| 09.03.2026 | Geschäftsjahr 2025: Maschinenbauer GEA wächst profitabel, erreicht Klimaziele vorzeitig und erwartet beschleunigtes Wachstum für 2026
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GEA Group Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): Jahresergebnis
Geschäftsjahr 2025: Maschinenbauer GEA wächst profitabel, erreicht Klimaziele vorzeitig und erwartet beschleunigtes Wachstum für 2026
09.03.2026 / 07:30 CET/CEST
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Pressemitteilung des Konzerns
Geschäftsjahr 2025: Maschinenbauer GEA wächst profitabel, erreicht Klimaziele vorzeitig und erwartet beschleunigtes Wachstum für 2026
Düsseldorf, 9. März 2026 – Deutliches Wachstum und eine weiter steigende Profitabilität prägten das abgelaufene Geschäftsjahr von GEA. Speziell beim Auftragseingang konnte der Technologiekonzern erheblich zulegen. Dazu trugen alle Divisionen bei. Darüber hinaus hat GEA in allen strategischen Wachstumsfeldern der Mission 30 Fortschritte erzielt. Zudem erreichte GEA wesentliche Zwischenziele seines Klimaplans vorzeitig. Wichtige Meilensteine des Geschäftsjahres 2025 waren die Aufnahme in den DAX, der Zuschlag zu einem der größten Aufträge der Firmengeschichte sowie die Verschlankung der Unternehmensstruktur.
- Auftragseingang um 6,7 Prozent auf 5,9 Mrd. EUR verbessert (2024: 5,6 Mrd. EUR); organisches Wachstum von 9,1 Prozent (Vorjahr: 4,6 Prozent)
- Umsatz steigt um 1,4 Prozent auf 5,5 Mrd. EUR (2024: 5,4 Mrd. EUR), organisches Umsatzwachstum von 3,7 Prozent – damit am oberen Ende der im Juli erhöhten Guidance von 2,0 bis 4,0 Prozent
- Erneut deutliche Steigerung des EBITDA vor Restrukturierungsaufwand auf 907 Mio. EUR (2024: 837 Mio. EUR)
- EBITDA-Marge vor Restrukturierungsaufwand für Gesamtjahr in Höhe von 16,5 Prozent (Vorjahr: 15,4 Prozent) – oberhalb der erhöhten Guidance von 16,2 bis 16,4 Prozent
- Net Working Capital verbessert auf 3,2 Prozent vom Umsatz (2024: 6,0 Prozent)
- Dividenden-Vorschlag von 1,30 EUR je Aktie (2024: 1,15 EUR)
- Fortschritte bei allen Wachstumstreibern der Mission 30 sowie vorzeitige Erreichung des Zwischenziels für die Reduktion von Scope-1-&-2-Treibhausgasemissionen
- GEA erwartet organisches Umsatzwachstum von mindestens 5 Prozent und weitere Margenverbesserung für laufendes Geschäftsjahr 2026
„2025 war ein sehr erfolgreiches Jahr für GEA. Wir haben unseren Auftragseingang in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten, gegen den Trend deutlich gesteigert, haben wesentliche Klimaziele vorzeitig erreicht und sind noch profitabler geworden. Zudem haben wir unsere Organisation agiler gemacht. Und wir sind im DAX angekommen. All dies haben wir aus eigener Kraft geschafft“, sagt GEA CEO Stefan Klebert. „Im laufenden Jahr werden wir unser Wachstum weiter beschleunigen. Der starke Auftragsbestand, unsere schnellere, flexiblere Organisation und die weltweite Nachfrage nach unseren nachhaltigen Anlagen und Prozessen sind unsere Wachstumstreiber.“
Auftragseingang deutlich erhöht
Der Technologiekonzern erzielte Verbesserungen bei allen wichtigen finanziellen Kennzahlen. Der Auftragseingang stieg deutlich um 6,7 Prozent auf 5,9 Mrd. EUR (2024: 5,6 Mrd. EUR). Organisch – also bereinigt um Portfolio und Währungsumrechnungseffekte – lag das Wachstum bei starken 9,1 Prozent. Dazu trug auch ein höheres Volumen an Großaufträgen (Auftragsvolumen > 15 Mio. EUR) bei. Insgesamt konnte GEA 15 Großaufträge mit einem Gesamtwert von 560,6 Mio. EUR (2024: 437,2 Mio. EUR) gewinnen. Das überdurchschnittlich profitable Service-Geschäft wurde ebenfalls ausgebaut: Zum Stichtag betrug sein Anteil am Gesamtumsatz von GEA 40,0 Prozent (2024: 38,9 Prozent). Mit Blick auf die Kundenindustrien waren vor allem Dairy Processing, Food und Pharma Wachstumstreiber. Etwa die Hälfte der Umsätze erzielte GEA in Europa, die Regionen Nordamerika und Asien-Pazifik trugen mit jeweils etwa 20 Prozent dazu bei.
Ein Anstieg des Umsatzes um 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr resultierte in einen Jahresumsatz von 5,5 Mrd. EUR (2024: 5,4 Mrd. EUR). Organisch lag der Zuwachs bei 3,7 Prozent. Ausschlaggebend war hier das Wachstum in den drei Divisionen Food & Healthcare Technologies, Heating & Refrigeration Technologies und Separation & Flow Technologies.
Finanzposition weiter gestärkt, Dividendenerhöhung vorgeschlagen
Das EBITDA vor Restrukturierungsaufwand legte um 8,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 907,4 Mio. EUR zu (2024: 837,3 Mio. EUR). Die EBITDA-Marge vor Restrukturierungsaufwand verbesserte sich mit einer Steigerung um mehr als einen Prozentpunkt erneut und erreichte 16,5 Prozent (2024: 15,4 Prozent). Die Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROCE) konnte GEA auf hohem Niveau nochmals steigern und erzielte einen Wert von 36,2 Prozent (2024: 33,8 Prozent). Das Net Working Capital lag zum Jahresende bei 3,2 Prozent des Umsatzes (2024: 6,0 Prozent). GEA verbesserte sich dementsprechend ebenfalls beim Free Cashflow: Dieser belief sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 511,8 Mio. EUR (2024: 504,8 Mio. EUR). Die Nettoliquidität stieg um 10 Prozent auf 378,9 Mio. EUR (2024: 343,5 Mio. EUR). Die Cash Conversion war ebenfalls stark: 59 Prozent des EBITDA vor Restrukturierungsaufwand wurden im Geschäftsjahr in Free Cashflow umgewandelt.
Auf der kommenden Hauptversammlung am 29. April 2026 werden Vorstand und Aufsichtsrat gemeinsam eine erneute Erhöhung der Dividende um 15 Cent auf 1,30 EUR je Aktie vorschlagen (2024: 1,15 EUR je Aktie).
Fortschritte bei allen Wachstumstreibern der Mission 30
In seiner Mission 30 hat GEA sechs strategische Wachstumstreiber definiert. In all diesen Feldern hat der Konzern 2025 Fortschritte gemacht.
- Nachhaltigkeit: Der Umsatzanteil nachhaltiger Technologien liegt bereits bei über 45 Prozent, mit Zielmarke 60 Prozent bis 2030.
- New Food: Das hochinnovative Geschäft mit alternativen Proteinen generierte rund 70 Mio. EUR Umsatz und wurde weiter ausgebaut.
- Digitalisierung: Der Umsatzanteil digitaler Lösungen stieg auf rund 80 Mio. EUR an und näherte sich so ebenfalls dem Ziel von über 200 Mio. EUR für 2030.
- Service: Das Servicegeschäft trug 2,2 Mrd. EUR zum Umsatz bei, bei einem Ziel von 2,9 Mrd. EUR in 2030. Schon heute beträgt sein Anteil am Gesamtumsatz 40 Prozent.
- Innovation: Zudem stieg der Umsatzanteil mit Lösungen, die nicht älter als fünf Jahre sind („Vitality Index“), auf knapp 20 Prozent, bei einer Zielmarke von 30 Prozent für 2030.
- Zukunftsweisende Technologien: Der Auftragseingang für innovative Technologien mit überdurchschnittlichem Wachstum (z.B. GEA Nexus) stieg mit mehr als 30 Prozent stark an.
Nachhaltigkeitsstrategie ambitioniert vorangetrieben
GEA machte ebenfalls Fortschritte in der Umsetzung seiner Nachhaltigkeitsstrategie. In seiner Klimastrategie erreichte GEA vorzeitig wichtige Zwischenziele: Das Unternehmen konnte seine für Ende 2026 gesteckten Reduktionsziele für Scope-1&-2 Treibhausgase bereits ein Jahr vor Plan erreichen: Diese wurden Ende 2025 um 62 Prozent gegenüber 2019 reduziert – geplant waren 60 Prozent bis Ende 2026. Bei der Senkung der Scope-3-Treibhausgasemissionen ist GEA ebenfalls gut im Plan und konnte diese mit Ende des Geschäftsjahres um 38 Prozent gegenüber 2019 reduzieren. GEA ist damit auf Kurs, sein Netto-Null-Emissionsziel 2040 zu erreichen.
GEA verfolgt eine integrierte Nachhaltigkeitsstrategie, die neben Klimazielen auch auf gesellschaftliches Engagement setzt. Die Firma hat sich verpflichtet, über die GEA Foundation jährlich ein Prozent des Konzernergebnisses für das Gemeinwohl zu spenden. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat sie über vier Millionen Euro gespendet. Schwerpunkte des Stiftungsengagements sind die Förderung technisch-naturwissenschaftlicher Bildung, Zugang zu sauberem Wasser und nachhaltiger Energie, Bekämpfung von Kinderarmut und akute Katastrophenhilfe.
Stefan Klebert: „Bei GEA verstehen wir unter Verantwortung mehr als Ressourcenschutz – wir investieren bewusst in Menschen und Gemeinschaften. Das ist Teil unserer Philosophie. Ich bin der festen Überzeugung, dass diese Haltung auch zu unserem unternehmerischen Erfolg beiträgt.“
Geschäftsjahr der Meilensteine und Weichenstellungen
Das Geschäftsjahr 2025 war für GEA von mehreren Meilensteinen geprägt. Im September wurde das Unternehmen in den DAX, den Leitindex der deutschen Börse, aufgenommen – als Resultat der erfolgreichen Transformation und starken Aktienkursentwicklung der vergangenen Jahre. Zudem sicherte sich GEA einen der größten Einzelaufträge der Unternehmensgeschichte: den Bau der weltweit größten, integrierten Anlage zur Milchpulverproduktion in Algerien. Mit einem Volumen von 140 bis 170 Mio. EUR unterstreicht das Projekt die Expertise von GEA als führendem Anbieter großtechnischer Anlagen- und Prozesstechnik. Mit der Eröffnung eines Technologiezentrums für alternative Proteine in den USA stärkte GEA zudem Kapazitäten im Wachstumsfeld New Food.
Darüber hinaus stellte GEA Ende 2025 die Weichen für die nächste, ambitionierte Wachstumsphase: Die Organisationsstruktur wurde vereinfacht, um Flexibilität zu erhöhen und Entscheidungen zu beschleunigen. Unter anderem wurden die Wachstumsmärkte China und Indien stärker priorisiert. Die Anzahl der Divisionen wurde auf vier reduziert (Pure Flow Processing, Nutrition Plant Engineering, Pharma & Food Applications, Farm Technologies). Ab dem ersten Quartal 2026 wird GEA entsprechend der neuen Struktur seine Finanzzahlen berichten. Darüber hinaus wurde CEO Stefan Klebert vorzeitig bis Ende 2028 in seinem Amt bestätigt.
Ausblick 2026: Beschleunigtes Umsatzwachstum und weitere Profitabilitätssteigerungen
Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet GEA ein organisches Umsatzwachstum zwischen 5,0 bis 7,0 Prozent. Die erwartete EBITDA-Marge vor Restrukturierungsaufwand beläuft sich auf 16,6 bis 17,2 Prozent. Beim ROCE geht GEA von einem Wert zwischen 34,0 und 38,0 Prozent aus.
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Matthias Schnettler
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GEA ist weltweit einer der größten Systemanbieter für die Nahrungsmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie. Der 1881 gegründete und international tätige Technologiekonzern fokussiert sich dabei auf Maschinen und Anlagen sowie auf anspruchsvolle Prozesstechnik, Komponenten und umfassende Service-Dienstleistungen. So wird beispielsweise jeder zweite Pharmaseparator für essenzielle Gesundheitsprodukte wie Impfstoffe oder neuartige Biopharmazeutika von GEA hergestellt. Im Lebensmittelbereich wird jede vierte Nudelpackung oder jedes dritte Hähnchen-Nugget mit Technologie von GEA verarbeitet.
Mit mehr als 18.000 Beschäftigten erwirtschaftete der Konzern im Geschäftsjahr 2025 in über 150 Ländern einen Umsatz von rund 5,5 Mrd. EUR. Weltweit verbessern die Anlagen, Prozesse und Komponenten von GEA die Effizienz und Nachhaltigkeit in der Produktion von Kunden. Sie tragen erheblich dazu bei, den CO2-Ausstoß, den Einsatz von Plastik und Lebensmittelabfall zu reduzieren. Dadurch leistet GEA einen entscheidenden Beitrag auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft, ganz im Sinne des Unternehmensleitbildes: „Engineering for a better world“.
GEA ist im deutschen MDAX und im europäischen STOXX® Europe 600 Index notiert und ist darüber hinaus Bestandteil der führenden Nachhaltigkeitsindizes DAX 50 ESG, MSCI Global Sustainability sowie Dow Jones Best-in-Class World.
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2287434 09.03.2026 CET/CEST
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| 06.02.2026 | GEA Group Aktiengesellschaft: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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GEA Group Aktiengesellschaft: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
06.02.2026 / 07:33 CET/CEST
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2272436 06.02.2026 CET/CEST
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| 26.01.2026 | GEA veröffentlicht vorläufige Zahlen und übertrifft Erwartungen bei wesentlichen Finanzkennzahlen für 2025, bekräftigt beschleunigtes Umsatzwachstum für 2026
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GEA Group Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis
GEA veröffentlicht vorläufige Zahlen und übertrifft Erwartungen bei wesentlichen Finanzkennzahlen für 2025, bekräftigt beschleunigtes Umsatzwachstum für 2026
26.01.2026 / 19:32 CET/CEST
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Pressemitteilung des Konzerns
GEA veröffentlicht vorläufige Zahlen und übertrifft Erwartungen bei wesentlichen Finanzkennzahlen für 2025, bekräftigt beschleunigtes Umsatzwachstum für 2026
- Auftragseingang für das Gesamtjahr bei 5,9 Mrd. Euro und damit ein organisches Wachstum von 9,1 Prozent (Vorjahr: 4,6 Prozent)
- Umsatz für das Gesamtjahr bei 5,5 Mrd. Euro, damit organisches Umsatzwachstum von 3,7 Prozent – am oberen Ende der Guidance
- Erneut deutliche Steigerung des vorläufigen EBITDA vor Restrukturierungsaufwand auf 907 Mio. Euro (Vorjahr: 837 Mio. Euro)
- EBITDA-Marge vor Restrukturierungsaufwand für Gesamtjahr 2025 in Höhe von 16,5 Prozent (Vorjahr: 15,4 Prozent) – ebenfalls oberhalb der Guidance
- GEA erwartet organisches Umsatzwachstum von mehr als 5 Prozent und weitere Margenverbesserung für laufendes Geschäftsjahr 2026
GEA hat die sehr positive Geschäftsentwicklung im vierten Quartal 2025 fortgesetzt.
Die vorläufige EBITDA-Marge vor Restrukturierungsaufwand beläuft sich im Gesamtjahr 2025 auf 16,5 Prozent. Diese liegt somit leicht oberhalb des bisher prognostizierten Korridors von 16,2 bis 16,4 Prozent. Des Weiteren beträgt der vorläufige Auftragseingang im vierten Quartal 1.828 Mio. Euro und liegt damit um 7,0 Prozent über der durchschnittlichen Markterwartung* in Höhe von 1.708 Mio. Euro. Das vorläufige organische Wachstum des Auftragseingangs für das Gesamtjahr 2025 beträgt damit 9,1 (Vorjahr: 4,6 Prozent). Basierend auf vorläufigen Zahlen und einer prognostizierten Steuerquote von etwa 28 Prozent erwartet GEA im Geschäftsjahr 2025 für das berichtete Ergebnis je Aktie einen Wert zwischen 2,60 und 2,70 Euro (Vorjahr: 2,30 Euro).
„Der erneut starke Auftragseingang untermauert unser Ziel, im Rahmen der Mission 30 ein organisches Umsatzwachstum von mindestens fünf Prozent pro Jahr zu erreichen. Gleichzeitig setzen wir unsere jährlichen Margensteigerungen kontinuierlich fort,“ sagt GEA CEO Stefan Klebert.
Stetiges Wachstum und Ergebnisverbesserung
In den vergangenen vier Jahren hat GEA seinen organischen Auftragseingang verlässlich gesteigert: Dessen durchschnittliches organisches Wachstum pro Jahr lag zwischen 2022 und 2025 bei 5,5 Prozent. Die Entwicklung beim organischen Umsatzwachstum fällt noch stärker aus: Dieser kam im selben Zeitraum auf ein jährliches durchschnittliches Wachstum in Höhe von 6,2 Prozent. Zudem wurde die EBITDA-Marge vor Restrukturierungsaufwand von 13,8 Prozent auf 16,5 Prozent deutlich gesteigert.
Den vollständigen Geschäftsbericht zum Geschäftsjahr 2025 wird die Gesellschaft am 9. März 2026 veröffentlichen.
Vorläufige Finanzkennzahlen:
| GEA Group |
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Q4 2025 |
|
Q4 2024 |
|
Q1-Q4 2025 |
|
Q1-Q4 2024 |
| |
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| Order Intake - Reported (EUR Mrd.) |
|
1,83 |
|
1,60 |
|
5,92 |
|
5,55 |
| Order Intake - Organic Growth |
|
17,9% |
|
|
|
9,1% |
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
|
|
| Sales - Reported (EUR Mrd.) |
|
1,56 |
|
1,51 |
|
5,50 |
|
5,42 |
| Sales - Organic Growth |
|
7,4% |
|
|
|
3,7% |
|
|
| |
|
|
|
|
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|
|
|
| EBITDA bf. restr. (EUR Mio.) |
|
261 |
|
239 |
|
907 |
|
837 |
| EBITDA bf. restr. In % |
|
16,7% |
|
15,9% |
|
16,5% |
|
15,4% |
| |
|
|
|
|
|
|
|
|
| ROCE (L4Q) in % |
|
36,2% |
|
33,8% |
|
36,2% |
|
33,8% |
| |
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| |
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| EPS as reported (EUR) |
|
0,65-0,75 |
|
0,51 |
|
2,60-2,70 |
|
2,30 |
| (Annahme Steuerquote: ~28%) |
|
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Durchschnittliches organisches Wachstum von Auftragseigang (AE) und Umsatz:
| |
2022 |
2023 |
2024 |
2025 |
| AE |
7,6% |
0,8% |
4,6% |
9,1% |
| ⌀ AE-Wachstum |
5,5% |
| Umsatz |
8,9% |
8,3% |
3,7% |
3,7% |
| ⌀ Umsatzwachstum |
6,2% |
*) basierend auf dem VARA-Konsensus vom 21. November 2025
Hinweise an die Redaktion
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Matthias Schnettler
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Über GEA
GEA ist weltweit einer der größten Systemanbieter für die Nahrungsmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie. Der 1881 gegründete und international tätige Technologiekonzern fokussiert sich dabei auf Maschinen und Anlagen sowie auf anspruchsvolle Prozesstechnik, Komponenten und umfassende Service-Dienstleistungen. So wird beispielsweise jeder zweite Pharmaseparator für essenzielle Gesundheitsprodukte wie Impfstoffe oder neuartige Biopharmazeutika von GEA hergestellt. Im Lebensmittelbereich wird jede vierte Nudelpackung oder jedes dritte Hähnchen-Nugget mit Technologie von GEA verarbeitet. Mit mehr als 18.000 Beschäftigten erwirtschaftete der Konzern im Geschäftsjahr 2024 in über 150 Ländern einen Umsatz von rund 5,4 Mrd. EUR. Weltweit verbessern die Anlagen, Prozesse und Komponenten von GEA die Effizienz und Nachhaltigkeit in der Produktion von Kunden. Sie tragen erheblich dazu bei, den CO2-Ausstoß, den Einsatz von Plastik und Lebensmittelabfall zu reduzieren. Dadurch leistet GEA einen entscheidenden Beitrag auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft, ganz im Sinne des Unternehmensleitbildes: „Engineering for a better world“.
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2266190 26.01.2026 CET/CEST
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| 26.01.2026 | GEA Group Aktiengesellschaft: GEA Group AG veröffentlicht vorläufige Finanzzahlen 2025
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GEA Group Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis/Sonstiges
GEA Group Aktiengesellschaft: GEA Group AG veröffentlicht vorläufige Finanzzahlen 2025
26.01.2026 / 16:49 CET/CEST
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Der vorläufige Auftragseingang beträgt im 4. Quartal 2025 1.828 Mio. € und liegt damit um 7,0 Prozent über der durchschnittlichen Markterwartung* in Höhe von 1.708 Mio. €.
Das vorläufige organische Auftragseingangswachstum für das Gesamtjahr 2025 beträgt damit 9,1 Prozent (Vorjahr: 4,5 Prozent).
Den vollständigen Geschäftsbericht zum Geschäftsjahr 2025 wird die Gesellschaft am 9. März 2026 veröffentlichen.
*) basierend auf dem VARA-Konsensus vom 21. November 2025
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| 06.11.2025 | GEA beschleunigt im dritten Quartal Wachstum bei Auftragseingang und Umsatz, Profitabilität erneut gesteigert
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GEA Group Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): 9-Monatszahlen/Quartalsergebnis
GEA beschleunigt im dritten Quartal Wachstum bei Auftragseingang und Umsatz, Profitabilität erneut gesteigert
06.11.2025 / 07:30 CET/CEST
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Pressemitteilung des Konzerns
GEA beschleunigt im dritten Quartal Wachstum bei Auftragseingang und Umsatz, Profitabilität erneut gesteigert
- Anstieg des Auftragseingangs um 5,5 Prozent auf 1.372 Mio. EUR (Q3 2024: 1.301 Mio. EUR), organisches Wachstum von 8,4 Prozent
- Umsatzsteigerung im dritten Quartal um 1,2 Prozent auf 1.366 Mio. EUR (Q3 2024: 1.350 Mio. EUR); organisches Wachstum von 4,5 Prozent
- EBITDA vor Restrukturierungsaufwand um 6,7 Prozent auf 232 Mio. EUR weiter erhöht (Q3 2024: 217 Mio. EUR); EBITDA-Marge vor Restrukturierungsaufwand von 16,1 Prozent im Vorjahresquartal auf 17,0 Prozent gestiegen
- Erneut verbesserte Kapitalrendite (ROCE) von 35,4 Prozent (Q3 2024: 32,3 Prozent)
- Net Working Capital mit 8,6 Prozent vom Umsatz innerhalb der Zielspanne von 7,0 bis 9,0 Prozent (Q3 2024: 9,3 Prozent)
- Prognose für 2025 bestätigt
Düsseldorf, 06. November 2025 – GEA hat seine profitable Entwicklung im dritten Quartal 2025 fortgesetzt und erneut wesentliche Finanzkennzahlen verbessert. Insbesondere Auftragseingang und EBITDA vor Restrukturierungsaufwand wurden deutlich gesteigert. „Unser drittes Quartal war wieder sehr erfolgreich. Speziell beim Auftragseingang sind wir in allen Auftragsgrößen sichtbar gewachsen. Das unterstreicht die Stärke unseres Geschäftsmodells. Hinzu kommen weitere Steigerungen bei Profitabilität und Umsatz“, kommentiert Stefan Klebert, CEO von GEA. „Außerdem hat GEA den DAX-Aufstieg im anspruchsvollen ‚Fast-Entry‘-Verfahren geschafft.“ Auftragseingang und Umsatz wachsen nachhaltigBeim Auftragseingang des dritten Quartals 2025 verzeichnete GEA einen Anstieg um 5,5 Prozent auf 1.372 Mio. EUR (Q3 2024: 1.301 Mio. EUR). Organisch ergab sich ein Plus von 8,4 Prozent. Hierzu trugen alle Größenklassen an Aufträgen bei, einschließlich dreier Großaufträge. Besonders erfreulich entwickelte sich die Nachfrage in den Kundenindustrien Pharma, Dairy Farming und Food. Der im Juli erteilte Großauftrag für den katarischen Lebensmittelproduzenten Baladna Q.P.S.C. wurde im dritten Quartal noch nicht verbucht, sondern erfolgte im Oktober des laufenden Quartals, nach Eingang der Anzahlung in zweistelliger Millionenhöhe. GEA hatte den Zuschlag für den Bau der weltweit größten integrierten Molkerei mit Milchfarm und Milchpulveranlage in Algerien erhalten. Umsatz sowohl im Neumaschinen- als auch Servicegeschäft organisch gewachsenDer Umsatz erhöhte sich im Berichtsquartal leicht um 1,2 Prozent auf 1.366 Mio. EUR (Q3 2024: 1.350 Mio. EUR), organisch wurde ein Wachstum von 4,5 Prozent erzielt. Negative Effekte aus der Währungsumrechnung schlugen mit 37 Mio. EUR zu Buche (Q3 2024: -19 Mio. EUR). Das Neumaschinengeschäft wuchs organisch um 2,7 Prozent und das überdurchschnittlich profitable Servicegeschäft um 7,3 Prozent. Bei steigendem Gesamtumsatz wuchs sein Anteil um 0,9 Prozentpunkte auf 40,1 Prozent. Profitabilität aufgrund höherem Bruttoergebnis erneut gesteigert Das EBITDA vor Restrukturierungsaufwand wurde im dritten Quartal um 6,7 Prozent auf 232 Mio. EUR weiter gesteigert (Q3 2024: 217 Mio. EUR). Die entsprechende EBITDA-Marge wuchs erneut deutlich um 0,9 Prozentpunkte von 16,1 Prozent im Vorjahresquartal auf 17,0 Prozent. Das Konzernergebnis stieg um 7,8 Prozent auf 120,8 Mio. EUR (Q3 2024: 112,0 Mio. EUR). Das Ergebnis je Aktie vor Restrukturierungsaufwand erhöhte sich von 0,72 EUR auf 0,76 EUR, und das Ergebnis je Aktie lag mit 0,74 EUR ebenfalls über dem Vorjahreswert von 0,67 EUR. Liquiditäts- und Rentabilitätskennzahlen weiter positiv Zum Stichtag 30. September 2025 ergab sich eine Nettoverschuldung von 36,3 Mio. EUR (30. September 2024: Nettoliquidität von 65,9 Mio. EUR). Der Rückgang resultiert ausschließlich aus den Auszahlungen für das im April dieses Jahres abgeschlossene Aktienrückkaufprogramm. Das Net Working Capital im Verhältnis zum Umsatz verbesserte sich auf 8,6 Prozent und lag somit im Zielkorridor von 7,0 bis 9,0 Prozent (30. September 2024: 9,3 Prozent). Die Kapitalrendite (ROCE) stieg auf 35,4 Prozent (Q3 2024: 32,3 Prozent) und basierte vor allem auf einem höheren EBIT vor Restrukturierungsaufwand der letzten zwölf Monate. Die ersten neun Monate im Überblick Der Auftragseingang stieg in den ersten neun Monaten 2025 um 3,6 Prozent auf 4.096 Mio. EUR (9M 2024: 3.955 Mio. EUR). Organisch entsprach dies einem Plus von 5,6 Prozent. Der Umsatz stieg leicht um 0,6 Prozent auf 3.936 Mio. EUR (9M 2024: 3.914 Mio. EUR). Organisch zeigte sich ein Wachstum von 2,3 Prozent. Das EBITDA vor Restrukturierungsaufwand wuchs um 8,1 Prozent auf 646,7 Mio. EUR (9M 2024: 598,2 Mio. EUR), so dass die entsprechende Marge um 1,1 Prozentpunkte auf 16,4 Prozent anstieg (9M 2024: 15,3 Prozent). Das Konzernergebnis lag mit 322,2 Mio. EUR nach Ablauf der ersten drei Quartale 2025 um 6,9 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. (9M 2024: 301,3 Mio. EUR). Das Ergebnis je Aktie vor Restrukturierungsaufwand stieg von 1,97 EUR auf 2,08 EUR. Das Ergebnis je Aktie erhöhte sich auf 1,97 EUR (9M 2024: 1,79 EUR). Prognose für Geschäftsjahr 2025 bestätigt Für das laufende Geschäftsjahr geht GEA von einem organischen Umsatzwachstum zwischen 2,0 und 4,0 Prozent aus. Bei der EBITDA-Marge vor Restrukturierungsaufwand erwartet das Unternehmen 16,2 bis 16,4 Prozent. Für das ROCE wird ein Wert von 34 bis 38 Prozent prognostiziert. Die ursprüngliche Prognose wurde am 31. Juli dieses Jahres angehoben.
GEA Finanzkennzahlen
| (in Mio. EUR) |
Q3
2025 |
Q3
2024 |
Veränderung
in % |
Q1-Q3
2025 |
Q1-Q3
2024 |
Veränderung
in % |
| Ertragslage |
|
|
|
|
|
|
| Auftragseingang |
1.372,4 |
1.300,6 |
5,5 |
4.096,4 |
3.955,0 |
3,6 |
| Book-to-Bill-Ratio |
1,00 |
0,96 |
– |
1,04 |
1,01 |
– |
| Auftragsbestand |
3.102,3 |
3.014,2 |
2,9 |
3.102,3 |
3.014,2 |
2,9 |
| Umsatz |
1.365,9 |
1.349,8 |
1,2 |
3.936,2 |
3.914,4 |
0,6 |
| Organisches Umsatzwachstum1 |
4,5 |
1,4 |
314 bp |
2,3 |
1,9 |
43 bp |
| Umsatzanteil Servicegeschäft in % |
40,1 |
39,2 |
95 bp |
40,6 |
38,7 |
190 bp |
| EBITDA vor Restrukturierungsaufwand |
231,7 |
217,1 |
6,7 |
646,7 |
598,2 |
8,1 |
| in % vom Umsatz |
17,0 |
16,1 |
88 bp |
16,4 |
15,3 |
115 bp |
| EBITDA |
226,9 |
209,2 |
8,4 |
625,7 |
567,4 |
10,3 |
| EBITA vor Restrukturierungsaufwand |
193,4 |
181,1 |
6,8 |
536,0 |
491,3 |
9,1 |
| EBITA |
188,6 |
173,2 |
8,9 |
515,0 |
458,1 |
12,4 |
| EBIT vor Restrukturierungsaufwand |
179,7 |
168,3 |
6,8 |
492,3 |
452,3 |
8,9 |
| EBIT |
174,2 |
157,6 |
10,5 |
468,6 |
415,6 |
12,8 |
| Konzernergebnis |
120,8 |
112,0 |
7,8 |
322,2 |
301,3 |
6,9 |
| ROCE in % |
35,4 |
32,3 |
307 bp |
35,4 |
32,3 |
307 bp |
| Finanzlage |
|
|
|
|
|
|
| Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit |
119,6 |
180,3 |
-33,6 |
184,3 |
255,4 |
-27,8 |
| Cashflow aus der Investitionstätigkeit |
-67,5 |
-54,2 |
-24,4 |
-142,9 |
-103,6 |
-38,0 |
| Free Cashflow |
52,2 |
126,0 |
-58,6 |
41,4 |
151,8 |
-72,7 |
| Vermögenslage |
|
|
|
|
|
|
| Net Working Capital (Stichtag) |
466,1 |
493,5 |
-5,6 |
466,1 |
493,5 |
-5,6 |
| in % vom Umsatz der letzten 12 Monate |
8,6 |
9,3 |
-71 bp |
8,6 |
9,3 |
-71 bp |
| Capital Employed (Stichtag) |
2.033,7 |
1.909,3 |
6,5 |
2.033,7 |
1.909,3 |
6,5 |
| Eigenkapital |
2.347,1 |
2.336,2 |
0,5 |
2.347,1 |
2.336,2 |
0,5 |
| Eigenkapitalquote in % |
41,1 |
41,0 |
11 bp |
41,1 |
41,0 |
11 bp |
| Nettoliquidität (+)/Nettoverschuldung (-)2 |
-36,3 |
65,9 |
– |
-36,3 |
65,9 |
– |
| Aktie |
|
|
|
|
|
|
| Ergebnis je Aktie (in EUR) |
0,74 |
0,67 |
10,3 |
1,97 |
1,79 |
10,2 |
| Ergebnis je Aktie vor Restrukturierungsaufwand (in EUR) |
0,76 |
0,72 |
5,9 |
2,08 |
1,97 |
5,6 |
| Marktkapitalisierung (in Mrd. EUR; Stichtag)3 |
10,2 |
7,6 |
35,1 |
10,2 |
7,6 |
35,1 |
| Mitarbeiter (FTE; Stichtag) |
18.426 |
18.484 |
-0,3 |
18.426 |
18.484 |
-0,3 |
| Gesamtbelegschaft (FTE; Stichtag) |
19.318 |
19.303 |
0,1 |
19.318 |
19.303 |
0,1 |
1) Bereinigt um Portfolio- und Währungsumrechnungseffekte.
2) Inklusive Leasingverbindlichkeiten in Höhe von 217,4 Mio. EUR zum 30. September 2025 (30. September 2024: 187,6 Mio. EUR).
3) XETRA-Schlusskurs per 30. September 2025: 62,85 EUR, XETRA-Schlusskurs per 30. September 2024: 43,96 EUR; Im Vorjahr beinhaltete die Marktkapitalisierung noch die im eigenen Bestand gehaltenen Aktien. |
HINWEISE AN DIE REDAKTION
Contact Media RelationsMatthias Schnettler
Vice President Media Relations Mobil: +49 (0) 162 34 63 734 Festnetz: +49 211 9136-1500 matthias.schnettler@gea.comÜBER GEAGEA ist weltweit einer der größten Systemanbieter für die Nahrungsmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie. Der 1881 gegründete und international tätige Technologiekonzern fokussiert sich dabei auf Maschinen und Anlagen sowie auf anspruchsvolle Prozesstechnik, Komponenten und umfassende Service-Dienstleistungen. So wird beispielsweise jeder zweite Pharmaseparator für essenzielle Gesundheitsprodukte wie Impfstoffe oder neuartige Biopharmazeutika von GEA hergestellt. Im Lebensmittelbereich wird jede vierte Nudelpackung oder jedes dritte Hähnchen-Nugget mit Technologie von GEA verarbeitet. Mit mehr als 18.000 Beschäftigten erwirtschaftete der Konzern im Geschäftsjahr 2024 in über 150 Ländern einen Umsatz von rund 5,4 Mrd. EUR. Weltweit verbessern die Anlagen, Prozesse und Komponenten von GEA die Effizienz und Nachhaltigkeit in der Produktion von Kunden. Sie tragen erheblich dazu bei, den CO2-Ausstoß, den Einsatz von Plastik und Lebensmittelabfall zu reduzieren. Dadurch leistet GEA einen entscheidenden Beitrag auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft, ganz im Sinne des Unternehmensleitbildes: „Engineering for a better world“. GEA ist im DAX und im STOXX® Europe 600 Index notiert und ist darüber hinaus Bestandteil der führenden Nachhaltigkeitsindizes DAX 50 ESG, MSCI Global Sustainability sowie Dow Jones Best-in-Class World und Best-in-Class Europe. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter gea.com.
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| 17.10.2025 | GEA Group Aktiengesellschaft: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen
|
GEA Group Aktiengesellschaft
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
GEA Group Aktiengesellschaft: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen
17.10.2025 / 09:49 CET/CEST
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2214868 17.10.2025 CET/CEST
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| 07.10.2025 | GEA-Aufsichtsrat verlängert Vertrag von CEO Stefan Klebert vorzeitig und beschließt Neuordnung des Vorstands und Verschlankung der Organisationsstruktur zum 1. Januar 2026
|
GEA Group Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): Personalie/Strategische Unternehmensentscheidung
GEA-Aufsichtsrat verlängert Vertrag von CEO Stefan Klebert vorzeitig und beschließt Neuordnung des Vorstands und Verschlankung der Organisationsstruktur zum 1. Januar 2026
07.10.2025 / 15:12 CET/CEST
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Pressemitteilung des Konzerns
GEA-Aufsichtsrat verlängert Vertrag von CEO Stefan Klebert vorzeitig und beschließt Neuordnung des Vorstands und Verschlankung der Organisationsstruktur zum 1. Januar 2026
- Vorzeitige Verlängerung des Vertrags von CEO Stefan Klebert um weitere zwei Jahre bis Ende Dezember 2028
- Vorstand wird verjüngt und von bislang drei auf künftig sechs Mitglieder erweitert
- Gleichzeitige Auflösung des 14-köpfigen Global Executive Committee und – mit einer Übergangsfrist im Jahr 2026 – auch des COO-Vorstandsbereichs
- Drei neu zugeschnittene Divisionen als eigenständige Vorstandressorts, fokussiert auf strategische Geschäftsfelder
- Wichtige Wachstumsmärkte China und Indien künftig unter direkter Verantwortung des Vorstandsvorsitzenden
- Neuer Vorstandsbereich People & Sustainability bündelt Personal, Nachhaltigkeit und Recht
- Schlankere Organisationsstruktur stärkt Agilität, beschleunigt Umsetzungsgeschwindigkeit und zahlt auf strategische Ziele der Mission 30 ein
- Aufsichtsratsvorsitzender Prof. Dieter Kempf zur Wiederwahl für ein weiteres Jahr vorgeschlagen; neue Amtszeit bis zum Ablauf der Hauptversammlung 2027
Düsseldorf, 07. Oktober 2025 – Der Aufsichtsrat der GEA Group Aktiengesellschaft hat Stefan Klebert (60) einstimmig und vorzeitig für weitere zwei Jahre – bis Ende Dezember 2028 – zum Vorstandsvorsitzenden bestellt und seinen Vertrag entsprechend verlängert.
Prof. Dieter Kempf, Vorsitzender des Aufsichtsrates von GEA: „Der Aufsichtsrat freut sich sehr, dass Stefan Klebert für eine Verlängerung seiner Amtszeit gewonnen werden konnte und wir damit die erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit fortsetzen. Er hat die Transformation des Unternehmens mit großem Erfolg vorangetrieben und GEA in den DAX geführt. Wir sind überzeugt, dass er mit seiner strategischen Weitsicht und seinem klarem Kompass GEA erfolgreich in die nächste Wachstumsphase führen wird.“ Top-Führungskräfte von GEA in neu zugeschnittene Vorstandsressorts berufen
Der Aufsichtsrat hat neben der Vertragsverlängerung für den CEO eine Erweiterung des Vorstands auf sechs Ressorts ab 2026 beschlossen. In diesen werden erfolgreiche Führungskräfte aus der bisherigen Divisions- und Funktionsführung von GEA bestellt: Alexander Kocherscheidt (51) wird zum Finanzvorstand (CFO) bestellt. Er folgt auf Bernd Brinker (60), der GEA zum 31. Oktober 2025 im besten Einvernehmen verlassen wird und so im Einklang mit der Neuorganisation eine weitere Verjüngung des Vorstands und eine frühzeitige Nachfolgelösung auf der CFO-Position ermöglicht. Alexander Kocherscheidt, derzeit CFO der Division Liquid & Powder Technologies, startete 2019 bei GEA als Head of Group Finance und bekleidete zuvor diverse Führungspositionen im ThyssenKrupp-Konzern. Er begann seine Karriere im Investmentbanking von Sal. Oppenheim. Dr. Nadine Sterley (44) übernimmt das Mandat für den neuen Vorstandsbereich People & Sustainability sowie die Funktion der Arbeitsdirektorin. Zu ihrem Verantwortungsbereich gehören die Kernfunktionen Personal, Nachhaltigkeit und Recht. Bisher fungierte sie als Chief Sustainability Officer und Chief Human Rights Officer bei GEA und war zuvor seit Mitte 2016 in verschiedenen Positionen im Unternehmen tätig. Bevor sie zu GEA kam, arbeitete sie als Rechtsanwältin in einer renommierten international tätigen Kanzlei. Kai Becker (44) übernimmt das Vorstandsmandat für die Division Pure Flow Processing. Die neu zugeschnittene Division entsteht aus der bisherigen Division Separation & Flow Technologies und integriert das Komponenten-Geschäft von Heating & Refrigeration Technologies. Die zuvor von Kai Becker verantwortete Division Heating & Refrigeration Technologies wird zum 31. Dezember 2025 aufgelöst. Kai Becker ist seit 2004 bei GEA tätig. Klaus Stojentin (58) übernimmt das Vorstandsmandat für die Division Nutrition Plant Engineering. Diese neu zugeschnittene Division vereint das Geschäft der bisherigen Division Liquid & Powder Technologies mit dem Bereich Heating & Refrigeration Solutions der Division Heating & Refrigeration Technologies. Klaus Stojentin – seit 2003 bei GEA – führt aktuell die Division Separation & Flow Technologies. Peter Lauwers (55) übernimmt das Vorstandsmandat für die Division Pharma & Food Applications, die bisher Food & Healthcare Technologies heißt und mit einem unveränderten Portfolio weiter besteht. Er ist seit 2020 als Division-CEO im Unternehmen tätig, zunächst als CEO Farm Technologies und seit 2024 als CEO von Food & Healthcare Technologies. Er besetzte zuvor Top Management-Positionen bei Atlas Copco.
Alle neuen Vorstände sind für drei Jahre, bis 31. Dezember 2028, bestellt – mit Ausnahme von Alexander Kocherscheidt, der bis zum 31. Oktober 2028 berufen wurde.
Die Division Farm Technologies wird unverändert von Dr. Andreas Seeringer (44) geführt und berichtet direkt an den Vorstandsvorsitzenden.
“Der Aufsichtsrat freut sich auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem neuen Vorstandsteam“, sagt Prof. Dieter Kempf. „Wir sind fest davon überzeugt, dass die neuen Vorstandsmitglieder genau die richtige Mischung aus Unternehmertum, Tatkraft und Innovationsgeist verkörpern. Das haben sie in ihren vorherigen Stationen bei GEA eindrucksvoll bewiesen. Zusammen werden sie GEA als Technologie- und Nachhaltigkeitsvorreiter entscheidend weiterentwickeln. Gleichzeitig danken wir Bernd Brinker sehr, der im besten gegenseitigen Einvernehmen ausscheidet, für seine wichtigen Beiträge und sein herausragendes Engagement. Wir begrüßen sehr, dass Johannes Giloth die Übergangsphase des COO-Bereichs bis Mitte 2026 begleiten wird. Auch ihm danken wir herzlich für seine sehr erfolgreiche Arbeit, die maßgeblich zur Wertsteigerung von GEA in den letzten Jahren beigetragen hat.“ Schlanke Strukturen ermöglichen Effizienz und schnelle Entscheidungen
Die Schaffung der drei Divisionen Pure Flow Processing, Nutrition Plant Engineering und Pharma & Food Applications auf Vorstandsebene legt die Basis für eine fokussierte und agilere Führung des Konzerns mit Schwerpunkten in der Nahrungsmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie. Dadurch sowie durch die Auflösung des 14-köpfigen Global Executive Committee wird die Führungsstruktur verschlankt und eine klare, direkte Steuerung der Länderorganisationen durch die Divisionen ermöglicht. Die bisherige Matrixstruktur der Regionen entfällt in der neuen Aufstellung. So können Kosten reduziert und Entscheidungen noch schneller und näher am Markt getroffen werden.
Das Ressort des Chief Operating Officer Johannes Giloth (55) wird mit einer Übergangsfrist bis zum 30. Juni 2026 aufgelöst. Der zentrale Einkauf bleibt als Schlüsselfunktion erhalten und wird künftig direkt an den Vorstandsvorsitzenden berichten. Die weiteren Aufgaben des COO-Ressorts werden in die Zuständigkeiten der übrigen Mitglieder des Vorstands integriert. Johannes Giloth wird die Übergabe seiner Verantwortungsbereiche in den kommenden Monaten eng begleiten, um einen geordneten und reibungslosen Übergang sicherzustellen.
Die schnell wachsenden und strategisch wichtigen Märkte China und Indien berichten zukünftig direkt an den CEO, um Unternehmertum und beschleunigtes Wachstum zu fördern.
GEA CEO Stefan Klebert: „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit meinem neuen Vorstandsteam. Alle kenne ich seit vielen Jahren und schätze sie fachlich und menschlich sehr. Unserem Aufsichtsrat danke ich herzlich für das in mich und das künftige Vorstandsteam gesetzte Vertrauen. Mit der neuen Vorstands- und Organisationsstruktur schaffen wir ein noch besseres Fundament für beschleunigtes profitables Wachstum im Rahmen unserer Mission 30-Strategie. Mein großer Dank gilt meinen scheidenden Kollegen für ihre wichtigen Beiträge. Insbesondere die Effizienzprogramme der letzten Jahre im COO-Bereich haben maßgeblich zur Wertsteigerung von GEA beigetragen.“ Aufsichtsratsvorsitzender wird zur Wiederwahl vorgeschlagen
Auf Empfehlung des Nominierungsausschusses wird der GEA-Aufsichtsrat der Hauptversammlung 2026 Prof. Dieter Kempf zur Wiederwahl als Aufsichtsratsvorsitzender für ein weiteres Jahr, bis zum Ablauf der ordentlichen Hauptversammlung 2027, vorschlagen. Hiermit soll die Fortsetzung der vertrauensvollen Zusammenarbeit im Aufsichtsrat und mit dem Vorstand unter der Führung von Prof. Dieter Kempf in der Übergangsphase in die neue Führungs- und Organisationsstruktur ermöglicht werden. Gleichzeitig soll so auch eine geordnete Nachfolgeregelung im Aufsichtsrat gewährleistet werden.
HINWEISE AN DIE REDAKTION
KONTAKT FÜR PRESSEANFRAGENJill Meiburg
Senior Vice President Group Communications and Brand
Mobil: +49 (0) 172 611 72 08
Festnetz: +49 (0) 211 91 36 27 67 jill.meiburg@gea.comMatthias Schnettler
Vice President Media Relations
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Festnetz: +49 211 91 36 15 00 matthias.schnettler@gea.comÜBER GEA
GEA ist weltweit einer der größten Systemanbieter für die Nahrungsmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie. Der 1881 gegründete und international tätige Technologiekonzern fokussiert sich dabei auf Maschinen und Anlagen sowie auf anspruchsvolle Prozesstechnik, Komponenten und umfassende Service-Dienstleistungen. So wird beispielsweise jeder zweite Pharmaseparator für essenzielle Gesundheitsprodukte wie Impfstoffe oder neuartige Biopharmazeutika von GEA hergestellt. Im Lebensmittelbereich wird jede vierte Nudelpackung oder jedes dritte Hähnchen-Nugget mit Technologie von GEA verarbeitet.
Mit mehr als 18.000 Beschäftigten erwirtschaftete der Konzern im Geschäftsjahr 2024 in über 150 Ländern einen Umsatz von rund 5,4 Mrd. EUR. Weltweit verbessern die Anlagen, Prozesse und Komponenten von GEA die Effizienz und Nachhaltigkeit in der Produktion von Kunden. Sie tragen erheblich dazu bei, den CO2-Ausstoß, den Einsatz von Plastik und Lebensmittelabfall zu reduzieren. Dadurch leistet GEA einen entscheidenden Beitrag auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft, ganz im Sinne des Unternehmensleitbildes: „Engineering for a better world“.
GEA ist im deutschen DAX und im europäischen STOXX® Europe 600 Index notiert und ist darüber hinaus Bestandteil der führenden Nachhaltigkeitsindizes DAX 50 ESG, MSCI Global Sustainability sowie Dow Jones Best-in-Class World und Best-in-Class Europe.
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| 07.10.2025 | GEA Group Aktiengesellschaft: GEA-Aufsichtsrat verlängert Vertrag von CEO Stefan Klebert und beschließt Neuordnung des Vorstands und Verschlankung der Organisationsstruktur
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GEA Group Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Personalie/Strategische Unternehmensentscheidung
GEA Group Aktiengesellschaft: GEA-Aufsichtsrat verlängert Vertrag von CEO Stefan Klebert und beschließt Neuordnung des Vorstands und Verschlankung der Organisationsstruktur
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Der Aufsichtsrat der GEA Group Aktiengesellschaft hat den Vorstandsvorsitzenden Stefan Klebert heute einstimmig wiederbestellt. Seine ursprünglich bis zum 31. Dezember 2026 dauernde Amtszeit wurde im Wege der Neubestellung vorzeitig um weitere zwei Jahre bis zum 31. Dezember 2028 verlängert.
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2209300 07.10.2025 CET/CEST
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