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EQS Newswire / 21.10.2026 / 13:45 CET/CEST Der Eigentümer der weltweit anerkannten Flying Goose Sriracha-Sauce stärkt damit seine Pläne zur CO2-Neutralität bis 2040 und für Netto-Null-Emissionen bis 2050BANGKOK, THAILAND – Media OutReach Newswire – 15. October 2026 – Die Exotic Food Public Company Limited, ein führender thailändischer Lebensmittelexporteur wurde als erstes Unternehmen in der Lebensmittelbranche Thailands vom Management System Certification Institute (MASCI) nach ISO 14068-1:2023 zertifiziert. Das Unternehmen ist Eigentümer vonFlying Goose, der weltweit anerkannten thailändischen Saucenmarke Sriracha, sowie der Marke Exotic Food für thailändische Saucen und Currypasten. Die Zertifizierung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg des Unternehmens zu kohlenstoffärmeren Betriebsabläufen. Zudem unterstützt sie die langfristigen Ziele, bis 2040 CO2–Neutralität und bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Solche Umweltanforderungen gewinnen für Unternehmen, die auf globalen Märkten tätig sind, immer mehr an Bedeutung. „Die Umweltleistung spielt eine zunehmend wichtige Rolle im internationalen Geschäft, insbesondere in Europa, einem unserer wichtigsten Exportmärkte“, erklärt Vasana Jantarach, Chief Executive Officer der Exotic Food Public Company Limited. „Heute reicht es nicht mehr aus, sich nur Ziele zu setzen. Wir brauchen einen glaubwürdigen und international anerkannten Rahmen, anhand dessen sich nachweisen lässt, wie wir unsere Emissionen langfristig messen, senken und steuern.“ Zur Erfüllung der ISO-Anforderungen hat Exotic Food zunächst seine Treibhausgasemissionen in allen Fertigungsprozessen geprüft und berechnet. Danach erfolgten Verbesserungen am Emissionsdatenmanagementsystem sowie Schulungen für Führungskräfte und Mitarbeiter, die für Umweltdaten verantwortlich sind. Zum Prozess gehörten zudem eine Vorbewertung und unabhängige Überprüfungen. Das Unternehmen hat in allen Geschäftsbereichen mit der Umsetzung von Maßnahmen zur Emissionsreduzierung begonnen. Dazu gehörte auch die Installation von Solaranlagen in seiner Anlage in Amata City Rayong. Zusätzliche Installationen sind in der Rohstoffanlage in Phitsanulok geplant. Zu weiteren Maßnahmen gehören die Verbesserung der Energieeffizienz in der Fertigung und eine Zusammenarbeit mit Logistiklieferanten. Ziel hier ist es, den Güterverkehr schrittweise von dieselbetriebenen Lastkraftwagen auf Elektrofahrzeuge umzustellen. Zu einem zentralen Prinzip der Zertifizierung nach ISO 14068-1:2023 gehört, dass sich Unternehmen in erster Linie der Vermeidung und Reduzierung von Treibhausgasemissionen widmen. Danach sollen kohlenstoffintensive Aktivitäten durch kohlenstoffärmere Alternativen ersetzt werden. CO2-Kompensationen dürfen dabei nur für Restemissionen genutzt werden, die sich derzeit nicht beseitigen lassen. „Wenn wir diesen Rahmen diszipliniert einhalten, können wir die Emissionen auch bei einem weiteren Wachstum unseres Unternehmens senken“, sagte Vasana. „Außerdem zeigen wir den Kunden und Geschäftspartnern, dass unsere Umweltverpflichtungen messbar, transparent und unabhängig überprüfbar sind.“ Exotic Food will nach eigenen Angaben im Rahmen seiner umfassenderen ESG-Strategie und der Bemühungen um den Aufbau einer nachhaltigeren Lebensmittelversorgungskette weiterhin in sauberere Technologien, Energieeffizienz und operative Verbesserungen investieren.
21.10.2026 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group. Die EQS Group Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. |
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