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Emittent / Herausgeber: Goldinvest Consulting GmbH / Schlagwort(e): Bohrergebnis/Expansion Bis zu 3% Kupfer: Algo Grande mit hochgradiger Neuentdeckung! 11.03.2026 / 14:19 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Algo Grande Copper (WKN A41UK1 / TSXV ALGR) meldet eine neue hochgradige Kupfer-Skarnentdeckung auf dem Adelita-Projekt im mexikanischen Bundesstaat Sonora! Der vielversprechende Fund resultiert aus einer projektweiten Prospektionskampagne, bei der man das rote Metall auch in zahlreichen anderen Zielen auf der zu 100% von Algo Grande kontrollierten nachweisen konnte! Und wie das Unternehmen von CEO Enrico Gay soeben meldete, konnte auf der Neuentdeckung innerhalb des Zielgebiets Potrero South, rund 3 Kilometer südlich der ursprünglichen Entdeckung Cerro Grande gelegen, Mineralisierung über mehr als 300 Meter an der Oberfläche nachgewiesen werden, wobei einige entnommenen Proben mehr als 3% Kupfer erbrachten! Damit weitet Algo Grande den Blick über das bereits erbohrte Cerro Grande-Gebiet hinaus deutlich aus. Insgesamt hat das Unternehmen im Rahmen der Oberflächenkampagne 49 Gesteinsproben entnommen, von denen 19 (!) Proben Gehalte von mehr als 1 % Kupfer aufwiesen. Insgesamt hat man mit dem Programm Kupfer-, Gold- und Silbermineralisierung in mehreren Zielgebieten bestätigt, darunter eben Potrero South, aber auch Las Trancas, Cerro Grande Northwest, La Molina und Mezquital. Darüber hinaus gab Algo Grande bekannt, dass die erste Phase des Bohrprogramms auf Cerro Grande jetzt abgeschlossen ist. Noch steht aber die Analyse der restlichen, dabei gewonnenen Bohrkerne aus. Algo Grande: Adelita könnte mehrteiliges mineralisiertes System beherbergen Die neue Skarn-Zone bei Potrero South ist für Algo Grande ein zentrales Ergebnis der Januar-Kampagne 2026. Das Zielgebiet liegt wie gesagt etwa drei Kilometer südlich von Cerro Grande und war bislang nicht Gegenstand von Bohrungen. Laut Unternehmen wurden dort 14 Gesteinsproben genommen, die Kupfermineralisierung bestätigten. Drei Proben lagen über 1 % Kupfer, vier wiesen mehr als 1 Gramm Gold pro Tonne. Die höchsten gemeldeten Werte erreichten 3,06 % Kupfer, 3,72 g/t Gold und 232 g/t Silber! Aus Sicht von Algo Grande stützt dieser Fund die Interpretation, dass das Adelita-Projekt kein einzelnes Vorkommen, sondern ein mehrteiliges mineralisiertes System beherbergt. Das Unternehmen beschreibt Adelita als Kupfer-dominiertes System mit Skarn-, Porphyr- und epithermalen Komponenten. Dass nun eine zweite Skarn-Mineralisierung mit deutlicher Oberflächenexpression südlich von Cerro Grande erkannt wurde, liefert einen weiteren Baustein für diese These. Potrero South soll deshalb in das Phase-II-Bohrprogramm aufgenommen werden, das schon für das zweite Quartal 2026 vorgesehen ist. Auch in anderen Bereichen des Projekts wurden neue oder weiterführende Hinweise gesammelt. Im Zielgebiet Cerro Grande Northwest beispielsweise bestätigten acht Proben aus Aufschlüssen Kupfermineralisierung. Nach Unternehmensangaben könnten diese Ergebnisse die bekannte Streichenlänge der Cerro-Grande-Entdeckung um 1,5 Kilometer erweitern. Das wäre insofern relevant, als damit die bekannte Mineralisierung nicht nur im zentralen Bereich, sondern auf beiden Schenkeln der gefalteten Kalksteineinheit auftritt, die das Cerro-Grande-Skarnsystem beherbergt. Oberflächenproben bestätigen Kupfer in mehreren Zielgebieten Neben Potrero South und Cerro Grande Northwest hebt Algo Grande vor allem Las Trancas hervor. Dort bestätigte eine Geländebegehung Kupfer- und Silbermineralisierung an der Oberfläche, begleitet von hämatitischer und serizitischer Alteration. Das Unternehmen sieht darin Hinweise auf eine strukturell kontrollierte Mineralisierung. Vier Gesteinsproben bestätigten Kupfergehalte; drei davon lagen über 1 %. Der Spitzenwert belief sich auf 41,40 % Kupfer, 13,45 g/t Gold und 1.570 g/t Silber. Dabei handelt es sich den Angaben zufolge um eine selektive Gesteinsprobe aus einem alten Haldenbestand, also nicht um repräsentatives Material für das gesamte Zielgebiet. Für Algo Grande ist Las Trancas auch deshalb bedeutsam, weil dort historische Schürfgräben bereits 9,5 Meter mit 16,4 g/t Gold und 1,9 % Kupfer geliefert haben. Das Zielgebiet sei historisch jedoch nicht mit Diamantbohrungen getestet worden; durchgeführt worden seien lediglich Erweiterungsbohrungen ohne vorherige strukturelle Interpretation des mineralisierten Systems. Künftige Arbeiten sollen dort detaillierte Kartierungen, systematische Probenahmen und ein erstes Bohrprogramm im Bereich eines historischen Stollens umfassen. Auch Las Trancas soll Teil des geplanten Phase-II-Programms werden. Ein weiteres Zielgebiet ist La Molina. Dieses Areal wurde laut Algo Grande im Zuge der Prospektionskampagne vom Januar 2026 als neues Ziel definiert. Dort wurden mehrere hochgradige Gesteinsproben und Kupferanzeichen identifiziert, die historisch zuvor nicht erkannt worden seien. Fünf Proben bestätigten Kupfermineralisierung, zwei davon mit mehr als 1 % Kupfer. Die höchsten Werte lagen bei 1,99 % Kupfer, 17,90 g/t Gold und 44 g/t Silber. Bemerkenswert ist aus Unternehmenssicht, dass La Molina zuvor durch ein Machine-Learning-Programm als aussichtsreiches Ziel vorgeschlagen worden war, obwohl detaillierte geochemische und geophysikalische Daten dort bislang fehlten. Phase-I-Bohrprogramm auf Cerro Grande ist abgeschlossen Während die Oberflächenarbeiten neue Zielgebiete lieferten, hat Algo Grande zugleich das Phase-I-Bohrprogramm auf dem Cerro-Grande-Skarn abgeschlossen. Sämtliche noch ausstehenden Bohrkerne aus den Löchern AG_GC_001, AG_GC_002 im Intervall zwischen 450 und 600 Metern sowie AG_GC_003 und AG_GC_004 wurden nach Angaben des Unternehmens an ALS Hermosillo übergeben. Die Proben wurden transportiert, protokolliert und befinden sich nun in der Aufbereitung und geochemischen Analyse. Die Ergebnisse werden in den kommenden Wochen erwartet. Das Bohrprogramm war darauf ausgelegt, die Mineralisierung innerhalb des Cerro-Grande-Skarnsystems besser zu definieren und ihre vertikale wie laterale Kontinuität zu testen. Bereits gemeldete Ergebnisse aus den ersten 450 Metern des Bohrlochs AG_GC_002 hatten nach Unternehmensangaben zur Entdeckung von drei zuvor unbekannten hochgradigen Skarn-Horizonten geführt. Die Mineralisierung reichte dort von der Oberfläche bis in 390 Meter Tiefe und blieb in der Tiefe offen. Insgesamt definierten nun fünf hochgradige Skarn-Horizonte das mineralisierte System von Cerro Grande. Im Bohrloch AG_GC_002 wurden über diese Horizonte hinweg mehr als 70 Meter kumulierte Mineralisierung erfasst, darunter 36 Meter mit Gehalten von über 1 % Kupfer. Adelita-Projekt zeigt mehrere mineralisierte Zentren Ergänzend nennt Algo Grande auch Ergebnisse vom Zielgebiet Mezquital, wo bei einer kurzen Erkundung mehrere Kupfer führende Lesesteine sowie Turmalin-Brekzien als Lesesteine identifiziert wurden. Deren Ursprungsort im anstehenden Gestein ist zwar noch nicht lokalisiert, doch die Kombination aus Kupfermineralisierung und Turmalin-Brekzien wird vom Unternehmen als Hinweis auf ein magmatisch-hydrothermales Zentrum interpretiert. Drei Proben bestätigten dort Kupfer, eine davon mit mehr als 1 % Kupfer und einem Höchstwert von 1,58 % Kupfer, 2,02 g/t Gold und 82,10 g/t Silber. In der Summe verdichten die neuen Oberflächenergebnisse und die abgeschlossene erste Bohrphase das Bild eines Projekts mit mehreren mineralisierten Zielgebieten. Für Algo Grande bedeutet das unter anderem, dass sich die weiteren Arbeiten auf dem Adelita-Projekt nicht allein auf Cerro Grande konzentrieren. Mit Potrero South, Las Trancas, La Molina, Cerro Grande Northwest und Mezquital liegen nun mehrere vielversprechende Bereiche vor, in denen die nächsten Explorationsschritte ansetzen können. Jetzt die wichtigsten Rohstoff-News direkt ins Postfach! Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf http://www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. 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