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Sonstiges


22. April 2020  

USA: Essensvergeudung kostet mehr als Benzin

Williamsburg/Münster-Sarmsheim (pte004/22.04.2020/06:15) - US-Verbraucher geben jährlich etwa 1.300 Dollar (rund 1.200 Euro) für Essen aus, dass sie im Endeffekt wegwerfen. Im Vergleich dazu zahlen sie pro Jahr nur 1.250 Dollar für Benzin. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des College of William & Mary http://wm.edu . Konsumenten müssen sich demnach im Klaren sein, wie viel Geld sie Nahrungsverschwendung kostet, um sie wirksam zu reduzieren. mehr...

22. April 2020  

Lieferdrohnen fressen noch zu viel Energie

Halle (pte025/22.04.2020/13:15) - Drohnen sind noch kein guter Ersatz für Elektro-Lieferwagen, weil ihr Energieverbrauch etwa um zehn Mal höher ist. Vor allem im dicht besiedelten städtischen Bereich sollten sich Lieferservices trotz der Coronavirus-Krise nicht auf maschinelle Zustellungen verlassen, wie eine Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg http://uni-halle.de zeigt. mehr...

21. April 2020  

No-Deal-Brexit im Dezember rückt näher

Dublin (pte003/21.04.2020/06:05) - Drei von vier Führungskräften von irischen Unternehmen glauben nicht an ein erfolgreiches Handelsabkommen zwischen der EU und Großbritannien bis zum Ablauf der Brexit-Übergangsphase im Dezember 2020. Sie sehen die irische Wirtschaft durch ein mögliches Scheitern der Gespräche gefährdet, wie eine Umfrage des irischen Institute of Directors (IoD) http://iodireland.ie zeigt. mehr...

21. April 2020  

Corona: Schwellenländern droht der Kollaps

Kiel (pte014/21.04.2020/10:30) - Bereits mehr als 90 Prozent der rund 5.000 Sonderwirtschaftszonen weltweit sind spürbar von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW Kiel) http://ifw-kiel.de . Die Prognose der Ökonomen ist düster: Die negativen Folgen werden in den kommenden Monaten voraussichtlich noch zunehmen, so die Experten. Besonders schlecht seien die Aussichten für Sonderwirtschaftszonen in Asien und Lateinamerika. mehr...

20. April 2020  

Hälfte der Briten hält Home Office kaum aus

Wrexham (pte003/20.04.2020/06:10) - Nur jeder zweite Angestellte in Großbritannien gewöhnt sich in Zeiten des Coronavirus an das ständige Arbeiten von zu Hause aus. Home-Office-Betrieb belastet die Psyche stark. Viele wünschen sich daher den Normalzustand so schnell wie möglich zurück, wie eine Umfrage des Kommunikationsunternehmens Moneypenny http://moneypenny.com zeigt. mehr...

20. April 2020  

Disney prellt Gehalt jedes zweiten Angestellten

Los Angeles (pte018/20.04.2020/13:30) - Der US-Mediengigant The Walt Disney Company http://thewaltdisneycompany.com bezahlt 100.000 seiner Mitarbeiter nicht mehr, also fast die Hälfte seiner globalen Belegschaft. Mit dieser Maßnahme will das Unternehmen durch die Coronavirus-Krise ausgelöste finanzielle Schäden bekämpfen. Vor allem die Angestellten von Vergnügungsparks und Hotels sind davon betroffen. Laut einem Bericht der "Financial Times" spart Disney dadurch etwa 500 Mio. Dollar (etwa 460 Mio. Euro). mehr...

17. April 2020  

Amerikaner betrinken sich im Home Office

San Diego (pte001/17.04.2020/06:00) - Angestellte in den USA greifen im durch das Coronavirus erzwungenen Home Office immer öfter zur Flasche. Laut einer Umfrage der Gesundheitsorganisation Alcohol.org http://alcohol.org trinken in den meisten Bundesstaaten zumindest 20 Prozent der isolierten Beschäftigten während der Arbeitszeit Alkohol. Besonders gerne genehmigen sich die Angestellten vor dem Computer ein Bier. mehr...

17. April 2020  

Corona: EU-Staaten dürfen in Firmen investieren

Brüssel (pte024/17.04.2020/13:30) - Die EU-Kommission http://ec.europa.eu will ihren Mitgliedstaaten erlauben, in durch das Coronavirus geschwächte Unternehmen zu investieren und sogar teilweise den Besitz darüber zu übernehmen. Diese Maßnahme soll Akquisitionen aus dem Ausland, besonders durch China, verhindern. Es soll sich hier aber nur um einen letzten Ausweg im absoluten Notfall handeln. mehr...

16. April 2020  

Gute Firmenführung keine "Kommandowirtschaft"

Wien (pte003/16.04.2020/06:10) - Nicht die Spitze einer Hierarchie, sondern demokratische Strukturen auf allen Ebenen sind das Geheimnis guter Unternehmensführung. Die Umstellung auf Home Office im Zuge der Corona-Krise hat dies deutlich gezeigt: "Wir erleben hier das genaue Gegenteil von 'Kommandowirtschaft'. Die rasche Umstellung wurde zwar meist 'von oben' initiiert, der Kraftakt der Umsetzung hat aber nur deshalb funktioniert, weil ein hohes Maß an Selbstorganisation wirksam wurde", erläutert Herbert Unterköfler, Unternehmensberater bei Korn Ferry http://kornferry.com , die für viele Unternehmen zwangsweise gemachte Erfahrung gegenüber pressetext. Unterköfler ist Gesprächspartner beim Wirtschaftsforum der Europäischen Toleranzgespräche http://fresach.org , das am 29. Mai in Fresach - diesmal online - stattfindet. mehr...

16. April 2020  

Rezessionsrisiko für Deutschland verdoppelt

Düsseldorf (pte019/16.04.2020/11:00) - Die deutsche Wirtschaft rutscht infolge des Corona-Shutdowns mit hoher Wahrscheinlichkeit in eine tiefe Rezession. Das signalisiert der aktuelle Konjunkturindikator des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung http://boeckler.de . mehr...