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Sonstiges


30. September 2020  

Kahlschlag bei Shell: 9.000 Stellen fallen weg

Den Haag/Frankfurt am Main (pte017/30.09.2020/10:33) - Der britisch-niederländische Öl-Gigant Royal Dutch Shell http://shell.com streicht in den kommenden zwei Jahren bis zu 9.000 Stellen. Derzeit hat der Konzern etwa 83.000 Angestellte. Die nachlassende Nachfrage nach fossilen Brennstoffen und der gesunkene Ölpreis hätten einen massiven Umbau, der mit einem harten Sparkurs verbunden ist, nötig gemacht. Das Unternehmen will künftig stärker auf Erneuerbare Energie setzen. mehr...

29. September 2020  

Hälfte der Firmen macht wieder Dienstreisen

Brisbane (pte003/29.09.2020/06:05) - Etwa die Hälfte der weltweiten Firmen lassen ihre Mitarbeiter trotz der noch anhaltenden Coronavirus-Pandemie wieder Geschäftsreisen unternehmen. Jedoch gibt es dabei immer noch Einschränkungen, vor allem was die Zahl der Exkursionen angeht. Das ergibt eine Umfrage des Reiseunternehmens FCM Travel Solutions http://fcmtravel.com . mehr...

29. September 2020  

Hella verkauft Frontkamera-Sparte an VW

Lippstadt/Wolfsburg (pte017/29.09.2020/10:30) - Der deutsche Automobilzulieferer Hella http://hella.com will sein Geschäft mit Software für Frontkameras an den Autobauer Volkswagen (VW) http://vw.de verkaufen. Etwa die Hälfte der Belegschaft aus der Tochtergesellschaft Hella Aglaia Mobile Vision soll zu VW wechseln. Hella zufolge soll die Transaktion zu einem außerordentlichen Ertrag von etwa 100 Mio. Euro führen. mehr...

28. September 2020  

Mehrheit der US-Amerikaner pfeift auf Cash

Vacaville (pte003/28.09.2020/06:10) - Von wegen "Cash is King": 58 Prozent der Amerikaner wollen nach der COVID-19-Pandemie komplett auf Bargeld verzichten. Das hat eine Umfrage der Genossenschaftsbank Travis Credit Union http://traviscu.org ergeben. Nur noch 16 Prozent der US-Bevölkerung haben demnach immer Bargeld dabei. Wenig überraschend sind Millennials am ehesten für eine bargeldlose Zukunft bereit - die aufgrund von COVID-19 schneller kommen könnte. mehr...

28. September 2020  

"Google Meet" nach 60 Minuten kostenpflichtig

Mountain View (pte012/28.09.2020/10:31) - Ab dem 30. September müssen Nutzer der Videokonferenz-App "Google Meet" für mehr als 60 Minuten lange Calls bezahlen. Im April hat der Tech-Konzern seine Anwendung für alle User vorläufig kostenlos gemacht. Unabhängig von der Länge der Videokonferenzen konnten bis zu 100 Personen miteinander sprechen. Google hält die geplante Deadline für dieses Angebot jetzt ein. mehr...

28. September 2020  

Aldi steigert britischen Gewinn um 49 Prozent

Essen (pte023/28.09.2020/12:30) - Die deutsche Supermarktkette Aldi http://aldi.com hat im Jahr 2019 in Großbritannien ihren Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent auf 12,3 Mrd. Pfund (etwa 13,5 Mrd. Euro) gesteigert. Der operative Gewinn ist um 49 Prozent auf 300 Mio. Pfund gewachsen. Trotz der Corona-Krise will der Discounter bis Ende 2021 etwa 100 neue Filialen eröffnen und somit 4.000 neue Stellen schaffen. mehr...

25. September 2020  

Unter 35-Jährige plagt Versagensangst im Job

London (pte002/25.09.2020/06:05) - Ein Großteil der Angestellten in Großbritannien unter 35 ist im Job wenig selbstsicher und leidet unter Versagensangst. An vielen Arbeitsplätzen herrscht für sie eine Kultur, die Emotionen nicht toleriert und von ihren Mitarbeitern klassische maskuline Eigenschaften verlangt. Deshalb können sie nicht mit anderen über ihre Sorgen sprechen, wie eine Umfrage der Beratungsfirma Utopia http://weareutopia.co zeigt. mehr...

25. September 2020  

No-Deal-Brexit: Lebensmittel um 20 Prozent teurer

London/Stuttgart (pte025/25.09.2020/12:30) - Im Falle eines No-Deal-Brexit steigen die Importpreise von Lebensmitteln nach Großbritannien pro Jahr um 3,1 Mrd. Pfund (etwa 3,4 Mrd. Euro). Die EU liefert dem Vereinigten Königreich etwa 80 Prozent der dort konsumierten Nahrung. Deswegen führt ein Austritt ohne Handelsabkommen zu deutlich höheren Preisen im Supermarkt, besagt eine Prognose des British Retail Consortium (BRC) http://brc.org.uk . mehr...

24. September 2020  

Gewerbeimmobilien: Corona trifft US-Branche

New York (pte003/24.09.2020/06:10) - Die Folgen der Corona-Pandemie auf den US-Immobilienmarkt sind extrem unterschiedlich: Während immer mehr Menschen den Städten entfliehen und dadurch das Geschäft mit privaten Liegenschaften ankurbeln, erlebt die Branche im gewerblichen Bereich äußerst harte Zeiten. Ausschlaggebend hierfür sind ein Boom im Online-Shopping und die rasante Verbreitung von Home-Office-Lösungen, die es einer wachsenden Zahl von Mitarbeitern ermöglicht, ihre Arbeit auch ohne entsprechende Büroinfrastruktur zu erledigen. mehr...

24. September 2020  

Deutscher Gaming-Markt legt um ein Drittel zu

Berlin (pte021/24.09.2020/12:30) - Der deutsche Videospiel-Markt ist im ersten Halbjahr 2020 um 27 Prozent gewachsen. Unternehmen haben mit Games und Spiele-Hardware 3,7 Mrd. Euro umgesetzt. Ein Grund für diesen Boom ist die Coronavirus-Krise: Etwa ein Drittel der deutschen Gamer hat während der Pandemie mehr Zeit mit Videospielen verbracht. Das ergibt eine Analyse des game - Verband der deutschen Games-Branche http://game.de auf Basis einer Erhebung der GfK. mehr...