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Sonstiges


23. November 2017  

Jobsuche: Modell zeigt individuelles "Skillset"

Pittsburgh (pte003/23.11.2017/06:10) - In der modernen Wirtschaftswelt haben vor allem solche Bewerber gute Jobchancen, die nicht nur über eine spezifische Qualifikation verfügen, sondern gleich eine ganze Reihe verschiedener Fähigkeiten mitbringen. Aus Sicht der Arbeitgeber ist es aber oft nur schwer möglich, herauszufinden, über welches individuelle "Skillset" eine Person tatsächlich verfügt. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Tepper School of Business http://tepper.cmu.edu an der Carnegie Mellon University. Sie haben nun ein neues Modell vorgestellt, das sowohl Bewerber als auch Arbeitgeber unterstützen soll und dabei vor allem auf die Kombination verschiedener Fähigkeiten setzt. mehr...

23. November 2017  

Bürgermeister: Berlin will Smart City werden

Wien (pte011/23.11.2017/09:30) - Mit einem regelrechten Feuerwerk an Infrastruktur-, Bildungs- und Forschungsmaßnahmen will sich die deutsche Hauptstadt Berlin in den nächsten Jahren zum kulturellen und digitalen Hotspot Europas entwickeln. Der regierende Bürgermeister Michael Müller präzisierte am Mittwochabend im Rahmen einer Veranstaltung der Deutschen Handelskammer in Wien http://oesterreich.ahk.de seine Schwerpunkte auf dem Weg zur international beachteten Smart City - und das trotz oder gerade wegen der immer noch beachtlichen Schuldenlast von 58 Mrd. Euro (zum Vergleich: Wien hat sechs Mrd. Euro). "Wir haben uns durch harte Sparmaßnahmen in der Stadtverwaltung finanziellen Spielraum für neue Investitionen geschaffen", so Müller in seinem Referat. mehr...

22. November 2017  

Black Friday: Zu lahme Webseiten kosten Kunden

London (pte004/22.11.2017/06:15) - Mehr als die Hälfte der wichtigsten britischen Online-Händler ist schlecht auf den bevorstehenden Black Friday, die Eröffnung der Weihnachtssaison, vorbereitet. Das hat eine Analyse des E-Commerce- und Online-Marketing-Spezialisten Visualsoft http://visualsoft.co.uk ergeben. Denn ihre Websites brauchen neun Sekunden oder länger zum Laden. Das ist in der schnelllebigen Welt schon zu langsam, auch weil schon 57 Prozent der Shopper über Mobilgeräte wie Smartphones zugreifen. Solch langsame Sites kosten laut Visualsoft beinahe ein Drittel der potenziellen Black-Friday-Kunden. mehr...

22. November 2017  

Familiennachzug: Jamaika-Aus durch Scheinthema

Kiel (pte023/22.11.2017/13:17) - "Es ist inhaltlich schwer nachvollziehbar, dass der Familiennachzug für subsidiär schutzbedürftige Flüchtlinge in den Sondierungsgesprächen überhaupt ein zentrales Thema war, dass sich CDU/CSU und FDP dabei so unnachgiebig zeigten und dass der Familiennachzug sogar als ein Grund für das Verlassen der Sondierungsgespräche durch die FDP genannt wird." Zu diesem Schluss kommt Migrationsforscher Lars Ludolph vom Centre for European Policy Studies (CEPS) http://ceps.eu . mehr...

21. November 2017  

Airwalk schockiert mit getarntem Nazi-Hemd

Kalifornien (pte004/21.11.2017/06:15) - Ein Hemd, das mit 14.000 Miniatur-Hakenkreuzen übersät ist, hat den Weg in die US-Kaufhäuser gefunden. Das kurzärmelige Hemd trägt das Streetwear-Label Airwalk http://airwalk.com und ist in einer Filiale der Discount-Kette Ross Stores http://rossstores.com entdeckt worden, wie "Bloomberg" berichtet. Für einen Preis von 13 Dollar (rund elf Euro) wurde das fragwürdige Kleidungsstück zum Verkauf angeboten. mehr...

21. November 2017  

Crowdsourcing: Vorsicht bei Community-Ratings

Luzern (pte018/21.11.2017/12:30) - Ideen zu neuen Produkten und Dienstleistungen, die Unternehmen auf Crowdsourcing-Plattformen zur Abstimmung stellen und dann am positivsten bewertet werden, sind nicht unbedingt die besten. Zu diesem Schluss kommt Reto Hofstetter, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Luzern http://unilu.ch , in seiner neuen Untersuchung. Eine Falle sieht der Experte vor allem in einer "sozialen Verzerrung" durch einige wenige User. mehr...

20. November 2017  

Risikokapital: Investoren diskriminieren Frauen

Pasadena (pte002/20.11.2017/06:05) - Von Frauen geführte Start-ups haben es schwerer, Geld von Venture-Kapitalisten aufzustellen. Das liegt vor allem daran, dass Venture Capital eine echte Männerdomäne ist. Die rund 90 Prozent männlichen Investoren haben laut einer aktuellen Studie des California Institute of Technology http://caltech.edu zufolge aber keine wirklich rationalen Gründe, Investitionen in frauengeführte Start-ups zu scheuen. Vielmehr ist die Präferenz für männliche Gründer offenbar reine Geschmackssache - und wohl teils einfach blanker Sexismus. mehr...

20. November 2017  

Nackt-Schuhwerbung "Lust auf ein Paar?" erzürnt

London (pte003/20.11.2017/06:10) - Ein Spot, in dem halbnackte Models zur Zeile "Fancy a pair?" ("Lust auf ein Paar?") für Schuhe werben, ging der britischen Advertising Standards Authority (ASA) http://asa.org.uk zu weit. Der Branchenregulator hat die Werbung von Goodwin Smith http://goodwinsmith.co.uk als sexistisch und entwürdigend gegenüber Frauen eingestuft. Sie solle nicht weiter gezeigt werden. Dem Unternehmen zufolge stelle die Kampagne freilich nur eine Fantasie dar und wolle Frauen gar nicht herabwürdigen; sie sei sogar mehrheitlich von Frauen produziert worden. mehr...

20. November 2017  

Jamaika-Aus: "Kein gutes Signal für die Wirtschaft"

Berlin (pte020/20.11.2017/12:30) - Das abendliche Scheitern der Sondierungsgespräche über eine mögliche Regierungskoalition zwischen CDU/CSU, Grünen und der FDP hat in den Reihen der deutschen Wirtschaftsvertreter für massiven Unmut und Unsicherheit geführt. So zeigt sich der Deutsche Industrie- und Handelskammertag http://dihk.de (DIHK) "enttäuscht". Deutsche Unternehmen müssten sich nun auf eine möglicherweise längere Phase der Unsicherheit einstellen. "Das ist für die Wirtschaft immer schwierig", so DIHK-Präsident Eric Schweitzer. mehr...

17. November 2017  

Shred-it: Kleine Firmen versagen beim Datenschutz

Oakville (pte006/17.11.2017/06:15) - Die Firma Shred-it http://shredit.com warnt, dass kleine und mittlere Unternehmen in großbritannien für eine bessere Datensicherheit am Arbeitsplatz sorgen müssen, weil diese oft nur eine sehr geringe Priorität für die Führungskräfte habe. Seit Beginn des Jahres 2017 hätte es deshalb bereits finanzielle Verluste von rund 2,5 Mio. Pfund (rund 2,8 Mio. Euro) gegeben. mehr...

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