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Finexity AG / Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen Finexity AG: FINEXITY Group unterzeichnet Letter of Intent mit OneCrowd-Gruppe – geordnete Anschlusslösung für Emittenten und Investorenbasis geplant 14.10.2026 / 11:12 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die Finexity AG (ISIN DE000A40ET88, Xetra: FXT) und ihre Tochtergesellschaft Finexity Invest GmbH haben heute mit dem Insolvenzverwalter der OneCrowd GmbH, Dresden, sowie deren Tochtergesellschaften OneCrowd Securities GmbH und OneCrowd Loans GmbH, jeweils mit Zustimmung ihrer vorläufigen Insolvenzverwalter, einen Letter of Intent („LoI“) unterzeichnet. Der Aufsichtsrat der Finexity AG hat dem Abschluss des LoI zugestimmt. Der LoI sieht vor, die Verwaltung der laufenden OneCrowd-Emissionen auf die FINEXITY Group zu übertragen und den Plattformnutzern einen freiwilligen Wechsel zu FINEXITY zu ermöglichen. Damit eröffnet sich FINEXITY die Chance, ihre Emittenten- und Nutzerbasis auszubauen und zusätzliche wiederkehrende Erlöse zu erzielen.
Der LoI ist – mit Ausnahme der Regelungen insbesondere zur übergangsweisen Fortführung der OneCrowd-Plattformen, zur Gegenleistung im Rahmen der angestrebten Transaktion, zur Exklusivität und zur Vertraulichkeit – rechtlich noch unverbindlich, soll aber zeitnah mit endgültigen Verträgen umgesetzt werden, die noch der Zustimmung des Aufsichtsrats der Finexity AG bedürfen. Geordnete Anschlusslösung für Emittenten und Anleger Rund 70 Emissionen mit rund EUR 33,6 Mio. Volumen und laufenden Betreuungsvergütungen von knapp EUR 0,3 Mio. netto p.a. Freiwillige Registrierung für Investorenbasis Strategische Einordnung Paul Huelsmann, Vorstandsvorsitzender der FINEXITY Group: „Der Markt für digitale Kapitalmarktanlagen konsolidiert sich. Mit dem Letter of Intent schaffen wir die Grundlage für eine geordnete Anschlusslösung für Emittenten und Anleger der OneCrowd-Plattformen. Zugleich eröffnet sich für uns die Chance, unser Emittentenmanagement und unsere Anlegerbasis über die bestehende Infrastruktur auszubauen.“ Begrenzte Massekostenzuschüsse sichern die Plattformfortführung während der Übergangsphase; weitere Gegenleistungen sind erfolgsabhängig Michael Ost, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der FINEXITY Group: „Die Struktur begrenzt unseren festen Beitrag zur Überleitung; die weitere Gegenleistung orientiert sich an Erlösen, die wir tatsächlich erzielen. Im nächsten Schritt wollen wir die technische und organisatorische Migration sorgfältig vorbereiten.“ Nächste Schritte Über FINEXITY Capital Markets Solutions bündelt nolivius (Advisory & Structuring) und VolksInvest (Onlinebroker-Marke der Finexity Invest GmbH); Infrastructure Solutions bündelt Nundara (Tech-Infrastruktur für Tokenisierung, Zeichnung und Register-Anbindung) und Effecta¹ (Distribution Hub und Haftungsdach). Mehr Infos unter: www.finexity-group.com Medienkontakte FINEXITY Disclaimer:
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