Unternehmenscenter: Aktieninfos
Das AnlagerPlus-Unternehmenscenter bietet Anlegern umfassende Informationen zu Aktien und Aktiengesellschaften. Hier finden Sie aktuelle Unternehmensnachrichten, einschließlich News und Ad-Hoc-Mitteilungen, sowie Geschäftsberichte und Quartalsberichte. Darüber hinaus erhalten Sie wichtige Informationen zu Unternehmensterminen, Jahreszahlen und Quartalsergebnisse sowie die Kontaktdaten der Investor Relations-Abteilungen deutscher börsennotierter Aktien bzw. Aktiengesellschaften
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| 27.01.2026 | Tamedia treibt Transformation weiter voran:
Starke Publizistik, zwei Geschäftsbereiche und AI als zentrale Einheit ![]() Zürich, 27. Januar 2026 – Die Medienbranche befindet sich in einem tiefgreifenden strukturellen Wandel: veränderte Erwartungen, rückläufiger Printmarkt und massive Verschiebung der Schweizer Werbegelder zu globalen Plattformen zwingen zu fortlaufenden, raschen Anpassungen von Strategie und Organisation. Tamedia hat deshalb im August 2024 einen umfassenden Transformationsprozess angestossen, mit dem Ziel, auch in Zukunft das führende Medienunternehmen der Schweiz zu sein und weiterhin für verlässlichen, hochwertigen Qualitätsjournalismus zu stehen.
Bei der Basler Zeitung (BaZ) kommt es zu einem Wechsel in der Chefredaktion: Die heutige stellvertretende Chefredaktorin, Nina Jecker, übernimmt per 1. Februar 2026 von Marcel Rohr, der die Zeitung während sieben Jahren leitete. Nina Jecker bringt eine langjährige journalistische Erfahrung innerhalb der TX Group mit, überzeugt mit ihrer journalistischen Vielseitigkeit, ihrem Gespür für relevante Themen, ihren Blick für digitale Entwicklungen und die Expertise im Bereich der Künstlichen Intelligenz (siehe separate Medienmitteilung).
Per 1. März 2026 werden die Marktaktivitäten von Tamedia noch konsequenter auf Leser- und Kundschaft ausgerichtet. Print und Digital werden organisatorisch voneinander getrennt und in zwei eigenständigen Geschäftsbereichen geführt: Premium Digital sowie Premium Print & E-Paper. Das Digitalgeschäft soll so massiv vorangetrieben werden. Ziel ist es, das attraktivste digitale Bezahlangebot der Schweiz zu schaffen und Reichweite, Relevanz und Ertragskraft der journalistischen Angebote nachhaltig zu stärken. Qualitativ hochwertige Printprodukte bleiben zentraler Bestandteil des Portfolios und mit dem modernen E-Paper wird Print weiter gestärkt. Tamedia wird künftig noch konsequenter auf den Einsatz neuer Möglichkeiten der technischen Entwicklung und der künstlichen Intelligenz (AI) setzen: die entsprechenden Bereiche werden zur Einheit AI & Data unter der Leitung von Nadia Kohler zusammengefasst. Der Bereich ist direkt der CEO unterstellt und wird wesentlich zur Weiterentwicklung von Produkten, zur Steigerung von Effizienz und Produktivität in Prozessen und der Organisation beitragen. Transformation mit Weitblick – organisatorisch, technologisch und publizistisch Die neue Organisationsstruktur umfasst somit den Bereich Publizistik (Leitung Simon Bärtschi), die beiden Geschäftsbereiche Premium Digital (Leitung Marc Isler) und Premium Print & E-Paper (Leitung Jürg Mosimann) sowie Technology (Leitung Marcel Holdener). Die Organisation der Redaktionen bleibt unverändert und die Kernmarken sind vom Personalabbau nicht betroffen. Tamedia-CEO Jessica Peppel-Schulz: «Die Mediennutzung und der Werbemarkt haben sich grundlegend verändert. Diese Realität gilt es zu akzeptieren und sich danach auszurichten, damit Tamedia auch morgen für Qualitätsjournalismus steht. Mit der organisatorischen Trennung der Geschäftsbereiche Print und Digital verbessern wir die Nutzerorientierung unserer Produkte weiter. Gleichzeitig nutzen wir AI und Data gezielt, um differenzierend Journalismus zu ermöglichen, der wirtschaftlich nachhaltig ist. Das sichert unsere Unabhängigkeit und ermöglicht es uns, das attraktivste journalistische Bezahlangebot der Schweiz anzubieten. Der damit verbundene Stellenabbau schmerzt, jede verlorene Kollegin schmerzt, jeder verlorene Kollege schmerzt. Besonders belastend ist es natürlich für die Betroffenen selbst, aber auch für die Teams und für das gesamte Tamedia Management ist das sehr schwierig. Wir müssen diese Verantwortung aber übernehmen, um Journalismus und Tamedia eine Zukunft zu geben. Umso wichtiger ist es, diese Schritte verantwortungsvoll, mit Respekt und Würde umzusetzen, und mit einem Sozialplan, der die Betroffenen bei den nächsten Schritten unterstützt.» Ein klares Zielbild Mit einer starken Publizistik, dem Fokus auf Qualitätsjournalismus, einer schlanken, fokussierten und modernen Organisation sowie AI & Data als zentrale Einheit und Schwungrad der Veränderungen, wird Tamedia weiterhin und längerfristig für die besten Premium-Produkte in Print und Digital stehen. Kontakt | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 15.01.2026 | Die Schweiz ist einiger, als sie denkt: Grosse KI-Analyse von 27'000 Stimmen widerlegt die These einer gespaltenen Gesellschaft ![]() Was bewegt die Schweiz wirklich? Um das herauszufinden, wurden die medialen Reichweiten von 20 Minuten und Tamedia genutzt und im Herbst 2025 nicht einfach Fragen zum Ankreuzen gestellt, sondern zugehört. Rund 27’000 Menschen haben frei formuliert, was sie beschäftigt. Einigkeit statt Stadt-Land-Graben Die KI-gestützte Auswertung dieser riesigen Textmenge fördert eine unerwartete Homogenität zutage. Entgegen der weit verbreiteten Annahme einer tiefen politischen Spaltung gibt es kaum signifikante Unterschiede zwischen Stadt und Land, den Geschlechtern oder Einkommensklassen.
Methodik: Zuhören in grossem Stil Das Besondere an der Studie ist der Verzicht auf vorgefertigte Antworten. Die Teilnehmenden konnten auf Deutsch, Französisch oder Italienisch frei antworten. Die Kombination aus künstlicher Intelligenz und manueller Codierung ermöglichte es, diese ungefilterten Stimmungsbilder präzise zu analysieren und Muster zu erkennen, die in klassischen Umfragen oft verborgen bleiben. Pietro Supino, Präsident & Verleger der TX Group: „Ausgangspunkt dieser Initiative ist das Zitat von Arthur Miller: ‚A good newspaper is a nation talking to itself’. Mit der grossen Reichweite unserer Medien und dem Einsatz moderner Technologie setzen wir diesen Gedanken in die Praxis um. Die Studie beweist den Fortschritt, den KI für das demokratische Verständnis leisten kann. Wir werden uns weiter in der Kunst offener Fragen üben, um den Dialog in unserer direkten Demokratie zu stärken.“ Ausblick: Vom Verstehen zum Diskutieren Diese Bestandsaufnahme ist erst der Anfang. Im nächsten Schritt wird Tamedia ein neuartiges Format erproben: Eine KI-gestützte Plattform, auf der Themen nicht nur abgefragt, sondern von der Bevölkerung diskutiert werden. Ziel ist es, die Vielfalt der Positionen sichtbar zu machen und den Journalismus durch echte Bürgerbeteiligung weiterzuentwickeln. Die gesamte Studie (in Deutsch) finden Sie im Anhang. Kontakt Über die TX Group | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.12.2025 | Tamedia lanciert neue Imagekampagne: «Vielstimmig statt eintönig» ![]() Zürich, 1. Dezember 2025 – Welche Werte verbinden die vier Kernmarken von Tamedia? Es sind Meinungsvielfalt und Ausgewogenheit, Unabhängigkeit und Innovation, die jenen Qualitätsjournalismus hervorbringen, den das Medienhaus Tamedia mit seinen Produkten anstrebt. Und dennoch soll jeder Titel seine eigene Identität leben. Mit einer neuen Imagekampagne rückt Tamedia dieses Wertefundament in den Mittelpunkt und unterstreicht gleichzeitig die regionale Identität der Titel: «Vielstimmig statt eintönig» lautet der neue Claim, der zusammen mit individuellen, regionalen Statements den journalistischen Anspruch von Tamedia transportiert. «Mit ‘Vielstimmig statt eintönig’ zeigen wir, wofür unsere Titel gemeinsam stehen: unabhängiger, ausgewogener Qualitätsjournalismus, der Orientierung schafft und die freie Meinungsbildung fördert», erklärt CEO Jessica Peppel-Schulz - und weiter: «Die Kampagne verbindet unsere starken regionalen Marken. Unsere Leserinnen und Leser erleben jeden Tag Vielstimmigkeit – überraschend, scharfsinnig, tiefgründig, mitunter auch humorvoll. Wir stehen für Ausgewogenheit, getragen von unabhängiger Recherche und regionaler Kompetenz.» Simon Bärtschi, Leiter Publizistik Tamedia dazu: «Unsere Redaktionen befassen sich nicht nur beim Besprechen und Erstellen von Beiträgen mit den Qualitätskriterien Relevanz, Ausgewogenheit und Vielfalt. Unser Wertefundament wird in täglichen Rückblicken, in ausgewählten redaktionellen Gruppen sowie in jährlichen Qualitätsmonitorings mit externen Experten kontinuierlich validiert.» Die Kampagne wurde in Zusammenarbeit mit der Agentur Fraser in Zürich umgesetzt. Die Kreativagentur ist bestens mit dem Schweizer Medienmarkt vertraut und hat das kreative Gespür, den hohen journalistischen Anspruch von Tamedia durch einprägsame, treffsichere Kommunikation erlebbar zu machen. Die Kampagne startet ab 1. Dezember 2025. Kontakt | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01.10.2025 | Zufriedenheit mit Parlament und Regierung ist gesunken ![]() Zürich, 1. Oktober 2025 – 20 Minuten und Tamedia haben in Zusammenarbeit mit LeeWas auf ihren Newsportalen die erste titelübergreifende Wahlumfrage im Vorfeld der eidgenössischen Wahlen vom 24. Oktober 2027 durchgeführt. 14’775 Personen aus der ganzen Schweiz haben vom 16. bis 17. September 2025 online an der Umfrage teilgenommen. Der Fehlerbereich liegt bei 2,0 Prozentpunkten. Arbeit von Parlament und Regierung verliert an Zustimmung Im Vergleich zur fünften und letzten 20 Minuten-/Tamedia-Wahlbefragung zu den eidgenössischen Wahlen 2023, durchgeführt im September 2023, sind die Zufriedenheitswerte mit der Arbeit des Parlaments (National- und Ständerat) von 42 Prozent auf 36 Prozent gesunken, was einem Minus von sechs Prozentpunkten entspricht. Noch deutlich grössere Einbussen muss der Gesamtbundesrat hinnehmen (minus 17 Prozentpunkte). Während im September 2023 noch 49 Prozent der Wählerinnen und Wähler mit der Arbeit des Gesamtbundesrates zufrieden waren, sind es im September 2025 noch 32 Prozent. Martin Pfister und Guy Parmelin an der Spitze Bei der Zufriedenheit mit den einzelnen Bundesratsmitgliedern belegt der amtsjüngste Bundesrat Martin Pfister den Spitzenplatz. Auf Platz zwei folgt Guy Parmelin, der als inzwischen amtsältestes Regierungsmitglied an Popularität hinzugewonnen hat. Auf Rang drei steht wie bereits im September 2023 Albert Rösti, allerdings mit gesunkenem Durchschnittswert (3.63 im September 2025 gegenüber 3.99 zwei Jahre zuvor). Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter hält unverändert Platz vier, wobei auch sie an durchschnittlicher Zustimmung einbüsste (3.51 im September 2025 gegenüber 3.94 zwei Jahre zuvor). An fünfter Stelle folgt Bundesrat Beat Jans. Am Ende der Rangliste tauschten Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider und Bundesrat Ignazio Cassis die Plätze: Während sich Baume-Schneider vom letzten auf den zweitletzten Platz verbessern konnte, bildet nun Cassis das Schlusslicht. Nur noch ein Viertel steht hinter der Zauberformel Zur aktuellen Zauberformel im Bundesrat (2 SVP, 2 FDP, 2 SP, 1 Mitte) bekennen sich nur noch rund ein Viertel der Stimmberechtigten (25 Prozent). Dieser Wert liegt praktisch auf dem Niveau von September 2023 (26 Prozent). Den stärksten Rückhalt geniesst das Modell bei den FDP-Wählerinnen und -Wählern: 61 Prozent sprechen sich für den Status quo aus. Unter den sechs grössten Parteien ist die FDP damit die einzige Basis, die mehrheitlich an der heutigen Zusammensetzung festhält. Bei der SVP-Basis beläuft sich dieser Wert auf 44 Prozent. Bei den Sympathisantinnen und Sympathisanten der übrigen Parteien ist die Unterstützung für die gegenwärtige Zauberformel derweil minimal, im einstelligen oder niedrigen zweistelligen Bereich: Mitte 11 Prozent, SP 7 Prozent, GLP 4 Prozent und GPS 2 Prozent. Noch unbeliebter sind allerdings die Alternativen zur aktuellen Zauberformel. Am meisten Zustimmung erhält die Variante 2 SVP, 1 FDP, 2 SP, 1 Mitte, 1 Grüne, die von 14 Prozent der Wahlberechtigten bevorzugt wird. Dahinter folgen die Varianten bestehend aus 2 SVP, 1 FDP, 1 SP, 1 Mitte, 1 Grüne, 1 GLP bzw. bestehend aus 2 SVP, 2 Mitte, 2 SP und 1 FDP mit je 11 Prozent der Wahlberechtigten. Ebenso hoch (11 Prozent) ist der Anteil Wahlberechtigter, der eine andere, nicht abgefragte parteipolitische Zusammensetzung des Bundesrates bevorzugt. Die verbreitete Unzufriedenheit mit der aktuellen parteipolitischen Zusammensetzung des Bundesrats zeigt sich auch in der Haltung zur Wiederwahl der Regierungsmitglieder. Inzwischen ist eine deutliche und wachsende Mehrheit von 57 Prozent der Bevölkerung der Meinung, dass die Zusammensetzung nach den eidgenössischen Wahlen 2027 notfalls auch durch die Nicht-Wiederwahl amtierender Bundesrätinnen und Bundesräte verändert werden soll. Im September 2023 vertrat noch eine Minderheit diese Position (47 Prozent). Beteiligte Medien Kontakt Franziska Lurk, Kommunikation Tamedia | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 25.09.2025 | TX Group startet Aktienrückkaufprogramm ![]() TX Group startet morgen Freitag, 26. September 2025, das vor Monatsfrist angekündigte Aktienrückkaufprogramm. Kontakt Über die TX Group | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 11.09.2025 | SMG Swiss Marketplace Group startet Bookbuilding für geplanten Börsengang ![]() TX Group hat die SMG Swiss Marketplace Group 2021 zusammen mit Mobiliar, Ringier und General Atlantic gegründet und Homegate, Ricardo sowie Tutti und car4you eingebracht. Die TX Group hält 30.7 % an der SMG. Kontakt Über die TX Group | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 02.09.2025 | Börsengang der SMG Swiss Marketplace Group ![]() TX Group hat die SMG Swiss Marketplace Group 2021 zusammen mit Mobiliar, Ringier und General Atlantic gegründet und Homegate und Ricardo sowie Tutti und car4you eingebracht. Die TX Group hält 30.7 % an der SMG. Kontakt Über die TX Group | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 26.08.2025 | TX Group veröffentlicht Halbjahresergebnis 2025 und kündigt Aktienrückkaufprogramm an ![]() In einem anspruchsvollen Marktumfeld erwies sich die TX Group als operativ robust und konnte wichtige strategische Initiativen vorantreiben. Die Entwicklung in den verschiedenen Geschäftsfeldern spiegelte sowohl die strukturellen Herausforderungen im Medienbereich als auch die Dynamik der Plattformen, wenn auch mit unterschiedlichen Ausprägungen, wider. Die TX Group-Beteiligungen Swiss Marketplace Group (SMG) und JobCloud erzielten im ersten Halbjahr 2025 stabile Beiträge zum Gruppenergebnis. Trotz rückläufigem Umsatz und tieferem operativen Betriebsergebnis blieb die Marge bei JobCloud auf einem guten Niveau und das Unternehmen entwickelte sich in einem herausfordernden Marktumfeld dank striktem Kostenmanagement solide. Die SMG setzte im ersten Halbjahr ihr Umsatzwachstum fort. Das starke Wachstum verteilte sich über alle Geschäftsbereiche und führte zu einem zweistelligen Umsatzplus. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnte auch eine deutliche Margenverbesserung erzielt werden. Die Vorbereitungen für den möglichen Börsengang der SMG verlaufen planmässig. Ziel bleibt es, das Unternehmen optimal auf den Schritt an die Börse vorzubereiten und damit langfristiges Wachstum sowie strategische Flexibilität zu ermöglichen. Auf der SMG-Webseite werden weitere Details publiziert.
1 In Prozent des Betriebsertrags; 2 Werte per 31.12.2024; 3 Eigenkapital zu Bilanzsumme; 4 Bei Veränderungen von Vergleichsgrössen mit unter- Organisatorische Hinweise
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| 30.06.2025 | TX Group Beteiligung SMG publiziert Medienmitteilung mit Angaben zu ihrer Geschäftsentwicklung und Nennung ihrer Finanzziele ![]()
TX Group hat die Swiss Marketplace Group (SMG) 2021 zusammen mit Mobiliar, Ringier und General Atlantic gegründet und Homegate und Ricardo sowie Tutti und car4you eingebracht. Die TX Group hält 30.7% an der SMG. Heute publiziert die SMG eine Medienmitteilung mit Angaben zu ihrer Geschäftsentwicklung und gibt für das Geschäftsjahr 2025 ihre finanziellen Ziele bekannt. Zur Einordnung geben wir nachfolgend die Mitteilung der SMG in unveränderter Form wieder, um deren Aussagen für den Kapitalmarkt vollständig zugänglich zu machen: Quote Die SMG Swiss Marketplace Group, ein wegweisendes Netzwerk von Online-Marktplätzen in der Schweiz, steigert für ihre Kundinnen und Kunden kontinuierlich Wertschöpfung, Effizienz und Innovation auf ihren Plattformen. Als digitaler Pionier mit über 25 Jahren Erfahrung hat die SMG die Online-Landschaft der Schweiz entscheidend mitgeprägt, Innovationen vorangetrieben und die lokale Digitalwirtschaft gestärkt. Dank dem Unternehmen profitieren sowohl Konsumentinnen und Konsumenten als auch Unternehmen von vertrauenswürdigen, effizienten und sicheren Lösungen – entwickelt in der und für die Schweiz. Die SMG erwartet für 2025 ein Wachstum vom Gruppenumsatz von 13 bis 15% (im Vergleich zu einem Gruppenumsatz von CHF 291 Mio. im Jahr 2024) sowie eine Steigerung der bereinigten EBITDA-Marge der Gruppe, die sich dem mittleren 50%-Bereich nähert (im Vergleich zu einer bereinigten EBITDA-Marge von 48% im Jahr 2024). Die SMG plant, für das Geschäftsjahr 2025 eine Dividendenausschüttung von rund CHF 75 Mio. vorzuschlagen, die 2026 ausgezahlt werden soll. Das Vertrauen der SMG in diese Ziele basiert auf der Attraktivität und Widerstandsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft sowie auf der engen Verzahnung des Unternehmens mit dem digitalen Ökosystem des Landes. Die starke Erfolgsbilanz in Bezug auf Profitabilität und Wachstum vor dem Hintergrund eines wettbewerbsintensiven und anspruchsvollen Umfelds unterstreicht die anhaltende Relevanz der Plattformen im Schweizer Markt. Christoph Tonini, CEO der SMG, kommentiert: „Diese Ziele spiegeln das Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wider, die Leistung und Effizienz unserer Plattformen gezielt zu steigern und unserer Kundschaft breite Reichweite sowie eine hohe Zahl erfolgreicher Leads zu bieten, die ihren Geschäftserfolg stärken. Durch kontinuierliche Innovation machen wir das Vernetzen über unsere Plattformen einfacher und stellen dabei gleichzeitig sicher, dass die Sicherheit unserer Nutzerinnen und Nutzer im Zentrum bleibt, während wir nachhaltig und profitabel wachsen.“ Unquote
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| 05.03.2025 | Jahresabschluss 2024 zeigt gemischtes Bild - Martin Kall tritt nach 20 Jahren in der Gruppe aus dem Verwaltungsrat zurück ![]() Wichtigste Ergebnisse
Bei den Beteiligungen der TX Group sticht die Entwicklung der SMG Swiss Marketplace Group positiv hervor: der Umsatz und das operative Betriebsergebnis konnten erneut gesteigert werden. JobCloud hat sich in einem herausfordernden Stellenmarkt gut behauptet: Die Marge bleibt auf einem hohen Niveau. Der Umsatz und trotz striktem Kostenmanagement auch das operative Betriebsergebnis entwickelten sich im Vorjahresvergleich hingegen rückläufig. Die Medienunternehmen Goldbach, 20 Minuten und Tamedia stellen sich für die digitale Zukunft neu auf. Diese Transformation ist unabdingbar für eine nachhaltige Entwicklung der Unternehmen, wie das Jahresergebnis 2024 unterstreicht. Weiterhin rückläufig entwickelten sich die Einnahmen im Druckbereich. Vor allem im zweiten Halbjahr belastete die Schwäche im traditionellen Werbemarkt den Umsatz. Gleichzeitig führte die im vergangenen Sommer angekündigte neue Strategie von Tamedia und die damit einhergehende Schliessung von zwei Druckereien zu hohen Einmalkosten von 29 Mio. CHF. Auch der Aufbau der Eigenvermarktung von 20 Minuten verursachte zusätzliche Kosten. Dies hat zu einer Reduktion des operativen Betriebsergebnisses geführt. Basierend auf dem freien Cashflow schlägt der Verwaltungsrat der Generalversammlung vor, eine Dividende von 4.80 CHF pro Aktie auszuschütten.
Vizepräsident Martin Kall zieht sich aus dem Verwaltungsrat zurück, Miriam Meckel wird zur Neuwahl vorgeschlagenMartin Kall gehört seit April 2013 dem Verwaltungsrat der TX Group an. Zuvor war er während 10 Jahren als Vorsitzender der Unternehmensleitung für die Geschäftsführung der damaligen Tamedia (heute TX Group) verantwortlich. Pietro Supino: "Martin Kall hat die Entwicklung der Gruppe in den letzten über 20 Jahren geprägt: Die TX Group hat sich in dieser Zeit von einem regionalen Zeitungsverlag zu einem diversifizierten Netzwerk von Plattformen und Beteiligungen entwickelt. Über 80% der heutigen Aktivitäten der TX Group sind in den letzten 20 Jahren entstanden oder übernommen worden. Martin Kall hat hierfür entscheidende Weichen gestellt. Dafür geniesst er unsere Hochachtung und wir sind ihm zu grossem Dank verpflichtet." Zur Neuwahl in den Verwaltungsrat der TX Group wird Dr. Miriam Meckel (D/1967) vorgeschlagen, vorbehaltlich der Genehmigung durch die Universität St. Gallen. Dort ist sie seit 2005 Professorin für Kommunikationsmanagement. Sie ist auch Co-Gründerin und Executive Chairwoman von «ada Learning», einer europäischen Akademie für Transformation, die mit Angeboten für individuelles und gemeinschaftliches Wachstum Organisationen auf dem Weg in eine nachhaltige digitale Zukunft unterstützt. Zuvor war Miriam Meckel Chefredakteurin und Herausgeberin der WirtschaftsWoche der Handelsblatt Media Group. Am Berkman Klein Center for Internet & Society war Miriam Meckel mehrere Jahre lang Faculty Fellow sowie an der Singapore Management University, der Université de Neuchâtel, der Fordham University, New York, und der Universität Wien Gastprofessorin. Sie erhielt den Cicero-Rednerpreis in der Kategorie Wissenschaft, den Ernst-Schneider-Preis für Medieninnovation und veröffentlichte zahlreiche Bücher (zuletzt ein Standardwerk zum Thema der Künstlichen Intelligenz), journalistische Artikel und wissenschaftliche Zeitschriftenbeiträge. Miriam Meckel war von Juni 2022 bis zu dessen Aufhebung im Oktober 2024 Mitglied des Verwaltungsrats von Tamedia.
Details zu den SegmentenTX MarketsDas Segment TX Markets umfasst die beiden Beteiligungen JobCloud (vollkonsolidiert, TX Group hält 50% des Kapitals) und SMG Swiss Marketplace Group (At-Equity-Konsolidierung, TX Group hält 30.7%). JobCloud: Mit einer Marge (EBIT adj.) von über 51% erzielt JobCloud (ohne Karriere.at) in einem herausfordernden Marktumfeld ein gutes Ergebnis. Die konjunkturellen Unsicherheiten führten europaweit zu Zurückhaltung auf dem Arbeitsmarkt, was auch in der Schweiz zu einem Rückgang an offenen Stellen führte. So gingen der Umsatz und trotz striktem Kostenmanagement auch das operative Betriebsergebnis zurück. JobCloud wies im vergangenen Jahr eine rekordhohe Anzahl von neuen Registrierungen und Bewerbungen auf seinen Plattformen aus und hat seine Marktposition mit gezielten Investitionen für zukünftiges Wachstum weiter gestärkt. In Österreich war das wirtschaftliche Umfeld noch anspruchsvoller, so dass Karriere.at (JobCloud hält 49%) ebenso einen Rückgang des Umsatzes und des Betriebsergebnisses verzeichnete. Die Marge (EBIT adj.) bleibt mit über 50% hoch. SMG Swiss Marketplace Group: Die digitalen Marktplätze der SMG entwickeln sich im Berichtsjahr erfreulich: Der Umsatz und das operative Betriebsergebnis stiegen deutlich, die EBITDA-Marge betrug 2024 über 41%. Das gute Ergebnis basiert auf der positiven Entwicklung aller vier Geschäftsbereiche Immobilien, Automobil, Allgemeine Marktplätze sowie Finanzen und Versicherung. Im Bereich Immobilien wurde das Wachstum von Homegate und ImmoScout24 durch die Zusammenführung zu einem gemeinsamen Angebot für Makler und Verwalter sowie den Ausbau der Wertschöpfung vorangetrieben, ergänzt durch die erfolgreiche Übernahme und Integration von Flatfox. Die Plattformen für Autos legten dank technologischer Verbesserungen, der Einführung des Elektrofahrzeug-Hubs, des neuen Händler-Cockpits und des neuen Verkaufsprozesses für Privatkunden am stärksten zu. Im Bereich Allgemeine Marktplätze feierte Ricardo sein 25-jähriges Bestehen und verzeichnete seit 1999 insgesamt 110 Mio. erfolgreich verkaufte Artikel. Die Einführung von Ricardo MoneyGuard hat den Käuferschutz weiter verbessert. GoldbachAuf dem Schweizer Werbemarkt war 2024 ein anspruchsvolles Jahr, was auch Goldbach spürte. Die Erhöhung des Umsatzes im Vergleich zum Vorjahr ist auf die Übernahme von Clear Channel Schweiz zurückzuführen, die im Berichtsjahr erstmals für das ganze Jahr konsolidiert wurde. Davon profitierte das Betriebsergebnis des Aussenwerbung-Geschäfts Goldbach Neo OOH deutlich. Insgesamt entwickelten sich das Betriebsergebnis und die Marge (EBIT adj.) von Goldbach leicht rückläufig. Nach der Rückintegration der Vermarktung der Werbeinventare von Tamedia und 20 Minuten organisiert sich Goldbach entlang von drei Bereichen. Goldbach Neo OOH: In der Aussenwerbung wurde Goldbach mit der Übernahme von Clear Channel Schweiz zu einem führenden Anbieter in der Schweiz. Die starke Position spiegelt sich in der hohen durchschnittlichen Reichweite. In den grössten Schweizer Städten werden jeweils über 80% der Menschen erreicht. Goldbach Media hat eine starke Position in der Vermarktung der nationalen privaten TV-Sender. Im Jahr 2024 kam in der Westschweiz das Inventar der französischen TF1-Gruppe dazu und die Mandate mit RTL Deutschland, Seven.One Entertainment Group, Groupe M6 und C8 (Canal+) wurden verlängert. Goldbach Digital wurde Anfang September neu formiert und kann dadurch das Digital-Portfolio noch besser am Markt platzieren und die Produktentwicklung stärker auf die Bedürfnisse der werbenden Unternehmen und Agenturen ausrichten. Das durch diesen Bereich vermarktete Video-Netzwerk erreicht 97% der Jugendlichen und Erwachsenen in der Schweiz (Nettoreichweite). Um die Komplexität und Kosten weiter zu reduzieren, restrukturiert Goldbach derzeit das Portfolio: 2024 hat sich das Unternehmen von den Aktivitäten in Österreich getrennt und die Digital-Marketing-Agentur Dreifive verkauft. 20 Minuten20 Minuten baute 2024 die führende Position im digitalen Nutzermarkt weiter aus und vergrösserte den Abstand zur Konkurrenz. Zudem attestierte das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) dem Medium erneut die grösste Bedeutung für die öffentliche Meinungsbildung unter den Schweizer Medien. Jedoch wirkte sich das schwierige Werbejahr negativ auf die Finanzzahlen aus: Sinkende Werbeeinnahmen führten zu einem deutlichen Umsatzrückgang. Der Rückgang im operativen Betriebsergebnis (EBIT adj.) konnte dank striktem Kostenmanagement etwas abgefedert werden. Im Januar 2025 begann 20 Minuten mit der eigenen Vermarktung des Werbeinventars, ein Team aus hochqualifizierten Spezialisten nahm den Betrieb auf. Mit der Vereinigung des Produkts und der Vermarktung unter einem Dach wird die Nähe zur Kundschaft sichergestellt und Raum für kreative Lösungen geschaffen. Im Jahr 2024 hat die Gruppe 20 Minuten das Portfolio gestrafft und sich gewinnbringend von den Beteiligungen an Heute/heute.at in Österreich getrennt. Das GOAT Radio wird als reiner Digitalchannel weitergeführt und das Lifestyle-Magazin Encore kehrte per 1. Januar 2025 zur Schwesterfirma Tamedia zurück. TamediaAngesichts des tiefgreifenden Wandels in der Medienbranche stellt sich Tamedia neu auf. Im Berichtsjahr wurde eine neue Strategie entwickelt, die nun schrittweise umgesetzt wird. Die Massnahmen umfassen die Schliessung von zwei der drei Druckereien in den nächsten zwei Jahren, die Reintegration und gezielte Ausrichtung auf Kundenbedürfnisse der Vermarktung des Werbeinventars per Anfang 2025 sowie die Fokussierung auf die vier starken Marken Tages-Anzeiger, Berner Zeitung, Basler Zeitung und 24 heures in der digitalen Welt. Im Zentrum der neuen Strategie steht das klare Bekenntnis zur Digitalisierung. Die im Jahr 2024 erreichte Steigerung der Digitalabonnemente um 7% auf 190’000 ist erfreulich und soll kontinuierlich mit voller Kraft vorangetrieben werden. Dabei bleibt der Anspruch bestehen, das führende Medienunternehmen für unabhängigen Qualitätsjournalismus in der Schweiz zu sein. Finanziell war das Berichtsjahr herausfordernd: Alle Umsatzkategorien verzeichneten einen Rückgang, wobei insbesondere die geringeren Einnahmen aus Druck & Logistik sowie Werbung ins Gewicht fielen. In der Folge nahm das operative Betriebsergebnis ab, obwohl die Kostendisziplin in diesem herausfordernden Jahr sehr hoch war. Gleichzeitig führte die Restrukturierung und die Fokussierung auf die digitale Transformation zu Einmalkosten in Höhe von 29 Mio. CHF. Group & VenturesGroup: Seit Anfang Oktober hat Tanja zu Waldeck als Chief Operating Officer (COO) auf Gruppenebene die Gesamtverantwortung für die Medien und die Group Services übernommen. Letztere sollen weiterhin verschlankt und wo möglich und sinnvoll durch Dezentralisierung die Autonomie der Unternehmen gestärkt werden. Im Jahr 2024 wurden die Kosten der Group Services leicht reduziert. Immobilien: Die Entwicklung der Immobilien im Besitz der TX Group AG wird seit Herbst 2024 neben TX Markets und Ventures als eigenständiger strategischer Bereich unter der Gesamtverantwortung auf Gruppenebene des Chief Portfolio Officers Daniel Mönch geführt. Im Rahmen der Weiterentwicklung werden auch Partnerschaften geprüft. Für die drei Druckzentren in Zürich, Bern und Bussigny sowie die beiden Bürostandorte im Zentrum von Zürich und Bern sind unterschiedliche Objektstrategien in Erarbeitung. Je nach Lage und Charakteristik des Standorts bieten sich verschiedene Entwicklungsszenarien an (Sanieren oder Entwickeln von Wohnraum, Bürofläche und Logistik). Diese sollen in den kommenden Jahren in unterschiedlichen Projekten umgesetzt werden. Für den hochwertigen Neubau an attraktiver Lage an der Werdstrasse im Zentrum von Zürich wird die Bauausführung vorbereitet. Ventures: Per Ende 2024 ist der TX Ventures Fintage Fund I insgesamt in 18 Portfoliogesellschaften mit einem Kapitaleinsatz von 51.6 Mio. CHF investiert. Gut 50% der Zielfondsgrösse (100 Mio. CHF) wurde somit bisher angelegt. Das NAV pro Aktie ist seit der Auflage im August 2023 von 100 CHF auf 113 CHF per Ende Dezember 2024 gestiegen. Auch die Beteiligungen an Doodle und Zattoo gehören weiterhin zum Bereich Ventures. Die detaillierten Angaben zur normalisierten Erfolgsrechnung sind auf Seite 58 des Geschäftsberichts zu finden.
1 In Prozent des Betriebsertrags; 2 Eigenkapital zu Bilanzsumme; 3 Bei Veränderungen von Vergleichsgrössen mit unterschiedlichen Vorzeichen wird keine Angabe gemacht (n.a.). Die Veränderung von relativen Grössen (z.B. Margen) wird in Prozentpunkten (p) angegeben. Alternative Performance-Kennzahlen: TX Group wendet die folgenden alternativen Performance-Kennzahlen an:
Organisatorische Hinweise
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