| 14.04.2026 | HMS Bergbau mit vorläufigen Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2025
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HMS Bergbau AG
/ Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis
HMS Bergbau mit vorläufigen Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2025
14.04.2026 / 09:01 CET/CEST
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CORPORATE NEWS
HMS Bergbau mit vorläufigen Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2025
- Erstkonsolidierung der Maatla Resources (Pty.) Ltd im Zuge der Umstellung der Rechnungslegung vom deutschen HGB auf das internationale IFRS mit deutlich positivem Ergebniseffekt: EBITDA verdreifacht auf 59,4 Mio. Euro
- Umsatz mit 1,22 Mrd. Euro knapp auf Vorjahresniveau
- Eigenkapital deutlich gestiegen auf 136,5 Mio. Euro
- Strategische Transformation hin zum diversifizierten Rohstoffhaus verläuft erfolgreich
- Webcast für Investoren und Medienvertreter am 15. April um 09.30 Uhr
Berlin, 14. April 2026: Die HMS Bergbau AG (ISIN: DE0006061104, WKN: 606110, „HMS“), ein führendes unabhängiges Rohstoffhandels- und -vermarktungsunternehmen aus Deutschland, legt vorläufige und ungeprüfte Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 vor. Dabei wurden die Zahlen erstmalig nach dem internationalen Rechnungslegungsstandard IFRS erstellt. Die Umstellung der Rechnungslegung vom deutschen HGB auf das internationale IFRS führt dazu, dass die Finanzzahlen des Jahres 2025 nur eingeschränkt mit den Vorjahreswerten vergleichbar sind.
HMS erzielte 2025 nach vorläufigen Zahlen einen Umsatz von 1,22 Mrd. Euro, nach 1,36 Mrd. Euro im Jahr zuvor. Ursächlich für den Umsatzrückgang sind hauptsächlich die im Vergleich zum Vorjahr deutlich niedrigeren Rohstoffpreise. Das EBITDA erhöhte sich sehr deutlich von 20,1 Mio. Euro auf 59,4 Mio. Euro. Positive Ergebnisbeiträge von rd. 37 Mio. Euro resultieren dabei aus einmaligen Bewertungseffekten infolge der Umstellung auf IFRS, insbesondere aus der Erstkonsolidierung der Maatla Resources (Pty.) Ltd. Der Jahresüberschuss belief sich auf 54,8 Mio. Euro (Vj. 13,2 Mio. Euro). Das Eigenkapital lag zum 31. Dezember 2025 bei 136,5 Mio. Euro (Vj. 51,1 Mio. Euro) und die Eigenkapitalquote bei rd. 38,2 Prozent nach 23,2 Prozent im Jahr zuvor.
Mit der Umstellung seiner konsolidierten Finanzberichterstattung auf den Rechnungslegungsstandard International Financial Reporting Standards (IFRS) verbessert HMS die Vergleichbarkeit mit börsennotierten internationalen Wettbewerbern und erhöht die Transparenz für internationale Investoren.
HMS hat 2025 wichtige strategische Weichenstellungen für das langfristige Wachstum der Gesellschaft vorgenommen. Die Gesellschaft positioniert sich über den Kohlehandel hinaus als vollintegriertes, international aufgestelltes Rohstoffhandels-, Rohstoffabbau- und Rohstoffvermarkungsunternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Im Bereich Mining hat HMS das Bergbauunternehmen Hoshoza Resources Vryheid in Südafrika mehrheitlich übernommen sowie die Akquisition der Mehrheitsbeteiligung an Maatla in Botswana erfolgreich abgeschlossen. Nachdem Maatla im Jahr 2025 bereits positiv zum Ergebnis beigetragen hat, erwartet HMS für 2026 positive Ergebniseffekte auch durch Hoshoza. Zudem wurden die Geschäftsaktivitäten im Bereich Flüssigbrennstoffe und Schmierstoffe signifikant ausgeweitet.
Dennis Schwindt, CEO von HMS Bergbau: „2025 war erneut ein sehr gutes Geschäftsjahr für HMS, in dem wir uns trotz deutlich gesunkener Rohstoffpreise sehr gut und profitabel am Markt behaupten konnten. Wir haben unsere Rohstoffaktivitäten entlang der Wertschöpfungskette deutlich ausgebaut und agieren als breit aufgestelltes Rohstoffhaus mit Aktivitäten im Kohlehandel, Flüssigbrennstoffen, Erz- und Zementproduktehandel sowie im Rohstoffabbau. Damit sind wir noch resilienter gegen Krisen aufgestellt und können Kunden Angebote aus einer Hand bieten. Die Umstellung unserer Rechnungslegung auf IFRS sehen wir als konsequenten Schritt für noch mehr Sichtbarkeit am Kapitalmarkt.“
Der vollständige Jahresabschluss und der Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2025 inkl. Ausblick für das Geschäftsjahr 2026 stehen ab dem 30. Juni 2026 auf der Unternehmensseite www.hms-ag.com im Bereich Investor Relations zum Download zur Verfügung.
Der Vorstand der HMS Bergbau AG prüft derzeit verschiedene Optionen zur weiteren Stärkung der Kapitalbasis des Unternehmens. Dabei werden auch mögliche Kapitalmaßnahmen in Betracht gezogen. Eine Entscheidung hierüber ist noch nicht getroffen.
Webcast am 15. April 2026
HMS lädt Investoren und Medienvertreter am 15. April 2026 um 09.30 Uhr zu einem Webcast in deutscher Sprache ein. CEO Dennis Schwindt und CFO Jens Moir werden die Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 und den Ausblick für 2026 erläutern und über aktuelle Entwicklungen im Unternehmen berichten. Anschließend steht der Vorstand in einer Q&A-Session für Fragen zu Verfügung. Um an der Veranstaltung teilzunehmen, melden Sie sich bitte unter folgendem Link an:
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Über HMS Bergbau AG:
Die HMS Bergbau AG zählt zu eine der führenden unabhängigen Rohstoffhandels- und Vermarktungsgesellschaften mit Sitz in Deutschland. Ihr Schwerpunkt liegt auf dem internationalen Handel mit Rohstoffen wie Kohleprodukten, Flüssigbrennstoffen, Erze, Zement und anderen Produkten sowie zunehmend auch der Produktion von Rohstoffen im Rahmen von mehrheitlichen Beteiligungen an Minengesellschaften. Zu ihren Kunden gehören namhafte Industrieunternehmen sowie Energiehändler und -produzenten, die weltweit und termingerecht beliefert werden. Mit Aktivitäten in Asien, Afrika, Europa, Nord- und Südamerika verfügt die HMS Bergbau AG zudem über hochwertige Rohstoffreserven und ein weitreichendes globales Netzwerk.
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An der Wuhlheide 232
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2307670 14.04.2026 CET/CEST
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| 20.02.2026 | Original-Research: HMS Bergbau AG (von Montega AG): Kaufen
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Original-Research: HMS Bergbau AG - von Montega AG
20.02.2026 / 11:18 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Einstufung von Montega AG zu HMS Bergbau AG
| Unternehmen: |
HMS Bergbau AG |
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DE0006061104 |
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| Anlass der Studie: |
Update |
| Empfehlung: |
Kaufen |
| seit: |
20.02.2026 |
| Kursziel: |
85,00 EUR (zuvor: 81,00 EUR) |
| Kursziel auf Sicht von: |
12 Monaten |
| Letzte Ratingänderung: |
- |
| Analyst: |
Bastian Brach |
Vertikale Integration schreitet voran
Gestern hat die HMS Bergbau die Akquisition eines 75%-Anteils eines südafrikanischen Bergbauunternehmens bekanntgegeben. Damit sichert sich das Unternehmen eine weitere Möglichkeit, die Wertschöpfungskette zu erhöhen und die Ergebniskennzahlen signifikant zu verbessern.
Akquisition in Südafrika: Mit der Übernahme von 75% an Hoshoza Resources Vryheid (HRV) in Südafrika (Kaufpreis schätzen wir im niedrigen einstelligen Mio.-EUR-Bereich) setzt die HMS Bergbau AG ihren strategischen Ausbau entlang der Wertschöpfungskette konsequent fort. Nach dem Einstieg in Botswana ist dies bereits das zweite operative Minenprojekt in Afrika innerhalb kurzer Zeit. HRV verfügt über eine Abbaulizenz für metallurgische Kohle, die zuletzt stillgelegt war. Der Förderstart im Tagebau ist ab dem kommenden Quartal mit zunächst rund 200.000 Tonnen p.a. geplant. Mittelfristig soll die Produktion durch die Aufnahme des Untertagebaus jedoch auf bis zu 650.000 Tonnen jährlich steigen. Zwar entspricht dies lediglich einem niedrigen einstelligen Prozentsatz des gesamten Handelsvolumens von HMS, jedoch ist, analog zum Botswana-Projekt, von signifikant höheren Rohertragsmargen im Vergleich zum reinen Handelsgeschäft auszugehen. Bereits ab 2026 erwartet das Unternehmen einen positiven EBITDA-Beitrag.
Botswana-Mine vor deutlicher Produktionserweiterung: Auf den Hamburger Investorentagen hatte das Management bereits betont, dass sich die Effekte der Botswana-Mine insbesondere ab H2/26 deutlich in der Bruttomarge widerspiegeln sollen. Die geplante Förderung von zunächst rund 1,2 Mio. Tonnen p.a. (ca. 7% des gesamten Kohlehandelsvolumens) mit einer mittelfristigen Ausweitung auf 3,6 Mio. Tonnen unterstreicht die weiteren Expansionsziele. Zielmärkte sind hierbei insbesondere südafrikanische Abnehmer. In Kombination mit dem nun erworbenen Projekt in Südafrika schreitet die vertikale Integration damit sichtbar voran und verbessert das strukturelle Margenprofil des Konzerns, wie wir bereits in der Initialstudie erwartet hatten.
Prognoseanpassung reflektiert Südafrika-Akquisition: Vor dem Hintergrund der zusätzlichen Produktionskapazitäten und der erwarteten EBITDA-Beiträge heben wir unsere Margenannahmen moderat an. Für 2026 erhöhen wir die prognostizierte Bruttomarge leicht auf 3,6% (zuvor: 3,5%). Deutlicher wird der Effekt ab 2027, wo wir eine weitere Ausweitung um rund 0,2 Prozentpunkte erwarten, wenn die Produktionsleistung in Südafrika den ersten Ausbauschritt (~200k Tonnen jährlich) erreicht. Gleichzeitig gehen wir von etwas höheren Personalkosten sowie ebenfalls erhöhten Minderheitenanteilen im Vergleich zur bisherigen Modellierung aus.
Fazit: Mit der Akquisition in Südafrika beschleunigt HMS den Transformationsprozess vom reinen Rohstoffhändler hin zu einem integrierten Handels- und Produktionsunternehmen. Die zusätzlichen Fördervolumina sind zwar im Verhältnis zum Gesamtumsatz zunächst überschaubar, entfalten jedoch aufgrund ihrer deutlich höheren Margen einen überproportionalen Ergebniseffekt. In Verbindung mit dem Botswana-Projekt verbessert sich das strukturelle Margenprofil nachhaltig, während die strategische Positionierung im südlichen Afrika weiter gestärkt wird. Wir berücksichtigen dies in unseren Prognosen, erhöhen dementsprechend unser Kursziel auf 85,00 EUR (zuvor: 81,00 EUR) und bekräftigen unsere Kaufempfehlung.
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS / HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter http://www.montega.de +++
Über Montega:
Die Montega AG ist eine innovative Investment-Banking-Boutique mit klarem Fokus auf den Mittelstand und agiert als Plattformanbieter für den Austausch zwischen börsennotierten Unternehmen und institutionellen Investoren. Montega erstellt hochwertiges Equity Research, veranstaltet vielfältige Kapitalmarktevents im In- und Ausland und bietet eine umfassende Unterstützung bei Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungen. Die Mission: Emittenten und Investoren zusammenbringen und für Transparenz im Börsenumfeld sorgen. Dabei konzentriert sich Montega auf jene Marktteilnehmer, deren Sprache die Mittelstandsexperten am besten beherrschen: Small- und MidCaps auf der einen sowie Vermögensverwalter, Family Offices und Investment-Boutiquen mit einem Anlagefokus im Nebenwertebereich auf der anderen Seite.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: Factsheet
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Montega AG - Equity Research Tel.: +49 (0)40 41111 37-80 Web: www.montega.de E-Mail: info@montega.de LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/montega-ag
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2279336 20.02.2026 CET/CEST
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| 19.02.2026 | HMS Bergbau akquiriert südafrikanisches Bergbauunternehmen
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HMS Bergbau AG
/ Schlagwort(e): Firmenübernahme
HMS Bergbau akquiriert südafrikanisches Bergbauunternehmen
19.02.2026 / 13:00 CET/CEST
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CORPORATE NEWS
HMS Bergbau akquiriert südafrikanisches Bergbauunternehmen
- Vertikale Erweiterung der Wertschöpfungskette
- Positive Umsatz- und Ergebniseffekte bereits 2026 erwartet
Berlin, 19. Februar 2026: Die HMS Bergbau AG (ISIN: DE0006061104, WKN: 606110), ein führendes unabhängiges Rohstoffhandels- und -vermarktungsunternehmen aus Deutschland, übernimmt über ihre Tochtergesellschaft HMS Bergbau Africa (Pty.) Ltd. 75 % der Anteile am südafrikanischen Bergbauunternehmen Hoshoza Resources Vryheid (HRV). Die Übernahme ist bereits vom Ministerium für Bodenschätze und Energie (Department of Mineral Resources and Energy) der südafrikanischen Regierung genehmigt.
Mit der Akquisition von HRV weitet die HMS Bergbau AG ihre Geschäftsaktivitäten entlang ihrer Wertschöpfungskette deutlich aus. HRV verfügt über eine Abbaulizenz für hochwertige metallurgische Kohle in der Provinz KwaZulu-Natal auf einer Fläche von insgesamt über 18.600 Hektar. Bei dem Lizenzgebiet handelt es sich um eine vorübergehend stillgelegte Kohlemine, die in den kommenden Monaten reaktiviert werden soll. Nach erfolgter Wiederaufnahme des Abbaus im zweiten Quartal 2026 sollen im Tagebau zunächst rund 200.000 Tonnen Kohle (verarbeitet, finales Produkt) pro Jahr abgebaut werden. Mittelfristig sollen zudem im Untertagebau weitere 450.000 Tonnen pro Jahr gefördert werden, nachdem die erforderlichen Vorbereitungsarbeiten erfolgreich abgeschlossen worden sind. Das Gesamtproduktionsvolumen wird sich damit auf bis zu 650.000 Tonnen pro Jahr belaufen.
Die geförderte metallurgische Kohle wird in einer in den kommenden Monaten neu zu errichtenden Verarbeitungsanlage vor Ort aufbereitet. In dem Lizenzgebiet wird darüber hinaus ein weiteres großes Kohlevorkommen vermutet. Für den Fall, dass dessen Wirtschaftlichkeit bestätigt wird, hat sich HMS bereits frühzeitig Opportunitäten gesichert, um die Produktionsvolumina weiter zu erhöhen. Nach einer Anlaufphase erwartet die HMS Bergbau AG aus der Förderung und Vermarktung der Kohle bereits ab dem Geschäftsjahr 2026 einen positiven Effekt auf das Konzern-EBITDA im einstelligen Millionen-Euro-Bereich.
Mit der Transaktion erhält HMS die vollständigen Abnahme- und Vermarktungsrechte für die Kohleproduktion der Mine. Entsprechend wird die Gesellschaft ihr starkes organisches Wachstum in den kommenden Jahren weiter vorantreiben.
Dennis Schwindt, CEO HMS Bergbau: „Nach dem Start unseres Minenprojektes in Botswana ist dies nun bereits unser zweites sehr vielversprechendes Kohleförderprojekt in Afrika. Die HMS Bergbau AG ist somit über das etablierte Rohstoffhandelsgeschäft hervorragend aufgestellt, um ihren Wachstumskurs auch in den kommenden Jahren weiter fortzusetzen. Diese strategiegemäße Erweiterung unserer Geschäftsaktivitäten über den reinen Kohlehandel hinaus sichert uns beste Marktzugänge und exklusive Abnahmeverträge. So sind wir zukunftssicher aufgestellt und können Kunden weltweit passgenau mit den Rohstoffen beliefern, die sie benötigen. Gleichzeitig steigern wird unsere Profitabilität deutlich.“
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Die HMS Bergbau AG zählt zu eine der führenden unabhängigen Rohstoffhandels- und Vermarktungsgesellschaften mit Sitz in Deutschland. Ihr Schwerpunkt liegt auf dem internationalen Handel mit Rohstoffen wie Kohleprodukten, Schiffstreib- und Schmierstoffen, Öl und Gas, Zement, Erzen und anderen Produkten. Zu ihren Kunden gehören namhafte Industrieunternehmen sowie Energiehändler und -produzenten, die weltweit und termingerecht beliefert werden. Mit Aktivitäten in Asien, Afrika, Europa, Nord- und Südamerika verfügt die HMS Bergbau AG zudem über hochwertige Rohstoffreserven und ein weitreichendes globales Netzwerk.
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2278762 19.02.2026 CET/CEST
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| 29.01.2026 | HMS Bergbau AG: Eigene Kohlemine in Botswana startet Produktion
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HMS Bergbau AG
/ Schlagwort(e): Sonstiges
HMS Bergbau AG: Eigene Kohlemine in Botswana startet Produktion
29.01.2026 / 09:02 CET/CEST
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Corporate News
HMS Bergbau AG: Eigene Kohlemine in Botswana startet Produktion
- Produktionsstart erfolgt
- Exklusive Vermarktungsvereinbarung für die HMS Bergbau
- Erweiterung der Wertschöpfungskette schreitet planmäßig voran
Berlin, 29. Januar 2026: Die HMS Bergbau AG (ISIN: DE0006061104, WKN: 606110) („HMS Bergbau“), ein führendes unabhängiges Rohstoffhandels- und Vermarktungsunternehmen aus Deutschland, hat die Übernahme von 51 % der Anteile an der Maatla Resources (Pty.) Ltd („Maatla“), Botswana, erfolgreich abgeschlossen.
Maatla verfügt über eine Abbaulizenz für metallurgische Kohle in einem Gebiet mit einer Gesamtfläche von rund 45 km2. In den vergangenen Jahren hat Maatla auf dem Gelände eine hochmoderne Kohlemine inklusive einer integrierten, hocheffizienten Verarbeitungsanlage errichtet. Das Lizenzgebiet liegt in einem bekannten und bereits erschlossenem Kohleabbaugebiet mit hervorragender Infrastruktur und verfügt auf Basis der bisher erfolgten Explorationsbohrungen über gutachterlich bestätigte Kohle-Ressourcen von mehr als 94 Mio. Tonnen. Der Produktionsbeginn von hochenergetischer Exportkohle ist bereits erfolgt und die Produktion wird nun sukzessive hochgefahren. Ab Erreichen der vollen geplanten Produktionskapazität im Laufe des Jahres sollen in einem ersten Schritt im Tagebau etwa 1,2 Mio. Tonnen hochwertige metallurgische Kohle für industrielle Anwendungen pro Jahr produziert, vor Ort verarbeitet und exportiert werden. Die HMS Bergbau verfügt über eine exklusive Vermarktungsvereinbarung für 100 % der von Maatla produzierten Kohle. Mittelfristig ist eine Ausweitung der jährlichen Produktion auf bis zu 3,6 Mio. Tonnen geplant.
Mit der Transaktion erweitert die HMS Bergbau ihre Wertschöpfungskette planmäßig und sichert sich die exklusiven Vermarktungsrechte für die gesamte Produktion. Die HMS Bergbau erwartet bereits im laufenden Geschäftsjahr positive Effekte auf Umsatz und Konzernergebnis. Bereits 2026 sollen die Aktivitäten in Botswana einen niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag zum Umsatz beisteuern.
Dennis Schwindt, CEO HMS Bergbau: „Die weltweite Nachfrage nach Kohle wird neben Asien insbesondere durch Afrika getrieben. Botswana gilt als die Schweiz Afrikas. Das Land verfügt über eine stabile Demokratie, vergleichsweise hohen Wohlstand und eine gute wirtschaftliche Lage. Wir freuen uns sehr, mit unserer Mine nun direkt vor Ort die Bedürfnisse unserer Kunden bedienen zu können. Durch unsere Beteiligung an Maatla sichern wir uns Zugriff auf ein Kohlevorkommen, das wir selbst abbauen, verarbeiten und vermarkten können.“
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2267584 29.01.2026 CET/CEST
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| 18.12.2025 | HMS Bergbau AG: Kooperationsvereinbarung (MOU) mit der Emirates National Oil Company (ENOC-Gruppe) geschlossen
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HMS Bergbau AG
/ Schlagwort(e): Kooperation
HMS Bergbau AG: Kooperationsvereinbarung (MOU) mit der Emirates National Oil Company (ENOC-Gruppe) geschlossen
18.12.2025 / 12:30 CET/CEST
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HMS Bergbau AG: Kooperationsvereinbarung (MOU) mit der Emirates National Oil Company (ENOC-Gruppe) geschlossen
- HMS Bergbau AG wird Vertriebs- und Handelspartner für Schiffsschmierstoffe der ENOC-Gruppe für Spanien und die Türkei
Berlin, 18. Dezember 2025: Die HMS Bergbau AG (ISIN: DE0006061104, WKN: 606110), ein führendes unabhängiges Rohstoffhandels- und Vermarktungsunternehmen aus Deutschland, hat eine Kooperationsvereinbarung (Memorandum of Understanding / MOU) mit der Emirates National Oil Company (ENOC-Gruppe), einem weltweit führenden Energiekonzern aus Dubai, geschlossen. Die HMS Bergbau AG wird Partner für den Vertrieb, die Vermarktung und den Handel mit Schmierstoffen für Schiffe der ENOC-Gruppe für die strategisch wichtigen maritimen Korridore nach Spanien und in die Türkei. Durch diese Kooperation erhalten die Kunden der HMS Bergbau AG Zugang zum Portfolio der Schiffsschmierstoffe der ENOC-Gruppe. Dies stärkt das Angebot der HMS Bergbau AG und generiert zusätzliche Wachstumsmöglichkeiten.
Die ENOC-Gruppe wurde 1993 gegründet und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Regierung von Dubai. Zur ENOC-Gruppe gehören mehr als 30 Tochtergesellschaften aus den Bereichen Raffinerie, Schmierstoffe, Lagerung, Luftfahrt und Einzelhandel. Die ENOC-Gruppe erzielte 2024 einen Gesamtumsatz von über 20 Milliarden US-Dollar.
Die nun geschlossene Partnerschaft unterstützt das Ziel der ENOC-Gruppe, den globalen Handel und die Nachhaltigkeit in der maritimen Wirtschaft weiter voranzubringen. Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen seine internationalen Wachstumsambitionen: Ziel ist es, die weltweite Versorgung mit Schmierstoffen für die Schifffahrt auf über 900 Häfen auszubauen.
Dennis Schwindt, CEO der HMS Bergbau AG: „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit der ENOC-Gruppe, einem hochkarätigen Energiekonzern mit ausgezeichnetem Ruf in der Branche. Diese Zusammenarbeit wird beide Partner auf ihrem weiteren Wachstumspfad unterstützen. Für unsere Gesellschaft ist diese Zusammenarbeit ein wichtiger Meilenstein, unsere Wachstumsstrategie voranzutreiben und in Zukunft weitere Produktbereiche zu erschließen. Wir schätzen die Zusammenarbeit mit der ENOC-Gruppe sehr und freuen uns auf eine weitergehende Integration sowie eine vertiefte Kooperation in der Zukunft.“
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2248402 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2248402 18.12.2025 CET/CEST
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| 28.11.2025 | Original-Research: HMS Bergbau AG (von Montega AG): Kaufen
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Original-Research: HMS Bergbau AG - von Montega AG
28.11.2025 / 11:10 CET/CEST
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| Unternehmen: |
HMS Bergbau AG |
| ISIN: |
DE0006061104 |
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| Anlass der Studie: |
Update |
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Kaufen |
| seit: |
28.11.2025 |
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81,00 EUR (zuvor: 76,00 EUR) |
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12 Monaten |
| Letzte Ratingänderung: |
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| Analyst: |
Bastian Brach |
EKF-Feedback: Flüssigbrennstoff-Integration schreitet voran und dürfte 2026 bereits erhebliche Ergebnisbeiträge liefern
Im Rahmen des Eigenkapitalforums hatten wir erneut die Gelegenheit, mit CEO Dennis Schwindt und CFO Jens Moir zu sprechen. Wir sehen weiterhin operative Fortschritte in den strategischen Wachstumsfeldern (Ausbau des Flüssigbrennstoff-Geschäfts sowie Vorbereitung der eigenen Kohleproduktion) und unterstreichen die aus unserer Sicht sehr gute Visibilität für ein wachstumsstarkes Jahr 2026 mit verbesserter Ergebnisdynamik.
Operative Integration im Flüssigbrennstoff-Bereich verläuft schneller als erwartet: Das im Herbst übernommene Team ist inzwischen größtenteils in die bestehenden Strukturen integriert und arbeitet bereits aktiv im Tagesgeschäft. Die Gespräche auf dem EKF haben unsere Zuversicht erhöht, dass HMS seine Jahresziele (1,5 Mrd. EUR Umsatz bei 20 Mio. EUR EBITDA) übertreffen dürfte. Gleichzeitig erwarten wir ab 2026 einen überproportionalen Wachstumsbeitrag. Bereits im kommenden Jahr sollte der Bereich unserer Einschätzung nach einen mittleren dreistelligen Mio.-Euro-Betrag zum Umsatz beitragen, während wir bisher nur von einem niedrigen dreistelligen Mio.-Euro-Betrag ausgegangen waren. Die Bruttomargen liegen zwar markttypisch unterhalb des Kohlehandels (MONe: ~2%), allerdings sorgt die hohe Transaktionsfrequenz für spürbare Skaleneffekte und unterstützt die Diversifikation des Geschäftsmodells.
Personalkosten sollten 2026 weniger stark steigen als von uns erwartet: Ein zusätzlicher positiver Aspekt betrifft die Kostenbasis. Wir gehen nun davon aus, dass die variablen Vergütungsanteile des Flüssigbrennstoff-Teams geringer ausfallen dürften als bislang geplant. Entsprechend reduzieren wir unsere Prognose für die Personalkosten, was die operative Marge in den Geschäftsjahren 2026ff. leicht verbessert und im Zusammenhang mit den höheren Umsatzprognosen zu einem erwarteten EBITDA von 39,0 Mio. EUR (zuvor: 35,2 Mio. EUR) führt.
Botswana-Mine vor Produktionsstart - Margenprofil vor struktureller Verbesserung: Die Gespräche bestätigten den Zeitplan mit dem Beginn der großvolumigen eigenen Kohleproduktion in Botswana im Verlauf des ersten Quartals 2026. Während der Beitrag im ersten Halbjahr noch moderat bleiben dürfte, erwarten wir insbesondere ab H2 2026 eine deutliche Ausweitung der Bruttomarge auf Konzernebene. Für das Gesamtjahr 2026 rechnen wir mit einer Bruttomarge von rund 3,5%, getragen von etwa 3% im klassischen Kohlehandel, ca. 2% im Flüssigbrennstoff-Geschäft und deutlich über 30% im Bereich der eigenen Produktion. Die vertikale Integration gewinnt damit zunehmend an Bedeutung und verbessert das strukturelle Margenprofil der Gruppe nachhaltig mit einem noch stärkeren Effekt in 2027, der den margenverwässernden Anstieg des Flüssigbrennstoff-Anteils überkompensieren sollte.
Fazit: Das EKF bestätigte den positiven Trend, den HMS bereits im Rahmen der Roadshows kommunizieren konnte. Die Integration des Flüssigbrennstoff-Teams schreitet sichtbar voran, während der bevorstehende Produktionsstart in Botswana ab 2026 zu einem qualitativen Sprung in der Profitabilität führen dürfte. Vor diesem Hintergrund sehen wir das Unternehmen auf einem profitablen Wachstumspfad und reflektieren die höhere Konfidenz in den schnellen Aufbau des Flüssigbrennstoff-Geschäfts mit einem neuen Kursziel von 81,00 EUR (zuvor: 76,00 EUR). Wir bekräftigen die Kaufempfehlung.
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS / HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter http://www.montega.de +++
Über Montega:
Die Montega AG ist eines der führenden bankenunabhängigen Researchhäuser mit klarem Fokus auf den deutschen Mittelstand. Das Coverage-Universum umfasst Titel aus dem MDAX, TecDAX, SDAX sowie ausgewählte Nebenwerte und wird durch erfolgreiches Stock-Picking stetig erweitert. Montega versteht sich als ausgelagerter Researchanbieter für institutionelle Investoren und fokussiert sich auf die Erstellung von Research-Publikationen sowie die Veranstaltung von Roadshows, Fieldtrips und Konferenzen. Zu den Kunden zählen langfristig orientierte Value Investoren, Vermögensverwalter und Family Offices primär aus Deutschland, der Schweiz und Luxemburg. Die Analysten von Montega zeichnen sich dabei durch exzellente Kontakte zum Top Management, profunde Marktkenntnisse und langjährige Erfahrung in der Analyse von deutschen Small- und MidCap-Unternehmen aus.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: Factsheet
Kontakt für Rückfragen:
Montega AG - Equity Research Tel.: +49 (0)40 41111 37-80 Web: www.montega.de E-Mail: research@montega.de LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/montega-ag
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2237448 28.11.2025 CET/CEST
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| 21.11.2025 | Original-Research: HMS Bergbau AG (von Montega AG): Kaufen
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Original-Research: HMS Bergbau AG - von Montega AG
21.11.2025 / 10:01 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Einstufung von Montega AG zu HMS Bergbau AG
| Unternehmen: |
HMS Bergbau AG |
| ISIN: |
DE0006061104 |
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| Anlass der Studie: |
Update |
| Empfehlung: |
Kaufen |
| seit: |
21.11.2025 |
| Kursziel: |
76,00 EUR (zuvor: 72,00 EUR) |
| Kursziel auf Sicht von: |
12 Monaten |
| Letzte Ratingänderung: |
- |
| Analyst: |
Bastian Brach |
Roadshow-Feedback: Aufstockung der Unternehmensanleihe dürfte Wachstumskurs beschleunigen
Wir waren gestern mit CEO Dennis Schwindt und CFO Jens Moir in Hamburg auf Roadshow, nachdem zuletzt bereits Genf, Monaco, Frankfurt und Paris auf der Agenda standen.
Transformation des Geschäftsmodells: Im Rahmen der Roadshow-Präsentation stand neben der bisherigen Entwicklung auch die vertikale Integration einerseits und der signifikante Ausbau des Bereichs Flüssigtreibstoff im Mittelpunkt. Das traditionelle Geschäftsmodell von HMS basiert auf dem risikoarmen Handel mit Kohle, bei dem Lieferanten- und Kundenverträge simultan abgeschlossen werden und damit eine stabile Bruttomarge von rund 3% erzielt wird. Ergänzt wird dies durch Zusatzleistungen wie Inlandslogistik und Dokumentenmanagement, die insbesondere für mittelständische Abnehmer in Schwellenländern essenziell sind. Die hohe Skalierbarkeit dieses Modells zeigte sich eindrucksvoll zwischen 2020 und 2024, als sich der Umsatz bei nahezu unveränderter Mitarbeiterzahl verfünffachte.
Mit der Übernahme eines erfahrenen Teams treibt HMS nun den strategisch wichtigen Ausbau des Bereichs Flüssigbrennstoffe voran, der mit ähnlichen Margen, aber deutlich höherer Transaktionsfrequenz einhergeht und eine spürbare Risikodiversifikation gegenüber dem Kohlehandel ermöglicht. Parallel dazu markiert die beginnende vertikale Integration über die Mehrheitsbeteiligung an der Mine in Botswana einen strukturellen Wandel: Ab dem kommenden Jahr wird HMS erstmals eigene Kohle produzieren und dadurch einen zusätzlichen Teil der Wertschöpfung realisieren. Zwar dürfte der Anteil der Eigenproduktion zunächst nur im mittleren einstelligen Prozentbereich des gesamten Handelsvolumens liegen, jedoch mit deutlich höheren Bruttomargen von über 30%, die sich bereits ab 2026 positiv in den Ergebnissen niederschlagen sollten.
Aufstockung der Anleihe stärkt Wachstumspfad: Mit der Anfang November erfolgten Aufstockung der bestehenden 10%-Anleihe 2025/2030 um weitere 20 Mio. EUR auf nunmehr 70 Mio. EUR baut HMS seine finanzielle Basis gezielt aus, um die Skalierung des Handelsgeschäfts sowie den Ausbau des Bereichs Flüssigbrennstoffe zu beschleunigen. Die Platzierung unterstreicht u.E. das Vertrauen institutioneller Investoren in die Profitabilität und Wachstumsfähigkeit des Geschäftsmodells. Die zusätzlichen Mittel erhöhen unmittelbar die operative Flexibilität: Bereits bei einem fünffachen jährlichen Umschlag kann HMS mit 20 Mio. EUR zusätzlicher Liquidität rund EUR 100 Mio. zusätzlichen Umsatz generieren, was bei einer Bruttomarge von rund 3% einem zusätzlichen Bruttoertrag von ca. 3 Mio. EUR entspricht, während die Kostenstruktur nur unterproportional ansteigt. Dem gegenüber stehen etwa 2 Mio. EUR an zusätzlichen jährlichen Zinsaufwendungen aus der Anleiheaufstockung. Bereits bei einem höheren Umschlag der Mittel, wie er insbesondere im Flüssigbrennstoffgeschäft üblich ist, würde der zusätzliche Bruttoertrag weiter ansteigen.
Fazit: Die erfolgreichen Roadshows zeigen u.E. das steigende Interesse der Investoren an der HMS-Aktie. Mit der zusätzlichen Liquidität aus der Anleiheaufstockung dürfte sich der Wachstumskurs beschleunigen und insbesondere im kommenden Jahr zu einer deutlichen Ergebnissteigerung führen. Wir modellieren die Effekte der zusätzlichen finanziellen Mittel und steigern unsere Prognosen für 2026ff. Dies schlägt sich auch im neuen Kursziel i.H.v. 76,00 EUR (zuvor: 72,00 EUR) wider, sodass wir unsere Kaufempfehlung bekräftigen.
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Originalinhalt anzeigen: EQS News
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2234148 21.11.2025 CET/CEST
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| 06.11.2025 | HMS Bergbau AG: Erfolgreiche Aufstockung der Unternehmensanleihe 2025/2030 um EUR 20 Mio.
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HMS Bergbau AG
/ Schlagwort(e): Anleihe
HMS Bergbau AG: Erfolgreiche Aufstockung der Unternehmensanleihe 2025/2030 um EUR 20 Mio.
06.11.2025 / 09:49 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Corporate News
HMS Bergbau AG: Erfolgreiche Aufstockung der Unternehmensanleihe 2025/2030 um EUR 20 Mio.
Berlin, 06. November 2025: Die HMS Bergbau AG (ISIN: DE0006061104, WKN: 606110), ein führendes unabhängiges Rohstoffhandels- und Vermarktungsunternehmen aus Deutschland, hat ihre bestehende
10,0 %-Anleihe 2025/2030 (ISIN DE000A4DFTU1/ WKN A4DFTU) im Rahmen einer institutionellen Privatplatzierung um EUR 20 Mio. auf nunmehr insgesamt EUR 70 Mio. aufgestockt. Die Platzierung erfolgte nahe dem aktuellen Börsenkurs.
Die zusätzlichen Mittel dienen primär der Ausweitung des Handelsgeschäfts und der weiteren Stärkung des Geschäftsbereichs Flüssigbrennstoffe, den die HMS Bergbau AG zuletzt deutlich ausgebaut hat.
Dennis Schwindt, CEO HMS Bergbau AG: „Wir freuen uns sehr über die erfolgreiche Aufstockung unserer Anleihe. Das positive Feedback der Investoren und die schnelle Aufstockung unserer bestehenden Anleihe spiegeln das Vertrauen des Kapitalmarkts in unsere Wachstumsstrategie wider. Mit den zusätzlichen Emissionserlösen können wir unsere Wachstumsstrategie konsequent weiter fortsetzen und sind noch flexibler, sich bietende Opportunitäten am Markt zu realisieren.“
Die Transaktion wurde von der Montega Markets GmbH (vertraglich gebundener Vermittler der Wolfgang Steubing AG Wertpapierdienstleister) als Sole Lead Manager und Sole Bookrunner begleitet.
Über HMS Bergbau AG:
Die HMS Bergbau AG zählt zu den führenden unabhängigen Rohstoffhandels- und Vermarktungsgesellschaften mit Sitz in Deutschland. Ihr Schwerpunkt liegt auf dem internationalen Handel mit Rohstoffen wie Kohleprodukten, Flüssigbrennstoffen, Öl und Gas, Zement, Erzen und anderen Produkten. Zu ihren Kunden gehören namhafte Industrieunternehmen sowie Energiehändler und -produzenten, die weltweit und termingerecht beliefert werden. Mit Aktivitäten in Asien, Afrika, Europa, Nord- und Südamerika verfügt die HMS Bergbau AG zudem über präferierten Zugang zu hochwertigen Rohstoffreserven und ein weitreichendes globales Netzwerk.
Unternehmenskontakt:
HMS Bergbau AG
An der Wuhlheide 232
12459 Berlin
T.: +49 (30) 65 66 81-0
F: +49 (30) 65 66 81-15
E-Mail: info@hms-ag.com
URL: www.hms-ag.com
Investor Relations Manager:
edicto GmbH
Doron Kaufmann / Ralf Droz
T: +49 69 905 505 53
E-Mail: hms-bergbau@edicto.de
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