Zum Geburtstag von Karl Marx: „Marx war ein Schmarotzer und der Kapitalismus ist besser, als man ihn uns verkauft!“

Börsenbär und Bulle

Bremen (pts012/03.05.2019/08:40) – Es wird den Autor des Kapitals nicht erfreuen, das es gerade ein Unternehmer ist, der ihn und seine Thesen an seinem Geburtstag am 5. Mai widerlegt. Marx hat sich geirrt und der Unternehmer Karl H. Grabbe beweist es! Das Thema ist schwerer Tobak und Grabbe erklärt mathematisch, warum sich Karl Marx geirrt hat, der Kapitalismus mehr mit Charles Darwin, als mit Sozialutopien zu tun hat und warum es daher auch ein Menschenrecht auf Zins gibt.

Der Autor nimmt kein Blatt vor den Mund: „Marx war ein Schmarotzer und ließ sich seine so kapital gescheiterten Thesen von den Einkünften des Kapitalisten Engels finanzieren“. Das Buch „Mensch, Markt, Macht, Moral“ macht Schluss mit der zerstörerischen Political Correctness von sogenannten Gutmenschen, die immer noch glauben, gut gewollt ist auch gut getan. Der Untertitel des Buches von Karl H. Grabbe zeigt deutlich, den Sprengstoff des nicht leicht zu verdauenden Inhaltes: „Utopien töten mehr Menschen als der Markt.“ Das Buch wird und soll in der vermeintlichen politischen und wirtschaftlichen Elite dieses Landes, lange Jahre für Diskussionsstoff sorgen. Link zum Buch bei Amazon https://cutt.ly/trO3q4

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Nur effizienter Kapitalismus erlaubt Altruismus zugunsten Schwächerer

Unternehmer sind meist ein ganz eigener Menschenschlag voller Energie und Tatendrang. Genauso ein Mann ist auch Karl H. Grabbe, der nach Gründung und Jahrzehntelanger erfolgreicher Leitung eines Unternehmens mit mehr als 150 Millionen Euro Umsatz ein Buch vorlegt, dessen Inhalte in Politik und bestimmten wirtschaftswissenschaftlichen Kreisen so aufregen und anecken werden, wie es das Buch „Deutschland schafft sich ab“ von Thilo Sarrazin getan hat.

Auch wenn es NGOs, Politiker und Systemkritiker nicht wahrhaben wollen, aber den Menschen in diesem Land, ging es noch nie so gut und das hat nicht zuletzt mit den Erfolgen des Kapitalismus zu tun. Erst die finanzielle Power, die die Wirtschaftsleistung Aller ermöglicht, gibt dem Staat überhaupt die Chance, altruistisch zu sein und Geld auch wieder umzuverteilen. Daher versteht sich das Buch „Mensch, Markt, Macht, Moral“ als echte Kampfansage an alle bislang unwidersprochen gebliebene Sozialutopien von Weltverbesserern und allzu moralischen Wirtschaftsthesen politischer Think-Tanks und Parteien.

Marx hat sich geirrt und Grabbe beweist es mathematisch

Karl H. Grabbe: „Man kann es drehen und wenden wie man will. Marx hat sich geirrt! Nach Auffassung von Marx gibt es keine natürliche Zinsrate. Ich sage – ein Fehler! Und ich weise das nach. Zinsen sind für mich ein Menschenrecht auf mathematischer Grundlage. Das kann vom Energieerhaltungssatz abgeleitet werden.“ Das Buch wird vor allem in der Politik anecken, denn es prangert die Plünderung der Massen durch die politischen und ideologischen Eliten an.

Grabbe will nicht die Welt retten, sondern hält ihr einen Spiegel vor.

Das Buch richtet sich an Leser, die an den Hebeln der Macht sitzen, um sie zum Nachdenken und zum Abwägen von Entscheidungen zu bringen. „Wir brauchen Antworten auf drängende Fragen von Demokratie, Wirtschaft und Moral.“

Das Buch „Mensch Markt Macht Moral – Utopien töten mehr Menschen als der Markt“ ist im Verlag TWENTYSIX erschienen und im Buchhandel und bei Amazon erhältlich. Link zum Buch bei Amazon: https://cutt.ly/trO3q4

(Ende)

Aussender: IH-Communications

Ansprechpartner: Karl H. Grabbe

E-Mail: epost@ewetel.net

Website: denkstop.blogspot.com

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20190503012 ]

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