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Sonstiges


2. März 2020  

Australien: Hitler-Memes kein Entlassungsgrund

Sydney (pte003/02.03.2020/06:10) - Den Arbeitgeber mittels Hitler-Meme zu parodieren, ist kein zulässiger Entlassungsgrund - zumindest in Australien. Dort hat die Fair Work Comission (FWC) http://www.fwc.gov.au in einer Berufungsverhandlung einem BP-Raffineriemitarbeiter recht gegeben, der sich mit neu untertitelten Szenen aus dem Film "Der Untergang" (2004) über den Arbeitgeber lustig gemacht hatte. Die daraufhin ausgesprochene Entlassung, die erstinstanzlich noch bestätigt wurde, war nach Entscheidung des nationalen Tribunals für Arbeitsbeziehungen doch unzulässig. mehr...

2. März 2020  

Hyundai: Coronavirus lässt Absatz einbrechen

Seoul/Duisburg (pte022/02.03.2020/12:30) - Der südkoreanische Automobilhersteller Hyundai http://hyundai.com hat im Februar dieses Jahres aufgrund des Coronavirus sein schlechtestes globales Verkaufszahlenergebnis seit einem Jahrzehnt verbucht. Insgesamt wurden nur 275.044 Fahrzeuge abgesetzt, was im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eine Senkung von 13 Prozent bedeutet. Das letzte Mal waren die Zahlen im Februar 2010 so schlecht. mehr...

28. Februar 2020  

Online-Shopper sind bei Regen kaufmüde

Vancouver (pte002/28.02.2020/06:05) - Kunden sind bei Regen in schlechterer Online-Kauflaune als wenn die Sonne scheint oder Schnee fällt. Das liegt daran, dass sie bei einer bestimmten Wetterlage eine damit assoziierte Aktivität mental simulieren. Sie kaufen häufiger Produkte, die sie mit diesen Aktivitäten verbinden. So erwerben viele bei Schneefall eher Produkte, die mit Wintersport zu tun haben, wie eine Studie der University of British Columbia http://ubc.ca zeigt. mehr...

28. Februar 2020  

Covid-19: Rückgang in Nachfrage aus China

Englewood Cliffs (pte016/28.02.2020/11:30) - Die Mehrheit der Unternehmen spürt entweder auf Liefer- oder Nachfrageseite die Folgen des Coronavirus Covid-19. Das hat eine Blitzbefragung der "CNBC" unter 32 Top-CFOs ergeben. Einen "deutlichen Rückgang" in der Nachfrage aus China beklagen demnach bereits 40 Prozent der Befragten. Der Virusausbruch hat zudem dazu geführt, das bereits neun von zehn großen Unternehmen Reisen von Mitarbeitern beschränken. mehr...

27. Februar 2020  

Pflegedienst Cera Care erhält 64 Mio. Euro

London (pte019/27.02.2020/12:30) - Der britische Altenpflegedienst Cera Care http://ceracare.co.uk hat eine Kapitalspritze über 70 Mio. Dollar (etwa 64 Mio. Euro) erhalten. Das 2016 gegründete Unternehmen mit Sitz in London schickt täglich eine Pflegekraft zu Kunden, um deren medizinische Daten in eine App einzutragen. Eine Künstliche Intelligenz wertet anhand dessen den Gesundheitszustand der Pflegebedürftigen aus. Laut einem "Handelsblatt"-Bericht will Cera Care mit dem neuen Kapital nach Deutschland expandieren. mehr...

26. Februar 2020  

China: Coronavirus bewirkt Online-Kaufrausch

Hangzhou/Zürich (pte004/26.02.2020/06:15) - Die aufgrund des Coronavirus zuhause festsitzenden Chinesen geben sich auf dem Amazon-Äquivalent Alibaba http://alibaba.com ganz ihrem Kaufrausch hin. Zahlen des Unternehmens zufolge sind die Bestellungen seit dem Ausbruch des Virus in die Höhe geschossen. In ihrer Langeweile kaufen sich die Chinesen vor allem Spiele für Nintendos Switch-Konsole, Yoga-Matten, Bücher und Kondome. mehr...

26. Februar 2020  

Berliner Firmen zahlen erst drei Wochen später

Berlin (pte018/26.02.2020/11:45) - Im Schnitt 5,1 Tage nach dem vereinbarten Zahlungsziel begleichen deutsche Unternehmen ihre Rechnungen. Die Wirtschaftsauskunftei Creditsafe http://creditsafe.com/de für ihre aktuelle Studie "Zahlungsmoral 2019" über 5,5 Mio. Rechnungen allein von Unternehmen aus Deutschland ausgewertet. Gegenuber 2018 ist eine leichte Verbesserung festzustellen: 2018 benotigten Unternehmen noch 5,14 Tage, um ihren Zahlungsaufforderungen nachzukommen. Die rote Laterne im Bundesländer-Ranking geht an Berlin mit 21,3 Tagen. Aber auch Hamburg schneidet mit 13,9 Tagen schlecht ab. mehr...

26. Februar 2020  

Facebook: Deutsche User-Daten am meisten wert

Washington/Sangerhausen (pte021/26.02.2020/14:58) - Deutsche Facebook-User würden der Social-Media-Plattform sensible Daten, wie beispielsweise ihren Kontostand, preisgeben, wenn sie dafür monatlich etwa acht Dollar (7,35 Euro) erhalten. Damit ist den Deutschen ihre Privatsphäre mehr als doppelt soviel wert wie den US-Amerikanern, diese würden für nur 3,50 Dollar monatlich alles offenlegen, wie eine Studie des US-Thinktanks Technology Policy Institute http://techpolicyinstitute.org ergibt. mehr...

25. Februar 2020  

US-Schuldner landen immer öfter im Knast

Washington/Altach (pte003/25.02.2020/06:10) - Geldverleiher in den USA bringen Schuldner bei Zahlungsversäumnissen oft direkt ins Gefängnis, um dann von ihrer Kaution zu profitieren. Indem sie ihre Kreditnehmer vor einem Gericht für geringfügige Forderungen verklagen und dann für ihre Verhaftung sorgen, wenn sie nicht auftauchen, haben Geldverleiher eine Art "Pipeline von Schulden zum Gefängnis" geschaffen, heißt es in einem Bericht der Consumer Federation of America http://consumerfed.org . mehr...

25. Februar 2020  

Uber steckt Fahrern Werbetafeln aufs Dach

San Francisco/Schaffhausen (pte016/25.02.2020/12:30) - Der US-Fahrdienstanbieter Uber http://uber.com will in den USA künftig beleuchtete Werbedisplays auf den Dächern der Autos seiner Fahrer platzieren. Dafür macht das Unternehmen gemeinsame Sache mit der US-Werbeagentur Adomni http://adomni.com . Die neue Abteilung "Uber OOH Powered by Adomni" testet die Anzeigen in den Städten Atlanta, Dallas und Phoenix. Jeder Fahrer, der bei dem Programm mitmacht, wird dafür mit 300 Dollar (etwa 276 Euro) belohnt. mehr...