Unternehmenscenter: Aktieninfos
Das AnlagerPlus-Unternehmenscenter bietet Anlegern umfassende Informationen zu Aktien und Aktiengesellschaften. Hier finden Sie aktuelle Unternehmensnachrichten, einschließlich News und Ad-Hoc-Mitteilungen, sowie Geschäftsberichte und Quartalsberichte. Darüber hinaus erhalten Sie wichtige Informationen zu Unternehmensterminen, Jahreszahlen und Quartalsergebnisse sowie die Kontaktdaten der Investor Relations-Abteilungen deutscher börsennotierter Aktien bzw. Aktiengesellschaften
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Geschäftsberichte
Quartalszahlen
Sonstige Dokumente
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| 21.05.2026 | Private Vorsorge gewinnt an Bedeutung – viele handeln erst kurz vor der Pension ![]() Immer mehr Menschen nutzen die Säule 3a Die für die Studie ausgewerteten Steuerdaten zeigen: Immer mehr Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt nutzen die Säule 3a zur privaten Altersvorsorge. Während 2007 knapp ein Drittel (32 %) entsprechende Abzüge geltend machten, waren es 2022 bereits fast die Hälfte (46 %). Besonders stark hat die Nutzung bei den unter 35-Jährigen zugenommen. 2007 haben 17 % der 25- bis 29-Jährigen und 29 % der 30- bis 34-Jährigen in die Säule 3a eingezahlt, 15 Jahre später sind es nahezu doppelt so viele (36 % bzw. 50 %). Dies deutet darauf hin, dass die Sensibilisierung für die private Vorsorge immer früher einsetzt. Auch die eingezahlten Beträge sind gestiegen. Im Durchschnitt wurden 2022 rund 5282 CHF pro Jahr eingezahlt, gegenüber 4371 CHF im Jahr 2007. Die durchschnittliche Ausschöpfungsquote des Maximalabzugs ist somit von 69 % (2007) auf 77 % (2022) gestiegen. Damit hat sich die Säule 3a für viele Menschen zu einem festen Bestandteil der persönlichen Vorsorge entwickelt. Mit zunehmendem Alter steigt der Anteil der Personen, die in die Säule 3a einzahlen. Gleichzeitig bleibt ein klarer Zusammenhang mit dem Einkommen bestehen. Personen mit höheren Einkommen nutzen die Möglichkeiten der dritten Säule deutlich häufiger. Die private Vorsorge ist damit breiter abgestützt als noch vor einigen Jahren, erreicht sie weiterhin nicht alle Bevölkerungsgruppen im gleichen Mass. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei freiwilligen Einkäufen in die Pensionskasse. Diese erfolgen überwiegend in den letzten Erwerbsjahren. Bei jüngeren Erwerbstätigen spielen Pensionskasseneinkäufe kaum eine Rolle. Bei den unter 30-Jährigen lag der Anteil in den Steuerjahren 2007 und 2022 mehrheitlich unter einem Prozent. Dieser Anteil steigt mit dem Alter stetig an, bleibt aber auf einem vergleichsweise tiefem Niveau. Bei den 50- bis 54-Jährigen waren es im Steuerjahr 2022 rund 9 %, welche freiwillige Einzahlungen in die Pensionskasse leisteten – der Höchststand wurde in der Altersgruppe der 55- bis 59-Jährigen mit rund 12 % erreicht. Insgesamt deutet vieles darauf hin, dass Vorsorgeentscheide häufig erst dann konkret werden, wenn der Übergang in den Ruhestand näher rückt. Vorsorgevermögen wächst – Vorbereitung erfolgt meist relativ spät Diese Entwicklung zeigt sich auch in der persönlichen Vorbereitung. Ein Teil der Bevölkerung beginnt erst spät, sich intensiver mit der eigenen Altersvorsorge zu befassen. So hat rund ein Viertel der 50- bis 64-Jährigen noch keine konkrete finanzielle Planung für die Pensionierung vorgenommen. «Viele Menschen beginnen erst spät, sich vertieft mit ihrer Vorsorge auseinanderzusetzen», sagt Regula Berger, CEO der Basler Kantonalbank. «Wer sich frühzeitig mit diesen Fragen beschäftigt, schafft sich mehr Handlungsspielraum für die Zeit nach der Pensionierung.» Ein Blick in die Kundendaten der Basler Kantonalbank zeigt zudem, wie sich die private Vorsorge im Zeitverlauf entwickelt. Das Säule-3a-Medianguthaben steigt von rund 3500 CHF bei jungen Erwachsenen auf rund 45 600 CHF kurz vor der Pensionierung. Über alle Altersgruppen hinweg liegt es bei rund 30 400 CHF und ist in den letzten Jahren weiter angestiegen. Vorsorgegelder werden zunehmend häufiger investiert Die Kundendaten der BKB zeigen zudem, dass der durchschnittliche Anteil der Säule-3a-Guthaben, den Kundinnen und Kunden in Wertschriftenlösungen anlegen, deutlich gestiegen ist – von 22 % im Jahr 2019 auf 38 % im Jahr 2025. Besonders ausgeprägt ist dieser Trend bei jüngeren Personen, vor allem bei jungen Männern: War der Wertschriftenanteil von Männern unter 40 Jahren im 2019 noch unterdurchschnittlich, liegt er 2025 bei rund 50 % und damit deutlich höher als in älteren Altersgruppen und mehr als doppelt so hoch wie noch 2019. Damit zeigt sich insbesondere bei jungen Personen ein klarer Geschlechtergraben im Anlageverhalten der dritten Säule. Teil der BKB-Vorsorgestudie zur Region Basel Die Auswertungen sind Teil der BKB-Vorsorgestudie «Glücklich älter werden», die in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut Sotomo durchgeführt wurde. Sie basiert auf einer repräsentativen Befragung von rund 1300 Personen in der Region Basel sowie ergänzenden Analysen von Steuerdaten des Kantons Basel-Stadt und Kundendaten der BKB. Unter bkb.ch/vorsorgestudie können die wichtigsten Ergebnisse der Studie heruntergeladen sowie die vollständige Studie kostenlos bestellt werden.
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| 28.04.2026 | Basler Immobilienkompass 2026: Immobilienanlagen bleiben auf Wachstumskurs ![]() Die Basler Kantonalbank (BKB) hat heute zum achten Mal in Zusammenarbeit mit dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI den Basler Immobilienkompass publiziert. Wie der Kompass zeigt, erweisen sich Basler Renditeliegenschaften in einem Umfeld, das von globalen Unsicherheiten und der anhaltenden Nullzinspolitik der Schweizerischen Nationalbank (SNB) geprägt ist, nach wie vor als ausserordentlich robust. Die Nachfrage nach Wohnraum bleibt ungebrochen, während das Angebot zaghaft wächst. Dadurch öffnet sich die Schere zwischen den stabilen Bestandsmieten und steigenden Angebotsmieten weiter. Performance: Immobilien übertreffen Bundesobligationen deutlich Investitionen in Basler Renditeliegenschaften waren auch 2025 attraktiv und die Gesamtrendite ist bei gemischt genutzten und Büro/Gewerbe-Liegenschaften gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Mit einer Gesamtrendite von 4,7 % rentieren Wohnimmobilien in Basel-Stadt zwar weniger als in Zürich (7,0 %) oder Lausanne (6,9 %). Dennoch gewährleisten hohe Netto-Cashflows bzw. Mieterträge stabile Renditen. Besonders deutlich wird die Attraktivität von Immobilieninvestitionen gegenüber anderen Anlageklassen mit ähnlichem Risikoprofil: Die Netto-Cashflow-Rendite in Basel-Stadt liegt mit 2,9 % aktuell rund 2,5 %-Punkte über der Rendite zehnjähriger Bundesobligationen. Mit dem tiefen Zinsniveau und der hohen Attraktivität von Immobilienanlagen steigt auch die Zahlungsbereitschaft von Investoren, die über Immobilienfonds indirekt profitieren wollen. So ist bei Schweizer Immobilienfonds im Frühjahr 2026 das sogenannte «Agio» (Aufpreis auf den Nettoinventarwert der im Fonds gehaltenen Immobilien) auf 30 % bis 40 % gestiegen und liegt damit deutlich über dem langjährigen Durchschnitt (23 %). Knappes Wohnungsangebot: Angebot steigt weniger schnell als Nachfrage Obschon 2025 mit 263 Einheiten etwas mehr Wohneinheiten fertig gestellt wurden als in den Vorjahren, bleibt die Neubautätigkeit im Kanton Basel-Stadt auf tiefem Niveau. Dank Umnutzungen von Gewerbeflächen und eines Hotels, Umbauten oder Dachstockausbauten kamen 2025 in Basel-Stadt insgesamt 540 neue Wohnungen auf den Markt. Weil das Angebot deutlich weniger schnell wächst als die zuwanderungsbedingte Nachfrage, ist die Leerwohnungsziffer in Basel tief. Vor allem grosse Familienwohnungen mit mindestens 5 Zimmern sind nach wie vor rar. Die Nachfrage nach Wohnraum wird durch das Bevölkerungswachstum getrieben. 2025 wuchs die Einwohnerzahl des Kantons Basel-Stadt um 1,4 % beziehungsweise rund 2800 Personen – ein schweizweiter Spitzenwert, der vollständig auf die Zuwanderung aus dem Ausland zurückzuführen ist. Gleichzeitig zur rasch wachsenden Nachfrage dämpft der sogenannte «Umzugsmalus» die Fluktuation auf dem Wohnungsmarkt: Da die Angebotsmieten seit 2015 um 18 % gestiegen sind, während sich Altbestandsmieten aufgrund der Bindung an den Hypothekarzins im gleichen Zeitraum sogar verbilligt haben, ist ein Wohnungswechsel oft nur unter Inkaufnahme von höheren Mieten möglich. Deshalb bleiben viele Eltern nach dem Auszug ihrer erwachsenen Kinder in der ehemaligen Familienwohnung, weil sie dort weniger Miete zahlen, als wenn sie in eine kleinere Wohnung ziehen würden. Ausblick: Stabilität trotz geopolitischer Unsicherheiten Für 2026 bleibt der Ausblick für den Basler Immobilienmarkt insgesamt positiv. Auch wenn der Krieg im Nahen Osten und die Energiepreise Unsicherheiten bergen, kann der starke Franken das Inflationsrisiko derzeit abfedern. Nicht nur bei Wohnimmobilien, sondern auch bei Büro- und Gewerbeflächen mehren sich die Zeichen einer Stabilisierung: 2025 haben sich die Werte erstmals wieder gefestigt. Mittelfristig besteht durch grosse Arealentwicklungen Potenzial für tausende neue Wohnungen sowie rund 80 000 m² Geschäftsflächen, was die heutige Angebotsknappheit in der Region langfristig entschärfen könnte. Solange die Zuwanderung hoch bleibt und die Bautätigkeit moderat zunimmt, dürften Immobilienanlagen in Basel weiterhin eine starke Performance zeigen. Nicht zuletzt profitieren sie im derzeit volatilen Umfeld von ihrer hohen Wertbeständigkeit und der Wahrnehmung als sichere Anlage.
Medienmitteilung (PDF)
Katrin Gröflin |
| 24.04.2026 | Die BKB zählt gemäss Private-Banking-Rating 2026 der BILANZ zu den besten Anlagebanken ![]() Das Wirtschaftsmagazin BILANZ hat 2026 im Rahmen von Mystery Shoppings wiederum das Private Banking von 100 Banken in der Schweiz in Bezug auf Ganzheitlichkeit, Transparenz, Kosten, Risikoaufklärung und Portfoliostruktur bewertet. Dabei wurde das Private Banking der BKB nicht nur mit dem Gütesiegel «Ausgezeichnet» bewertet, sondern aufgrund der Konstanz ihrer Leistung erstmals auch als «Langjährige Qualitätsleaderin» ausgezeichnet. Stephan Preiswerk, Leiter Private Banking der BKB, ordnet die Auszeichnungen wie folgt ein: «Das Private Banking ist ein wichtiger Pfeiler der neuen Strategie. Die Auszeichnungen beruhen auf der erstklassigen Beratung unserer Kundinnen und Kunden und motivieren uns, diesen Qualitätsanspruch auch künftig hochzuhalten. Ich danke unseren Mitarbeitenden, die täglich aufs Neue mit Leidenschaft das Private Banking vorwärtsbringen und zur Auszeichnung beigetragen haben.» Ein starkes Fundament: Kompetenz, Vertrauen, Sicherheit und Nähe Vertrauen, Sicherheit und Nähe sind zentrale Werte, für die die Basler Kantonalbank steht. In Kombination mit einer konstant hohen Anlagekompetenz prägen sie das Private Banking der BKB. Die Kundinnen und Kunden profitieren so von einer ganzheitlichen, massgeschneiderten und zielbasierten Beratung, einer hohen Sicherheit und der grossen Expertise des hauseigenen Asset Managements. So finden sie bei der BKB die bestmöglichen Voraussetzungen, um ihre finanziellen Ziele zu erreichen und ihr Vermögen langfristig zu sichern. Konstanz entscheidend für Vorsorgesicherheit Das Private Banking ist ein zentrales Fokusthema der Strategie 2026+ und trägt bereits seit vielen Jahren wesentlich zum Geschäftserfolg der BKB bei. Gleichzeitig ist eine konstant hohe Anlage- und Vorsorgekompetenz auch für die Kundinnen und Kunden elementar: Denn nur mit einer zukunftsgerichteten und kompetenten Beratung sowie Anlageinstrumenten, die den bestmöglichen, individuellen Mix aus Rendite und Sicherheit bieten, haben sie die Gewissheit, dass ihr heute Erspartes optimal angelegt bzw. morgen ihre Vorsorgesicherheit gewährleistet ist.
Patrick Riedo |
| 23.04.2026 | BKB-Vorsorgestudie zeigt: glücklich pensioniert – aber oft sehr spät vorbereitet ![]() Zufriedenheit und Glück steigen mit zunehmendem Alter Insgesamt zeichnet sich ein positives Bild: Nach der Pensionierung sind die Menschen häufig mindestens so glücklich wie zuvor – über die Hälfte (53 %) sogar glücklicher. Für ein erfülltes Leben im Ruhestand spielen vor allem soziale Beziehungen eine wichtige Rolle. Ein Kontrast zeigt sich zwischen der Erwartung und der Realität des Alltags in der Pension: 67 % der Erwerbstätigen planen für den Ruhestand mehr Zeit für Reisen und Ausflüge ein. Tatsächlich reisen Pensionierte aber deutlich weniger als vorgenommen (46 %) und wenden stattdessen mehr Zeit für Ruhe und Rückzug auf als erwartet (53 % vs. 30 %). Die Lebensqualität im Alter hängt nicht allein von finanziellen Faktoren ab. Ebenso entscheidend sind stabile soziale Beziehungen und ein Umfeld, das Selbstständigkeit und Teilhabe ermöglicht. Bei der Vorbereitung auf den Ruhestand zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Vier von zehn Personen zwischen 50 und 64 Jahren haben keinen konkreten Plan für die Zeit nach ihrer Pensionierung. Gleichzeitig gibt knapp ein Viertel (24 %) dieser Altersgruppe an, keine konkrete finanzielle Planung für diese Lebensphase vorgenommen zu haben. Entsprechend fühlt sich mehr als ein Drittel (37 %) der Befragten finanziell schlecht auf die Pension vorbereitet. Dabei zeigen sich geschlechterspezifische Unterschiede: Frauen schätzen ihre Vorbereitung etwas häufiger als ungenügend ein als Männer. «Viele Menschen blicken heute sehr positiv auf ihre Pensionierung und sind im Alter zufrieden mit ihrem Leben. Gleichzeitig zeigt unsere Studie, dass zahlreiche Personen kurz davor noch keinen klaren Plan haben.», sagt Regula Berger, CEO der Basler Kantonalbank. «Dabei geht es um zentrale Fragen: Wie hoch wird das Einkommen nach der Pension sein? Ist ein Kapitalbezug oder eine Rente sinnvoller? Und passt die eigene Wohnsituation auch langfristig? Wer sich frühzeitig mit solchen Fragen auseinandersetzt, kann nicht nur seiner Pension deutlich entspannter entgegensehen, sondern auch den Ruhestand unbeschwerter geniessen.» Private Vorsorge gewinnt an Bedeutung – insbesondere die Säule 3a Die private Altersvorsorge gewinnt zunehmend an Bedeutung – auch bei den Kundinnen und Kunden der BKB. Die eigens für diese Studie ausgewerteten Kundendaten der BKB zeigen, wie sich das Vorsorgesparen, insbesondere über die Säule 3a, über den Lebensverlauf entwickelt: Das Säule-3a-Medianguthaben liegt bei unter 25-Jährigen bei rund 3500 CHF und steigt bis kurz vor der Pensionierung auf etwa 45 600 CHF (Daten per Ende 2025). Über alle Altersgruppen hinweg beträgt das Medianguthaben 30 400 CHF und ist seit 2019 um etwa 3000 CHF gestiegen. Parallel dazu werden 3a-Gelder immer weniger auf Konten gehalten, sondern vermehrt in Wertschriften investiert. So ist der durchschnittliche Anteil des 3a-Guthabens, den Kundinnen und Kunden der BKB in Wertschriften anlegen, von 22 % im Jahr 2019 auf 38 % im Jahr 2025 gestiegen. Besonders deutlich zeigt sich dieser Trend bei jüngeren Personen, insbesondere bei Männern unter 40 Jahren. Finanzielle Situation nach der Pension meist gut Die meisten Pensionierten beurteilen ihre finanzielle Lage positiv – 86 % sogar als gut oder sehr gut. Einen zentralen Einfluss auf die Zufriedenheit hat die Frage, ob man sich für eine Rente oder einen Kapitalbezug entscheidet. Von den Personen, die ihre Pensionskassenleistungen in Form einer Rente beziehen, sind 80 % rückblickend sehr zufrieden, während es beim Kapitalbezug 62 % sind. Diese Erkenntnis unterstreicht, wie wichtig gewisse Weichenstellungen für die spätere Zufriedenheit sind. Wohnsituation prägt das Wohlbefinden im Alter Neben finanziellen Fragen spielt auch das Wohnen eine wichtige Rolle für das Wohlbefinden im Alter. Besonders wichtig sind eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr sowie kurze Distanzen zu Einkaufsmöglichkeiten und medizinischer Versorgung. Die Befragten zeigen dabei eine Präferenz für ruhigere, oft eher periphere Wohnlagen im Ruhestand: Riehen, Bachletten, Hirzbrunnen, die Altstadt und Gundeldingen gehören zu den Quartieren, in denen sich die Befragten ein Leben im Alter besonders gut vorstellen können. Die Hypothek bereitet den meisten Eigenheimbesitzenden keinen Kummer. Die grosse Mehrheit (80 %) geht davon aus, dass diese im Alter keine Belastung wird. 16 % der Hauseigentümerinnen und -eigentümer schätzen dieses Risiko als hoch ein. Bei Personen mit geringem Einkommen liegt der Wert bei 27 %. Die Aspekte rund ums Wohnen – etwa Lage, Infrastruktur oder Finanzierung – spielen damit ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Planung des Ruhestands. Vorsorgeauftrag und Nachlass oft nicht geregelt Auch für den Fall einer Urteilsunfähigkeit wird teilweise zu wenig vorgesorgt. Rund zwei Drittel der Befragten haben noch keinen Vorsorgeauftrag erstellt. Damit fehlt ihnen eine Regelung darüber, wer Entscheidungen treffen kann, wenn sie selbst aufgrund von Krankheit oder Unfall nicht handlungs- bzw. urteilsfähig sind. Zwar steigt dieser Anteil mit zunehmendem Alter deutlich; dennoch hat rund ein Viertel der über 80-Jährigen keinen Vorsorgeauftrag. Beim Nachlass zeigt sich ein ähnliches Bild: Mehr als ein Viertel (27 %) der 70- bis 79-Jährigen hat noch keine Nachlassregelung getroffen. Fragen rund um das Testament oder die Vermögensweitergabe werden häufig erst spät angegangen. Gleichzeitig berichten Personen, die ihren Nachlass geregelt haben, häufiger von einem Gefühl der inneren Ruhe. Wer diese Fragen frühzeitig klärt, schafft damit nicht nur rechtliche Klarheit, sondern auch Sicherheit. Über die Studie Die Vorsorgestudie «Glücklich älter werden» wurde vom Forschungsinstitut Sotomo im Auftrag der Basler Kantonalbank durchgeführt. Sie untersucht Erwartungen, Vorsorgeverhalten und wichtige Entscheidungen rund um die Pensionierung und basiert auf einer repräsentativen Befragung von rund 1300 Personen in der Region Basel sowie ergänzenden Auswertungen von Steuerdaten des Kantons Basel-Stadt und Kundendaten der BKB. Die Befragung wurde zwischen dem 16. Januar und 2. Februar 2026 durchgeführt. Unter bkb.ch/vorsorgestudie können die wichtigsten Ergebnisse der Studie heruntergeladen sowie die vollständige Studie kostenlos bestellt werden.
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| 05.03.2026 | Konzern BKB: Starker Jahresabschluss 2025 mit weiterhin gesundem Ertragswachstum ![]() Regula Berger, CEO Stammhaus BKB und Vorsitzende der Konzernleitung freut sich: «Mit dem Abschluss der Strategieperiode Ende 2025 haben wir unsere ambitionierten Ziele erreicht und in wesentlichen Bereichen sogar übertroffen. Gemeinsam mit unseren rund 1500 Mitarbeitenden haben wir unsere Strategie konsequent umgesetzt und ein starkes Ertragswachstum bei gleichzeitiger Kostenstabilität erreicht. Die Tatsache, dass wir auch viele neue Kundinnen und Kunden gewinnen konnten, bestätigt unsere robuste Marktposition und operative Exzellenz.» Die BKB erzielte 2025 erneut ein gesundes und breit abgestütztes Ertragswachstum. Der Netto-Erfolg aus dem Zinsengeschäft wuchs um +4,3 % auf 470,3 Mio. CHF. Zum guten Ergebnis beigetragen haben neben dem margenorientierten Wachstum vor allem die vorausschauende Steuerung der Bilanzstruktur. Die Kommissions- und Dienstleistungserträge stiegen um +1,7 % auf 142,9 Mio. CHF. Hauptgrund dafür ist das starke Wachstum der Delegationslösungen im Konzern (+15 %) auf 9,7 Mrd. CHF und die Zunahme der Vermögensverwaltungsmandate um +25 % auf knapp 5000. Diese Entwicklung zeigt, dass die Kundinnen und Kunden den beiden Banken nicht nur grosses Vertrauen schenken, sondern auch die konstant starke Performance in der Vermögensverwaltung und Beratung anerkennen. Die Unsicherheiten am Markt führten zu einer tieferen Kundenaktivität bei Zinsabsicherungsgeschäften, weshalb der Erfolg aus dem Handelsgeschäft mit 52,7 Mio. CHF nicht an das Niveau des Vorjahres anschliessen konnte ( 15,2 %). Insgesamt wurde der Geschäftsertrag um +1,9 % gesteigert auf 675,1 Mio. CHF. Effizienzgewinne im operativen Geschäft Der Personalaufwand wuchs moderat um +0,9 % auf 214,6 Mio. CHF. Prozessoptimierungen, z.B. beim Hypothekarprozess oder im Kundeneröffnungsprozess mit dem «Digital Onboarding», haben sich weiter positiv auf die Produktivität ausgewirkt. Da der Sachaufwand dank konsequentem Kostenmanagement und klarer Fokussierung um -2,4 % reduziert werden konnte, stieg der Geschäftsaufwand trotz der erhöhten Abgeltung der Staatsgarantie von 15,2 Mio. CHF (+5 Mio. CHF) um lediglich +1 % auf 367,7 Mio. CHF. Als Resultat der Steigerung der operativen Leistung erhöhte sich der Geschäftserfolg um +2,1% auf 281,2 Mio. CHF. Die Cost Income Ratio reduzierte sich nochmals leicht auf 54,6 % (VJ 54,8 %). Sicherheit und Stabilität als Grundprinzip Dank dem starken operativen Ergebnis konnte die Kapitalbasis weiter gestärkt werden. Sie ist eine zentrale Voraussetzung dafür, dass die BKB ihre Wachstumsambitionen aus eigener Kraft finanzieren und Innovationen vorantreiben kann. So liegt die Gesamtkapitalquote mit 19,4 % wiederum deutlich über dem regulatorischen Erfordernis (13,1 %). Weil Sicherheit und Stabilität im aktuellen Umfeld zentral sind, fokussiert der Konzern auf eine stabile Refinanzierung und ein qualitatives Wachstum. Die Bilanzsumme stieg 2025 um +2,6 % auf 57,4 Mrd. CHF. Im Zuge einer vorausschauenden Bilanzsteuerung erfolgte eine leichte Reduktion der Forderungen gegenüber Kunden (6,4 % auf 3,0 Mrd. CHF) wie auch der Hypothekarforderungen (-0,7 % auf 33,5 Mrd. CHF). Die hohe Qualität des Kreditportfolios spiegelt sich in einer sehr tiefen Non-Performing Loans Ratio von 0,26 % wider. Erfreuliches Jahr für die Investorinnen und Investoren Vom nachhaltigen Bilanzwachstum und der hohen Ertragskraft profitieren auch die PS-Inhaberinnen und Inhaber. Sie erhalten für das Geschäftsjahr 2025 eine höhere Brutto-Dividende von CHF 3.60 (Vorjahr CHF 3.25). Damit und durch die Kurssteigerung um +28,9 % liegt die Gesamtperformance des BKB Partizipationsscheins für 2025 bei hohen 36,5 %. Ausblick: Start der neuen Strategie 2026+ in einem anspruchsvollen Marktumfeld Für das 2026 rechnet die BKB mit einem weiterhin herausfordernden wirtschaftlichen, geo- und handelspolitischen Umfeld. Das tiefe Zinsniveau wird auch in diesem Jahr die Ertragsentwicklung beeinflussen. Mit der Strategie 2026+ legt die BKB den Fokus neben dem Bilanzmanagement auf die Vertriebs- und Dienstleistungsexzellenz, die Vermögensverwaltung und Anlageberatung sowie die Führungs- und Zukunftskompetenzen. Damit will der Konzern die Herausforderungen als Chancen nutzen und in den kommenden Jahren weiter nachhaltig wachsen – vor allem in der Vermögensverwaltung und bei den Vorsorgelösungen. CEO Regula Berger ist für das 2026 zuversichtlich: «Wir begegnen dem makroökonomischen Gegenwind und dem tiefen Zinsniveau aus einer Position der Stärke mit hoher Produktivität, Anlagekompetenz, Beratungsqualität und einem Fokus auf Stabilität bzw. Sicherheit. Damit werden wir 2026 weiterhin erfolgreich mit unseren Kundinnen und Kunden wachsen.» Medienmitteilung (PDF)
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| 19.02.2026 | Fitch bestätigt Top-Rating «AAA» der Basler Kantonalbank – Ausblick stabil ![]() Fitch würdigt in ihrem aktuellen Ratingbericht insbesondere die sehr starke Kapitalisierung der BKB, das stabile und widerstandsfähige Geschäftsmodell sowie die hohe Qualität des Kreditportfolios. Hervorgehoben werden zudem die solide Ertragsbasis, das umsichtige Risikomanagement und die konservativen Vergabestandards im Hypothekargeschäft. Mit der erneuten Bestätigung des «AAA»-Ratings erhält die BKB diese Höchstbewertung zum vierten Mal in Folge. Zusammen mit dem «AA+»-Rating von S&P Global Ratings gehört sie weiterhin zu den bestbewerteten und sichersten Banken. Regula Berger, CEO der BKB, sagt: «Die erneute Bestätigung des «AAA»-Ratings durch Fitch unterstreicht unsere finanzielle Stärke, unsere solide Kapitalausstattung und unsere langfristig ausgerichtete Geschäftsstrategie. Gerade in einem anspruchsvollen Marktumfeld ist dies ein starkes Zeichen des Vertrauens.» Fitch verweist zudem auf den hohen Kapitalpuffer der BKB, der auch in Stressszenarien eine sehr gute Verlustabsorptionsfähigkeit sicherstellt. Die stabile Refinanzierungsbasis sowie die starke regionale Verankerung im Wirtschaftsraum Basel tragen ebenfalls zur positiven Einschätzung bei. Die Medienmitteilung von Fitch zum Ratingentscheid ist auf der Webseite der Ratingagentur verfügbar.
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| 13.02.2026 | Die BKB kündigt Additional-Tier-1-Anleihe dank hoher und stabiler Kapitalausstattung ![]() Erste Kündigungsmöglichkeit für AT1-Anleihe aus dem Jahr 2020 Die Additional-Tier-1-Anleihe im Umfang von 100 Millionen Franken (ISIN: CH0545754696) kann gemäss Anleihebedingungen erstmals unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 30 Tagen per 17. März 2026 zurückbezahlt werden. Die BKB nutzt diese Option fristgerecht und wird die Rückzahlung am genannten «First Call Date» vornehmen. Die hierzu benötigte Zustimmung der FINMA liegt vor. Auch nach der Rückzahlung bleibt die Gesamtkapitalquote vom Stammhaus Basler Kantonalbank deutlich über der regulatorischen Zielgrösse von 12,6 % (Stand 30.06.2025). Dank der gestiegenen Innenfinanzierung während der vergangenen Strategieperiode kann die Rückzahlung vollständig durch das höhere und stabile harte Kernkapital (CET1) aufgefangen werden. Der Jahresabschluss 2025 des Konzerns BKB wird am 05.03.2026 publiziert.
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| 25.11.2025 | «Wohnen in Basel 2025»:
Zwischen Wachstum und demografischem Wandel ![]() Die neue Studie der Basler Kantonalbank (BKB) und der IAZI AG beleuchtet die Dynamik zwischen Zuzug, Abwanderung und sozialer Durchmischung in der Region und zeigt wie diese Entwicklungen den Wohnungsmarkt und die demografische Struktur in der Region zunehmend prägen. Internationale Zuwanderung wirkt Fachkräftemangel entgegen Immer mehr Einpersonenhaushalte Kaum Wohnungen für Familien Wohneigentum bleibt in Basel ein Privileg Fazit: Ausgewogenes soziales Gefüge erfordert eine differenzierte Wohnraumplanung Fabrice Lanz, Leiter Immobilienkunden Nordwestschweiz bei der BKB: «Die Stadt ist kultureller, wissenschaftlicher und gastronomischer Mittelpunkt der Region – das zieht viele junge Menschen an. Damit Basel für alle als Lebensraum attraktiv bleibt, braucht es eine ausgewogene soziale Durchmischung. Ein adäquates Angebot an grossen und bezahlbaren Familienwohnungen ist dafür zentral. Mit unserem Engagement bei Wohnbaugenossenschaften, dem Social Bond und fairen Finanzierungskonditionen leisten wir als Bank einen konkreten Beitrag dazu.»
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| 04.11.2025 | S&P Global Ratings bestätigt Top-Rating «AA+» der Basler Kantonalbank ![]() S&P Global Ratings begründet ihren Entscheid mit der sehr starken Kapitalisierung der BKB, ihrer führenden Position im Heimmarkt sowie einem risikoarmen Geschäftsmodell mit umsichtigem Risikomanagement, robuster Refinanzierung und hoher Qualität der Aktiva. Positiv hebt S&P hervor, dass die BKB ihre starke Marktstellung in der Region Basel beibehält und die digitale Kompetenz ihrer Tochtergesellschaft Bank Cler gezielt nutzt, um schweizweit weiteres Wachstum im Kundengeschäft zu erzielen. Diese Faktoren stärken die langfristige Widerstandsfähigkeit der Bank und bilden eine verlässliche Grundlage für ihre nachhaltige Entwicklung. Im Bericht würdigt S&P zudem die strategische Ausrichtung der BKB, die mit der Strategie 2026+ auf Vertriebsexzellenz, Anlagekompetenz und ein aktives Bilanzmanagement fokussiert ist. Damit schafft die Bank die Voraussetzungen, um ihre starke Marktstellung langfristig zu festigen. «Das erneut hervorragende Rating unterstreicht die Stabilität und Verlässlichkeit der Basler Kantonalbank», sagt Regula Berger, CEO der BKB. «Unsere starke Kapitalbasis, die klare strategische Ausrichtung und das Vertrauen unserer Kundinnen und Kunden sind die Basis unseres Erfolgs.» Fitch hat im Juni 2025 ebenfalls das Top-Rating AAA der BKB mit stabilem Ausblick bestätigt. Die vollständige Analyse von S&P Global Ratings ist auf der Webseite der BKB verfügbar.
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| 16.10.2025 | BKB-Studie «Nachfolgeplanung von KMU in der Nordwestschweiz»: Viele Unternehmen brauchen eine Nachfolgeregelung ![]() Die Wirtschaft in der Nordwestschweiz ist überdurchschnittlich stark durch KMU geprägt und bei vielen davon muss in den nächsten zehn Jahren eine Nachfolgelösung gefunden werden. Das Thema Nachfolgeregelung ist deshalb für die wirtschaftliche Prosperität der Region zentral und wird weiter an Bedeutung gewinnen. Vor diesem Hintergrund hat die BKB eine Studie in Auftrag gegeben, um zu erfahren, welche Herausforderungen bestehen und welche Erfolgsfaktoren entscheidend sind, damit der Generationenwechsel erfolgreich gelingen kann. Die wichtigsten Erkenntnisse daraus sind:
Hoher Handlungsbedarf bei der Nachfolgeplanung Zeitfaktor oft unterschätzt Finanzierung als grosse Hürde Generationenwechsel als Chance nutzen BKB begleitet KMU im Nachfolgeprozess Umfassende Erhebung Ergänzende Informationen
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