Sonstiges


1. Februar 2017  

Gefährliche Krankheiten sind gut für die Wall Street

Portsmouth (pte003/01.02.2017/06:05) - Nachrichten über gefährliche Infektionskrankheiten sind zwar für die breite Öffentlichkeit beunruhigend, für Wall-Street-Trader aber gute Neuigkeiten. Denn mit der richtigen Strategie können sie dann vor allem im Pharma-Sektor richtig absahnen, so das Ergebnis einer aktuellen Studie der University of Portsmouth http://port.ac.uk in Kooperation mit der Goethe-Universität Frankfurt am Main http://www.uni-frankfurt.de . Dem tut auch keinen Abbruch, wenn die Stimmung bei Wertpapierhändlern der Großbanken in solchen Situationen eher schlecht ist. mehr...

1. Februar 2017  

E-Autos bleiben trotz Kaufanreizen Ladenhüter

Eschborn (pte032/01.02.2017/13:45) - Elektroautos setzen sich trotz Kaufprämie in Deutschland nur sehr schleppend durch. Wie das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle http://bafa.de heute, Mittwoch, bekannt gegeben hat, wurden bis Ende Januar bundesweit insgesamt nur 10.835 Anträge auf eine Prämie gestellt. mehr...

31. Januar 2017  

Dialekt schmälert den eigenen Geldbeutel erheblich

London (pte003/31.01.2017/06:10) - Der Dialekt beeinflusst das Gehalt neben klassenspezifischen Faktoren. So verdienen Personen, die aus dem Arbeitermilieu stammen und dazu tendieren, regionale Akzente zu sprechen, um 6.800 Pfund (rund 7.980 Euro) weniger als Personen aus wohlhabenderen Verhältnissen. Zu diesem Schluss kommen Forscher der London School of Economics http://lse.ac.uk und der University College London http://ucl.ac.uk . Insgesamt wurden 90.000 Personen in Großbritannien befragt. mehr...

31. Januar 2017  

Zwei Drittel nutzen Online-Dienste wie PayPal und Co

Berlin (pte027/31.01.2017/11:31) - Einkäufe im Internet werden häufiger per Online-Bezahldienst wie PayPal beglichen als per Lastschrift oder Kreditkarte. Am weitesten verbreitet ist zwar die Bezahlung auf Rechnung, sieben von zehn Online-Einkäufern (70 Prozent) haben so mindestens einmal gezahlt. Kurz dahinter folgen mit 67 Prozent jedoch schon Online-Bezahldienste wie PayPal und Amazon Payments. Das zeigt eine Umfrage im Auftrag des Digitalverbands BITKOM http://bitkom.org unter 1.114 Online-Einkäufern. mehr...

30. Januar 2017  

Wall-Street-Banken zieht es verstärkt in die Provinz

New York (pte004/30.01.2017/06:15) - Immer mehr große Wall-Street-Banken verlagern ihre Abteilungen aus dem teuren Finanz-Center New York in die Provinz. Neue Banken-Hubs entstehen in Orten wie Jacksonville oder im North Carolina Research Triangle, wie "Bloomberg" berichtet. mehr...

30. Januar 2017  

Hälfte der Minijobber bekommt Mindestlohn nicht

Düsseldorf (pte011/30.01.2017/10:30) - 2015 hat knapp die Hälfte der Minijobber in Deutschland weniger als den Mindestlohn von damals 8,50 Euro brutto pro Stunde bezahlt bekommen, wie eine Analyse der Hans-Böckler-Stiftung http://boeckler.de zeigt. Der Anteil sank im Jahresverlauf nur langsam. Bei der Durchsetzung des gesetzlichen Mindestlohns für geringfügig Beschäftigte gibt es somit nach wie vor erhebliche Lücken, so das Fazit der Experten. mehr...

27. Januar 2017  

Schweizer Uhren verzeichnen großes Export-Minus

Biel/Bellevue (pte003/27.01.2017/06:10) - Der Export von Schweizer Markenuhren ist von 2015 auf 2016 um 9,9 Prozent zurückgegangen - das ist der größte Einbruch seit sieben Jahren. Laut dem Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie FH http://fhs.swiss lag der Gesamtumsatz der Exporte 2016 nur noch bei 19,4 Mrd. Schweizer Franken (rund 18 Mrd. Euro) - das ist der schlechteste Wert seit 2009, als der Uhrenhandel mit dem Ausland im Rahmen der Weltwirtschaftskrise um 22 Prozent fiel. mehr...

27. Januar 2017  

Gut ein Drittel weniger Korruption dank Straffreiheit

Berlin/Melbourne (pte026/27.01.2017/13:30) - Straffreiheit für Bestechnungsanbieter kann Korruption um 35 Prozent reduzieren. Was paradox klingt, haben Forscher der Monash Business School in Melbourne http://business.monash.edu in ihrer aktuellen wissenschaftlichen Untersuchung nun bestätigt. mehr...

26. Januar 2017  

Sexismus im Job: Härtere Strafen gefordert

London (pte005/26.01.2017/06:15) - Während überall auf der Welt Frauen und Männer auf die Straße gehen, um gegen Diskriminierung und den neuen US-Präsidenten Donald Trump zu demonstrieren, kämpft Großbritannien mit den Nachwehen eines handfesten Sexismus-Skandals. Nachdem eine Angestellte der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) http://pwc.com im Vorjahr entlassen worden war, weil sie nicht in hochhackigen Schuhen zur Arbeit kommen wollte, kritisiert nun ein Bericht des britischen Parlaments die geltenden Anti-Diskriminierungsgesetze im Land und fordert die Regierung nachdrücklich dazu auf, über härtere Strafen nachzudenken, um mit sexistischen Praktiken am Arbeitsplatz aufzuräumen. mehr...

26. Januar 2017  

Berlin: Konferenz "Disrupt" sagt "Bye, London"

Berlin (pte020/26.01.2017/13:55) - Nach der Entscheidung für einen harten Brexit und Ankündigungen einer Vielzahl von Unternehmen, Teile ihrer Geschäfte ins EU-Binnenland zu verlagern, zieht nun auch die europäische Version der Internet-Konferenz "Disrupt" http://tcrn.ch/2at3I1V des Technologieblogs TechCrunch http://techcrunch.com von London nach Berlin. Das hat das US-Portal heute, Donnerstag, offiziell bekannt gegeben. mehr...