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Sonstiges


3. Februar 2017  

Online-Shopping bietet kaum preisliche Vorteile

Cambridge (pte002/03.02.2017/06:05) - In durchschnittlich 72 Prozent der Fälle bringt es keinen preislichen Vorteil, online statt im Geschäft vor Ort einzukaufen - oder umgekehrt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Massachusetts Institute of Technology (MIT) http://web.mit.edu nach der Analyse von Online- und Offline-Preisen in zehn Ländern. "Ich glaube, ein Hauptgrund dafür ist, dass Konsumenten es als unfair empfinden, wenn sie online einen anderen Preis sehen", erklärt Studienautor Alberto Cavallo. mehr...

3. Februar 2017  

Windenergie: Prokon erneut mit Millionenverlust

Itzehoe (pte017/03.02.2017/11:51) - Die im Sommer vor der Pleite gerettete schleswig-holsteinische Energiegenossenschaft Prokon http://prokon.net hat 2016 erneut einen Verlust in mittlerer zweistelliger Millionenhöhe gemacht. Das hat Prokon-Vorstand Henning von Stechow der "WirtschaftsWoche" heute, Freitag, bestätigt. mehr...

3. Februar 2017  

Fotodienst: Wochenrückblick 11. Januar bis 3. Februar 2017

Wien (pte020/03.02.2017/13:50) - Der Fotodienst-Service der Nachrichtenagentur pressetext hat in der vergangenen Woche folgende Foto-Termine wahrgenommen. Die Pressefotos stehen auf http://fotodienst.pressetext.com/at , http://fotodienst.pressetext.com/de und http://fotodienst.pressetext.com/ch zum Download bereit. mehr...

2. Februar 2017  

KI-System überwacht Verhalten von Mitarbeitern

London (pte005/02.02.2017/06:15) - Das Londoner Start-up StatusToday http://statustoday.com bitetet auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) ein System an, welches das individuelle Verhalten von Angestellten bis ins kleinste Detail nachverfolgt. Ein ausgeklügelter Algorithmus sammelt laufend Daten zu einzelnen Mitarbeitern, analysiert beispielsweise die Dokumente, auf die zugegriffen wird oder in welchen Räumen sich Angestellte gerade aufhalten. Findet er Abweichungen vom Normalwert, wird der Arbeitgeber alarmiert. mehr...

2. Februar 2017  

Nur 550.000 Dollar pro Jahr: Trump ist unterbezahlt

Zürich (pte015/02.02.2017/10:30) - Statt der vom US-Kongress festgelegten Jahresvergütung von 400.000 Dollar (plus 150.000 Dollar Spesen) sollte der frisch gewählte neue US-Präsident Donald Trump vielmehr 10,4 Mio. Dollar verdienen. Zu diesem Schluss kommt eine globale Umfrage der Personalberatungsfirma Korn Ferry http://kornferry.com unter 1.500 Führungskräften zu Aufgaben und Salär des US-Präsidenten. mehr...

1. Februar 2017  

Gefährliche Krankheiten sind gut für die Wall Street

Portsmouth (pte003/01.02.2017/06:05) - Nachrichten über gefährliche Infektionskrankheiten sind zwar für die breite Öffentlichkeit beunruhigend, für Wall-Street-Trader aber gute Neuigkeiten. Denn mit der richtigen Strategie können sie dann vor allem im Pharma-Sektor richtig absahnen, so das Ergebnis einer aktuellen Studie der University of Portsmouth http://port.ac.uk in Kooperation mit der Goethe-Universität Frankfurt am Main http://www.uni-frankfurt.de . Dem tut auch keinen Abbruch, wenn die Stimmung bei Wertpapierhändlern der Großbanken in solchen Situationen eher schlecht ist. mehr...

1. Februar 2017  

E-Autos bleiben trotz Kaufanreizen Ladenhüter

Eschborn (pte032/01.02.2017/13:45) - Elektroautos setzen sich trotz Kaufprämie in Deutschland nur sehr schleppend durch. Wie das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle http://bafa.de heute, Mittwoch, bekannt gegeben hat, wurden bis Ende Januar bundesweit insgesamt nur 10.835 Anträge auf eine Prämie gestellt. mehr...

31. Januar 2017  

Dialekt schmälert den eigenen Geldbeutel erheblich

London (pte003/31.01.2017/06:10) - Der Dialekt beeinflusst das Gehalt neben klassenspezifischen Faktoren. So verdienen Personen, die aus dem Arbeitermilieu stammen und dazu tendieren, regionale Akzente zu sprechen, um 6.800 Pfund (rund 7.980 Euro) weniger als Personen aus wohlhabenderen Verhältnissen. Zu diesem Schluss kommen Forscher der London School of Economics http://lse.ac.uk und der University College London http://ucl.ac.uk . Insgesamt wurden 90.000 Personen in Großbritannien befragt. mehr...

31. Januar 2017  

Zwei Drittel nutzen Online-Dienste wie PayPal und Co

Berlin (pte027/31.01.2017/11:31) - Einkäufe im Internet werden häufiger per Online-Bezahldienst wie PayPal beglichen als per Lastschrift oder Kreditkarte. Am weitesten verbreitet ist zwar die Bezahlung auf Rechnung, sieben von zehn Online-Einkäufern (70 Prozent) haben so mindestens einmal gezahlt. Kurz dahinter folgen mit 67 Prozent jedoch schon Online-Bezahldienste wie PayPal und Amazon Payments. Das zeigt eine Umfrage im Auftrag des Digitalverbands BITKOM http://bitkom.org unter 1.114 Online-Einkäufern. mehr...

30. Januar 2017  

Wall-Street-Banken zieht es verstärkt in die Provinz

New York (pte004/30.01.2017/06:15) - Immer mehr große Wall-Street-Banken verlagern ihre Abteilungen aus dem teuren Finanz-Center New York in die Provinz. Neue Banken-Hubs entstehen in Orten wie Jacksonville oder im North Carolina Research Triangle, wie "Bloomberg" berichtet. mehr...