Sonstiges


11. August 2017  

Schnappschuss-Suche erfreut Fashion-Fans

London (pte004/11.08.2017/06:15) - Der Online-Versandhändler ASOS http://asos.com hat ein neues In-App-Feature veröffentlicht, das über eine visuelle Suchtechnologie genau das Kleidungsstück findet, das man sucht. Der Nutzer muss nur einen Schnappschuss davon machen oder aus den Alben auswählen. Nach ungefähr einem Monat Testphase für zehn Prozent der ASOS-Kunden ist die visuelle Suche damit nun für alle Briten in der iOS-App des Unternehmens verfügbar. mehr...

11. August 2017  

Umweltschutz stört Wirtschaftsleistung nicht

Pittsburgh (pte020/11.08.2017/13:30) - Strengere Umweltauflagen reduzieren bei weiterer Urbanisierung die Luftverschmutzung, ohne sich negativ auf das BIP auszuwirken. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Carnegie Mellon University (CMU) http://cmu.edu . "Das hat tiefgreifende Implikationen für die aktuelle politische Debatte, die Umweltzeile und wirtschaftliche Ziele als unvereinbar hinstellt", meint Nicholas Muller, Professor an der CMU Tepper School of Business. mehr...

10. August 2017  

Twitter brodelt wegen #BoycottDunkinDonuts

New York (pte001/10.08.2017/06:00) - Das US-Unternehmen Dunkin' Donuts http://dunkindonuts.com sieht sich derzeit einem regelrechten Kritikhagel von Twitter-Usern ausgesetzt, die für die New Yorker Polizei (NYPD) http://nyc.gov/nypd einstehen. Hintergrund war ein aktueller Zwischenfall in einer Filiale in Brooklyn, in der sich ein Angestellter der Firma mit der Begründung "Ich bediene keine Polizisten" geweigert hatte, die uniformierten Herren zu bedienen. Die Polizei glaubt, dieses Verhalten sei auf die Anti-Polizei-Politik des Bürgermeisters Bill de Blasio zurückzuführen. Michael Palladino, der Präsident des NYPD-Berufsverbandes, rief unter dem Titel "#BoycottDunkinDonuts" einen Boykott ins Leben und erhält in sozialen Medien - vor allem auf Twitter - überraschend starke Unterstützung aus der Bevölkerung. mehr...

10. August 2017  

Rekordinvestment: Chinesen setzen auf Kanada

Peking/Ottawa/Kingston (pte003/10.08.2017/06:10) - Feihe International Inc. http://www.feihe.com , ein führender Hersteller von Säuglingsnahrung in China, steht kurz vor einer Rekordinvestition in der kanadischen Lebensmittelbranche. Wie das Unternehmen über das staatliche, chinesische Nachrichtenportal Xinhua http://news.xinhuanet.com bekannt gab, sollen satte 234 Mio. US-Dollar (rund 199 Mio. Euro) in den Bau einer neuen Fertigungsanlage gesteckt werden. Als Standort wurde die Stadt Kingston in der Provinz Ontario auserkoren. Der Bau der Fabrik soll laut Angaben von Feihe rund 1.000 Jobmöglichkeiten schaffen, nach der Inbetriebnahme sollen dann 200 Vollzeitarbeitsplätze verfügbar sein. mehr...

10. August 2017  

Hotel-Werbespot verbindet Airbnb mit Terrorisums

New York/San Francisco (pte018/10.08.2017/11:30) - Die Hotel Association of New York City http://hanyc.org setzt im anhaltenden Konflikt mit dem Home-Sharing-Anbieter Airbnb http://airbnb.com anscheinend auf Eskalation. Wie aus einem Bericht der "New York Daily News" hervorgeht, hat die Hotelvereinigung nämlich aktuell tief in die eigene Tasche gegriffen und um 500.000 Dollar (rund 426.000 Euro) einen Werbespot produzieren lassen, der den Konflikt zwischen beiden Kontrahenten endgültig zum Überkochen bringen könnte. In dem 30-Sekunden-Clip wird Airbnb sogar in Verbindung mit Terrorismus gebracht, um potenzielle Kunden abzuschrecken und gegen die Internetfirma zu hetzen. mehr...

10. August 2017  

Jaguar: Turbulentes 2017 ist vielversprechend

London/Mumbai/Peking (pte025/10.08.2017/13:30) - Großbritanniens größter Autohersteller Jaguar Land Rover (JLR) http://jaguarlandrover.com meldet für das abgelaufenen Quartal einen 14-prozentigen Rückgang der Verkäufe in Großbritannien, aber starkes Wachstum in China. Aufgrund höherer Produktionskosten und Lohnerhöhungen verbucht das Unternehmen einen Profitrückgang. Das vorsteuerliche Ergebnis exklusive der einmaligen Abschreibungen ist von 348 Mio. Pfund (rund 385 Mio. Euro) im Vergleichszeitraum 2016 auf 157 Mio. Pfund in diesem Jahr gefallen. mehr...

9. August 2017  

Madoff-Skandal hat Finanzberatern arg geschadet

Dallas (pte004/09.08.2017/06:15) - Der Betrugsskandal um den einstigen Börsenguru Bernie Madoff hat in der Finanzbranche gewaltige Kreise gezogen. Das zeigt eine aktuelle Studie von US-Wirtschaftswissenschaftlern. Demnach ist es im persönlichen wie geografischen Umfeld der Madoff-Opfer zu massiven Vertrauensverlusten in Finanzberater gekommen. Investoren haben daher 363 Mrd. Dollar zu vergleichsweise sicheren Banken verschoben, was auch zum Ruin so mancher Beraterfirmer beigetragen haben dürfte. mehr...

9. August 2017  

Laxer Hacker-Schutz: Firmen drohen saftige Strafen

London (pte018/09.08.2017/13:30) - Wenn Unternehmen sich nicht ausreichend darum bemühen, die eigenen Computersysteme vor böswilligen Hacker-Angriffen zu schützen, könnten ihnen in Großbritannien bald saftige Geldstrafen drohen. Eine entsprechende Warnung hat das britische Department for Digital, Culture, Media and Sport (DCMS) http://bit.ly/1eduAKy nun tatsächlich ausgesprochen. Demnach sollen betroffene Firmen, die Opfer von Cyber-Kriminellen werden und nachweislich zu wenig getan haben, um sich vor deren Attacken zu schützen, in Zukunft Geldbußen in Höhe von bis zu 17 Mio. Pfund (rund 14,47 Mio. Euro) oder vier Prozent des gesamten erwirtschafteten Umsatzes zahlen. mehr...

8. August 2017  

"Liebes-Swastika" erregt die Gemüter

San Francisco (pte004/08.08.2017/06:15) - Der US-amerikanische Online-Versandhändler Teespring http://teespring.com hat seine Kunden kürzlich mit dem Verkauf von Swastika-T-Shirts geschockt. Die Hakenkreuze wurden mit Regenbogenfarben und Worten wie "Liebe", "Friede" oder "Zen" versehen. Nach einem öffentlichen Aufschrei wurde das mit dem Nationalsozialismus assoziierte Zeichen einfach mit einem Anti-Symbol verdeckt und wird weiterhin verkauft. mehr...

8. August 2017  

"Trendy Shrimp": Mehr Rabatt für mehr Busen

Hangzhou (pte019/08.08.2017/12:30) - Das chinesische Restaurant "Trendy Shrimp" hat Kunden mit einer Rabattaktion verägert, bei der die Brustgröße die Höhe des Nachlasses bestimmt. "Die ganze Stadt ist auf der Suche nach Brüsten", so der Werbeslogan der Aktion. Ein Poster im Restaurant zeigte nackte und halbnackte Anime-Figuren als Richtlinie. Körbchengröße A brachte fünf Prozent Rabatt, Größe G bereits 65 Prozent. mehr...