Unternehmenscenter: Aktieninfos
Das AnlagerPlus-Unternehmenscenter bietet Anlegern umfassende Informationen zu Aktien und Aktiengesellschaften. Hier finden Sie aktuelle Unternehmensnachrichten, einschließlich News und Ad-Hoc-Mitteilungen, sowie Geschäftsberichte und Quartalsberichte. Darüber hinaus erhalten Sie wichtige Informationen zu Unternehmensterminen, Jahreszahlen und Quartalsergebnisse sowie die Kontaktdaten der Investor Relations-Abteilungen deutscher börsennotierter Aktien bzw. Aktiengesellschaften
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Geschäftsberichte
Quartalszahlen
Sonstige Dokumente
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| 19.03.2026 | Cembra veröffentlicht Einladung zur Generalversammlung 2026 und ihren Geschäftsbericht 2025 ![]() Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR Wie am 19. Februar 2026 angekündigt, schlägt der Verwaltungsrat eine ordentliche Dividende von CHF 4.60 plus eine ausserordentliche Dividende von CHF 1.00 vor, was eine Gesamtdividende von 5.60 CHF pro Aktie ergibt. Alle Mitglieder des Verwaltungsrats stellen sich für eine weitere einjährige Amtszeit zur Wiederwahl. Cembra hat heute auch ihren Geschäftsbericht 2025 veröffentlicht. Der Geschäftsbericht, einschliesslich des Nachhaltigkeitsberichts, sowie der Kurzbericht sind abrufbar unter www.cembra.ch/investoren.
Über Cembra In den Geschäftsbereichen Lending und Payments betreut Cembra über 2 Millionen Kundinnen und Kunden in der Schweiz und beschäftigt mehr als 800 Mitarbeitende aus rund 40 Ländern. Cembra hat ihren Hauptsitz in Zürich und ist in der ganzen Schweiz über verschiedene Standorte und Online-Vertriebskanäle sowie über Kreditkartenpartner, unabhängige Vermittler und Autohändler tätig. Cembra ist seit 2013 als unabhängige Schweizer Bank an der SIX Swiss Exchange kotiert. Das Unternehmen wird von Standard & Poor's mit A- bewertet und ist von führenden ESG-Ratingagenturen für ihre starke Leistung im Bereich Nachhaltigkeit anerkannt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 19.02.2026 | Cembra steigert Reingewinn um 5% durch disziplinierte Umsetzung der Strategie ![]() Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR CEO Holger Laubenthal sagte: «Im Jahr 2025 erzielten wir weitere konkrete Fortschritte bei der Umsetzung unserer Strategie und verbesserten unser finanzielles Ergebnis. Wir setzten die Strategie diszipliniert um, mit klarem Fokus auf Kundennutzen, Effizienz und Portfolioqualität. Trotz eines niedrigeren Zinsniveaus hielten wir die Zinsmarge stabil. Mit diesen Massnahmen verbesserten wir unsere Profitabilität, und die wichtigsten Kennzahlen bewegen sich stetig in Richtung unserer Ziele.» Nettozinsmarge bei 5.5% Der Nettoertrag belief sich auf CHF 542.2 Millionen, was einem Rückgang von 2% entspricht. Der Nettozinsertrag ging um 2% auf CHF 372.2 Millionen zurück. Geringere Zinserträge wurden durch niedrigere Zinsaufwendungen teilweise ausglichen, womit eine Nettozinsmarge von 5.5% resultierte. Die Kommissions- und Gebühreneinnahmen blieben mit CHF 170.0 Mio. unverändert, wobei das Kreditkartengeschäft CHF 89.4 Mio. (-2%) und das BNPL-Geschäft CHF 40.1 Mio. (+0%) beitrugen. Der Anteil der Kommissions- und Gebühreneinnahmen am Nettoumsatz war mit 31% stabil. Aufwand-Ertrags-Verhältnis deutlich verbessert auf 45.2% Weiterhin solide Verlustquote Weiter diversifiziertes Finanzierungsportfolio Starke Kapitalbasis und erhöhte Dividendenausschüttung Fortschritte bei strategischen Initiativen gemäss Plan Christoph Glaser folgt auf Pascal Perritaz als Chief Financial Officer Christoph Glaser verfügt über mehr als 20 Jahre internationale Führungserfahrung in den Bereichen Finanzen, Risikomanagement und Operations. Zuletzt war er als Chief Financial and Operations Officer bei PATRIZIA SE tätig, einem börsenkotierten globalen Immobilieninvestmentunternehmen. Davor war er Chief Financial Officer bei der Home Credit Group von PPF und hatte verschiedene leitende Funktionen bei GE inne, vorwiegend im globalen Konsumfinanzierungs- und Bankgeschäft. Christoph Glaser hält Master-Abschlüsse der Humboldt-Universität zu Berlin und der Freien Universität Berlin und absolvierte mehrere Executive-Management-Programme. Pascal Perritaz war bei Cembra massgeblich an der Ausgestaltung und Umsetzung der Strategie beteiligt. Er stärkte die Kapitaldisziplin und setzte sich für eine nachhaltige Performance und eine langfristige Wertschöpfung für die Aktionäre ein. Er wird einen reibungslosen Übergang sicherstellen. Holger Laubenthal, CEO, kommentierte: «Ich freue mich sehr, Christoph Glaser bei Cembra willkommen zu heissen. Seine umfassende Expertise in den Bereichen Finanzen, Risikomanagement und Operations sowie sein tiefes Verständnis des Konsumfinanzierungs-geschäfts werden bei der konsequenten Weiterführung unserer Strategie und der langfristigen Wertschöpfung sehr nützlich sein. Gleichzeitig danke ich Pascal Perritaz herzlich für seine herausragenden Leistungen und seinen bedeutenden Beitrag in den letzten acht Jahren. Er hat Cembra nachhaltig geprägt. Ich wünsche ihm für die Zukunft alles Gute.» Ausblick Alle Unterlagen (Investorenpräsentation, geprüfte konsolidierte Konzernrechnung 2025 und diese Medienmitteilung) sind verfügbar unter www.cembra.ch/investoren.
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| 12.02.2026 | Cembra macht Cashback mit Certo! Kreditkarten noch attraktiver ![]() Seit der Einführung im Jahr 2022 hat sich die Certo! Kreditkartenfamilie von Cembra erfolgreich am Markt etabliert. Mit dem Ausbau des Vorteilsprogramms für ihre Certo! Mastercard Kreditkarten treibt Cembra ihre Strategie voran, das Bezahlen für Konsumentinnen und Konsumenten stetig einfacher, flexibler und attraktiver zu machen. Neu profitieren Certo! Kundinnen und Kunden neben dem beliebten Standard-Cashback von zusätzlichen, laufend wechselnden Aktionen verschiedener Händler und Dienstleister, vorwiegend aus den Bereichen Mode, Lifestyle und Elektronik. Ein einfacher Karteneinsatz, ob im Geschäft oder online, genügt. Bei jeder Zahlung erhalten Kundinnen und Kunden automatisch Cashback – ganz ohne Registrierung, Rabattcodes oder Gutscheine – und können den Stand ihrer Gutschriften sowie alle aktuellen Angebote jederzeit in der Cembra App einsehen. Daneben enthält die App eine Vielzahl zusätzlicher Funktionen für praktisches und sicheres Bezahlen im Alltag. Das erweiterte Cashback-Programm von Certo! schafft damit ein einzigartiges Kundenerlebnis sowie gleichzeitig attraktive neue Möglichkeiten für Partner. Zu den teilnehmenden Händlern zählen namhafte Marken, und kontinuierlich kommen neue Partner hinzu. «Unser Ziel ist es, den Einsatz der Certo! Karte so vorteilhaft und einfach wie möglich zu gestalten. Man bezahlt und profitiert sofort. Mit unserem Cashback-Angebot bieten wir ein nahtloses und benutzerfreundliches digitales Einkaufserlebnis, das sich am Markt abhebt und unseren Kundinnen und Kunden echten Mehrwert bringt», sagt Christian Stolz, Business Unit Leader Payments und Mitglied der Geschäftsleitung von Cembra.
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| 18.12.2025 | Cembra App neu auch für Privatkreditkundinnen und -kunden verfügbar ![]() Medienmitteilung Cembra treibt die Digitalisierung ihrer Produkte und Services kontinuierlich voran. Im Zentrum steht dabei die Entwicklung der Cembra App zu einem produktübergreifenden Tool mit umfassenden Service-Funktionalitäten und hohen Sicherheitsstandards.
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| 21.11.2025 | Cembra ernennt Bernardo de Barros Franco zum Chief Customer & Growth Officer ![]() Mit der Ernennung von Bernardo de Barros Franco zum Chief Customer & Growth Officer bündelt und ergänzt Cembra ihre Expertise in den Bereichen Kundenbetreuung, Marketing und Digitalisierung, um Wachstum und Innovation in allen Geschäftsbereichen zu fördern. Bernardo de Barros Franco verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung, Skalierung und Monetarisierung digitaler Produkte in den Bereichen Fintech, Digital Banking, E-Commerce, SaaS und Marktplätze. Er war in leitenden Positionen unter anderem für Mercado Libre, OLX (eine Tochtergesellschaft von Prosus) und Uber tätig. Ausserdem hat er die digitale Bank von SumUp in Brasilien aufgebaut und mehrere Start-ups gegründet. Bernardo de Barros Franco hat einen Bachelor in Computertechnik und einen MBA. Holger Laubenthal, CEO von Cembra, sagte: «Diese Ernennung ist ein logischer Schritt in unserer strategischen Transformation. Mit Bernardo de Barros Francos umfassender digitaler und unternehmerischer Erfahrung stärken wir unsere Fähigkeiten und bekräftigen unser Engagement, unseren Kundinnen und Kunden einen grösseren Mehrwert zu bieten – unterstützt durch unser starkes und erfahrenes Team.»
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| 24.07.2025 | Cembra steigert Reingewinn im ersten Halbjahr 2025 um 11% ![]() Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR Zürich, 24. Juli 2025 – Cembra verzeichnete im ersten Halbjahr 2025 dank der weiterhin erfolgreichen Umsetzung der Strategie einen Anstieg des Reingewinns um 11% auf CHF 87.2 Millionen bzw. CHF 2.97 pro Aktie. Die Nettoforderungen gegenüber Kunden blieben mit CHF 6.6 Milliarden stabil, was das gezielt selektive Wachstum und die Fokussierung auf Profitabilität widerspiegelt. Der Nettoertrag glich die Senkung der Maximalzinssätze in der Konsumfinanzierung seit Januar 2025 aus und blieb unverändert. Die Fortschritte bei der strategischen Transformation zeigten sich insbesondere in einer deutlichen Senkung des Geschäftsaufwands um 6%, wodurch sich das Aufwand-Ertrags-Verhältnis auf 47.6% verbesserte. Die Verlustquote blieb mit 0.9% weiterhin auf einem soliden Niveau. Es resultierte eine Eigenkapitalrendite von 13.8% und die Tier 1–Kapitalquote lag bei 17.7%. CEO Holger Laubenthal sagte: „Im ersten Halbjahr 2025 haben wir den Reingewinn deutlich gesteigert, unsere strategische Transformation weiter vorangetrieben und wichtige Meilensteine erreicht. Wir haben unsere Produkte und Dienstleistungen für unsere Kunden verbessert und vereinfacht und dabei in einem schwierigen makroökonomischen Umfeld weiterhin klar auf Profitabilität fokussiert. Die Vorteile unserer strategischen Investitionen zeigen sich in der deutlichen Senkung des Geschäftsaufwands. Wir sind entschlossen, diese Dynamik aufrechtzuerhalten und unsere Finanzziele für 2026 zu erreichen.“ Nettoertrag und Nettoforderungen stabil In den ersten sechs Monaten des Jahres 2025 blieben die Nettoforderungen gegenüber Kunden von Cembra mit CHF 6.6 Milliarden stabil. Während die Nettoforderungen gegenüber Kunden in der Fahrzeugfinanzierung um 2% auf CHF 3.3 Milliarden und im Kreditkartengeschäft um 2% auf CHF 1.0 Milliarden stiegen, gingen sie im Privatkreditgeschäft aufgrund des weiterhin selektiven Wachstums und der Fokussierung auf risikoärmere Kundensegmente um 3% auf CHF 2.2 Milliarden zurück. Die Nettoforderungen gegenüber Kunden im Bereich BNPL gingen aufgrund des geplanten Ausstiegs aus nicht zum Kerngeschäft gehörenden Partnerschaften um 18% auf CHF 0.1 Milliarden zurück.
Der Nettoertrag blieb im ersten Halbjahr 2025 gegenüber der Vorjahresperiode mit CHF 267.3 Millionen unverändert. Der Zinsertrag trug CHF 184.3 Millionen. (±0%) dazu bei. Der Rückgang des Zinsergebnisses um 2% auf CHF 231.4 Millionen nach der Senkung der Maximalzinssätze für Konsumfinanzierung wurde durch den tieferen Zinsaufwand und aufgrund der laufenden Umschichtung des Finanzierungsportfolios um 11% auf CHF 47.1 Millionen (1. Halbjahr 2024: CHF 52.9 Millionen) ausgeglichen. Die Zinsmarge lag bei 5.4% (1. Halbjahr 2024: 5.3%).
Der Kommissions- und Gebührenertrag belief sich auf CHF 83.0 Millionen., was einem Rückgang von 2% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Leichte Rückgänge im Kreditkartengeschäft (-3%), im Versicherungsgeschäft (-4%) und im übrigen Ertrag wurden durch Zuwächse bei Gebühreneinnahmen für Kredite und Leasing (+13%) sowie BNPL (+2%) teilweise kompensiert. Der Anteil des Kommissions- und Gebührenertrags am Nettoertrag belief sich auf 31% (1. Halbjahr 2024: 31%).
Verbessertes Aufwand-Ertrags-Verhältnis Der Geschäftsaufwand sank um 6% auf CHF 127.3 Millionen (1. Halbjahr 2024: CHF 135.2 Millionen), was auf Effizienzsteigerungen im Zuge der strategischen Transformation zurückzuführen ist. Der Personalaufwand ging um 12% auf CHF 62.5 Millionen zurück. Der Sachaufwand stieg um 1% auf CHF 64.8 Millionen. Dies führte insgesamt zu einem Rückgang des Aufwand-Ertrags-Verhältnisses auf 47.6% (1. Halbjahr 2024: 50.4%). Aufgrund der laufenden Transformation und unterstützt durch die jüngste Wachstumsdynamik rechnet Cembra weiterhin mit einem Aufwand-Ertrags-Verhältnis von maximal 45% für das Gesamtjahr und einem weiteren Rückgang in Richtung des Zielwerts für 2026.
Weiterhin solide Entwicklung der Verlustquote Die Wertberichtigungen für Verluste nahmen im ersten Halbjahr 2025 um CHF 3.9 Millionen auf CHF 31.4 Millionen ab. Es resultierte eine Verlustquote von 0.9% gegenüber 1.0% im Vorjahreszeitraum. Der Anteil der gefährdeten Forderungen (NPL) belief sich auf 1.8% (H1 2024: 0.8%). Die Quote der mehr als 30 Tage ausstehenden Forderungen lag bei 3.8% (1. Halbjahr 2024: 2.4%). Hauptgrund für die Veränderungen war die im letzten Quartal 2024 eingeleitete und bereits kommunizierte Synchronisierung zwischen Inkassoprozessen und Abschreibungsverfahren. Cembra rechnet für das Gesamtjahr weiterhin mit einer Verlustquote von rund 1%.
Weiter diversifiziertes Finanzierungsportfolio Das Finanzierungsportfolio der Gruppe erhöhte sich per 30. Juni 2025 um 1% auf CHF 6.5 Milliarden. Der Anteil der Einlagen stieg aufgrund des anhaltenden Zuwachses bei Sparkonten und Festgeldern auf 58% (31. Dezember 2024: 55%). Die gewichtete durchschnittliche Laufzeit sank von 2.5 Jahren zum Jahresende auf 2.3 Jahre per 30. Juni 2025. Die Refinanzierungskosten gingen auf 1.43% zurück (31. Dezember 2024: 1.53%). Im Juni 2025 begab Cembra erfolgreich einen ersten Auto Covered Bond im Umfang von CHF 150 Millionen und konnte damit ihre Finanzierungsquellen weiter diversifizieren.
Starke Kapitalbasis Cembra ist mit einer starken Tier 1-Kapitalquote von 17.7% (31. Dezember 2024: 17.9%) weiterhin sehr gut kapitalisiert. Das Eigenkapital sank um 3% auf CHF 1.246 Milliarden, was hauptsächlich auf die Dividendenausschüttung von CHF 125 Millionen im April 2025 zurückzuführen war.
Weitere Fortschritte bei der digitalen Transformation Im ersten Halbjahr setzte Cembra die Umsetzung ihrer strategischen Roadmap erfolgreich fort. Bis März 2025 übertrug die Bank alle Leasingverträge auf ihre neue Plattform. Im Kreditkartengeschäft lancierte Cembra mehrere Versicherungsangebote über ihre App, führte den Rechnungszahlungsservice Scan2Pay ein und ausgewählte Kunden profitieren nun von einer schnellen und einfachen Ausstellung ihrer Kreditkarte. Im BNPL-Geschäft wurde ein eigenes System für Echtzeit-Bonitätsprüfungen eingeführt. Ausserdem wurde der Technologie- und Dienstleistungsstandort in Riga, Lettland, weiter ausgebaut.
Ausblick Gestützt auf eine zunehmende Wachstumsdynamik, weitere Effizienzsteigerungen und ein aktives Kapitalmanagement bestätigt Cembra den Ausblick für 2025 mit einem Anstieg des Reingewinns und einer Eigenkapitalrendite von 14–15% für 2025, rechnet weiterhin mit einer Dividende von mindestens CHF 4.25 für das laufende Geschäftsjahr und ist gut unterwegs, die Finanzziele für 2026 zu erreichen.[1]
Alle Unterlagen (Investorenpräsentation, Zwischenbericht und diese Medienmitteilung) sind verfügbar unter www.cembra.ch/investoren.
[1] ROE ≥15% ab 2026; Steigerung der Dividende ab 2025 auf Basis des nachhaltigen Gewinnwachstums; Zielwert Tier 1-Kapitalquote >17%
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| 24.04.2025 | Aktionärinnen und Aktionäre von Cembra stimmen allen Anträgen des Verwaltungsrates zu ![]() Alle zur Wahl stehenden Mitglieder des Verwaltungsrates wurden für eine weitere Amtszeit von einem Jahr wiedergewählt: Franco Morra (Präsident), Marc Berg, Thomas Buess, Sandra Hauser und Susanne Klöss-Braekler. Neu in den Verwaltungsrat gewählt wurde Wanda Eriksen.
Über Cembra Wir sind seit 2013 als unabhängige Schweizer Bank an der SIX Swiss Exchange kotiert. Cembra wird von Standard & Poor's mit A- bewertet und ist von führenden ESG-Ratingagenturen für ihre starke Leistung im Bereich Nachhaltigkeit anerkannt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 20.03.2025 | Cembra veröffentlicht Einladung zur Generalversammlung 2025 und ihren Geschäftsbericht 2024 ![]() Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR Wie am 28. Januar 2025 angekündigt, schlägt der Verwaltungsrat Wanda Eriksen als neue Verwaltungsrätin vor. Aufgrund der statutorischen Amtszeitbeschränkung von zehn Jahren steht Monica Mächler 2025 nicht mehr zur Wiederwahl als Mitglied des Verwaltungsrats zur Verfügung. Alle anderen Verwaltungsratsmitglieder stellen sich zur Wiederwahl. Franco Morra, Verwaltungsratspräsident von Cembra: «Im Namen des Verwaltungsrates und der Geschäftsleitung danke ich Monica Mächler ganz herzlich für ihre ausserordentliche Leistung und ihren grossen Einsatz für Cembra. Mit ihrer herausragenden Expertise und Erfahrung in Recht, Finanzmarktregulierung und Governance hat sie massgeblich zur Stärkung und Resilienz der Bank beigetragen. Ich freue mich, dass wir unseren Aktionärinnen und Aktionären mit Wanda Eriksen eine hochqualifizierte Persönlichkeit zur Wahl vorschlagen dürfen, die unseren Verwaltungsrat mit ihrer weitreichenden Kompetenz optimal ergänzen wird.» Cembra hat heute auch ihren Geschäftsbericht 2024 veröffentlicht. Der Geschäftsbericht, einschliesslich des Nachhaltigkeitsberichts, sowie der Kurzbericht sind abrufbar unter www.cembra.ch/investoren.
Über Cembra In unseren Geschäftsbereichen Lending und Payments betreuen wir über 2 Millionen Kundinnen und Kunden in der Schweiz und beschäftigen mehr als 850 Mitarbeitende aus rund 40 Ländern. Wir haben unseren Hauptsitz in Zürich und sind in der ganzen Schweiz über unser Filialnetz und unsere Online-Vertriebskanäle sowie über unsere Kreditkartenpartner, unabhängige Vermittler und Autohändler tätig. Wir sind seit 2013 als unabhängige Schweizer Bank an der SIX Swiss Exchange kotiert. Cembra wird von Standard & Poor's mit A- bewertet und ist von führenden ESG-Ratingagenturen für ihre starke Leistung im Bereich Nachhaltigkeit anerkannt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 20.02.2025 | Cembra steigert Reingewinn um 8% auf CHF 170.4 Millionen dank konsequenter Strategieumsetzung und verbesserter Nettozinsmarge ![]() Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR CEO Holger Laubenthal kommentierte: «Die Ergebnisse von 2024 zeigen, dass wir bei unserer strategischen Transformation gute Fortschritte machen. Wir treiben die Digitalisierung unserer Produkte und Dienstleistungen voran, um den Kundennutzen zu erhöhen und unsere Produktivität zu steigern. Auf dieser Dynamik aufbauend werden wir in diesem Jahr weitere Fortschritte erzielen und sind zuversichtlich, dass wir unsere Finanzziele für 2026 erreichen werden.» Nettoertrag erhöht sich um 7%, Nettozinsmarge auf 5.6% verbessert Die Nettoforderungen gegenüber Kunden beliefen sich auf CHF 6.6 Milliarden. Der Rückgang um 1% war hauptsächlich auf eine Abnahme der Forderungen im Privatkreditgeschäft um 4% auf CHF 2.3 Milliarden zurückzuführen, was mit der anhaltend selektiven Kreditvergabe und einer disziplinierten Preisgestaltung in einem schwächeren wirtschaftlichen Umfeld zusammenhängt. Die Nettoforderungen im Bereich Fahrzeugfinanzierung stiegen um 1% auf CHF 3.2 Milliarden. Im Bereich Kreditkarten reduzierten sich die Nettoforderungen um 2% auf CHF 1.0 Milliarden und im Bereich BNPL erhöhten sie sich um 12% auf CHF 0.2 Milliarden.
Aufwand-Ertrags-Verhältnis verbessert Der Geschäftsaufwand erhöhte sich um 1% auf CHF 264.5 Millionen (2023: 262.6 Millionen), wobei Kosteneinsparungen durch Restrukturierungskosten und fortgesetzte Investitionen in strategische Initiativen ausgeglichen wurden. Die Straffung der Organisation führte zu einem Rückgang des Personalaufwands um 2% auf CHF 134.8 Millionen. Der Sachaufwand stieg um 3% auf CHF 129.7 Millionen. Dies führte insgesamt zu einem deutlichen Rückgang des Aufwand-Ertrags-Verhältnisses auf 48.1% (2023: 50.9%). Für das Gesamtjahr 2025 erwartet Cembra ein Aufwand-Ertrags-Verhältnis von ≤ 45% und hat einen klaren Plan, um das Ziel von unter 39% im Jahr 2026 zu erreichen.
Anhaltend solide Verlustquote Die Wertberichtigungen für Verluste erhöhten sich um CHF 17.2 Millionen auf CHF 74.2 Millionen (2023: CHF 56.9 Millionen), was die Fälligkeiten der nach der Corona-Krise gewachsenen Forderungen in einem leicht abgeschwächten makroökonomischen Umfeld widerspiegelt, in dem exponierte Kundensegmente mit höheren Lebenshaltungskosten konfrontiert sind. Dies resultierte in einer Verlustquote von 1.1% im Rahmen des langfristigen Trends. Die Quote der mehr als 30 Tage ausstehenden Forderungen lag bei 2.7% (2023: 2.1%). Der Anteil der gefährdeten Forderungen (NPL) erhöhte sich auf 1.2% (2023: 0.8%). Cembra erwartet keine wesentliche Änderung der Verlustquote gegenüber dem aktuellen Niveau.
Weiter diversifiziertes Finanzierungsportfolio Der Wert des diversifizierten Finanzierungsportfolios der Gruppe nahm im Jahr 2024 um 3% auf CHF 6.4 Milliarden ab, was dem Trend bei den Forderungen entsprach. Der Anteil von Spareinlagen erhöhte sich weiter auf 55% (2023: 53%). Die gewichtete durchschnittliche Duration erhöhte sich leicht auf 2.5 Jahre (2023: 2.4 Jahre). Die Refinanzierungskosten am Ende des Berichtszeitraums betrugen 1.53% (31. Dezember 2023: 1.47%).
Starke Kapitalbasis und Dividendenerhöhung auf CHF 4.25 Cembra ist weiterhin sehr gut kapitalisiert, mit einer starken Tier 1-Kapitalquote von 17.9% (31. Dezember 2023: 17.2%). Wie erwartet werden die endgültigen Basel-III-Standards ab 1. Januar 2025 einen negativen Einfluss von 0.5 Prozentpunkten auf die Eigenkapitalquote haben. Das Eigenkapital stieg um 3% auf CHF 1.285 Milliarden.
In Anbetracht der soliden Ergebnisse wird der Verwaltungsrat der Generalversammlung am 24. April 2025 eine Dividende von CHF 4.25 pro Aktie (Ausschüttungsquote von 73%) vorschlagen, was einer Erhöhung von CHF 0.25 beziehungsweise 6% gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Fortschritte bei strategischer Transformation Im Jahr 2024 trieb Cembra ihre strategische Transformation zur Steigerung der Produktivität und des Kundennutzens konsequent weiter voran. Die erfolgreiche Einführung der neuen IT-Plattform für das Leasinggeschäft stärkte die Beziehungen von Cembra zu ihren Partnern, verbesserte den Kundennutzen, steigerte die Effizienz und ermöglicht künftig weitere Produktivitätssteigerungen. Ausserdem erweiterte Cembra ihr Portfolio an eigenen Karten und Co-Branding-Partnerschaften, was zu höheren Zinserträgen und Provisionen führte. Das Kreditkartenangebot wurde um zusätzliche Dienstleistungen, einschliesslich Versicherungsprodukten, ausgebaut und die Cembra-App wurde um weitere Selbstbedienungsfunktionen ergänzt. Cembra straffte ausserdem die Organisation und baute den Technologie- und Dienstleistungsstandort in Riga, Lettland, weiter aus. Zu den weiteren Innovationen im Berichtszeitraum gehörten das neue digitale Sparangebot, die Auslagerung bestimmter Prozesse im Kundendienst und die vollständige Einführung der TWINT-Funktion «Später bezahlen» für alle Partnerbanken.
Ausblick Für das Geschäftsjahr 2025 rechnet Cembra mit einer Steigerung des Nettoertrags mindestens in Höhe des Wachstums des Schweizer BIP, sowie mit einer weiterhin soliden Verlustquote und einem Aufwand-Ertrags-Verhältnis von ≤ 45%. Infolgedessen erwartet Cembra für 2025 einen Anstieg des Reingewinns und eine Eigenkapitalrendite von 14–15% (bisher ≥ 15%) und bestätigt ihre mittelfristigen Ziele bis 2026. [1]
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| 28.01.2025 | Veränderungen im Verwaltungsrat von Cembra ![]() Dr. Monica Mächler trat ihr Verwaltungsratsmandat bei Cembra im Frühjahr 2015 an. Sie hat sich als Vorsitzende des Prüf- und Risikoausschusses und als Mitglied des Verwaltungsrats mit hoher Professionalität für die Bank engagiert. Aufgrund der statutorischen Amtszeitbeschränkung von zehn Jahren steht Monica Mächler 2025 nicht mehr zur Wiederwahl als Mitglied des Verwaltungsrats zur Verfügung. An der ordentlichen Generalversammlung vom 24. April 2025 wird den Aktionärinnen und Aktionären Wanda Eriksen zur Wahl in den Verwaltungsrat von Cembra vorgeschlagen. Wanda Eriksen verfügt über langjährige Erfahrung als professionelle Verwaltungsrätin und fundierte Fachkenntnisse in den Bereichen Finanz- und Rechnungswesen, Risikomanagement und Wirtschaftsprüfung sowie relevanten regulatorischen Entwicklungen. Sie ist Präsidentin des Verwaltungsrates der Eidgenössischen Revisionsaufsichtsbehörde (RAB). Daneben ist Wanda Eriksen Verwaltungsrätin von AXA Schweiz, wo sie den Prüfungsausschuss leitet. Zudem ist sie aktuell Vorsitzende des Prüfungsausschusses und Mitglied des Risikoausschusses von J.P. Morgan SE (Frankfurt). Darüber hinaus war Wanda Eriksen viele Jahre Audit Partner bei PwC PricewaterhouseCoopers. Sie hat einen Master in Rechnungswesen der University of Illinois, ist diplomierte Wirtschaftsprüferin und US Certified Public Accountant (CPA). Franco Morra, Verwaltungsratspräsident von Cembra: «Im Namen des Verwaltungsrates und der Geschäftsleitung danke ich Monica Mächler ganz herzlich für ihre ausserordentliche Leistung und ihren grossen Einsatz für Cembra. Mit ihrer herausragenden Expertise und Erfahrung in Recht, Finanzmarktregulierung und Governance hat sie massgeblich zur Stärkung und Resilienz der Bank beigetragen. Ich freue mich, dass wir unseren Aktionärinnen und Aktionären mit Wanda Eriksen eine hochqualifizierte Persönlichkeit zur Wahl vorschlagen dürfen, die unseren Verwaltungsrat mit ihrer weitreichenden Kompetenz optimal ergänzen wird.»
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