Ungarische Staatsanleihen: fast 6 Prozent Zinsen

Das Parlamentsgebäude in Budapest.
Der klare Wahlsieger in Ungarn, der neue Regierungschef Péter Magyar, plant, Reformen in Gang zu setzen, damit die eingefrorenen EU-Fördergelder in Höhe von 17 Mrd. Euro wieder ins Land fließen. Davon würden auch Wirtschaft und Währung profitieren. Der Ausgang der Parlamentswahl in Ungarn vom April 2026 sorgte an den ungarischen Finanzmärkten für Optimismus. Nach dem Sieg der oppositionellen Tisza-Partei unter Péter Magyar legten sowohl ungarische Staatsanleihen als auch die Landeswährung Forint deutlich zu. Die Anleger setzen darauf, dass die neue Regierung das Verhältnis zur EU verbessert und eingefrorene Fördergelder wieder freigegeben […]

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