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8. Oktober 2020   Investment

SdK kooperiert im Wirecard-Fall mit LitFin

SdKLogowebbaner

Die SdK hat mit dem Prozesskostenfinanzierer LitFin eine Kooperation bei der Finanzierung der außergerichtlichen und erforderlichenfalls gerichtlichen Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen geschädigter Aktionäre der Wirecard AG vereinbart.

Durch die Vereinbarung mit LitFin können sich geschädigte Aktionäre der Wirecard AG der Verfolgung von Schadensersatzansprüchen gegenüber allen erfolgversprechenden Anspruchsgegnern anschließen, ohne ein eigenes Prozesskostenrisiko zu tragen. Die Durchsetzung der Schadensersatzansprüche wird durch das Prozessrechtsteam der internationalen Kanzlei Pinsent Masons erfolgen. Dadurch ist gewährleistet, dass auch alle internationalen Aspekte des Falles mit einbezogen werden können.

 

Durch eine Kooperation mit dem Anlegerportal www.investor-rights.de ist eine einfache und kostengünstige Umsetzung gewährleistet, so dass privaten Anlegern mit Schäden ab 5.000 Euro ebenfalls die Teilnahme an der Anspruchsdurchsetzung möglich ist. In vergleichbaren Fällen konnte in der Vergangenheit eine Prozesskostenfinanzierung meist erst ab sechsstelligen Schadensvolumina erlangt werden, da dieser entsprechende administrativen Kosten gegenüberstehen. Im Fall Wirecard wurden die administrativen Kosten hingegen deutlich gesenkt, so dass geschädigte SdK Mitglieder bereits gegen eine einmalige Gebühr in Höhe von 99 Euro teilnehmen können. Weitere Kosten fallen nur im Erfolgsfall in Form einer Erfolgsbeteiligung an.

Weitere Informationen dazu finden geschädigte Wirecard-Aktionäre hier.




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