Sonstiges


29. Mai 2020  

EU versus Corona: "Schulden sind alternativlos"

Fresach/Brüssel (pte027/29.05.2020/19:00) - Europa muss die Bewältigung der Corona-Krise dazu nutzen, sein Wirtschaftssystem zu reformieren. Dabei ist Gerechtigkeit das Gebot der Stunde, speziell im Steuersystem. Auch in der Landwirtschaft ist faire Verteilung angesagt, genauso wie Innovation und Kreativität. So übersteht Europa nicht nur die Krise, sondern geht vielmehr gestärkt aus ihr hervor. Zu diesem Fazit kam das Wirtschaftsforum der Europäischen Toleranzgespräche in Fresach http://fresach.org am Freitag nachmittag. mehr...

28. Mai 2020  

Persönliche Kritik führt oft zum Kaufrausch

Minneapolis (pte004/28.05.2020/06:10) - Negatives Feedback beeinflusst das Kaufverhalten von Konsumenten. Werden die Fähigkeiten oder die Persönlichkeit von Menschen kritisiert, geben sie mehr Geld für Produkte aus, die ihnen bei der Selbstverbesserung helfen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der University of Minnesota http://twin-cities.umn.edu . mehr...

28. Mai 2020  

Corona: Nissan streicht 3.000 Jobs in Barcelona

Tokio (pte014/28.05.2020/11:31) - Der schon vor der Coronavirus-Krise angeschlagene japanische Automobilhersteller Nissan http://nissan-global.com kappt seinen Produktions-Output als Reaktion auf die gesunkene Nachfrage um 20 Prozent auf etwa 5,4 Mio. Fahrzeuge pro Jahr. In der Folge sollen laut den heute, Donnerstag, gemachten Aussagen des Managements mehrere Werke geschlossen werden. In Europa ist vor allem der Standort Barcelona betroffen. 3.000 Arbeitsplätze stehen zur Disposition. mehr...

27. Mai 2020  

KI und Satellitenbilder gegen Armut in Afrika

Stanford (pte003/27.05.2020/06:10) - Forscher der Stanford University http://stanford.edu haben einen effektiven Ansatz entwickelt, um verarmte Gebiete in Afrika zu finden und ihre Entwicklung zu verfolgen. Sie nutzen dazu öffentlich zugängliche Satellitenbilder und Künstliche Intelligenz (KI), um daraus den Grad der Armut in afrikanischen Dörfern und auch zeitliche Veränderungen im Entwicklungsstand abzuschätzen. Das soll nicht zuletzt helfen, die Wirksamkeit von Maßnahmen im Kampf gegen Armut besser einzuschätzen. mehr...

27. Mai 2020  

E.ON und RWE: Klage gegen Innogy-Megadeal

Essen/Luxemburg (pte017/27.05.2020/11:30) - Eine Klage gegen die milliardenschwere Aufteilung des deutschen Stromhändlers Innogy http://innogy.de zwischen seiner Muttergesellschaft RWE http://group.rwe und ihrem einstigen Konkurrenten E.ON http://eon.com ist vor dem Gericht der Europäischen Union gelandet. Elf Stadtwerke, darunter regionale Versorger wie Enercity aus Hannover oder Mainova aus Frankfurt, wehren sich gegen die "Neuordnung des Energiemarktes". mehr...

26. Mai 2020  

Fünf Mio. Briten sind nach Corona unqualifiziert

Milton Keynes (pte005/26.05.2020/06:10) - Fünf Mio. Angestellte in Großbritannien werden nach der Coronavirus-Krise nicht die richtigen Fähigkeiten für den veränderten Arbeitsmarkt besitzen. Vor allem junge Briten befürchten, durch einen Mangel an Qualifikation obsolet zu werden. Das steigert vor allem die Nachfrage nach Fernunterricht, wie eine Studie von The Open University http://openuniversity.edu zeigt. mehr...

26. Mai 2020  

Moody's stuft Dutzende deutsche Firmen herab

New York/Eppstein (pte040/26.05.2020/13:39) - Die US-Ratingagentur Moody's http://moodys.com droht Dutzenden deutschen Unternehmen mit der Herabstufung ihrer Bonitätsnote. Das niedrigere Rating würde es den Konzernen deutlich erschweren, am Anleihenmarkt neue Schulden zu machen und sich so frisches Kapital zu sichern. Betroffen sind laut einem Bericht des "Handelsblatt" unter anderem die Autokonzerne VW und Daimler sowie die Handelsfirma Metro. mehr...

25. Mai 2020  

Befristete Verträge schaden dem Arbeitsmarkt

Lejona (pte003/25.05.2020/06:10) - Befristete Dienstverträge haben keinen positiven Effekt auf Beschäftigungsraten und machen sie stattdessen völlig von einer gesunden Wirtschaft abhängig. Viele europäische Staaten haben in den vergangenen Jahrzehnten stark auf zeitlich begrenzte Dienstverhältnisse gesetzt. Einer Studie der Universität Baskenland http://ehu.eus/en zufolge bleiben die gewünschten Auswirkungen auf die Beschäftigungszahlen aber aus. mehr...

25. Mai 2020  

Deutsches BIP bricht 2020 um neun Prozent ein

Köln (pte017/25.05.2020/13:30) - Das Coronavirus lässt die globale Wirtschaftsleistung bis Jahresende um mehr als vier Prozent einbrechen, was den größten Rückgang der gesamten Nachkriegszeit bedeutet. Besonders das Exportland Deutschland ist bedroht. Das BIP wird in diesem Jahr um neun Prozent zurückgehen, wie eine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) http://iwkoeln.de zeigt. mehr...

22. Mai 2020  

Zimmermann: Coronavirus gefährdet "Green Deal"

Berndorf (pte001/22.05.2020/06:00) - Die Corona-Pandemie dürfte Industrie und Wirtschaft schwerer beeinträchtigen als vermutet - mit langfristigen Folgen für Mensch und Umwelt. "Wenn der Stress auf die Wirtschaft zu groß wird, bleibt nicht nur der angestrebte 'Green Deal', sondern die gesamte Gesellschaft auf der Strecke", warnt Norbert Zimmermann, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Berndorf AG http://berndorf.at , im pressetext-Interview. Zimmermann spricht am 29. Mai beim Wirtschaftsforum der Europäischen Toleranzgespräche http://fresach.org - diesmal online. mehr...

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