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Sonstiges


30. April 2020  

ThyssenKrupp kriegt Milliardenkredit auf Pump

Essen (pte036/30.04.2020/13:30) - Der deutsche Industriekonzern ThyssenKrupp http://thyssenkrupp.de erhält vom Staat einen Hilfskredit von rund einer Mrd. Euro. Die Coronavirus-Krise sorgt bei dem Unternehmen, das stark von der Automobilindustrie abhängig ist, für starke Umsatzeinbußen. Jetzt hat sich ThyssenKrupp mit der KfW-Bankengruppe auf eine Förderung geeinigt. mehr...

29. April 2020  

Corona: US-Regierung soll Ungleichheit lindern

Bethlehem (pte005/29.04.2020/06:05) - Angesichts der Auswirkungen der Covid-Pandemie aud die US-Wirtschaft befürworten mehr als drei Viertel der Amerikaner, dass die Regierung Maßnahmen zur Senkung wirtschaftlicher Ungleichheit setzt. Dies hat eine im Auftrag der Lehigh University http://lehigh.edu durchgeführte Umfrage ergeben. Eher Uneinigkeit herrscht dagegen darüber, ob es zu einer zunehmenden Spaltung des Gesellschaft zwischen "Habenden" und "Nicht-Habenden" kommt. mehr...

29. April 2020  

Corona: Deutscher Stromverbrauch im Keller

Kiel (pte027/29.04.2020/13:59) - Der Stromverbrauch von Deutschland liegt in der Zeit des durch das Coronavirus bedingten Lockdowns um 7,5 Prozent unter dem normalerweise erwartbaren Niveau. Das hat vor allem mit dem Stillstand großer Teil der Industrieproduktion zu tun. Eine kurzfristige Erholung ist auch nach dem Ende des Lockdowns nicht in Sicht, ergibt eine Analyse des Instituts für Weltwirtschaft Kiel (IfW Kiel) http://ifw-kiel.de . mehr...

28. April 2020  

US-Investoren ahnungslos über Broker-Gebühren

New York/Provo (pte003/28.04.2020/06:10) - Ein Viertel der US-Investoren weiß nicht, dass Online-Broker und automatisierte Investment-Plattformen für ihre Dienste eine Gebühr verlangen. Viele von ihnen verlieren daher viel Geld durch unerwartete Zahlungen. Das ergibt eine Umfrage der US-Unternehmensberatung Qualtrics http://qualtrics.com im Auftrag des Investment-Unternehmens MagnifyMoney. mehr...

28. April 2020  

Delivery Hero: Verlust trotz doppeltem Umsatz

Berlin (pte023/28.04.2020/13:55) - Der deutsche Essenliefer-Service Delivery Hero http://deliveryhero.com hat im ersten Quartal 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein globales Umsatzplus von 92 Prozent auf etwa 515 Mio. Euro erreicht. Das Unternehmen profitiert vom Coronavirus, das einen regelrechten Liefer-Boom ausgelöst hat. Dennoch bleibt Delivery Hero unprofitabel, weil das Unternehmen hohe Kosten in Kauf nimmt. mehr...

27. April 2020  

Kostentransparenz steigert Verkaufszahlen

Catonsville (pte003/27.04.2020/06:05) - Unternehmen, die ihren Absatz steigern wollen, sollten auf freiwillige Kostentransparenz setzen. Das legt eine in "Marketing Science" erschienene Studie der University of San Francisco http://usfca.edu und der Harvard Business School http://www.hbs.edu nahe. Denn demnach steigt durch Kostentransparenz selbst bei überraschend hohen Preisen das Kaufinteresse von Kunden und unter dem Strich kann das Absatzplus bei über 20 Prozent liegen. mehr...

27. April 2020  

Start-ups: Innovationen schützen vor Pleite nicht

Hohenheim/Stuttgart (pte017/27.04.2020/10:30) - Jung und innovativ sein hilft trotzdem nicht gegen die Folgen von Corona: Zwar setzen innovative Start-ups als erste Reaktion auf die Krise ihre verfügbaren Ressourcen erfolgreich ein. Ihr Wachstums- und Innovationspotenzial ist jedoch langfristig bedroht, wie eine neue Studie der Universität Hohenheim http://uni-hohenheim.de in Stuttgart zeigt. Details wurden in "Elseviers Journal of Business Venturing Insights" publiziert. mehr...

24. April 2020  

Fahrradstreifen kurbeln Wirtschaft in Städten an

Portland/Graz (pte003/24.04.2020/06:10) - Fahrradstreifen in Städten sind ein wirtschaftlicher Vorteil. Vor allem auf die Verkäufe und Beschäftigungsraten bei Liefer-Services und Geschäften haben Radwege einen durchweg positiven Einfluss. Negative Auswirkungen fallen dagegen kaum ins Gewicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Portland State University http://pdx.edu . mehr...

24. April 2020  

Coronavirus: Iran droht wirtschaftlicher Kollaps

Kiel (pte025/24.04.2020/13:55) - Dem Iran droht aufgrund des Coronavirus ein massiver wirtschaftlicher Kollaps und politisches Chaos. Das Nahost-Land ist eines der weltweit am stärksten vom Virus betroffenen Länder und die Sanktionen der USA machen seine Bekämpfung äußerst schwierig. Die EU muss jetzt mehr Verantwortung zeigen, um die diplomatischen Beziehungen zum Iran nicht zu ruinieren, heißt es in einer Einschätzung des Instituts für Weltwirtschaft Kiel (IfW Kiel) http://ifw-kiel.de . mehr...

23. April 2020  

Textil-Stornos: Bangladesch droht Staatspleite

Dhaka (pte005/23.04.2020/06:10) - Aufgrund der Corona-Pandemie haben mittlerweile so gut wie alle internationalen Modehäuser ihre Bestellungen für Textilprodukte radikal zurückgefahren oder sogar komplett storniert. Besonders hart trifft das ohnehin bereits arme Länder wie Bangladesch, wo die Handelsorganisation von Bekleidungsherstellern eine "verheerenden Entwicklung" beobachtet, die Millionen Jobs und die gesamte nationale Wirtschaft gefährdet. Um eine Staatspleite abzuwenden, appelliert man nun an die westlichen Modeketten, ihre Verträge trotz Krise einzuhalten. mehr...

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