| 20.05.2026 | InTiCa Systems SE: Geschäftsbericht 2025 veröffentlicht – Bestätigung der vorläufigen Zahlen
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InTiCa Systems SE
/ Schlagwort(e): Jahresbericht
InTiCa Systems SE: Geschäftsbericht 2025 veröffentlicht – Bestätigung der vorläufigen Zahlen
20.05.2026 / 08:44 CET/CEST
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InTiCa Systems SE: Geschäftsbericht 2025 veröffentlicht – Bestätigung der vorläufigen Zahlen
Konzernumsatz in Höhe von EUR 68,5 Mio. (2024: EUR 70,6 Mio.)
EBIT negativ mit EUR -1,5 Mio. (2024: EUR -0,6 Mio.)
Operativer Cashflow auf EUR 8,6 Mio. gesteigert (2024: EUR 6,2 Mio.)
Weiterhin hohe Unsicherheit und anhaltende Transformationsaufgaben, 2026 Umsatz von EUR 68,0 Mio. bis EUR 73,0 Mio. und EBIT von EUR -1,5 Mio. bis EUR -2,5 Mio. erwartet
Passau, 20. Mai 2026 – Die InTiCa Systems SE (Prime Standard, ISIN DE0005874846, Ticker IS7) hat heute den vollständigen Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht und bestätigt die vorläufigen Zahlen. Mit EUR 68,5 Mio. (2024: EUR 70,6 Mio.) lag der Konzernumsatz nach vier Quartalen innerhalb der prognostizierten Bandbreite. Das EBIT war mit EUR -1,5 Mio. (2024: EUR -0,6 Mio.) erneut negativ, konnte im vierten Quartal auch aufgrund des Erhalts einer Forschungszulage aber reduziert werden, so dass sich das Minus am oberen Rand der angepassten Prognose bewegte.
„Stagformation ist die Realität, die unsere Märkte 2025 geprägt hat. Zulieferer wie InTiCa Systems erleben einerseits eine Stagnation beim Volumenwachstum und müssen gleichzeitig die Transformation zu neuen Antrieben, digitaler Vernetzung und künstlicher Intelligenz bewältigen. Und das in einem Umfeld, das von geopolitischen Krisen und konjunktureller Unsicherheit geprägt ist. Die gute Nachricht ist: Wir haben bereits frühzeitig begonnen strategisch gegenzusteuern. Erfolge stellen sich nach und nach ein: Ein Neuauftrag aus dem Bereich Mikromobilität, Entwicklungsbeauftragungen für Aktoren im Bereich stationärer Kraftwerke für Rechenzentren oder elektrische Maschinen für maritime Anwendungen sind hier zu nennen. Die Diversifizierung funktioniert also grundsätzlich, jetzt gilt es im nächsten Schritt die Bereiche deutlich auszubauen und die Volumina zu erhöhen“, kommentiert Dr. Gregor Wasle, Vorsitzender des Vorstands, die Geschäftsentwicklung.
Umsatz- und Ergebnisentwicklung
Im Vergleich zum Vorjahr reduzierte sich der Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2025 um 3,0% auf EUR 68,5 Mio. (2024: EUR 70,6 Mio.). Besonders im Segment Industry & Infrastructure blieb die Entwicklung auch im vierten Quartal rückläufig. Im Gesamtjahr bedeutete dies einen Umsatzrückgang um 53,1% auf EUR 7,2 Mio. (2024: EUR 15,4 Mio.). Unterstützt durch einen Sonderauftrag für ein ausgelaufenes Produkt setzte sich der leichte Aufwärtstrend im Segment Mobility zum Jahresende hingegen weiter fort. Mit EUR 61,2 Mio. lagen die Umsätze im Berichtszeitraum hier 10,9% über dem Vergleichswert aus dem Vorjahr (2024: EUR 55,2 Mio.).
Der Rohertrag verringerte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr leicht überproportional auf EUR 28,8 Mio. (2024: EUR 30,9 Mio.), wodurch die Rohertragsmarge von 43,8% auf 42,1% zurückging. Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) reduzierte sich im Vorjahresvergleich um 18,0% auf EUR 5,0 Mio. (2024: EUR 6,1 Mio.). Weil der prozentuale Rückgang auch hier höher war als der Umsatzrückgang, reduzierte sich die EBITDA-Marge im Berichtszeitraum auf 7,3% (2024: 8,6%). Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) lag mit EUR -1,5 Mio. erneut im negativen Bereich (2024: EUR -0,6 Mio.).
Erfolgreichen Maßnahmen zur Kostensenkung und Produktivitätssteigerung standen nicht zahlungswirksame Währungsverluste in Mexiko, anhaltende Beratungskosten für Transformationsaufgaben sowie Schwankungen im Produktportfolio gegenüber.
Das Finanzergebnis belief sich im Berichtszeitraum auf EUR -1,6 Mio. (2024: EUR -1,9 Mio.), wobei sich die reduzierten Verbindlichkeiten positiv bemerkbar machten. Wie im Vorjahr standen dem Finanzaufwand keine nennenswerten Finanzerträge gegenüber. Vor Steuern stand im Geschäftsjahr 2025 ein Konzernverlust in Höhe von EUR 3,1 Mio. (2024: Konzernverlust vor Steuern in Höhe von EUR 2,4 Mio.). Unter Berücksichtigung eines Steuerertrags in Höhe von EUR 0,8 Mio. (2024: EUR 0,1 Mio.) ergibt sich somit ein Konzernjahresfehlbetrag in Höhe von EUR 2,3 Mio. (2024: Konzernjahresfehlbetrag in Höhe von EUR 2,3 Mio.). Dies entspricht einem Ergebnis pro Aktie in Höhe von EUR -0,53 (2024: EUR -0,55).
Das negative Jahresergebnis erhöhte die Liquiditätsbelastung, aber die Optimierungsanstrengungen im Working Capital Management machen sich zunehmend bemerkbar. Preisverhandlungen mit Lieferanten und Kunden wurden intensiv geführt, das Vorratsvermögen abgebaut und die Investitionen plangemäß reduziert. Der operative Cashflow war im Berichtszeitraum mit EUR 8,6 Mio. klar positiv und verbesserte sich im Vorjahresvergleich deutlich (2024: EUR 6,2 Mio.). Die liquiden Mittel beliefen sich zum 31. Dezember 2025 auf EUR 1,0 Mio. (31. Dezember 2024: EUR 1,9 Mio.). Dazu standen zum Bilanzstichtag bislang ungenutzte Kontokorrentlinien in Höhe von EUR 5,5 Mio. zur Verfügung. Mit einer Eigenkapitalquote in Höhe von 32,1% sieht der Vorstand den Konzern weiterhin solide finanziert (31. Dezember 2024: 29,8%).
Ausblick
Das gesamtwirtschaftliche Umfeld ist nach wie vor von zahlreichen Risiken geprägt. Dies zeigt auch ein Blick auf den Auftragsbestand, der zum 31. März 2026 mit EUR 79,6 Mio. auf dem Vorjahresniveau lag (31. März 2025: EUR 79,9 Mio.). Davon waren 93% dem Segment Mobility zuzuordnen (Q1 2025: 92%). Zuletzt hat sich die Auftragsentwicklung stabilisiert, die Volatilität der Abrufe war geringer als 2025. Ob dies nachhaltig ist, bleibt abzuwarten. Die direkten und indirekten Auswirkungen des Iran-Kriegs sind derzeit noch nicht absehbar. Nach aktuellem Stand geht der Konzern mit Ende des Geschäftsjahres 2026 von einem Auftragsstand von EUR 80,0 Mio. bis EUR 85,0 Mio. aus.
„Der Start in das Jahr 2026 spiegelt die unverändert schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen wider und unterstreicht, dass der laufende Transformationsprozess mit aller Konsequenz fortgeführt werden muss. Die Hauptthemen bleiben dabei Diversifizierung, Spezialisierung und Lokalisierung. Um die Abhängigkeit von der Automobilindustrie zu verringern, werden Stück für Stück benachbarte Industrie- und Energiemärkte erschlossen. Die Nachfrage steigt, in den Bereichen Industrie, Energie und Infrastruktur besteht ein hoher Bedarf an maßgeschneiderten, technisch anspruchsvollen Lösungen. Die Liquiditätssituation bleibt im Zuge der laufenden Transformation weiterhin herausfordernd. Gleichzeitig ist es gelungen, mit den wesentlichen Finanzierungspartnern eine Stillhaltevereinbarung abzuschließen, die eine stabile finanzielle Basis für die weitere Umsetzung der strategischen Maßnahmen schafft und die Durchfinanzierung absichert“, kommentiert Vorstand Friedrich Erfurth, der die Geschäftsentwicklung seit Mitte April als CRO & CTO mit vorantreibt, die Aussichten des Konzerns.
Aus heutiger Sicht geht der Vorstand für das Gesamtjahr unter Berücksichtigung der weiterhin hohen Unsicherheit von einem Konzernumsatz in Höhe von EUR 68,0 Mio. bis EUR 73,0 Mio. und einem EBIT von EUR -1,5 Mio. bis EUR -2,5 Mio. aus, was einer EBIT-Marge von -2,1% bis -3,7% entsprechen würde. Die Materialkostenquote je Segment soll nach Möglichkeit weiter optimiert und die Eigenkapitalquote stabil gehalten werden. Der Prognose für das Geschäftsjahr 2026 ist unterstellt, dass die konjunkturelle Entwicklung sich nicht weiter verschlechtert die geo- und handelspolitischen Konflikte nicht weiter eskalieren oder neue entstehen und die Finanzierung gesichert ist. Allerdings können unkalkulierbare negative Effekte sowohl die Zulieferer wie auch InTiCa Systems direkt als auch die Kunden der InTiCa Systems betreffen und dazu führen, dass die Erwartungen nicht oder nicht vollständig erfüllt werden können.
Der vollständige Geschäftsbericht 2025 steht auf der Internetseite der InTiCa Systems SE unter www.intica-systems.com im Bereich Investor Relations zur Einsicht bzw. zum Download zur Verfügung.
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Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen
Diese Mitteilung enthält Aussagen zur zukünftigen Geschäftsentwicklung der InTiCa Systems SE. Diese Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstandes sowie den ihm derzeit verfügbaren Informationen. Sollten die den Prognosen zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen, können die tatsächlichen Ergebnisse von den prognostizierten Aussagen wesentlich abweichen. Die zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse sind vielmehr abhängig von einer Vielzahl von Faktoren. Sie beinhalten verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Da vorausschauende Aussagen ausschließlich von den Umständen am Tag der Veröffentlichung ausgehen, haben wir weder die Absicht noch übernehmen wir die Verpflichtung, diese laufend zu aktualisieren.
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| 30.04.2026 | InTiCa Systems SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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InTiCa Systems SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
30.04.2026 / 08:44 CET/CEST
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| 30.04.2026 | InTiCa Systems SE: Veröffentlichung der Jahresfinanzberichte für das Geschäftsjahr 2025 verschiebt sich
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InTiCa Systems SE: Veröffentlichung der Jahresfinanzberichte für das Geschäftsjahr 2025 verschiebt sich
30.04.2026 / 08:24 CET/CEST
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InTiCa Systems SE: Veröffentlichung der Jahresfinanzberichte für das Geschäftsjahr 2025 verschiebt sich
Passau, 30. April 2026 – Die InTiCa Systems SE (ISIN DE0005874846; WKN 587484) gibt bekannt, dass sich der Prüfungsprozess für den testierten Jahres- und Konzernabschluss für das am 31. Dezember 2025 beendete Geschäftsjahr verzögert.
Die Gesellschaft befindet sich derzeit noch in Abstimmung mit dem zuständigen (Konzern-)Abschlussprüfer Baker Tilly GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, Zweigniederlassung Nürnberg, über den Abschluss der Prüfungshandlungen für das Geschäftsjahr 2025.
Der geprüfte und testierte Jahresabschluss und Konzernabschluss sollen nun am 20. Mai 2026 veröffentlicht werden. Die Gesellschaft rechnet jedoch nicht damit, dass es wesentliche Änderungen zu den am 2. April 2026 veröffentlichten vorläufigen Zahlen einschließlich der bestätigten Prognose für das Geschäftsjahr 2025 geben wird.
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Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen
Diese Mitteilung enthält Aussagen zur zukünftigen Geschäftsentwicklung der InTiCa Systems SE. Diese Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstandes sowie den ihm derzeit verfügbaren Informationen. Sollten die den Prognosen zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen, können die tatsächlichen Ergebnisse von den prognostizierten Aussagen wesentlich abweichen. Die zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse sind vielmehr abhängig von einer Vielzahl von Faktoren. Sie beinhalten verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Da vorausschauende Aussagen ausschließlich von den Umständen am Tag der Veröffentlichung ausgehen, haben wir weder die Absicht noch übernehmen wir die Verpflichtung, diese laufend zu aktualisieren.
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2318530 30.04.2026 CET/CEST
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| 16.04.2026 | InTiCa Systems SE: Erfahrener Transformationsexperte ergänzt Vorstand
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/ Schlagwort(e): Personalie
InTiCa Systems SE: Erfahrener Transformationsexperte ergänzt Vorstand
16.04.2026 / 17:31 CET/CEST
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InTiCa Systems SE: Erfahrener Transformationsexperte ergänzt Vorstand
Passau, 16. April 2026 – Der Aufsichtsrat der InTiCa Systems SE (Prime Standard, ISIN DE0005874846, Ticker IS7) hat Herrn Friedrich Erfurth mit Wirkung zum 15. April 2026 in den Vorstand des Konzerns berufen. Gemeinsam mit Herrn Dr. Gregor Wasle (CEO), verantwortet Herr Erfurth als CRO & CTO die Geschäftsentwicklung und die Wachstumsstrategie des Unternehmens und wird diese mit Schwerpunkt auf die Transformation der InTiCa Systems vorantreiben. Mit Bestellung von Herrn Erfurth besteht der Vorstand wieder aus zwei Mitgliedern.
Als Experte für die Transformation/Diversifizierung mit 20 Jahren Erfahrung im Top-Management unterschiedlicher Unternehmen und Branchen, ist Herr Erfurth mit den spezifischen Kunden und Produkten sowie den Veränderungsprozessen in verschiedenen Branchen, insb. Automobilindustrie sowie Zulieferindustrie, bestens vertraut.
Herr Erfurth wird in seiner Funktion die strategische und operative Neuausrichtung und Effizienzsteigerung des Konzerns gemeinsam mit Hr. Dr. Wasle verantworten.
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2310036 16.04.2026 CET/CEST
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| 02.04.2026 | InTiCa Systems SE: Vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht; angepasste Prognose bestätigt
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InTiCa Systems SE
/ Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis
InTiCa Systems SE: Vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht; angepasste Prognose bestätigt
02.04.2026 / 11:55 CET/CEST
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InTiCa Systems SE: Vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht; angepasste Prognose bestätigt
Konzernumsatz in Höhe von ca. EUR 68,5 Mio. (2024: EUR 70,6 Mio.)
Leichter Aufwärtstrend im Segment Mobility setzt sich fort
EBIT negativ mit EUR -1,5 Mio. (2024: EUR -0,6 Mio.)
Auftragsbestand zum Jahresende bei EUR 80,3 Mio. (31.12.2024: EUR 77,3 Mio.)
Passau, 2. April 2026 – Die InTiCa Systems SE (Prime Standard, ISIN DE0005874846, Ticker IS7) veröffentlicht heute die vorläufigen und ungeprüften Zahlen für das Geschäftsjahr 2025. Wie erwartet, blieben die Auftragsabrufe auch im vierten Quartal verhalten. Bereits im November 2025 hatte der Vorstand deshalb die Prognose für das Gesamtjahr angepasst auf eine Umsatzspanne von EUR 66 bis 72 Mio. und ein negatives Betriebsergebnis in Höhe von EUR -1,5 Mio. bis EUR -2,5 Mio. Die vorläufigen Konzernzahlen bestätigen diese Einschätzungen.
Umsatz- und Ergebnisentwicklung
Im Vorjahresvergleich verringerte sich der Konzernumsatz im Berichtszeitraum um 3,0% auf EUR 68,5 Mio. (2024: EUR 70,6 Mio.). Besonders im Segment Industry & Infrastructure blieb die Entwicklung auch im vierten Quartal rückläufig. Im Gesamtjahr bedeutete dies einen Umsatzrückgang um 53,1% auf EUR 7,2 Mio. (2024: EUR 15,4 Mio.). Im Segment Mobility setzte sich der leichte Aufwärtstrend zum Jahresende hingegen weiter fort. Mit EUR 61,2 Mio. lagen die Umsätze im Berichtszeitraum hier 10,9% über den Vergleichswert aus dem Vorjahr (2024: EUR 55,2 Mio.).
Der Umsatzrückgang wirkte sich im Berichtszeitraum überproportional auf die Profitabilität aus. Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) belief sich im Berichtszeitraum auf ca. EUR 5,0 Mio. (2024: EUR 6,1 Mio.), einhergehend mit einer EBITDA-Marge von rund 7,3% (2024: 8,6%). Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) lag im Geschäftsjahr 2025 mit ca. EUR -1,5 Mio. (2024: EUR -0,6 Mio.) erneut im negativen Bereich. Aufgrund der wirkenden Maßnahmen zur Kostenreduktion konnte aber zumindest das obere Ende der zuletzt prognostizierten Spanne erreicht werden.
Der operative Cashflow war im Berichtszeitraum klar positiv und verbesserte sich im Vorjahresvergleich deutlich. Die liquiden Mittel beliefen sich zum 31. Dezember 2025 auf EUR 1,0 Mio. (31. Dezember 2024: EUR 1,9 Mio.). Zusätzlich standen der InTiCa Systems SE zum Abschlussstichtag ungenutzte Kontokorrentkreditlinien in Höhe von EUR 5,5 Mio. zur Verfügung. Die Eigenkapitalquote verbesserte sich zum Jahresende auf 32,1% (31. Dezember 2024: 29,8%).
Ausblick
Das gesamtwirtschaftliche Umfeld ist nach dem Ausbruch des Irankriegs und der daraus resultierenden Verteuerung der Energiepreise mehr denn je von zahlreichen Risiken geprägt. Die Volatilität der Abrufe bleibt deshalb hoch, der Auftragsbestand lag zum Jahresende mit EUR 80,3 Mio. leicht über dem Vorjahresniveau (31. Dezember 2024: EUR 77,3 Mio.). Davon waren 92% dem Segment Mobility zuzuordnen (31. Dezember 2024: 92%). Auch in den kommenden Monaten ist von andauernd hoher Unsicherheit auszugehen.
Parallel zu den andauernden Bestrebungen zur Kostensenkung und zur Produktivitätssteigerung, treibt InTiCa den Aufbau neuer Geschäftsfelder weiter voran. Entwicklungsbeauftragungen im Bereich stationärer Kraftwerke für Rechenzentren oder elektrischer Maschinen für maritime Anwendungen zeigen das Potenzial. Gleichzeitig arbeitet InTiCa darauf hin, zunehmend eine höhere Wertschöpfung zu erzielen und verstärkt Baugruppen, statt Einzelkomponenten zu verkaufen.
Der Start ins Geschäftsjahr 2026 verlief unverändert verhalten, das globale wirtschaftliche Umfeld belastet die Entwicklung. Eine detaillierte Prognose für das Geschäftsjahr 2026 und die weitere Entwicklung in den Geschäftsbereichen wird mit Vorlage des vollständigen Geschäftsberichts am 30. April 2026 veröffentlicht.
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| 25.11.2025 | InTiCa Systems SE: Neunmonatsbericht 2025 veröffentlicht – Keine Erholung im zweiten Halbjahr
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/ Schlagwort(e): 9-Monatszahlen
InTiCa Systems SE: Neunmonatsbericht 2025 veröffentlicht – Keine Erholung im zweiten Halbjahr
25.11.2025 / 08:00 CET/CEST
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InTiCa Systems SE: Neunmonatsbericht 2025 veröffentlicht – Keine Erholung im zweiten Halbjahr
Konzernumsatz in Höhe von EUR 50,6 Mio. (9M 2024: EUR 55,4 Mio.)
EBIT negativ mit EUR -2,1 Mio. (9M 2024: EUR -0,4 Mio.)
Operativer Cashflow mit EUR 3,9 Mio. klar positiv (9M 2024: EUR 4,7 Mio.)
Auftragsbestand mit EUR 74,2 Mio. weiter unter Vorjahresniveau (30. September 2024: EUR 86,0 Mio.)
Verhaltener Start ins vierte Quartal, Prognose angepasst
Neuer CFO verstärkt Management-Team auf zweiter Führungsebene
Passau, 25. November 2025 – Die InTiCa Systems SE (Prime Standard, ISIN DE0005874846, Ticker IS7) hat heute den Neunmonatsbericht 2025 veröffentlicht. Auch im dritten Quartal blieb die Unsicherheit hoch, resultierend in unverändert verhaltener Nachfrage und anhaltend volatilen Abrufen. Bereits in der vergangenen Woche hatte der Vorstand deshalb die Umsatz- und Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr angepasst. Mittelfristig zeichnen sich jedoch Erfolge der Einsparungen im Fixkostenbereich, der Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung, der Diversifizierung der Lieferantenstruktur sowie der strategischen Ausweitung des Produktportfolios und der Neupositionierung der Segmente ab.
„Trotz des schwierigen Umfelds konnten wir den Umsatz im dritten Quartal im Vergleich zur Vorjahresperiode leicht steigern. Dabei ist vor allem der Gewinn mehrerer langlaufender Folgeaufträge hervorzuheben. Über neun Monate betrachtet, steht jedoch immer noch ein klares Minus. Das fehlende Volumen schlägt sich auf die Ertragssituation entsprechend nieder. Wir verfolgen konsequent den 2024 gestarteten Transformationsprozess und sind überzeugt, dass die gezielte Erweiterung unseres Produktportfolios sowie die strategische Neuausrichtung unserer Segmente die angemessene Antwort auf die veränderten Marktanforderungen darstellen. Schrittweise Erfolge bestätigen uns darin“, kommentiert Vorstand Dr. Gregor Wasle Geschäftslage und -aussichten.
Umsatz- und Ergebnisentwicklung
Der Konzernumsatz reduzierte sich in den neun Monaten 2025 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,7% auf EUR 50,6 Mio. (9M 2024: EUR 55,4 Mio.). Besonders im Segment Industry & Infrastructure setzte sich die rückläufige Entwicklung aus den ersten Quartalen fort. Umsätze in Höhe von EUR 4,6 Mio. bedeuteten einen Rückgang um 61,0% gegenüber den ersten neun Monaten 2024 (9M 2024: EUR 11,7 Mio.). Im Segment Mobility wurde das Vorjahresniveau mit Umsätzen in Höhe von EUR 46,0 Mio. hingegen um 5,3% übertroffen (9M 2024: EUR 43,7 Mio.).
Die Materialaufwandsquote in Bezug auf die Gesamtleistung wurde im Berichtszeitraum unter anderem durch ein verändertes Produktportfolio beeinflusst, blieb mit 58,5% aber weiterhin auf niedrigem Niveau (9M 2024: 55,0%). Die Personalaufwandsquote (inkl. Leiharbeiter) reduzierte sich hingegen nochmals leicht von 25,1% auf 23,8%. Trotz zusätzlicher Berichts- und Beratungskosten im Zuge laufender Restrukturierungsmaßnahmen waren die sonstigen Aufwendungen mit EUR 7,4 Mio. klar niedriger als im Vorjahreszeitraum (9M 2024: EUR 8,4 Mio.).
Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) verringerte sich im Vorjahresvergleich überproportional auf EUR 2,8 Mio. (9M 2024: EUR 4,6 Mio.), so dass die EBITDA-Marge mit 5,5% unter dem Niveau des Vorjahres lag (9M 2024: 8,2%). Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) lag mit EUR -2,1 Mio. wie im Vorjahr im negativen Bereich (9M 2024: EUR -0,4 Mio.). Auf Segmentebene wurde im Bereich Mobility in den ersten neun Monaten 2025 ein negatives EBIT in Höhe von EUR -1,2 Mio. (9M 2024: EUR -0,8 Mio.) und im Bereich Industry & Infrastructure ein negatives EBIT in Höhe von EUR -0,9 Mio. erzielt (9M 2024: positives EBIT von EUR 0,4 Mio.).
Das Finanzergebnis belief sich auf EUR -1,2 Mio. (9M 2024: EUR -1,4 Mio.). Im Berichtszeitraum wurde ein Steuerertrag in Höhe von TEUR 34 verbucht (9M 2024: TEUR 75). Somit ergibt sich beim Konzernzwischenergebnis für die ersten neun Monate 2025 ein Fehlbetrag in Höhe von EUR -3,3 Mio. (9M 2024: EUR -1,7 Mio.). Das Ergebnis pro Aktie belief sich auf EUR -0,76 (9M 2024: EUR -0,40).
Trotz der Belastung durch den hohen Periodenfehlbetrag blieb der Nettozahlungsmittelfluss aus der geschäftlichen Tätigkeit auch nach drei Quartalen mit EUR 3,9 Mio. deutlich positiv (9M 2024: EUR 4,7 Mio.). Dies belegt die Optimierungsanstrengungen im Working Capital Management. Aufgrund hoher Tilgungsleistungen bei geringer Neuverschuldung, war der Gesamt-Cashflow mit EUR -0,9 Mio. trotz zurückgefahrener Investitionen negativ (9M 2024: positiver Gesamt-Cashflow in Höhe von EUR 0,6 Mio.). Entsprechend kommt dem Liquiditätsmanagement unverändert eine sehr hohe Bedeutung zu. Die Eigenkapitalquote ging im Berichtszeitraum leicht zurück, bewegt sich mit 27,9% aber noch im soliden Bereich (31. Dezember 2024: 29,8%).
Um weitere Optimierungsprojekte voranzutreiben und die laufenden Transformationsaufgaben zu unterstützen, verstärkt mit Bernd Reichle seit Anfang November ein erfahrener Finanzierungsexperte das Managementteam. Als neuer CFO ist Herr Reichle insbesondere für die Bereiche Finanzen, Controlling und Einkauf zuständig, ohne dabei Mitglied des Vorstands zu sein.
Ausblick
Das gesamtwirtschaftliche Umfeld ist nach wie vor von zahlreichen Risiken geprägt.
Dies wirkt sich auch auf die Auftragssituation bei InTiCa Systems aus. Zum Ende des dritten Quartals lag der Auftragsbestand mit EUR 74,2 Mio. weiterhin deutlich unter dem Vorjahresniveau (30. September 2024: EUR 86,0 Mio.). Davon waren 93% dem Segment Mobility zuzuordnen (30. September 2024: 92%). Produktseitig zeigt sich aktuell insbesondere die Nachfrage im Bereich Statoren und Antennen stabil. So konnten zum Beispiel hier zuletzt Folgeaufträge gewonnen werden bzw. werden aktuell Neuanfragen bearbeitet. Für wesentliche Produktgruppen sind Laufzeitverlängerungen über bis zu zehn Jahre in Verhandlung. Wieder deutlich zugenommen hat dabei der local-to-local-Trend. Insbesondere US-amerikanische Unternehmen forcieren dies aktuell sehr stark, wodurch sich große Chancen für den InTiCa-Standort in Mexiko eröffnen. Insgesamt ist im vierten Quartal jedoch weiterhin von verhaltenen Auftragsabrufen auszugehen.
Entscheidend für die künftige Entwicklung ist deshalb der erfolgreiche Aufbau neuer Geschäftsfelder. Erste Erfolge sind durchaus sichtbar. Dazu gehören interessante Anfragen und Entwicklungsbeauftragungen im Bereich stationärer Kraftwerke (z.B. für Rechenzentren) oder elektrischer Maschinen für maritime Anwendungen. Derzeit befinden sich die neuen Geschäftsfelder aber ganz klar noch im Aufbau, wesentliche Umsatzbeiträge sind im laufenden Geschäftsjahr noch nicht zu erwarten. Um die Profitabilität auch bei bestehendem Umsatzniveau zu verbessern, werden anhaltend Einsparungen im Fixkostenbereich sowie Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung umgesetzt. Auch das Working Capital wird fortlaufend optimiert und die Liquiditätssituation intensiv gemonitort. Die aktuelle Mehrjahresplanung zeigt eine Durchfinanzierung.
Aufgrund der schwächer als geplanten Geschäftsentwicklung sowie des anhaltend negativen Marktumfelds wurde die Prognose für das laufende Geschäftsjahr am 20. November angepasst. So wird absatzseitig zum heutigen Stand nur noch ein Konzernumsatz im unteren statt im mittleren Bereich der Spanne von EUR 66,0 Mio. bis EUR 72,0 Mio. erwartet. Auch wenn die Planung bis zum Jahresende noch margenstarke Umsätze enthält, schlägt sich das fehlende Volumen in einem niedriger als prognostizierten Betriebsergebnis nieder. War der Vorstand bislang von einem EBIT am unteren Rand der Spanne von EUR -0,5 Mio. bis EUR 1,5 Mio. ausgegangen, so wird jetzt ein EBIT von EUR -1,5 Mio. bis EUR -2,5 Mio. erwartet. Die Materialkostenquote je Segment soll nach Möglichkeit weiter optimiert und die Eigenkapitalquote stabil gehalten werden.
Der vollständige Neunmonatsbericht 2025 steht auf der Internetseite der InTiCa Systems SE unter www.intica-systems.com im Bereich Investor Relations zur Einsicht bzw. zum Download zur Verfügung.
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KONTAKT Dr. Gregor Wasle | Vorstandsvorsitzender
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Die InTiCa Systems SE ist ein international tätiger Anbieter von elektronischen Komponenten und Systemen. Mit innovativen Lösungen für die Automobilindustrie, erneuerbare Energien, Industrieanwendungen und weitere Branchen trägt das Unternehmen zur Gestaltung einer nachhaltigen und vernetzten Zukunft bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.intica-systems.com.
Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen
Diese Mitteilung enthält Aussagen zur zukünftigen Geschäftsentwicklung der InTiCa Systems SE. Diese Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstandes sowie den ihm derzeit verfügbaren Informationen. Sollten die den Prognosen zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen, können die tatsächlichen Ergebnisse von den prognostizierten Aussagen wesentlich abweichen. Die zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse sind vielmehr abhängig von einer Vielzahl von Faktoren. Sie beinhalten verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Da vorausschauende Aussagen ausschließlich von den Umständen am Tag der Veröffentlichung ausgehen, haben wir weder die Absicht noch übernehmen wir die Verpflichtung, diese laufend zu aktualisieren.
25.11.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| 20.11.2025 | InTiCa Systems SE: Anpassung der Prognose für das Geschäftsjahr 2025
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InTiCa Systems SE / Schlagwort(e): Prognoseänderung
InTiCa Systems SE: Anpassung der Prognose für das Geschäftsjahr 2025
20.11.2025 / 17:20 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014
InTiCa Systems SE: Anpassung der Prognose für das Geschäftsjahr 2025
Umsatz und EBIT nach vorläufigen Neunmonatszahlen unter Plan
Marktumfeld weiter schwierig, Auftragsbestand deutlich unter Vorjahr
Passau, 20. November 2025 – Die InTiCa Systems SE (ISIN DE0005874846; WKN 587484) passt die Prognose für das Geschäftsjahr 2025 an. Absatzseitig wird zum heutigen Stand nur noch ein Konzernumsatz im unteren statt im mittleren Bereich der Spanne von EUR 66,0 Mio. bis EUR 72,0 Mio. erwartet. Ertragsseitig schlägt sich das fehlende Volumen in einem niedriger als prognostizierten Betriebsergebnis nieder: War der Vorstand bislang von einem EBIT am unteren Rand der Spanne von EUR -0,5 Mio. bis EUR 1,5 Mio. ausgegangen, so wird jetzt ein EBIT von EUR -1,5 Mio. bis EUR -2,5 Mio. erwartet.
Ausschlaggebend für die Prognoseanpassung sind die schwächer als geplante Geschäftsentwicklung sowie das anhaltend negative Marktumfeld. Bei vorläufigen Umsätzen nach neun Monaten in Höhe von EUR 50,6 Mio. (9M 2024: EUR 55,4 Mio.) und einem EBIT in Höhe von EUR -2,1 Mio. (9M 2024: EUR -0,4 Mio.) sind die ursprünglichen Ziele ohne eine nachhaltige Marktbelebung nicht zu erreichen. Zwar enthält die Planung bis zum Jahresende noch margenstarke Umsätze, doch insgesamt deutet der zum Quartalsende vorliegende Auftragsbestand in Höhe von EUR 74,2 Mio. (30. September 2024: EUR 86,0 Mio.) nicht auf eine kurzfristige Trendwende hin. Gleichwohl zeichnen sich aus heutiger Sicht mittelfristig gewisse Erfolge der Einsparungen im Fixkostenbereich, der Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung, der Diversifizierung der Lieferantenstruktur sowie der strategischen Ausweitung des Produktportfolios und der Neupositionierung der Segmente ab.
Im dem am 25. November 2025 erscheinenden Neunmonatsbericht wird die InTiCa Systems SE ausführlich auf die bisherige Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr sowie den weiteren Ausblick eingehen.
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Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen
Diese Mitteilung enthält Aussagen zur zukünftigen Geschäftsentwicklung der InTiCa Systems SE. Diese Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstandes sowie den ihm derzeit verfügbaren Informationen. Sollten die den Prognosen zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen, können die tatsächlichen Ergebnisse von den prognostizierten Aussagen wesentlich abweichen. Die zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse sind vielmehr abhängig von einer Vielzahl von Faktoren. Sie beinhalten verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Da vorausschauende Aussagen ausschließlich von den Umständen am Tag der Veröffentlichung ausgehen, haben wir weder die Absicht noch übernehmen wir die Verpflichtung, diese laufend zu aktualisieren.
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20.11.2025 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| 08.08.2025 | InTiCa Systems SE: Halbjahresbericht 2025 veröffentlicht – Umfeld weiter extrem schwierig, einzelne Erfolge sichtbar
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InTiCa Systems SE
/ Schlagwort(e): Halbjahresbericht
InTiCa Systems SE: Halbjahresbericht 2025 veröffentlicht – Umfeld weiter extrem schwierig, einzelne Erfolge sichtbar
08.08.2025 / 07:45 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
InTiCa Systems SE: Halbjahresbericht 2025 veröffentlicht – Umfeld weiter extrem schwierig, einzelne Erfolge sichtbar
Konzernumsatz in Höhe von EUR 34,4 Mio. (H1 2024: EUR 39,4 Mio.)
EBIT negativ mit EUR -1,3 Mio. (H1 2024: positives EBIT von EUR 0,5 Mio.)
Operativer Cashflow auf EUR 2,8 Mio. verbessert (H1 2024: TEUR -39)
Auftragsbestand mit EUR 76,7 Mio. weiter unter Vorjahresniveau (30. Juni 2024: EUR 82,3 Mio.).
Prognose konkretisiert, Profitabilitätsverbesserung im zweiten Halbjahr erwartet
Passau, 8. August 2025 – Die InTiCa Systems SE (Prime Standard, ISIN DE0005874846, Ticker IS7) hat heute den Halbjahresbericht 2025 veröffentlicht. Auch im zweiten Quartal blieb die Unsicherheit hoch, resultierend in unverändert verhaltener Nachfrage und anhaltend volatilen Abrufen. Entgegen der negativen Umsatz- und Ertragsentwicklung konnte der operative Mittelzufluss im Berichtszeitraum deutlich gesteigert werden. Dies zeigt den Erfolg der Maßnahmen zur Kostensenkung und Produktivitätssteigerung.
„Insbesondere im Segment Industry & Infrastructure lagen die Umsätze unter den Erwartungen. Der starke Einfluss aus Asien war hier noch größer als von einigen Kunden vorab angenommen. Zu den positiven Erkenntnissen des ersten Halbjahres gehört hingegen, dass wir im Mobility-Segment erstmals seit mehreren Perioden wieder einen kleinen Umsatzzuwachs verzeichnen konnten. Der Erfolg der laufenden Effizienzmaßnahmen sollte im zweiten Halbjahr an Sichtbarkeit gewinnen. Im Berichtszeitraum überlagerten nicht zahlungswirksame Währungsverluste in Mexiko sowie erhöhte Beratungskosten für Transformationsaufgaben die positiven Effekte. Mittelfristig muss es uns zunehmend gelingen eine höhere Wertschöpfung zu erzielen und Baugruppen statt Einzelkomponenten zu verkaufen. Mit unseren neuen Produkt- und Absatzbereichen konzentrieren wir uns zudem verstärkt auf Spezialmärkte“, kommentiert Vorstand Dr. Gregor Wasle Geschäftslage und -aussichten.
Umsatz- und Ergebnisentwicklung
Der Konzernumsatz reduzierte sich in den sechs Monaten 2025 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 12,6% auf EUR 34,4 Mio. (H1 2024: EUR 39,4 Mio.). Besonders im Segment Industry & Infrastructure setzte sich die rückläufige Entwicklung aus dem ersten Quartal fort. Umsätze in Höhe von EUR 2,4 Mio. bedeuteten einen Rückgang um 70,4% gegenüber dem ersten Halbjahr 2024 (H1 2024: EUR 8,2 Mio.). Im Segment Mobility wurde das Vorjahresniveau mit Umsätzen in Höhe von EUR 32,0 Mio. hingegen leicht übertroffen (H1 2024: EUR 31,2 Mio.). Der Anstieg gegenüber dem ersten Halbjahr 2024 belief sich auf 2,6%.
Die Materialaufwandsquote in Bezug auf die Gesamtleistung wurde im Berichtszeitraum unter anderem durch einen Materialverkauf an einen Kunden negativ beeinflusst, blieb mit 57,2% aber weiterhin auf niedrigem Niveau (H1 2024: 54,3%). Die Personalaufwandsquote (inkl. Leiharbeiter) reduzierte sich hingegen nochmals leicht von 24,5% auf 23,2%. Die sonstigen Aufwendungen waren mit EUR 5,2 Mio. etwas höher als im Vorjahreszeitraum (H1 2024: EUR 5,1 Mio.). Dies lag insbesondere an zusätzlichen Berichts- und Beratungskosten im Zuge laufender Restrukturierungsmaßnahmen.
Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) verringerte sich im Vorjahresvergleich überproportional auf EUR 1,9 Mio. (H1 2024: EUR 3,7 Mio.), so dass die EBITDA-Marge mit 5,6% unter dem Niveau des Vorjahres lag (H1 2024: 9,4%). Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) rutschte mit EUR -1,3 Mio. in den negativen Bereich. (H1 2024: positives EBIT von EUR 0,5 Mio.). Auf Segmentebene wurde im Bereich Mobility in den ersten sechs Monaten 2025 ein negatives EBIT in Höhe von EUR -0,7 Mio. (H1 2024: EUR -0,3 Mio.) und im Bereich Industry & Infrastructure ein negatives EBIT in Höhe von EUR -0,6 Mio. erzielt (H1 2024: positives EBIT von EUR 0,7 Mio.).
Das Finanzergebnis belief sich auf EUR -0,8 Mio. (H1 2024: EUR -1,0 Mio.). Im Berichtszeitraum wurde ein Steuerertrag in Höhe von TEUR 13 verbucht (H1 2024: TEUR 53). Somit ergibt sich beim Konzernzwischenergebnis für die ersten sechs Monate 2025 ein Fehlbetrag in Höhe von EUR -2,1 Mio. (H1 2024: EUR -0,5 Mio.). Das Ergebnis pro Aktie belief sich auf EUR -0,49 (H1 2024: EUR -0,11).
Trotz der Belastung durch den Periodenfehlbetrag waren die Nettozuflüsse aus der geschäftlichen Tätigkeit im bisherigen Jahresverlauf mit EUR 2,8 Mio. deutlich positiv (H1 2024: TEUR -39). Dies belegt die Optimierungsanstrengungen im Working Capital Management. Aufgrund hoher Tilgungsleistungen bei geringer Neuverschuldung, war der Gesamt-Cashflow mit EUR -0,9 Mio. trotz zurückgefahrener Investitionen negativ (H1 2024: EUR 0,3 Mio.). Entsprechend kommt dem Liquiditätsmanagement weiterhin eine sehr hohe Bedeutung zu. Die Eigenkapitalquote ging im Berichtszeitraum leicht zurück, bewegt sich mit 28,4% aber noch im soliden Bereich (31. Dezember 2024: 29,8%).
Ausblick
Das gesamtwirtschaftliche Umfeld ist nach wie vor von zahlreichen Risiken geprägt. Dies wirkt sich auch auf die Auftragssituation bei InTiCa Systems aus. Zum Ende des ersten Halbjahres lag der Auftragsbestand mit EUR 76,7 Mio. weiterhin deutlich unter dem Vorjahresniveau (30. Juni 2024: EUR 82,3 Mio.). Davon waren 92% dem Segment Mobility zuzuordnen (30. Juni 2024: 90%). Im dritten Quartal ist bislang ein leichter Anstieg zu beobachten, der sich mit Blick auf das vierte Quartal sogar etwas verstärkt. Aufgrund der hohen Volatilität der Abrufe lässt sich die Nachhaltigkeit dieser Bestände derzeit aber noch nicht abschließend einschätzen.
Produktseitig ist insbesondere die Nachfrage im Bereich Antennen stabil. In Mexiko gibt es hier Neuaufträge, genauso wie für Kunststoffteile. Neue Anfragen gibt es auch bei Statorspulen für Hybridfahrzeuge. Der Anlauf eines neuen Produkts könnte zudem zu steigenden Absätzen für EMV-Filter führen und dem Rückgang der vergangenen Jahre entgegenwirken. Während Entscheidungen über Neuaufträge oft sehr spät oder verzögert getroffen werden, ist dies bei Laufzeitverlängerungen für bestehende Produkte anders. Gerade im Mobility-Segment gibt es diesbezüglich regelmäßig Anfragen und erfolgreiche Gespräche. Dass hierfür bestehende Anlagen genutzt werden können, die zum Teil bereits abgeschrieben sind, stärkt auch die Profitabilität. Mittelfristig ist es jedoch entscheidend, neue Aufträge zu gewinnen. Auch wenn das Volumen aktuell noch nicht reicht, um die Schwäche der etablierten Marktbereiche zu kompensieren, zeigt die Entwicklung der neuen Produktgruppen und Absatzmärkte hier in die richtige Richtung. Erste größere Aufträge stehen vor der Vergabe, Erstmuster wurden erfolgreich geliefert und sind bereits validiert oder in Validierung.
Aus heutiger Sicht hält der Vorstand unter Berücksichtigung der weiterhin hohen Unsicherheit für das Geschäftsjahr 2025 unverändert an der bestehenden Prognose fest. Absatzseitig wird zum heutigen Stand ein Konzernumsatz im mittleren Bereich der Spanne von EUR 66,0 Mio. bis EUR 72,0 Mio. erwartet. Ertragsseitig wird von einem EBIT am unteren Rand der Spanne von EUR -0,5 Mio. bis EUR 1,5 Mio. ausgegangen. Dies setzt voraus, dass die Beratungskosten sowie die nicht zahlungswirksamen Währungsverluste im zweiten Halbjahr geringer ausfallen als im Berichtszeitraum. Die Materialkostenquote je Segment soll nach Möglichkeit weiter optimiert und die Eigenkapitalquote stabil gehalten werden.
Der vollständige Halbjahres 2025 steht auf der Internetseite der InTiCa Systems SE unter www.intica-systems.com im Bereich Investor Relations zur Einsicht bzw. zum Download zur Verfügung.
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Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen
Diese Mitteilung enthält Aussagen zur zukünftigen Geschäftsentwicklung der InTiCa Systems SE. Diese Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstandes sowie den ihm derzeit verfügbaren Informationen. Sollten die den Prognosen zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen, können die tatsächlichen Ergebnisse von den prognostizierten Aussagen wesentlich abweichen. Die zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse sind vielmehr abhängig von einer Vielzahl von Faktoren. Sie beinhalten verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Da vorausschauende Aussagen ausschließlich von den Umständen am Tag der Veröffentlichung ausgehen, haben wir weder die Absicht noch übernehmen wir die Verpflichtung, diese laufend zu aktualisieren.
08.08.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| 09.07.2025 | InTiCa Systems SE: Hauptversammlung 2025 - Alle Tagesordnungspunkte mit großer Mehrheit angenommen
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InTiCa Systems SE
/ Schlagwort(e): Hauptversammlung
InTiCa Systems SE: Hauptversammlung 2025 - Alle Tagesordnungspunkte mit großer Mehrheit angenommen
09.07.2025 / 13:11 CET/CEST
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InTiCa Systems SE: Hauptversammlung 2025 - Alle Tagesordnungspunkte mit großer Mehrheit angenommen
Aufsichtsrat turnusmäßig gewählt, Dr. Hönig neu im Gremium
Auftragsbestand in Höhe von EUR 76,7 Mio. zum Halbjahr (30.06.2024: EUR 82.3 Mio.)
Strategische Neupositionierung mit zunehmenden Erfolgen
Passau, 9. Juli 2025 – Auf der diesjährigen ordentlichen Hauptversammlung der InTiCa Systems SE (ISIN DE0005874846, Ticker IS7), die gestern wie in den vergangenen Jahren virtuell stattfand, haben die teilnehmenden Aktionäre allen Tagesordnungspunkten mit großer Mehrheit zugestimmt. Die detaillierten Abstimmungsergebnisse zu allen Tagesordnungspunkten können auf der IR-Website der Gesellschaft unter www.intica-systems.com/de/investor-relations/hauptversammlung eingesehen werden.
Insbesondere stand die turnusmäßige Wahl des Aufsichtsrats auf der Tagesordnung. Dabei wurden die langjährigen Gremiumsmitglieder Herr Udo Zimmer und Herr Christian Fürst für weitere fünf Jahre in das Kontrollorgan gewählt. Nachfolger von Herrn Werner Paletschek, für dessen langjähriges Engagement sich Vorstand und Aufsichtsrat herzlich bedanken, ist Dr. Michael Hönig. Als erfahrener Rechtsanwalt und Unternehmer im Rahmen eines Family Office verfügt Dr. Hönig über eine ausgewiesene Mittelstandsexpertise, mit der er ab sofort den laufenden Transformationsprozess der InTiCa Systems SE unterstützen wird. Im Anschluss an die Hauptversammlung bestimmten die gewählten Mitglieder Herrn Zimmer erneut zum Vorsitzenden des Gremiums.
In seinem Bericht zum abgelaufenen Geschäftsjahr und in der Generaldebatte erläuterte der Vorstand ausführlich die Konzernzahlen sowie die strategische Ausrichtung der InTiCa Systems SE. Die Neupositionierung für breitere Zielgruppen zeigt dabei zunehmende Erfolge. So kommen die Produkte aus dem Bereich Tailored Solutions bereits in der Wehr-, Medizin- oder Freizeittechnik zum Einsatz und im Segment Mobility werden neben der Ausweitung etablierter Automotive-Lösungen auf Commercial Vehicles aktuell mehrere zukunftsträchtige Entwicklungsprojekte verfolgt unter anderem für E-Bikes oder den maritimen Bereich. Insgesamt bleibt die gesamtwirtschaftliche Situation jedoch herausfordernd, der Auftragsbestand lag zum Ende des ersten Halbjahres mit EUR 76,7 Mio. unter dem Vorjahreswert (30.06.2024: 82,3 Mio.).
Den Halbjahresbericht mit den detaillierten Ergebnissen des ersten Halbjahres 2025 wird die InTiCa Systems SE planmäßig am 08.08.2025 veröffentlichen.
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Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen
Diese Mitteilung enthält Aussagen zur zukünftigen Geschäftsentwicklung der InTiCa Systems SE. Diese Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstandes sowie den ihm derzeit verfügbaren Informationen. Sollten die den Prognosen zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen, können die tatsächlichen Ergebnisse von den prognostizierten Aussagen wesentlich abweichen. Die zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse sind vielmehr abhängig von einer Vielzahl von Faktoren. Sie beinhalten verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Da vorausschauende Aussagen ausschließlich von den Umständen am Tag der Veröffentlichung ausgehen, haben wir weder die Absicht noch übernehmen wir die Verpflichtung, diese laufend zu aktualisieren.
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| 07.07.2025 | InTiCa Systems SE: Bernhard Griesbeck legt sein Amt als Mitglied des Vorstands nieder
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InTiCa Systems SE
/ Schlagwort(e): Personalie
InTiCa Systems SE: Bernhard Griesbeck legt sein Amt als Mitglied des Vorstands nieder
07.07.2025 / 10:22 CET/CEST
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InTiCa Systems SE: Bernhard Griesbeck legt sein Amt als Mitglied des Vorstands nieder
Passau, 7. Juli 2025 – Die InTiCa Systems SE (Prime Standard, ISIN DE0005874846, Ticker IS7) gibt bekannt, dass Herr Bernhard Griesbeck mit Wirkung zum 3. Juli 2025 sein Amt als Mitglied des Vorstands niedergelegt hat. Bis zur Entscheidung über eine Nachfolge werden die Aufgaben von Herrn Griesbeck durch den Vorsitzenden des Vorstands, Herrn Dr. Gregor Wasle, sowie das weitere Management-Team wahrgenommen.
Herr Griesbeck war in seiner Eigenschaft als Mitglied des Vorstands wesentlich für die Bereiche Vertrieb, Logistik und Qualitätsmanagement verantwortlich. Er hat hierbei im Team den Ausbau der Geschäftsfelder sowie die Optimierung der Logistik- und Qualitätsprozesse vorangetrieben. Der Aufsichtsrat und Vorstand bedanken sich für den erfolgreichen Einsatz sowie die gute Zusammenarbeit und wünschen Herrn Griesbeck weiterhin viel Erfolg und persönlich alles Gute.
InTiCa Systems SE
Der Vorstand
KONTAKT Dr. Gregor Wasle | Vorstandsvorsitzender
TEL +49 (0) 851 – 966 92 – 0
FAX +49 (0) 851 – 966 92 – 15
MAIL investor.relations@intica-systems.com
Über InTiCa Systems:
Die InTiCa Systems SE ist ein international tätiger Anbieter von elektronischen Komponenten und Systemen. Mit innovativen Lösungen für die Automobilindustrie, erneuerbare Energien, Industrieanwendungen und weitere Branchen trägt das Unternehmen zur Gestaltung einer nachhaltigen und vernetzten Zukunft bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.intica-systems.com.
Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen
Diese Mitteilung enthält Aussagen zur zukünftigen Geschäftsentwicklung der InTiCa Systems SE. Diese Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstandes sowie den ihm derzeit verfügbaren Informationen. Sollten die den Prognosen zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen, können die tatsächlichen Ergebnisse von den prognostizierten Aussagen wesentlich abweichen. Die zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse sind vielmehr abhängig von einer Vielzahl von Faktoren. Sie beinhalten verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Da vorausschauende Aussagen ausschließlich von den Umständen am Tag der Veröffentlichung ausgehen, haben wir weder die Absicht noch übernehmen wir die Verpflichtung, diese laufend zu aktualisieren.
07.07.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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