Sonstiges


26. Januar 2016  

Snapchat bei Werbetreibenden immer beliebter

New York (pte017/26.01.2016/11:49) - Immer mehr Marketer entdecken die Social-Media-App "Snapchat" allmählich als Werbeplattform für potenzielle Kunden, vor allem jüngeren Datums. Zu diesem Schluss kommt die Marktanalysefirma eMarketer http://emarketer.com . Danach planen mehr Anzeigenkäufer Snapchat in ihr Werbeportfolio einzugliedern als jede andere Social-Media-Plattform. mehr...

26. Januar 2016  

Chemiekonzern DuPont rutscht in Verlustzone

Wilmington (pte020/26.01.2016/13:37) - Der US-amerikanische Chemiekonzern und BASF-Konkurrent DuPont http://dupont.com ist im Schlussquartal in die Verlustzone geraten. Schuld daran sind vor allem das schwache Agrochemie-Geschäft und hohe Kosten für den Stellenabbau, wie das Management bekannt gegeben hat. Ein weiteres Problem der Amerikaner: Wegen des starken Dollars brach auch der Umsatz im Jahresvergleich um 9,4 Prozent auf 5,3 Mrd. Dollar ein. mehr...

25. Januar 2016  

Entfernen verwaister Krabbenfallen bringt Millionen

Gloucester Point (pte002/25.01.2016/06:05) - Das Entfernen herrenloser Krabbenfallen und anderen verwaisten Equipments entpuppt sich für die Fischereiindustrie als eine Goldgrube, wie eine aktuelle Studie des Virginia Institute of Marine Science (VIMS) http://vims.edu beweist. mehr...

25. Januar 2016  

Facebook-Anmache: HSBC-Banker filzt Kundendaten

London/Stafford (pte017/25.01.2016/12:30) - Die britische Großbank HSBC http://hsbc.com sieht sich mit einem Belästigungs-Vorfall einer Kundin durch einen eigenen Mitarbeiter über Facebook konfrontiert - Datenmissbrauch inklusive. Wie "Express & Star" schreibt, hatte Debbie Tuttle bislang nie Probleme mit dem Institut gehabt - bis sie eines Tages über ihren Social-Media-Account von einem HSBC-Angestellten, den sie bis dato nicht kannte, eindeutig zweideutige Privatnachrichten bekam. mehr...

22. Januar 2016  

Börse 2016: Fed und EZB lassen Kurse schwanken

Wien (pte001/22.01.2016/06:00) - Auch wenn das Börsenjahr 2016 von größeren Kursschwankungen geprägt sein wird, bleibt ein Crash aus. So das Fazit einer Umfrage unter 178 Tradern, die von der Online-Plattform für Anlagestrategien http://wikifolio.com durchgeführt wurde. Im Fokus der Marktbeurteilung durch die Branchenexperten steht dabei vor allem die Zinspolitik der Notenbanken. mehr...

22. Januar 2016  

USA: Rekordtief bei unversicherten Latino-Kindern

Washington (pte002/22.01.2016/06:05) - Mit 9,7 Prozent hat die Quote von hispanischen Kindern ohne Krankenversicherung in den USA einen bislang unbekannten Tiefstand erreicht. Laut jüngsten Erkenntnissen schrumpfte deren Anzahl von 2013 bis 2014 landesweit um 300.000 auf rund 1,7 Mio. Das ist ein Minus von knapp zwei Prozentpunkten. Diese Zahlen gehen hervor aus einer aktuellen Studie des Healthy Policy Insitute der Georgetown University http://hpi.georgetown.edu in Kooperation mit der NGO National Council of La Raza http://nclr.org . mehr...

22. Januar 2016  

Preis-Sexismus in Großbritannien trauriger Alltag

London/New York/Wien (pte011/22.01.2016/12:45) - Ob in der Einkaufsstraße oder auch online, in Großbritannien zahlen Frauen bei vergleichbaren Produkten wesentlich mehr als Männer. Und wenn es einen sexistischen Preisaufschlag gibt, dann beträgt er im Schnitt gleich 37 Prozent, berichtet "The Times". Das hat eine Analyse hunderter Produkte von Bekleidung über Rasierer bis hin zum Kinderfahrrad ergeben. Nachvollziehbar scheint dieser Frauen-Aufschlag in der Regel nicht. Klar ist dafür, dass das Problem keineswegs nur auf Großbritannien beschränkt ist. mehr...

21. Januar 2016  

Kanadas Bauwirtschaft ächzt unter Ölpreis-Tief

Calgary (pte004/21.01.2016/06:15) - Auch die Bauwirtschaft hat mit dem globalen Ölpreis-Verfall zu kämpfen - und zwar vor allem dort, wo die Ölförderung selbst ein wichtiger Industriezweig ist. Im kanadischen Bundesstaat Alberta beispielsweise wird laut einer aktuellen Studie des kanadischen Arbeitsministeriums http://esdc.gc.ca damit gerechnet, dass wegen der Preisflaute auf dem Bau bis 2019 rund 31.000 Arbeitsplätze verloren gehen könnten. mehr...

21. Januar 2016  

Mehr Chefinnen in zweiter Führungsebene zu finden

Nürnberg (pte013/21.01.2016/11:30) - 2014 war jede vierte Führungskraft in der obersten Leitungsebene in der Privatwirtschaft eine Frau. Auf der zweiten Führungsebene lag der Anteil bereits bei 39 Prozent. Während sich der Anteil auf der ersten Führungsebene seit 2004 kaum verändert hat, stieg er auf der zweiten Führungsebene um sechs Prozentpunkte. Das zeigen Daten des IAB-Betriebspanels, einer repräsentativen Befragung von rund 16.000 Betrieben in Deutschland durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) http://iab.de . mehr...

20. Januar 2016  

Digitalisierung: Unternehmen nutzen Vorteile kaum

Essen (pte005/20.01.2016/06:15) - Mitarbeiter in deutschen Unternehmen können die Möglichkeiten der Digitalisierung kaum ausnutzen. Zu diesem Schluss kommt die Arbeitszeitbefragung 2015 der FOM Hochschule für Oekonomie & Management http://fom.de , für die knapp 570 Fach- und Führungskräfte zu den Themen Erreichbarkeit und Nutzung mobiler Endgeräte befragt wurden. mehr...