| 24.03.2026 | Vienna Soil Dialog: AGRANA rückt Boden als strategische Ressource für Europas Zukunft in den Mittelpunkt
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AGRANA Beteiligungs-Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Vienna Soil Dialog: AGRANA rückt Boden als strategische Ressource für Europas Zukunft in den Mittelpunkt (News mit Zusatzmaterial)
24.03.2026 / 11:59 CET/CEST
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Vienna Soil Dialog: AGRANA rückt Boden als strategische Ressource für Europas Zukunft in den Mittelpunkt
Büttner: „Leistungsfähigkeit unserer Landwirtschaft langfristig sichern“
Der Nahrungsmittel- und Industriegüterkonzern AGRANA hat gemeinsam mit dem Österreichischen Raiffeisenverband, FAS Research und dem IIASA (Internationales Institut für Angewandte Systemanalyse) erstmals den VIENNA SOIL DIALOG in Wien veranstaltet. Im Zentrum der Konferenz stand eine Frage, die für Landwirtschaft, Versorgungs- und Ernährungssicherheit sowie Europas wirtschaftliche Stabilität angesichts geopolitischer Verwerfungen rasant an Bedeutung gewinnt: Welche Rolle spielen gesunde Böden für eine widerstandsfähige Landwirtschaft und unabhängige Produktionsketten?
Mit dem Vienna Soil Dialog hat AGRANA ein neues Forum geschaffen, das den Boden nicht nur als selbstverständliche Grundlage der Landwirtschaft voraussetzt, sondern auch als strategische Ressource - für Ernährungssouveränität, wirtschaftliche und gesellschaftliche Stabilität sowie für die geopolitische Stärke Europas.
AGRANA-CEO Stephan Büttner zur Motivation für den Vienna Soil Dialog: „Gesunde Böden sind keine abstrakte Umweltfrage, sondern die Grundlage für Erträge, Qualität und Versorgungssicherheit. Für AGRANA als Verarbeiter landwirtschaftlicher Rohstoffe beginnt Stabilität nicht erst in der Fabrik, sondern auf dem Feld. Wer Europas Versorgung robuster machen will, muss deshalb die landwirtschaftliche Basis stärken. Das bedeutet auch, den hohen Stellenwert der Bauern anzuerkennen, die diese Böden Tag für Tag bewirtschaften. Gerade in einer Zeit geopolitischer Verwerfungen zeigt etwa der Blick auf die Straße von Hormus, wie verletzlich globale Versorgungssysteme geworden sind. Umso wichtiger ist es, die eigene Rohstoffbasis, die Bodenfruchtbarkeit und damit die Leistungsfähigkeit unserer Landwirtschaft langfristig zu sichern. Stabile Ernten, hohe Rohstoffqualität, faire Marktbedingungen und resiliente Lieferketten sind Voraussetzungen für die gesamte Wertschöpfungskette – vom Acker bis zur Verarbeitung.“
Raiffeisen-Generalanwalt Erwin Hameseder: „Unsere Böden sind weit mehr als nur die Produktionsgrundlage der Landwirtschaft. Gerade in der neuen geoökonomischen Realität sind sie eine entscheidende Voraussetzung der strategischen Handlungsfähigkeit Österreichs und Europas. Wer Versorgung sichern, Abhängigkeiten reduzieren und Resilienz stärken will, muss beim Boden ansetzen. Resilienz entsteht nicht erst in der Krise – sie wird lange davor aufgebaut: mit gesunden Böden, regionaler Wertschöpfung und einer Landwirtschaft, die leistungsfähig und nachhaltig ist. Das genossenschaftliche Modell von Raiffeisen übersetzt diese Resilienz vor Ort in konkrete wirtschaftliche Stärke und Verlässlichkeit für die Menschen und Unternehmen.“
FAS-Research Direktor Harald Katzmair: „Boden, Wasser und Energie rücken wieder ins Zentrum strategischer Fragen. Soil Security bedeutet für uns, die Fähigkeit einer Gesellschaft, ihre Ernährungs- und Industriegrundlagen zu sichern, ohne ihre biologische Basis zu untergraben oder in kritische Abhängigkeiten zu geraten. Echte Sicherheit entsteht dort, wo wir globale Vernetzung mit der Stabilität lebendiger Böden in Einklang bringen“.
Brian Fath, Leitender IASA-Wissenschaftler: „Wenn wir Böden lediglich als Produktionsfaktor betrachten, übersehen wir ihre eigentliche ökologische Funktion: Böden sind komplexe, anpassungsfähige lebende Systeme. Nachhaltige Landwirtschaft entsteht nicht durch die Maximierung einzelner Erträge, sondern durch das Gleichgewicht von Wachstum, Entwicklung und Erneuerung. Genau dies bildet die ökologische Grundlage für Bodengesundheit und Bodensicherheit.“
Boden als strategische Ressource
Im Rahmen der Tageskonferenz diskutierten führende Stimmen aus Wissenschaft, Forschung und Landwirtschaft unter anderem über:
- Die Bedeutung der Böden als strategische Ressource für Ernährungssouveränität und industrielle Rohstoffe
- Neue geopolitische Abhängigkeiten bei landwirtschaftlichen Rohstoffen, wie etwa Düngemittel
- Die Rolle gesunder Böden für ökonomische Stabilität, Klimaresilienz und Versorgungssicherheit
Prominent besetztes Abendpanel
Den Abschluss bildete ein hochrangig besetztes Abendpanel mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Medien und Kirche. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Europa seine Landwirtschaft und Nahrungsmittelversorgung unabhängiger machen kann – durch stärkere eigene Produktionsketten, geringere Importabhängigkeit und gesunde Böden als Grundlage von Resilienz und Standortattraktivität. Dabei betonte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „In Niederösterreich zeigen wir, dass wirtschaftliches Wachstum und konsequenter Bodenschutz kein Widerspruch sind. Wir haben uns bewusst vom alten Denken verabschiedet, wonach mehr Flächenverbrauch automatisch mehr Wachstum bedeutet. Aber klar ist auch: Nur Luftschlösser brauchen keinen Boden. Wir setzen auf eine intelligente Nutzung unserer Böden, mit Brachflächen vor grüner Wiese, mit Kooperation statt Konkurrenz und mit klaren Regeln in der Raumordnung. So schaffen wir Raum für Betriebe, Arbeitsplätze, Wohnen und Zukunftsprojekte – und schützen gleichzeitig unsere besten Böden als Grundlage für Wertschöpfung, Landwirtschaft und Versorgungssicherheit. Wir müssen also beides schaffen: Raum für wirtschaftliche Dynamik und den Schutz unserer wichtigsten Ressource – dem Boden.“ Auch Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig unterstrich: „Qualitativer Bodenschutz ist ein zentrales Element für die Versorgungssicherheit. Unsere österreichische Landwirtschaft steht für Kreislaufwirtschaft und standortangepasste Bewirtschaftung. Um diese Stärke zu sichern, müssen wir die Bodenfruchtbarkeit erhalten und weiter verbessern - durch Humusaufbau, Erosionsschutz, und vielfältige Fruchtfolgen. Genau hier setzt das Agrarumweltprogramm an: Mit einer Teilnahme von 80 % der Betriebe hat es sich als Erfolgsmodell für eine nachhaltige Landwirtschaft etabliert und leistet einen unverzichtbaren Beitrag zum Bodenschutz.“
Neue geoökonomische Realität
Mit dem Vienna Soil Dialog hat AGRANA einen wichtigen Impuls für eine langfristige Debatte über die strategische Bedeutung landwirtschaftlicher Produktionsgrundlagen gesetzt. Der Boden wird damit nicht nur als Umwelt- oder Agrarthema sichtbar, sondern als Schlüsselfaktor für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Widerstandsfähigkeit Europas.
Aktuelle geopolitische Entwicklungen verleihen dieser Diskussion zusätzliche Brisanz: Durch den Krieg im Iran und die Sperre der Straße von Hormus, über die rund ein Drittel des global gehandelten Düngers transportiert wird, ist die Versorgung der Böden mit wichtigen Nährstoffen weltweit gefährdet.
Im Bild:
v.l. FAS-Chef Harald Katzmair, AGRANA-CEO Stephan Büttner, Raiffeisen Generalanwalt Erwin Hameseder, LH NÖ Johanna Mikl-Leitner, Moderatorin Martina Salomon, Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig, Bischof Alois Schwarz, ORF-Korrespondent Christian Wehrschütz (fotocredit: AGRANA)
Über AGRANA
AGRANA veredelt landwirtschaftliche Rohstoffe zu hochwertigen Lebensmitteln und einer Vielzahl von industriellen Vorprodukten. Rund 9.000 Mitarbeiter erwirtschaften in den beiden Geschäftsbereichen Food & Beverage Solutions sowie Agricultural Commodities & Specialities an weltweit 50 Produktionsstandorten einen jährlichen Konzernumsatz von rund 3,5 Mrd. €. Das Unternehmen wurde 1988 gegründet, ist Weltmarktführer bei Fruchtzubereitungen sowie weltweit führender Hersteller (und Anbieter) von Apfelsaft- und Beerensaftkonzentraten. AGRANA ist das führende Zuckerunternehmen in Zentral- und Osteuropa und bedeutender Produzent von kundenspezifischen Kartoffel-, Mais- und Weizenstärkeprodukten sowie von Bioethanol.
Für Rückfragen:
Mag. (FH) Markus Simak, Pressesprecher
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24.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS Group
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2296804 24.03.2026 CET/CEST
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| 17.02.2026 | AGRANA Beteiligungs-Aktiengesellschaft: Wertminderungsbedarf im Segment ACS – Zucker belastet EBIT des AGRANA-Konzerns im Geschäftsjahr 2025|26
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AGRANA Beteiligungs-Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Prognose
AGRANA Beteiligungs-Aktiengesellschaft: Wertminderungsbedarf im Segment ACS – Zucker belastet EBIT des AGRANA-Konzerns im Geschäftsjahr 2025|26
17.02.2026 / 13:56 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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AD-HOC-MITTEILUNG
Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR
Wien, 17. Februar 2026
Wertminderungsbedarf im Segment ACS – Zucker belastet EBIT des AGRANA-Konzerns im Geschäftsjahr 2025|26
Operatives Ergebnis über Vorjahresniveau erwartet
Aufgrund des anhaltend schwierigen Marktumfeldes im Segment ACS – Zucker ist im Rahmen der anzeichenbasierten Werthaltigkeitsprüfung von Vermögenswerten zum Bilanzstichtag im AGRANA-Konzern mit einem nicht zahlungswirksamen Wertminderungsbedarf zu rechnen. Die außerplanmäßige Abschreibung wird das Anlagevermögen des Segmentes ACS – Zucker voraussichtlich in einer Größenordnung zwischen 45 bis 55 Mio. € betreffen.
Die endgültige Höhe der Wertminderung wird im Zuge der Aufstellung des AGRANA-Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2025|26 (Bilanzstichtag: 28. Februar 2026) festgestellt. Die erwartete nicht zahlungswirksame außerplanmäßige Abschreibung wird im Ergebnis aus Sondereinflüssen ausgewiesen und wirkt sich somit negativ auf die bisherige Guidance des Ergebnisses der Betriebstätigkeit (EBIT) aus. Auf Gruppenebene hatte das Management vor der Wertminderung für das Geschäftsjahr 2025|26 einen deutlichen Anstieg des EBIT auf einen Wert in einer Bandbreite von rund 45 bis 60 Mio. € erwartet.
Die Sonderabschreibung hat keinen Einfluss auf das operative Ergebnis1, welches im Geschäftsjahr 2025|26 zwischen rund 80 und 85 Mio. € und somit moderat über Vorjahr (2024|25: 76,5 Mio. €) prognostiziert wird. Bei dieser Prognose gilt es zu beachten, dass die wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen der aktuellen geopolitischen und wirtschaftlichen Situation auf den künftigen Geschäftsverlauf der AGRANA-Gruppe weiterhin schwer abschätzbar sind.
Die Veröffentlichung der Jahresergebnisse 2025|26 sowie des Geschäftsberichtes 2025|26 erfolgt planmäßig am 12. Mai 2026.
Diese Meldung steht auf Deutsch und Englisch unter www.agrana.com zur Verfügung.
1 EBIT vor Ergebnis aus Sondereinflüssen und vor Ergebnisanteil von Gemeinschaftsunternehmen, die nach der Equity-Methode bilanziert werden
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17.02.2026 CET/CEST Mitteilung übermittelt durch die EQS Group
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2277524 17.02.2026 CET/CEST
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| 13.01.2026 | AGRANA Beteiligungs-Aktiengesellschaft: Bekanntmachung über die Veröffentlichung eines Finanzberichtes
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AGRANA Beteiligungs-Aktiengesellschaft
/ Veröffentlichung von Finanzberichten
AGRANA Beteiligungs-Aktiengesellschaft: Bekanntmachung über die Veröffentlichung eines Finanzberichtes
13.01.2026 / 07:30 CET/CEST
Bekanntmachung über die Veröffentlichung eines Quartalsberichtes übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Bemerkungen: AGRANA Zwischenmitteilung über die ersten drei Quartale 2025|26
13.01.2026 CET/CEST
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2258900 13.01.2026 CET/CEST
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| 13.01.2026 | AGRANA bestätigt trotz schwierigem Marktumfeld Jahresprognose mit deutlichem EBIT-Anstieg
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AGRANA Beteiligungs-Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): 9-Monatszahlen
AGRANA bestätigt trotz schwierigem Marktumfeld Jahresprognose mit deutlichem EBIT-Anstieg
13.01.2026 / 07:30 CET/CEST
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AGRANA bestätigt trotz schwierigem Marktumfeld Jahresprognose mit deutlichem EBIT-Anstieg
Überblick über die ersten drei Quartale 2025|26
- Umsatz: 2.494,0 Mio. € (-7,9 %; Q1–3 2024|25: 2.707,8 Mio. €)
- EBIT: 48,4 Mio. € (-5,3 %; Q1–3 2024|25: 51,1 Mio. €)
- EBIT-Marge: 1,9 % (Q1–3 2024|25: 1,9 %)
- Konzernergebnis: 9,6 Mio. € (-33,8 %; Q1–3 2024|25: 14,5 Mio. €)
Ausblick Gesamtjahr 2025|26
- Bestätigung der Prognose für Gesamtjahr 2025|26 mit deutlichem EBIT-Anstieg und moderatem Umsatz-Rückgang
In den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2025|26 (1. März bis 30. November 2025) verzeichnete der Nahrungsmittel- und Industriegüterkonzern AGRANA im Vergleich zum Vorjahr sowohl beim Umsatz mit 2.494,0 Mio. € (Vorjahr: 2.707,8 Mio. €) als auch beim Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) mit 48,4 Mio. (Vorjahr: 51,5 Mio. €) einen moderaten Rückgang. Während im Geschäftsbereich Food & Beverage Solutions (FBS) das EBIT aufgrund einer besseren Performance im Rezepturen- und Getränkebereich deutlich stieg, führten im Geschäftsbereich Agricultural Commodities & Specialities (ACS) schwächere Margen bei Ethanol und Verzuckerungsprodukten, niedrigere Zuckerabsatzpreise sowie einmalige Personalaufwendungen für Restrukturierungsschritte zu einer Verschlechterung des Ergebnisses.
„Wir sind beim Erreichen unserer Finanzziele für 2025|26 auf Kurs. Das Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) stieg im dritten Quartal wie prognostiziert deutlich an, sodass wir nach neun Monaten trotz schwieriger Marktbedingungen und einmaliger Zucker-Restrukturierungskosten ein nahezu stabiles Ergebnis erzielten. Das Segment Food & Beverage Solutions hat hierzu wesentlich beigetragen. Trotz weiterhin unbefriedigender operativer Ergebnisse im Zuckergeschäft zeigt sich im Vergleich zum Vorjahr eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum. Dies bestätigt, dass unsere eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen Wirkung zeigen und wir in die richtige Richtung gehen,“ betont AGRANA-CEO Stephan Büttner. „Das Segment Food & Beverage Solutions trug in Q1–3 2025|26 maßgeblich zur Stabilität des Gruppen-EBIT bei und bleibt Basis der unveränderten EBIT-Prognose für das Geschäftsjahr 2025|26. Wir erwarten einen deutlichen Anstieg auf einen Wert zwischen rund 45 bis 60 Mio. €.“
Segment Food & Beverage Solutions (FBS)
Der Umsatz im Segment FBS lag in Q1–3 2025|26 mit 1.252,1 Mio. € über dem Vorjahreswert. Während die Umsätze bei Rezepturen preisbedingt leicht stiegen, gingen sie im Getränkebereich mengenbedingt in Summe etwas zurück.
Das EBIT stieg in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres auf 89,8 Mio. € an (Q1–3 Vorjahr: 72,9 Mio. €). Die deutliche Verbesserung war sowohl auf eine positive Geschäftsentwicklung bei Rezepturen als auch im Getränkebereich zurückzuführen.
Segment ACS – STÄRKE
In den ersten drei Quartalen 2025|26 betrug der Umsatz im Segment ACS – Stärke 756,2 Mio. € und lag damit leicht unter dem Wert des Vergleichszeitraumes. Wesentliche Gründe dafür waren gesunkene Absätze und Verkaufspreise bei Verzuckerungsprodukten sowie niedrigere Ethanol-Notierungen.
Das EBIT lag mit 18,9 Mio. € deutlich unter dem Vorjahreswert – hauptsächlich wegen geringerer Margen im Ethanolbereich und bei Verzuckerungsprodukten. Während die Verkaufspreise für Hauptprodukte sanken, waren die Rohstoffkosten höher als im Vorjahreszeitraum.
Segment ACS – ZUCKER
Im Segment ACS – Zucker lag der Umsatz in Q1–3 2025|26 mit 458,5 Mio. € deutlich unter dem Wert des Vergleichszeitraumes. Leicht höheren Zuckerabsätzen an die Industrie standen sehr deutlich gesunkene Verkäufe im Retailbereich gegenüber. Eine weitere maßgebliche Ursache des Umsatzrückgangs waren markant gesunkene Zuckerverkaufspreise im Industriebereich.
Das EBIT verschlechterte sich im Vergleichszeitraum um 18 % auf –45,1 Mio. €. In den Defizitmärkten der CEE-Region führte erheblicher Preisdruck zu negativen Auswirkungen auf die Absatzmengen im Einzelhandel. Zusätzlich belasteten die deutlich niedrigeren Zuckerverkaufspreise im Industriebereich die Margen. Die eingeleiteten Maßnahmen zur Kosteneinsparung und Optimierung bewirkten jedoch ab dem zweiten Quartal eine fortlaufende Verbesserung des operativen Ergebnisses; der Verlust lag mit –22,4 Mio. € deutlich unter dem Vorjahreswert von –32,7 Mio. €.
Mit der Einstellung der Zuckerproduktionen in Leopoldsdorf (Ö) und Hrušovany (CZ) wurde im Frühjahr 2025 ein Sozialplan ausgearbeitet. In diesem Zusammenhang wurden in Q1–3 2025|26 (zum Großteil im ersten Quartal) 20,4 Mio. €, primär an Personalaufwendungen, verbucht. Dieses Ergebnis aus Sondereinflüssen hatte eine negative Auswirkung auf das EBIT.
Die detaillierte Ergebnisaufschlüsselung finden Sie in der Zwischenmitteilung über die ersten drei Quartale 2025|26 à LINK
Ausblick
AGRANA rechnet für das volle Geschäftsjahr 2025|26 mit einem deutlichen Anstieg beim Konzern-EBIT. Beim Konzernumsatz wird von einem moderaten Rückgang ausgegangen. Das Investitionsvolumen der AGRANA-Gruppe soll in Summe mit rund 100 Mio. € sowohl deutlich unter dem Wert von 2024|25 als auch deutlich unter dem geplanten Abschreibungsniveau (rund 112 Mio. €) liegen.
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2258762 13.01.2026 CET/CEST
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| 23.12.2025 | Dr. Norbert Harringer scheidet aus dem Vorstand der AGRANA Beteiligungs-AG aus
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AGRANA Beteiligungs-Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): Personalie
Dr. Norbert Harringer scheidet aus dem Vorstand der AGRANA Beteiligungs-AG aus
23.12.2025 / 10:00 CET/CEST
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Dr. Norbert Harringer scheidet aus dem Vorstand der AGRANA Beteiligungs-AG aus
Die AGRANA Beteiligungs-AG gibt bekannt, dass Dr. Norbert Harringer auf eigenen Wunsch sein Vorstandsmandat per 31. Dezember 2025 niederlegt und seine Tätigkeit für das Unternehmen beendet. Ab 1. Januar 2026 übernimmt Chief Operations Officer DI Franz Ennser von Dr. Harringer die Ressorts Nachhaltigkeit, Forschung & Entwicklung sowie Qualitätsmanagement. Zusätzlich verantwortet DI Ennser weiterhin die Bereiche Agrarische Rohstoffe, Operational Excellence sowie Einkauf/Logistik/Supply Chain.
AGRANA-Aufsichtsratsvorsitzender Mag. Erwin Hameseder: „Ich danke Herrn Dr. Harringer für seinen Beitrag zur Entwicklung von AGRANA sowie die stets erfolgreiche Zusammenarbeit. In seinen 21 Jahren im Unternehmen, davon sechs Jahre im Vorstand, hat er AGRANA wesentlich mitgestaltet und insbesondere in seiner Funktion als Technik- und Nachhaltigkeitsvorstand das Unternehmen zukunftsorientiert weiterentwickelt. Norbert Harringer hat energieeffiziente Technologien und Nachhaltigkeit konsequent zusammen gedacht und damit wichtige Impulse gesetzt. Der Aufsichtsrat wünscht Dr. Norbert Harringer alles Gute für seine persönliche Zukunft.“
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2249580 23.12.2025 CET/CEST
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| 03.12.2025 | Zuckerrübenanbau: Langfristige Einigung mit Rübenbauern erzielt ---- CEO Büttner: „Wichtiger Schritt für Zuckerproduktion in Österreich“
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AGRANA Beteiligungs-Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): Kooperation
Zuckerrübenanbau: Langfristige Einigung mit Rübenbauern erzielt ---- CEO Büttner: „Wichtiger Schritt für Zuckerproduktion in Österreich“
03.12.2025 / 12:56 CET/CEST
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Zuckerrübenanbau: Langfristige Einigung mit Rübenbauern erzielt
CEO Büttner: „Wichtiger Schritt für Zuckerproduktion in Österreich“
AGRANA hat gemeinsam mit dem Rübenbauernbund eine Vereinbarung über die Anbaukonditionen für die kommenden drei Jahre getroffen. Diese Einigung erfolgte vor dem Hintergrund eines herausfordernden Marktumfelds, das durch anhaltend niedrige Zuckerverkaufspreise geprägt ist. Durch konstruktive Verhandlungen mit der Interessenvertretung der Rübenbauern konnte ein neues Preismodell entwickelt werden, das den aktuellen Gegebenheiten Rechnung trägt.
„Die getroffene Einigung ist ein wichtiger Schritt für die Sicherstellung des Zuckerproduktionsstandortes Österreichs und trägt wesentlich zur Planungssicherheit für Bauern und AGRANA bei. Das Ergebnis der Verhandlungen ist zugleich eine Investition in eine weiterhin vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Rübenbauern. Auch künftig wird AGRANA ein zuverlässiger Abnehmer ihrer Rohstoffe bleiben und als Zuckerproduzent ein wichtiger, verlässlicher Partner für Handel und Industrie sein.“ betont AGRANA-CEO Stephan Büttner.
Der Start der Kontrahierungen für den Anbau im Frühjahr 2026 ist für Anfang des kommenden Jahres vorgesehen.
Zuckerrübenkampagne: 95 Prozent der Zuckerrüben geerntet
Anfang September hat im Werk Tulln die Zuckerrübenkampagne begonnen und läuft sehr zufriedenstellend. In der Zuckerfabrik werden täglich bis zu 14.000 Tonnen Zuckerrüben verarbeitet. Nach dem durchwegs günstigen Witterungsverlauf 2025 liegen sowohl Hektarerträge mit 78 Tonnen als auch Zuckergehalte mit rund 17 Prozent im langjährigen Durchschnitt. Bis Ende November sind rund 95 Prozent der Zuckerrüben geerntet worden. Mit aktuellem Stand wird die Kampagne bis Ende Jänner abgeschlossen.
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2239714 03.12.2025 CET/CEST
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Starke Performance bei Food & Beverage Solutions – Konzernjahresprognose angehoben
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Starke Performance bei Food & Beverage Solutions - Konzernjahresprognose angehoben
- Konzernausblick für Geschäftsjahr 2025|26: Nunmehr EBIT in Bandbreite von rund 45 bis 60 Mio. €
- Deutlicher Ergebnisrückgang im ersten Halbjahr aufgrund anhaltend herausforderndem Stärke- und Zuckermarkt
Der Lebensmittel- und Industriegüterkonzern AGRANA verzeichnete im ersten Halbjahr 2025|26 (1. März – 31. August 2025) beim Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) einen Rückgang um 50,5 % auf 28,0 Mio. €. Der Konzernumsatz ging um 9,1 % auf 1.691,6 Mio. € (Vorjahr: 1.861,7 Mio. €) zurück. Dennoch hat AGRANA dank sehr guter Ergebnisse im zweiten Quartal im Geschäftsbereich Food & Beverage Solutions die Jahresprognose angehoben und rechnet für das Geschäftsjahr 2025|26 nunmehr mit einem deutlichen EBIT-Anstieg von +10 % bis +50 %. Die EBIT-Prognose liegt nun in einer Bandbreite von rund 45 bis 60 Mio. €, wobei die Aussichten für den Geschäftsbereich Agricultural Commodities & Specialities (Segmente Stärke und Zucker) verhalten bleiben.
AGRANA-CEO Stephan Büttner: „Wir befinden uns im Zuge der Implementierung unserer neuen Konzernstrategie NEXT LEVEL weiterhin in einer herausfordernden Transformationsphase. Während sich die Ergebnisse bei Food & Beverage Solutions sehr gut entwickelten, war die operative Performance im Zucker- und Stärkegeschäft unbefriedigend. Darüber hinaus wurden im Geschäftszweig Zucker – wie angekündigt – einmalige Aufwendungen (primär für Personal) im Zuge der Restrukturierung in Österreich und Tschechien berücksichtigt. Der starke Ergebnisbeitrag von Food & Beverage Solutions war nicht nur im ersten Halbjahr ein stabilisierender Faktor für das Gruppen-EBIT, sondern bildet auch die Hauptgrundlage für unsere aktualisierte EBIT-Prognose für das Gesamtjahr 2025|26.“
Finanzkennzahlen AGRANA-Konzern, 1. Halbjahr 2025|26
| in Mio. € (wenn nicht explizit anders erwähnt) |
H1 2025|26 |
H1
2024|25 |
Q2 2025|26 |
Q2
2024|25 |
| Umsatzerlöse |
1.691,6 |
1.861,7 |
811,4 |
917,4 |
| EBITDA[1] |
106,1 |
107,6 |
53,7 |
51,8 |
| Operatives Ergebnis |
52,2 |
55,3 |
26,6 |
25,3 |
| Ergebnis aus „at equity“-Unternehmen[2] |
-3,4 |
3,2 |
-1,8 |
1,1 |
| Ergebnis aus Sondereinflüssen |
-20,8 |
-1,9 |
-2,5 |
-2,1 |
| Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) |
28,0 |
56,6 |
22,3 |
24,3 |
| EBIT-Marge |
1,7 % |
3,0 % |
2,7 % |
2,6 % |
| Konzernergebnis |
1,1 |
23,5 |
9,1 |
7,4 |
| Investitionen[3] |
44,7 |
47,1 |
28,7 |
28,7 |
Das Finanzergebnis belief sich auf –19,7 Mio. € nach –19,4 Mio. € im Vorjahreszeitraum, wobei die leicht negative Veränderung bei einem deutlich besseren Zinsergebnis aus einem markant schwächeren Währungsergebnis resultierte. Nach einem Steueraufwand in Höhe von 7,1 Mio. €, einer Steuerquote von 85,5 % (H1 Vorjahr: 36,8 %) entsprechend, erreichte das Konzernergebnis 1,1 Mio. € (H1 Vorjahr: 23,5 Mio. €). Die Nettofinanzschulden zum 31. August 2025 reduzierten sich gegenüber dem Wert zum 28. Februar 2025 um 28,6 Mio. € auf 407,8 Mio. €. Das Gearing zum Quartalsstichtag lag stabil bei 35,5 % (28. Februar 2025: 35,5 %).
Food & Beverage Solutions (FBS)
| in Mio. € (wenn nicht explizit anders erwähnt) |
H1 2025|26 |
H1
2024|25 |
Q2 2025|26 |
Q2
2024|25 |
| Umsatzerlöse |
859,1 |
824,5 |
415,0 |
408,9 |
| Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) |
68,0 |
50,4 |
31,6 |
23,4 |
| EBIT-Marge |
7,9 % |
6,1 % |
7,6 % |
5,7 % |
Der Umsatz im Segment FBS lag preisbedingt im ersten Halbjahr 2025|26 mit 859,1 Mio. € moderat höher als im ersten Halbjahr des Vorjahres.
Das EBIT im Segment verbesserte sich bei insgesamt stabiler Absatzmenge in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres auf 68,0 Mio. € (H1 Vorjahr: 50,4 Mio. €).
Agricultural Commodities & Specialities (ACS) – Stärke
| in Mio. € (wenn nicht explizit anders erwähnt) |
H1 2025|26 |
H1
2024|25 |
Q2 2025|26 |
Q2
2024|25 |
| Umsatzerlöse |
506,5 |
532,9 |
248,7 |
267,4 |
| Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) |
3,1 |
24,9 |
0,3 |
15,5 |
| EBIT-Marge |
0,6 % |
4,7 % |
0,1 % |
5,8 % |
Der Umsatz im Segment ACS – Stärke betrug im ersten Halbjahr 2025|26 506,5 Mio. € und lag damit leicht unter dem Wert des Vergleichszeitraumes. Der Rückgang war teilweise auf eine rückläufige Absatzentwicklung bei Stärke- und Verzuckerungsprodukten zurückzuführen. Auch gingen die Verkaufspreise für Ethanol (aufgrund niedriger Marktpreisnotierungen) und für Verzuckerungsprodukte zurück.
Die folglich geringeren Margen waren auch ausschlaggebend für das geringe EBIT, das mit 3,1 Mio. € sehr deutlich unter dem Vorjahreswert lag.
Agricultural Commodities & Specialities (ACS) – Zucker
| in Mio. € (wenn nicht explizit anders erwähnt) |
H1 2025|26 |
H1
2024|25 |
Q2 2025|26 |
Q2
2024|25 |
| Umsatzerlöse |
309,6 |
489,0 |
139,5 |
233,9 |
| Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) |
-36,3 |
–11,1 |
–6,8 |
–10,0 |
| EBIT-Marge |
–11,7 % |
–2,3 % |
–4,9 % |
–4,3 % |
Im Segment ACS – Zucker war der Umsatz im ersten Halbjahr 2025|26 mit 309,6 Mio. € deutlich niedriger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Maßgeblich für den Umsatzrückgang waren deutlich gesunkene Absätze im Retailbereich sowie gesunkene Zuckerverkaufspreise.
Das EBIT verschlechterte sich im Vergleichszeitraum markant auf –36,3 Mio. €. In den Defizitmärkten (CEE-Region) gab es einen relativ hohen Preisdruck, was zu negativen Auswirkungen auf die Absatzvolumina im Bereich Retail führte. In Zusammenhang mit der Restrukturierung des Zuckergeschäfts (Schließung der Zuckerproduktionen in Leopoldsdorf|Österreich und Hrusovany|Tschechien) wurden im ersten Halbjahr 2025|26 Aufwendungen in Höhe von 20,0 Mio. €, primär an Personalkosten, verbucht. Dieses Ergebnis aus Sondereinflüssen hatte eine zusätzliche negative Auswirkung auf das EBIT.
Ausblick
Auf Gruppenebene wird für das Geschäftsjahr 2025|26 mit einem deutlichen Anstieg beim Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) gerechnet. Beim Konzernumsatz wird von einem moderaten Rückgang ausgegangen. Das Investitionsvolumen in der Gruppe soll in Summe mit rund 100 Mio. € sowohl deutlich unter dem Wert von 2024|25 als auch deutlich unter dem geplanten Abschreibungsniveau (rund 113 Mio. €) liegen.
Über AGRANA
AGRANA veredelt landwirtschaftliche Rohstoffe zu hochwertigen Lebensmitteln und einer Vielzahl von industriellen Vorprodukten. Rund 9.000 Mitarbeiter erwirtschaften in den beiden Geschäftsbereichen „Food & Beverage Solutions“ und „Agricultural Commodities & Specialities“ an weltweit 50 Produktionsstandorten einen jährlichen Konzernumsatz von rund 3,5 Mrd. €. Das Unternehmen wurde 1988 gegründet, ist Weltmarktführer bei Fruchtzubereitungen sowie weltweit führender Hersteller (und Anbieter) von Apfelsaft- und Beerensaftkonzentraten. AGRANA ist das führende Zuckerunternehmen in Zentral- und Osteuropa und bedeutender Produzent von kundenspezifischen Kartoffel-, Mais- und Weizenstärkeprodukten sowie von Bioethanol.
Für Rückfragen:
Mag. (FH) Markus Simak, Pressesprecher
+43 1 21137 12084, markus.simak@agrana.com
Mag. (FH) Hannes Haider, Investor Relations Officer
+43 1 21137 12905, hannes.haider@agrana.com
Diese Meldung steht auf Deutsch und Englisch unter www.agrana.com zur Verfügung.
[1] Operatives Ergebnis vor operativen Abschreibungen
[2] Ergebnisanteil von Gemeinschaftsunternehmen, die nach der Equity-Methode bilanziert werden
[3] In Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte, ausgenommen Geschäfts- und Firmenwerte
09.10.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS Group. www.eqs.com
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| Telefon: |
+43-1-21137-0 |
| Fax: |
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| ISIN: |
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EQS News-Service |
2210148 09.10.2025 CET/CEST
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| 09.10.2025 | AGRANA Beteiligungs-Aktiengesellschaft: Bekanntmachung über die Veröffentlichung eines Finanzberichtes
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AGRANA Beteiligungs-Aktiengesellschaft
/ Veröffentlichung von Finanzberichten
AGRANA Beteiligungs-Aktiengesellschaft: Bekanntmachung über die Veröffentlichung eines Finanzberichtes
09.10.2025 / 07:30 CET/CEST
Bekanntmachung über die Veröffentlichung eines Halbjahresfinanzberichtes gem. § 125 BörseG übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Bemerkungen: AGRANA Bericht über das erste Halbjahr 2025|26
09.10.2025 CET/CEST
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2210310 09.10.2025 CET/CEST
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| 19.09.2025 | AGRANA erweitert Vorstand und bestellt Franz Ennser (54) zum Vorstandsmitglied
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AGRANA Beteiligungs-Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): Personalie
AGRANA erweitert Vorstand und bestellt Franz Ennser (54) zum Vorstandsmitglied
19.09.2025 / 09:56 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
AGRANA erweitert Vorstand und bestellt Franz Ennser (54) zum Vorstandsmitglied
Der Aufsichtsrat der AGRANA Beteiligungs-AG hat beschlossen, DI Franz Ennser mit Wirkung zum 1. November 2025 für drei Jahre zum neuen Mitglied des Vorstands zu bestellen.
Der derzeitige Vorstand, bestehend aus dem Vorsitzenden Mag. Stephan Büttner, Dr. Norbert Harringer und Dr. Stephan Meeder wird um den 54-jährigen Agrarökonomen aus Oberösterreich als viertes Mitglied erweitert.
Als Chief Operations Officer (COO) wird Franz Ennser für folgende Ressorts verantwortlich sein:
- Agrarische Rohstoffe
- Operational Excellence inkl. Arbeitssicherheit und Investitionen
- Einkauf/Logistik/Supply Chain
Franz Ennser ist seit 1998 in der AGRANA-Gruppe beschäftigt und arbeitet seit 2006 für die Austria Juice GmbH, wo er seit 2014 die Position des CEO innehat.
Über AGRANA
AGRANA veredelt landwirtschaftliche Rohstoffe zu hochwertigen Lebensmitteln und einer Vielzahl von industriellen Vorprodukten. Rund 9.000 Mitarbeiter erwirtschaften in den beiden Geschäftsbereichen „Agricultural Commodities & Specialities“ sowie „Food & Beverage Solutions“ an weltweit 50 Produktionsstandorten einen jährlichen Konzernumsatz von rund 3,5 Mrd. €. Das Unternehmen wurde 1988 gegründet, ist Weltmarktführer bei Fruchtzubereitungen sowie weltweit führender Hersteller (und Anbieter) von Apfelsaft- und Beerensaftkonzentraten. AGRANA ist das führende Zuckerunternehmen in Zentral- und Osteuropa und bedeutender Produzent von kundenspezifischen Kartoffel-, Mais- und Weizenstärkeprodukten sowie von Bioethanol.
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19.09.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS Group. www.eqs.com
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2198098 19.09.2025 CET/CEST
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| 10.09.2025 | AGRANA Beteiligungs-Aktiengesellschaft: AGRANA erwartet nunmehr deutlichen EBIT-Anstieg im Geschäftsjahr 2025|26; EBIT-Rückgang im zweiten Quartal 2025|26 weniger stark als erwartet
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AGRANA Beteiligungs-Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Prognoseänderung/Halbjahresergebnis
AGRANA Beteiligungs-Aktiengesellschaft: AGRANA erwartet nunmehr deutlichen EBIT-Anstieg im Geschäftsjahr 2025|26; EBIT-Rückgang im zweiten Quartal 2025|26 weniger stark als erwartet
10.09.2025 / 15:57 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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AD-HOC-MITTEILUNG
Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR
Wien, 10. September 2025
AGRANA erwartet nunmehr deutlichen EBIT-Anstieg im Geschäftsjahr 2025|26
EBIT-Rückgang im zweiten Quartal 2025|26 weniger stark als erwartet
Das Konzern-EBIT (Ergebnis der Betriebstätigkeit) der AGRANA Beteiligungs-AG fiel im zweiten Quartal 2025|26 (1. Juni bis 31. August 2025) mit rund 22 Mio. € höher als erwartet aus (Q2 2024|25: 24,3 Mio. €) – ursprünglich war ein sehr deutlicher EBIT-Rückgang (um mehr als 50 %) prognostiziert worden.
Im ersten Halbjahr 2025|26 (1. März bis 31. August 2025) erzielte AGRANA ein EBIT von rund 28 Mio. € (H1 2024|25: 56,6 Mio. €). Die Umsatzerlöse betrugen rund 1.692 Mio. € (H1 2024|25: 1.861,7 Mio. €).
Der AGRANA-Konzern hat bisher für das Geschäftsjahr 2025|26 mit einer stabilen Entwicklung beim EBIT gerechnet (EBIT 2024|25: 40,5 Mio. €). Aufgrund der gegenüber den ursprünglichen Erwartungen verbesserten Ergebnisentwicklung im zweiten Quartal wegen der anhaltend positiven Geschäftsentwicklung im Segment Food & Beverage Solutions (FBS) wird nunmehr ein deutlicher Anstieg (von +10 % bis +50 %) beim EBIT für das Geschäftsjahr 2025|26 erwartet. Der Jahresausblick für den Geschäftsbereich Agricultural Commodities & Specialities (Segmente Stärke und Zucker) bleibt eingetrübt.
Bei der Prognose für das Geschäftsjahr 2025|26 gilt generell zu beachten, dass die wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen der aktuellen geopolitischen und weltwirtschaftlichen Situation auf den künftigen Geschäftsverlauf des AGRANA-Konzerns weiterhin nur schwer abschätzbar sind.
Weitere Details zum Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr 2025|26 und nähere Informationen zu den einzelnen Segmenten veröffentlicht der Konzern wie geplant am 9. Oktober 2025.
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Ende der Insiderinformation
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