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Sonstiges


14. Dezember 2020  

Frauen: "Maskuline Sprache" ruiniert Bewerbung

Mississauga (pte004/14.12.2020/06:15) - Frauen, die bei Bewerbungsschreiben "maskuline" Sprache verwenden, verringern oft ihre Chancen auf eine Einstellung. Wenn sie sich eher mit Worten beschreiben, die häufig mit Männer-Stereotypen in Verbindung stehen, ist die Bewerbung weniger erfolgreich. Dazu gehören beispielsweise "ambitioniert", "selbstbewusst" und "direkt". Das ergibt eine Studie der University of Toronto Mississauga http://utm.utoronto.ca . mehr...

14. Dezember 2020  

Erneuerbare decken Hälfte des Stromverbrauchs

Berlin/Stuttgart (pte029/14.12.2020/13:30) - Im Jahr 2020 haben erneuerbare Energien 46 Prozent des deutschen Stromverbrauchs abgedeckt. Die Verwendung von Windkraft, Photovoltaik, Biomasse und anderen regenerative Energieträgern ist im Vergleich zu 2019 um vier Prozent gestiegen, gegenüber 2018 um acht Prozent. Das zeigt eine Analyse des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) http://zsw-bw.de und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) http://bdew.de . mehr...

11. Dezember 2020  

Online-Shopper in der Krise weniger spontan

London (pte003/11.12.2020/06:10) - Britische Konsumenten sind beim Online-Kauf von Nahrungs- oder Körperpflegemitteln deutlich weniger spontan als in einem physischen Geschäft. Während 80 Prozent in einem Laden impulsiv Produkte von bekannten und vertrauenswürigen Marken kaufen, fällt diese Zahl im E-Commerce-Bereich auf 60 Prozent. In und auch nach der Corona-Krise ist es deswegen für Anbieter wichtig, Kunden an sich zu binden. Momentan findet ein Rennen um die Loyalität der Konsumenten statt, zeigt eine Erhebung des Digital Business Collective (DBC) http://digital-business-collective.com . mehr...

11. Dezember 2020  

Disney+ will bis 2024 etwa 260 Mio. Abonnenten

Los Angeles (pte009/11.12.2020/10:30) - Der US-Medientitan The Walt Disney Company http://thewaltdisneycompany.com hat momentan auf seinem Streaming-Dienst Disney+ weltweit 86,8 Mio. Abonnenten. Das bedeutet im Vergleich zu vergangenem Oktober einen Anstieg um 14 Mio. Kunden. Laut CEO Bob Chapek soll der Streaming-Service bis zum jahr 2024 bis zu 260 Mio. Abonnenten haben und sogar den Erzkonkurrenten Netflix übertreffen. mehr...

10. Dezember 2020  

Wettbewerbsverbote schaden der Karriere

College Park (pte003/10.12.2020/06:10) - Vertraglich festgelegte Wettbewerbsverbote schaden den Finanzen und auch der Karriere von Angestellten. Ohne Klauseln, die einen Wechsel zu einem anderen Unternehmen aus der gleichen Branche verhindern, sind Arbeitnehmer deutlich mobiler. Das bedeutet nicht nur höhere Gehälter, sondern auch Zugang zu besseren Jobs. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der University of Maryland http://umd.edu . mehr...

10. Dezember 2020  

Trotz Corona: Games-Branche zuversichtlich

Berlin (pte018/10.12.2020/10:30) - Die Stimmung der deutschen Games-Branche ist trotz Corona gut. Aktuellen Zahlen des game - Verband der deutschen Games-Branche http://game.de zufolge erwarten sieben von zehn Unternehmen eine positive wirtschaftliche Entwicklung ihres eigenen Geschäftsbetriebs in den kommenden zwölf Monaten. Laut "game Branchenbarometer" geht jedes fünfte Unternehmen (19 Prozent) von einer gleichbleibenden Entwicklung aus; lediglich jeder zehnte Betrieb sieht einen negativen Verlauf. Die Zuversicht der Branche bildet sich auch in der Personalplanung ab. 45 Prozent wollen im kommende Jahr sogar neue Arbeitsplätze schaffen, nur sechs Prozent stellen sich auf Entlassungen ein. Jedes zweite Unternehmen rechnet mit einer gleichbleibenden Anzahl von Beschäftigten. mehr...

9. Dezember 2020  

Unpersönliche Chatbots frustrieren Bankkunden

Dublin (pte004/09.12.2020/06:10) - Finanzinstitute müssen ihren Chatbots mehr Persönlichkeit geben, um bei Kunden nicht die Relevanz und die Vertrauenswürdigkeit zu verlieren. So haben viele Geldhäuser den Übergang zu digitaler Kommunikation in der Corona-Krise nicht vollkommen verinnerlicht. Das kann sie jedoch Kunden kosten, vor allem durch Programme, die nur Standardphrasen liefern. Das zeigt eine Studie von Accenture http://accenture.com . mehr...

9. Dezember 2020  

Corona-Krise: Globaler Luxusmarkt bricht ein

Boston (pte027/09.12.2020/13:30) - 2020 verliert die globale Luxusgüterindustrie mit 23 Prozent fast ein Viertel ihres Jahresumsatzes. Der Handel mit Waren wie Schmuck, hochwertiger Kleidung und Parfüm leidet massiv unter der Corona-Krise. Das Marktvolumen sinkt im Vergleich zum Vorjahr von 281 Mrd. Euro auf 217 Mrd. Euro, womit es auf dem Niveau von 2014 liegt. Eine Erholung ist frühestens Ende 2022 zu erwarten, wie eine Analyse der Unternehmensberatung Bain & Company http://bain.com zeigt. mehr...

7. Dezember 2020  

Zu häufige Finanzberichte stören Innovation

London (pte004/07.12.2020/06:10) - Zu häufige Finanzberichte zerstören das Innovationspotenzial und die langfristige Planung von Unternehmen. Firmen konzentrieren sich dadurch nur auf kurzfristige Ergebnisse. Behörden und auch Unternehmen selbst verpflichten sich oft zu einem Überschuss an Zwischenbilanzen. Deswegen ist eine lockerere Herangehensweise laut einer Studie der City, University of London http://city.ac.uk wichtig, damit sich Konzerne weiterentwickeln können. mehr...

7. Dezember 2020  

Airbnb erhöht Preisspanne für Börsengang

Tallahassee (pte039/07.12.2020/13:55) - Die weltweit nutzbare US-Vermietungsplattform Airbnb http://airbnb.com will die Preisspanne für ihren am kommenden Donnerstag geplanten Börsengang von bislang 44 bis 50 Dollar auf 56 bis 60 Dollar pro Aktie erhöhen. Damit würde sich der Wert des Unternehmens laut einem Bericht des "Wall Street Journal" auf etwa 42 Mrd. Dollar (ungefähr 35 Mrd. Euro) belaufen. mehr...