Sonstiges


29. März 2016  

Leistungsbezogene Bezahlung hat "dunkle Seite"

St. Louis (pte003/29.03.2016/06:10) - Eine leistungsbezogene Entlohnung von Top-Managern hat eine "dunkle Seite" in Form von Mikromanagement, so eine Studie der Washington University in St. Louis http://wustl.edu . Denn: Um gesteckte Performance-Ziele zu erreichen, werden demnach die Erträge offenbar oft durch kurzfristige Maßnahmen wie kleine Einschnitte bei Forschung und Entwicklung geschönt. Solches Mikromanagement kann demnach negative Auswirkungen für langfristige Unternehmensziele und den Aktionärswert haben. mehr...

29. März 2016  

"Rape Yellow": Shitstorm nach Farbeimer von Aldi

Coventry (pte024/29.03.2016/11:45) - Der deutsche Einzelhandelsriese Aldi http://aldi.com hat sich in England mit einer fragwürdigen Produktbezeichnung in die Nesseln gesetzt und nach massiven Kundenprotesten den Namen einer Streichfarbe letztlich geändert. Konkret war das Produkt, ein Eimer gelber Farbe, mit "Rape Yellow" (Rapsgelb) betitelt worden. Eine Kundin, die Opfer eines Sexualverbrechens war, hatte sich darüber beschwert. Denn "Rape" steht im Englischen neben der Rapspflanze an sich auch für "Vergewaltigung". mehr...

25. März 2016  

Ökostrom: Kunden zahlen bereitwillig gerne mehr

Berlin/Erfurt (pte002/25.03.2016/06:05) - Verbraucher zahlen für Ökostrom von Stadtwerken und Genossenschaften bereitwillig gerne mehr, wie eine Befragung von über 2.000 Kunden in Deutschland ergeben hat. Das konkrete Ergebnis der Forscher der Humboldt-Universität zu Berlin (HU), des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung, des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung und der Universität Erfurt: Für den Ökostrom der Stadtwerke würden die Konsumenten im Schnitt vier, für jenen der Genossenschaften 2,7 Cent pro Kilowattstunde mehr zahlen als an private Anbieter. mehr...

25. März 2016  

Google Maps: Abrissfirma schrottet falsches Haus

Rowlett (pte013/25.03.2016/12:37) - Blindes Vertrauen in Google Maps wurde der US-Abrissfirma Billy L. Nabors Demolition http://naborsdemo.com im kleinen texanischen Ort Rowlett zum Verhängnis. Ohne es zu wollen, hat das Unternehmen das falsche Haus abgerissen. Statt einer Entschuldigung bekam die Besitzerin des dem Erdboden gleichgemachten Eigenheimes nur einen Screenshot des Navigationsdienstes geschickt, auf dem die falsche Adresse dokumentiert sein soll. mehr...

24. März 2016  

Konzerne selbst schuld an Innovationsträgheit

Köln/Eschborn (pte003/24.03.2016/06:10) - Verkrustete Konzernstrukturen sind nach wie vor schuld an mangelnder Innovationskraft. Einer Studie der Managementberatung Detecon http://www.detecon.com/de nach bestätigen nur 30 Prozent der befragten Innovationsexperten, dass wirksame Anreizsysteme zur Teilnahme von Mitarbeitern an Innovationsprojekten vorliegen. Nur gut jeder Zweite bejaht zudem, dass sein Chef ihn generell zur Verantwortungsübernahme in Innovationsprojekten ermutigt. mehr...

24. März 2016  

Maschinenbauer Singulus verharrt in Verlustzone

Kahl am Main (pte026/24.03.2016/13:30) - Der unterfränkische Spezialmaschinenbauer Singulus http://singulus.de hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 ein kräftiges Minus hinnehmen müssen. Dem Unternehmen nach bescherte insbesondere das rückläufige Geschäft mit Blu-rays einen Verlust von 34,5 Mio. Euro. Auch wenn das 14,6 Mio. Euro weniger Miese als im Vorjahr sind, wollte Singulus bereits 2015 wieder nahe an die Gewinnzone herankommen. mehr...

23. März 2016  

Öl- und Gasanleihen versenken 150 Mrd. Dollar

London (pte006/23.03.2016/06:15) - Investoren haben mit Öl- und Gasanleihen zumindest 150 Mrd. Dollar verloren, denn der Absturz der Ölpreise seit dem Sommer 2014 schürt Ängste vor Zahlungsausfällen in der Branche. Das Kreditvolumen, mit dem der Öl- und Gassektor bei Banken in der Kreide steht, ist gewaltig. mehr...

23. März 2016  

Jeder Fünfte würde Firmen-Passwörter verscherbeln

Austin/Frankfurt/Achim (pte028/23.03.2016/12:30) - Der Schutz von Unternehmensdaten ist für 20 Prozent der deutschen Angestellten kein Thema, wie eine Befragung von SailPoint http://sailpoint.com zeigt. Laut dem Sicherheitsdienstleister liegt Deutschland damit an zweiter Stelle hinter den USA, wo sogar jeder vierte Mitarbeiter seine Firmen-Passwörter verkaufen würde. Von all jenen, die diesen Tauschhandel eingingen, würden 44 Prozent ihre Zugangsdaten sogar für unter 1.000 Dollar verscherbeln. mehr...

22. März 2016  

US-Start-ups: Börsengang keine lukrative Option

San Francisco (pte006/22.03.2016/06:05) - Während der Börsengang hochfliegender Start-ups wie Uber oder Airbnb in den nächsten Monaten oder Jahren erwartet wird, ist für viele Start-up-Unternehmer ein IPO keine Alternative. Das zeigt eine Umfrage von Nasdaq Private Market http://nasdaqprivatemarket.com unter 126 Start-up-Gründern und CEOs, während dem South by Southwest Interactive Festival http://sxsw.com/interactive . mehr...

22. März 2016  

Irlands Unternehmen leiden unter Brexit-Risiko

Dublin (pte027/22.03.2016/13:30) - Irlands größte Unternehmen beginnen schön langsam, die Effekte eines möglichen Brexits zu spüren. Denn auch fast hundert Jahre nach der gewonnenen Unabhängigkeit bleibt Großbritannien der größte Handelspartner für die Insel am westlichen Rand Europas. Es ist daher auch kein Wunder, dass eine Studie der London School of Economics http://www.lse.ac.uk zum Schluss kommt, dass Irland von einem Brexit am stärksten von allen EU-Ländern betroffen wäre. mehr...