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26. September 2019   Investmentfonds

Fondsmanager erhöhen trotz Rezessionsangst das Risiko

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Die Unsicherheit bleibt. In der monatlichen globalen Fondsmanagerumfrage der Bank of America Merrill Lynch sind die Sorgen vor einem Konjunkturabschwung nach wie vor akut. Dennoch haben die Fonds im Durchschnitt in den letzten Wochen Liquidität abgebaut und somit das Risiko erhöht. Zwei Branchen sind besonders gefragt.

Der Anteil der Fondsmanager, die innerhalb der nächsten zwölf Monate eine Rezession für wahrscheinlich halten, erreichte in der September-Umfrage der Bank of America Merrill Lynch mit 38 % den höchsten Wert seit August 2019. Besonders der Handelskrieg macht den Kapitalmarktexperten Sorgen und wird von 40 % als Risikofaktor für die weitere Konjunkturentwicklung genannt. Allerdings fand die Umfrage vor dem Drohnenangriff auf die saudi-arabische Ölbranche statt.

Die insgesamt skeptischen Erwartungen hinderten die Fondsmanager allerdings nicht daran in ihren Investmentfonds die Liquiditätsreserven abzubauen. Durchschnittlich ist der Anteil liquider Mittel in den Fonds, die von der Umfrage umfasst wurden, innerhalb eines Monats von 5,1 % im August auf 4,7 % im September gesunken.

Am meisten gefragt bei den Fondsmanagern sind nach wie vor Technologiewerte mit einem im Vergleich zum August unverändert Nettoanteil von 26 % bei übergewichteten Fonds. Stark zugelegt hat die Healthcare-Branche, deren Nettoanteil binnen Monatsfrist von 21 auf 25 % stieg.

 

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Redaktion AnlegerPlus



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