Unternehmenscenter: Aktieninfos
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Quartalszahlen
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| 02.02.2026 | Die Julius Bär Gruppe kündigt Veränderungen im Verwaltungsrat an ![]() Noel Quinn, Verwaltungsratspräsident der Julius Bär Gruppe, sagt: «Ich möchte Richard Campbell-Breeden herzlich für seine wichtigen und bedeutenden Beiträge für Julius Bär während den letzten acht Jahren danken, insbesondere für seine Führungsstärke seit seiner Ernennung zum Vizepräsidenten im Februar 2024. Richard Campbell-Breeden leitete den Rekrutierungsprozess für einen neuen CEO und Verwaltungsratspräsidenten von Julius Bär. Nachdem er beide Positionen erfolgreich besetzt und einen reibungslosen Übergang gewährleistet hat, sieht er nun den richtigen Zeitpunkt gekommen, anlässlich der Generalversammlung 2026 als Vizepräsident und Mitglied des Verwaltungsrates zurückzutreten.» «Ich freue mich sehr, dass Jürg Hunziker bereit ist, die Nachfolge von Richard Campbell-Breeden als Vizepräsident anzutreten. Seit meinem Beginn als Verwaltungsratspräsident konnte ich mich davon überzeugen, wie wertvoll Jürg Hunziker mit seiner 40-jährigen Karriere im Technologie- und Finanzdienstleistungsbereich – sowohl international als auch in der Schweiz – für uns ist. Hinzu kommt seine Erfahrung als CEO und beim Aufbau erfolgreicher, kundenorientierter Unternehmen. Er ist ein ausgezeichneter Anwärter für das Amt des Vizepräsidenten.» Die Ernennung von Jürg Hunziker gewährleistet, dass der Verwaltungsrat weiterhin über eine dauerhafte Vertretung auf höchster Ebene in der Schweiz verfügt, die nach wie vor ein wichtiger Wachstumsmarkt für Julius Bär ist und wo sich der Hauptsitz des Unternehmens befindet. Darüber hinaus teilt die Julius Bär Gruppe mit, dass Urban Angehrn zugestimmt hat, dem Verwaltungsrat nach der GV 2026 als unabhängiges, nicht exekutives Mitglied beizutreten, unter Vorbehalt der Zustimmung der Aktionäre. Noel Quinn sagt: «Ich freue mich sehr, Urban Angehrn in unserem Verwaltungsrat willkommen zu heissen. Er bringt mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Finanzbranche in unserem Heimmarkt Schweiz mit. Dazu gehören seine letzte Funktion als CEO der FINMA sowie seine früheren Rollen bei der Zurich Insurance Group als Mitglied des Executive Committee und Group Chief Investment Officer. Urban Angehrn besitzt umfangreiches Fachwissen im Investmentmanagement sowie im Risikomanagement in grossen und komplexen Unternehmen. Er verfügt zudem über tiefgreifende Kenntnisse der globalen Finanzmärkte, von Regulierung und Corporate Governance. Ich bin überzeugt, dass er unseren Verwaltungsrat in dessen Geschäftsaufsicht und mit seinem Wissen in Bezug auf die Schweizer Finanzbranche weiter stärken wird.» Weitere Einzelheiten zur Zusammensetzung des Verwaltungsrates und der Komitees werden mit der Einladung zur GV bekanntgegeben, die im März veröffentlicht wird. Kontakte
Über Julius Bär Julius Bär ist in rund 25 Ländern und an rund 60 Standorten präsent. Mit Hauptsitz in Zürich sind wir an wichtigen Standorten vertreten wie etwa in Abu Dhabi, Bangkok, Dubai, Dublin, Frankfurt, Genf, Hongkong, Lissabon, London, Luxemburg, Madrid, Mailand, Mexiko-Stadt, Monaco, Mumbai, Santiago de Chile, Schanghai, Singapur, Tel Aviv und Tokio. Unsere kundenorientierte Ausrichtung, unsere objektive Beratung auf der Basis der offenen Produktplattform von Julius Bär, unsere solide finanzielle Basis sowie unsere unternehmerische Managementkultur machen uns zur internationalen Referenz im Wealth Management. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter www.juliusbaer.com
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| 02.02.2026 | Präsentation des Jahresabschlusses 2025 der Julius Bär Gruppe ![]() Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR Stefan Bollinger, Chief Executive Officer der Julius Bär Gruppe AG, sagt: «Wir haben im Jahr 2025 eine starke Leistung erbracht – ein Beleg für unsere Widerstandsfähigkeit, das anhaltende Vertrauen unserer Kundinnen und Kunden sowie das grosse Engagement unserer Mitarbeitenden. Wir fokussieren uns nun vollumfänglich darauf, profitables Wachstum zu erzielen und unsere strategische Transformation voranzutreiben. Ich bin sehr zufrieden mit der positiven Dynamik, die im gesamten Unternehmen entstanden ist, und mit den spürbaren Fortschritten, die wir in zahlreichen Bereichen gemacht haben: von der Vereinfachung unseres Betriebsmodells und der geschärften Kundenorientierung bis hin zur Stärkung der Governance und der Erneuerung unseres Führungsteams. Alles in allem war 2025 ein erfolgreiches Übergangsjahr und wir sind nun gut aufgestellt, um unsere Mittelfristziele zu erreichen.» Alternative Performance-Kennzahlen und Überleitungen Insgesamt verbesserte zugrunde liegende Geschäftsperformance gegenüber Vorjahr Auf der üblichen adjustierten Basis der Gruppe (bei der M&A-bezogene Positionen ausgeschlossen sind) ging der Gewinn vor Steuern um 2% auf CHF 1’053 Mio. zurück und die Vorsteuermarge gab um 2 Basispunkte (Bp) auf 21 Bp nach. Da sich die adjustierten Ertragssteuern auf CHF 175 Mio. erhöhten (2024: CHF 32 Mio.), sanken der adjustierte Konzerngewinn und der adjustierte Gewinn pro Aktie um 16% auf CHF 878 Mio. bzw. CHF 4.27. Auf derselben Basis ging die adjustierte Rendite auf dem CET1-Kapital (RoCET1) auf 23% zurück (2024: 32%). Bei Ausschluss der Auswirkungen der Netto-Kreditverluste aus den adjustierten Ergebnissen 2025 stieg der zugrunde liegende Gewinn vor Steuern um 17% auf CHF 1’266 Mio., während sich die zugrunde liegende Vorsteuermarge um 2 Bp auf 25 Bp verbesserte. Nachdem die zugrunde liegende Steuerquote im Jahr 2024 3% betrug, lag sie 2025 auf einem normalen Niveau von 17%. Der zugrunde liegende Konzerngewinn belief sich auf CHF 1’048 Mio., was einer Zunahme von CHF 1 Mio. entspricht. Der zugrunde liegende Gewinn pro Aktie liegt nach wie vor bei CHF 5.10, und die zugrunde liegende RoCET1 ging (nach einem substanziellen Anstieg des CET1-Kapitals im Vergleich zum Vorjahr) auf 28% zurück. Steigende Aktienmärkte und anhaltende Netto-Neugeldzuflüsse sorgten für 5% AuM-Wachstum Die positiven Auswirkungen von anhaltenden Netto-Zuflüssen und steigenden globalen Aktienmärkten machten den Effekt des stärkeren Schweizer Frankens (insbesondere gegenüber dem US-Dollar) sowie der Veräusserung und Entkonsolidierung von Julius Baer Brazil (mit AuM von CHF 8 Mrd.) mehr als wett. In der Folge erhöhten sich die AuM um 5% auf rekordhohe CHF 521 Mrd. Die durchschnittlichen monatlichen AuM stiegen um 7% auf CHF 499 Mrd. Einschliesslich der Custody-Vermögen von CHF 93 Mrd. wuchsen die Kundenvermögen um 4% auf ein Allzeithoch von CHF 614 Mrd. IFRS-Betriebsertrag beeinträchtigt durch Netto-Kreditverluste und Brasilien-Verkauf, doch zugrunde liegender Betriebsertrag dank AuM-Wachstum gestiegen Unter Ausschluss des M&A-bezogenen Effekts auf den Betriebsertrag lag der adjustierte Betriebsertrag unverändert bei CHF 3’861 Mio. Entsprechend beträgt die adjustierte Bruttomarge 77 Bp (2024: 83 Bp). Unter Ausschluss der Auswirkung der CHF 213 Mio. Netto-Kreditverluste auf den adjustierten Betriebsertrag wuchs der zugrunde liegende Betriebsertrag um 6% auf CHF 4’073 Mio., in erster Linie aufgrund des 7%igen Anstiegs der durchschnittlichen monatlichen AuM im Vergleich zum Vorjahr. Die entsprechende adjustierte Bruttomarge nahm um 1 Bp auf 82 Bp ab. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft erhöhte sich um 5% auf CHF 2’314 Mio. Die wiederkehrenden Erträge (Summe von Beratungs- und Verwaltungsgebühren und Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft aus anderen Dienstleistungen) nahmen um 5% auf CHF 1’822 Mio. zu. Die erhöhte Kundenaktivität führte zu einem Anstieg der Courtagen und des Ertrags aus Wertschriftenemissionen um 12% auf CHF 802 Mio. Der Kommissionsaufwand nahm um 23% auf CHF 310 Mio. zu. Da sich die zinsabhängigen Ertragskomponenten weiter in Richtung Erfolg aus Finanzinstrumenten bewertet zu FVTPL verlagerten, verringerte sich der Erfolg aus dem Zinsgeschäft um CHF 252 Mio. auf CHF 125 Mio. Obwohl die Kundenausleihungen im Vergleich zum Vorjahr um 1% höher ausfielen, führte die Kombination von anhaltend rückläufigen Zinsen, der relativen Verlagerung zu geringer verzinsten Krediten in Schweizer Franken und ein schwächerer US-Dollar zu einem Rückgang der Zinserträge aus Kundenausleihungen um 29% auf CHF 1’159 Mio. Die Erträge aus dem Treasury-Portfolio (Summe von Zinsertrag aus Schuldinstrumenten zu FVOCI [zum Fair Value durch das sonstige Ergebnis bewertet] und Zinsertrag aus Schuldinstrumenten zu fortgeführten Anschaffungskosten) verringerten sich um 11% auf CHF 530 Mio. und die Zinserträge aus Forderungen gegenüber Banken um 51% auf CHF 139 Mio. Teilweise wegen niedrigeren Zinsen und Wechselkurseffekten sank der Zinsaufwand aus Verpflichtungen gegenüber Kunden um 23% auf CHF 1’398 Mio. und der Zinsaufwand aus Verpflichtungen gegenüber Banken ging um 22% auf CHF 147 Mio. zurück. Eine Netto-Zunahme der Anleiheemissionen in Verbindung mit einer relativen Verlagerung hin zu Euro- und US-Dollar-denominierten Schuldinstrumenten führten zu einem Anstieg des Zinsaufwands aus emittierten Schuldinstrumenten um 22% auf CHF 144 Mio. Der Erfolg aus Finanzinstrumenten bewertet zu FVTPL erhöhte sich um CHF 326 Mio. bzw. 25% auf CHF 1’608 Mio. Dies widerspiegelt einen bedeutenden Anstieg des Ertrags aus Treasury Swaps wegen höherer Volumina und einer ausgeweiteten durchschnittlichen Differenz zwischen US- und Schweizer Zinsen. Die Erträge aus strukturierten Produkten und Devisenhandel steigerten sich in den ersten vier Monaten von 2025, namentlich während der Volatilitätsspitze Anfang April nach den US-Zoll-Ankündigungen, ehe sie im weiteren Jahresverlauf zurückgingen. Der adjustierte übrige ordentliche Erfolg erhöhte sich um CHF 14 Mio. auf CHF 26 Mio. Verbesserte zugrunde liegende Cost/Income Ratio, nachdem Bruttokosteneinsparungsziel übertroffen wurde Wie in früheren Jahren umfasst der adjustierte Geschäftsaufwand in der Analyse und Erörterung der Ergebnisse in dieser Medienmitteilung sowie im Management-Report im Auszug aus dem Geschäftsbericht 2025 keine M&A-bezogenen Kosten (CHF 15 Mio. gegenüber CHF 24 Mio. im Jahr 2024). Auf dieser Basis stieg der adjustierte Geschäftsaufwand um 1% auf CHF 2’808 Mio. Kostensenkungsmassnahmen führten per Ende 2025 zu Bruttoeinsparungen von CHF 130 Mio. auf Run-Rate-Basis. Das ursprüngliche Einsparungsziel von CHF 110 Mio. wurde um CHF 20 Mio. übertroffen. Die Gesamtkosten zur Erreichung dieses Einsparungsziels belaufen sich auf CHF 40 Mio. Wie bereits kommuniziert, strebt die Gruppe im Strategiezyklus 2026–2028 bis Ende 2028 auf Run-Rate-Basis weitere Bruttokosteneinsparungen von CHF 130 Mio. durch strukturelle Effizienzsteigerungen an. Die Gesamtkosten zur Erreichung dieses Einsparungsziels liegen aktuellen Schätzungen zufolge bei rund CHF 65 Mio. Der adjustierte Personalaufwand stieg um 4% auf CHF 1’848 Mio., teilweise aufgrund höherer Incentive- und leistungsbezogener Kosten, einer Zunahme der Aufwendungen für Vorsorgeeinrichtungen sowie höherer Abfindungszahlungen. Ende 2025 beschäftigte die Gruppe 7’390 Vollzeitkräfte (FTE), 205 FTE weniger als Ende 2024. Der Anstieg um 184 FTE durch die Internalisierung von zuvor externen Mitarbeitenden wurde durch den Rückgang im Zusammenhang mit Julius Baer Brazil (-250 FTE) und durch weitere Massnahmen mehr als wettgemacht. Ende 2025 betrug die Anzahl Kundenberaterinnen und Kundenberater (RM) 1’262 FTE, 118 FTE weniger als im Vorjahr, davon 28 RM-Stellen weniger durch den Verkauf von Julius Baer Brazil. Der adjustierte Sachaufwand ging um 7% auf CHF 714 Mio. zurück, obwohl sich die Rückstellungen und Verluste um 28% auf CHF 56 Mio. erhöhten. Ohne Rückstellungen und Verluste verringerte sich der adjustierte Sachaufwand um 9% auf CHF 658 Mio. Diese Entwicklung ist im Wesentlichen einer Verminderung bei den Beratungshonoraren und Rechtskosten sowie tieferen Ausgaben für externe Mitarbeitende zuzuschreiben. Während sich die adjustierten Abschreibungen auf Liegenschaften und Sachanlagen um 3% auf CHF 96 Mio. reduzierten, erhöhten sich die adjustierten Abschreibungen und Wertminderungen auf immateriellen Werten um 8% auf CHF 150 Mio. Dieser Anstieg war in erster Linie eine Auswirkung höherer IT-bezogener Investitionen der vergangenen Jahre. Die adjustierte Cost/Income Ratio (ohne adjustierte Rückstellungen und Verluste) erhöhte sich auf 71.3% (2024: 70.9%). Ohne den Effekt der CHF 213 Mio. Netto-Kreditverluste auf den adjustierten Betriebsertrag im Jahr 2025 verbesserte sich die zugrunde liegende Cost/Income Ratio um 3 Prozentpunkte auf 67.6%. Solide und liquide Bilanz Die Kredite erhöhten sich um 1% auf CHF 42.1 Mrd., davon CHF 33.8 Mrd. Lombardkredite (+2%) und CHF 8.3 Mrd. Hypotheken (-2%). Das Verhältnis von Ausleihungen zu Einlagen stieg infolgedessen auf 63% (Ende 2024: 61%). Während die Bargeldbestände und Guthaben bei Zentralbanken um 12% auf CHF 7.2 Mrd. zurückgingen, erhöhten sich die Forderungen aus Securities-Financing-Geschäften um 70% auf CHF 9.8 Mrd. Das gesamte Treasury-Portfolio, erfasst in allen finanziellen Vermögenswerten zu FVOCI (Rückgang um 18% auf CHF 8.7 Mrd.) und anderen finanziellen Vermögenswerten zu fortgeführten Anschaffungskosten (Zunahme um 24% auf CHF 6.5 Mrd.), verringerte sich um 4% auf CHF 15.3 Mrd. Das den Aktionären der Julius Bär Gruppe AG zurechenbare Eigenkapital stieg um 6% auf CHF 7.2 Mrd. Die Bilanz bleibt sehr liquid bei einer Liquiditätsdeckungsquote von 261% (Ende 2024: 292% bzw. 282% auf pro forma-B3F-äquivalenter Basis). Solide Kapitalisierung Die risikogewichteten Aktiven (RWA) beliefen sich auf CHF 22.7 Mrd. Die Kreditrisikopositionen betrugen CHF 11.0 Mrd., operationelle Risikopositionen CHF 9.3 Mrd., Marktrisikopositionen CHF 1.8 Mrd. und nicht gegenparteibezogene Risikopositionen CHF 0.6 Mrd. Im Vergleich dazu lagen die gesamthaften RWA Ende 2024 bei CHF 20.2 Mrd. bzw. CHF 25.2 Mrd. auf pro forma-B3F-äquivalenter Basis. Diese Entwicklungen führten zu einer CET1-Kapitalquote von 17.4% (Ende 2024: 17.8% bzw. 14.2% auf pro forma-B3F-äquivalenter Basis) und einer Gesamtkapitalquote von 24.7% (Ende 2024: 26.4% bzw. 21.1% auf pro forma-B3F-äquivalenter Basis). Das Gesamtengagement stieg um 3% auf CHF 111 Mrd., die Tier 1 Leverage Ratio lag unverändert bei 4.9%. Die Kapitalisierung der Gruppe bleibt somit solide: Die CET1-Quote und die Gesamtkapitalquote liegen weiterhin deutlich über den eigenen Untergrenzen der Gruppe von 11% bzw. 15% und sehr deutlich über den Ende 2025 geltenden regulatorischen Mindestanforderungen von 8.3% bzw. 12.5%. Die Tier 1 Leverage Ratio befindet sich weiterhin komfortabel über der regulatorischen Mindestanforderung von 3.0%. Antrag auf unveränderte ordentliche Dividende von CHF 2.60 pro Aktie Rückkehr zu solidem Fundament und positive Dynamik zur Erreichung der 2026–2028 Ziele Mit den nun geltenden überarbeiteten Leitlinien zur Risikobereitschaft, die jetzt vollständig auf das Kerngeschäft Wealth Management ausgerichtet sind, sowie nach Abschluss der Kreditüberprüfung und einer grundlegenden Optimierung der Risikoprozesse und -organisation hat die Gruppe Altlasten erfolgreich aufgearbeitet und Geschäftsrisiken weiter reduziert. Gleichzeitig wurde eine Reihe konsequenter Massnahmen umgesetzt, um die Governance und die Verantwortlichkeiten innerhalb der Organisation zu stärken. Dazu gehört die Vereinfachung des Betriebsmodells, die Überarbeitung des Vergütungssystems und die Einführung eines gruppenweiten Culture & Conduct-Programms. Zudem wurde eine neue Führungsstruktur geschaffen mit einer schlankeren und erneuerten Geschäftsleitung sowie den Ernennungen eines neuen Chief Risk Officer, Chief Compliance Officer und Chief Operating Officer. Gleichzeitig wurden wichtige Meilensteine bei der Umsetzung der zentralen strategischen Prioritäten erzielt: Ausgewogenheit zwischen Wachstum, Risiko und Kostendisziplin – unterstützt durch technologische und kulturelle Transformation. Im Bereich Kosten und Effizienz hat die Gruppe ihre Ziele für das Kostensenkungsprogramm 2025 übertroffen, eine neue globale Finanzplattform eingeführt und in der Schweiz ein Projekt zur Modernisierung der IT-Infrastruktur gestartet. Im Hinblick auf die Wachstumsambition von Julius Bär wurden mehrere Massnahmen in den Bereichen Produktivität der Frontorganisation, Kundenangebot, Produktdurchdringung und geografische Präsenz eingeleitet. Zusätzliche Impulse wurden durch die neue Einheit Global Products & Solutions erzielt, die nun vollständig operativ ist. Um die Umsetzung weiter zu unterstützen und insbesondere das organische Wachstum zu fördern, hat die Gruppe ein dediziertes, dreijähriges Revenue & Growth-Programm lanciert. Insgesamt war 2025 ein entscheidendes Übergangsjahr für die Gruppe, das ein stärkeres Fundament und eine positive Dynamik bei der Umsetzung geschaffen hat. Julius Bär ist nun gut aufgestellt in den Strategiezyklus 2026–2028 gestartet und ist auf Kurs, um die Mittelfristziele zu erreichen. * Unter Ausschluss von 2025 verbuchten M&A-bezogenen Positionen und Netto-Kreditverlusten. ** Die Kapitalquoten per Ende 2024 auf pro forma finalem Basel-III-Standard-äquivalenter Basis. __________________________
Diese Medienmitteilung liegt auch in englischer Sprache vor. Massgebend ist die englische Version. Kontakte Wichtige Termine 16. März 2026: Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2025, einschliesslich des Vergütungsberichts 2025 16. März 2026: Veröffentlichung des Nachhaltigkeitsberichts 2025 9. April 2026: Generalversammlung, Zürich 13. April 2026: Dividendenabgang (Ex-Dividendendatum) 14. April 2026: Dividendenstichtag 15. April 2026: Ausschüttungstag Dividende 22. Mai 2026: Veröffentlichung des Interim Management Statement für die ersten vier Monate 2026 21. Juli 2026: Veröffentlichung und Präsentation des Halbjahresergebnisses 2026 Über Julius Bär Julius Bär ist in rund 25 Ländern und an rund 60 Standorten präsent. Mit Hauptsitz in Zürich sind wir an wichtigen Standorten vertreten wie etwa in Abu Dhabi, Bangkok, Dubai, Dublin, Frankfurt, Genf, Hongkong, Lissabon, London, Luxemburg, Madrid, Mailand, Mexiko-Stadt, Monaco, Mumbai, Santiago de Chile, Schanghai, Singapur, Tel Aviv und Tokio. Unsere kundenorientierte Ausrichtung, unsere objektive Beratung auf der Basis der offenen Produktplattform von Julius Bär, unsere solide finanzielle Basis sowie unsere unternehmerische Managementkultur machen uns zur internationalen Referenz im Wealth Management. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter www.juliusbaer.com Disclaimer für zukunftsgerichtete Aussagen Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen Risiken, Unklarheiten, Annahmen und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass das tatsächliche Geschäftsergebnis, die finanzielle Lage, Liquidität, Leistung, Aussichten und Möglichkeiten der Gesellschaft bzw. der Märkte, welche die Gesellschaft bedient oder zu bedienen beabsichtigt, wesentlich von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen können. Wichtige Faktoren, die zu solchen Abweichungen führen können, sind unter anderem: Veränderungen des Geschäfts- oder Marktumfelds, legislative, steuerliche oder regulatorische Entwicklungen, die allgemeine wirtschaftliche Lage in der Schweiz, der Europäischen Union und anderswo sowie die Möglichkeiten der Gesellschaft, auf Entwicklungen in der Finanzdienstleistungsindustrie zu reagieren. Zusätzliche Faktoren können die tatsächlichen Resultate, Leistungen oder Errungenschaften wesentlich beeinflussen. Vor dem Hintergrund dieser Ungewissheiten wird den Lesern davon abgeraten, sich unangemessen auf derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen. Die Gesellschaft und ihre Tochtergesellschaften, ihre Direktoren, Manager, Arbeitnehmer und Berater übernehmen ausdrücklich keine Verpflichtung und beabsichtigen auch nicht, Aktualisierungen oder Korrekturen irgendwelcher in dieser Medienmitteilung enthaltener zukunftsgerichteter Aussagen vorzunehmen oder Änderungen in den Erwartungen der Gesellschaft oder Änderungen von Ereignissen, Bedingungen und Umständen, auf welchen diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren, mitzuteilen, soweit dies nicht durch anwendbares Recht oder regulatorische Bestimmungen vorgeschrieben ist. |
| 14.01.2026 | Jean Nabaa wird Chief Operating Officer; Cindy Leggett-Flynn zum Head Group Communications ernannt ![]() Die Julius Bär Gruppe gibt heute neue Ernennungen und organisatorische Veränderungen bekannt, mit denen die Transformation und Strategieumsetzung der Gruppe weiter vorangetrieben werden. Der zum COO ernannte Jean Nabaa verfügt über mehr als 20 Jahre internationale Erfahrung im Finanzdienstleistungsbereich mit Schwerpunkt Wealth Management. Zu Julius Bär kommt er von der HSBC, wo er zuletzt als COO International Wealth and Premier Banking und als COO Global Private Banking tätig war. Zuvor hatte er COO-Funktionen bei der Standard Chartered Bank und der Bank of America Merrill Lynch inne. Seine Karriere begann er bei McKinsey & Company in der Schweiz. Jean Nabaa ist Schweizer Staatsbürger und hat einen MBA-Abschluss von INSEAD sowie einen Master of Science in Economics von der Universität Lausanne. Stefan Bollinger, CEO von Julius Bär, sagt: «Ich freue mich sehr, Jean Nabaa bei Julius Bär willkommen zu heissen. Mit seinem Fachwissen bringt er herausragende Kompetenzen in unser Unternehmen ein. Sein Eintritt erfolgt zu einem für Julius Bär bedeutenden Zeitpunkt. Jean Nabaa wird in seiner Rolle als COO massgeblich dazu beitragen, Operational Excellence, die Optimierung von Front-to-Back-Prozessen sowie technologische Fortschritte und Innovation voranzutreiben – allesamt entscheidende Faktoren zur Verbesserung des Kundenerlebnisses und Erreichung unserer Geschäftsziele sowie bei der Umsetzung unserer Strategie.» Nic Dreckmann wird am 13. April 2026 im gegenseitigen Einvernehmen als COO und stellvertretender CEO von Julius Bär zurücktreten. Nach einer geordneten Übergabe wird er Julius Bär im Sommer 2026 verlassen, um neue Herausforderungen ausserhalb der Gruppe anzunehmen. Stefan Bollinger sagt: «Im Namen der gesamten Geschäftsleitung und aller Mitarbeitenden möchte ich Nic Dreckmann herzlich für seine herausragende Führungsarbeit und seine Beiträge danken. Damit geht ein bemerkenswertes Kapitel von über zwei Jahrzehnten bei Julius Bär zu Ende. Im Laufe seiner Karriere hat Nic Dreckmann die Entwicklung unseres Unternehmens wesentlich geprägt, und ich wünsche ihm für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.» Julius Bär schafft ausserdem eine neue Funktion Group Communications, die von Cindy Leggett-Flynn geleitet wird. Sie stösst im Januar 2026 zu Julius Bär und wird direkt an den CEO berichten. Cindy Leggett-Flynn weist eine erfolgreiche internationale Karriere im Bereich strategische Kommunikation auf. Zuletzt hatte sie bei Credit Suisse während der Phase der Übernahme durch die UBS die Rolle des Global Head Communications inne. Vorher war sie Chief Communications Officer bei AIG sowie über 16 Jahre bei der Brunswick Group Partnerin und Managing Partner für Greater China. Cindy Leggett-Flynn ist US-amerikanische Staatsbürgerin und hat einen Master of Arts in Land Economy von der University of Cambridge, Grossbritannien. Stefan Bollinger sagt: «Ich freue mich sehr, Cindy Leggett-Flynn als Head Group Communications bei Julius Bär willkommen zu heissen. Für diese wichtige Position bringt sie umfangreiche internationale Erfahrung in strategischer Kommunikation sowie in Führungsfunktionen bei globalen Finanzinstituten und Beratungsfirmen mit.» Kontakte Über Julius Bär Julius Bär ist in rund 25 Ländern und an rund 60 Standorten präsent. Mit Hauptsitz in Zürich sind wir an wichtigen Standorten vertreten wie etwa in Bangkok, Dubai, Dublin, Frankfurt, Genf, Hongkong, London, Luxemburg, Madrid, Mailand, Mexiko-Stadt, Monaco, Mumbai, Santiago de Chile, Schanghai, Singapur, Tel Aviv und Tokio. Unsere kundenorientierte Ausrichtung, unsere objektive Beratung auf der Basis der offenen Produktplattform von Julius Bär, unsere solide finanzielle Basis sowie unsere unternehmerische Managementkultur machen uns zur internationalen Referenz im Wealth Management. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter www.juliusbaer.com
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| 24.11.2025 | Interim Management Statement für die ersten zehn Monate 2025 und Abschluss der Kreditüberprüfung* ![]() Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
Stefan Bollinger, CEO der Julius Bär Gruppe AG, sagt: «In den letzten zehn Monaten haben wir die Risiken unseres Geschäfts deutlich reduziert und gleichzeitig den operativen Hebel verbessert, solide Neugeldzuflüsse erzielt sowie unsere Kapitalausstattung weiter gestärkt. Diese Leistung ist Beleg für die Widerstandsfähigkeit unseres Wealth-Management-Geschäftsmodells und für das Vertrauen, das uns unsere Kunden entgegenbringen. Der Abschluss der Kreditüberprüfung im Übergangsjahr 2025 ist ein wichtiger Meilenstein in der Bereinigung von Altlasten im Kreditbereich. Mit unserem klaren strategischen Fokus, unseren überarbeiteten Leitlinien zur Risikobereitschaft und mit unseren insgesamt gestärkten Risikofunktionen und -prozessen sind wir nun vollständig auf unser Kerngeschäft, das Wealth Management, ausgerichtet. Wir freuen wir uns auch sehr, Victoria McLean bei Julius Bär und in unserer Geschäftsleitung willkommen zu heissen. Mit dem Antritt des neuen Chief Compliance Officers schliessen wir die Bildung unserer neuen Risikoorganisation ab. Heute ist Julius Bär stärker, einfacher aufgestellt und ganz auf die Zukunft fokussiert.» Abschluss der Kreditüberprüfung und damit verbundene Erhöhung der Wertberichtigungen auf Kredite Anlässlich des Strategie-Updates im Juni 2025 hat sich die Gruppe klar dazu bekannt, sich ganz auf ihr Kerngeschäft Wealth Management zu konzentrieren, zu dem auch die klassische Lombard-Kreditvergabe und das klassische Hypothekargeschäft für Wohnimmobilien gehören. Im Einklang mit dieser strategischen Ausrichtung hat die Gruppe die Leitlinien zur Risikobereitschaft der Gruppe umfassend überarbeitet, welche im Sommer vom Verwaltungsrat abgesegnet wurden. Die Änderungen wurden anschliessend umgesetzt und flossen in die letzte Phase der Kreditüberprüfung ein. Diese Überprüfung ist nun abgeschlossen. Zum einen hat die Überprüfung bestätigt, dass das Lombard-Kreditportfolio und das klassische Hypothekarportfolio für Wohnimmobilien widerstandsfähig und gut besichert sind. Zweitens wurde nach der Gegenüberstellung mit der neuen Strategie sowie den neuen Leitlinien zur Risikobereitschaft der Entscheid gefasst, eine Untergruppe von Positionen im Kreditbuch abzubauen. Dieses Portfolio beträgt CHF 0.7 Mrd. und befindet sich hauptsächlich im Bereich der renditegenerierenden Wohn- und Gewerbeimmobilien. Vergleichbar mit dem nahezu abgeschlossenen Abbau des Private-Debt-Kreditportfolios wird dieser Prozess in geordneter und disziplinierter Weise durchgeführt, um den Shareholder Value zu schützen. Unter Berücksichtigung zukunftsgerichteter Risiken und möglichen schwierigeren Refinanzierungsbedingungen für Kunden während dieses Prozesses, hält es die Gruppe für angemessen und angebracht, zusätzliche Wertberichtigungen auf Kredite von CHF 149 Mio. (CHF 121 Mio. nach Steuern) in der Finanzrechnung im November 2025 zu erfassen. Der Abschluss der Überprüfung ist die letzte Phase in der Aufarbeitung von Altlasten im Kreditbereich. Finanzergebnis Die positiven Auswirkungen von anhaltenden Nettozuflüssen und steigenden globalen Aktienmärkten machten den Effekt des stärkeren Schweizer Frankens (insbesondere gegenüber dem US-Dollar) sowie der Veräusserung und Entkonsolidierung von Julius Baer Brazil im März 2025 mehr als wett. In der Folge wuchsen die AuM auf ein Rekordhoch von CHF 520 Mrd. (ein Anstieg von 8% seit Ende Juni und von 4% seit Jahresbeginn). Somit überschritten die ausgewiesenen AuM erstmals die Schwelle von einer halben Billion Schweizer Franken. Der deutliche Anstieg der Kundenvermögen bei einer weitgehend stabilen Bruttomarge führte wiederum zu einem starken Wachstum der Erträge im Vergleich zum Vorjahr. Unter Ausschluss der M&A-bezogenen Effekte und der in den ersten vier Monaten des Jahres ausgewiesenen Netto-Kreditverluste, resultierte aus der Geschäftstätigkeit eine zugrunde liegende Bruttomarge für die ersten zehn Monate des Jahres 2025 von 83 Basispunkten (Bp), unverändert gegenüber den 83 Bp für das Gesamtjahr 2024. Im Zeitraum Juli–Oktober 2025 lag die adjustierte Bruttomarge knapp über 82 Bp, ein leichter Rückgang gegenüber den 83 Bp (zugrunde liegend) im H1 2025, aber eine klare Verbesserung gegenüber der Bruttomarge von 76 Bp von Mai–Juni 2025:
Der operative Hebel verbesserte sich: Auf derselben zugrunde liegenden Basis lag die adjustierte Cost/Income Ratio für die ersten zehn Monate 2025 bei 66% (Gesamtjahr 2024: 71%) und die adjustierte Vorsteuermarge bei 27 Bp (Gesamtjahr 2024: 23 Bp). Im Zeitraum Juli–Oktober 2025 betrug die adjustierte Cost/Income Ratio 63% (H1 2025, zugrunde liegend: 68%) und die adjustierte Vorsteuermarge 30 Bp (H1 2025, zugrunde liegend: 25 Bp). Die Gruppe geht davon aus, bis Ende 2025 auf Run-Rate-Basis Bruttokosteneinsparungen von CHF 130 Mio. zu erreichen und damit ihr ursprüngliches Ziel um CHF 20 Mio. zu übertreffen. Die Gesamtkosten zur Erreichung dieses Einsparungsziels werden nun auf CHF 45 Mio. geschätzt. Davon sind bislang CHF 34 Mio. in die Resultate für die ersten zehn Monate von 2025 eingeflossen. Starke Bilanz und Kapitalausstattung In den ersten zehn Monaten von 2025 verstärkte sich die CET1-Kapitalquote der Gruppe auf 16.3% (Ende 2024, auf pro forma B3F-äquivalenter Basis: 14.2%), die Gesamtkapitalquote verbesserte sich auf 22.9% (Ende 2024, auf pro forma B3F-äquivalenter Basis: 21.1%) und die Tier 1 Leverage Ratio betrug unverändert 4.9% (Ende 2024: 4.9%)**. Auf diesen Niveaus liegen die CET1-Kaptialquote und die Gesamtkapitalquote der Gruppe weiterhin deutlich über den eigenen Untergrenzen der Gruppe von 11% bzw. 15% sowie sehr deutlich über den regulatorischen Mindestanforderungen von 8.3% bzw. 12.5%. Die Tier 1 Leverage Ratio der Gruppe befand sich komfortabel über den regulatorischen Anforderungen von 3.0%. Victoria McLean stösst als Chief Compliance Officer zur Geschäftsleitung Stärkung der Stellung in der Schweiz und Ausbau der globalen Präsenz Gleichzeitig festigt die Gruppe ihre Präsenz in den wachstumsstarken Märkten des Nahen Ostens und Asiens sowie in den Kernmärkten Westeuropas. Julius Bär hat die grundsätzliche behördliche Genehmigung zur Eröffnung eines neuen Advisory Office im ADGM, dem internationalen Finanzzentrum von Abu Dhabi, erhalten und ergänzt damit im Nahen Osten ihre über zwanzigjährige Präsenz im DIFC in Dubai. Wie am 28. Oktober 2025 bekannt gegeben, hat Julius Bär die erforderlichen behördlichen Genehmigungen erhalten, um im vierten Quartal 2025 eine dedizierte Niederlassung der Bank Julius Baer Europe Ltd. (Julius Baer Europe) in Lissabon, Portugal, zu eröffnen, nachdem bereits Anfang dieses Jahres eine Geschäftsstelle in Mailand, Italien, in Betrieb genommen wurde. Ausblick Q&A-Webcast *Basierend auf ungeprüfter Betriebsrechnung. Bezüglich der Verwendung der Alternative Performance Measures wird auf den Abschnitt ‘Alternative Performance Measures’ am Ende dieser Medienmitteilung verwiesen. **Basierend auf 100% Gewinnrealisierung; für regulatorische Meldezwecke gemäss B3F ist die Erfassung von Gewinnen auf 70% begrenzt, wenn die Finanzergebnisse nicht von externen Wirtschaftsprüfern geprüft oder begutachtet wurden. Auf dieser Grundlage betrugen die CET1-Kapitalquote Ende Oktober 2025 16.0%, die Gesamtkapitalquote 22.6% und die Leverage Ratio 4.9%. Wichtige Termine 16. März 2026: Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2025, einschliesslich des Vergütungsberichts 2025 16. März 2026: Veröffentlichung des Nachhaltigkeitsberichts 2025 9. April 2026: Generalversammlung, Zürich Kontakte Über Julius Bär Julius Bär ist in rund 25 Ländern und an rund 60 Standorten präsent. Mit Hauptsitz in Zürich sind wir an wichtigen Standorten vertreten wie etwa in Bangkok, Dubai, Dublin, Frankfurt, Genf, Hongkong, London, Luxemburg, Madrid, Mailand, Mexiko-Stadt, Monaco, Mumbai, Santiago de Chile, Schanghai, Singapur, Tel Aviv und Tokio. Unsere kundenorientierte Ausrichtung, unsere objektive Beratung auf der Basis der offenen Produktplattform von Julius Bär, unsere solide finanzielle Basis sowie unsere unternehmerische Managementkultur machen uns zur internationalen Referenz im Wealth Management. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter www.juliusbaer.com Disclaimer für zukunftsgerichtete Aussagen Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen Risiken, Unklarheiten, Annahmen und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass das tatsächliche Geschäftsergebnis, die finanzielle Lage, Liquidität, Leistung, Aussichten und Möglichkeiten der Gesellschaft bzw. der Märkte, welche die Gesellschaft bedient oder zu bedienen beabsichtigt, wesentlich von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen können. Wichtige Faktoren, die zu solchen Abweichungen führen können, sind unter anderem: Veränderungen des Geschäfts- oder Marktumfelds, legislative, steuerliche oder regulatorische Entwicklungen, die allgemeine wirtschaftliche Lage in der Schweiz, der Europäischen Union und anderswo sowie die Möglichkeiten der Gesellschaft, auf Entwicklungen in der Finanzdienstleistungsindustrie zu reagieren. Zusätzliche Faktoren können die tatsächlichen Resultate, Leistungen oder Errungenschaften wesentlich beeinflussen. Vor dem Hintergrund dieser Ungewissheiten wird den Lesern davon abgeraten, sich unangemessen auf derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen. Die Gesellschaft und ihre Tochtergesellschaften, ihre Direktoren, Manager, Arbeitnehmer und Berater übernehmen ausdrücklich keine Verpflichtung und beabsichtigen auch nicht, Aktualisierungen oder Korrekturen irgendwelcher in dieser Medienmitteilung enthaltener zukunftsgerichteter Aussagen vorzunehmen oder Änderungen in den Erwartungen der Gesellschaft oder Änderungen von Ereignissen, Bedingungen und Umständen, auf welchen diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren, mitzuteilen, soweit dies nicht durch anwendbares Recht oder regulatorische Bestimmungen vorgeschrieben ist. Alternative Performance Measures Adjusted results are derived by excluding from the IFRS financial results the impact on operating income (new since 1 January 2025) or on operating expenses related to acquisitions or divestments of businesses or participations (i.e. M&A transactions) as well as the taxes on those respective items. The M&A-related adjustments can represent inter alia items such as gain or loss on disposal; recycling of currency translation adjustments; amortisation of acquired customer relationships; goodwill impairment charges; M&A-related restructuring costs (examples of which include employee termination benefits that relate directly to the restructuring; contract termination costs; onerous contract provisions; consulting fees that relate directly to the restructuring; expected costs from when operations cease until final disposal); fees paid to advisers on the planning, execution, or financing of M&A transactions; integration-related IT or other general expenses; additional provisions set up for litigation or the recovered amount from the seller. Definitionen und weitere Einzelheiten finden sich im Abschnitt ‘Alternative Performance Measures’ des Halbjahresberichts 2025, der unter www.juliusbaer.com verfügbar ist. |
| 24.11.2025 | Victoria McLean wird Chief Compliance Officer und Mitglied der Geschäftsleitung von Julius Bär ![]() Victoria McLean ist eine ausgewiesene Compliance-Expertin mit über 30 Jahren Erfahrung im Wealth Management und war während ihrer bisherigen Karriere für grosse Finanzdienstleistungsinstitute mit globaler Ausrichtung tätig. Zu Julius Bär stösst sie von Goldman Sachs, wo sie seit 2012 Head Private Wealth Management Compliance EMEA war und seit 2021 die Verantwortung für die regionale Länder-Compliance EMEA innehatte. Victoria McLean verfügt über einen Bachelor of Laws (LLB) von der University of Sheffield. Stefan Bollinger, CEO von Julius Bär, sagt: «Ich freue mich ausserordentlich, Victoria McLean in der Geschäftsleitung von Julius Bär willkommen zu heissen. Ihre umfassende Erfahrung wird in ihrer Rolle als Chief Compliance Officer von grossem Wert sein. Sie ist die ideale Besetzung, um die Optimierung unserer Compliance-Prozesse im gesamten Unternehmen weiter voranzutreiben.» Kontakte Über Julius Bär Julius Bär ist in rund 25 Ländern und an rund 60 Standorten präsent. Mit Hauptsitz in Zürich sind wir an wichtigen Standorten vertreten wie etwa in Bangkok, Dubai, Dublin, Frankfurt, Genf, Hongkong, London, Luxemburg, Madrid, Mailand, Mexiko-Stadt, Monaco, Mumbai, Santiago de Chile, Schanghai, Singapur, Tel Aviv und Tokio. Unsere kundenorientierte Ausrichtung, unsere objektive Beratung auf der Basis der offenen Produktplattform von Julius Bär, unsere solide finanzielle Basis sowie unsere unternehmerische Managementkultur machen uns zur internationalen Referenz im Wealth Management. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter www.juliusbaer.com |
| 22.07.2025 | Präsentation des Halbjahresergebnisses 2025 der Julius Bär Gruppe ![]() Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR Stefan Bollinger, Chief Executive Officer der Julius Bär Gruppe AG, sagte: «Es ist ermutigend, die positive Dynamik zu sehen, die sich in einem gegenüber dem Vorjahr mehr als doppelt so hohen Nettoneugeld und einem zweistelligen Anstieg des zugrunde liegenden Konzerngewinns niederschlägt – bei anhaltender Fokussierung auf Kunden und Risikomanagement. Mit einer klaren strategischen Agenda erzielen wir nun bedeutende Fortschritte bei der Erschliessung von Wachstumspotenzial. Gleichzeitig setzen wir organisatorische und operative Veränderungen um und liegen mit unserem Kostensenkungsprogramm vor Plan. Ich bin zuversichtlich, dass wir über alle Voraussetzungen verfügen, um unser volles Potenzial auszuschöpfen und unsere Mittelfristziele zu erreichen.» Alternative Performance-Kennzahlen und Überleitungen Insgesamt verbesserter zugrunde liegender Geschäftsgang gegenüber Vorjahr Auf der üblichen adjustierten Basis der Gruppe (ohne M&A-bezogene Positionen) ging der Gewinn vor Steuern um 12% auf CHF 484 Mio. zurück und die Vorsteuermarge gab um 4 Basispunkte (Bp) auf 20 Bp nach. Der adjustierte Konzerngewinn und der adjustierte Gewinn pro Aktie verzeichneten einen Rückgang um 11% auf CHF 408 Mio. bzw. CHF 1.98. Auf derselben Basis sank die adjustierte Rendite auf dem CET1-Kapital (RoCET1) auf 22% (H1 2024: 30%). Unter Ausschluss des Effekts der Netto-Kreditverluste auf das adjustierte Halbjahresergebnis 2025 ergab sich ein Anstieg des zugrunde liegenden Gewinns vor Steuern um 11% auf CHF 614 Mio. Dies entspricht einem Wachstum der zugrunde liegenden Erträge um 5% sowie einer Verbesserung der zugrunde liegenden Cost/Income Ratio auf 68.2% (H1 2024: 71.0%), nachdem sich die Kosteneinsparungsmassnahmen erstmals positiv auf die Ergebnisse der Gruppe ausgewirkt hatten. Diese Einsparungen vermochten den Rückgang der zugrunde liegenden Bruttomarge um 2 Bp (auf 83 Bp) mehr als auszugleichen. Die zugrunde liegende Vorsteuermarge verbesserte sich um 1 Bp auf 25 Bp. Der zugrunde liegende Konzerngewinn und der zugrunde liegende Gewinn pro Aktie stiegen um 11% auf CHF 511 Mio. beziehungsweise CHF 2.49. Die zugrunde liegende Rendite auf dem CET1-Kapital (RoCET1) erhöhte sich auf 28%. Netto-Neugeldzuflüsse im Vorjahresvergleich mehr als verdoppelt Die verwalteten Vermögen betrugen per 30. Juni 2025 CHF 483 Mrd. und lagen damit CHF 15 Mrd. (-3%) tiefer als zu Jahresbeginn. Die positiven Auswirkungen von soliden Netto-Neugeldzuflüssen und steigenden globalen Aktienmärkten wurden durch den schwächeren US-Dollar und die Veräusserung sowie Entkonsolidierung von Julius Baer Brazil (AuM von CHF 8 Mrd.) im März 2025 mehr als kompensiert. Die durchschnittlichen monatlichen AuM stiegen im Jahresvergleich um 7% auf CHF 491 Mrd. Einschliesslich der Custody-Vermögen von CHF 89 Mrd. betrugen die gesamthaften Kundenvermögen CHF 572 Mrd. Betriebsertrag nach IFRS wegen Verkauf von Julius Baer Brazil 7% tiefer, aber zugrunde liegender Betriebsertrag höher nach AuM-Anstieg gegenüber Vorjahr Unter Ausschluss des M&A-bezogenen Effekts auf den Betriebsertrag ging der adjustierte Betriebsertrag um 2% auf CHF 1’910 Mio. zurück. Entsprechend betrug die adjustierte Bruttomarge 78 Bp (H1 2024: 85 Bp). Ohne den Effekt der Netto-Kreditverluste von CHF 130 Mio. auf den adjustierten Betriebsertrag erhöhte sich der zugrunde liegende Betriebsertrag um 5% auf CHF 2’040 Mio. Dies war in erster Linie auf den 7%igen Anstieg der durchschnittlichen monatlichen AuM im Vergleich zum Vorjahr zurückzuführen. Auf dieser Basis betrug die entsprechende zugrunde liegende Bruttomarge 83 Bp. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft nahm um 5% auf CHF 1’143 Mio. zu, wobei sich die wiederkehrenden Erträge um 4% auf CHF 896 Mio. steigerten. Die erhöhte Kundenaktivität bewirkte einen Anstieg der Courtagen und des Ertrags aus Wertschriftenemissionen um 14% auf CHF 402 Mio. Der Kommissionsaufwand nahm um 31% auf CHF 154 Mio. zu. Da sich die zinsabhängigen Ertragskomponenten weiter in Richtung Erfolg aus Finanzinstrumenten bewertet zu FVTPL verlagerten, verringerte sich der Erfolg aus dem Zinsgeschäft um CHF 151 Mio. auf CHF 72 Mio. Aufgrund eines Rückgangs der Zinsen im Vergleich zum Vorjahr, einer relativen Verlagerung hin zu tiefer verzinsten Krediten in Schweizer Franken und eines schwächeren US-Dollars nahmen die Zinserträge aus Kundenausleihungen um 27% auf CHF 628 Mio. ab. Die Erträge aus dem Treasury-Portfolio (die Summe von Zinsertrag aus Schuldinstrumenten zu FVOCI [zum Fair Value durch das sonstige Ergebnis bewertet] und Zinsertrag aus Schuldinstrumenten zu fortgeführten Anschaffungskosten) verringerten sich um 14% auf CHF 264 Mio. und die Zinserträge aus Forderungen gegenüber Banken um 49% auf CHF 81 Mio. Teilweise wegen niedrigerer Zinsen und Wechselkurseffekten sank der Zinsaufwand aus Verpflichtungen gegenüber Kunden um 19% auf CHF 747 Mio. Der Zinsaufwand aus Verpflichtungen gegenüber Banken ging um 31% auf CHF 79 Mio. zurück. Der Erfolg aus Finanzinstrumenten bewertet zu FVTPL erhöhte sich um CHF 170 Mio. bzw. 27% auf CHF 807 Mio. als Folge eines bedeutenden Anstiegs des Ertrags aus Treasury Swaps aufgrund höherer Volumina und einer sich ausweitenden Differenz zwischen US- und Schweizer Zinsen. Die Erträge aus strukturierten Produkten und Devisenhandel steigerten sich in den ersten vier Monaten von 2025, namentlich während der Volatilitätsspitze Anfang April nach den US-Zoll-Ankündigungen, ehe sie im Mai und Juni zurückgingen. Der übrige ordentliche Erfolg nach IFRS verringerte sich um CHF 81 Mio. auf CHF -83 Mio., was auf den bereits genannten M&A-bezogenen Effekt zurückzuführen ist. Der adjustierte übrige ordentliche Erfolg verbesserte sich um CHF 19 Mio. auf CHF 17 Mio. Die Wertberichtigungen auf finanziellen Vermögenswerten beliefen sich auf CHF 130 Mio. (H1 2024: CHF 7 Mio.). Verbesserte zugrunde liegende Cost/Income Ratio – erwartete Bruttokosteneinsparungen von CHF 130 Mio. bis Ende 2025 Wie in früheren Jahren umfasst der adjustierte Geschäftsaufwand in der Analyse und Erörterung der Ergebnisse in dieser Medienmitteilung sowie im Management Report des Halbjahresberichts 2025 keine M&A-bezogenen Kosten (CHF 14 Mio., eine Zunahme im Vergleich zu CHF 9 Mio. im H1 2024). Auf dieser Basis stieg der adjustierte Geschäftsaufwand im Vorjahresvergleich um 2% auf CHF 1’426 Mio. Wie bereits angekündigt geht die Gruppe davon aus, die für Ende 2025 auf Run-Rate-Basis angestrebten Bruttokosteneinsparungen von CHF 110 Mio. um CHF 20 Mio. zu übertreffen. Die geschätzten Gesamtkosten zur Erreichung dieses Einsparungsziels betragen rund CHF 65 Mio. Davon sind bislang CHF 27 Mio. in die Finanzrechnung eingeflossen, einschliesslich CHF 22 Mio. beim Personalaufwand (H1 2024: CHF 18 Mio., nur Personalaufwand). Der adjustierte Personalaufwand stieg um 3% auf CHF 937 Mio., teilweise aufgrund höherer Incentive- und leistungsbezogener Kosten, einer Zunahme der Aufwendungen für Vorsorgeeinrichtungen und höherer Abfindungszahlungen. Ende Juni 2025 beschäftigte die Gruppe 7’335 Vollzeitkräfte (FTE), 260 FTE weniger als Ende 2024 (davon 250 FTE von Julius Baer Brazil). Von der gesamten Anzahl FTE waren 1’286 Kundenberaterinnen und Kundenberater (RM), was einem Rückgang seit Jahresbeginn um 94 FTE entspricht. Es wurden 55 RM neu eingestellt, 28 RM traten infolge des Verkaufs von Julius Baer Brazil aus, weitere 78 RM verliessen die Gruppe (grösstenteils im Rahmen des Performance-Managements). Hinzu kam eine weitere Netto-Reduktion um 43 RM infolge interner Transfers und der gegen Ende der Berichtsperiode umgesetzten Änderungen des Front-Operating-Modells. Der adjustierte Sachaufwand stieg um 1% auf CHF 371 Mio., was insbesondere auf eine Erhöhung bei Rückstellungen und Verlusten um CHF 24 Mio. auf insgesamt CHF 36 Mio. zurückzuführen ist. Ohne Rückstellungen und Verluste verzeichnete der adjustierte Sachaufwand einen Rückgang um 5% auf CHF 335 Mio. Diese Entwicklung wurde im Wesentlichen verursacht durch eine Verminderung bei den Beratungshonoraren und Rechtskosten sowie tiefere Ausgaben für externe Mitarbeitende. Während sich die adjustierten Abschreibungen auf Liegenschaften und Sachanlagen um 1% auf CHF 48 Mio. verringerten, erhöhten sich die adjustierten Abschreibungen und Wertminderungen auf immateriellen Werten um 6% auf CHF 70 Mio. Dieser Anstieg war in erster Linie eine Auswirkung höherer IT-bezogener Investitionen der vergangenen Jahre. Die adjustierte Cost/Income Ratio (ohne adjustierte Rückstellungen und Verluste) stieg auf 72.8% an (H1 2024: 71.0%). Ohne den Effekt der CHF 130 Mio. Netto-Kreditverluste auf den adjustierten Betriebsertrag verbesserte sich die zugrunde liegende Cost/Income Ratio um 3 Prozentpunkte auf 68.2%. Starke und liquide Bilanz Die Kredite verringerten sich um CHF 0.2 Mrd. auf CHF 41.4 Mrd. Davon waren CHF 8.5 Mrd. Hypothekarkredite (unverändert) sowie CHF 32.9 Mrd. Lombardkredite (CHF -0.2 Mrd.), wobei letztere auch CHF 0.1 Mrd. Private-Debt-Kredite umfassen (Ende 2024: CHF 0.4 Mrd.). Da sich die Position Verpflichtungen gegenüber Kunden (Kundengelder) seit Jahresbeginn um 5% auf CHF 65.3 Mrd. verringerte, erhöhte sich das Verhältnis von Ausleihungen zu Einlagen auf 63% (Ende 2024: 61%). Während sich Bargeld und Einlagen bei Zentralbanken um 9% auf CHF 7.5 Mrd. verringerten, stiegen Forderungen aus Wertpapierleihgeschäften (Securities Lending) um 134% auf CHF 13.4 Mrd. Das gesamte Treasury-Portfolio, erfasst in den finanziellen Vermögenswerten zu FVOCI (Rückgang um 16% auf CHF 8.9 Mrd.) und anderen finanziellen Vermögenswerten zu fortgeführten Anschaffungskosten (Zunahme um 4% auf CHF 5.5 Mrd.), verringerte sich um 10% auf CHF 14.4 Mrd. Das den Aktionären der Julius Bär Gruppe AG zurechenbare Eigenkapital ging um 1% auf CHF 6.7 Mrd. zurück. Die Bilanz bleibt sehr liquide bei einer Liquiditätsdeckungsquote von 303% (Ende 2024: 292% oder 296% auf pro forma B3F-äquivalenter Basis). Kreditüberprüfung im Gange Solide Kapitalausstattung Im Vergleich zum Jahresende 2024 ist das CET1-Kapital um CHF 0.2 Mrd. bzw. 4% auf CHF 3.7 Mrd. angestiegen. Die kombinierten positiven Effekte aus dem erzielten Konzerngewinn und der anhaltenden Umkehr (Pull-to-Par) der Wertminderung (2021 und 2022) der im Treasury-Portfolio der Gruppe gehaltenen Anleihen (zum FVOCI bewertete finanzielle Vermögenswerte) vermochten die Auswirkung der einbehaltenen Beiträge für eine Dividende mehr als auszugleichen. Nach der Platzierung von Perpetual Tier 1 Subordinated-Anleihen über USD 400 Mio. im Februar 2025 und der Rückzahlung von Perpetual Tier 1 Subordinated-Anleihen über CHF 350 Mio. im Juni 2025 lagen das Tier 1 Kapital und das Gesamtkapital unverändert bei CHF 5.3 Mrd. Per 30. Juni 2025 beliefen sich die risikogewichteten Aktiven (RWA) auf CHF 24.0 Mrd. Die Kreditrisikopositionen betrugen CHF 11.3 Mrd., operationelle Risikopositionen CHF 10.7 Mrd., Marktrisikopositionen CHF 1.3 Mrd. und nicht gegenparteibezogene Risikopositionen CHF 0.6 Mrd. Ende 2024 beliefen sich die gesamthaften risikogewichteten Aktiven auf CHF 20.2 Mrd. bzw. CHF 25.2 Mrd. auf pro forma B3F-äquivalenter Basis. Diese Entwicklungen führten zu einer CET1-Kapitalquote von 15.6% (Ende 2024: 17.8% bzw. 14.2% auf pro forma B3F-äquivalenter Basis) und einer Gesamtkapitalquote von 22.3% (Ende 2024: 26.4% bzw. 21.1% auf pro forma B3F-äquivalenter Basis). Das Gesamtengagement blieb stabil bei CHF 107 Mrd., die Tier 1 Leverage Ratio lag unverändert bei 4.9%. Somit bleibt die Kapitalausstattung der Gruppe unverändert stark: Die CET1-Quote und die Gesamtkapitalquote lagen weiterhin deutlich über den eigenen Untergrenzen der Gruppe von 11% bzw. 15% und sehr deutlich über den Ende Juni 2025 geltenden regulatorischen Mindestanforderungen von 8.3% bzw. 12.5%. Die Tier 1 Leverage Ratio befand sich weiterhin komfortabel über der regulatorischen Mindestanforderung von 3.0%. __________________________ Die Ergebniskonferenz für Analysten und Investoren wird um 8.30 Uhr (MESZ) via Webcast übertragen. Sämtliche Unterlagen (Präsentation, Halbjahresbericht 2025, Tabellendokumente sowie die vorliegende Medienmitteilung) stehen unter www.juliusbaer.com zur Verfügung. Diese Medienmitteilung liegt auch in englischer Sprache vor. Massgebend ist die englische Version. Kontakte Wichtige Termine
Über Julius Bär Julius Bär ist in rund 25 Ländern und an rund 60 Standorten präsent. Mit Hauptsitz in Zürich sind wir an wichtigen Standorten vertreten wie etwa in Bangkok, Dubai, Dublin, Frankfurt, Genf, Hongkong, London, Luxemburg, Madrid, Mexiko-Stadt, Mailand, Monaco, Mumbai, Santiago de Chile, Schanghai, Singapur, Tel Aviv und Tokio. Unsere kundenorientierte Ausrichtung, unsere objektive Beratung auf der Basis der offenen Produktplattform von Julius Bär, unsere solide finanzielle Basis sowie unsere unternehmerische Managementkultur machen uns zur internationalen Referenz im Wealth Management. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter www.juliusbaer.com. Disclaimer für zukunftsgerichtete Aussagen Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen Risiken, Unklarheiten, Annahmen und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass das tatsächliche Geschäftsergebnis, die finanzielle Lage, Liquidität, Leistung, Aussichten und Möglichkeiten der Gesellschaft bzw. der Märkte, welche die Gesellschaft bedient oder zu bedienen beabsichtigt, wesentlich von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen können. Wichtige Faktoren, die zu solchen Abweichungen führen können, sind unter anderem: Veränderungen des Geschäfts- oder Marktumfelds, legislative, steuerliche oder regulatorische Entwicklungen, die allgemeine wirtschaftliche Lage in der Schweiz, der Europäischen Union und anderswo sowie die Möglichkeiten der Gesellschaft, auf Entwicklungen in der Finanzdienstleistungsindustrie zu reagieren. Zusätzliche Faktoren können die tatsächlichen Resultate, Leistungen oder Errungenschaften wesentlich beeinflussen. Vor dem Hintergrund dieser Ungewissheiten wird den Lesern davon abgeraten, sich unangemessen auf derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen. Die Gesellschaft und ihre Tochtergesellschaften, ihre Direktoren, Manager, Arbeitnehmer und Berater übernehmen ausdrücklich keine Verpflichtung und beabsichtigen auch nicht, Aktualisierungen oder Korrekturen irgendwelcher in dieser Medienmitteilung enthaltener zukunftsgerichteter Aussagen vorzunehmen oder Änderungen in den Erwartungen der Gesellschaft oder Änderungen von Ereignissen, Bedingungen und Umständen, auf welchen diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren, mitzuteilen, soweit dies nicht durch anwendbares Recht oder regulatorische Bestimmungen vorgeschrieben ist. |
| 03.06.2025 | Julius Bär: Zielgerichtete Strategie zur Freisetzung des vollen Potenzials bei disziplinierter Ausführung ![]() Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR Zürich, 03. Juni 2025 – Stefan Bollinger, CEO von Julius Bär, sagt: «Seit Januar haben wir auf mehreren Ebenen grosse Fortschritte erzielt, um unsere Organisation zu stärken und das Vertrauen all unserer Stakeholder zu festigen. Die letzten 20 Wochen haben mich in meiner Überzeugung bestärkt, dass dieses Unternehmen einzigartig ist, unsere Mitarbeitenden mit grossem Engagement hervorragende Arbeit leisten, und das zugrunde liegende Geschäftspotenzial beträchtlich ist.» Er fügt hinzu: «Wir haben nun eine klare strategische Agenda und Prioritäten, um zukünftige Chancen zu nutzen. Ich freue mich darauf, das nächste Kapitel der Transformation aufzuschlagen. Das Team und ich sind fest entschlossen, unsere Mittelfristziele konsequent umzusetzen.» Investoren-Update Die ersten 20 Wochen: Umgesetzte Massnahmen und Strategieüberprüfung Die Gruppe hat ihre Führungs- und Managementstrukturen verändert (u. a. die Geschäftsleitung verkleinert, ein neues Global Wealth Management Committee eingeführt, die regionale Organisation gestrafft und eine neue Einheit Global Products & Solutions etabliert), das Risikomanagement verbessert (u. a. mit neuer fokussierter Risikoorganisation und -führung und der Überprüfung des Kreditportfolios) sowie ihr Betriebsmodell und ihre geografische Präsenz optimiert (u. a. durch zusätzliche Kostensenkungsmassnahmen, ein neues Front Operating Model, ein neues UHNW Competence Centre, den Rückzug aus dem Onshore-Geschäft in Brasilien und den Eintritt ins Onshore-Geschäft in Italien). Diese Schritte bildeten auch den Grundstein für die Strategieüberprüfung, aus der die folgende Agenda resultiert: Rückkehr zu profitablem Wachstum, Steigerung der betrieblichen Effizienz und Kostendisziplin, Stärkung eines disziplinierten Risiko- und Compliance-Managements, Einsatz von Technologie und Förderung einer Kultur von Leistung und Eigenverantwortung. Rückkehr zu profitablem Wachstum im Kerngeschäft Wealth Management Um ihre Wachstumsambitionen umzusetzen, strebt die Gruppe Folgendes an: Schärfung der Segmentierung und Abdeckung, Verbesserung des Produktangebots, Ausbau der Spitzenpositionen in Schlüsselmärkten und Steigerung der Produktivität im Frontbereich. Eine klare Priorisierung sowie ein konsequenter Fokus auf die Erbringung differenzierter Lösungen für vermögende (High-Net-Worth Individuals, HNWI) und sehr vermögende (Ultra-High-Net-Worth Individuals, UHNWI) Kunden in allen Regionen werden erforderlich sein, um bis 2028 das Ziel eines Netto-Neugeldwachstums von 4–5% zu erreichen. Steigerung der betrieblichen Effizienz und Kostendisziplin Hierfür wird die Gruppe in Ergänzung zu den Wachstumsambitionen bis 2028 weitere Effizienzsteigerungsmassnahmen von CHF 130 Millionen ergreifen, wobei die erwarteten Kosten dafür bei etwa 50% liegen. Diese zusätzlichen Einsparungen sollen durch die fortgesetzte Optimierung des Betriebsmodells, durch Prozess- und IT-Vereinfachungen sowie durch eine fest verankerte Kostendisziplin erreicht werden. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf der Straffung der Sachkosten liegen. Diese Massnahme erfolgt zusätzlich zur im Februar 2025 angekündigten Erhöhung des Bruttoeinsparziels um CHF 110 Millionen im Rahmen des Kostenprogramms 2023–2025. Dieses dürfte um rund CHF 20 Millionen übertroffen werden. Stärkung eines disziplinierten Risiko- und Compliance-Managements Aufbauend auf einer Reihe erster Massnahmen hat die Gruppe eine neue Risikoorganisation unter veränderter Führung eingerichtet, wie am 20. Mai 2025 im Interim Management Statement mitgeteilt wurde. Ivan Ivanic, derzeit Chief Credit Officer, wurde per 1. Juli 2025 zum Chief Risk Officer ernannt. Einsatz von Technologie, um das Geschäft voranzutreiben Kultur von Leistung und Eigenverantwortung Finanzziele 2026–2028
Die disziplinierte Umsetzung der Strategie wird zur Wiederherstellung eines positiven operativen Hebels beitragen und Julius Bär dabei unterstützen, die festgelegten Ziele konsequent und zuverlässig zu erreichen, um so langfristigen Wert für die Stakeholder zu schaffen. Kapitalausschüttungspolitik Webcast für Medien Webcast für Analysten und Investoren Diese Medienmitteilung liegt auch in englischer Sprache vor. Massgebend ist die englische Version.
*Bezüglich der Verwendung der Alternative-Performance-Kennzahlen wird auf den Abschnitt Alternative Performance Measures am Ende dieser Medienmitteilung verwiesen (nur in Englisch verfügbar). **Berechnet auf Basis einer pro forma konstanten CET1-Kapitalquote von 14%. ***Berechnet auf Basis einer pro forma konstanten CET1-Kapitalquote von 14%. Kontakte Media Relations, Tel. +41 (0) 58 888 8888 Investor Relations, Tel. +41 (0) 58 888 5256 Über Julius Bär Julius Bär ist in rund 25 Ländern und an rund 60 Standorten präsent. Mit Hauptsitz in Zürich sind wir an wichtigen Standorten vertreten wie etwa in Bangkok, Dubai, Dublin, Frankfurt, Genf, Hongkong, London, Luxemburg, Madrid, Mailand, Mexiko-Stadt, Monaco, Mumbai, Santiago de Chile, Schanghai, Singapur, Tel Aviv und Tokio. Unsere kundenorientierte Ausrichtung, unsere objektive Beratung auf der Basis der offenen Produktplattform von Julius Bär, unsere solide finanzielle Basis sowie unsere unternehmerische Managementkultur machen uns zur internationalen Referenz im Wealth Management. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter www.juliusbaer.com Disclaimer für zukunftsgerichtete Aussagen Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen Risiken, Unklarheiten, Annahmen und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass das tatsächliche Geschäftsergebnis, die finanzielle Lage, Liquidität, Leistung, Aussichten und Möglichkeiten der Gesellschaft bzw. der Märkte, welche die Gesellschaft bedient oder zu bedienen beabsichtigt, wesentlich von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen können. Wichtige Faktoren, die zu solchen Abweichungen führen können, sind unter anderem: Veränderungen des Geschäfts- oder Marktumfelds, legislative, steuerliche oder regulatorische Entwicklungen, die allgemeine wirtschaftliche Lage in der Schweiz, der Europäischen Union und anderswo sowie die Möglichkeiten der Gesellschaft, auf Entwicklungen in der Finanzdienstleistungsindustrie zu reagieren. Zusätzliche Faktoren können die tatsächlichen Resultate, Leistungen oder Errungenschaften wesentlich beeinflussen. Vor dem Hintergrund dieser Ungewissheiten wird den Lesern davon abgeraten, sich unangemessen auf derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen. Die Gesellschaft und ihre Tochtergesellschaften, ihre Direktoren, Manager, Arbeitnehmer und Berater übernehmen ausdrücklich keine Verpflichtung und beabsichtigen auch nicht, Aktualisierungen oder Korrekturen irgendwelcher in dieser Medienmitteilung enthaltener zukunftsgerichteter Aussagen vorzunehmen oder Änderungen in den Erwartungen der Gesellschaft oder Änderungen von Ereignissen, Bedingungen und Umständen, auf welchen diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren, mitzuteilen, soweit dies nicht durch anwendbares Recht oder regulatorische Bestimmungen vorgeschrieben ist. Alternative Performance Measures Adjusted results are derived by excluding from the IFRS financial results the impact on operating income (new since 1 January 2025) or on operating expenses related to acquisitions or divestments of businesses or participations (i.e. M&A transactions) as well as the taxes on those respective items. The M&A-related adjustments can represent inter alia items such as gain or loss on disposal; recycling of currency translation adjustments; amortisation of acquired customer relationships; goodwill impairment charges; M&A-related restructuring costs (examples of which include employee termination benefits that relate directly to the restructuring; contract termination costs; onerous contract provisions; consulting fees that relate directly to the restructuring; expected costs from when operations cease until final disposal); fees paid to advisers on the planning, execution, or financing of M&A transactions; integration-related IT or other general expenses; additional provisions set up for litigation or the recovered amount from the seller. |
| 10.04.2025 | Ordentliche Generalversammlung der Julius Bär Gruppe AG ![]() Im Einzelnen fasste die Generalversammlung 2025 der Julius Bär Gruppe AG die folgenden Beschlüsse:
Die detaillierten Abstimmungsresultate sowie das Kurzprotokoll werden innerhalb eines Tages auf der Website unter www.juliusbaer.com/agm publiziert. Kontakte Media Relations, Tel. +41 (0) 58 888 8888 Investor Relations, Tel. +41 (0) 58 888 5256 Über Julius Bär Julius Bär ist die führende Schweizer Wealth-Management-Gruppe und eine erstklassige Marke in diesem globalen Sektor, ausgerichtet auf die persönliche Betreuung und Beratung anspruchsvoller Privatkunden. Unser gesamtes Handeln orientiert sich an unserem übergeordneten Ziel: Mehrwert zu schaffen, der über das Finanzielle hinausgeht. Per Ende 2024 beliefen sich die verwalteten Vermögen auf CHF 497 Milliarden. Die Bank Julius Bär & Co. AG, die renommierte Privatbank, deren Ursprünge bis ins Jahr 1890 zurückreichen, ist die wichtigste operative Gesellschaft der Julius Bär Gruppe AG, deren Aktien an der SIX Swiss Exchange (Ticker-Symbol: BAER) kotiert und Teil des Swiss Leader Index (SLI) sind, der die 30 grössten und liquidesten Schweizer Aktien umfasst. Julius Bär ist in rund 25 Ländern und an rund 60 Standorten präsent. Mit Hauptsitz in Zürich sind wir an wichtigen Standorten vertreten wie etwa in Bangkok, Dubai, Dublin, Frankfurt, Genf, Hongkong, London, Luxemburg, Madrid, Mailand, Mexiko-Stadt, Monaco, Mumbai, Santiago de Chile, Schanghai, Singapur, Tel Aviv und Tokio. Unsere kundenorientierte Ausrichtung, unsere objektive Beratung auf der Basis der offenen Produktplattform von Julius Bär, unsere solide finanzielle Basis sowie unsere unternehmerische Managementkultur machen uns zur internationalen Referenz im Wealth Management. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter www.juliusbaer.com |
| 07.04.2025 | Julius Bär strafft Organisation weiter, um Kundenfokus und nachhaltiges Wachstum zu stärken ![]() Zürich, 7. April 2025 – Mit diesen Änderungen, die per sofort in Kraft treten, treibt Julius Bär die Umsetzung einer vereinfachten, effizienteren und kundenorientierten Organisation unter Einhaltung höchster Risikostandards weiter voran. Neue Einheit Global Products & Solutions Julius Bär hat eine neue Einheit Global Products & Solutions geschaffen, welche die bisherigen Geschäftseinheiten Markets und Wealth Management Solutions (Teil der bisherigen Einheit IMWS, Investment & Wealth Management Solutions) unter der Co-Leitung von Luigi Vignola und Rajesh Manwani vereinigt. Die vereinfachte Struktur, die ein durchgängiges und ganzheitliches Beratungserlebnis ermöglicht, hat sich in Asien bereits bestens bewährt. Luigi Vignola hatte dieses Modell während seiner früheren Tätigkeit in Asien eingeführt und Rajesh Manwani, seit 2017 Head Markets & Wealth Management Solutions Asia, hat die Zusammenarbeit und Umsetzung in den letzten Jahren weitergeführt und intensiviert. Die kombinierte Einheit hat wesentlich zu einem verbesserten Beratungserlebnis und zum Wachstum in der asiatischen Region beigetragen. Rajesh Manwani wird in seiner neuen Rolle ebenfalls Mitglied des Global Wealth Management Committee (GWMC) und vertritt Global Products & Solutions an der Seite von Luigi Vignola, welcher in den letzten sechs Jahren die Einheit Markets von Julius Bär weltweit geleitet hat. Der Bereich CIO Office, Teil der bisherigen IWMS-Organisation, wird als eine eigenständige Einheit von Yves Bonzon geführt, der seit 2016 Chief Investment Officer von Julius Bär ist. Yves Bonzon berichtet unverändert an Chief Executive Officer Stefan Bollinger und bleibt Mitglied des GWMC. Mit diesem Schritt wird die Unabhängigkeit der Investment Management-Kompetenzen von Julius Bär zum Nutzen der Kunden der Gruppe sichergestellt und gleichzeitig ein integriertes Angebot unterstützt. Region Western Markets & Switzerland Das Kundengeschäft von Julius Bär ist künftig in drei Regionen gegliedert: Asia, weiterhin unter der Leitung von Jimmy Lee, Emerging Markets, weiterhin unter der Leitung von Rahul Malhotra und die neue Region Western Markets & Switzerland unter der Co-Leitung von Carlos Recoder und Thomas Frauenlob. Carlos Recoder und Thomas Frauenlob werden für die Schweiz – den Heimatmarkt von Julius Bär – sowie den Rest Westeuropas, die Americas und das Intermediaries- und Family Office-Geschäft verantwortlich sein. Die Bündelung der komplementären Kompetenzen und Erfahrungen in Bezug auf Märkte und Kundensegmente unter der Leitung der bewährten Region Heads Carlos Recoder und Thomas Frauenlob wird der neuen Region und der Gruppe eine grosse Schlagkraft verleihen. Ernennung Head Digital Business Transformation Nicolas de Skowronski, der in den letzten fünf Jahren Co-Head von IWMS war, wurde zum neuen Head Digital Business Transformation ernannt und berichtet an Chief Operating Officer (COO) Nic Dreckmann. In seiner neuen Rolle wird Nicolas de Skowronski das digitale Angebot und die digitalen Initiativen von Julius Bär harmonisieren und die User Journeys sowohl für Kunden als auch für Kundenberater abdecken. Er wird zudem die Funktion des stellvertretenden COO übernehmen und Mitglied des GWMC bleiben. Stefan Bollinger, Chief Executive Officer der Julius Bär Gruppe, sagt: «Nach der Etablierung der neuen Geschäftsleitung und des Global Wealth Management Committee sind diese Veränderungen ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einer einfacheren und kundenorientierteren Organisation, die Julius Bär für Wachstum positioniert. Die neue, auf konsequente Kundenfokussierung ausgerichtete Struktur wird Verantwortlichkeit sowie diszipliniertes Unternehmertum fördern und gleichzeitig unsere Risikokultur stärken.» Kontakte Media Relations, Tel. +41 (0) 58 888 8888 Investor Relations, Tel. +41 (0) 58 888 5256 Über Julius Bär Julius Bär ist die führende Schweizer Wealth-Management-Gruppe und eine erstklassige Marke in diesem globalen Sektor, ausgerichtet auf die persönliche Betreuung und Beratung anspruchsvoller Privatkunden. Unser gesamtes Handeln orientiert sich an unserem übergeordneten Ziel: Mehrwert zu schaffen, der über das Finanzielle hinausgeht. Per Ende 2024 beliefen sich die verwalteten Vermögen auf CHF 497 Milliarden. Die Bank Julius Bär & Co. AG, die renommierte Privatbank, deren Ursprünge bis ins Jahr 1890 zurückreichen, ist die wichtigste operative Gesellschaft der Julius Bär Gruppe AG, deren Aktien an der SIX Swiss Exchange (Ticker-Symbol: BAER) kotiert und Teil des Swiss Leader Index (SLI) sind, der die 30 grössten und liquidesten Schweizer Aktien umfasst. Julius Bär ist in rund 25 Ländern und an rund 60 Standorten präsent. Mit Hauptsitz in Zürich sind wir an wichtigen Standorten vertreten wie etwa in Bangkok, Dubai, Dublin, Frankfurt, Genf, Hongkong, London, Luxemburg, Madrid, Mailand, Mexiko-Stadt, Monaco, Mumbai, Santiago de Chile, Schanghai, Singapur, Tel Aviv und Tokio. Unsere kundenorientierte Ausrichtung, unsere objektive Beratung auf der Basis der offenen Produktplattform von Julius Bär, unsere solide finanzielle Basis sowie unsere unternehmerische Managementkultur machen uns zur internationalen Referenz im Wealth Management. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter www.juliusbaer.com |
| 17.03.2025 | Einladung zur Generalversammlung publiziert ![]() Zürich, 17. März 2025 – Die Julius Bär Gruppe AG hat heute die Einladung zur Generalversammlung, welche am Donnerstag, 10. April 2025 stattfindet, publiziert. Die Dokumente sind online verfügbar unter www.juliusbaer.com/agm. Kontakte Media Relations, Tel. +41 (0) 58 888 8888 Investor Relations, Tel. +41 (0) 58 888 5256 Über Julius Bär Julius Bär ist die führende Schweizer Wealth-Management-Gruppe und eine erstklassige Marke in diesem globalen Sektor, ausgerichtet auf die persönliche Betreuung und Beratung anspruchsvoller Privatkunden. Unser gesamtes Handeln orientiert sich an unserem übergeordneten Ziel: Mehrwert zu schaffen, der über das Finanzielle hinausgeht. Per Ende 2024 beliefen sich die verwalteten Vermögen auf CHF 497 Milliarden. Die Bank Julius Bär & Co. AG, die renommierte Privatbank, deren Ursprünge bis ins Jahr 1890 zurückreichen, ist die wichtigste operative Gesellschaft der Julius Bär Gruppe AG, deren Aktien an der SIX Swiss Exchange (Ticker-Symbol: BAER) kotiert und Teil des Swiss Leader Index (SLI) sind, der die 30 grössten und liquidesten Schweizer Aktien umfasst. Julius Bär ist in rund 25 Ländern und an rund 60 Standorten präsent. Mit Hauptsitz in Zürich sind wir an wichtigen Standorten vertreten wie etwa in Bangkok, Dubai, Dublin, Frankfurt, Genf, Hongkong, London, Luxemburg, Madrid, Mailand, Mexiko-Stadt, Monaco, Mumbai, Santiago de Chile, Schanghai, Singapur, Tel Aviv und Tokio. Unsere kundenorientierte Ausrichtung, unsere objektive Beratung auf der Basis der offenen Produktplattform von Julius Bär, unsere solide finanzielle Basis sowie unsere unternehmerische Managementkultur machen uns zur internationalen Referenz im Wealth Management. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter www.juliusbaer.com |

