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Sonstiges


18. Dezember 2020  

Philips übernimmt BioTelemetry für 2,8 Mrd. Dollar

Amsterdam/Malvern (pte022/18.12.2020/12:30) - Der niederländische Gesundheitstechnologie-Gigant Philips [url=http://philips.com]http://philips.com[/url] übernimmt das auf Herzdiagnostik spezialisierte US-Unternehmen BioTelemetry [url=http://gobio.com]http://gobio.com[/url] für 2,8 Mrd. Dollar (rund 2,3 Mrd. Euro). Die Transaktion soll im ersten Quartal 2021 vollzogen werden. Mit dem Kauf will Philips seine globale Position im Bereich der Diagnostik sowohl in Krankenhäusern als auch in Wohnräumen von Patienten ausbauen.[br][br]"Expertise bei Diagnostik wichtig"[br][br]"Großkonzerne wie Philips investieren momentan sehr viel in Akquisitionen. Dabei spielen die Erträge nur eine untergeordnete Rolle. Viel wichtiger sind langfristige Synergien. BioTelemetry passt gut in das Portfolio von Philips. Das Unternehmen ist ein maßgeblicher Player im Bereich der Medizintechnik. Außerdem ist Expertise im Bereich der Diagnostik im Agenblick sehr wichtig", sagt Börsenexperte Heino Ruland im Gespräch mit pressetext.[br][br]Mehr als eine Mio. Herzpatienten werden momentan von BioTelemetry betreut. Im Jahr 2019 hat die Firma einen Umsatz von 439 Mio. Dollar verzeichnet. Philips bietet für die Übernahme von BioTelemetry 72 Dollar pro Aktie. Der Vorstand des US-Konzerns hat die Transaktion bereits abgesegnet und den Aktionären empfohlen, heißt es von Philips.[br][br]Unternehmen sind gut kompatibel[br][br]BioTelemetry führt Herzdiagnostik unter anderem mithilfe von Wearable-Technologie durch. Auch im Bereich der Datenanalyse durch Künstliche Intelligenz ist der Konzern tätig. Laut Philips sind diese Spezialgebiete gut mit den eigenen Medizintechnik-Anwendungen kompatibel. So verfügt das niederländische Unternehmen mit “HealthSuite” über eine eigene digitale Plattform, die eine vernetzte Gesundheitsversorgung ermöglichen soll.

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17. Dezember 2020  

ExxonMobil: Wütende Aktionäre laufen Sturm

Irving/New York (pte002/17.12.2020/06:05) - US-Ölriese ExxonMobil http://corporate.exxonmobil.com steckt tief in der Krise und hat sich den Zorn seiner Aktionäre zugezogen. Diese werfen dem Konzern unter anderem Missmanagement und zu wenig Engagement in Sachen nachhaltiger Energiegewinnung vor. Die Investorenfirma Engine No. 1 http://engine1.com hat den Vorstand des Ölmultis nun per Brief dazu aufgefordert, die Geschäftsstrategie zu überdenken und vier Personen für den Aufsichtsrat nominiert, um diese sicher in die Zukunft zu bringen. mehr...

17. Dezember 2020  

Deutsche Industrie: Mehr Aufträge als vor Corona

Wiesbaden (pte030/17.12.2020/12:30) - Die Auftragsbestände der deutschen Industrie haben im Okober ein höheres Niveau erreicht als vor der Corona-Krise. Im Vergleich zu September sind die Aufträge um 1,5 Prozent gestiegen. Gegenüber Februar, kurz vor dem ersten Lockdown, waren es um 2,3 Prozent mehr. Das zeigen aktuelle Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) http://destatis.de . mehr...

16. Dezember 2020  

Männliche Chefs bei Depression intoleranter

Göteborg (pte002/16.12.2020/06:05) - Männliche Vorgesetzte sind deutlich intoleranter gegenüber Angestellten mit Depressionen als weibliche Chefs. Sie fühlen sich bei solchen Mitarbeitern häufiger unsicher, sehen sie als hinderlich am Arbeitsplatz und wollen nicht, dass sie ihren Job ausüben, nachdem sie Medikamente genommen haben. Das ergibt eine Studie der Universität Göteborg http://gu.se . mehr...

16. Dezember 2020  

Spanien: Santander streicht jede achte Stelle

Santander/Kronberg (pte031/16.12.2020/13:30) - Die spanische Bank Santander http://santander.com streicht in ihrem Heimatland etwa jeden achten Arbeitsplatz. Insgesamt 3.572 Angestellte werden ihren Job verlieren. Außerdem will das Finanzinstitut 1.033 seiner spanischen Filialen schließen. Grund für die Sparmaßnahmen sind Belastungen durch die Corona-Krise sowie dauerhafte Niedrigzinsen. mehr...

15. Dezember 2020  

Soziale Medien verschlechtern Arbeitsleistung

Ruston (pte002/15.12.2020/06:05) - Das Social-Media-Phänomen "Fear of missing out" (FOMO) wirkt sich negativ auf die Arbeitsleistung von Angestellten aus. Bei FOMO handelt es sich um die zwanghafte Angst davor, soziale Interaktionen zu verpassen. Vor allem, wenn Arbeitnehmer ihre Kontakte auf Bildern dabei sehen, wie sie Spaß haben, machen sie ihren Job weniger gut, wie eine Studie der Louisiana Tech University http://latech.edu zeigt. mehr...

15. Dezember 2020  

H&M: Lockdown-Umsatzminus von 22 Prozent

Stockholm (pte011/15.12.2020/10:30) - Der schwedische Modekonzern H&M http://hm.com hat im vierten Quartal 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Umsatzminus von zehn Prozent auf 52,5 Mrd. Schwedische Kronen (ungefähr 5,1 Mrd. Euro) erlitten. Zwar hat as Unternehmen im dritten Quartal eine Erholung gesehen, jedoch wurde diese durch neue Coronavirus-Lockdowns gestört. mehr...

15. Dezember 2020  

Intel-Tochter: Erpresser drohen mit Datenleck

Tel Aviv (pte013/15.12.2020/11:30) - Zahlt das KI-Chip-Start-up Habana Labs http://habana.ai , das seit 2019 Intel gehört, kein Lösegeld, wird es zu einer massiven Datenveröffentlichung kommen. Damit drohen Ransomware-Erpesser, die laut "TheRegister" einen Schatz wichtiger Unternehmensdaten erbeutet haben sollen. Zum Einsatz kam bei dem Angriff die relativ neue Ransomware "Pay2Key", hinter der dem Sicherheitsspezialisten Check Point http://checkpoint.com zufolge wohl iranische Akteure stecken. mehr...

14. Dezember 2020  

Frauen: "Maskuline Sprache" ruiniert Bewerbung

Mississauga (pte004/14.12.2020/06:15) - Frauen, die bei Bewerbungsschreiben "maskuline" Sprache verwenden, verringern oft ihre Chancen auf eine Einstellung. Wenn sie sich eher mit Worten beschreiben, die häufig mit Männer-Stereotypen in Verbindung stehen, ist die Bewerbung weniger erfolgreich. Dazu gehören beispielsweise "ambitioniert", "selbstbewusst" und "direkt". Das ergibt eine Studie der University of Toronto Mississauga http://utm.utoronto.ca . mehr...

14. Dezember 2020  

Erneuerbare decken Hälfte des Stromverbrauchs

Berlin/Stuttgart (pte029/14.12.2020/13:30) - Im Jahr 2020 haben erneuerbare Energien 46 Prozent des deutschen Stromverbrauchs abgedeckt. Die Verwendung von Windkraft, Photovoltaik, Biomasse und anderen regenerative Energieträgern ist im Vergleich zu 2019 um vier Prozent gestiegen, gegenüber 2018 um acht Prozent. Das zeigt eine Analyse des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) http://zsw-bw.de und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) http://bdew.de . mehr...

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