| 27.04.2026 | KRONES Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 09.06.2026 in marinaforum Regensburg, Johanna-Dachs-Straße 46, 93055 Regensburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
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KRONES Aktiengesellschaft
/ Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
KRONES Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 09.06.2026 in marinaforum Regensburg, Johanna-Dachs-Straße 46, 93055 Regensburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
27.04.2026 / 15:05 CET/CEST
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KRONES Aktiengesellschaft
Neutraubling
WKN: 633500
ISIN: DE0006335003
Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung 2026
Wir laden unsere Aktionäre* zur 46. ordentlichen Hauptversammlung der KRONES Aktiengesellschaft (nachfolgend auch „Gesellschaft“) ein, die am
Dienstag, den 9. Juni 2026, 14.00 Uhr (MESZ),
im marinaforum Regensburg, Johanna-Dachs-Straße 46, 93055 Regensburg, stattfindet (Einlass ab 13.00 Uhr (MESZ)). Sämtliche Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats beabsichtigen, an der Hauptversammlung während der gesamten Dauer teilzunehmen.
* Sämtliche Personenbezeichnungen in diesem Dokument gelten für alle Geschlechter gleichermaßen, auch wenn aus Gründen der besseren Lesbarkeit die männliche Form verwendet wird.
Inhaltsübersicht
| 1. |
Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2025 und des gebilligten Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2025 mit dem zusammengefassten Lagebericht für die KRONES Aktiengesellschaft und den Konzern für das Geschäftsjahr 2025, des Vorschlags des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns, des Berichts des Aufsichtsrats über das Geschäftsjahr 2025 sowie des erläuternden Berichts des Vorstands zu den Angaben nach §§ 289a, 315a HGB |
| 2. |
Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns für das Geschäftsjahr 2025 |
| 3. |
Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2025 |
| 4. |
Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2025 |
| 5. |
Beschlussfassung über die Bestellungen des Abschlussprüfers und des Konzernabschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2026 sowie des Prüfers des Nachhaltigkeitsberichts des Geschäftsjahres 2026 für die Gesellschaft und den Konzern |
| 6. |
Beschlussfassung über die Billigung des Vergütungsberichts für das Geschäftsjahr 2025 |
| 7. |
Beschlussfassung über die Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals mit der Möglichkeit zum Ausschluss des Bezugsrechts sowie über die entsprechende Satzungsänderung |
| 8. |
Beschlussfassung über die Zustimmung zum Abschluss eines Gewinnabführungsvertrages zwischen der KRONES Aktiengesellschaft und der KRONES Holding International GmbH mit Sitz in Neutraubling |
| II. |
Weitere Angaben zur Einberufung
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| 1. |
Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2025 und des gebilligten Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2025 mit dem zusammengefassten Lagebericht für die KRONES Aktiengesellschaft und den Konzern für das Geschäftsjahr 2025, des Vorschlags des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns, des Berichts des Aufsichtsrats über das Geschäftsjahr 2025 sowie des erläuternden Berichts des Vorstands zu den Angaben nach §§ 289a, 315a HGB
Die genannten Unterlagen sind ab dem Zeitpunkt der Einberufung auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.krones.com/hauptversammlung2026 zugänglich. Ferner werden sie auch in der Hauptversammlung selbst zur Einsicht der Aktionäre ausliegen und näher erläutert werden.
Eine Beschlussfassung zu diesem Tagesordnungspunkt 1 ist im Einklang mit den gesetzlichen Bestimmungen nicht vorgesehen und nicht möglich, weil der Aufsichtsrat den Jahres- und den Konzernabschluss bereits gebilligt hat und der Jahresabschluss damit gemäß § 172 AktG festgestellt ist. Über den Vorschlag des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns stimmen die Aktionäre unter Tagesordnungspunkt 2 ab. Für die übrigen Unterlagen, die unter diesem Tagesordnungspunkt 1 genannt werden, sieht das Gesetz generell lediglich die Information der Aktionäre, aber keine Beschlussfassung durch die Hauptversammlung vor.
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| 2. |
Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns für das Geschäftsjahr 2025
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2025 in Höhe von Euro 470.075.771,89 wie folgt zu verwenden:
| Vorschlag für die Verwendung des Bilanzgewinns |
€ 470.075.771,89 |
| Dividende € 2,80 für 31.593.072 Stammstückaktien |
€ 88.460.601,60 |
| Vortrag auf neue Rechnung |
€ 381.615.170,29 |
Gemäß § 58 Abs. 4 Satz 2 AktG ist der Anspruch auf die Dividende am 12. Juni 2026 fällig.
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| 3. |
Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2025
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2025 amtierenden Mitgliedern des Vorstands für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen.
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| 4. |
Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2025
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2025 amtierenden Mitgliedern des Aufsichtsrats für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen.
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| 5. |
Beschlussfassung über die Bestellungen des Abschlussprüfers und des Konzernabschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2026 sowie des Prüfers des Nachhaltigkeitsberichts des Geschäftsjahres 2026 für die Gesellschaft und den Konzern
Unter Tagesordnungspunkt 5.1 soll zum einen der Abschlussprüfer für den Jahres- und Konzernabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2026 bestellt werden. Zum anderen soll für den Fall, dass die Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2026 auch einen extern prüfungspflichtigen Nachhaltigkeitsbericht für die Gesellschaft und/oder für den Konzern erstellen muss, unter Tagesordnungspunkt 5.2 gesondert der Prüfer des Nachhaltigkeitsberichts für die Gesellschaft und den Konzern für das Geschäftsjahr 2026 bestellt werden.
| 5.1 |
Der Aufsichtsrat schlägt - gestützt auf die Empfehlung des Prüfungs- und Risikomanagementausschusses - vor, die EY GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit Sitz in Stuttgart zum Abschlussprüfer und zum Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2026 zu bestellen. |
| 5.2 |
Der Aufsichtsrat schlägt - gestützt auf die Empfehlung des Prüfungs- und Risikomanagementausschusses - vor, die EY GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit Sitz in Stuttgart, zum Prüfer des Nachhaltigkeitsberichts des Geschäftsjahres 2026 für die Gesellschaft und den Konzern zu bestellen. Die Bestellung erfolgt unter der aufschiebenden Bedingung, dass die Gesellschaft mit Wirkung zum Inkrafttreten des Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2022/2464 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Dezember 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 537/2014 und der Richtlinien 2004/109/EG, 2006/43/EG und 2013/34/EU hinsichtlich der Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen in der durch die Richtlinie (EU) 2026/470 geänderten Fassung (CSRD) in nationales Recht (CSRD-Umsetzungsgesetz) verpflichtet ist, für das Geschäftsjahr 2026 einen extern prüfungspflichtigen Nachhaltigkeitsbericht für die Gesellschaft und/oder den Konzern zu erstellen und ein Prüfer für die Prüfung dieses Nachhaltigkeitsberichts durch die Hauptversammlung bestellt werden kann. |
Es ist beabsichtigt, über Tagesordnungspunkt 5.1 und 5.2 einzeln abstimmen zu lassen.
Der Prüfungsausschuss hat erklärt, dass seine Empfehlung jeweils frei von ungebührlicher Einflussnahme durch Dritte ist und ihm keine die Auswahlmöglichkeiten beschränkende Klausel im Sinne von Art. 16 Abs. 6 der Verordnung (EU) Nr. 537/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über spezifische Anforderungen an die Abschlussprüfung bei Unternehmen von öffentlichem Interesse und zur Aufhebung des Beschlusses 2005/909/EG der Kommission (»EU-Abschlussprüfungsverordnung«) auferlegt wurde.
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| 6. |
Beschlussfassung über die Billigung des Vergütungsberichts für das Geschäftsjahr 2025
Vorstand und Aufsichtsrat haben gemäß § 162 AktG jährlich einen Vergütungsbericht zu erstellen. Gemäß § 120a Abs. 4 Satz 1 AktG beschließt die Hauptversammlung über die Billigung des nach § 162 AktG erstellten und geprüften Vergütungsberichts für das vorausgegangene Geschäftsjahr.
Der Vergütungsbericht der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2025 wurde gemäß § 162 Abs. 3 AktG durch den Abschlussprüfer der Gesellschaft daraufhin geprüft, ob die gesetzlich geforderten Angaben nach § 162 Abs. 1 und 2 AktG gemacht wurden. Der Vermerk über die Prüfung des Vergütungsberichts ist dem Vergütungsbericht beigefügt.
Der Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2025 mit dem Vermerk über dessen Prüfung durch den Abschlussprüfer ist von der Einberufung der Hauptversammlung an auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.krones.com/hauptversammlung2026 zugänglich. Ferner wird der Vergütungsbericht in der Hauptversammlung zugänglich sein.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den gemäß § 162 AktG erstellten und geprüften Vergütungsbericht der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2025 zu billigen.
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| 7. |
Beschlussfassung über die Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals mit der Möglichkeit zum Ausschluss des Bezugsrechts sowie über die entsprechende Satzungsänderung
Der Vorstand der Gesellschaft wurde durch Beschluss der Hauptversammlung vom 17. Mai 2021 ermächtigt, das Grundkapital der Gesellschaft bis zum Ablauf des 16. Mai 2026 mit Zustimmung des Aufsichtsrats durch Ausgabe neuer, auf den Inhaber lautender Stückaktien einmalig oder mehrfach gegen Bareinlagen um insgesamt bis zu Euro 10 Millionen zu erhöhen. Von dieser Ermächtigung wurde bisher kein Gebrauch gemacht. Die Ermächtigung läuft am 16. Mai 2026 aus.
Damit die Gesellschaft auch zukünftig flexibel ist, bei Bedarf ihre Eigenmittel ohne weiteren Beschluss der Hauptversammlung zu verstärken, soll ein neues Genehmigtes Kapital 2026/I in gleichem Umfang beschlossen und die Satzung entsprechend angepasst werden. Bei Ausnutzung des neuen Genehmigten Kapitals 2026/I soll den Aktionären grundsätzlich ein Bezugsrecht eingeräumt werden. Der Vorstand soll jedoch ermächtigt werden, für eventuell entstehende Spitzenbeträge das Bezugsrecht der Aktionäre mit Zustimmung des Aufsichtsrats auszuschließen.
Im Zusammenhang mit der Schaffung des neuen Genehmigten Kapitals 2026/I erstattet der Vorstand gemäß § 203 Abs. 2 Satz 2 AktG in Verbindung mit § 186 Abs. 4 Satz 2 AktG einen schriftlichen Bericht über die Gründe für die Ermächtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre bei Ausgabe der neuen Aktien. Dieser Bericht des Vorstands ist ab dem Zeitpunkt der Einberufung auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.krones.com/hauptversammlung2026 zugänglich und wird auch in der Hauptversammlung zur Einsicht zugänglich sein.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, folgenden Beschluss zu fassen:
| a) |
Schaffung eines Genehmigten Kapitals 2026/I mit der Möglichkeit zum Ausschluss des Bezugsrechts
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Der Vorstand wird ermächtigt, das Grundkapital der Gesellschaft bis zum Ablauf des 8. Juni 2031 mit Zustimmung des Aufsichtsrats durch Ausgabe neuer, auf den Inhaber lautender Stückaktien einmalig oder mehrfach gegen Bareinlagen um insgesamt bis zu Euro 10 Millionen zu erhöhen (»Genehmigtes Kapital 2026/I«). Dabei ist den Aktionären grundsätzlich ein Bezugsrecht einzuräumen. Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre für eventuell entstehende Spitzenbeträge auszuschließen.
Der Vorstand wird ferner ermächtigt, jeweils mit Zustimmung des Aufsichtsrats die weiteren Einzelheiten der Kapitalerhöhung und ihrer Durchführung festzusetzen. Der Aufsichtsrat wird ermächtigt, die Fassung der Satzung entsprechend dem Umfang der Kapitalerhöhung aus dem Genehmigten Kapital 2026/I oder nach Ablauf der Frist für die Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2026/I entsprechend anzupassen.
| b) |
Änderung von § 4 Abs. 4 der Satzung der Gesellschaft
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§ 4 Abs. 4 der Satzung der Gesellschaft wird wie folgt vollständig neu gefasst:
»Der Vorstand ist ermächtigt, das Grundkapital der Gesellschaft bis zum Ablauf des 8. Juni 2031 mit Zustimmung des Aufsichtsrats durch Ausgabe neuer, auf den Inhaber lautender Stückaktien einmalig oder mehrfach gegen Bareinlagen um insgesamt bis zu Euro 10 Millionen zu erhöhen (»Genehmigtes Kapital 2026/I«). Dabei ist den Aktionären grundsätzlich ein Bezugsrecht einzuräumen. Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre für eventuell entstehende Spitzenbeträge auszuschließen. Der Vorstand ist ferner ermächtigt, jeweils mit Zustimmung des Aufsichtsrats die weiteren Einzelheiten der Kapitalerhöhung und ihrer Durchführung festzusetzen. Der Aufsichtsrat ist ermächtigt, die Fassung der Satzung entsprechend dem Umfang der Kapitalerhöhung aus dem Genehmigten Kapital 2026/I oder nach Ablauf der Frist für die Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2026/I entsprechend anzupassen.«
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| 8. |
Beschlussfassung über die Zustimmung zum Abschluss eines Gewinnabführungsvertrages zwischen der KRONES Aktiengesellschaft und der KRONES Holding International GmbH mit Sitz in Neutraubling
Die KRONES Aktiengesellschaft als Organträgerin und die KRONES Holding International GmbH, mit Sitz in Neutraubling, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Regensburg unter HRB 21922, als Organgesellschaft haben am 27. Februar 2026 einen Gewinnabführungsvertrag abgeschlossen. Der Gewinnabführungsvertrag bedarf zu seiner Wirksamkeit der Zustimmung der Haupt- bzw. Gesellschafterversammlungen beider Vertragsparteien sowie der Eintragung im Handelsregister der KRONES Holding International GmbH. Die Gesellschafterversammlung der KRONES Holding International GmbH hat dem Gewinnabführungsvertrag bereits zugestimmt. Die KRONES Aktiengesellschaft ist alleinige Gesellschafterin der KRONES Holding International GmbH. Ausgleichszahlungen oder Abfindungen für außenstehende Gesellschafter gemäß §§ 304, 305 AktG sind daher nicht zu gewähren. Mit Blick darauf, dass es sich bei der KRONES Aktiengesellschaft um die alleinige Gesellschafterin der KRONES Holding International GmbH handelt, ist eine Prüfung des Gewinnabführungsvertrages durch einen Vertragsprüfer entbehrlich. Der Gewinnabführungsvertrag hat den folgenden Wortlaut:
| (1) |
Im Handelsregister des Amtsgerichts Regensburg ist unter HRB 2344 die Aktiengesellschaft unter der Firma KRONES Aktiengesellschaft mit Satzungssitz in Neutraubling eingetragen (nachfolgend „ORGANTRÄGERIN“ genannt). |
| (2) |
Im Handelsregister des Amtsgerichts Regensburg ist unter HRB 21922 die Gesellschaft mit beschränkter Haftung unter der Firma KRONES Holding International GmbH mit Satzungssitz in Neutraubling eingetragen (nachfolgend „ORGANGESELLSCHAFT“ genannt). |
| (3) |
Die ORGANTRÄGERIN hält alle Geschäftsanteile an der ORGANGESELLSCHAFT im Nennbetrag von EUR 47.849,00. Dies entspricht dem gesamten stimmberechtigten Stammkapital der ORGANGESELLSCHAFT (finanzielle Eingliederung). Diese finanzielle Eingliederung der ORGANGESELLSCHAFT in die ORGANTRÄGERIN besteht ununterbrochen seit dem Beginn des laufenden Geschäftsjahres der ORGANGESELLSCHAFT. |
| (4) |
Die Parteien beabsichtigen einen Gewinnabführungsvertrag abzuschließen. Dies vorausgeschickt vereinbaren die Parteien, was folgt: |
| (1) |
Die ORGANGESELLSCHAFT verpflichtet sich, erstmals ab dem Beginn des im Zeitpunkt der Eintragung dieses Vertrages im Handelsregister laufenden Geschäftsjahres, ihren ganzen Gewinn an die ORGANTRÄGERIN abzuführen. Der abzuführende Gewinn darf den sich aus § 301 AktG in der jeweils gültigen Fassung ergebenden Gewinn nicht überschreiten. Sollte im Falle zukünftiger Änderungen des § 301 AktG der Vertragswortlaut mit der gesetzlichen Regelung in Konflikt treten, geht diese vor. |
| (2) |
Die ORGANGESELLSCHAFT kann mit Zustimmung der ORGANTRÄGERIN Beträge aus dem Jahresüberschuss in Gewinnrücklagen (§ 272 Abs. 3 HGB) einstellen, sofern dies handelsrechtlich und steuerrechtlich zulässig und bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung wirtschaftlich begründet ist. |
| (3) |
Während der Dauer dieses Vertrages gebildete andere Gewinnrücklagen nach § 272 Abs. 3 HGB sind - soweit rechtlich zulässig - auf Verlangen der ORGANTRÄGERIN aufzulösen und unter den Voraussetzungen des § 301 AktG in der jeweils gültigen Fassung als Gewinn abzuführen. Sonstige Rücklagen und die Gewinnvorträge und -rücklagen, die aus der Zeit vor Geltung dieses Vertrags stammen, dürfen nicht als Gewinn an die ORGANTRÄGERIN abgeführt werden. Gleiches gilt für Kapitalrücklagen, gleich ob sie vor oder nach Inkrafttreten dieses Vertrages gebildet wurden. |
| (4) |
Der Anspruch auf Gewinnabführung entsteht zum Ende des Geschäftsjahres der ORGANGESELLSCHAFT. Er ist mit Wertstellung zu diesem Zeitpunkt fällig. |
Die Vorschriften des § 302 AktG in seiner jeweils gültigen Fassung gelten entsprechend.
| (1) |
Die ORGANTRÄGERIN kann unterjährige Abschlagszahlungen auf den voraussichtlich abzuführenden Gewinn verlangen, soweit ohne das Bestehen dieses Vertrages eine Vorabausschüttung auf das zu erwartende Jahresergebnis an die Gesellschafterin der ORGANGESELLSCHAFT zulässig wäre, keine zwingenden Vorgaben entgegenstehen und die Liquidität der ORGANGESELLSCHAFT solche Abschlagszahlungen zulässt. |
| (2) |
Die ORGANGESELLSCHAFT kann unterjährige Abschlagszahlungen auf den voraussichtlich auszugleichenden Jahresfehlbetrag verlangen, soweit dies rechtlich zulässig ist und die ORGANGESELLSCHAFT bei vernünftiger kaufmännischer Würdigung solche Abschlagszahlungen mit Rücksicht auf ihre Liquidität benötigt. |
| (3) |
Abschlagszahlungen gemäß § 3 Abs. 1 und § 3 Abs. 2 sind unverzinslich. Dementsprechend sind auf den am Geschäftsjahresende abzuführenden Gewinn oder den auszugleichenden Jahresfehlbetrag unterjährig geleistete Abschlagszahlungen ohne zusätzliche Zinsen anzurechnen. Etwaige Überzahlungen der ORGANGESELLSCHAFT werden als verzinsliche Darlehensgewährung der ORGANGESELLSCHAFT an die ORGANTRÄGERIN behandelt. Etwaige Überzahlungen der ORGANTRÄGERIN werden als verzinsliche Darlehensgewährung der ORGANTRÄGERIN an die ORGANGESELLSCHAFT behandelt. Alle weiteren Regelungen dieses Vertrages bleiben davon unberührt. |
§ 4
Dauer und Beendigung des Vertrages
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| (1) |
Dieser Vertrag wird unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gesellschafterversammlung der ORGANTRÄGERIN sowie der Gesellschafterversammlung der ORGANGESELLSCHAFT geschlossen. Er wird wirksam mit Eintragung in das Handelsregister der ORGANGESELLSCHAFT und gilt rückwirkend ab dem Beginn des im Zeitpunkt der Eintragung dieses Vertrages im Handelsregister laufenden Geschäftsjahres der ORGANGESELLSCHAFT. |
| (2) |
Der Vertrag gilt unbefristet. Er kann unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von sechs Monaten nur zum Ende des Geschäftsjahres der ORGANGESELLSCHAFT, frühestens jedoch zum Ende des Geschäftsjahres ordentlich gekündigt werden, nach dessen Ablauf die durch diesen Vertrag zu begründende körperschafts- und gewerbesteuerliche Organschaft ihre steuerliche Mindestlaufzeit (nachfolgend die „Mindestlaufzeit“) erfüllt hat (nach derzeitiger Rechtslage fünf Zeitjahre; § 14 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 i.V.m. § 17 KStG, § 2 Abs. 2 Satz 2 GewStG in der jeweils gültigen Fassung). |
| (3) |
Zur Kündigung aus wichtigem Grund sind die Parteien insbesondere berechtigt,
| (a) |
wenn wegen einer Anteilsveräußerung oder aus anderen Gründen die Voraussetzungen einer finanziellen Eingliederung der ORGANGESELLSCHAFT in die ORGANTRÄGERIN im steuerrechtlichen Sinne nach Vollzug der jeweiligen Maßnahme nicht mehr vorliegen; |
| (b) |
wenn die ORGANTRÄGERIN die Beteiligung an der ORGANGESELLSCHAFT in ein anderes Unternehmen einbringt; oder |
| (c) |
wenn die ORGANTRÄGERIN oder die ORGANGESELLSCHAFT verschmolzen, gespalten oder liquidiert wird. |
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| (4) |
Wird die Wirksamkeit dieses Vertrages oder seine ordnungsgemäße Durchführung steuerlich nicht oder nicht vollständig anerkannt, so sind sich die Parteien darüber einig, dass die Mindestlaufzeit jeweils erst am ersten Tag desjenigen Geschäftsjahres der Organgesellschaft beginnt, für welches die Voraussetzungen für die steuerliche Anerkennung seiner Wirksamkeit oder seiner ordnungsgemäßen Durchführung erstmalig oder erstmalig wieder vorliegen. |
| (1) |
Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Zustimmung der Gesellschafterversammlung der ORGANTRÄGERIN und der Gesellschafterversammlung der ORGANGESELLSCHAFT. Die Zustimmung der ORGANGESELLSCHAFT muss einstimmig vorliegen und bedarf der Eintragung im Handelsregister der ORGANGESELLSCHAFT. |
| (2) |
Weiterhin bedürfen Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages der Schriftform, sofern nicht notarielle Beurkundung vorgeschrieben ist. Dies gilt auch für eine Aufhebung dieses Schriftformerfordernisses. |
| (3) |
Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages ganz oder teilweise unwirksam, undurchführbar oder undurchsetzbar sein oder werden oder sollte der Vertrag eine Regelungslücke enthalten, werden die Wirksamkeit und Durchsetzbarkeit der übrigen Bestimmungen dieses Vertrages hiervon nicht berührt. Die Parteien verpflichten sich, an Stelle der unwirksamen, undurchführbaren, undurchsetzbaren oder fehlenden Bestimmung eine wirksame, durchführbare und durchsetzbare Bestimmung zu vereinbaren, die dem von den Parteien verfolgten wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommt.“ |
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, wie folgt zu beschließen: Dem Gewinnabführungsvertrag zwischen der KRONES Aktiengesellschaft und der KRONES Holding International GmbH vom 27. Februar 2026 wird zugestimmt. Ab Einberufung der Hauptversammlung sind zusammen mit dieser Einberufung folgende Unterlagen auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.krones.com über den Link www.krones.com/hauptversammlung2026 abrufbar:
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Der Gewinnabführungsvertrag zwischen der KRONES Aktiengesellschaft und der KRONES Holding International GmbH vom 27. Februar 2026; |
| • |
die Jahresabschlüsse und Konzernabschlüsse der KRONES Aktiengesellschaft für die Geschäftsjahre 2023, 2024 und 2025 sowie die Lageberichte der KRONES Aktiengesellschaft und des Konzerns für die Geschäftsjahre 2023 und 2024 und der zusammengefasste Lagebericht für das Geschäftsjahr 2025, |
| • |
die Jahresabschlüsse der KRONES Holding International GmbH (bis 27. Oktober 2025 firmierend unter Dekron GmbH) für die Geschäftsjahre 2023, 2024 und 2025. Die KRONES Holding International GmbH hat gemäß den gesetzlichen Vorschriften für diese Geschäftsjahre keinen Lagebericht erstellt, |
| • |
der nach § 293a AktG erstattete gemeinsame Bericht des Vorstands der KRONES Aktiengesellschaft und der Geschäftsführung der KRONES Holding International GmbH vom 20. März 2026. |
Diese Unterlagen werden auch in der Hauptversammlung selbst zur Einsicht zugänglich sein.
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| II. |
Weitere Angaben zur Einberufung
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| 1. |
Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte
Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung Euro 40.000.000,00. Es ist eingeteilt in 31.593.072 Stückaktien. Jede Stückaktie gewährt in der Hauptversammlung eine Stimme. Die Gesellschaft hält keine eigenen Aktien. Die 31.593.072 Stückaktien gewähren damit zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung insgesamt 31.593.072 Stimmen.
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| 2. |
Voraussetzungen für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts; Online-Service
Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind nur diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich vor der Hauptversammlung bei der Gesellschaft in Textform in deutscher oder englischer Sprache rechtzeitig angemeldet und ihren Anteilsbesitz rechtzeitig nachgewiesen haben. Als Nachweis reicht ein gemäß § 67c Abs. 3 AktG durch den Letztintermediär in Textform ausgestellter Nachweis über den Anteilsbesitz des Aktionärs, der der Gesellschaft vom Letztintermediär auch direkt übermittelt werden kann. Der Nachweis des Anteilsbesitzes hat sich gemäß § 123 Abs. 4 Satz 2 AktG auf den Geschäftsschluss des 22. Tages vor der Hauptversammlung, d.h. den 18. Mai 2026, 24.00 Uhr (MESZ), (»Nachweisstichtag«) zu beziehen.
Der Nachweis des Anteilsbesitzes und die Anmeldung müssen der Gesellschaft spätestens bis zum 2. Juni 2026, 24.00 Uhr (MESZ), unter einer der folgenden Kontaktmöglichkeiten zugehen:
KRONES Aktiengesellschaft c/o C-HV AG Gewerbepark 10 92289 Ursensollen oder E-Mail: anmeldestelle@c-hv.com
Nach ordnungsgemäßem Eingang der Anmeldung und des Nachweises des Anteilsbesitzes bei der Gesellschaft werden den Aktionären Eintrittskarten für die Teilnahme an der Hauptversammlung und für die Ausübung der Aktionärsrechte übersandt. Anders als die Anmeldung zur Hauptversammlung sind die Eintrittskarten lediglich organisatorische Hilfsmittel und keine Voraussetzung für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts. Um den rechtzeitigen Erhalt der Eintrittskarten sicherzustellen, bitten wir die Aktionäre, möglichst frühzeitig eine Eintrittskarte bei ihrem depotführenden Institut anzufordern.
Die Gesellschaft stellt auf ihrer Internetseite unter www.krones.com/hauptversammlung2026 einen passwortgeschützten Online-Service zur Verfügung. Nach ordnungsgemäßer Anmeldung zur Hauptversammlung erhalten angemeldete Aktionäre oder deren Bevollmächtigte Eintrittskarten, auf denen auch die Zugangsnummer und der Zugangscode für den passwortgeschützten Online-Service der Gesellschaft abgedruckt sind. Mit diesen Zugangsdaten (Zugangsnummer und Zugangscode) können sich die Aktionäre oder deren Bevollmächtigte im passwortgeschützten Online-Service anmelden und nach Maßgabe der nachstehenden Ausführungen bestimmte Aktionärsrechte ausüben, insbesondere ihr Stimmrecht entweder im Wege der elektronischen Briefwahl oder durch die Erteilung von Vollmachten und Weisungen an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter ausüben. Eine Teilnahme an der Hauptversammlung im Wege elektronischer Kommunikation im Sinne von § 118 Abs. 1 Satz 2 AktG ist über den passwortgeschützten Online-Service nicht möglich. Die Ausübung von Aktionärsrechten auf anderem Wege - wie nachstehend ebenfalls beschrieben - bleibt hiervon unberührt.
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| 3. |
Bedeutung des Nachweisstichtags
Der Nachweisstichtag (auch Record Date genannt) ist das entscheidende Datum für die Teilnahme an der Hauptversammlung und für die Ausübung des Stimmrechts in der Hauptversammlung. Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts nur als Aktionär, wer zum Nachweisstichtag Aktionär der Gesellschaft war und den Nachweis hierüber form- und fristgerecht erbracht hat. Veränderungen im Aktienbestand nach diesem Zeitpunkt haben hierfür keine Bedeutung. Aktionäre, die ihre Aktien erst nach dem Nachweisstichtag erworben haben, können somit an der Hauptversammlung nur teilnehmen und in dieser das Stimmrecht nur ausüben, soweit sie sich hierzu durch den Veräußerer bevollmächtigen lassen. Aktionäre, die sich ordnungsgemäß angemeldet und den Nachweis erbracht haben, sind auch dann zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts in dieser berechtigt, wenn sie die Aktien nach dem Nachweisstichtag veräußern. Der Nachweisstichtag hat keine Auswirkungen auf die Veräußerbarkeit der Aktien und ist kein relevantes Datum für eine eventuelle Dividendenberechtigung.
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| 4. |
Verfahren für die Stimmabgabe durch elektronische Briefwahl
Aktionäre, die sich ordnungsgemäß angemeldet und den Nachweis des Anteilsbesitzes ordnungsgemäß erbracht haben, können ihr Stimmrecht, auch ohne an der Hauptversammlung teilzunehmen, im Wege elektronischer Kommunikation ausüben („elektronische Briefwahl“). Die Abgabe von Stimmen durch elektronische Briefwahl ist auf die Abstimmung über die in der Einberufung bekannt gemachten Beschlussvorschläge von Vorstand und/oder Aufsichtsrat, etwaige nach §§ 126, 127 AktG zugänglich gemachte und zur Abstimmung kommende Gegenanträge oder Wahlvorschläge von Aktionären und auf mit einer etwaigen Ergänzung der Tagesordnung gemäß § 122 Abs. 2 AktG bekannt gemachte Beschlussvorschläge von Aktionären beschränkt.
Die Stimmabgabe im Wege der elektronischen Briefwahl kann über den passwortgeschützten Online-Service der Gesellschaft unter www.krones.com/hauptversammlung2026 vorgenommen werden.
Die Stimmabgabe über den passwortgeschützten Online-Service der Gesellschaft ist [ab dem 19. Mai 2026, 0.00 Uhr (MESZ), bis zum 8. Juni 2026, 24.00 Uhr (MESZ), möglich. Bis zum 8. Juni 2026, 24.00 Uhr (MESZ), kann im passwortgeschützten Online-Service der Gesellschaft eine über den passwortgeschützten Online-Service der Gesellschaft vorgenommene Stimmabgabe auch geändert oder widerrufen werden.
Wird im Übrigen bei der elektronischen Briefwahl zu einem Tagesordnungspunkt keine ausdrückliche oder eindeutige Stimme abgegeben, so wird dies für diesen Tagesordnungspunkt als Enthaltung gewertet.
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| 5. |
Verfahren für die Stimmabgabe durch einen Bevollmächtigten
Aktionäre, die nicht persönlich an der Hauptversammlung teilnehmen können oder möchten, können ihre Rechte in der Hauptversammlung, insbesondere das Stimmrecht, auch durch einen Bevollmächtigten, z. B. durch einen Intermediär, eine Aktionärsvereinigung, einen Stimmrechtsberater oder eine andere Person ihrer Wahl, ausüben lassen. Bevollmächtigt der Aktionär mehr als eine Person, so kann die Gesellschaft eine oder mehrere von diesen zurückweisen. Davon unberührt bleibt die Möglichkeit, für Aktien der Gesellschaft, die ein Aktionär in unterschiedlichen Wertpapierdepots hält, jeweils einen eigenen Vertreter für die Hauptversammlung zu bestellen.
Die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft bedürfen der Textform (§ 126b BGB) oder können elektronisch unter Verwendung der Eingabemaske in dem passwortgeschützten Online-Service der Gesellschaft unter der Internetadresse www.krones.com/hauptversammlung2026 erfolgen. Intermediäre im Sinne von § 67a Abs. 4 AktG, Aktionärsvereinigungen, Stimmrechtsberater oder andere Personen im Sinne von § 135 Abs. 8 AktG können, soweit sie selbst bevollmächtigt werden, abweichende Regelungen vorsehen, die jeweils bei diesen zu erfragen sind. Ein Verstoß gegen diese und bestimmte weitere in § 135 AktG genannten Erfordernisse für die Bevollmächtigung eines Intermediärs im Sinne von § 67a Abs. 4 AktG, einer Aktionärsvereinigung, eines Stimmrechtsberaters oder einer sonstigen Person im Sinne von § 135 Abs. 8 AktG beeinträchtigt allerdings gemäß § 135 Abs. 7 AktG die Wirksamkeit der Stimmabgabe nicht.
Ein Formular für die Erteilung einer Vollmacht befindet sich auf der Rückseite der Eintrittskarte, die den Aktionären nach der oben beschriebenen form- und fristgerechten Anmeldung und ordnungsgemäßem Nachweis des Anteilsbesitzes übermittelt wird. Das Formular für die Erteilung einer Vollmacht steht außerdem auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.krones.com/hauptversammlung2026 zum Download bereit.
Die Bevollmächtigung kann gegenüber dem Bevollmächtigten erklärt oder gegenüber der Gesellschaft erklärt bzw. nachgewiesen werden.
Die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis einer gegenüber einem Bevollmächtigten erteilten Vollmacht oder ihres Widerrufs gegenüber der Gesellschaft können an eine der folgenden Kontaktmöglichkeiten übermittelt werden:
KRONES Aktiengesellschaft c/o C-HV AG Gewerbepark 10 92289 Ursensollen oder E-Mail: anmeldestelle@c-hv.com
Bei Erklärung bzw. Nachweis gegenüber der Gesellschaft bitten wir um rechtzeitige Übermittlung bis zum 8. Juni 2026, 24.00 Uhr (MESZ).
Um den Nachweis der Bevollmächtigung eindeutig zuordnen zu können, bitten wir Sie, den vollständigen Namen bzw. die Firma, den Wohnort bzw. die Geschäftsanschrift und die Eintrittskartennummer des Aktionärs anzugeben.
Am Tag der Hauptversammlung können die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis einer gegenüber einem Bevollmächtigten erteilten Vollmacht oder ihres Widerrufs gegenüber der Gesellschaft an der Einlasskontrolle zur Hauptversammlung erfolgen. Der Widerruf der Vollmacht kann auch durch die persönliche Teilnahme des Aktionärs an der Hauptversammlung oder durch die Erteilung einer Vollmacht an einen anderen Bevollmächtigten erfolgen.
Die Erteilung einer Vollmacht durch Erklärung gegenüber der Gesellschaft, deren Änderung oder ihr Widerruf ist ab dem 19. Mai 2026, 0.00 Uhr (MESZ), spätestens bis zum 8. Juni 2026, 24.00 Uhr (MESZ), auch auf elektronischem Weg unter Nutzung des passwortgeschützten Online-Service der Gesellschaft unter www.krones.com/hauptversammlung2026 gemäß dem dafür im passwortgeschützten Online-Service der Gesellschaft festgelegten Verfahren möglich. Die Nutzung der Zugangsdaten durch den Bevollmächtigten gilt zugleich als Nachweis der Bevollmächtigung; ein darüberhinausgehender Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft in Textform ist nicht erforderlich. Einzelheiten zur Erteilung von Vollmachten und zur Änderung sowie zum Widerruf einer zuvor erteilten Vollmacht unter Nutzung der Eingabemaske in dem passwortgeschützten Online-Service der Gesellschaft können die Aktionäre dem dort hinterlegten Informationsblatt und den Nutzungsbedingungen entnehmen.
Die Nutzung des passwortgeschützten Online-Service der Gesellschaft durch den Bevollmächtigten setzt voraus, dass der Bevollmächtigte die entsprechenden Zugangsdaten (Zugangsnummer und Zugangscode) erhält.
Auch im Fall einer Vollmachtserteilung sind Anmeldung und Nachweis des Anteilsbesitzes form- und fristgerecht nach den vorstehenden Bestimmungen erforderlich. Dies schließt - vorbehaltlich der genannten Frist für die Erteilung einer Vollmacht - eine Erteilung von Vollmachten nach Anmeldung und Nachweis des Anteilsbesitzes nicht aus.
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| 6. |
Vertretung durch von der Gesellschaft benannte Stimmrechtsvertreter
Wir bieten unseren Aktionären an, sich durch von der Gesellschaft benannte Stimmrechtsvertreter, die das Stimmrecht ausschließlich gemäß den Weisungen des jeweiligen Aktionärs ausüben, vertreten zu lassen. Diesen von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertretern müssen neben der Vollmacht auch Weisungen für die Ausübung des Stimmrechts erteilt werden. Sie üben das Stimmrecht nicht nach eigenem Ermessen, sondern ausschließlich auf der Grundlage der vom Aktionär erteilten Weisungen aus. Soweit keine ausdrückliche oder eine widersprüchliche oder unklare Weisung erteilt worden ist, enthalten sich die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter zu den entsprechenden Beschlussgegenständen der Stimme; dies gilt immer auch für unvorhergesehene Anträge. Bitte beachten Sie, dass die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter weder im Vorfeld der Hauptversammlung noch während der Hauptversammlung Aufträge zu Wortmeldungen, zum Stellen von Fragen oder Anträgen oder zur Abgabe von Erklärungen zu Protokoll entgegennehmen und - mit Ausnahme der Ausübung des Stimmrechts - auch keine sonstigen Aktionärsrechte wahrnehmen.
Die Vollmacht an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter bedarf ebenso wie die Erteilung von Weisungen der Textform (§ 126b BGB) oder hat elektronisch unter Verwendung der Eingabemaske über den passwortgeschützten Online-Service der Gesellschaft unter der Internetadresse www.krones.com/hauptversammlung2026 zu erfolgen. Gleiches gilt für die Änderung oder den Widerruf der Vollmacht oder der Weisungen.
Das Vollmachts- und Weisungsformular für die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter mit den entsprechenden Erläuterungen ist auf der Eintrittskarte (mit Zugangsnummer und Zugangscode für den passwortgeschützten Online-Service der Gesellschaft), die den Aktionären nach der oben beschriebenen form- und fristgerechten Anmeldung und dem ordnungsgemäßen Nachweis des Anteilsbesitzes übermittelt wird, abgedruckt. Diese Unterlagen stehen außerdem auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.krones.com/hauptversammlung2026 zum Download bereit.
Die Erteilung der Vollmacht an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter, die Erteilung von Weisungen und ihr Widerruf müssen unter einer der folgenden Kontaktmöglichkeiten aus organisatorischen Gründen bis spätestens 8. Juni 2026, 24.00 Uhr (MESZ), der Gesellschaft zugehen:
KRONES Aktiengesellschaft c/o C-HV AG Gewerbepark 10 92289 Ursensollen oder E-Mail: anmeldestelle@c-hv.com
Alternativ können die Erteilung oder der Widerruf einer Vollmacht oder die Erteilung, die Änderung oder der Widerruf von Weisungen an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter ab dem 19. Mai 2026, 0.00 Uhr (MESZ), spätestens bis zum 8. Juni 2026, 24.00 Uhr (MESZ), auf elektronischem Weg unter Nutzung des passwortgeschützten Online-Service der Gesellschaft unter www.krones.com/hauptversammlung2026 gemäß dem dafür im passwortgeschützten Online-Service der Gesellschaft festgelegten Verfahren erfolgen. Ein zusätzlicher Nachweis einer Bevollmächtigung der Stimmrechtsvertreter ist nicht erforderlich. Einzelheiten zur Erteilung von Vollmachten mit Weisungen an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter und zum Widerruf einer zuvor erteilten Vollmacht unter Nutzung der Eingabemaske im passwortgeschützten Online-Service der Gesellschaft können die Aktionäre dem dort hinterlegten Informationsblatt und den Nutzungsbedingungen entnehmen.
Nach Ablauf des 8. Juni 2026, 24.00 Uhr (MESZ), ist die Erteilung von Vollmacht und Weisungen an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter nur noch möglich, indem Aktionäre das den Stimmunterlagen beigefügte Formular ausfüllen und spätestens bis zur Eröffnung der Abstimmung in der Hauptversammlung an der Ein- und Ausgangskontrolle abgeben.
Während der Hauptversammlung können vor Ort Vollmacht und Weisungen an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter unter anderem durch Nutzung des auf der Stimmkarte dafür vorgesehenen Formulars erteilt werden.
Soweit von der Gesellschaft benannte, weisungsgebundene Stimmrechtsvertreter bevollmächtigt werden, müssen diesen in jedem Fall Weisungen für die Ausübung des Stimmrechts erteilt werden. Ohne diese Weisungen ist die Vollmacht ungültig. Auch bei Bevollmächtigung der von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter sind Anmeldung und Nachweis des Anteilsbesitzes form- und fristgerecht nach den vorstehenden Bestimmungen erforderlich.
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| 7. |
Ergänzende Regelungen zur Stimmrechtsausübung
Gehen bei der Gesellschaft für denselben Aktienbestand auf unterschiedlichen Übermittlungswegen voneinander abweichende Erklärungen zur Ausübung des Stimmrechts und/oder zur Erteilung, Änderung und/oder zum Widerruf von Vollmachten und/oder Weisungen ein, wird nur die zuletzt abgegebene Erklärung berücksichtigt. Ist für die Gesellschaft nicht erkennbar, welche der Erklärungen zuletzt abgegeben worden ist, werden diese Erklärungen in folgender Reihenfolge berücksichtigt: (1) passwortgeschützter Online-Service der Gesellschaft, (2) E-Mail und (3) Papierform.
Möchten Aktionäre persönlich oder durch Bevollmächtigte trotz bereits erfolgter Stimmabgabe durch elektronische Briefwahl oder Vollmacht- und Weisungserteilung an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter an der Hauptversammlung teilnehmen und die betreffenden Aktien vertreten, so ist dies möglich. In diesem Fall gilt die persönliche Teilnahme und Stimmabgabe oder die Teilnahme und Stimmabgabe durch einen Bevollmächtigten als Widerruf der im Wege der elektronischen Briefwahl erfolgten Stimmabgabe und/oder der erteilten Vollmacht und Weisungen an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter.
Sollte zu einem Tagesordnungspunkt eine Einzelabstimmung durchgeführt werden, ohne dass dies im Vorfeld der Hauptversammlung mitgeteilt wurde, so gilt eine zuvor an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter zu diesem Tagesordnungspunkt insgesamt erteilte Weisung zur Ausübung des Stimmrechts oder eine zu diesem Tagesordnungspunkt insgesamt per elektronischer Briefwahl abgegebenen Stimme, soweit sie nicht geändert oder widerrufen wird, auch als entsprechende Weisung bzw. entsprechende Stimmabgabe für jeden Punkt der zugehörigen Einzelabstimmung.
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| 8. |
Rechte der Aktionäre gemäß § 122 Abs. 2, § 126 Abs. 1, § 127, § 131 Abs. 1 und § 293g Abs. 3 AktG
Den Aktionären stehen im Vorfeld bzw. in der Hauptversammlung unter anderem die folgenden Rechte nach § 122 Abs. 2, § 126 Abs. 1, § 127 und § 131 Abs. 1 und § 293g Abs. 3 AktG zu. Weitergehende Erläuterungen hierzu finden sich auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.krones.com/hauptversammlung2026.
Verlangen einer Ergänzung der Tagesordnung gemäß § 122 Abs. 2 AktG
Gemäß § 122 Abs. 2 AktG können Aktionäre, deren Anteile allein oder zusammen den zwanzigsten Teil des Grundkapitals oder den anteiligen Betrag von Euro 500.000,00 erreichen, verlangen, dass Gegenstände auf die Tagesordnung der Hauptversammlung gesetzt und bekannt gemacht werden.
Die Antragssteller haben nachzuweisen, dass sie seit mindestens 90 Tagen vor dem Tag des Zugangs des Verlangens Inhaber der Aktien sind und dass sie die Aktien bis zur Entscheidung des Vorstands über den Antrag halten, wobei § 70 AktG bei der Berechnung der Aktienbesitzzeit Anwendung findet. Der Tag des Zugangs des Verlangens ist nicht mitzurechnen. Eine Verlegung von einem Sonntag, einem Sonnabend oder einem Feiertag auf einen zeitlich vorausgehenden oder nachfolgenden Werktag kommt nicht in Betracht. Die §§ 187 bis 193 BGB sind nicht entsprechend anzuwenden.
Jedem neuen Gegenstand muss eine Begründung oder eine Beschlussvorlage beiliegen.
Das Verlangen ist schriftlich an den Vorstand der KRONES Aktiengesellschaft zu richten und muss der Gesellschaft mindestens 30 Tage vor der Hauptversammlung, also spätestens bis zum 9. Mai 2026, 24.00 Uhr (MESZ), zugehen. Wir bitten, entsprechende Verlangen an folgende Adresse zu richten:
KRONES Aktiengesellschaft Vorstand Böhmerwaldstraße 5 93073 Neutraubling
Bekannt zu machende Ergänzungen der Tagesordnung werden - soweit dies nicht bereits mit der Einberufung geschehen ist - unverzüglich nach Zugang des Verlangens im Bundesanzeiger bekannt gemacht und solchen Medien zur Veröffentlichung zugeleitet, bei denen davon ausgegangen werden kann, dass sie die Information in der gesamten Europäischen Union verbreiten. Sie werden außerdem auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.krones.com/hauptversammlung2026 zugänglich gemacht und den Aktionären gemäß § 125 Abs. 1 Satz 3 AktG mitgeteilt.
Gegenanträge und Wahlvorschläge von Aktionären gemäß §§ 126 Abs. 1, 127 AktG
Jeder Aktionär ist berechtigt, der Gesellschaft Gegenanträge gegen Vorschläge von Vorstand und/oder Aufsichtsrat zu bestimmten Punkten der Tagesordnung gemäß § 126 Abs. 1 AktG sowie Vorschläge zu Wahlen gemäß § 127 AktG zu übersenden. Gegenanträge und Wahlvorschläge sind ausschließlich an eine der folgenden Kontaktmöglichkeiten zu richten:
KRONES Aktiengesellschaft Investor Relations Böhmerwaldstraße 5 93073 Neutraubling oder E-Mail: hauptversammlung@krones.com
Anderweitig adressierte Gegenanträge oder Wahlvorschläge werden nicht berücksichtigt.
Rechtzeitig, d. h. bis zum 25. Mai 2026, 24.00 Uhr (MESZ), unter einer der vorgenannten Kontaktmöglichkeiten eingegangene und zugänglich zu machende Gegenanträge oder Wahlvorschläge von Aktionären werden einschließlich des Namens des Aktionärs sowie einer etwaigen Begründung und gegebenenfalls versehen mit den nach § 127 Satz 4 AktG zu ergänzenden Inhalten auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.krones.com/hauptversammlung2026 unverzüglich nach ihrem Eingang zugänglich gemacht. Eventuelle Stellungnahmen der Verwaltung werden ebenfalls unter dieser Internetadresse veröffentlicht.
Von der Veröffentlichung eines Gegenantrags und seiner Begründung bzw. eines Wahlvorschlags kann die Gesellschaft unter den in § 126 Abs. 2 AktG (in Verbindung mit § 127 Satz 1 AktG) genannten Voraussetzungen absehen. Eine Begründung braucht beispielsweise nicht zugänglich gemacht zu werden, wenn sie insgesamt mehr als 5.000 Zeichen beträgt. Wahlvorschläge braucht der Vorstand nach § 127 Satz 3 AktG auch dann nicht zugänglich zu machen, wenn sie die Angaben nach § 124 Abs. 3 Satz 4 AktG und § 125 Abs. 1 Satz 5 AktG nicht enthalten.
Es wird darauf hingewiesen, dass Gegenanträge und Wahlvorschläge, auch wenn sie der Gesellschaft vorab übermittelt worden sind, in der Hauptversammlung nur dann Beachtung finden, wenn sie dort gestellt bzw. unterbreitet werden. Das Recht eines jeden teilnahmeberechtigten Aktionärs, während der Hauptversammlung Gegenanträge zu den verschiedenen Punkten der Tagesordnung oder Wahlvorschläge auch ohne vorherige Übermittlung an die Gesellschaft zu stellen, bleibt unberührt.
Auskunftsrecht der Aktionäre gemäß § 131 Abs. 1 AktG und § 293g Abs. 3 AktG
Jedem Aktionär oder Aktionärsvertreter ist gemäß § 131 Abs. 1 AktG auf Verlangen in der Hauptversammlung vom Vorstand Auskunft über Angelegenheiten der Gesellschaft zu geben, soweit sie zur sachgemäßen Beurteilung des Gegenstands der Tagesordnung erforderlich ist. Die Auskunftspflicht erstreckt sich auch auf die rechtlichen und geschäftlichen Beziehungen der Gesellschaft zu verbundenen Unternehmen sowie auf die Lage des Konzerns und der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen. Von einer Beantwortung einzelner Fragen kann der Vorstand aus den in § 131 Abs. 3 AktG genannten Gründen absehen.
Weiterhin kann jeder Aktionär vom Vorstand gemäß § 293g Abs. 3 AktG in Bezug auf die Beschlussfassung über die Zustimmung zum Gewinnabführungsvertrag zwischen der KRONES Aktiengesellschaft und der KRONES Holding International GmbH unter Tagesordnungspunkt 8 Auskunft auch über alle für den Vertragsschluss wesentlichen Angelegenheiten des anderen Vertragsteils verlangen.
Um die sachgerechte Beantwortung zu erleichtern, werden Aktionäre und Aktionärsvertreter, die in der Hauptversammlung Fragen stellen möchten, höflich gebeten, diese Fragen möglichst frühzeitig an eine der vorgenannten Kontaktmöglichkeiten zu übersenden. Diese Übersendung ist keine förmliche Voraussetzung für die Beantwortung. Das Auskunftsrecht in der Hauptversammlung bleibt hiervon unberührt.
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| 9. |
Informationen (Unterlagen) auf der Internetseite der Gesellschaft
Folgende Informationen sind auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.krones.com/hauptversammlung2026 zugänglich:
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der Inhalt dieser Einberufung; |
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Informationen nach § 125 Abs. 1 und Abs. 5 AktG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1, Tabelle 3 des Anhangs der Durchführungsverordnung (EU) 2018/1212; |
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eine Erläuterung, warum zu Tagesordnungspunkt 1 kein Beschluss gefasst werden soll; |
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die der Hauptversammlung zugänglich zu machenden Unterlagen, insbesondere der Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2025 mit dem Vermerk über dessen Prüfung durch den Abschlussprüfer zu Tagesordnungspunkt 6, der schriftliche Bericht des Vorstands über die Gründe für die Ermächtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts im Rahmen des neuen genehmigten Kapitals zu Tagesordnungspunkt 7 und die unter Tagesordnungspunkt 8 aufgeführten Unterlagen im Zusammenhang mit dem Gewinnabführungsvertrag zwischen der KRONES Aktiengesellschaft und der KRONES Holding International GmbH; |
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der Geschäftsbericht der Gesellschaft über das Geschäftsjahr 2025; |
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die Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung; |
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die Formulare, die für die Erteilung einer Vollmacht oder die Bevollmächtigung eines von der Gesellschaft benannten, weisungsgebundenen Stimmrechtsvertreters und die Erteilung von Weisungen an diesen verwendet werden können; |
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nähere Erläuterungen zu den oben dargestellten Rechten der Aktionäre (Ergänzung der Tagesordnung, Gegenanträge bzw. Wahlvorschläge, Auskunftsrecht); und |
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Informationsblatt und Nutzungsbedingungen zum Online-Service der Gesellschaft. Dort werden nach dem Ende der Hauptversammlung auch die festgestellten Abstimmungsergebnisse veröffentlicht. |
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| 10. |
Datenschutzrechtliche Betroffeneninformation für Aktionäre und ihre Bevollmächtigten
Wenn sich Aktionäre für die Hauptversammlung anmelden und ihre Aktionärsrechte in Bezug auf die Hauptversammlung ausüben oder eine Stimmrechtsvollmacht erteilen, erhebt die KRONES Aktiengesellschaft personenbezogene Daten über die Aktionäre und/oder ihre Bevollmächtigten, um den Aktionären und ihren Bevollmächtigten die Ausübung ihrer Rechte in der Hauptversammlung zu ermöglichen.
Die KRONES Aktiengesellschaft verarbeitet personenbezogene Daten als verantwortliche Stelle unter Beachtung der Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung (»DS-GVO«) sowie aller weiteren maßgeblichen Gesetze. Einzelheiten zum Umgang mit den personenbezogenen Daten und zu den Rechten der Aktionäre gemäß der DS-GVO finden sich auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.krones.com/hauptversammlung2026.
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Neutraubling, im April 2026
KRONES Aktiengesellschaft
Der Vorstand
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27.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
KRONES Aktiengesellschaft |
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Böhmerwaldstraße 5 |
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93073 Neutraubling |
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Deutschland |
| Telefon: |
+49 9401 701169 |
| E-Mail: |
hauptversammlung@krones.com |
| Internet: |
https://www.krones.com |
| ISIN: |
DE0006335003 |
| WKN: |
633500 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2315902 27.04.2026 CET/CEST
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| 20.03.2026 | Krones bleibt auf profitablem Wachstumskurs und erhöht die Dividende je Aktie auf 2,80 € (Vorjahr: 2,60 €)
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Krones AG
/ Schlagwort(e): Jahresbericht/Dividende
Krones bleibt auf profitablem Wachstumskurs und erhöht die Dividende je Aktie auf 2,80 € (Vorjahr: 2,60 €)
20.03.2026 / 09:30 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Krones bleibt auf profitablem Wachstumskurs und erhöht die Dividende je Aktie auf 2,80 € (Vorjahr: 2,60 €)
- Krones hat heute den Geschäftsbericht 2025 veröffentlicht und bestätigt die Vorabzahlen.
- Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung am 9. Juni 2026 für das erfolgreiche Geschäftsjahr 2025 eine im Vergleich zum Vorjahr um 0,20 € höhere Dividende von 2,80 € je Aktie vor.
- Der Vorstand ist für das Geschäftsjahr 2026 realistisch optimistisch. Er prognostiziert ein Wachstum des um Währungsumrechnungseffekte bereinigten Umsatzes von 3 % bis 5 %. Die EBITDA-Marge soll sich auf 10,7 % bis 11,1 % weiter verbessern. Für die dritte finanzielle Zielgröße, den ROCE, erwartet Krones 19 % bis 20 %.
- Krones hat Netto-Null-Emissionsziel bis 2040 weiter fest im Blick.
Krones hat heute den Geschäftsbericht 2025 veröffentlicht. Das Unternehmen konnte seinen stabilen und profitablen Wachstumskurs trotz der gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten fortsetzen. Der Schlüssel für eine weiter erfolgreiche Zukunft sind innovative Produkte und Dienstleistungen, mit denen Krones die Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden bestmöglich erfüllt. Deshalb trägt der Geschäftsbericht 2025 den Titel „Erfolgsfaktor Innovationen“. Er enthält als Bestandteil des zusammengefassten Lageberichts auch die nichtfinanzielle Erklärung des Unternehmens.
Umsatz steigt 2025 um 7,0 % auf 5.663,8 Mio. € – Auftragseingang übertrifft mit 5.564,7 Mio. € den hohen Vorjahreswert
Als weltweit führender Anbieter profitierte Krones 2025 davon, dass der Markt für Abfüll- und Verpackungstechnik weniger konjunkturabhängig ist. Zudem stützten das breite Produkt- und Dienstleistungsangebot sowie die international diversifizierte Kundenstruktur das Wachstum von Krones. Der Umsatz legte um 7,0 % von 5.293,6 Mio. € im Vorjahr auf 5.663,8 Mio. € zu. Damit hat Krones die Wachstumsprognose für 2025 von 7 % bis 9 % trotz negativer Währungsumrechnungseffekte erreicht.
Die stabile Verfassung der Kundenbranchen von Krones spiegelt sich auch in der positiven Entwicklung des Auftragseingangs wider. 2025 übertraf der Auftragseingang mit 5.564,7 Mio. € unter Einhaltung der disziplinierten Preisstrategie den bereits hohen Vorjahreswert (5.460,7 Mio. €) um 1,9 %. Das Book-to-Bill-Ratio, also das Verhältnis vom Auftragseingang zum Umsatz, lag 2025 bei 0,98 und damit wie erwartet um den Wert 1.
Ende Dezember 2025 hatte Krones Aufträge im Wert von 4.190,4 Mio. € in den Büchern (31. Dezember 2024: 4.289,5 Mio. €). Der solide Auftragsbestand gewährleistet die Auslastung der Produktionskapazitäten im Anlagen- und Projektgeschäft bis weit in das dritte Quartal 2026.
Die Ertragskraft von Krones nimmt wie prognostiziert zu – EBITDA-Marge steigt 2025 deutlich von 10,1 % auf 10,6 %
Krones konnte die Ertragskraft 2025 weiter stärken. Einen wesentlichen Beitrag hierzu leisteten die gestiegene Effizienz in der Produktion sowie die Umsetzung der strategischen Maßnahmen zur Verbesserung der Performance sowie der Kostenstrukturen des Unternehmens.
Im Gesamtjahr 2025 legte das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) überproportional zum Umsatz um 12,2 % von 537,1 Mio. € auf 602,3 Mio. € zu. Die EBITDA-Marge verbesserte Krones deutlich auf 10,6 % (Vorjahr: 10,1 %). Damit hat das Unternehmen das Margenziel für 2025 von 10,2 % bis 10,8 % erreicht. Im vierten Quartal 2025 erwirtschaftete Krones eine EBITDA-Marge von 11,0 % (Vorjahresquartal: 10,3 %).
Das Ergebnis vor Steuern (EBT) stieg 2025 um 11,1 % von 381,6 Mio. € im Vorjahr auf 424,1 Mio. €. Damit verbesserte sich die EBT-Marge von 7,2 % auf 7,5 %. Aus dem um 7,9 % auf 299,2 Mio. € (Vorjahr: 277,2 Mio. €) gestiegenen Konzernergebnis errechnet sich für 2025 ein Ergebnis je Aktie von 9,45 € (Vorjahr: 8,77 €).
Krones erwirtschaftet hohen Free Cashflow und stärkt die Nettoliquidität
Krones hat 2025 hohe Mittelzuflüsse erwirtschaftet. Von Januar bis Dezember 2025 verbesserte sich der Free Cashflow um 134,5 Mio. € auf 247,7 Mio. € (Vorjahr: 113,2 Mio. €). Für M&A-Aktivitäten gab Krones 2025 insgesamt 35,2 Mio. € (Vorjahr: 179,3 Mio. €) aus. Damit betrug der Free Cashflow vor M&A-Aktivitäten
282,9 Mio. € und lag damit nahezu auf dem sehr hohen Vorjahresniveau (292,5 Mio. €). Der Return on Capital Employed (ROCE) stieg 2025 kräftig von 18,2 % auf 19,1 %. Das ROCE-Ziel für das abgelaufene Geschäftsjahr lag bei 18 % bis 20 %.
Aufgrund des hohen Mittelzuflusses legte die Nettoliquidität des Unternehmens, also die liquiden Mittel abzüglich Bankschulden, auf 548,2 Mio. € (Vorjahr: 439,9 Mio. €) zu. Insgesamt ist die Finanz- und Kapitalstruktur von Krones weiterhin sehr solide und stabil. Die Eigenkapitalquote stieg 2025 auf 42,2 % (Vorjahr: 40,5 %).
Mit den genannten Zahlen bestätigt Krones die am 19. Februar 2026 gemeldeten Vorabzahlen.
Netto-Null-Emissionsziel bis 2040 weiter fest im Blick
Die nichtfinanzielle Erklärung (NFE) – ein Bestandteil des zusammengefassten Lageberichts – erstellte Krones erstmals vollständig nach den Anforderungen der European Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und der European Sustainability Reporting Standards (ESRS). Dies erfolgte freiwillig, da die nationale Umsetzung der CSRD in Deutschland weiterhin aussteht. Krones setzt damit in seiner Nachhaltigkeitsberichterstattung ein Zeichen für Transparenz und Verantwortungsbewusstsein in der Unternehmensführung.
Bereits 2024 hat sich Krones das Ziel gesetzt, seine Treibhausgasemissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette bis 2040 auf Netto-Null zu reduzieren. Für 2030 wurden konkrete Zwischenziele definiert: Gegenüber dem Basisjahr 2019 sollen sich die betriebseigenen Treibhausgasemissionen (Scope 1 und 2) um
80 % reduzieren, in der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette (Scope 3) um 30 %.
Trotz des höheren Geschäftsvolumens ließen sich 2025 die Emissionseinsparungen in Scope 1 und 2 auf dem bereits hohen Niveau aus dem Vorjahr (-52 % gegenüber 2019) halten. Im Scope 3 verzeichnete Krones 2025 eine Einsparung von -8 % gegenüber dem Basisjahr 2019 sowie eine verstärkte Nachfrage nach wirtschaftlich nachhaltigen Produkten. Bei den Krones Maschinen, die sowohl in der Standard- als auch in einer energie- und medieneffizienten enviro Version erhältlich sind, entschieden sich die Kunden in fast 80 % der Fälle für die enviro Variante.
Dividende je Aktie soll von 2,60 € auf 2,80 € steigen
Die langfristige Dividendenpolitik von Krones sieht vor, 25 % bis 30 % des Konzernergebnisses an die Aktionäre auszuschütten, wobei sich das Unternehmen seit mehreren Jahren am oberen Ende der Spanne orientiert. Für das erfolgreiche Geschäftsjahr 2025 werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 9. Juni 2026 eine Dividende von 2,80 € je Aktie vorschlagen. Damit steigt die Ausschüttung im Vergleich zum Vorjahr (2,60 € je Aktie) um 0,20 € je Aktie oder 7,7 % und entspricht 29,6 % des Konzernergebnisses.
Vorstand prognostiziert für 2026 profitables Wachstum
Krones ist gut in das Geschäftsjahr 2026 gestartet. Die aktuelle Situation im Nahen Osten zeigt aber, dass es auch im laufenden Jahr wieder viele Herausforderungen für das Unternehmen gibt. Es ist nicht abschätzbar, welche Auswirkungen der Konflikt im Iran im Weiteren auf die Wirtschaft im Nahen Osten und auf die Weltwirtschaft hat. Trotz dieser und weiterer Unsicherheiten, wie beispielsweise die globale Zollpolitik, ist Krones für das Gesamtjahr 2026 zum jetzigen Zeitpunkt weiterhin realistisch optimistisch.
Auf Grundlage der derzeitigen gesamtwirtschaftlichen Aussichten und der aktuell erwarteten Entwicklung der für Krones relevanten Märkte rechnet das Unternehmen für 2026 im Konzern mit einem um Währungsumrechnungseffekte bereinigten Umsatzwachstum von 3 % bis 5 %.
Auf Basis operativ steigender Umsätze, einer weiterhin disziplinierten Preisstrategie sowie der kontinuierlichen Umsetzung der Kostenoptimierungsmaßnahmen will Krones die Ertragskraft im laufenden Jahr gegenüber 2025 erneut verbessern. Für 2026 prognostiziert das Unternehmen für den Konzern eine EBITDA-Marge von 10,7 % bis 11,1 %. Für die dritte finanzielle Zielgröße, den ROCE, erwartet Krones im laufenden Jahr einen Wert von 19 % bis 20 %.
Den Geschäftsbericht 2025 hat Krones im Internet veröffentlicht unter:
https://www.krones.com/media/downloads/GB_2025_Konzern_d.pdf
Kontakt:
Olaf Scholz
Leiter Investor Relations
Tel.: +49 (0) 9401 - 701169
E-Mail: olaf.scholz@krones.com
20.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| 19.03.2026 | Personelle Veränderungen im Vorstand der Krones AG
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Krones AG / Schlagwort(e): Personalentscheidungen / Vorstand
Personelle Veränderungen im Vorstand der Krones AG
19.03.2026 / 16:14 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Neutraubling, 19.03.2026. Der Aufsichtsrat der Krones AG („Gesellschaft“) hat in seiner heutigen Sitzung wesentliche personelle Weichenstellungen zur langfristigen Sicherung der Kontinuität in der Führung des Unternehmens beschlossen.
Der amtierende Vorstandsvorsitzende Christoph Klenk wird im besten gegenseitigen Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat bereits nach der kommenden ordentlichen Hauptversammlung zum Ablauf des 10. Juni 2026 aus dem Vorstand der Gesellschaft ausscheiden. Zu seinem Nachfolger hat der Aufsichtsrat heute mit Wirkung zum 11. Juni 2026 Herrn Thomas Ricker berufen, der dem Vorstand bereits seit 2012 angehört.
Mit Wirkung zum 1. Juli 2026 hat der Aufsichtsrat zudem zwei weitere Mitglieder bis zum 30. Juni 2029 in den Vorstand bestellt. Herr Bülent Bayraktar wird künftig den Bereich Process and System Solutions leiten. Herr Reinhold Jung wird in Zukunft den Bereich Ressort International Operations and Services verantworten. Der Vertrag des Vorstandsmitglieds Markus Tischer, der künftig als CTO auch die Leitung des Bereichs Maschinen und Anlagen für die Abfüll- und Verpackungstechnik übernehmen wird, wurde um fünf weitere Jahre bis zum 31. Dezember 2031 verlängert.
Kontakt:
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2294694 19.03.2026 CET/CEST
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| 13.03.2026 | Krones AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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Krones AG
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
Krones AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
13.03.2026 / 08:58 CET/CEST
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2290896 13.03.2026 CET/CEST
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| 13.03.2026 | Krones AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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Krones AG
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
Krones AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
13.03.2026 / 08:47 CET/CEST
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2290886 13.03.2026 CET/CEST
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| 19.02.2026 | Krones setzte 2025 profitablen Wachstumskurs fort – Vorstand prognostiziert für 2026 weitere Zuwächse bei Umsatz und Ertragskraft
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Krones AG
/ Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis
Krones setzte 2025 profitablen Wachstumskurs fort – Vorstand prognostiziert für 2026 weitere Zuwächse bei Umsatz und Ertragskraft
19.02.2026 / 06:45 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Krones setzte 2025 profitablen Wachstumskurs fort – Vorstand prognostiziert für 2026 weitere Zuwächse bei Umsatz und Ertragskraft
- Der Umsatz von Krones legte im vierten Quartal 2025 gegenüber dem Vorjahresquartal um 9,7 % auf 1.556,4 Mio. € zu. Im Gesamtjahr stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 7,0 % auf 5.663,8 Mio. €. Damit setzte das Unternehmen 2025 seinen profitablen Wachstumskurs trotz herausfordernder Bedingungen fort.
- Die Investitionsbereitschaft der Krones Kunden ist weiterhin robust. So stieg der Auftragseingang im vierten Quartal 2025 gegenüber dem Vorjahr um 8,6 % auf 1.460,0 Mio. €. Mit 5.564,7 Mio. € lag der Auftragseingang im Geschäftsjahr 2025 um 1,9 % über dem hohen Vorjahreswert. Ende 2025 hatte Krones Aufträge im Wert von 4.190,4 Mio. € (Vorjahr: 4.289,5 Mio. €) in den Büchern.
- Im vierten Quartal 2025 legte das EBITDA gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 17,5 % auf 171,6 Mio. € zu. Die EBITDA-Marge erhöhte sich auf 11,0 % (Vorjahr: 10,3 %). Auch im Gesamtjahr 2025 stärkte Krones die Ertragskraft deutlich. Das EBITDA stieg überproportional um 12,2 % auf 602,3 Mio. €. Damit verbesserte sich die EBITDA-Marge von 10,1 % im Vorjahr auf 10,6 %.
- Krones erwirtschaftete im vierten Quartal 2025 einen Free Cashflow vor Akquisitionen von 202,7 Mio. € (Vorjahr: 147,5 Mio. €). Im Gesamtjahr 2025 lag der Free Cashflow vor Akquisitionen bei 282,9 Mio. €. Der ROCE (Return on Capital Employed) nahm auf 19,1 % (Vorjahr: 18,2 %) stark zu.
- Der Vorstand ist für das Geschäftsjahr 2026 realistisch optimistisch. Er prognostiziert ein Wachstum des um Währungsumrechnungseffekte bereinigten Umsatzes von 3 % bis 5 %. Die EBITDA-Marge soll sich auf 10,7 % bis 11,1 % weiter verbessern. Für die dritte finanzielle Zielgröße, den ROCE, erwartet Krones 19 % bis 20 %.
Krones hat laut den Vorabzahlen für das Geschäftsjahr 2025 seinen stabilen und profitablen Wachstumskurs trotz der gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten fortgesetzt. Die Märkte des Unternehmens sind grundsätzlich weniger von konjunkturellen Schwankungen betroffen und die Investitionsbereitschaft der Krones Kunden ist weiterhin robust.
Auftragseingang und Umsatz ziehen im vierten Quartal stark an – Prognosen für das Gesamtjahr 2025 erfüllt
Die stabile Verfassung der Kundenbranchen von Krones spiegelt sich im Auftragseingang des vierten Quartals 2025 wider, der mit 1.460,0 Mio. € um 8,6 % höher war als im Vorjahreszeitraum. Auch im Gesamtjahr 2025 entwickelte sich der Auftragseingang positiv und übertraf mit 5.564,7 Mio. € unter strikter Einhaltung der Preisstrategie den bereits hohen Vorjahreswert (5.460,7 Mio. €) um 1,9 %.
Ende Dezember hatte Krones Aufträge im Wert von 4.190,4 Mio. € in den Büchern (31. Dezember 2024: 4.289,5 Mio. €). Der solide Auftragsbestand gewährleistet die Auslastung der Produktionskapazitäten im Anlagen- und Projektgeschäft bis weit in das dritte Quartal 2026.
Der Umsatz legte im vierten Quartal 2025 gegenüber dem Vorjahresquartal um 9,7 % auf 1.556,4 Mio. € zu. Im Gesamtjahr 2025 stiegen die Erlöse um 7,0 % von 5.293,6 Mio. € auf 5.663,8 Mio. €. Damit hat Krones die Wachstumsprognose für 2025 von 7 % bis 9 % trotz negativer Währungsumrechnungseffekte erreicht. Die Abschwächung des US-Dollar und anderer Währungen im Vergleich zum Euro im Berichtszeitraum wirkte sich umrechnungsbedingt mit 99 Mio. € auf den Umsatz aus. Das Book-to-Bill-Ratio, also das Verhältnis vom Auftragseingang zum Umsatz, lag im Gesamtjahr 2025 bei 0,98 und damit wie erwartet um den Wert 1.
Krones verbessert die Ertragskraft deutlich – EBITDA-Marge steigt im Gesamtjahr 2025 von 10,1 % auf 10,6 %
Krones hat die Ertragskraft 2025 weiter gestärkt. Hierzu trugen im Wesentlichen die gestiegene Effizienz in der Produktion sowie die Umsetzung der strategischen Maßnahmen zur Verbesserung der Performance sowie der Kostenstrukturen des Unternehmens bei.
Von Oktober bis Dezember 2025 stieg das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im Vergleich zum Vorjahresquartal um 17,5 % auf 171,6 Mio. €. Die EBITDA-Marge erhöhte sich von 10,3 % auf 11,0 %. Im Gesamtjahr 2025 legte das EBITDA ebenso überproportional zum Umsatz um 12,2 % von 537,1 Mio. € auf 602,3 Mio. € zu. Die EBITDA-Marge verbesserte Krones deutlich auf 10,6 % (Vorjahr: 10,1 %). Damit hat das Unternehmen das Margenziel für 2025 von 10,2 % bis 10,8 % erreicht.
Das Ergebnis vor Steuern (EBT) erhöhte sich im Gesamtjahr 2025 um 11,1 % von 381,6 Mio. € im Vorjahr auf 424,1 Mio. €. Damit legte die EBT-Marge von 7,2 % auf 7,5 % zu. Aus dem auf 299,2 Mio. € (Vorjahr: 277,2 Mio. €) gestiegenen Konzernergebnis errechnet sich für 2025 ein Ergebnis je Aktie von 9,45 € (Vorjahr: 8,77 €).
Krones erwirtschaftet hohen Free Cashflow – ROCE legt kräftig zu
Von Januar bis Dezember 2025 verbesserte das Unternehmen den Free Cashflow um 134,5 Mio. € auf 247,7 Mio. € (Vorjahr: 113,2 Mio. €). Krones gab 2025 insgesamt 35,2 Mio. € (Vorjahr: 179,3 Mio. €) für Akquisitionen aus. Somit betrug der Free Cashflow vor M&A-Aktivitäten 282,9 Mio. € und lag damit nahezu auf dem sehr hohen Vorjahresniveau (292,5 Mio. €). Wesentlich hierzu beigetragen hat die Entwicklung im vierten Quartal 2025. Von Oktober bis Dezember erwirtschaftete Krones einen Free Cashflow vor M&A-Aktivitäten von 202,7 Mio. € (Vorjahreszeitraum: 147,5 Mio. €). Der Return on Capital Employed (ROCE) stieg 2025 kräftig von 18,2 % auf 19,1 %. Das ROCE-Ziel für das abgelaufene Geschäftsjahr lag bei 18 % bis 20 %.
Krones weist weiterhin eine sehr solide und stabile Finanz- und Kapitalstruktur aus. Ende Dezember 2025 lag die Nettoliquidität des Unternehmens, also die liquiden Mittel abzüglich Bankschulden, bei 548,2 Mio. € (Vorjahr: 439,9 Mio. €). Die Eigenkapitalquote stieg auf 42,2 % (Vorjahr: 40,5 %).
Alle genannten Zahlen sind vorläufig und können sich im Rahmen der Prüfung durch den Wirtschaftsprüfer noch ändern. Den Geschäftsbericht 2025 veröffentlicht Krones am 20. März 2026.
Vorstand prognostiziert für 2026 profitables Wachstum
Krones ist gut in das Geschäftsjahr 2026 gestartet. Jedoch gibt es verschiedene unvorhersehbare Faktoren, die sich auf die Geschäftsprozesse und die Produktion des Unternehmens auswirken könnten. Dazu gehören geopolitische Risiken in Europa, im Nahen Osten und in anderen Teilen der Welt. Eine weitere Unwägbarkeit ist die globale Zollpolitik, die zu einem Rückgang des Welthandels führen könnte. Auch Materialengpässe und Probleme in den globalen Lieferketten bleiben Unsicherheitsfaktoren. Zudem beeinträchtigen erhebliche Wechselkursschwankungen die Umsatzprognose.
Auf Grundlage der derzeitigen gesamtwirtschaftlichen Aussichten und der aktuell erwarteten Entwicklung der für Krones relevanten Märkte rechnet das Unternehmen für 2026 im Konzern mit einem um Währungsumrechnungseffekte bereinigten Umsatzwachstum von 3 % bis 5 %.
Auf Basis operativ steigender Umsätze, einer weiterhin disziplinierten Preisstrategie sowie der kontinuierlichen Umsetzung der Kostenoptimierungsmaßnahmen will Krones die Ertragskraft im laufenden Jahr gegenüber 2025 erneut verbessern. Für 2026 prognostiziert das Unternehmen für den Konzern eine EBITDA-Marge von 10,7 % bis 11,1 %. Für die dritte finanzielle Zielgröße, den ROCE, erwartet Krones im laufenden Jahr einen Wert von 19 % bis 20 %.
Kontakt:
Olaf Scholz
Leiter Investor Relations
Tel.: +49 (0) 9401 - 701169
E-Mail: olaf.scholz@krones.com
19.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2278398 19.02.2026 CET/CEST
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| 07.11.2025 | Krones setzt im dritten Quartal den profitablen Wachstumskurs fort und bestätigt die Finanzziele für 2025
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Krones AG
/ Schlagwort(e): 9-Monatszahlen/Quartalsergebnis
Krones setzt im dritten Quartal den profitablen Wachstumskurs fort und bestätigt die Finanzziele für 2025
07.11.2025 / 06:45 CET/CEST
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Krones setzt im dritten Quartal den profitablen Wachstumskurs fort und bestätigt die Finanzziele für 2025
- Der Auftragseingang von Krones stieg von Juli bis September 2025 deutlich und lag mit 1.374,3 Mio. Euro um 6,2 % höher als im Vorquartal. Gegenüber dem dritten Quartal des Vorjahres (1.323,2 Mio. Euro) zog der Wert der Bestellungen um 3,9 % an.
- Der Umsatz legte im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 4,7 % auf 1.380,9 Mio. Euro zu. Nach den ersten neun Monaten 2025 beträgt das Umsatzwachstum 6,0 %.
- Krones verbesserte im dritten Quartal das EBITDA trotz der Aufwendungen im hohen einstelligen Millionen-Euro Bereich für die Messe drinktec überproportional auf 142,2 Mio. Euro (Vorjahr: 134,9 Mio. Euro). Die EBITDA-Marge stieg auf 10,3 % (Vorjahr: 10,2 %). Ohne den drinktec-Effekt bewegte sich die EBITDA-Marge im dritten Quartal am oberen Rand des Zielkorridors für das Gesamtjahr 2025 von 10,2 % bis 10,8 %.
- Krones steigerte in den ersten neun Monaten 2025 den ROCE von 18,3 % auf 19,5 % und erwirtschaftete einen Free Cashflow vor M&A-Aktivitäten von 80,2 Mio. Euro.
- Nach der positiven Entwicklung in den ersten drei Quartalen bestätigt Krones trotz der weltweiten Unsicherheiten die Prognosen für das Gesamtjahr 2025. Das Unternehmen erwartet ein Umsatzwachstum von 7 % bis 9 %, eine EBITDA-Marge von 10,2 % bis 10,8 % sowie einen ROCE von 18 % bis 20 %.
Krones hat im dritten Quartal 2025 seinen profitablen Wachstumskurs trotz der gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten fortgesetzt. Die Märkte des Unternehmens sind grundsätzlich weniger von konjunkturellen Schwankungen betroffen und die Investitionsbereitschaft der Krones Kunden ist weiterhin robust.
Auftragseingang zieht im dritten Quartal deutlich an – Umsatzwachstum liegt nach den ersten neun Monaten im Plan
Der Auftragseingang von Krones entwickelte sich von Juli bis September 2025 positiv und stieg gegenüber dem Vorquartal um 6,2 % auf 1.374,3 Mio. Euro. Im Vergleich zum dritten Quartal des Vorjahres (1.323,2 Mio. Euro) legte er um 3,9 % zu. Nach den ersten neun Monaten erreichte der Wert der Bestellungen mit 4.104,7 Mio. Euro das sehr hohe Vorjahresniveau (4.116,1 Mio. Euro).
Mit 4.286,8 Mio. Euro lag der Auftragsbestand zum 30. September 2025 auf dem Niveau zum Jahresende 2024 (4.289,5 Mio. €). Dieser weiterhin sehr hohe Auftragsbestand steigert die Planungssicherheit von Krones und gewährleistet die Auslastung der Produktionskapazitäten im Anlagen- und Projektgeschäft bis in das dritte Quartal 2026.
Der Umsatz verbesserte sich von Juli bis September 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 4,7 % auf 1.380,9 Mio. Euro. Damit betrug das Book-to-Bill-Ratio, also das Verhältnis vom Auftragseingang zum Umsatz, im dritten Quartal 1,00. In den ersten neun Monaten legte der Umsatz um 6,0 % auf 4.107,4 Mio. Euro zu und liegt damit im Rahmen der Planungen. Die Entwicklung des gegenüber dem Euro schwächeren US-Dollars wirkte sich auch auf die Umsätze des Unternehmens aus.
Krones verbessert im dritten Quartal die Ertragskraft
Die Ertragskraft von Krones profitierte im dritten Quartal von der gestiegenen Effizienz in der Produktion. Darüber hinaus wirkten sich die Umsetzung der strategischen Maßnahmen zur Verbesserung der Performance sowie der Kostenstrukturen des Unternehmens positiv auf das Ergebnis aus. Beeinflusst wurden die Ergebniskennzahlen im dritten Quartal von den Aufwendungen für die Messe drinktec, die im hohen einstelligen Millionen-Euro-Bereich lagen. Trotz dieses Effektes konnte Krones das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von Juli bis September 2025 auf 142,2 Mio. Euro (Vorjahr: 134,9 Mio. Euro) überproportional steigern. Die EBITDA-Marge verbesserte sich auf 10,3 % (Vorjahr: 10,2 %). Ohne die Aufwendungen für die drinktec errechnet sich für das dritte Quartal eine EBITDA-Marge im oberen Bereich des Margenziels für das Gesamtjahr 2025 von 10,2 % bis 10,8 %. In den ersten neun Monaten 2025 stieg die EBITDA-Marge von 10,1 % im Vorjahr auf 10,5 %. Die Effekte aus der Akquisition der Netstal Maschinen AG wirkten sich in den ersten drei Quartalen 2025 leicht verwässernd auf die Marge aus.
Das Ergebnis vor Steuern (EBT) legte von Januar bis September 2025 um 9,7 % auf 302,3 Mio. Euro (Vorjahr: 275,6 Mio. Euro) zu. Somit stieg die EBT-Marge von 7,1 % auf 7,4 %. Unterm Strich erzielte Krones in den ersten neun Monaten 2025 ein im Vergleich zum Vorjahr um 6,5 % höheres Konzernergebnis von 213,7 Mio. Euro. Das Ergebnis je Aktie verbesserte sich auf 6,75 Euro (Vorjahr: 6,35 Euro).
Free Cashflow (ohne M&A) liegt nach neun Monaten bei 80,2 Mio. Euro
Von Januar bis September 2025 erwirtschaftete Krones einen um M&A-Aktivitäten bereinigten Free Cashflow von 80,2 Mio. Euro. Damit verbesserte sich dieser nach dem dritten Quartal gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 um 33,5 Mio. Euro. In den ersten neun Monaten 2024 erreichte der Free Cashflow (ohne M&A) einen außerordentlich hohen Wert von 145,0 Mio. Euro.
Krones verfügt weiterhin über eine sehr solide Finanz- und Kapitalstruktur. Ende September 2025 lag die Nettoliquidität des Unternehmens, also die liquiden Mittel abzüglich Bankschulden, bei 361,2 Mio. Euro (Vorjahr: 301,9 Mio. Euro).
Den ROCE (Return on Capital Employed) verbesserte das Unternehmen in den ersten drei Quartalen 2025 auf 19,5 % (Vorjahr: 18,3 %).
Krones bestätigt trotz der weltweiten Unsicherheiten seine Finanzziele für das Gesamtjahr 2025
Krones bleibt trotz der schwierigen weltwirtschaftlichen Lage für das Geschäftsjahr 2025 realistisch optimistisch. Die ersten neun Monate 2025 bestätigen diese Einschätzung. Das Geschäftsumfeld für Krones bleibt aber weiterhin herausfordernd. Es ist schwierig einzuschätzen, wie stark sich die verschiedenen Zollmaßnahmen und Handelsabkommen zwischen den USA und wichtigen Handelspartnern auf den Welthandel und das globale Wachstum auswirken. Diese Unsicherheit beeinflusst die Investitionsentscheidungen der Unternehmen weltweit nach wie vor zumindest kurzfristig. Zudem bestehen weiterhin geopolitische Risiken in Europa, dem Nahen Osten und anderen Regionen der Welt. Materialengpässe und Probleme in den weltweiten Lieferketten als Folge von Handelskonflikten und militärischen Aktionen bleiben ein Unsicherheitsfaktor.
Insgesamt bestätigt das Unternehmen auf Grundlage der aktuell erwarteten Entwicklung der für Krones relevanten Märkte und der positiven ersten neun Monate trotz der globalen Unsicherheiten die Finanzziele für das Gesamtjahr 2025.
Der Vorstand erwartet im Konzern ein Umsatzwachstum von 7% bis 9%. Auf Basis steigender Umsätze, einer weiterhin disziplinierten Preisstrategie sowie der kontinuierlichen Umsetzung der Effizienz- und Kostenoptimierungsmaßnahmen plant Krones, die Ertragskraft im laufenden Jahr gegenüber 2024 erneut zu verbessern. Das Unternehmen prognostiziert eine EBITDA-Marge im Konzern von 10,2 % bis 10,8%. Für die dritte Zielgröße, den ROCE, rechnet Krones im laufenden Geschäftsjahr mit 18 %bis 20 %.
Die vollständige Mitteilung über die ersten drei Quartale 2025 hat Krones im Internet veröffentlicht unter:
https://www.krones.com/media/downloads/Q3_2025_d.pdf
Kontakt:
Olaf Scholz
Leiter Investor Relations
Tel.: +49 (0) 9401 - 701169
E-Mail: olaf.scholz@krones.com
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Krones AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen
30.10.2025 / 09:07 CET/CEST
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