Sonstiges


1. Februar 2018  

Pyeongchang will Wintersport-Mekka werden

Pyeongchang (pte003/01.02.2018/06:10) - Die kommenden 23. Olympischen Winterspiele http://pyeongchang2018.com sollen den kleinen südkoreanischen Wintersportort Pyeongchang in ein wichtiges internationales Wintersport-Mekka verwandeln. Diesem ambitionierten Ziel hat sich zumindest die örtliche Regionalverwaltung verschrieben, die insgesamt 13 Mrd. Dollar (rund 10,5 Mrd. Euro) in die Veranstaltung und entsprechende Begleitmaßnahmen pumpen will, die vom 9. bis 25. Februar über die Bühne gehen wird. Allein 800 Mio. Dollar sollen bereits in neue Infrastruktur geflossen sein. Dafür erwartet die Südkoreaner ein Schuldenberg von 8,5 Mio. Dollar, der jährlich "auf unbestimmte Zeit" abbezahlt werden muss. mehr...

1. Februar 2018  

E-Autos: Fast 54 Prozent mehr EU-Neuzulassungen

Brüssel (pte028/01.02.2018/13:57) - Laut Angaben des Branchenverbands Association des Constructeurs Européens d'Automobiles (ACEA) http://acea.be wurden in der EU 2017 insgesamt 97.571 Fahrzeuge mit einem rein elektrisch betriebene Antrieb zugelassen. Verglichen mit dem Vorjahr 2016, sind das 53,7 Prozent mehr. In Bezug auf Deutschland erhöhte sich die Zahl um 119,6 Prozent auf 25.056. mehr...

31. Januar 2018  

Bakterien verdauen giftige Metalle und bilden Gold

Halle/München/Adelaide (pte017/31.01.2018/10:30) - Das Bakterium C. metallidurans bezieht aus einem Schwermetall-Gemisch wertvolle Spurenelemente, ohne sich dabei selbst zu vergiften. Dabei bildet es winzige Goldnuggets. Welche molekularen Prozesse dabei in den Bakterien ablaufen, hat nun ein Forscherteam der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg http://uni-halle.de , der Technischen Universität München http://tum.de und der australischen Universität Adelaide herausgefunden. Ihre Ergebnisse werden in der Fachzeitschrift "Metallomics" der Royal Society of Chemistry vorgestellt. mehr...

31. Januar 2018  

Aktienbetrug: Manche Anleger pokern absichtlich

Chicago (pte004/31.01.2018/06:15) - Wenn Anleger durch Aktienbetrug viel Geld verlieren, liegt das bisweilen an bewusst eingegangenem Risiko. Denn manche von ihnen investieren absichtlich in Penny Stocks, bei denen der Verdacht auf betrügerische Kursmanipulationen besteht. Das hat eine Studie eines Forscherteams an der University of Chicago http://uchicago.edu , Leibniz-Universität, Humboldt-Universität, Harvard, Goethe-Universität ergeben. Jene Investoren, die sich bewusst auf die verdächtigen Wertpapiere einlassen, hoffen demnach wohl darauf, irgendwann einen Hauptgewinn wie im Lotto zu machen. mehr...

31. Januar 2018  

Firmen kapitulieren vor steigender IT-Komplexität

München (pte028/31.01.2018/13:53) - Für 70 Prozent der deutschen und 76 Prozent der weltweiten CIOs macht es die steigende IT-Komplexität bald unmöglich, die digitale Performance effektiv zu kontrollieren. Eine einzige webbasierte oder mobile Transaktion nutzt heute bereits durchschnittlich 35 verschiedene Systeme oder Komponenten, im Vergleich zu 22 vor fünf Jahren. In Deutschland hat sich diese Zahl von zwölf auf 29 sogar mehr als verdoppelt, wie die Umfrage "Tackling Hyper-Complexity in a Cloud Native World" unter 800 CIOs durch den Digital-Performance-Spezialisten Dynatrace http://dynatrace.de zeigt. mehr...

30. Januar 2018  

Fitnesscenter vergleicht Frauenkörper mit Tonne

Colombo (pte003/30.01.2018/06:10) - In Colombo in Sri Lanka hat das Fitnesscenter Osmo Fitness http://osmofitness.com mit einer Werbung für Empörung gesorgt, die übergewichtige Frauen mit Tonnen gleichsetzt. Auf den Werbeplakaten abgedruckt waren eine Tonne und der Slogan "Das ist keine Form für eine Frau". Auf Social Media ist eine Hashtag-Kampagne mit dem Titel "#BoycottOsmo" initiiert worden, die den Sexismus der Werbung verurteilt. mehr...

30. Januar 2018  

vzbv fordert Verbot von "Vodafone GigaPass"

Berlin (pte032/30.01.2018/13:47) - Die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) http://vzbv.de fordert von der Bundesnetzagentur (BNetzA) ein Verbot des "Vodafone GigaPass" http://bit.ly/2DP2y0P , weil dieser aus Sicht der Konsumentenschützer nicht vereinbar ist mit den Regeln der Netzneutralität. "Die Koalitionäre sollten sich darauf verständigen, dass die BNetzA noch weitergehende Sanktionsmöglichkeiten für solche Zero-Rating-Angebote erhält. Das europäische Recht bietet genug Spielraum", begründet Lina Ehrig, Leiterin des Teams Digitales und Medien beim vzbv, die Forderung. mehr...

29. Januar 2018  

Jobangebot fordert: "Männerscherze aushalten"

London (pte002/29.01.2018/06:05) - Eine Stellenausschreibung für eine Immobilienfirma hat in Großbritannien mit einer äußerst fragwürdigen Wortwahl für Erregung gesorgt. Denn die Vorstellungen, was eine gute Persönlichkeit ausmacht, legen laut Kritikern nahe, dass eine Assistentin in dem Unternehmen einiges an sexistischem Macho-Gehabe aushalten müsste. Dass die Wortwahl damit auch suggeriert, Assistenz sei ein reiner Frauenjob, wirkt ebenfalls nicht unbedingt zeitgemäß. mehr...

29. Januar 2018  

Deutscher App-Markt jetzt 1,5 Mrd. Euro schwer

Berlin (pte025/29.01.2018/12:30) - Der App-Markt wächst - 2017 wurden in Deutschland 1,5 Mrd. Euro mit mobilen Anwendungen für Smartphones oder Tablets umgesetzt. Das ist fast eine Verdreifachung im Vergleich zu 2013, als der Umsatz bei 547 Mio. Euro lag, wie eine Erhebung des Digitalverbands BITKOM http://bitkom.org auf Basis der Daten von research2guidance ergab. Gegenüber 2016 ist es ein Plus von vier Prozent, damals betrug der Umsatz 1,45 Mrd. Euro, gegenüber 2015 ein Plus von 17 Prozent (Umsatz 1,3 Mrd. Euro). 2014 lag das Marktvolumen bei 909 Mio. Euro. mehr...

26. Januar 2018  

US-Waffenladen verbannt Judenstern-Aufnäher

St. Peters (pte003/26.01.2018/06:10) - Der US-Waffenladen Tactical Shit http://shop.tacticalshit.com aus St. Peters im US-Bundesstaat Missouri hat ein umstrittenes Abzeichen von seiner Webseite entfernt, dessen Motiv einem Judenstern ähnelt. Es handelt sich um einen gelb-schwarzes, sternförmiges Abzeichen für 7,99 Dollar mit der Aufschrift "Gun Owner" ("Waffenbesitzer"). Damit hat der Inhaber, TJ Kirgin, auf Kritik des Sohnes eines Holocaust-Überlebenden reagiert, der sich gegenüber dem Radiosender "KDSK" über die starke Ähnlichkeit des Produkts mit dem historisch schwer belasteten Emblem beschwerte. mehr...

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