| 27.03.2026 | GKB veröffentlicht Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht 2025
 Medienmitteilung vom 27. März 2026 (Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR)
Die GKB erzielte im Geschäftsjahr 2025 trotz anspruchsvollem Tiefzinsumfeld einen erfreulichen Gewinn von 224.6 Millionen Franken. Das erfolgreiche Geschäftsmodell der GKB mit dem Anlage- und Vorsorgegeschäft als zweite Säule neben dem Zinsengeschäft hat sich bewährt und bedeutend zur regionalen Wertschöpfung beigetragen. Die Partizipanten erhielten eine unveränderte Dividende von 47.50 Franken pro Partizipationsschein.
Der aktuelle Geschäftsbericht informiert detailliert, wie dieses Ergebnis zustande kam. Er enthält ausserdem Informationen zu Strategie und Corporate Governance sowie den Lage- und Risikobericht. Ein weiterer zentraler Bestandteil ist der Nachhaltigkeits- und Klimabericht der Bank. Die gesamte Berichterstattung 2025 der GKB ist online unter report.gkb.ch verfügbar.
«Die GKB ist nicht nur wirtschaftlich erfolgreich, sondern leistet auch einen positiven Beitrag für die Gesellschaft und die Umwelt», kommentiert GKB CEO Daniel Fust das vergangene Geschäftsjahr. Deutlich wird das in einer kürzlich publizierten Studie über die volkswirtschaftliche Bedeutung der Bank im Kanton und seinen Regionen. Laut der Studie geht der Einfluss der GKB über das Bankgeschäft hinaus, indem sie Unternehmen unterstützt, die Regionen voranbringt und Verantwortung für die Gesellschaft in Graubünden übernimmt. Mehr unter gkb.ch/wertschoepfung.
Graubündner Kantonalbank.
Die Graubündner Kantonalbank bietet alles, was eine moderne Universalbank ausmacht – für Privatpersonen, die Wirtschaft und die öffentliche Hand. Die GKB ist in allen Regionen Graubündens präsent und mit über 1’000 Mitarbeitenden eine der grössten Arbeitgeberinnen im Kanton. Neben ihren wirtschaftlichen Aktivitäten zeigt die Bank ihr Engagement durch Sponsoring, den GKB Engagement-Fonds, ihre Kunstsammlung und ihre Freiwilligenarbeit.
Die GKB verfügt über Mehrheitsbeteiligungen an der Privatbank Bellerive AG und der Albin Kistler AG. Zudem ist sie Alleinaktionärin der BZ Bank Aktiengesellschaft. Der GKB Partizipationsschein ist seit 1985 börsenkotiert. Am Geschäftsergebnis 2025 partizipierte der Kanton Graubünden inkl. Abgeltung der Staatsgarantie mit 103.6 Millionen Franken.
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| 27.02.2026 | GKB mit solidem Jahresergebnis
 Medienmitteilung vom 27. Februar 2026 (Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR)
Das erfreuliche Jahresergebnis 2025 bestätigt erneut das robuste Geschäftsmodell der Graubündner Kantonalbank. Daniel Fust, CEO der GKB, fasst das vergangene Geschäftsjahr wie folgt zusammen: «Das Ergebnis 2025 überzeugt mit einer hohen Ertragskraft. Die gute operative Leistung, das solide Wachstum im Hypothekargeschäft und der Gewinnbeitrag unserer Beteiligungen verdeutlichen die erfolgreiche Strategie der GKB.»
Erfreulicher Konzerngewinn in anspruchsvollem Umfeld
Während die operativen Ertragskomponenten im Zins-, Kommissions- und Handelsgeschäft steigen, erhöhen sich die Risikovorsorge und Investitionen in die Zukunft. Als Folge davon reduziert sich der Geschäftserfolg um 9.6% auf 229.9 Millionen Franken. Die Beteiligungen tragen weiterhin mit einem erfreulichen Gewinnbeitrag von 8.6% zum guten Ergebnis bei. Der Konzerngewinn fällt mit 224.6 Millionen Franken leicht tiefer aus als im Vorjahr (-2.1%).
Umsichtige Risikovorsorge
Der Geschäftsertrag sinkt um 2.9%. Grund dafür ist die Risikovorsorge. Der Zinserfolg ohne Risikovorsorge steigt um 1.3%. Der infolge des Nullzinsumfelds erfolgte Margenrückgang wird durch das Wachstum und die erfolgreiche Anlagestrategie des Eigenkapitals der GKB kompensiert. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft steigt insbesondere wegen der positiven Börsenentwicklung und der Akquisition von Anlagevolumen im Stammhaus um 1.9%. Die Quote des zinsunabhängigen Geschäfts liegt damit bei 37.7% und bestätigt das erfolgreiche und robuste Geschäftsmodell mit dem Anlage- und Vorsorgegeschäft als zweitem starken Standbein.
Produktivität der Bank weiterhin hoch
Der Geschäftsaufwand erhöht sich um 4.1%. Für die erfolgreiche Gestaltung der Zukunft investiert die GKB kontinuierlich in die ganzheitliche Kundenberatung sowie in Digitalisierungsthemen und rekrutiert dazu zielgerichtet Fachkräfte. Setzt man den eingesetzten Aufwand ins Verhältnis zum erwirtschafteten Ertrag, resultiert eine erfreuliche Cost/Income-Ratio von 48.0%.
Breit abgestütztes Wachstum im Privatkundengeschäft
Das Geschäftsvolumen der GKB beläuft sich auf 78.8 Milliarden Franken (+3.5%). Die Zunahme bei den Kundenausleihungen beträgt 1.5%. Das Kreditwachstum wird wie bereits im Vorjahr vorwiegend durch das traditionelle Geschäft mit Privat- und KMU-Kunden im Heimmarkt generiert. Der Bestand an Kundenvermögen nimmt um 4.5% zu. Während die positive Börsenentwicklung zu einem Anstieg führt, belasten Abflüsse von einzelnen, grösseren institutionellen Kunden das Nettoneugeld. Bei Privat- und Geschäftskunden wächst die GKB solide mit 0.3 Milliarden Franken.
Sehr starke Eigenkapitalausstattung
Die anrechenbaren Eigenmittel betragen 2.8 Milliarden Franken. Die GKB legt grossen Wert auf Sicherheit und Stabilität. Die strategisch angestrebte Krisenresistenz zeigt sich in der gewichteten Kapitalquote von hohen 20.0% (CET-1-Ratio).
Kanton, Partizipanten und Öffentlichkeit profitieren
Es wird eine unveränderte Dividende von 47.50 Franken ausgeschüttet. Insgesamt fliessen über Dividenden 118.8 Millionen Franken an den Kanton Graubünden und die Partizipanten. Der Kanton Graubünden erhält inklusive Abgeltung der Staatsgarantie 103.6 Millionen Franken. Das sind umgerechnet rund 503 Franken pro Bündnerin und Bündner.
Studie bestätigt regionale Bedeutung der GKB
Nebst dem erfreulichen Jahresabschluss verweist Daniel Fust auf eine neue Studie der BAK Economics AG und der Fachhochschule Graubünden. Diese untersuchte die volkswirtschaftliche Bedeutung der GKB im Kanton und seinen Regionen. «Die GKB erzielt laut der Studie durch direkte und indirekte Effekte eine jährliche Wertschöpfung von 415 Millionen Franken und trägt massgeblich zur Wirtschaftskraft des Kantons bei. Weiter wird aufgezeigt, dass unsere Wirkung weit über das Bankgeschäft hinausgeht, indem wir Unternehmen fördern, Regionen stärken und Verantwortung fürs Gemeinwesen in Graubünden tragen», so Daniel Fust.
Strategieprogramm 2026–2030 und Ausblick
Heinz Huber ist seit 1. Juli 2025 Bankpräsident der GKB und konnte dadurch die strategische Stossrichtung mitprägen: «Mit der Strategie 2026–2030 bauen wir auf Bewährtem auf und passen uns flexibel an die technologischen und gesellschaftlichen Veränderungen an.» Dies hilft der Bank, die Chancen der neuen Arbeitswelt und neuer Technologien zu nutzen. Ziele sind eine erstklassige ganzheitliche Beratung im ganzen Kanton, ein starkes Engagement in und für Graubünden, weiterhin eine Diversifikation der Erträge sowie eine herausragende Stabilität, Effizienz und unternehmerische Fitness der Graubündner Kantonalbank. Für 2026 geht die GKB in einem anspruchsvollen Tiefzinsumfeld und mit positiven Aktienmärkten von einem Konzerngewinn knapp auf Vorjahresniveau aus.
Graubündner Kantonalbank.
Die Graubündner Kantonalbank bietet alles, was eine moderne Universalbank ausmacht – für Privatpersonen, die Wirtschaft und die öffentliche Hand. Die GKB ist in allen Regionen Graubündens präsent und mit über 1’000 Mitarbeitenden eine der grössten Arbeitgeberinnen im Kanton. Neben ihren wirtschaftlichen Aktivitäten zeigt die Bank ihr Engagement durch Sponsoring, den GKB Engagement-Fonds, ihre Kunstsammlung und ihre Freiwilligenarbeit.
Die GKB verfügt über Mehrheitsbeteiligungen an der Privatbank Bellerive AG und der Albin Kistler AG. Zudem ist sie Alleinaktionärin der BZ Bank Aktiengesellschaft. Der GKB Partizipationsschein ist seit 1985 börsenkotiert. Am Geschäftsergebnis 2025 partizipiert der Kanton Graubünden inkl. Abgeltung der Staatsgarantie mit 103.6 Millionen Franken.
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| 08.12.2025 | Jon Fadri Pitsch wird neues Mitglied der Geschäftsleitung der Graubündner Kantonalbank
 Medienmitteilung vom 8. Dezember 2025 (Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR)
Die Geschäftseinheit Märkte verantwortet die Beratung und Betreuung aller Kundensegmente sowie den Vertrieb sämtlicher Dienstleistungen und Produkte. Zur Einheit gehören die vier strategischen Geschäftsfelder Privatkunden & Hypotheken, Geschäftskunden, Private Banking und Institutionelle Kunden sowie die zehn über den ganzen Kanton verteilten Regionalsitze.
«Jon Fadri Pitsch hat ein hohes Verständnis für die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden. Mit seiner engagierten, umsichtigen Haltung und seinen fachlichen Kompetenzen bringt er ideale Voraussetzungen mit, um die ganzheitliche Beratung und Kundennähe der Bank zu stärken und weiterzuentwickeln», so Bankpräsident Heinz Huber. «Mit Jon Fadri Pitsch wird die Geschäftsleitung durch eine interne Führungspersönlichkeit mit langjähriger Bankerfahrung und starkem Bezug zu Graubünden optimal ergänzt und komplettiert», freut sich GKB CEO Daniel Fust.
Jon Fadri Pitsch (Jahrgang 1982) ist in Zuoz aufgewachsen und wohnt mit seiner Familie in Chur. Nach dem Studium in Betriebsökonomie absolvierte er diverse berufsbegleitende Weiterbildungen und erlangte ein eidgenössisches Diplom als Finanzanalytiker und Vermögensverwalter. Nach mehrjähriger Tätigkeit mit Führungsfunktionen in der Schweizer Finanzbranche übernahm er im September 2023 die Leitung des Bereichs Institutionelle Kunden bei der GKB.
Graubündner Kantonalbank.
Die Graubündner Kantonalbank bietet alles, was eine moderne Universalbank ausmacht – für Privatpersonen, die Wirtschaft und die öffentliche Hand. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Chur ist an über 40 Standorten in Graubünden vertreten. Mit rund 1’000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die GKB eine der grössten Arbeitgeberinnen im Kanton. Ihre Verbundenheit mit Graubünden bringt sie auf vielfältige Weise zum Ausdruck. Nebst ihren wirtschaftlichen Aktivitäten engagiert sich die Bank über ihr Sponsoring, ihren Engagement-Fonds, ihre Kunstsammlung sowie über ihre Freiwilligenarbeit.
Die GKB verfügt über Mehrheitsbeteiligungen an der Privatbank Bellerive AG und der Albin Kistler AG. Zudem ist sie Alleinaktionärin der BZ Bank Aktiengesellschaft. Der GKB Partizipationsschein ist seit 1985 börsenkotiert.
Termine:
Jahreszahlen 2025: 27. Februar 2026
Partizipanten-Versammlung: 9. Mai 2026
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| 26.11.2025 | Bankrätin der Graubündner Kantonalbank gewählt
 Medienmitteilung vom 26. November 2025 (Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR)
Gemäss Gesetz über die Graubündner Kantonalbank (GKB) ist die Regierung für die Wahl des siebenköpfigen Bankrats zuständig. Als neues Mitglied hat sie Michèle Hess für die Amtsperiode vom 1. April 2026 bis 31. März 2030 gewählt.
Die Wahl von Michèle Hess erfolgt aufgrund ihrer langjährigen und ausgewiesenen Erfahrung im Bank- und Finanzbereich (Finanzmarktrecht, Bankenaufsicht, regulatorisches Umfeld, Compliance und Corporate Governance). Michèle Hess ist seit 2025 Executive Director von hs-consult in Zürich. Davor war sie 11 Jahre Leiterin des Bereichs Financial Services Compliance & Regulations Advisory bei PricewaterhouseCoopers in Zürich sowie acht Jahre bei der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA (vormals Eidgenössische Bankenkommission EBK) tätig. Zudem ist sie Präsidentin bzw. Mitglied des Verwaltungsrats bei zwei weiteren Instituten im Finanzbereich. Michèle Hess studierte an der Universität St. Gallen HSG Recht und ist Rechtsanwältin. Sie absolvierte verschiedene Weiterbildungen in den Bereichen Leadership, regulatorische Themen und neue Technologien.
Die laufend erforderliche Erneuerung des Bankrats erfolgt unter Berücksichtigung der Vorgaben der FINMA, den kantonalen Corporate Governance-Vorgaben und des Anforderungsprofils der Regierung für die Mitglieder des Bankrats. Die GKB hat die aufsichtsrechtliche Genehmigung bei der FINMA beantragt.
Michèle Hess folgt auf Ines Pöschel, welche nach Ablauf ihrer zweiten Amtsperiode per Ende März 2026 aus dem Bankrat ausscheiden wird. Nach acht Jahren engagierter Tätigkeit hat sie entschieden, sich nicht für eine dritte vierjährige Amtsperiode zur Verfügung zu stellen. Die Regierung dankt ihr bereits jetzt für ihre langjährige sehr wertvolle und erfolgreiche Tätigkeit als Mitglied des Bankrats der Graubündner Kantonalbank.
Auskunftsperson:
Regierungsrat Martin Bühler, Vorsteher Departement für Finanzen und Gemeinden, Tel. +41 81 257 32 05 (erreichbar von 11.00 bis 12.30 Uhr), E-Mail Martin.Buehler@dfg.gr.ch
Graubündner Kantonalbank.
Die Graubündner Kantonalbank bietet alles, was eine moderne Universalbank ausmacht – für Privatpersonen, die Wirtschaft und die öffentliche Hand. Die GKB ist in allen Regionen Graubündens präsent und mit über 1’000 Mitarbeitenden eine der grössten Arbeitgeberinnen im Kanton. Neben ihren wirtschaftlichen Aktivitäten zeigt die Bank ihr Engagement durch Sponsoring, den GKB Engagement-Fonds, ihre Kunstsammlung und ihre Freiwilligenarbeit.
Die GKB verfügt über Mehrheitsbeteiligungen an der Privatbank Bellerive AG und der Albin Kistler AG. Zudem ist sie Alleinaktionärin der BZ Bank Aktiengesellschaft. Der GKB Partizipationsschein ist seit 1985 börsenkotiert. Am Geschäftsergebnis 2024 partizipierte der Kanton Graubünden inkl. Abgeltung der Staatsgarantie mit 103.7 Millionen Franken (report.gkb.ch).
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| 31.07.2025 | GKB auf Kurs: Halbjahresergebnis bestätigt die Erwartungen
 Medienmitteilung vom 31. Juli 2025 (Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR)
Konzerngewinn von 116.1 Millionen Franken
In einem herausfordernden Umfeld bewegt sich der Konzerngewinn mit CHF 116.1 Mio. für das erste Halbjahr 2025 unter der Vorjahresperiode (–13.1%). Der Geschäftserfolg geht um CHF 14.0 Mio. (–10.6%) auf CHF 118.8 Mio. zurück. Die Gründe sind ein gestiegener Geschäftsaufwand sowie höhere Wertberichtigungen.
Wachstum des Hypothekarvolumens auf 22.0 Milliarden Franken
Mit einem moderaten Wachstum von CHF 398.0 Mio. (+1.8%) betragen die Hypothekarforderungen Ende Juni 2025 CHF 22.0 Mrd. «Rund 70 Prozent des Wachstums bei den Hypotheken stammt aus dem Kanton Graubünden, was den Marktanteil der GKB im Heimatkanton weiter stärkt», erläutert CEO Daniel Fust. Sowohl die Kundenausleihungen mit CHF 25.0 Mrd. (+1.3%) als auch die Kundenvermögen mit CHF 51.9 Mrd. (+0.9%) steigen und lassen das Geschäftsvolumen auf CHF 76.9 Mrd. oder um CHF 789.0 Mio. (+1.0%) wachsen. Das Stammhaus verzeichnet beim Nettoneugeld in allen Segmenten ein positives Wachstum von CHF 637.4 Mio. (+1.8%). Auf Stufe Konzern beträgt das Nettoneugeld CHF –412.7 Mio.
Geschäftsertrag von 257.4 Millionen Franken
Der Bruttoertrag verbleibt mit CHF 267.7 Mio. (+0.1%) auf dem Niveau der Vorjahresperiode. Der Brutto-Zinserfolg kann im ersten Halbjahr 2025 leicht auf CHF 168.6 Mio. gesteigert werden (+1.0%). Der Netto-Zinserfolg reduziert sich durch die Bildung von Wertberichtigungen von CHF 10.3 Mio. auf CHF 158.3 Mio. (–5.3%). Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft geht aufgrund eines Einmaleffekts um CHF 1.0 Mio. auf CHF 83.7 Mio. (–1.2%) zurück. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft bleibt mit CHF 10.4 Mio. (+0.3%) stabil. Der resultierende Geschäftsertrag liegt bei CHF 257.4 Mio. (–3.8%).
Cost/Income-Ratio II auf 51.0 Prozent
Mit 51.0% bleibt die Cost/Income-Ratio II (inklusive Abschreibungen) unter dem strategischen Maximalwert von 55.0%. Der Geschäftsaufwand nimmt um 5.3% oder CHF 6.5 Mio. zu. Grund für diesen Anstieg sind eine planmässige Zunahme beim Personalaufwand (CHF +4.9 Mio.) infolge des erhöhten Personalbestandes sowie höhere Ausgaben für die Weiterentwicklung der Bank.
Verbesserte CET-1-Ratio mit 19.4 Prozent
Mit CHF 2.8 Mrd. anrechenbarem Eigenkapital, CHF 400 Mio. Wertberichtigungen und Rückstellungen für inhärente Ausfallrisiken sowie restlichen Wertberichtigungen und Rückstellungen von CHF 54 Mio. verfügt die GKB über eine eindrückliche Risikosubstanz von insgesamt CHF 3.3 Mrd. Die CET-1-Ratio verbessert sich im Vergleich zu Ende 2024 (18.8%) unter anderem im Rahmen der Umsetzung von Basel III final auf 19.4%.
Bestätigte Konzerngewinnprognose 2025
Die aktuelle wirtschaftliche Lage verbunden mit volatilen Finanzmärkten ist von Unsicherheiten geprägt. Die GKB bestätigt auch vor diesem Hintergrund den finanziellen Ausblick für das Geschäftsjahr 2025 und erwartet einen Konzerngewinn zwischen CHF 210 Mio. und CHF 230 Mio.
Ines Pöschel verlässt Bankrat Ende März 2026
Bankrätin Ines Pöschel wird nach Ablauf ihrer zweiten Amtsperiode per Ende März 2026 aus dem Bankrat ausscheiden. Nach acht Jahren engagierter Tätigkeit hat sie entschieden, sich nicht für eine dritte vierjährige Amtsperiode zur Verfügung zu stellen.
Die Bündner Regierung wählte Ines Pöschel im Jahr 2018 in den Bankrat. Seither war sie auch als Mitglied des Strategieausschusses aktiv und hat mit ihrer Expertise und ihrem Einsatz einen wesentlichen Beitrag zur strategischen Ausrichtung und Weiterentwicklung der Bank geleistet. Der Kanton Graubünden wird den freiwerdenden Sitz im Bankrat zeitnah ausschreiben.
Graubündner Kantonalbank.
Die Graubündner Kantonalbank bietet alles, was eine moderne Universalbank ausmacht – für Privatpersonen, die Wirtschaft und die öffentliche Hand. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Chur ist an über 40 Standorten in Graubünden vertreten. Mit rund 1’000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die GKB eine der grössten Arbeitgeberinnen im Kanton. Ihre Verbundenheit mit Graubünden bringt sie auf vielfältige Weise zum Ausdruck. Nebst ihren wirtschaftlichen Aktivitäten engagiert sich die Bank über ihr Sponsoring, ihren Engagement-Fonds, ihre Kunstsammlung sowie über ihre Freiwilligenarbeit.
Die GKB verfügt über Mehrheitsbeteiligungen an der Privatbank Bellerive AG und der Albin Kistler AG. Zudem ist sie Alleinaktionärin der BZ Bank Aktiengesellschaft. Der GKB Partizipationsschein ist seit 1985 börsenkotiert. Am Geschäftsergebnis 2024 partizipierte der Kanton Graubünden inkl. Abgeltung der Staatsgarantie mit 103.7 Millionen Franken (report.gkb.ch).
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| 24.06.2025 | Veränderung in der Geschäftsleitung der GKB
 Medienmitteilung vom 24. Juni 2025 (Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR)
Pascal Pernet stiess im Januar 2023 zur GKB und hat im April 2023 die Geschäftseinheit Märkte übernommen. Diese mit rund 500 Mitarbeitenden grösste Einheit der GKB verantwortet die ganzheitliche Beratung sämtlicher Kundensegmente und umfasst die 10 Regionalsitze sowie die strategischen Bereiche Privatkunden & Hypotheken, Geschäftskunden, Institutionelle Kunden und das Private Banking. Im November 2025 wird Pernet seine neue Funktion als Head Private Banking und Geschäftsleitungsmitglied der LGT Bank Schweiz antreten.
«Der Entscheid ist mir nicht leichtgefallen. Ich erlebe die GKB als vorbildliche Arbeitgeberin und bin dankbar für die positiven Erfahrungen, die kollegiale Zusammenarbeit sowie die Möglichkeit, diverse Projekte für die GKB mit einem hervorragenden Team voranzutreiben», sagt Pascal Pernet. «Nach reiflicher Überlegung bin ich aber zum Schluss gekommen, dass die neue Aufgabe in einem internationalen Umfeld eine attraktive Chance darstellt, die ich ergreifen möchte», so Pernet weiter.
«Wir bedauern diesen Schritt von Pascal sehr, haben aber Verständnis für seinen Entscheid», sagt GKB CEO Daniel Fust. «In seiner Zeit bei der GKB hat Pascal viele wichtige Projekte, wie etwa die Marktbearbeitungsstrategie, vorangetrieben. Wir danken ihm für sein grosses Engagement für die Bank und wünschen ihm alles Gute für seine berufliche und private Zukunft», so Fust weiter. Pascal Pernet wird die GKB bis zu seinem Austritt weiterhin unterstützen sowie eine sorgfältige Übergabe sicherstellen. Der Nachfolgeprozess wird umgehend in die Wege geleitet. Über die Nachfolge wird die GKB zu gegebener Zeit informieren.
Graubündner Kantonalbank.
Die Graubündner Kantonalbank bietet alles, was eine moderne Universalbank ausmacht – für Privatpersonen, die Wirtschaft und die öffentliche Hand. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Chur ist an über 40 Standorten in Graubünden vertreten. Mit rund 1’000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die GKB eine der grössten Arbeitgeberinnen im Kanton. Ihre Verbundenheit mit Graubünden bringt sie auf vielfältige Weise zum Ausdruck. Nebst ihren wirtschaftlichen Aktivitäten engagiert sich die Bank über ihr Sponsoring, ihren Engagement-Fonds, ihre Kunstsammlung sowie über ihre Freiwilligenarbeit.
Die GKB verfügt über Mehrheitsbeteiligungen an der Privatbank Bellerive AG und der Albin Kistler AG. Zudem ist sie Alleinaktionärin der BZ Bank Aktiengesellschaft. Der GKB Partizipationsschein ist seit 1985 börsenkotiert. Am Geschäftsergebnis 2024 partizipierte der Kanton Graubünden inkl. Abgeltung der Staatsgarantie mit 103.7 Millionen Franken (report.gkb.ch).
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| 19.06.2025 | Graubündner Kantonalbank: Haftungsrisiko für den Kanton Graubünden bleibt sehr gering
 Medienmitteilung vom 19. Juni 2025 (Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR)
Die GKB hat seit dem letzten Risiko- und Haftungsbericht im Jahr 2021 ihren Wachstumskurs mit einer Bilanzsumme von 35 Milliarden Franken (+12 %) fortgesetzt. Haupttreiber ist das Kreditwachstum, insbesondere im Bereich der Hypothekarforderungen. Die anrechenbaren Eigenmittel stiegen auf rund 2,8 Milliarden Franken (+8 %). Die Geschäftstätigkeit der GKB verteilt sich auf verschiedene Ertragskomponenten (Zinsgeschäft, Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft) sowie auf interkantonale und ausserkantonale Märkte. Durch diese ausgewogene Verteilung wird die Risikodiversifikation laut dem Risiko- und Haftungsbericht 2025 gestärkt und die Stabilität sowie die Ertragskraft der Bank erhöht.
Eine gefestigte Risikosubstanz sichert nachhaltige Stabilität
Mit einer Gesamtkapitalquote von 18,9 Prozent erfüllt die GKB die regulatorischen Eigenmittelerfordernisse und verfügt über einen substanziellen Eigenmittelüberschuss. Zudem bewegt sie sich innerhalb ihres strategischen Zielbands für die harte Kernkapitalquote (CET-1-Quote) von 17,5 bis 22,5 Prozent. Die GKB betreibt ein proaktives Risikomanagement und hat ihre Risikosubstanz in den vergangenen Jahren weiter gestärkt. Besonders hervorzuheben ist, dass die GKB bis Ende 2024 zusätzlich 372 Millionen Franken zur Stärkung ihrer Risikosubstanz zur Seite gelegt hat – ein Zeichen für umsichtiges Handeln und finanzielle Stabilität.
Die GKB hält unterschiedlichen Stressszenarien stand
Im Rahmen der Risikoanalyse wurden verschiedene Stressszenarien betrachtet, darunter eine «Tourismuskrise», ein «Verlust an Standortattraktivität» sowie ein verschärftes Basisszenario mit zusätzlichen Verlusten im ausserkantonalen Geschäft. Die Szenarien basieren auf Annahmen bezüglich Ausfallwahrscheinlichkeiten und Rückgängen von Immobilienwerten. Die Experten gehen davon aus, dass die Bank in einem solchen Fall auf Wertberichtigungen und Rückstellungen zurückgreifen würde, sodass ein tatsächlicher Haftungsfall für den Kanton weiterhin als sehr unwahrscheinlich gilt.
Liquiditätsdispositiv der Schweizerischen Nationalbank (SNB) für Notfälle
Die GKB verfügt über ein umfassendes Liquiditätsmanagement und führt regelmässig Liquiditätsstresstests durch, um auf mögliche Krisensituationen vorbereitet zu sein. Sie schafft zudem die Voraussetzungen, um inskünftig über das neue Dispositiv «Liquidität gegen hypothekarische Sicherheiten» (LGHS) Liquidität beziehen zu können. Dieses Programm wurde von der SNB geschaffen, um solvente Finanzinstitute in herausfordernden Marktphasen gezielt zu unterstützen und Liquiditätsengpässe zu vermeiden.
Sehr zufriedenstellendes Ergebnis im Rahmen der Auslegeordnung zur GKB
Die Regierung des Kantons Graubünden nimmt den Risiko- und Haftungsbericht 2025 mit grosser Zufriedenheit zur Kenntnis. Er bestätigt die solide und verantwortungsbewusste Geschäftstätigkeit der GKB. Die Bank ist gut kapitalisiert, stabil und trägt weiterhin wesentlich zur Finanzstabilität im Kanton bei.
Den Risiko- und Haftungsbericht 2025 hat EY als gesetzliche Prüfgesellschaft der GKB verfasst. Der Bericht ist die erste Etappe der Auslegeordnung zur GKB, welche die Regierung im Jahr 2024 in Auftrag gegeben hat. Die Ergebnisse fliessen in die weiteren Arbeiten zur Auslegeordnung ein.
Auskunftsperson:
Regierungsrat Martin Bühler, Vorsteher Departement für Finanzen und Gemeinden, Tel. +41 81 257 32 01 (erreichbar von 9.30 bis 10.30 Uhr), E-Mail Martin.Buehler@dfg.gr.ch
Graubündner Kantonalbank.
Die Graubündner Kantonalbank bietet alles, was eine moderne Universalbank ausmacht – für Privatpersonen, die Wirtschaft und die öffentliche Hand. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Chur ist an über 40 Standorten in Graubünden vertreten. Mit rund 1’000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die GKB eine der grössten Arbeitgeberinnen im Kanton. Ihre Verbundenheit mit Graubünden bringt sie auf vielfältige Weise zum Ausdruck. Nebst ihren wirtschaftlichen Aktivitäten engagiert sich die Bank über ihr Sponsoring, ihren Engagement-Fonds, ihre Kunstsammlung sowie über ihre Freiwilligenarbeit.
Die GKB verfügt über Mehrheitsbeteiligungen an der Privatbank Bellerive AG und der Albin Kistler AG. Zudem ist sie Alleinaktionärin der BZ Bank Aktiengesellschaft. Der GKB Partizipationsschein ist seit 1985 börsenkotiert. Am Geschäftsergebnis 2024 partizipierte der Kanton Graubünden inkl. Abgeltung der Staatsgarantie mit 103.7 Millionen Franken (report.gkb.ch).
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| 21.03.2025 | GKB publiziert Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht 2024
 Medienmitteilung vom 21. März 2025 (Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR)
Die GKB hat im Geschäftsjahr 2024 in einem anspruchsvollen Zinsumfeld das zweitbeste Resultat ihrer Geschichte erzielt. Das zeigt die Stärke des Geschäftsmodells der Bank mit ihren Standbeinen im Zins-, Anlage- und Vorsorgegeschäft. Der aktuelle Geschäftsbericht gibt detailliert Auskunft, wie dieses Ergebnis zustande kam. Neben der Jahresrechnung und dem Lage- und Risikobericht finden sich darin auch Informationen zur Strategie der GKB sowie zur Unternehmensführung (Corporate Governance).
Ebenfalls Bestandteil der Berichterstattung ist der Nachhaltigkeits- und Klimabericht. Das Thema Nachhaltigkeit ist seit 2020 in der GKB Strategie integriert und dadurch in der gesamten Bank in jedem Bereich verankert. Mit klaren Vorgaben bei den Schwerpunktthemen Ökonomie, Ökologie und Soziales fördert die GKB die Lebensqualität in Graubünden und berücksichtigt dabei die Anliegen all ihrer Anspruchsgruppen. Der Bericht basiert auf dem aktuellen Standard der Global Reporting Initiative (GRI).
Der erstmals veröffentlichte Klimabericht zeigt transparent auf, wie die GKB mit Klimabelangen umgeht und wie sie das «Netto-Null-Ziel» bis 2050 im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie erreichen will. Der Klimabericht ist neu Teil des umfassenden jährlichen finanziellen und nicht-finanziellen Reportings und orientiert sich an den Empfehlungen der Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD).
Der Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht 2024 der Graubündner Kantonalbank ist unter report.gkb.ch als Online- und PDF-Version verfügbar.
Graubündner Kantonalbank.
Die Graubündner Kantonalbank bietet alles, was eine moderne Universalbank ausmacht – für Privatpersonen, die Wirtschaft und die öffentliche Hand. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Chur ist an über 40 Standorten in Graubünden vertreten. Mit rund 1’000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die GKB eine der grössten Arbeitgeberinnen im Kanton. Ihre Verbundenheit mit Graubünden bringt sie auf vielfältige Weise zum Ausdruck. Nebst ihren wirtschaftlichen Aktivitäten engagiert sich die Bank über ihr Sponsoring, ihren Engagement-Fonds, ihre Kunstsammlung sowie über ihre Freiwilligenarbeit.
Die GKB verfügt über Mehrheitsbeteiligungen an der Privatbank Bellerive AG und der Albin Kistler AG. Zudem ist sie Alleinaktionärin der BZ Bank Aktiengesellschaft. Der GKB Partizipationsschein ist seit 1985 börsenkotiert. Am Geschäftsergebnis 2024 partizipiert der Kanton Graubünden inkl. Abgeltung der Staatsgarantie mit 103.7 Millionen Franken (report.gkb.ch).
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| 14.02.2025 | GKB mit starkem Konzernergebnis auf Vorjahresniveau
 Medienmitteilung vom 14. Februar 2025 (Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR)
Nach einer Normalisierung des Zinsumfelds im Jahr 2023 war das vergangene Jahr geprägt von Leitzinssenkungen. «In einem sich rasch verändernden Geschäftsumfeld mit vier Zinssenkungen seitens SNB beweist das Geschäftsmodell der GKB mit ihrem starken Zinsdifferenzgeschäft und einem wachsenden Anlage- und Vorsorgegeschäft erneut seine Robustheit», meint Peter Fanconi, Bankratspräsident der GKB.
«Das erfreuliche Wachstum bei den Hypotheken mit einem Plus von 644.0 Millionen Franken stammt primär aus dem Kanton Graubünden», sagt Daniel Fust, CEO der GKB. «Diese Zahl drückt die wichtige Rolle der GKB für den Kanton sowie die hervorragende Leistung unserer Mitarbeitenden in der Beratung und Begleitung unserer Kundinnen und Kunden aus.»
Die Ausschüttung (Dividende) an die Partizipantinnen und Partizipanten ist mit 47.50 Franken unverändert. Insgesamt fliessen dem Kanton Graubünden 103.7 Millionen Franken zu. Davon werden 100.1 Millionen Franken als Dividende ausgeschüttet und 3.6 Millionen Franken (Vorjahr 3.4 Millionen Franken) für die Abgeltung der Staatsgarantie geleistet.
Stabiler Konzerngewinn
Der Geschäftserfolg als Ausdruck der operativen Leistung fällt mit 254.3 Millionen Franken um 1.6 Prozent tiefer als im Rekordjahr 2023 aus. Nach einer Bildung von Reserven für allgemeine Bankrisiken von 22.5 Millionen Franken (Vorjahr 25 Millionen Franken) resultiert ein Konzerngewinn von 229.5 Millionen Franken (-0.5 Prozent). Dies liegt über den anfangs 2024 formulierten Erwartungen.
Erfreulicher Zinserfolg und gesteigerter Kommissions- und Dienstleistungserfolg
Der Geschäftsertrag steigt im Vergleich zum Vorjahr um 0.5 Prozent auf 528.4 Millionen Franken. Der Zinserfolg von 327.6 Millionen Franken (-1.7 Prozent) ist vor dem Hintergrund der Zinssenkungen und der gestiegenen wirtschaftlichen Unsicherheiten erfreulich. Mit 3.5 Millionen Franken ist die Bildung von Wertberichtigungen unter den eigenen Erwartungen und auf Vorjahresniveau. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft nimmt um 7.7 Prozent auf 171.6 Millionen Franken zu. Treiber sind eine gute Akquisitionsleistung und eine vorteilhafte Marktentwicklung.
Produktivität weiterhin auf sehr gutem Niveau
Mit einer Cost/Income-Ratio II (Geschäftsaufwand inklusive Abschreibung) von 50.4 Prozent verbleibt diese Kenngrösse weit unter der strategischen Obergrenze von 55.0 Prozent. Die Cost/Income-Ratio I beträgt 46.7 Prozent. Der Geschäftsaufwand inklusive Abgeltung der Staatsgarantie erhöht sich gegenüber dem Vorjahr um 5.9 Prozent. Gründe dafür sind primär Stellenschaffungen in Graubünden und Investitionen in die Digitalisierung.
Zunahme beim Geschäftsvolumen
Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich das Geschäftsvolumen um 4.2% auf 76.1 Milliarden Franken. Das Wachstum der Kundenausleihungen von 0.7 Milliarden Franken wird primär durch Marktanteilsgewinne innerhalb des Heimmarktes generiert. Das Kundenvermögen (+4.7 Prozent) profitiert von der Akquisitionsleistung im Stammhaus (+0.9 Milliarden Franken) sowie der positiven Entwicklung an den Finanzmärkten. Es zeigt das hohe Vertrauen der Kundschaft in die Anlagelösungen und Beratungskompetenzen der Bank.
Bank mit hoher finanzieller Sicherheit
Mit dem Jahresabschluss erhöht sich das Eigenkapital inklusive Minderheiten auf 3.0 Milliarden Franken. Die Kernkapitalquote des Konzerns, die CET-1-Ratio, liegt mit 18.8 Prozent im strategischen Zielband (17.5 – 22.5 Prozent). Die strategisch angestrebte Krisenresistenz der GKB ist in der grosszügig bemessenen Risikosubstanz ersichtlich.
Ausblick 2025: Gutes Ergebnis erwartet
Im Rahmen des erwarteten Umfelds wird ein Konzerngewinn zwischen 210 und 230 Millionen Franken prognostiziert.
Daniel Fust, CEO der Graubündner Kantonalbank, zum Jahresergebnis 2024.
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Graubündner Kantonalbank.
Die Graubündner Kantonalbank bietet alles, was eine moderne Universalbank ausmacht – für Privatpersonen, die Wirtschaft und die öffentliche Hand. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Chur ist an über 40 Standorten in Graubünden vertreten. Mit rund 1’000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die GKB eine der grössten Arbeitgeberinnen im Kanton. Ihre Verbundenheit mit Graubünden bringt sie auf vielfältige Weise zum Ausdruck. Nebst ihren wirtschaftlichen Aktivitäten engagiert sich die Bank über ihr Sponsoring, ihren Engagement-Fonds, ihre Kunstsammlung sowie über ihre Freiwilligenarbeit.
Die GKB verfügt über Mehrheitsbeteiligungen an der Privatbank Bellerive AG und der Albin Kistler AG. Zudem ist sie Alleinaktionärin der BZ Bank Aktiengesellschaft. Der GKB Partizipationsschein ist seit 1985 börsenkotiert.
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| 14.01.2025 | S&P Global Ratings: GKB erneut top
 Medienmitteilung vom 14. Januar 2025
S&P Global Ratings geht im Ratingbericht davon aus, dass die GKB das Vermögensverwaltungsgeschäft im Sinne der Diversifikation weiter ausbaut und am bisherigen Geschäftsmodell festhält. Die Analysten heben insbesondere hervor, dass über 70 Prozent des Hypothekarportfolios der Bündner Bank auf den Kanton Graubünden entfallen. Der hohe kantonale Marktanteil von 50 Prozent bekräftigt die Position der GKB als bevorzugte Anbieterin von Bank- und Finanzdienstleistungen in der Region zusätzlich. Die Beteiligungen werden als weitere Stärkung der GKB als Anbieterin für professionelle Anlagelösungen und Beratungsdienstleistungen genannt.
Dank der robusten Aufstellung der Bank, dem hohen Kapitalpolster und der Staatsgarantie des Kantons Graubünden, bleibt auch der Ausblick von S&P Global Ratings für die Entwicklung der GKB stabil.
Weitere Informationen unter gkb.ch/ratings.
Graubündner Kantonalbank.
Die Graubündner Kantonalbank bietet alles, was eine moderne Universalbank ausmacht – für Privatpersonen, die Wirtschaft und die öffentliche Hand. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Chur ist an über 40 Standorten in Graubünden vertreten. Mit rund 1’000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die GKB eine der grössten Arbeitgeberinnen im Kanton. Ihre Verbundenheit mit Graubünden bringt sie auf vielfältige Weise zum Ausdruck. Nebst ihren wirtschaftlichen Aktivitäten engagiert sie sich über ihr Sponsoring, ihren Beitragsfonds sowie über ihre Freiwilligenarbeit.
Die GKB verfügt über Mehrheitsbeteiligungen an der Privatbank Bellerive AG und der Albin Kistler AG. Zudem ist sie Alleinaktionärin der BZ Bank Aktiengesellschaft. Der GKB Partizipationsschein ist seit 1985 börsenkotiert. Für das Geschäftsjahr 2023 partizipierte der Kanton Graubünden inkl. Abgeltung Staatsgarantie mit 103.5 Millionen Franken (report.gkb.ch).
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