Sonstiges


5. Juni 2015  

Trotz Megaschulden: Griechen wollen Euro behalten

Athen (pte012/05.06.2015/13:48) - Einer aktuellen Umfrage des griechischen Meinungsforschungsinstituts Alco http://alcopolls.gr nach, wollen knapp drei Viertel der Griechen trotz gigantischer Staatsverschuldung auch weiterhin mit dem Euro bezahlen. Im Vergleich dazu würden lediglich 18 Prozent lieber zur früheren Drachme zurückkehren. mehr...

5. Juni 2015  

Fotodienst: Wochenrückblick 29. Mai. bis 5. Juni 2015

Wien/Frankfurt (pte013/05.06.2015/13:55) - Der Fotodienst-Service der Nachrichtenagentur pressetext hat in der vergangenen Woche folgende Foto-Termine wahrgenommen. Die Pressefotos stehen auf http://fotodienst.pressetext.com/at , http://fotodienst.pressetext.com/de und http://fotodienst.pressetext.com/ch zum Download bereit. mehr...

3. Juni 2015  

Sanierung als Ziel: Kettler meldet Insolvenz an

Ense-Parsit (pte017/03.06.2015/13:15) - Der 1949 gegründete weltweit führende Hersteller von Freizeit-Möbeln, Fitnessgeräten, Fahrrädern und Kinderartikeln, Kettler http://kettler.net hat heute, Mittwoch, Insolvenz beantragt. Ziel des Managements mit diesem Schritt sei es gewesen, die "unabgestimmte Übernahme durch einen Finanzinvestor zu vermeiden". Eine Neuausrichtung soll nun die Wende bringen. mehr...

2. Juni 2015  

Zyniker verdienen rund 300 Euro weniger

Köln/Neuhaus (pte004/02.06.2015/06:15) - Ein hohes Maß an Zynismus wirkt sich negativ auf das Gehalt aus. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler der Universität zu Köln http://uni-koeln.de , die ihre Forschungsergebnisse im "Journal of Personality and Social Psychology" http://bit.ly/1pycp9J veröffentlicht haben. Insgesamt wurden mehrere Studien durchgeführt, bei denen Daten aus den USA und Europa herangezogen wurden. In Bezug auf Deutschland hat die Analyse ergeben, dass Zyniker sogar 275 Euro weniger im Monat verdienen. mehr...

2. Juni 2015  

DIRK-Konferenz: Strategien gegen den Zeitgeist

Frankfurt am Main (pte020/02.06.2015/12:32) - "Gegen den Strom schwimmen mag anstrengend sein, kann aber langfristig die bessere Strategie sein." Das empfiehlt der Chef des weltweit führenden deutschen Technologie-Unternehmens Merck http://merck.de , Karl-Ludwig Kley, Unternehmen, die sich auf dem komplexer werdenden Kapitalmarkt behaupten müssen. Er stellt sich damit bewusst gegen den aktuellen Trend zur Fokussierung auf das Kerngeschäft. Medien und Politik fordert er dringend auf, mehr zur Stärkung des Kapitalmarkts zu tun. mehr...

1. Juni 2015  

Nach Fehlern: Ehrlichkeit rettet Aktienkurs

Columbia (pte003/01.06.2015/06:10) - Der Spruch "Ehrlich währt am längsten" trifft auf Unternehmen zu, die sich selbst Fehler eingestehen. "Firmen, die Fehler zugegeben haben, konnten dem Sinken ihrer Aktien Einhalt gebieten und sich oft innerhalb eines Jahres erholen", sagt Stephen Ferris, Leiter des Financial Research Institute http://fri.missouri.edu an der University of Missouri. Beharrt ein Unternehmen dagegen auf Schuldzuweisungen nach außen, stürzt der Aktienkurz immer weiter - der Studie zufolge in einem Jahr um 77 Prozent. mehr...

1. Juni 2015  

Jede zweite deutsche Firma kapituliert vor Big Data

Hamburg (pte013/01.06.2015/13:01) - Die derzeitige Auswertung frei zur Verfügung stehender, großer Datenmengen (Big Data) überfordert die Hälfte der Unternehmen. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Untersuchung "In-Memory-Analytics" von Sopra Steria Consulting http://soprasteria.de . Dabei sind fast drei Viertel der deutschen IT-Entscheider langfristig von der Wichtigkeit von Big Data überzeugt. mehr...

1. Juni 2015  

DIRK-Konferenz: Geldpolitik muss Krise managen

Frankfurt (pte023/01.06.2015/18:23) - "Die ganze Welt im Umbruch und die Krise als Normalzustand" - so beschreibt der Hamburger Volkswirtschafter Hennig Vöpel die aktuelle Situation auf den Finanzmärkten, doch nicht ohne Auswege aufzuzeigen. Er empfiehlt Anlegern, die Märkte differenzierter zu analysieren und in Aktien zu investieren, sie seien weniger krisenanfällig als Anleihen. Und er empfiehlt Unternehmen, von der Schuldenfinanzierung (Anleihen) abzugehen. Eine rasche Erholung der Märkte sei generell nicht zu erwarten, man müsse sich auf eine relativ lange Periode schwachen Wachstums einstellen, so Vöpel auf der 18. Konferenz des Deutschen Investor Relations Verbandes (DIRK) http://dirk.org am Montag in Frankfurt. mehr...

29. Mai 2015  

Starker Dollar verleitet US-Firmen zu Übernahmen

New York (pte004/29.05.2015/06:15) - Der starke Dollar sorgt bei US-Unternehmen für einen wahren Einkaufs-Boom im Ausland. Neben anderen Faktoren - wie billige Kredite, große ausländische Cash-Reserven und eine starke Geschäftsentwicklung von US-Firmen im Vergleich zu ausländischen Rivalen - trägt der im abgelaufenen Jahr stark gestiegene Dollar dazu bei, dass sich die Wirtschaft wieder einem M&A-Boom gegenübersieht. mehr...

29. Mai 2015  

Finanzen: Facebook macht Nutzer risikofreudig

Sydney (pte020/29.05.2015/12:30) - Facebook-User gehen höhere finanzielle Risiken ein, wie Forscher der University of Technology in Sydney http://uts.edu.au herausgefunden haben. Diese Menschen nehmen ihre Facebook-Freunde offenbar als eine Art Sicherheitsnetz gegen finanzielle Verluste wahr. Die Risikobereitschaft erhöht sich jedoch nur bei jenen Usern, die unmittelbar vor einem Abschluss auf dem sozialen Netzwerk aktiv waren. mehr...