Warum wurde Jubiläumsausgabe der 25. ART Innsbruck auf Juli 2021 verschoben?

Börsenbär und Bulle

Innsbruck (pts012/18.12.2020/08:40) – Der Kunstbetrieb steht derzeit quasi still. Unzählige Galerien stehen kurz vor der Pleite und vor allem die Künstler trifft dieses Corona-Kunstjahr besonders hart. Trotz aller Widrigkeiten wird es aber auch 2021 eine ART Innsbruck geben, wenn auch sicherheitsbedingt um einige Monate in den Sommer verschoben. Die Planungen für die 25. Ausgabe dieser über die Grenzen von Österreich bekannten Kunstmesse laufen bereits auf Hochtouren.

Die Gründerin, Veranstalterin und Messedirektorin Johanna Penz über ihre Beweggründe zur Verschiebung der ART Innsbruck auf den 8. bis 11. Juli 2021: „Ich habe mir die Sache nicht leicht gemacht. Mein Team und ich haben aber, aufgrund der aktuellen Corona-Situation in Deutschland und anderen, für unsere Messe wichtigen Ländern, vor wenigen Tagen entschlossen, dass eine Verschiebung der Messe auf einen für alle Beteiligten, sichereren Termin im Sommer 2021 alternativlos ist.“

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Erste Rückmeldungen von Ausstellern, Künstlern und auch Stammbesuchern geben Johanna Penz und ihrer Entscheidung recht – alle sind dafür und haben kein Problem damit. http://www.art-innsbruck.com

Bis zur letzten Sekunde auf Verbesserung der Lage gewartet und dann klare Entscheidung gefällt

„Da die kommende Jubiläumsmesse schon im Frühjahr stattfinden hätte sollen, waren auch die Vorbereitungen bereits weit gediehen. „Wir haben wie jedes Jahr viel Zeit, Herzblut und Engagement in die Vorbereitung der ART Innsbruck im Frühjahr 2021 gesteckt. Aber es ist der Punkt gekommen, wo es in Anbetracht der aktuell wieder dramatischen Corona-Pandemie nicht anders ging, als zu reagieren. Wir hätten einen reibungslosen und erfolgreichen Messe-Ablauf im Jänner 2021 nicht mehr garantieren können. Noch dazu wäre es geradezu grob fahrlässig gewesen, im Angesicht der neuerlichen Lockdowns weiterhin am Jänner-Termin festzuhalten. That’s life. Aber wir geben uns diesem Virus nicht geschlagen und werden, wie Phönix aus der Asche, im Juli eine umso grandiosere Veranstaltung auf die Beine stellen“, so Johanna Penz selbstbewusst.

Einreise nach Österreich muss für Galeristen, Künstler und Besucher sicher sein

Für Penz waren es nicht nur finanzielle Risiken für alle Beteiligten, die eine Rolle bei der Verschiebung der Messe in den Juli hatten. „Vor allem ist ja aus heutiger Sicht nicht absehbar, ob sowohl Galeristen, Künstler, als auch Kunstkäufer aus den Nachbarländern nach Tirol einreisen dürften, um auszustellen beziehungsweise um die Kunstmesse zu besuchen. Allem voran kommt der Aspekt der Gesundheit: Ich will Künstler, Aussteller und unsere treuen Besucherinnen und Besucher sowie mein gesamtes Team auf bestmögliche Weise vor einer Ansteckung schützen, das ist aber erst wieder im Sommer gewährleistet“, so die Messedirektorin abschließend.

Weitere Informationen zur Veranstaltung:

GALARTERY GmbH.

Gutenbergstr.3, 6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0) 512 567101

E-Mail: office@art-innsbruck.com

Web: http://www.art-innsbruck.com

Verantwortlich: Messedirektorin Johanna Penz

(Ende)

Aussender: Der Pressetherapeut

Ansprechpartner: Alois Gmeiner

Tel.: +43 699 133 20 234

E-Mail: pressetherapeut@pressetherapeut.com

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[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20201218012 ]

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