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Sonstiges


12. Oktober 2015  

Vorgesetzte müssen mit Humor aufpassen

Columbia (pte003/12.10.2015/06:10) - Selbst anzügliche Witze von Vorgesetzten können sich positiv auf die Beziehung zu Mitarbeitern auswirken, so das Ergebnis einer aktuellen Studie von Management-Experten. Allerdings gilt das nur, wenn die Stimmung ohnehin gut ist. Chefs, deren Untergebene ohnehin unzufrieden sind, sollten sich demnach mit Humor generell zurückhalten. Bei Humor als Teil des Führungsstils kommt es den Wissenschaftlern nämlich nicht auf dessen Qualität an, sondern auf die der Beziehungen zu Mitarbeitern. mehr...

12. Oktober 2015  

Daimler macht BMW chinesischen Markt streitig

München (pte015/12.10.2015/12:35) - Der bayrische Premium-Autobauer BMW http://bmw.de hat mit seiner Kernmarke von Januar bis September dieses Jahres 1,395 Mio. Fahrzeuge verkauft. Obwohl dies gegenüber dem Vorjahr einen Zuwachs von 5,8 Prozent darstellt, ist das weniger als halb so viel wie das Plus des Rivalen Mercedes-Benz. Die Stuttgarter konnten den Absatz um 15 Prozent auf 1,376 Mio. Autos steigern. Die VW-Tochter Audi kam über neun Monate vergleichsweise langsam vom Fleck mit einem Zuwachs von 3,8 Prozent auf 1,35 Mio. Wagen. mehr...

9. Oktober 2015  

Chinas Devisenpolitik macht Weltmärkte volatil

Peking (pte004/09.10.2015/06:15) - Die fallenden Devisenreserven Chinas entpuppen sich immer mehr als Katalysator für eine hohe Volatilität auf den Währungsmärkten. Seit Mitte 2014 hat sich die chinesische Volksbank von umgerechnet einer halben Bio. Dollar an ausländischen Währungen befreit. Das entspricht in etwa der doppelten Größe der griechischen Volkswirtschaft - und wurde somit zu einen Schlüsselfaktor für die Liquidität auf den Weltmärkten. mehr...

9. Oktober 2015  

"Plutonium-Gag": comdirect kündigt Kunden-Konto

Quickborn (pte023/09.10.2015/13:48) - Die zur Commerzbank gehörende börsennotierte Bank comdirect http://comdirect.de hat einem Kunden das Gehaltskonto gekündigt, weil er bei einer Überweisungs über 40,02 Euro in das dabei auszufüllende Referenzfeld "Waffenfähiges Plutonium 75 GBP und Differenz der Kosten vorher" angegeben hatte - und das, obwohl das Institut den Text durchaus aus Scherz identifizierte. mehr...

8. Oktober 2015  

UNCTAD sieht "trostlose Zeit" für Weltwirtschaft

Genf (pte004/08.10.2015/06:15) - Um einen globalen wirtschaftlichen Absturz zu verhindern, sind vor allem die wohlhabenden Länder der Welt gefordert. Diese müssen alles unternehmen, um ihre öffentlichen Ausgaben und damit auch ihr Wachstum anzukurbeln. Wenn dies nicht gelingt und aufstrebende Märkte in Ländern wie China, Russland oder Brasilien weiterhin schwächeln, muss sich die Weltwirtschaft auf eine "trostlose Zeit" gefasst machen. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt der aktuelle Jahresbericht der United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD) http://unctad.org , der vor einer "sekulären Stagnation" warnt und eine breite Reform der globalen Ökonomie fordert. mehr...

8. Oktober 2015  

Sklave an Kette: Playmobil-Schiff empört Kunden

Sacramento (pte012/08.10.2015/13:30) - Der Spielzeughersteller Playmobil http://playmobil.de muss sich in den USA wegen eines Piratenschiff-Sets inklusive mitgeliefertem Sklaven Rassismus-Vorwürfe gefallen lassen. Wie das News-Portal "Sputnik" berichtet, zeigt das Unternehmen den Kindern in der Bauanleitung, wie das Stahlhalsband bei einer Figur mit angedeuteten zerrissenen Hosen, dunkler Hautfarbe und fehlenden Schuhen anzubringen ist. mehr...

7. Oktober 2015  

Flaute in China bringt Afrika stark in die Bredouille

Nairobi (pte004/07.10.2015/06:15) - Die Verlangsamung des Wirtschaftswachstums in China sowie der Kollaps der Rohstoffpreise stellt immer mehr afrikanische Länder vor große Herausforderungen. Denn in der Folge werden Minen eingemottet, Projekte aufgeschoben und letztlich Arbeitsplätze gestrichen. Noch dazu müssen die Staaten der Subsahara-Zone feststellen, dass ihre Währungen gegenüber dem Dollar stark an Wert verloren haben. mehr...

7. Oktober 2015  

Adobe: Währungseffekte fressen 2016 Gewinne auf

San José (pte009/07.10.2015/10:12) - Der US-amerikanische Software-Konzern Adobe http://adobe.com hat wegen Währungseffekten seine Gewinn- und Umsatzprognose für 2016 revidiert. Wie das Unternehmen mit Hauptsitz im kalifornischen San José in der Nacht auf heute, Mittwoch, bekannt gegeben hat, macht der Effekt der Heimatwährung gegenüber anderen Währungen wie dem Euro oder dem japanischen Yen, aber auch vielen Währungen der Schwellenländer, rund 200 Mio. Dollar aus. mehr...

6. Oktober 2015  

Call Center bringen Briten auf die Palme

San Francisco/Austin/München (pte005/06.10.2015/06:15) - Britische Verbraucher sind unzufrieden mit Call Centern, wie Lithium Technologies http://lithium.com , anhand einer Befragung von 2.000 Personen festgestellt hat. Am meisten verärgern Kunden Sprachbarrieren, gefolgt von auszuwählenden Optionen sowie einer Reihe von Sicherheitskontrollen, bevor mit einer realen Person verbunden wird. mehr...

6. Oktober 2015  

Bis zu 1.500 Euro beim Umstieg: Fiat attackiert VW

Turin (pte021/06.10.2015/13:23) - Der Skandal um manipulierte Abgaswerte bei weltweit rund elf Mio. Fahrzeugen des Volkswagenkonzerns kommt Fiat Chrysler http://fiat.com gelegen, um mit einem attraktiven Rabatt zu werben. Demnach bietet das Unternehmen italienischen VW-Kunden bereits Rabatte von bis zu 1.500 Euro in bar für einen Wechsel zu Fiat. Der Konzern will zudem Autos jeder Marke aus dem VW-Konzern in Zahlung nehmen. mehr...