| 11.03.2026 | TKB-Geschäftsbericht 2025 erschienen
 Medienmitteilung vom 11. März 2026
Die Thurgauer Kantonalbank (TKB) hat ihren Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht 2025 veröffentlicht. Neben Jahresrückblick und Jahresrechnung umfasst die Publikation Informationen zur Unternehmensführung (Corporate Governance) sowie die nichtfinanzielle Berichterstattung. Zu dieser zählt der Klimabericht der Bank.
Verabschiedung im Grossen Rat
Die Verabschiedung des Geschäftsberichts obliegt dem Thurgauer Grossen Rat, der voraussichtlich Ende April 2026 darüber befindet. Dann wird auch die Gewinnverwendung definitiv sein. Aufgrund des guten Geschäftsergebnisses der Bank kann die Gewinnablieferung an die Eigentümer erneut erhöht werden. Pro Partizipationsschein beträgt die Dividende 3,60 Franken (+ 20 Rappen). Auch der Kanton erhält wiederum eine höhere Ausschüttung als im Vorjahr.
Online verfügbar
Der Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht der TKB erscheint online und ist unter gb.tkb.ch einsehbar. Zusätzlich publiziert die TKB einen GRI-Fachbericht, der die Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie für Fachleute beleuchtet. Auch diesen gibt es auf der Website der TKB.
Kurzporträt der Thurgauer Kantonalbank
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| 19.02.2026 | TKB präsentiert ein Spitzenergebnis
 Medienmitteilung vom 19. Februar 2026
Die TKB schreibt für das Geschäftsjahr 2025 sehr gute Zahlen. Im Kerngeschäft resultierte erneut ein Wachstum; ebenso bei allen Erfolgspfeilern. Die Eigenmittel konnten weiter gestärkt werden, und die Bank hat 5'500 neue Kundinnen und Kunden gewonnen. Die TKB sei überaus solid aufgestellt und gehöre zu den bestkapitalisierten Banken, sagten Bankpräsident Roman Brunner und der GL-Vorsitzende Thomas Koller an der Bilanzmedienkonferenz in Weinfelden.
Kundenvermögen gesteigert
In ihrem Kerngeschäft, dem Hypothekargeschäft, konnte die TKB erneut wachsen und das Volumen um 440 Mio. Franken steigern (+ 1,7 %). Das Plus fällt vor dem Hintergrund der anspruchsvollen Refinanzierung jedoch tiefer aus als in den Vorjahren. Die gesamten Kundenausleihungen wuchsen um 1,4 % auf 27,3 Mia. Franken. Um 1,7 % stiegen die Kundeneinlagen auf der Passivseite der Bankbilanz. Diese belaufen sich zu Jahresende auf 19,4 Mia. Franken. Der Nettoneugeld-Zufluss im Anlagegeschäft beträgt 944 Mio. Franken. Die verwalteten Kundenvermögen der TKB erhöhten sich um 2 Mia. (+ 7,5 %) auf 28,7 Mia. Franken. Die Bilanzsumme beträgt 36 Mia. Franken, was einem Wachstum von 1,7 % entspricht.
Höherer Ertrag
Ertragsmässig konnte die TKB erneut zulegen. Der Geschäftsertrag wuchs um 4,5 % auf 439 Mio. Franken. Dazu trugen alle Ertragssparten bei. Den höchsten Anteil hat das Zinsengeschäft, wo die TKB den Brutto-Ertrag um 2,3 % steigern konnte. Nach Berücksichtigung des weiterhin tiefen Wertberichtigungsbedarf resultiert ein Netto-Zinserfolg von 301 Mio. Franken. Dies entspricht einem Plus von 4,1 %. Angesichts der florierenden Börsen und der guten Entwicklung im Anlagegeschäft konnte die TKB auch im indifferenten Geschäft mehr Ertrag erzielen. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft beläuft sich auf 87 Mio. Franken (+ 8,6 %). Der Handelserfolg von 45 Mio. Franken bewegt sich leicht über der Vorjahresmarke (+ 0,8 %).
Starke operative Leistung
Der Geschäftsaufwand nahm im Zuge der Strategieumsetzung und des höheren Mitarbeiterbestandes erneut zu. Mit 2,7 % fällt der Anstieg tiefer aus als im Vorjahr, was auch im strikten Kostenmanagement der Bank begründet liegt. Der Personalaufwand beträgt 129 Mio., der Sachaufwand liegt bei 68 Mio. Franken. Dass die Erträge deutlich mehr anstiegen als der Aufwand, manifestiert sich im Geschäftserfolg, Kennzahl für die operative Leistung. Dieser nahm um 5,1 % oder 11 Mio. auf 230 Mio. Franken zu. Die tiefe Cost-Income-Ratio von 44,4 % unterstreicht die seit Jahren hohe Effizienz der Bank.
Jahresgewinn gesteigert
Die TKB kann ihre solide Eigenmittelbasis erneut stärken. Die Zuweisung an die Reserven für allgemeine Bankrisken beläuft sich auf 57 Mio. Franken. Unter Berücksichtigung des Steueraufwandes resultiert ein Jahresgewinn von 162 Mio. Franken (+ 2,7 %). Dies ist der höchste je ausgewiesene Wert. Auf einem hohen Niveau – nämlich bei 21 % – bewegt sich auch die Kapitalquote der Bank. Diese übertrifft die regulatorischen Anforderungen und auch jene des Eigentümers klar und zeugt von der hohen Stabilität der Bank. Die Veränderung der Kapitalquote gegenüber dem Vorjahr hängt auch mit den veränderten Eigenkapitalvorschriften nach Basel III Final zusammen, die auf das Berichtsjahr hin in Kraft getreten sind.
Höhere Gewinnablieferung und Dividende
Vom starken Jahresresultat profitieren können die Eigentümer der Bank. Die Dividende pro Partizipationsschein wird erneut erhöht. Sie beläuft sich für 2025 auf 3,60 Franken (+ 20 Rappen pro Titel). An den Haupteigentümer, den Kanton Thurgau, liefert die Bank 55,7 Mio. Franken Gewinn ab. Das sind 3 Mio. oder 5,6 % mehr als im Vorjahr. An die gewinnanteilsberechtigten Gemeinden fliesst das gesetzliche Maximum von 3 Mio. Franken. In die Staatskasse fliesst zudem das Entgelt für die Staatsgarantie von 8,8 Mio. und für das Grundkapital von 1,9 Mio. Franken. Berücksichtigt man zusätzlich die Steuern von 11 Mio. Franken, belaufen sich die Abgaben an die öffentliche Hand auf rund 80 Mio. Franken. Pro Thurgauer, Thurgauerin ergibt dies im Schnitt knapp 270 Franken.
Zufriedene Kunden und Mitarbeitende
Bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie ist die Bank weiterhin im Plan. Im Zuge der schrittweisen Erneuerung der Geschäftsstellen hat die TKB 2025 den Standort Aadorf in neuem Kleid wieder eröffnet und die TKB Müllheim umgebaut. Die vielfältigen Dienstleistungen rund um Vorsorge und Pensionierung sind unter der neuen Marke «TKB Pensionszentrum» gebündelt worden, wobei das umfassende Beratungsangebot auch Nicht-Kunden offensteht. Flexibler ausgestaltet worden sind auf das laufende Jahr hin die Basisleistungen im Privatkundengeschäft. Im Arbeitsmarkt und bei den Mitarbeitenden verfügt die TKB über ein sehr gutes Image. Das zeigt u.a. eine schweizweite Arbeitgeberbewertung, bei der die TKB als beste Bank punkten konnte. Überdurchschnittlich hoch ist die Kundenzufriedenheit, die seit 2025 noch intensiver und häufiger gemessen wird als früher. Auch für Gesellschaft und Region hat die TKB im Berichtsjahr Akzente gesetzt, u.a. mit Sponsoringleistungen im Umfang von über 1,6 Mio. Franken.
Positiver Ausblick
Im laufenden Jahr will die TKB ihre Positionierung als Anlage- und Vorsorgebank weiter stärken. Dafür hat sie 2025 die organisatorischen Weichen gestellt und einen eigenständigen Geschäfts- und Vertriebsbereich Private Banking geschaffen. Auch im Bereich der Digitalisierung will sie die Möglichkeiten gezielter nutzen und ihre Prozesse noch effizienter ausgestalten. Im laufenden Jahr steht die Überprüfung der Unternehmensstrategie auf der Agenda, um einen nahtlosen Übergang auf die neue Periode sicherzustellen. Bereits aktualisiert worden ist die Nachhaltigkeitsstrategie. Für das laufende Jahr geht die TKB von einem erfolgreichen Geschäftsgang aus. In finanzieller Hinsicht erwartet sie aber einen tieferen Unternehmenserfolg als 2025.
Zitate zum Jahresergebnis
Roman Brunner, Präsident des Bankrates: «Die TKB beweist auch in anspruchsvollen Zeiten Stabilität und eine hohe Konstanz bei Wachstum und Erträgen.»
Thomas Koller, Vorsitzender der Geschäftsleitung: «Die TKB konnte 2025 erneut ausgezeichnete Leistungen erzielen und die Kundenzufriedenheit hochhalten.»
Bildlegende: Die Thurgauer Kantonalbank präsentiert erneut ein sehr gutes Geschäftsergebnis.
Kurzporträt der Thurgauer Kantonalbank
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| 19.12.2025 | Wechsel in der TKB-Geschäftsleitung
 Medienmitteilung vom 19. Dezember 2025
Anfang August 2026 nimmt in der Geschäftsleitung (GL) der TKB Francesca Keller Einsitz. Der Bankrat hat die 33-jährige Thurgauer Bankfachfrau in das sechsköpfige Führungsgremium gewählt. Sie übernimmt die Verantwortung für das Privatkundengeschäft von Daniel Kummer, der nach siebenjährigem Wirken altersbedingt aus der TKB ausscheidet. Francesca Keller leitet seit 2024 die TKB-Geschäftsstelle in Frauenfeld. Zuvor bekleidete sie Führungsfunktionen bei zwei Raiffeisenbanken. Ihre Laufbahn startete die Betriebsökonomin mit einer Banklehre. Danach folgten Stationen bei Beratungsunternehmen und im Risikomanagement einer Grossbank. Francesca Keller hat diverse Fach- und Führungsweiterbildungen absolviert, unter anderem ein Masterstudium in Banking und Finance. Sie ist ledig und wohnt in Wängi.
Stärkung des Anlagegeschäfts
Bereits per Anfang 2026 bündelt die TKB ihre Kompetenzen und Dienstleistungen im Anlage- und Vermögensverwaltungsgeschäft und schafft dafür den Bereich Private Banking. Teil davon sind auch die Vertriebseinheiten im Private Banking, die derzeit im Privatkundenbereich angesiedelt sind. Führen wird das Private Banking Geschäftsleitungsmitglied Tobias Hilpert. Dessen heutiger Bereich Marktleistungen wird aufgelöst; die Abteilungen sind neu in den anderen Bereichen der Bank eingegliedert. Mit dieser organisatorischen Anpassung will die TKB ihre Positionierung als Anlage- und Vorsorgebank weiter stärken.
Berufliche Stationen von Francesca Keller
seit 2024: Thurgauer Kantonalbank
- ab August 2026: Mitglied der Geschäftsleitung und Führung des Privatkundenbereichs (rund 300 Mitarbeitende)
- derzeit Leiterin der Geschäftsstelle Frauenfeld inkl. der Standorte Aadorf, Diessenhofen, Gachnang-Islikon und Wängi
Juli 2019 bis Ende 2023: Raiffeisen
- Vorsitzende der Bankleitung der Raiffeisenbank Wängi-Matzingen (ab August 2021)
- Mitglied der Bankleitung der Raiffeisenbank Regio Sirnach
2014 bis Mai 2019: UBS
- ab Mitte 2016 Risiko-Managerin bei der UBS in Zürich
- Privatkundenberaterin bei der UBS Wil
2013: KPMG
- Assistenz im Bereich Financial Services in Zürich
2010 bis März 2013
- Projekttätigkeiten bei Credit Suisse und Ernst & Young (während Studium)
Aus- und Weiterbildungen
Kaufmännische Banklehre; dipl. Finanzanalytikerin/Vermögensverwalterin (CIIA); Masterstudium in Banking und Finance; Ausbildung zum Financial Risk Manager; CAS-Weiterbildungen im Bereich Führung/Leadership
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Kontakt für Medien und Investoren
Roman Brunner, Präsident des Bankrates -> Kontakt via Anita Schweizer, Direktwahl 071/626 69 49, anita.schweizer@tkb.ch / medien@tkb.ch
Kurzporträt der Thurgauer Kantonalbank
Mit 900 Mitarbeitenden und einer Bilanzsumme von 35 Milliarden Franken zählt die Thurgauer Kantonalbank (TKB) zu den grösseren Banken der Schweiz. Das börsenkotierte Finanzinstitut ist die Thurgauer Marktführerin und offeriert umfassende Finanzdienstleistungen für Private, Firmen, Gewerbe und die öffentliche Hand. Haupteigentümer der 1871 gegründeten öffentlich-rechtlichen Anstalt ist der Kanton Thurgau. Den gesetzlich verankerten Leistungsauftrag für eine starke Wirtschaft nimmt die TKB verantwortungsvoll wahr. Sie zählt zu den grössten Arbeitgebern im Kanton, bildet zahlreiche Lernende aus und engagiert sich als Sponsorin und Mäzenin für Sport, Kultur und Gesellschaft im Thurgau. Die TKB verfügt über Staatsgarantie und ein Rating von S&P Global Ratings (langfristig AA; kurzfristig A-1+).
www.tkb.ch
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| 14.08.2025 | Thurgauer Kantonalbank ist gut unterwegs
 Medienmitteilung vom 14. August 2025
Die Thurgauer Kantonalbank hat sich im ersten Halbjahr 2025 gut behauptet. Die Kundenausleihungen konnten erneut gesteigert werden. Auch bei den Erträgen resultiert ein Plus.
Höhere Ausleihungen
In ihrem Kerngeschäft, dem Hypothekargeschäft, konnte die TKB im ersten Semester zulegen. Das Hypothekarvolumen stieg um rund 280 Mio. auf 25,6 Mia. Franken (+ 1,1 Prozent). Die gesamten Ausleihungen wuchsen um 1,3 Prozent auf 27,3 Mia. Franken. Der Netto-Neugeldzufluss beträgt rund 200 Mio. Franken. Die verwalteten Kundenvermögen übertreffen neu die Marke von 27 Mia. Franken (+ 1,6 %). Die Bilanzsumme der Bank beläuft sich auf 35,3 Mia. Franken.
Ertrag gesteigert
Positiv präsentiert sich auch die Ertragslage der TKB. Im Zinsdifferenzgeschäft, dem bedeutendsten Pfeiler, resultiert ein Plus. Beim Bruttoerfolg beträgt dieses 4,5 Prozent. Rund 5 Prozent höher ist der Zuwachs nach Berücksichtigung des tiefen Wertberichtigungsbedarfs. So beläuft sich der Erfolg aus dem Zinsengeschäft auf 149,3 Mio. Franken (+ 7,2 Mio.). Im Kommissionsgeschäft konnte die Bank den Ertrag um 7,9 Prozent (+ 3,1 Mio.) erhöhen. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft beträgt 42,5 Mio. Franken. Das Handelsgeschäft glitt etwas zurück (- 8,3 Prozent). Es partizipiert mit 21,8 Mio. Franken am Geschäftsertrag. Dieser beläuft sich auf rund 216 Mio. Franken (+ 4 Prozent).
Moderate Kosten
Die Kostenentwicklung ist geprägt von der Umsetzung der Unternehmensstrategie 2023 bis 2027. Der Geschäftsaufwand stieg um 1,8 Prozent auf rund 98 Mio. Franken. Während der Personalaufwand um 2 Mio. Franken höher ausfällt, konnte der Sachaufwand stabil gehalten werden. Die Effizienz der Bank zeigt sich in der Kosten/Ertrags-Relation (Cost-Income-Ratio). Diese konnte bei tiefen 44,6 Prozent gehalten werden.
Semestergewinn auf Vorjahresniveau
Die operative Leistung der Bank spiegelt der Geschäftserfolg von rund 113 Mio. Franken. Dieser übertrifft den Vorjahreswert um 5,5 Prozent (+ 5,9 Mio. Franken). Den Reserven für allgemeine Bankrisiken weist die TKB 25 Mio. Franken zu und stärkt damit ihre eigenen Mittel. Der ausgewiesene Halbjahresgewinn beträgt 80,9 Mio. Franken. Dieser Wert bewegt sich leicht unter der Marke von Mitte 2024 (- 0,7 Prozent). Für das gesamte Geschäftsjahr 2025 erwartet die TKB einen Unternehmenserfolg im Rahmen des Vorjahres.
Umfassende Pensionsberatung
Bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie 2023 bis 2027 ist die Bank auf Kurs. Umfragen zeigen, dass die Kundenorientierung sehr hoch ist. Bei den Online-Angeboten zählt die TKB gemäss einer Studie des IFZ Zug zu den besten 15 Retailbanken der Schweiz. Gut gestartet ist im Mai 2025 das Pensionszentrum der Bank. Hier können sich Kunden und Nichtkunden rund um das vielschichtige Thema Pensionierung beraten lassen.
Organisatorische Anpassungen per 2026
Auf das kommende Jahr hin passt die TKB ihre Organisation an. So bündelt die Bank ihre Kompetenzen in den Bereichen Vorsorgen, Anlegen und Vermögensverwaltung im neuen Geschäftsbereich «Private Banking». Das unter diesem Titel betreute Kundensegment zählt derzeit zum Bereich «Privatkunden». Das Private Banking führen wird Geschäftsleitungsmitglied Tobias Hilpert. Dieser ist seit vier Jahren für den Geschäftsbereich «Marktleistungen» verantwortlich, den es ab 2026 nicht mehr geben wird. Dessen Abteilungen wechseln in die bestehenden Geschäftsbereiche der Bank. Durch die organisatorischen Anpassungen will die TKB ihre Positionierung als Anlage- und Vorsorgebank stärken, die Chancen der Digitalisierung besser nutzen und die interne Zusammenarbeit optimieren. Keine Veränderung gibt es beim Mitarbeiterbestand. Dieser bewegt sich auch in der neuen Organisation in der heutigen Grössenordnung.
Zitat zum Halbjahresergebnis
Thomas Koller, Vorsitzender der Geschäftsleitung: «Die TKB ist auch im laufenden Jahr eine verlässliche Partnerin für die Bevölkerung und die Wirtschaft. Die Nähe zu den Kundinnen und Kunden ist uns sehr wichtig.»
Kurzporträt der Thurgauer Kantonalbank
Mit 900 Mitarbeitenden und einer Bilanzsumme von 35 Milliarden Franken zählt die Thurgauer Kantonalbank (TKB) zu den grösseren Banken der Schweiz. Das börsenkotierte Finanzinstitut ist die Thurgauer Marktführerin und offeriert umfassende Finanzdienstleistungen für Private, Firmen, Gewerbe und die öffentliche Hand. Haupteigentümer der 1871 gegründeten öffentlich-rechtlichen Anstalt ist der Kanton Thurgau. Den gesetzlich verankerten Leistungsauftrag für eine starke Wirtschaft nimmt die TKB verantwortungsvoll wahr. Sie zählt zu den grössten Arbeitgebern im Kanton, bildet zahlreiche Lernende aus und engagiert sich als Sponsorin und Mäzenin für Sport, Kultur und Gesellschaft im Thurgau. Die TKB verfügt über Staatsgarantie und ein Rating von S&P Global Ratings (langfristig AA; kurzfristig A-1+).
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| 07.05.2025 | TKB-Geschäftsbericht 2024 verabschiedet
 Medienmitteilung vom 7. Mai 2025
Der Thurgauer Grosse Rat hat an seiner Sitzung vom 7. Mai 2025 den Jahresbericht und die Jahresrechnung 2024 der TKB genehmigt. Die Revisionsstelle PWC wurde für ein weiteres Jahr bestätigt. Vom guten Ergebnis der führenden Bank profitieren der Haupteigentümer Kanton Thurgau und die Partizipantinnen und Partizipanten. An den Kanton liefert die TKB aus dem Gewinn über 60 Mio. Franken ab. Diese Summe setzt sich aus der Gewinnausschüttung von 52,8 Mio., der Abgeltung für die Staatsgarantie von 8,3 Mio. und jener für das Grundkapital von 1,6 Mio. Franken zusammen. An die anteilsberechtigten Gemeinden fliesst erneut das gesetzliche Maximum von 3 Mio. Franken. Die Dividende für die vier Millionen Partizipations-scheine beläuft sich auf 13,6 Mio. Franken oder 3,40 Franken pro Titel. Das sind 10 Rappen mehr als im Vorjahr. Der Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht sowie der separate Klimabericht der TKB sind unter gb.tkb.ch verfügbar.
Kurzporträt der Thurgauer Kantonalbank
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| 12.03.2025 | TKB-Geschäftsbericht 2024 erschienen
 Medienmitteilung vom 12. März 2025
Die Thurgauer Kantonalbank (TKB) hat ihren Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht 2024 veröffentlicht. Neben Jahresrückblick und Jahresrechnung umfasst der Bericht die nichtfinanzielle Berichterstattung zu Nachhaltigkeitsbelangen sowie Informationen zur Unternehmensführung (Corporate Governance). Aussagen rund ums Klima, die für grössere Schweizer Unternehmen seit dem letzten Jahr gesetzlich vorgeschrieben sind, hat die Bank in einem Anhang zum Geschäftsbericht zusammengestellt. Der Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht der TKB erscheint online und ist unter gb.tkb.ch einsehbar. Zuständig für die Genehmigung ist der Thurgauer Grosse Rat. Dieser wird voraussichtlich Anfang Mai 2025 den Bericht und die Gewinnverwendung verabschieden. Aufgrund des guten Geschäftsergebnisses wird eine höhere Dividendenausschüttung beantragt. Pro Partizipationsschein der Bank beläuft sich diese auf 3,40 Franken. Zusätzlich zum Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht publiziert die TKB einen GRI-Fachbericht, der die Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie detailliert beleuchtet. Auch dieser ist online einsehbar.
Kurzporträt der Thurgauer Kantonalbank
Mit 900 Mitarbeitenden und einer Bilanzsumme von 35 Milliarden Franken zählt die Thurgauer Kantonalbank (TKB) zu den grösseren Banken der Schweiz. Das börsenkotierte Finanzinstitut ist die Thurgauer Marktführerin und offeriert umfassende Finanzdienstleistungen für Private, Firmen, Gewerbe und die öffentliche Hand. Haupteigentümer der 1871 gegründeten öffentlich-rechtlichen Anstalt ist der Kanton Thurgau. Den gesetzlich verankerten Leistungsauftrag für eine starke Wirtschaft nimmt die TKB verantwortungsvoll wahr. Sie zählt zu den grössten Arbeitgebern im Kanton, bildet zahlreiche Lernende aus und engagiert sich als Sponsorin und Mäzenin für Sport, Kultur und Gesellschaft im Thurgau. Die TKB verfügt über Staatsgarantie und ein Rating von S&P Global Ratings (langfristig AA; kurzfristig A-1+).
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| 20.02.2025 | Thurgauer Kantonalbank mit starkem Wachstum
 Medienmitteilung vom 20. Februar 2025
Die Thurgauer Kantonalbank präsentiert erneut ein erfolgreiches Jahresergebnis. Es ist das zweitbeste in ihrer Geschichte. Das stetige Wachstum der Vorjahre habe fortgesetzt werden können und die Bank habe ihre führende Stellung im Marktgebiet gestärkt, sagten Bankpräsident Roman Brunner und der GL-Vorsitzende Thomas Koller an der Bilanz-Medienkonferenz in Weinfelden.
Wachstum im Kerngeschäft
Im Hypothekargeschäft konnte die TKB ihre führende Stellung erneut ausbauen und das Volumen um 1,4 Mia. Franken erhöhen. Die gesamten Ausleihungen stiegen um 5,9 Prozent auf 26,9 Mia. Franken. Bei den für die Refinanzierung wichtigen Kundeneinlagen resultierte ein Wachstum von 470,5 Mio. Franken. Das ist Ausdruck des Vertrauens, das die TKB bei ihren 228’000 Kundinnen und Kunden geniesst. Deren Zahl nahm 2024 um über 6’000 zu. 1 Mia. Franken betrug der Zuwachs der Kundenvermögen, die sich auf 26,5 Mia. Franken belaufen. Der Bestand an Kassenobligationen kletterte auf über 700 Mio. Franken (+ 48,6 %). Die Bilanzsumme der Bank stieg auf 35,4 Mia. Franken.
Starke Ertragspfeiler
Positiv präsentiert sich die Ertragslage der TKB. Trotz Margendruck konnte sie im Zinsengeschäft zulegen, das nach wie vor die Hauptertragsquelle ist. Hier erwirtschaftete die Bank einen Bruttoerfolg von 300,6 Mio. Franken (+ 1,4 %). Bei einem Wertberichtigungsbedarf auf Vorjahresniveau verbleibt ein Netto-Zinserfolg von 289,2 Mio. Franken (+ 1,5 %). Ein starkes Plus resultierte im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft. Dieser Ertragspfeiler wuchs um 7,5 Prozent auf 80,3 Mio. Franken. Treiber waren die gute Entwicklung der Märkte und das Vermögensverwaltungsgeschäft. Das Total der erwirtschafteten Erträge beläuft sich auf 420,3 Mio. Franken, was im Vergleich zum Vorjahr einen geringen Rückgang von 1,5 Prozent bedeutet.
Mehr Aufwand, hohe Effizienz
Die zahlreichen Projekte für die Umsetzung der Unternehmensstrategie manifestieren sich in einem höheren Geschäftsaufwand. Dieser nahm gegenüber 2023 um 3,4 Prozent zu und setzt sich aus dem Sach- und dem Personalaufwand zusammen. Der Sachaufwand wuchs moderat um 1,1 Prozent auf 66,5 Mio. Franken. Die Personalkosten stiegen vor dem Hintergrund des höheren Geschäftsvolumens und aufgrund der zunehmenden Spezialisierung um 4,6 Prozent auf 126 Mio. Franken. Die TKB beweist weiterhin eine hohe Effizienz. Kennzahl dafür ist die Kosten/Ertrags-Relation. Diese beträgt 44,6 Prozent (Ende 2023: 42,5 %), was im Branchenvergleich positiv hervorsticht.
Jahresgewinn auf Vorjahreshöhe
Die operative Leistung der Bank spiegelt der Geschäftserfolg von rund 219 Mio. Franken. Dieser fällt 4,1 Prozent tiefer aus als 2023. Erneut stärkt die TKB die Reserven für allgemeine Bankrisiken. Die Zuweisung für 2024 beläuft sich auf 47 Mio. Franken. Nach Abzug der Steuern resultiert ein Jahresgewinn von 158 Mio. Franken. Dieser Wert bewegt sich praktisch auf dem Niveau des Vorjahres (- 0,6 %).
Höhere Dividende und mehr Ausschüttung
Vom guten Ergebnis profitieren können die Eigentümer der Bank. Die Dividende pro Partizipationsschein wird erneut erhöht. Sie beläuft sich für 2024 auf 3,40 Franken (+ 10 Rappen pro Titel). An den Haupteigentümer, den Kanton Thurgau, liefert die Bank 52,8 Mio. Franken Gewinn ab (+ 2,9 %). An die gewinnanteilsberechtigten Gemeinden fliesst das gesetzliche Maximum von 3 Mio. Franken. In die Staatskasse fliesst zudem das Entgelt für die Staatsgarantie von 8,3 Mio. und für das Grundkapital von 1,6 Mio. Franken. Berücksichtigt man zusätzlich die Steuern von rund 11 Mio. Franken, belaufen sich die Abgaben an die öffentliche Hand auf gegen 77 Mio. Franken. Pro Thurgauer, Thurgauerin ergibt dies im Schnitt knapp 260 Franken. Mit Eigenmitteln im Umfang von rund 2,8 Mia. Franken verfügt die TKB über ein sehr solides Kapitalpolster. Dies unterstreicht das AA-Rating, das die Bank Anfang 2025 von der Agentur S&P Global Ratings zugesprochen erhielt. Ein Zeichen für die Solidität ist auch die Kapitalquote von 19,2 Prozent. Sie übertrifft die Vorgaben des Regulators und jene der Eigentümerstrategie deutlich, und die TKB zählt damit zu den bestkapitalisierten Banken.
Zufriedene Kunden und Mitarbeitende
Bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie 2023 bis 2027 ist die Bank auf Kurs. Alle Konti der TKB sind seit dem letzten Frühling kostenlos. Das Online-Angebot wurde ausgebaut und die Modernisierung der Geschäftsstellen fortgesetzt. Eine Geschäftsbeziehung kann man online eröffnen, und Anlagekunden können mit Kryptowährungen handeln. Überdurchschnittlich hoch sind die Kundenzufriedenheit und die Verbundenheit der 900 Mitarbeitenden. Dies zeigen die Resultate der 2024 durchgeführten Umfragen. Im laufenden Jahr will die TKB ihre Positionierung als Vorsorgebank weiter stärken und ihre Nachhaltigkeitsstrategie aktualisieren. In finanzieller Hinsicht erwartet die Bank für das laufende Jahr einen etwas tieferen Unternehmenserfolg als 2024.
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Zitate zum Jahresergebnis
Roman Brunner, Präsident des Bankrates: «Mit dem erneut guten Ergebnis beweisen wir Kontinuität. Das und unsere starke Kapitalausstattung schaffen Vertrauen.»
Thomas Koller, Vorsitzender der Geschäftsleitung: «Die TKB konnte 2024 dank einem starken Team mit Innovationen punkten und Kunden begeistern.»
Kurz-Porträt der Thurgauer Kantonalbank
Mit 900 Mitarbeitenden und einer Bilanzsumme von 35 Milliarden Franken zählt die Thurgauer Kantonalbank (TKB) zu den grösseren Banken der Schweiz. Das börsenkotierte Finanzinstitut ist die Thurgauer Marktführerin und offeriert umfassende Finanzdienstleistungen für Private, Firmen, Gewerbe und die öffentliche Hand. Haupteigentümer der 1871 gegründeten öffentlich-rechtlichen Anstalt ist der Kanton Thurgau. Den gesetzlich verankerten Leistungsauftrag für eine starke Wirtschaft nimmt die TKB verantwortungsvoll wahr. Sie zählt zu den grössten Arbeitgebern im Kanton, bildet zahlreiche Lernende aus und engagiert sich als Sponsorin und Mäzenin für Sport, Kultur und Gesellschaft im Thurgau. Die TKB verfügt über Staatsgarantie und ein Rating von S&P Global Ratings (langfristig AA; kurzfristig A-1+).
www.tkb.ch
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| 09.01.2025 | TKB erhält ein AA-Rating
 Medienmitteilung vom 9. Januar 2025
Die TKB hat sich erstmals durch die internationale Ratingagentur S&P Global Ratings (früher Standard & Poor’s) bewerten lassen. Das Rating «AA» ist die drittbeste der möglichen Einstufungen und Ausdruck der sehr hohen Bonität der Bank. Besonders ins Gewicht fällt deren starke Kapitalausstattung. So übertrifft die TKB mit einer Kapitalquote von gegen 19 Prozent die gesetzlichen Vorschriften deutlich und zählt zu den bestkapitalisierten Banken weltweit. Für das Rating berücksichtigte S&P Global Ratings unter anderem das solide Geschäftsmodell oder die konservative Risikopolitik. Miteinbezogen wurden ferner das Marktumfeld sowie die wirtschaftliche Situation des Kantons Thurgau, Haupteigentümer der TKB und Gewährleister der Staatsgarantie.
Eine sehr hohe Qualität attestiert die Ratingagentur auch den kurzfristigen Verbindlichkeiten der Bank. Deren Bewertung mit «A-1+» ist die bestmögliche Klassierung in der Rating-Skala. Anlagen mit diesem Rating gelten als sicher und weisen praktisch kein Ausfallrisiko auf. Die Entwicklung der TKB beurteilt die Ratingagentur als «stabil». Dies aufgrund der führenden Stellung im Marktgebiet, der überdurchschnittlich starken Kapitalisierung und der Staatsgarantie.
Der in Englisch abgefasste Ratingbericht von S&P Global Ratings ist auf der Website der TKB verfügbar: www.tkb.ch/ratings
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Die Ratingagentur S&P Global Ratings (ehemals Standard & Poor’s Corp.) ist weltweit tätig und führend. Sie ist unter anderem auf die Bewertung der Kreditwürdigkeit von Unternehmen, Banken oder Staaten spezialisiert. Die möglichen Ratings bewegen sich in einer Bandreite von AAA (höchste Schuldnerqualität) bis D (Zahlungsausfall). Zudem publiziert S&P Global Ratings verschiedene Börsenindizes. Informationen: www.spglobal.com/ratings
Mit 900 Mitarbeitenden und einer Bilanzsumme von mehr als 30 Milliarden Franken zählt die Thurgauer Kantonalbank (TKB) zu den grösseren Banken der Schweiz. Das börsenkotierte Finanzinstitut ist die Thurgauer Marktführerin und bietet umfassende Finanzdienstleistungen für Private, KMU, Gewerbe und die öffentliche Hand. Haupteigentümer der 1871 gegründeten öffentlich-rechtlichen Anstalt ist der Kanton Thurgau. Den gesetzlich verankerten Leistungsauftrag für eine starke Wirtschaft nimmt die TKB verantwortungsvoll wahr. Sie zählt zu den grössten Arbeitgebern im Kanton, bildet zahlreiche Lernende aus und engagiert sich als Sponsorin und Mäzenin für Sport, Kultur und Gesellschaft im Thurgau.
www.tkb.ch
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| 15.08.2024 | Thurgauer Kantonalbank zeigt Konstanz
 Medienmitteilung vom 15. August 2024
Der Geschäftsgang der TKB präsentiert sich in der ersten Jahreshälfte 2024 solid. Die Ausleihungen sind erneut gewachsen. Auf der Ertragsseite war die Entwicklung weniger stark als im Spitzenjahr 2023.
Hypothekarvolumen gesteigert
In ihrem Kerngeschäft, der Vergabe von Hypotheken, konnte die TKB ihre führende Stellung weiter stärken. Das Hypothekarvolumen nahm um 2,9 Prozent auf 24,7 Mia. Franken zu. Das gesamte Ausleihungsvolumen wuchs um über 800 Mio. (+ 3,2 Prozent) auf 26,3 Mia. Franken. Die verwalteten Kundenvermögen stiegen um rund 3,4 Prozent auf 26,3 Mia. Franken. Der Bank ist im ersten Halbjahr 2024 Nettoneugeld von 219 Mio. Franken zugeflossen.
Starkes Anlagegeschäft
Im Zinsengeschäft, Haupteinnahmequelle der Bank, ging der Ertrag etwas zurück. Der Brutto-Erfolg liegt 1,8 Prozent unter dem Vorjahreswert. Im Zuge höherer Wertberichtigungen sinkt der Netto-Zinserfolg um 4,2 Prozent auf 142 Mio. Franken. Gut lief es im indifferenten Geschäft; dies auch vor dem Hintergrund der florierenden Börsen. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft beträgt 39,4 Mio. Franken. Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Plus von 7,3 %. Auch das Handelsgeschäft für Privat- und Geschäftskunden hat sich solid entwickelt und partizipiert mit 23,7 Mio. Franken am Geschäftsertrag. Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr hängt in erster Linie mit einer geänderten Verbuchungspraxis von Fremdwährungsgeschäften zusammen. Insgesamt beläuft sich der Geschäftsertrag für das erste Semester 2024 auf 207,9 Mio. Franken (- 4,1 Prozent).
Effizientes Kostenmanagement
Die Aufwendungen für die Umsetzung der Unternehmensstrategie zeigen sich im Geschäftsaufwand. Dieser summiert sich auf 96,4 Mio. Franken, das sind 3 Prozent mehr als Mitte 2023. Während der Sachaufwand gegenüber der Vorjahresperiode gesunken ist, stieg der Personalaufwand infolge der höheren Mitarbeiterzahl um 6,3 Prozent auf 61,5 Mio. Franken. Mit 45,4 Prozent ist die Kosten/Ertrags-Relation weiterhin tief und ein Zeichen für die Effizienz der Bank.
Semestergewinn auf Vorjahresniveau
Kennzahl für die operative Leistung der Bank ist der Geschäftserfolg von 107,2 Mio. Franken; das sind 8,9 Prozent weniger als Mitte 2023. Erneut stärkt die TKB ihre Kapitalbasis durch eine Zuweisung an die Reserven für allgemeine Bankrisiken. Diese beträgt 19 Mio. Franken. Der ausgewiesene Halbjahresgewinn beläuft sich auf 81,5 Mio. Franken (+ 1,2 Prozent). Für das gesamte Jahr 2024 erwartet die Bank weiterhin einen tieferen Unternehmenserfolg als 2023.
Kostenlose Kontoführung
Per April 2024 hat die TKB alle Kontoführungsgebühren abgeschafft. Zudem hat sie im ersten Halbjahr über 3’000 neue Kundinnen und Kunden gewonnen. Die Erneuerung der Geschäftsstellen zu Beratungsbanken schreitet voran; derzeit im Umbau sind Aadorf und Ermatingen. Für die Thurgauer Bevölkerung wurden im laufenden Jahr bereits 20 Kompaktseminare zu Finanzthemen durchgeführt. Die TKB hat erneut allen Lehrabgängern eine Stelle angeboten. Anfang August haben 18 Lernende ihre Ausbildung gestartet, wobei die Bank neben der Bank-, IT- und Kochlehre neu auch zwei KV-Lehrstellen mit dem Profil «Dienstleistung» anbietet. Ferner hat die TKB in der ersten Jahreshälfte eine Mitarbeiter-Umfrage durchgeführt.
Zitat zum Halbjahresergebnis
Thomas Koller, Vorsitzender der Geschäftsleitung: «Die TKB weist im laufenden Jahr einen weiterhin soliden Geschäftsgang aus. Das Wachstum im Kerngeschäft und der erweiterte Kundenkreis sind Ausdruck unserer starken Verankerung im Thurgau.»
Kurz-Porträt der Thurgauer Kantonalbank
Mit über 850 Mitarbeitenden und einer Bilanzsumme von mehr als 30 Milliarden Franken zählt die Thurgauer Kantonalbank (TKB) zu den grösseren Banken der Schweiz. Das börsenkotierte Finanzinstitut ist die Thurgauer Marktführerin und bietet umfassende Finanzdienstleistungen für Private, KMU, Gewerbe und die öffentliche Hand. Haupteigentümer der 1871 gegründeten öffentlich-rechtlichen Anstalt ist der Kanton Thurgau. Den gesetzlich verankerten Leistungsauftrag für eine starke Wirtschaft nimmt die TKB verantwortungsvoll wahr. Sie zählt zu den grössten Arbeitgebern im Kanton, bildet zahlreiche Lernende aus und engagiert sich als Sponsorin und Mäzenin für Sport, Kultur und Gesellschaft im Thurgau.
www.tkb.ch
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| 17.04.2024 | TKB stärkt Hypothekenplattform brokermarket.ch
 Medienmitteilung vom 17. April 2024
Im Herbst 2021 hat die TKB brokermarket.ch lanciert. Auf dieser von der Bank selber entwickelten Onlineplattform können Hypothekenvermittler für ihre Kunden Finanzierungsangebote einholen und verwalten. Derzeit sind über 70 Hypothekenvermittler auf Brokermarket registriert. Acht Banken und eine Versicherung treten als Kapitelgeber auf. Um ihre Position im Schweizer Hypothekenbrokergeschäft weiter zu stärken, übernimmt die TKB Mitte 2024 die Markenrechte an der Schweizer Hypothekenvermittlungsplattform Valuu. Diese wird von über 120 Brokern genutzt und gehört der Firma Credit Exchange AG (Credex). An dieser Firma wird sich die TKB im Gegenzug als Minderheitsaktionärin beteiligen. Zudem tritt sie künftig auf dem Hypothekenmarktplatz der Credex als Kreditgeberin auf.
Mit 850 Mitarbeitenden und einer Bilanzsumme von über 30 Milliarden Franken zählt die Thurgauer Kantonalbank (TKB) zu den grösseren Banken der Schweiz. Das börsenkotierte Finanzinstitut ist die Thurgauer Marktführerin und offeriert umfassende Finanzdienstleistungen für Private, Firmen, Gewerbe und die öffentliche Hand. Haupteigentümer der 1871 gegründeten öffentlich-rechtlichen Anstalt ist der Kanton Thurgau.
www.tkb.ch
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