| 04.03.2026 | Geschäftsjahr 2025 – Implenia mit gesteigerten Ergebnissen und positiven Wachstumsaussichten
 Glattpark (Opfikon), 4. März 2026
«Implenia hat im Geschäftsjahr 2025 ausgezeichnete Ergebnisse erzielt und die Dynamik des ersten Halbjahrs beim Auftragseingang fortgesetzt», sagt CEO Jens Vollmar. «Wir werden wachsen, indem wir unsere starke Marktposition nutzen, neue Segmente erschliessen und unsere Profitabilität weiter verbessern. Im Jahr 2026 investieren wir gezielt in die Umsetzung unserer Wachstums- und Differenzierungsstrategie.»
Betriebsergebnis (EBIT) auf CHF 140,5 Mio. verbessert, Auftragsbestand erreicht erstmals CHF 8,5 Mrd.
Implenia erzielte ein EBIT von CHF 140,5 Mio. (2024: CHF 130,5 Mio.). Die EBIT-Marge stieg auf 4,0 % (2024: 3,7 %). Der Umsatz der Gruppe ging leicht zurück auf CHF 3 475 Mio. (2024: CHF 3 559 Mio.).
Der Auftragsbestand erhöhte sich auf CHF 8 467 Mio. (2024: CHF 6 788 Mio.), was einem Wachstum von 24,7 % entspricht. Daraus wird ab 2027 ein steigender Umsatz erwartet. Die vorkalkulierte Projektmarge des Auftragsbestands verbesserte sich von 7,3 % Ende 2024 auf 7,8 %.
Das Konzernergebnis betrug CHF 84,7 Mio. (2024: CHF 93,4 Mio.). Die Entwicklung war beeinflusst von höheren Finanzierungskosten – unter anderem aufgrund der vorzeitigen Refinanzierungen – und steuerlichen Einmaleffekten in den Vorjahren. Das Ergebnis vor Steuern stieg auf CHF 109,2 Mio. (2024: CHF 106,4 Mio.).
Die Division Buildings erreichte ein EBIT von CHF 75,6 Mio. (20241: CHF 75,0 Mio.), basierend auf dem leicht verbesserten Ergebnis des Hochbaus, den getätigten Immobilientransaktionen sowie der Beteiligung an Cham Swiss Properties. Der EBIT-Beitrag von Real Estate Development lag bei CHF 39,9 Mio. Der Umsatz der Division lag mit CHF 1 634 Mio. (20241: CHF 1 790 Mio.) unter Vorjahresniveau. Trotz des gesunkenen Umsatzes konnte die Division ihr EBIT leicht verbessern, was den Fokus auf die Marge unterstreicht. Der Auftragsbestand erhöhte sich auf CHF 2 810 Mio. (20241: CHF 2 382 Mio.). Der Buchwert des Real Estate Portfolios per 31.12.2025 blieb netto stabil bei CHF 190 Mio. (2024: CHF 191 Mio.). Die Division spezialisiert sich zunehmend auf grosse, anspruchsvolle Immobilienprojekte in den Bereichen Gesundheit, Forschung und Bildung, Data- und Logistikcenter sowie Verteidigung.
Im Geschäftsjahr 2025 hat die Division attraktive neue Projekte gewonnen: Unter anderem zwei weitere Datacenter in der Schweiz, das Klinikum 2 des Universitätsspitals Basel sowie das Forschungs- und Ausbildungszentrum Medizin der Universität Bern – Projekte in Bereichen, auf die sich Implenia spezialisiert hat. Zudem wurde die Division mit der umfassenden Modernisierung des ehemaligen Warenhauses Jelmoli in Zürich sowie des traditionsreichen Hotels The Park Gstaad und mit dem Neubau mehrerer grosser Wohnsiedlungen in der Schweiz und in Deutschland beauftragt.
Die Division Civil Engineering steigerte das EBIT im Vergleich zum Vorjahr auf CHF 55,0 Mio. (20241: CHF 48,2 Mio.), beeinflusst durch einen starken Beitrag des Geschäfts in Deutschland. Der Umsatz stieg leicht auf CHF 1 925 Mio. (20241: CHF 1 870 Mio.), währungsbereinigt CHF 1 940 Mio. Der Auftragsbestand wuchs auf CHF 5 593 Mio. (20241: CHF 4 344 Mio.). Die Division konzentriert sich auf ihre Kompetenzen in den Bereichen Tunnelling, Infrastruktur für Energieproduktion und -verteilung sowie Mobilität auf Strassen und Schienen.
Im Jahr 2025 hat die Division grosse Infrastrukturaufträge in den Bereichen Mobilität und Energie erhalten: Mit dem Tunnel Ostbahnhof ein weiteres Los der 2. S-Bahn-Stammstrecke in München, den innerstädtischen Abschnitt der Nordmainischen S-Bahn in Frankfurt, mehrere grosse Brückenprojekte in Deutschland und Norwegen, sowie fünf von sechs Losen des Mehrspurausbaus Zürich-Winterthur, inklusive Brüttenertunnel. Im Bereich Energie baut Implenia ein geologisches Tiefenlager für die Lagerung radioaktiver Abfälle in Schweden sowie in einem Allianzvertrag das Hauptbaulos des Wasserkraftwerks Imst-Haiming in Österreich.
Die Division Service Solutions verbesserte das EBIT auf CHF 20,5 Mio. (20241: CHF 17,9 Mio.). Der Umsatz ging leicht zurück auf CHF 243 Mio. (20241: CHF 247 Mio.). Wincasa wies per 31. Dezember 2025 Assets under Management von CHF 84,5 Mrd. aus (2024: CHF 81,1 Mrd.). Die Division konzentriert sich auf margenstarke Planungs- und Engineering-Leistungen und entwickelt ihr Angebot an Immobiliendienstleistungen weiter.
Wincasa hat in 2025 relevante neue Bewirtschaftungs-Mandate gewonnen, so für das Immobilienportfolio des Akara Swiss Diversity Property Fund PK mit einem Marktwert von rund CHF 3 Mrd. (ab 1.1.2026) oder die Bewirtschaftung des Portfolios der Pensionskasse PUBLICA im Umfang von CHF 4 Mrd. (ab 1.1.2027). Zudem konnten mehrere bestehende Kundenbeziehungen ausgebaut werden, zum Beispiel mit Swiss Prime Site.
Nachhaltigkeit: Neue Ziele bis 2030 definiert
Implenia erreichte für zentrale Leistungskennzahlen 2025 erneut eine «Limited Assurance». Neben CO2-Emissionen in Scope 1 und HR-, Safety- sowie Compliance-Kennzahlen, wurden neu auch die Emissionen in Scope 2 einbezogen. Zudem weist die Gruppe 2025 erstmals alle relevanten Scope 3 Emissionen vollständig aus und erzielte in Ratings wie MSCI (AAA) erneut sehr gute Resultate. Auf dieser Basis hat die Gruppe ihre Nachhaltigkeitsstrategie weiterentwickelt und sich bis 2030 neue Ziele gesetzt. Mehr dazu findet sich im Nachhaltigkeitsbericht, der erstmals im Geschäftsbericht integriert ist.
Free Cash Flow steigt auf CHF 125,3 Mio., Eigenkapitalquote erreicht 23,5 %
Der Free Cash Flow stieg deutlich um CHF 179 Mio. auf CHF 125,3 Mio. (2024: CHF 18,0 Mio., exkl. zweiter Tranche Kaufpreiszahlung Wincasa, ausgewiesen: CHF -53,6 Mio.). Per 31. Dezember 2025 standen dem Unternehmen alle syndizierten Kreditlimiten von CHF 400 Mio. sowie weitere bilaterale Kreditlinien zur Verfügung. Das Eigenkapital erhöhte sich um CHF 96,6 Mio. auf CHF 753,3 Mio. (2024: CHF 656,7 Mio.). Die Eigenkapitalquote stieg per 31. Dezember 2025 auf 23,5 % (2024: 21,2 %), bereinigt um die Festgeldanlage aus der vorzeitigen Refinanzierung der im März 2026 auslaufenden Anleihe. Die ausgewiesene Eigenkapitalquote lag entsprechend bei 22,6 %. Neben dem guten operativen Ergebnis trug die Überdeckung der Implenia Vorsorgeeinrichtung zu dieser positiven Entwicklung bei. Die Bilanzsumme stieg leicht auf CHF 3 202 Mio. (exkl. kurzfristiger Festgeldanlage aus dem Emissionserlös der Anleihe im April, 2024: CHF 3 098 Mio.).
EBIT-Prognose von CHF ~150 Mio. vor Wachstumsinvestitionen für 2026, weitere Steigerung ab 2027
Implenia erwartet für das Gesamtjahr 2026 ein EBIT von CHF ~150 Mio., vor ausserordentlichen Wachstumsinvestitionen von CHF 10-20 Mio. für die Strategieumsetzung. Diese unterstützen den Aufbau von Kompetenzen und Expertise für die weitere Differenzierung und Spezialisierung in den drei Divisionen. Gleichzeitig wird die Organisation in einzelnen Bereichen weiter optimiert und für zukünftigen Erfolg ausgerichtet. Da sich die mittelfristige Visibilität sowie die vorkalkulierte Projektmarge des Auftragsbestands weiter verbessert haben, erwartet Implenia ab 2027 ein im Vergleich zu CHF ~150 Mio. weiter gesteigertes EBIT. Die mittelfristigen Finanzziele sind unverändert eine Eigenkapitalquote von 25 % und eine EBIT-Marge von >4,5 %.
Implenia profitiert mit einem differenzierten Leistungsangebot von den Megatrends Bevölkerungswachstum und Urbanisierung, Energiewende und Nachhaltigkeit sowie Digitalisierung und Industrialisierung. Die Prognosen in relevanten Marktsegmenten der Schweiz, in Deutschland sowie in Europa sind positiv. Infrastruktur- und Verteidigungsprogramme erhöhen die Bauausgaben in den europäischen Märkten signifikant. Dies in Bereichen, in denen Implenia spezialisiert und erfahren ist. Im Hochbau fördert zudem das aktuell tiefe Zinsniveau das Wachstum. Um die Opportunitäten zu nutzen, setzt Implenia eine Wachstums- und Differenzierungsstrategie um. Dies wird es der Gruppe ermöglichen, den Umsatz ab 2027 sukzessive zu steigern sowie die EBIT-Marge und den Free Cash Flow weiter zu verbessern. Implenia wird seine strategischen Prioritäten am 3. Juni 2026 anlässlich eines Investor Day vertieft erläutern.
Implenia wird dieses Jahr 20 Jahre alt. Dieses Jubiläum und die 160-jährige Bautradition, die dahintersteht, wird mit verschiedenen Aktivitäten gefeiert.
Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung eine Erhöhung der Dividende auf CHF 1,40 (+56 %) pro Aktie
Auf der Basis des wirtschaftlichen Erfolgs und der weiter gestärkten Bilanz beantragt der Verwaltungsrat der Generalversammlung vom 31. März 2026 eine Erhöhung der Dividende um 56 % auf CHF 1,40 (Vorjahr CHF 0,90) pro Aktie.
Personelle Veränderungen im Implenia Executive Committee (IEC)
Anita Eckardt, Head Division Service Solutions, wird per Ende März von ihrer Funktion zurücktreten. Die Leitung der Division übernimmt ab April bis auf Weiteres CEO Jens Vollmar. «Ich danke Anita Eckardt für ihr Engagement als Mitglied des IEC und in der Leitung der Division Service Solutions (seit April 2025) sowie davor der Division Specialties. In diesen Funktionen wie auch als Chair des Sustainability Committee und in der Umsetzung der Innovationsstrategie hat sie Implenia entscheidend weitergebracht», sagt Jens Vollmar.
Claudia Bidwell, Chief Human Resources Officer (CHRO), wird per Ende März von ihrer Funktion zurücktreten. Petra Feigl-Fässler wird ab 1. September 2026 neue CHRO von Implenia und Mitglied des IEC. Derzeit ist Petra Feigl-Fässler Head of HR & Communications von Migros Industrie und Mitglied des Executive Committee. Zudem ist sie Verwaltungsrätin des Versicherungsunternehmens Groupe Mutuel und Stiftungsrätin von HIG-Immobilien. Zuvor hatte sie verschiedene Führungspositionen im Bereich HR bei grossen in der Schweiz und international tätigen Unternehmen. Petra Feigl-Fässler verfügt über einen Master in Volkswirtschaft der Universität St. Gallen sowie einen Abschluss in Change Management des INSEAD Paris. Jens Vollmar zum Wechsel: «Ein grosser Dank an Claudia Bidwell für ihren Einsatz, zuerst als Head of People and Organisation Development und in den letzten Jahren als CHRO im IEC. Sie hat die HR-Organisation in einer wichtigen strategischen Phase integriert, weiter professionalisiert und digitalisiert. Mit Petra Feigl-Fässler haben wir eine hervorragend qualifizierte Nachfolgerin gefunden – ich freue mich auf die Zusammenarbeit.».
1 Die Vorjahreswerte wurden angepasst gemäss der neuen Organisationsstruktur ab 1. April 2025
Petra Feigl-Fässler, CHRO Implenia ab 1. September 2026.
Schlüsselzahlen Gruppe
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1.1.–31.12.2025
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1.1.–31.12.2024
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Δ
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Δ
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in TCHF
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in TCHF
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like for like1
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Konzernumsatz
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3 474 545
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3 558 912
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(2,4 %)
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(1,8 %)
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EBIT
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140 457
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130 477
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in % des Umsatzes
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4,0 %
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3,7 %
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Konzernergebnis
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84 650
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93 351
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in % des Umsatzes
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2,4 %
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2,6 %
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Free Cash Flow exkl. IFRS 16
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55 388
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(112 177)
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Free Cash Flow
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125 344
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(53 556)
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Eigenkapital (per 31.12.)
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753 290
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656 669
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14,7 %
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15,5 %
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Eigenkapitalquote in % (exkl. kurzfristiger Festgeldanlage aus dem Emissionserlös)
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23,5 %
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21,2 %
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Auftragsbestand (per 31.12.)
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8 467 385
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6 788 275
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24,7 %
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26,0 %
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Produktionsleistung
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4 103 948
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4 293 651
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(4,4 %)
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(3,8 %)
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Mitarbeitende (FTE; per 31.12.)
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8 346
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9 046
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(7,7 %)
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Ergebnis je Aktie, unverwässert (in CHF)
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4,55
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5,04
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1 Fremdwährungsbereinigt
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Kontakt für Medien:
Corporate Communications, T +41 58 474 74 77, communication@implenia.com
Kontakt für Investoren und Analysten:
Investor Relations, T +41 58 474 35 04, ir@implenia.com
Geschäftsbericht 2025:
Den Geschäftsbericht 2025 können Sie über diesen Link aufrufen und als PDF herunterladen.
Webcast zur Analysten- und Medienkonferenz:
Heute findet von 12.00 bis 13.00 Uhr eine Analysten- und Medienkonferenz statt. Unter folgendem Link können Sie am Webcast teilnehmen: Webcast Analysten- und Medienkonferenz
Investoren-Agenda:
31. März 2026: Generalversammlung
3. Juni 2026: Investor Day
19. August 2026: Halbjahresergebnis 2026, Analysten- und Medienkonferenz
Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 160-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, anspruchsvolle Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 8 000 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von CHF 3,5 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.
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| 15.01.2026 | Implenia gewinnt neue Aufträge im Brücken- und Tunnelbau
 Glattpark (Opfikon), 15. Januar 2026 – Implenia hat in Deutschland und Norwegen neue Aufträge für drei Brücken sowie einen Tunnel für wichtige Autobahnabschnitte und Strassenverbindungen gewonnen. Das Auftragsvolumen beträgt insgesamt rund EUR 350 Mio. Die Projekte entsprechen dem strategischen Fokus der Gruppe auf grosse und anspruchsvolle Projekte sowie der Spezialisierung auf Infrastrukturbauten für Mobilität und Energieversorgung.
Neue Peenebrücke Wolgast, Verbindung Autobahn A 20 und Insel Usedom, Deutschland
Die Arbeitsgemeinschaft unter der Führung von Implenia mit den Partnern DSD Brückenbau GmbH, Victor Buyck Steel Construction N.V. und Stahl Technologie Niesky GmbH hat den Zuschlag für den Neubau der Neuen Peenebrücke Wolgast erhalten.
Die neue Brücke über den Peenestrom verbindet Usedom mit dem Festland und wird als Zügelgurtbrücke errichtet. Einschliesslich der Vorlandbrücke Wolgast sowie der Brücke über die Sauziner Bucht ergibt sich eine Gesamtlänge von rund 1,4 km. Mit einer lichten Höhe von 42 m über dem Wasser und 70 m hohen Pylonen zählt sie zu den grössten Brücken ihrer Art in Europa. Sie verbessert die Erreichbarkeit einer Region, die bislang nur über Klappbrücken erschlossen war und wird zu einer zentralen Verkehrsader für Wirtschaft und Tourismus an der Ostsee. Die Arbeiten starteten im Dezember 2025 und sollen im Februar 2030 abgeschlossen werden.
Ersatzneubau Mainbrücke Marktbreit, Autobahn A7, Deutschland
Implenia hat als technischer Federführer in einer Arbeitsgemeinschaft mit Plauen Stahl Technologie – beide Partner haben je einen Anteil von rund 50% – den Zuschlag für den Abbruch sowie den Ersatzneubau der Mainbrücke Marktbreit, einem Teilstück der wichtigen deutschen Verkehrsachse Autobahn A7 erhalten. Der Neubau ist ausgerichtet auf das zunehmende Verkehrsaufkommen auf der A7, insbesondere im Güter- und Schwerlastverkehr.
Ausgeführt wird die neue Mainbrücke als Stahlverbund-Hohlkasten im Taktschiebeverfahren mit einer Gesamtlänge von rund 925 m und einer Breite von 31 m. Bereits die Entwurfs- und Ausschreibungsplanung erfolgte mit Building Information Modelling (BIM) und diese Methode wird auch für die Ausführungsplanung einschliesslich der Werkstattzeichnungen eingesetzt. Nach Fertigstellung wird ein vollständiger, digitaler Zwilling der Brücke an den Auftraggeber übergeben. Der Bau der neuen Brücke wird bei laufendem Verkehr durchgeführt, um die Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten. Baustart war im Herbst 2025 und die Arbeiten werden voraussichtlich bis 2033 dauern.
Neubau Lågen-Brücke, Autobahn E6, Norwegen
Implenia wurde von AF Gruppen mit dem Bau der Lågen-Brücke, einem wichtigen Abschnitt der neuen Autobahn E6 Roterud–Storhove beauftragt.
Mit einer Länge von 552 m wird die Lågen-Brücke den Fluss Lågen nördlich von Lillehammer überspannen. Sie wird als vierspurige Betonhohlkastenträgerbrücke mit einer Breite von 20 m gebaut und durch zehn Pfeiler mit Spannweiten von bis zu 61 m verankert. Das Projekt stellt sowohl technisch als auch ökologisch hohe Anforderungen: Die Umweltbelastung im sensiblen Lågen-Delta wird minimiert, in dem die Brückensegmente nach dem Taktschiebeverfahren an Land vorgefertigt und dann in Position geschoben werden. Zudem wurden strenge Auflagen zum Schutz von Brutvögeln, Laichgebieten und der Artenvielfalt im Delta-Gebiet erlassen. Der Einsatz von BIM sowie die schrittweise Verlegung vom Land aus reduzieren den Platzbedarf und die Eingriffe in die Natur. Baubeginn war im Oktober 2025.
«Diese drei weiteren Aufträge mit einem Auftragsvolumen von über EUR 300 Mio. für den Bau grosser und anspruchsvoller Brücken ergänzen unsere aktuell laufenden Projekte und vergangenen Referenzen in diesem Bereich», sagt Erwin Scherer, Head Division Civil Engineering von Implenia, und ergänzt: «Mit dem deutschen Infrastrukturprogramm und dem enormen Sanierungsbedarf der Brücken erwarten wir in Deutschland in den nächsten Jahren einen hohen Bedarf an Ersatzneubauten von Brücken. Dank unserer umfassenden Expertise und langjährigen Erfahrung im Brückenbau sind wir ausgezeichnet aufgestellt, um davon zu profitieren.»
Neubau innerstädtischer Autobahntunnel Riederwald, Frankfurt am Main, Deutschland
Die Autobahn GmbH des Bundes hat einer Arbeitsgemeinschaft, bestehend aus den Partnern Wayss & Freytag Ingenieurbau AG, Bickhardt Bau SE und Implenia den Zuschlag für den ersten Bauabschnitt des Neubaus Riederwaldtunnel in Frankfurt am Main erteilt.
Der Tunnel unter dem Stadtteil Riederwald ist rund 1,1 km lang und das Kernstück des Lückenschlusses zwischen zwei wichtigen Autobahnabschnitten im Osten Frankfurts. Erstellt wird er im Schutze einer wasserundurchlässigen Baugrubenumschliessung in offener Bauweise. Das Tunnelbauwerk besteht aus einem geschlossenen Stahlbetonrahmen mit versetzten Tunnelportalen je Fahrtrichtung. Zwischen Baugrubenverbau und Bauwerk sowie unterhalb der Bauwerkssohle wird ein Filter eingebaut, der nach Fertigstellung des Tunnels eine Grundwasserströmung ermöglicht. Die Arbeiten haben 2025 begonnen und werden voraussichtlich rund drei Jahre dauern.
Visualisierung Neue Peenebrücke Wolgast (Bild: ©strassen-mv.de).
Visualisierung Mainbrücke Marktbreit (Bild: ©Die Autobahn GmbH des Bundes/Hajo Dietz).
Lågen-Brücke in Norwegen: BIM und Vorfertigung der Brückensegmente erlauben eine umweltschonende Realisierung der Brücke (Bild: ©Nye Veier).
Investoren-Agenda:
4. März 2026: Jahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz
31. März 2026: Generalversammlung
Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 150-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, anspruchsvolle Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 8‘500 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von CHF 3,6 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.
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| 08.01.2026 | Implenia erhält grossen Auftrag für neue Doppelspurlinie – modernste Bahninfrastruktur zwischen Zürich und Winterthur
 Glattpark (Opfikon), 8. Januar 2026 – Die SBB (Schweizerische Bundesbahnen AG) beauftragte die ARGE bestehend aus Implenia und Marti (Anteil von je 50%) mit dem Bau von fünf der sechs Lose des Projekts MehrSpur Zürich-Winterthur: Brüttenertunnel (Los 240), Abschnitt Winterthur (Lose 140 und 141), Abschnitt Dietlikon (Los 340) und Abschnitt Wallisellen (Los 540). Die Zuschläge für die fünf Lose erfolgten gestaffelt innerhalb der letzten Monate. Dieses grosse, anspruchsvolle Infrastrukturvorhaben ist auf die Mobilitätsbedürfnisse künftiger Generationen ausgerichtet und passt hervorragend zur Strategie von Implenia. Der Gesamtauftrag beläuft sich auf knapp CHF 1,7 Mrd., der Anteil von Implenia beträgt etwa CHF 830 Mio. Die Bauzeit des Projekts beträgt rund zehn Jahre.
Mit dem Projekt MehrSpur Zürich-Winterthur planen der Bund und die SBB eine neue Doppelspurlinie durch den Brüttenertunnel sowie den Ausbau der Bahnhöfe Dietlikon, Bassersdorf, Wallisellen und Winterthur Töss. Damit wird der heutige Kapazitätsengpass im Bahnnetz zwischen Zürich und Winterthur behoben sowie der notwendige Ausbau realisiert.
Das Kernstück zur Behebung dieses Engpasses ist der rund 8,3 km lange Brüttenertunnel zwischen Dietlikon und Winterthur, der auch eine ca. 1 km lange Abzweigung in Richtung Flughafen Zürich umfasst. Für diesen unterirdischen Doppelspurausbau wird für beide Fahrtrichtungen je ein Einspurtunnel mit einem Durchmesser von rund zehn Metern erstellt.
Der Vortrieb des Tunnels erfolgt im Wesentlichen mittels Tunnelbohrmaschine (TBM). Der Start der TBM-Arbeiten ist für 2029 vorgesehen. Die Planung und Ausführung des Projekts erfolgen BIM-basiert. Neben den eigentlichen Tunnelbohrarbeiten umfasst das Bauprojekt auch umfangreiche Spezialtiefbau- sowie die Ingenieurbauarbeiten.
Der Abschnitt Winterthur erstreckt sich vom Portal Winterthur des Brüttenertunnels bis unmittelbar vor die Perronanlage des Bahnhofs Winterthur und umfasst zusätzlich zwei ergänzende Streckenabschnitte sowie den Umbau des Bahnhofs Winterthur Töss. Um die geforderten Zugfrequenzen mit maximaler Flexibilität einhalten zu können, erstellt die ARGE nebst der Bahnbrücke Neumühle und der Unterquerung Storchen weitere ober- und unterirdische Infrastrukturbauwerke.
Der Abschnitt Dietlikon umfasst den kompletten Umbau des Bahnhofs Dietlikon, neue Gleisanlagen über ca. 3 km, umfangreiche Erd- und Dammbauten, mehrere Unterführungen sowie den rund 300 m langen Dietlikontunnel. Im Rahmen des Abschnitts Wallisellen entstehen unter anderem die Überwerfung Wallisellen West, mehrere neue Personenunterführungen, Perronanlagen, Brückenbauwerke sowie neue Gleisanlagen über ca. 3 km.
Jens Vollmar, CEO von Implenia, zu diesem für die Ost-West-Bahnverbindung in der Schweiz bedeutenden Projekt: «Wir haben in der Schweiz eine hervorragende Bahninfrastruktur. Es freut uns, dass wir von Implenia, gemeinsam mit unserem ARGE-Partner Marti, unsere langjährige Erfahrung und umfassende Expertise im Infrastrukturbau einbringen dürfen, um diesen wichtigen Abschnitt für steigende Frequenzen und künftige Anforderungen fit zu machen. Wir danken der SBB für das Vertrauen in Implenia und freuen uns auf die erneute Zusammenarbeit.»
Visualisierung des Tunnelportals Dietlikon, Brüttenertunnel, Projekt MehrSpur Zürich–Winterthur (Bild: ©SBB).
Visualisierung der Bahnbrücke Neumühle, Abschnitt Winterthur, Projekt MehrSpur Zürich-Winterthur (Bild: ©SBB).
Investoren-Agenda:
4. März 2026: Jahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz
31. März 2026: Generalversammlung
Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 150-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, komplexe Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 8‘500 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von CHF 3,6 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.
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| 18.09.2025 | Implenia platziert Anleihe über CHF 180 Mio.

Glattpark (Opfikon), 18. September 2025 – Implenia hat heute erfolgreich eine festverzinsliche, nicht nachrangige Anleihe im Gesamtbetrag von CHF 180 Mio. am Schweizer Kapitalmarkt platziert. Die Anleihe wurde mit einer Laufzeit von 5 Jahren und einem Zinssatz von 2,05% emittiert.
Der Emissionserlös wird hauptsächlich zur Refinanzierung bestehender Schulden verwendet, wie die Rückzahlung der am 20. März 2026 fälligen Anleihe über CHF 125 Mio. Die erfolgreiche Emission ermöglicht es Implenia, das Fälligkeitsprofil zu verlängern und die Finanzierungsstruktur des Unternehmens weiter zu stärken.
Die Anleihe soll an der SIX Swiss Exchange zum Handel zugelassen und kotiert werden. Die Liberierung der Anleihe wird voraussichtlich am 3. Oktober 2025 stattfinden. UBS AG, Commerzbank Aktiengesellschaft, Raiffeisen Schweiz Genossenschaft und Zürcher Kantonalbank fungierten bei der Emission als Joint Lead Manager und Bookrunner.
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Emittent
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Implenia AG, Glattpark (Opfikon)
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Emissionsbetrag
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CHF 180'000'000
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Status
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Nicht nachrangig, unbesichert
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Zinssatz
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2,05% p.a.
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Laufzeit
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5 Jahre
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Emissionsdatum
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18. September 2025
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Kotierung
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SIX Swiss Exchange
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Verwendung der Mittel
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Hauptsächlich zur Refinanzierung bestehender Schulden
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Joint Lead Manager
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UBS AG, Commerzbank Aktiengesellschaft, Raiffeisen Schweiz Genossenschaft, Zürcher Kantonalbank
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Investoren-Agenda:
4. März 2026: Jahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz
31. März 2026: Generalversammlung
Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 150-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, anspruchsvolle Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 8‘500 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von CHF 3,6 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.
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| 01.09.2025 | Implenia gewinnt in Deutschland neue Hochbau-Aufträge
 Glattpark (Opfikon), 1. September 2025 – Implenia hat in Deutschland mehrere neue Hochbau-Aufträge mit einem Auftragsvolumen von insgesamt über EUR 200 Mio. gewonnen. Die Projekte entsprechen dem strategischen Fokus der Gruppe auf grosse und anspruchsvolle Immobilienprojekte, die umfassende Expertise und langjährige Erfahrung voraussetzen.
Neubau und Modernisierung: Büroquartier HEAVEN, München
In München-Neuhausen entwickelt die Rock Capital Group in einer Kombination von Neubau und Modernisierung ein rund ein Hektar grosses, ehemaliges Gewerbeareal in der Nymphenburger Strasse zu einem hochwertigen Büroquartier. Dieses wird an bester Lage im Zentrum von München über ca. 28’000 m² Bürogeschossfläche verfügen. Die Rock Capital Group hat Implenia nach erfolgreichem Abschluss der Pre-Construction Phase als Generalunternehmer mit der Realisierung beauftragt. Neben dem Ersatzneubau einzelner Gebäudeteile werden historische Bauteile im Bestand unter Beachtung energetischer, städtebaulicher und denkmalpflegerischer Anforderungen umfassend modernisiert. Ein Gebäude wird zusätzlich aufgestockt, bei einem anderen steht die Fassade unter Denkmalschutz. Die Areal-Entwicklung strebt eine LEED-Zertifizierung (Core&Shell Platin) an. Baubeginn ist noch 2025 geplant. Die Inbetriebnahme der Gebäude erfolgt stufenweise ab 2027.
Weitere Projekte in den Bereichen Verwaltung, Wohnen, Industrie-, Sportanlagen- und Schulbau
In Brandenburg realisiert Implenia als technischer Federführer in einer ARGE mit GP Papenburg schlüsselfertig ein neues Verwaltungsgebäude, das eine moderne und nachhaltige Arbeitsumgebung für die Mitarbeitenden schafft. Die Gruppe wurde zudem mit dem schlüsselfertigen Neubau einer grossen Gesamtschule mit sechszügigen Jahrgangsstufen im Ruhrgebiet beauftragt. In Frankfurt am Main errichtet Implenia ebenfalls schlüsselfertig eine Sechsfeld-Sporthalle mit Funktionsgebäuden. Diese wird künftig von zwei Gymnasien genutzt, die zum neuen Schuljahr die danebenliegenden «Lateral Towers», den früheren Hauptsitz der Deutschen Börse, bezogen haben. Am Mainzer Zollhafen wird Implenia zum wiederholten Mal aktiv. Für die Projektgesellschaft der BWL Wohnungsbaugesellschaft und der Volksbank Darmstadt realisiert die Gruppe das Projekt «Rheinwiesen living», bestehend aus fünf Wohngebäuden, mit freiem Blick auf den Rhein. Ausserdem wurde Implenia mit der Errichtung einer Seniorenwohnanlage in Magdeburg sowie mit dem Bau eines Ausstellungs- und Verkaufsgebäudes für die Stark Gruppe in Nürnberg beauftragt.
Büroquartier HEAVEN, München: Ehemaliges Gewerbeareal wird durch Neubau und Modernisierung zu einem hochwertigen Bürostandort (Bild: © Hilmer Sattler Architekten).
Investoren-Agenda:
4. März 2026: Jahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz
31. März 2026: Generalversammlung
Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 150-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, anspruchsvolle Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 8‘500 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von CHF 3,6 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.
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| 20.08.2025 | Implenia verzeichnet positives erstes Halbjahr mit erfreulicher Wachstumsdynamik
 Glattpark (Opfikon), 20. August 2025
«Das gute Geschäftsergebnis im ersten Halbjahr widerspiegelt die ausgezeichnete Arbeit unserer Mitarbeitenden, unser differenziertes Angebot und das verbesserte Marktumfeld», sagt Jens Vollmar, CEO von Implenia. «Unser Fokus auf Bereiche mit attraktivem Wachstums- und Margenpotenzial zahlt sich aus und wird vom gestiegenen Auftragsbestand unterstrichen.»
Implenia steigert Betriebsergebnis (EBIT), Umsatz und Auftragsbestand
Implenia verbesserte das EBIT um 12,9% auf CHF 57,0 Mio. (HY1.2024: CHF 50,5 Mio.) und erhöhte die EBIT-Marge auf 3,1% (HY1.2024: 2,9%). Alle Divisionen trugen zur EBIT-Steigerung bei. Der Umsatz lag mit CHF 1’856 Mio. (HY1.2024: CHF 1’741 Mio.) 6,6% über Vorjahresniveau. Der Auftragsbestand stieg um 9,8% auf CHF 7’778 Mio. (HY1.2024: CHF 7’083 Mio.), insbesondere aufgrund von Aufträgen im Tunnel- und Brückenbau sowie für Immobilien in Bereichen, auf die Implenia spezialisiert ist. Insgesamt zeigte sich damit eine erfreuliche Wachstumsdynamik.
Die Division Buildings steigerte ihr EBIT auf CHF 41,5 Mio. (HY1.20241: CHF 26,6 Mio.), basierend auf dem verbesserten Ergebnis des Hochbaus, den getätigten Immobilientransaktionen sowie der Beteiligung an Cham Swiss Properties. Der Umsatz der Division lag mit CHF 871 Mio. (HY1.20241: CHF 921 Mio.) unter Vorjahresniveau. Der Auftragsbestand stieg auf CHF 2’570 Mio. (HY1.20241: CHF 2’386 Mio.). Der EBIT-Beitrag von Real Estate Development lag bei CHF 20,8 Mio., der Umsatz-Beitrag bei CHF 84,2 Mio.
Die Division bietet mit ihrem Leistungsportfolio integrierte Kompetenz in den Bereichen Entwicklung, Neubau, Modernisierung, Baumeisterarbeiten, Fassadentechnik und Holzbau über alle Phasen von anspruchsvollen Immobilienprojekten hinweg.
Die Division Civil Engineering erzielte ein EBIT von CHF 15,9 Mio. (HY1.20241: CHF 14,4 Mio.). Der Umsatz lag über Vorjahresniveau bei CHF 1’008 Mio. (HY1.20241: CHF 878 Mio.). Der Auftragsbestand stieg auf CHF 5’153 Mio. (HY1.20241: CHF 4’645 Mio.), mit einem Schwerpunkt auf Tunnel- und Brückenbau.
In Europa gehört die Division zu den führenden Anbietern im Tunnelbau und weiteren Infrastrukturbauten. In der Schweiz und in Deutschland bietet sie zudem umfassende Expertise für alle Dienstleistungen im Strassen-, Eisenbahn- und Ingenieurtiefbau, inklusive Brücken und Spezialtiefbau.
Die Division Service Solutions steigerte ihr EBIT auf CHF 9,3 Mio. (HY1.20241: CHF 8,7 Mio.). Der Umsatz der Division lag leicht über Vorjahresniveau bei CHF 123 Mio. (HY1.20241: CHF 119 Mio.). Wincasa gewann im Mandatsgeschäft neue Kunden und wies per 30. Juni 2025 Assets under Management von CHF 82,8 Mrd. aus (HY1.2024: CHF 82,1 Mrd.). Darin sind jüngst akquirierte Mandate von rund CHF 3 Mrd. noch nicht reflektiert.
Die Division fokussiert auf margenstarke und risikoarme Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Planung, Logistik und Immobilien-Management. Sie trägt dazu bei, die Bau- und Immobilienbranche digitaler, effizienter und nachhaltiger zu machen.
Eigenkapitalquote von 21,3%, Free Cash Flow verbessert
Das Eigenkapital erhöhte sich im ersten Halbjahr auf CHF 661,0 Mio. (FY.2024: CHF 656,7 Mio.). Die Bilanzsumme war mit CHF 3’110 Mio. (exkl. kurzfristiger Festgeldanlage aus dem Emissionserlös der Anleihe im April, FY.2024: CHF 3’098 Mio.) stabil. Die Eigenkapitalquote per 30. Juni 2025 lag bei 21,3% (HY1.2024: 20,5%), bereinigt um die Festgeldanlage aus der Anleihe; die ausgewiesene Eigenkapitalquote entsprechend bei 20,1%. Die Veränderung der flüssigen Mittel enthielt Landkäufe sowie -verkäufe. Der im ersten Halbjahr branchenbedingt saisonal negative Free Cash Flow verbesserte sich mit CHF −168 Mio. (HY1.2024: CHF −209 Mio., exkl. zweiter Tranche Kaufpreiszahlung Wincasa, ausgewiesen: CHF −280 Mio.) im Vergleich zur Vorjahresperiode. Die Gruppe hat im Frühjahr eine im Herbst 2025 auslaufende Anleihe (CHF 175 Mio.) zu guten Konditionen vorzeitig durch eine Anleihe von CHF 220 Mio. refinanziert sowie einen Schuldschein über EUR 30 Mio. zurückgezahlt. Dadurch hat Implenia die Finanzstruktur gestärkt. Per 30. Juni 2025 standen dem Unternehmen alle syndizierten Kreditlimiten von CHF 200 Mio. sowie weitere bilaterale Kreditlinien zur Verfügung.
Implenia wächst mit differenziertem Angebot
Fokus auf relevante, wachsende Marktsegmente
Das Umfeld in den relevanten Märkten hat sich verbessert. Insbesondere in der Schweiz erhöhen sinkende Zinsen die Investitionsbereitschaft im Immobilienmarkt. Die deutsche Bundesregierung hat im März einen Infrastrukturplan von EUR 500 Mrd. über die nächsten zwölf Jahre für Verkehrs- und Energieinfrastruktur sowie Bauten für Gesundheit, Forschung und Ausbildung angekündigt. Zudem werden in Europa grosse Investitionen in die Verteidigungs- und Dateninfrastruktur getätigt. Implenia will in den kommenden Jahren von diesen Marktentwicklungen profitieren.
Führend in spezialisierten, margenstarken Sektoren
Die Fokussierung und Spezialisierung auf margenstarke Sektoren mit attraktivem Wachstumspotenzial zahlen sich aus. Die Division Buildings hat in den Bereichen Immobilien für das Gesundheitswesen, Forschung und Bildung sowie Rechen- und Logistikzentren im ersten Halbjahr neue Aufträge gewonnen: Unter anderem ein Datacenter bei Schaffhausen sowie Arbeiten am Klinikum 2 des Universitätsspitals Basel. Die Division Civil Engineering hat mit den Projekten Ostabschnitt der 2. S-Bahn-Stammstrecke in München sowie dem unterirdischen Abschnitt der Nordmainischen S-Bahn in Frankfurt grosse Aufträge im Bereich Mobilität erhalten. Zudem wird Implenia in Schweden ein geologisches Tiefenlager realisieren. Diese Auftragsgewinne bestätigen die starke Marktposition im Tiefbau in den Bereichen Tunnelbau, Verkehrs- und Energieinfrastruktur.
Diversifikation für Resilienz und Stabilität
Die Diversifikation ermöglicht Implenia eine stabile und resiliente Auftrags- und Margenentwicklung. Dies auf mehreren Ebenen: mit dem vielfältigen Leistungsportfolio der drei Divisionen sowie unterschiedlichen und weniger risikoreichen Vertragsmodellen, einem ausgeglichenen Mix von privaten und öffentlichen Kunden, einer breiten geografischen Präsenz in Europa sowie durch die ausgewogene Verteilung des Umsatzes bezüglich Projektgrösse und -dauer.
Hochwertige Projekt-Pipeline dank Value Assurance-Ansatz
Die Anwendung von Value Assurance, dem Risk Management-Ansatz von Implenia, führt zu einem Projektportfolio im Auftragsbestand von hoher Qualität. Die kontinuierlich verbesserte vorkalkulierte Projekt-Marge bestätigt die Wirksamkeit dieses Ansatzes. Während der Ausführung wird durch kontinuierliches Projektcontrolling sichergestellt, dass die geplante Profitabilität der Projekte erreicht und Risiken minimiert werden.
Für das Gesamtjahr 2025 bestätigt Implenia das EBIT-Ziel von CHF ~140 Mio.
Implenia erwartet für das Gesamtjahr 2025 weiterhin ein EBIT von CHF ~140 Mio. Mittelfristig strebt die Gruppe eine EBIT-Marge von >4,5% und eine Eigenkapitalquote von 25% an.
1 Die Vorjahreswerte wurden angepasst gemäss der neuen Organisationsstruktur ab 1. April 2025.
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Schlüsselzahlen Gruppe
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1.1.–30.06.2025
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1.1.–30.06.2024
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Δ
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Δ
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in TCHF
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in TCHF
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like for like1
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Konzernumsatz
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1'855'863
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1'740'912
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6.6%
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7.6%
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EBIT
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56'968
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50'452
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in % des Umsatzes
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3.1%
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2.9%
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Konzernergebnis
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33'313
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26’419
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in % des Umsatzes
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1.8%
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1.5%
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Free Cash Flow exkl. IFRS 16
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(204'371)
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(308'730)
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Free Cash Flow
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(168'418)
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(280'236)
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Eigenkapital (per 30.06.)
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660'995
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601'509
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9.9%
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12.1%
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Eigenkapitalquote in % (exkl. kurzfristiger Festgeldanlage aus dem Emissionserlös)
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21.3%
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20.5%
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Auftragsbestand (per 30.06.)
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7'778'433
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7'083'215
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9.8%
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11.6%
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Produktionsleistung
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2'114'647
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2'143'305
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(1.3%)
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(0.4%)
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Mitarbeitende (FTE; per 30.06.)
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8'597
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9'014
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(4.6%)
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Ergebnis je Aktie, unverwässert (in CHF)
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1.80
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1.43
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1 Fremdwährungsbereinigt
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Halbjahresbericht 2025:
Den Halbjahresbericht 2025 können Sie über diesen Link aufrufen und herunterladen.
Analysten und Medienkonferenz:
Heute findet von 12.00 bis 13.00 Uhr eine Analysten- und Medienkonferenz als Webcast statt, bei dem auch Fragen gestellt werden können.
Investoren-Agenda:
4. März 2026: Jahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz
31. März 2026: Generalversammlung
Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 150-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, anspruchsvolle Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 8‘500 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von CHF 3,6 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.
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| 29.07.2025 | Implenia gewinnt Hochbau-Aufträge mit einem Auftragsvolumen von über CHF 400 Mio.
 Glattpark (Opfikon), 29. Juli 2025 – Implenia hat weitere grosse und anspruchsvolle Hochbau-Aufträge gewonnen. Die Projekte entsprechen der Strategie von Implenia mit Fokus auf spezialisierte Immobilien, die umfassende Expertise und langjährige Erfahrung voraussetzen. Das gesamte Auftragsvolumen für Implenia liegt bei über CHF 400 Mio.
Neubau Forschungs- und Ausbildungszentrum Medizin, Universität Bern, Inselareal
An der nördlichen Seite des Inselareals entsteht das neue Forschungs- und Ausbildungszentrum für die Medizin. Es wird fünf Institute der Medizinischen Fakultät der Universität Bern in einem Gebäude vereinen. Implenia wurde vom Kanton Bern mit den Baumeisterarbeiten beauftragt, die voraussichtlich von Mai 2026 bis Juli 2028 ausgeführt werden. Der Neubau wird modernste Labore, Büroarbeitsplätze sowie Schulungs- und Besprechungsräume enthalten, verteilt auf die sieben ober- und fünf unterirdische Geschosse.
Neubau Überbauung Schachenweid, Oetwil am See
Im Auftrag von Seraina Investment Foundation vertreten durch Seraina Invest AG plant und baut Implenia als Totalunternehmer an bester Lage im Zürcher Oberland acht Mehrfamilienhäuser mit 90 Wohnungen im Stockwerkeigentum. Grosszügige Aussenräume, eine gemeinsame Einstellhalle unter den Gebäuden sowie Gewerbenutzung im Erdgeschoss tragen bei zur Attraktivität der neuen Überbauung. Die Neubauten werden nach Minergie-Standard und mit BIM geplant und gebaut. Die Arbeiten beginnen im September 2025 und dauern voraussichtlich bis Oktober 2027.
Weitere Modernisierungs-, Areal-, und Schulbauprojekte
Zusätzlich wurde Implenia mit einer umfassenden Modernisierung und Umnutzung eines innerstädtischen Gebäudes zu einer gemischten Nutzung mit Retail- und Büroflächen beauftragt. In der Westschweiz wird die Gruppe eine Arealentwicklung mit Umnutzung eines alten Fabrikareals zu einem neuen Stadtquartier mit Wohnen, Arbeiten und Gewerbe realisieren. Zudem hat Implenia in der Schweiz und in Deutschland zwei Neubau-Projekte von grösseren Schulhäusern gewonnen.
Beim Neubau des Forschungs- und Ausbildungszentrums Medizin der Universität Bern auf dem Inselareal ist Implenia für die Baumeisterarbeiten verantwortlich (Bild: ©Bau- und Verkehrsdirektion des Kantons Bern).
Überbauung Schachenweid, Oetwil am See: Implenia erstellt 90 Eigentumswohnungen an bester Lage im Zürcher Oberland (Bild: ©OVA Studio GmbH).
Investoren-Agenda:
20. August 2025: Halbjahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz
4. März 2026: Jahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz
Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 150-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, komplexe Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 9‘000 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von CHF 3,6 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.
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| 03.07.2025 | Implenia gewinnt attraktive Hochbau-Aufträge in der Schweiz und in Deutschland
 Glattpark (Opfikon), 3. Juli 2025 – Implenia hat in der Schweiz sowie in Deutschland attraktive neue Hochbau-Aufträge gewonnen, unter anderem den Neubau eines Datacenters, den Umbau eines traditionsreichen Hotels in Gstaad sowie eine Wohnüberbauung in Aarau, bei der bestehende Strukturen mit neuen Elementen kombiniert werden. Diese Immobilienprojekte passen hervorragend zur Strategie von Implenia mit einem Fokus auf grosse und anspruchsvolle Projekte in spezialisierten Bereichen, die umfassende Expertise und langjährige Erfahrung voraussetzen. Das gesamte Auftragsvolumen für Implenia liegt bei rund CHF 200 Mio.
Neues Datacenter in Beringen – Implenia bringt umfassende Erfahrung und Kompetenz ein
Für STACK Infrastructure – ein globaler Anbieter von nachhaltiger, digitaler Infrastruktur − baut Implenia als «Core & Shell»-Auftrag in Beringen ein neues Datacenter. Implenia hat den Zuschlag basierend auf der langjährigen Erfahrung und Expertise im Bereich Datacenter erhalten sowie wegen des Know-hows in der Zusammenarbeit mit internationalen Kunden für deren Projekte in der Schweiz. Das neue Datacenter ist bereits das achte, das Implenia in der Schweiz seit 2020 für verschiedene Kunden realisiert. Planung und Bau von Datacenter ist zudem ein Bereich, auf den sich Implenia in der Schweiz und in Deutschland spezialisiert. Der Neubau wird nach modernsten BIM-Standards ausgeführt, bei denen die Mitarbeitenden auf der Baustelle papierlos mit 3D-Modellen auf BIM-Stationen arbeiten. Das Projekt soll bis 2027 abgeschlossen sein.
The Park Gstaad, A Four Seasons Hotel – Umbau und Sanierung
Grand Hotel Park SA hat Implenia mit dem Umbau und der Sanierung des traditionsreichen Hotels beauftragt, das seine Tore bereits 1910 als erstes 5-Sterne-Haus von Gstaad eröffnete. Implenia ist dabei als Generalunternehmer für die «Core & Shell»-Arbeiten sowie die Koordination der Schreinerarbeiten verantwortlich. Bezüglich Nachhaltigkeit wird für das sanierte Gebäude eine BREEAM-Zertifizierung – eine weltweit angewandte Methode zur Bewertung der Nachhaltigkeit von Immobilien – angestrebt und gebaut wird mittels Lean Construction-Methode. Implenia konnte den Kunden bereits in frühen Projektphasen beraten und damit den Mehrwert als Generalunternehmer aufzeigen. Der Baustart der von Squircle Capital geleiteten Immobilienentwicklung war im Oktober 2024 und die Hoteleröffnung in neuem Glanz als The Park Gstaad, A Four Seasons Hotel, ist für die Wintersaison 2026/2027 geplant.
Weiterentwicklung des Aeschbachquartiers in Aarau mit dem «Nordbau»
Aufgrund der grossen Neubau- und Modernisierungsexpertise von Implenia und nach erfolgreicher gemeinsamer Planungsphase mit «Design to Cost»-Ansätzen vergab Mobimo den Totalunternehmerauftrag für das Umbau- und Erweiterungsprojekt «Nordbau» in Aarau an Implenia. Das Projekt, das mit BIM und LEAN geplant und gesteuert wird, ist Teil der Weiterentwicklung des Aeschbachquartiers direkt beim Bahnhof. Im Sinne der Nachhaltigkeit werden dabei Teile der bestehenden Betonstruktur erhalten. Das an einen Bestandsturm angebaute mixed-use Gebäude mit 122 neuen Mietwohnungen und knapp 200 m2 vermietbarer Gewerbefläche wird vollumfänglich den Standard Minergie-ECO erfüllen, der nebst Energieeffizienz auch Anforderungen an ökologische Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und gesundheitliche Aspekte stellt. Implenia liefert alle Leistungen aus einer Hand – vom Abbruch über die Baumeisterarbeiten bis hin zum schlüsselfertigen Innenausbau für die auf Mitte 2028 geplante Übergabe.
Gewerbe-, Wohn- und Lernräume in Deutschland
Zu den Hochbau-Auftragsgewinnen im Neubau in Deutschland zählen u.a. ein Schulgebäude mit Einkaufsmarkt in Heilbronn, als Folgeauftrag für einen bestehenden Kunden, ein Wohnkomplex in Sindelfingen sowie ein Fachmarktzentrum mit Supermarkt, Drogerie und Bäckerei inklusive Aussenanlagen in der Nähe von Bamberg. Zudem saniert Implenia in Halle ein Wohngebäude mit mehr als 50 Wohnungen und baut für Lufthansa Aviation Training in Neufahrn eine bestehende Logistikhalle um für den Einbau von vier Flugsimulatoren.
Erfahrung und Expertise im Bereich Datacenter: Implenia baut neues Datacenter für STACK Infrastructure in Beringen (Bild: ©STACK Infrastructure).
Implenia saniert das traditionsreiche Hotel The Park Gstaad, A Four Seasons Hotel (Bild: ©Four Seasons Hotels).
Als Totalunternehmer ist Implenia verantwortlich für den nachhaltigen Um- und Erweiterungsbau «Nordbau» im beliebten Aeschbachquartier in Aarau (Bild: ©Schneider & Schneider).
Investoren-Agenda:
20. August 2025: Halbjahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz
4. März 2026: Jahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz
Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 150-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, komplexe Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 9‘000 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von CHF 3,6 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.
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| 18.06.2025 | Implenia gewinnt grossen Auftrag für ein geologisches Tiefenlager
in Schweden
 Glattpark (Opfikon), 18. Juni 2025 – Implenia hat mit der schwedischen SKB (Svensk Kärnbränslehantering AB ) einen «Early Contractor Involvement»-Vertrag für den Bau des ersten unterirdischen Abschnitts eines Tiefenlagers für radioaktive Abfälle in der Nähe des Kernkraftwerks Forsmark in Ostschweden unterzeichnet. Das Projekt umfasst die Phasen Planung, Design und Bau eines Zugangstunnels zur ersten Lagerebene, dreier vertikaler Schächte für die Belüftung und einen Aufzug, eines Zentralbereichs sowie von Haupt- und Transporttunneln – alles in bis zu 500 m Tiefe. Die Planungsphase beginnt im Herbst 2025, gefolgt von den Design- und Bau-Phasen. 2033 soll das Projekt abgeschlossen werden. Über alle Projektphasen hinweg beläuft sich die Auftragssumme auf mehrere Hundert Millionen Schweizer Franken.
«Wir sind sehr stolz, diesen bedeutenden Auftrag zu erhalten und danken SKB für das Vertrauen. Das Projekt erfordert viel geologische und technische Tunneling-Kompetenz und Präzision», sagt Erwin Scherer, Head Division Civil Engineering von Implenia. «Der Auftragsgewinn ist Beweis für unsere langjährige Expertise in der Planung und Ausführung grosser, multidisziplinärer Infrastrukturprojekte ebenso wie für unsere Spezialisierung in Tunnel- und Energieinfrastruktur. Wir freuen uns auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit!»
«Der Bau des Tiefenlagers ist ein wichtiger Schritt in unserer Mission, radioaktive Abfälle sicher zu entsorgen. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Implenia, da Implenia über fundiertes Fachwissen und Erfahrung in Felsaushub und Infrastrukturprojekten verfügt», sagt Stefan Engdahl, CEO von SKB.
Auftraggeberin SKB plant, das Tiefenlager bis in die 2080-er Jahre auf ein unterirdisches System mit einer Grösse von bis zu 4 km2 und etwa 66 Tunnelkilometern auszubauen. Es wird dann Platz für die Lagerung von bis zu 12'000 Tonnen radioaktiven Materials in 1,9 Mrd. Jahre altem Gestein bieten.
Der Umfang des Vertrags mit Implenia umfasst Planung, Design und Bau eines Zugangstunnels zur ersten Lagerebene, dreier vertikaler Schächte für die Belüftung und einen Aufzug, eines Zentralbereichs sowie von Haupt- und Transporttunneln (Bild: ©SKB).
Visualisierung des gesamten künftigen geologischen Tiefenlagers in der Nähe des Kernkraftwerks Forsmark in Ostschweden (Bild: ©SKB).
Investoren-Agenda:
20. August 2025: Halbjahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz
4. März 2026: Jahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz
Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 150-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, komplexe Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 9‘000 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von CHF 3,6 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.
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| 02.06.2025 | Implenia gewinnt einen Abschnitt der Nordmainischen S-Bahn in Frankfurt – komplexe, unterirdische Verkehrsinfrastruktur in der Innenstadt
 Glattpark (Opfikon), 2. Juni 2025 – Die für den Infrastrukturbau der Deutschen Bahn verantwortliche DB InfraGO AG beauftragte Implenia mit dem Bau des innerstädtischen Abschnitts der Nordmainischen S-Bahn in Frankfurt. Der Abschnitt verläuft unterirdisch von der Konstablerwache im Stadtzentrum über die neue S-Bahnstation Frankfurt (Main) Ost (tief) nach Fechenheim. Das Auftragsvolumen für Implenia liegt wesentlich über EUR 200 Mio.
Implenia erstellt die «Startbaugrube Trog» und die Baugrube für die unterirdische S-Bahnstation Frankfurt (Main) Ost (tief) sowie mehrere Nebenbaugruben inklusive der zugehörigen Ingenieurbauwerke. Zudem werden im maschinellen Vortrieb zwei Tunnelröhren von je ca. 1,2 km Länge gebohrt sowie äusserst umfangreiche Wasserhaltungsmassnahmen durchgeführt. Zusätzlich wurden die Experten von Implenia mit verschiedenen Spezialtiefbauleistungen beauftragt, die sich aus der innerstädtischen Lage der Baustelle in dicht besiedeltem Gebiet und den Anforderungen an modernes und nachhaltiges Bauen ergeben.
Nach der Ausführungsplanung durch Implenia bis Ende 2025 beginnen die Arbeiten voraussichtlich Anfang 2026 und sollen bis 2031 abgeschlossen werden.
Erwin Scherer, Head Division Civil Engineering von Implenia, freut sich über den Auftrag für das komplexe Grossprojekt in der Frankfurter Innenstadt, das perfekt zur strategischen Ausrichtung des Bau- und Immobiliendienstleisters passt: «Der weitere Ausbau einer funktionierenden Verkehrsinfrastruktur ist zentral für die nachhaltige Entwicklung unserer Städte. Ich freue mich, dass Implenia mit seiner langjährigen Erfahrung und umfassenden Expertise zur Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs in der dicht besiedelten Region Rhein-Main beitragen darf.»
Das Projekt Nordmainische S-Bahn – der Bau von zwei weiteren Gleisen zwischen Frankfurt, Maintal und Hanau nördlich des Mains – ist eine Investition in die Verkehrsinfrastruktur der Zukunft. Es gehört zu den wichtigsten Schienenausbau- und Kapazitätsprojekten im Knoten Frankfurt (Main). Mit dem Ausbau des Nahverkehrs rückt die Rhein-Main-Region noch enger zusammen, um auch künftig den Mobilitätsansprüchen der Menschen gerecht zu werden und die vereinbarten Klimaschutzziele zu erreichen. Berufspendler und Reisende profitieren dabei von mehr Zuverlässigkeit, Komfort und Pünktlichkeit.
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20. August 2025: Halbjahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz
4. März 2026: Jahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz
Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 150-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, komplexe Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 9‘000 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von CHF 3,6 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.
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