Sonstiges


26. Februar 2020  

China: Coronavirus bewirkt Online-Kaufrausch

Hangzhou/Zürich (pte004/26.02.2020/06:15) - Die aufgrund des Coronavirus zuhause festsitzenden Chinesen geben sich auf dem Amazon-Äquivalent Alibaba http://alibaba.com ganz ihrem Kaufrausch hin. Zahlen des Unternehmens zufolge sind die Bestellungen seit dem Ausbruch des Virus in die Höhe geschossen. In ihrer Langeweile kaufen sich die Chinesen vor allem Spiele für Nintendos Switch-Konsole, Yoga-Matten, Bücher und Kondome. mehr...

26. Februar 2020  

Berliner Firmen zahlen erst drei Wochen später

Berlin (pte018/26.02.2020/11:45) - Im Schnitt 5,1 Tage nach dem vereinbarten Zahlungsziel begleichen deutsche Unternehmen ihre Rechnungen. Die Wirtschaftsauskunftei Creditsafe http://creditsafe.com/de für ihre aktuelle Studie "Zahlungsmoral 2019" über 5,5 Mio. Rechnungen allein von Unternehmen aus Deutschland ausgewertet. Gegenuber 2018 ist eine leichte Verbesserung festzustellen: 2018 benotigten Unternehmen noch 5,14 Tage, um ihren Zahlungsaufforderungen nachzukommen. Die rote Laterne im Bundesländer-Ranking geht an Berlin mit 21,3 Tagen. Aber auch Hamburg schneidet mit 13,9 Tagen schlecht ab. mehr...

26. Februar 2020  

Facebook: Deutsche User-Daten am meisten wert

Washington/Sangerhausen (pte021/26.02.2020/14:58) - Deutsche Facebook-User würden der Social-Media-Plattform sensible Daten, wie beispielsweise ihren Kontostand, preisgeben, wenn sie dafür monatlich etwa acht Dollar (7,35 Euro) erhalten. Damit ist den Deutschen ihre Privatsphäre mehr als doppelt soviel wert wie den US-Amerikanern, diese würden für nur 3,50 Dollar monatlich alles offenlegen, wie eine Studie des US-Thinktanks Technology Policy Institute http://techpolicyinstitute.org ergibt. mehr...

25. Februar 2020  

US-Schuldner landen immer öfter im Knast

Washington/Altach (pte003/25.02.2020/06:10) - Geldverleiher in den USA bringen Schuldner bei Zahlungsversäumnissen oft direkt ins Gefängnis, um dann von ihrer Kaution zu profitieren. Indem sie ihre Kreditnehmer vor einem Gericht für geringfügige Forderungen verklagen und dann für ihre Verhaftung sorgen, wenn sie nicht auftauchen, haben Geldverleiher eine Art "Pipeline von Schulden zum Gefängnis" geschaffen, heißt es in einem Bericht der Consumer Federation of America http://consumerfed.org . mehr...

25. Februar 2020  

Uber steckt Fahrern Werbetafeln aufs Dach

San Francisco/Schaffhausen (pte016/25.02.2020/12:30) - Der US-Fahrdienstanbieter Uber http://uber.com will in den USA künftig beleuchtete Werbedisplays auf den Dächern der Autos seiner Fahrer platzieren. Dafür macht das Unternehmen gemeinsame Sache mit der US-Werbeagentur Adomni http://adomni.com . Die neue Abteilung "Uber OOH Powered by Adomni" testet die Anzeigen in den Städten Atlanta, Dallas und Phoenix. Jeder Fahrer, der bei dem Programm mitmacht, wird dafür mit 300 Dollar (etwa 276 Euro) belohnt. mehr...

25. Februar 2020  

1,3 Mrd. Euro: Kapitalspritze für E-Autobauer Nio

Peking (pte019/25.02.2020/13:58) - Über zehn Mrd. Yuan (rund 1,3 Mrd. Euro) an frischem Kapital steckt die ostchinesische Millionenmetropole Hefei in den Verluste schreibenden Elektro-Autobauer Nio http://www.nio.com . Wie das "Handelsblatt" heute, Dienstag, berichtet, soll zu diesem Zweck bereits ein Rahmenvertrag zwischen dem Unternehmen und der Stadtregierung von Hefei, der Hauptstadt der Provinz Anhui, unterschreiben worden sein. mehr...

24. Februar 2020  

Kunden-"Phubbing" belastet Handelsangestellte

Borås/Karlstad (pte003/24.02.2020/06:10) - Lieber aufs Handy achten statt auf sein Gegenüber: Dieses auf Englisch "Phubbing" (von "phone"/Telefon und "snubbing"/brüskieren) genannte Verhalten greift um sich. Auch Kunden, die im Geschäft mit Mitarbeitern zu tun haben, machen davor nicht Halt. Das wirkt sich schlecht aufs Arbeitsklima aus. Davor warnen Forscher der Hochschule Borås http://hb.se/en und der Universität Karlstad http://kau.se/en . Als Unternehmen einfach nur auf serviceorientierte Mitarbeiter zu setzen, die damit vermeintlich gut umgehen, sei problematisch. mehr...

24. Februar 2020  

Stada erwirbt 15 Markenprodukte von GSK

Bad Vilbel/London (pte015/24.02.2020/12:37) - Der Hessische Pharmariese Stada http://stada.com sichert sich 15 Markenprodukte des britischen Konkurrenten Glaxo-Smithkline (GSK) http://gsk.com für mehr als rund 300 Mio. kolportierte Euro. Wie das Handelsblatt heute, Montag, bekannt gegeben hat, gehören dazu etwa das Vitaminpräparat Cetebe, das Erkältungsmittel Coldrex, das Allergiemittel Tavegyl, das Halsschmerzmittel Mebucaine und das Venenmittel Venoruton. mehr...

21. Februar 2020  

USA: 78 Prozent der Jobbewerber sind Lügner

Novato (pte005/21.02.2020/06:15) - Etwa 78 Prozent der Jobanwärter in den USA lügen beim Vorstellungsgespräch über ihre Qualifikationen. Jedoch rechnen Arbeitgeber häufig damit und tolerieren es sogar. Lediglich ein Drittel würde einen Bewerber niemals einstellen, der geschwindelt hat. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des auf das Überprüfen von Lebensläufen spezialisierten US-Unternehmens Checkster http://checkster.com . mehr...

21. Februar 2020  

E-Scooter: Tier sammelt 100 Mio. Dollar ein

Berlin/Maria Enzersdorf (pte014/21.02.2020/12:30) - Der deutsche E-Scooter-Verleiher Tier Mobility http://tier.app/de hat in der neuen Finanzierungsrunde mittlerweile 100 Mio. Dollar (etwa 92 Mio. Euro) von Investoren eingesammelt. Mit dem frischen Geld will das Unternehmen seine Fahrzeugflotte aufstocken und gegebenenfalls auch Übernahmen stemmen. mehr...

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