| 21.05.2026 | AEVIS VICTORIA SA – Ordentliche Generalversammlung: alle Anträge genehmigt
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AEVIS VICTORIA SA
/ Schlagwort(e): Generalversammlung
AEVIS VICTORIA SA – Ordentliche Generalversammlung: alle Anträge genehmigt
21.05.2026 / 17:40 CET/CEST
Medienmitteilung
Freiburg, 21. Mai 2026
AEVIS VICTORIA SA – Ordentliche Generalversammlung: alle Anträge genehmigt
AEVIS VICTORIA SA (AEVIS) hat heute ihre ordentliche Generalversammlung für das Geschäftsjahr 2025 abgehalten. Alle Anträge wurden genehmigt. Die Jahresrechnung 2025 wurde angenommen und den Verwaltungsratsmitgliedern und der Geschäftsleitung wurde Entlastung erteilt. Die Aktionäre haben der Gewinnverwendung zugestimmt und der Bilanzgewinn in Höhe von CHF 455′383′105 wird auf die neue Rechnung vorgetragen. Zudem hat die Generalversammlung auch den Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2025 sowie den Bericht über nicht-finanzielle Belange genehmigt.
Die Generalversammlung hat Antoine Hubert, Raymond Loretan, Michel Reybier, Antoine Kohler und Dr. Cédric A. George als Verwaltungsräte für eine Amtsdauer von einem Jahr wiedergewählt und Antoine Hubert zum exekutiven Präsidenten des Verwaltungsrats ernannt. Raymond Loretan bleibt Vizepräsident. Dr. Cédric A. George und Antoine Kohler wurden als Präsident bzw. Mitglied des Nominations- und Vergütungsausschusses wiedergewählt.
Für weitere Informationen
AEVIS VICTORIA SA Medien- und IR-Beauftragte: c/o Dynamics Group, Zürich
Marion Schihin, msc@dynamicsgroup.ch, +41 79 705 88 15
Séverine Van der Schueren, svanderschueren@aevis.com, +41 79 635 04 10
Über AEVIS VICTORIA SA - Investing for a better life
AEVIS VICTORIA SA investiert in Healthcare, Lifestyle und Infrastruktur. Die wichtigsten Beteiligungen von AEVIS VICTORIA bestehen aus Swiss Medical Network Holding SA (76.3%, direkt und indirekt), der einzigen privaten Klinikgruppe der Schweiz mit Präsenz in allen drei Sprachregionen; aus MRH Switzerland AG, einer Hotelkette mit elf Hotels in der Schweiz und im Ausland; aus Infracore SA (30%, direkt und indirekt), einem auf Spital‐ und Gesundheitsinfrastruktur spezialisierten Unternehmen, aus Swiss Hotel Properties AG, einem auf Hotelinfrastruktur spezialisierten Unternehmen, sowie aus NESCENS SA, einer Marke für Prävention und «better‐aging». AEVIS VICTORIA ist an der SIX Swiss Exchange im Swiss Reporting Standard unter dem Kürzel AEVS.SW kotiert. www.aevis.com.
Ende der Medienmitteilungen
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2331748 21.05.2026 CET/CEST
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| 19.05.2026 | AEVIS VICTORIA SA setzt positive Dynamik im ersten Quartal 2026 fort
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AEVIS VICTORIA SA / Schlagwort(e): Quartalsergebnis
AEVIS VICTORIA SA setzt positive Dynamik im ersten Quartal 2026 fort
19.05.2026 / 07:00 CET/CEST
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
Freiburg, 19. Mai 2026
AEVIS VICTORIA SA setzt positive Dynamik im ersten Quartal 2026 fort
AEVIS VICTORIA SA verzeichnete ein solides erstes Quartal 2026. Die operative Leistung ihrer wichtigsten Segmente war gut und die Profitabilität der Gruppe verbesserte sich weiter. Die Quartalsergebnisse bestätigen die Logik des Ansatzes von AEVIS VICTORIA, als Beteiligungsgesellschaft Unternehmen in den Bereichen Gesundheit, Hotellerie, Immobilien und Life Sciences aktiv weiterzuentwickeln.
Zum 31. März 2026 belief sich der konsolidierte Nettoumsatz der Gruppe auf CHF 299.1 Mio., was einem Anstieg von 1.8% (1.4% organisches Wachstum) gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Das EBITDAR stieg um 14.9% auf CHF 70.6 Mio. Die Marge belief sich auf 23.6% gegenüber 20.9% im Vorjahr, was eine strukturelle Verbesserung der operativen Profitabilität der Gruppe widerspiegelt. Das EBITDA stieg um 19.2% auf CHF 44.8 Mio. Das EBIT erreichte CHF 24.8 Mio., was eine Steigerung um 30.9% darstellt. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf CHF 21.5 Mio., gegenüber CHF 13.1 Mio. im ersten Quartal 2025. Das Nettoergebnis vor Minderheitsanteilen betrug CHF 18.8 Mio. und somit 53.2% mehr als im Vorjahr.
Healthcare: deutliche Verbesserung der Profitabilität
Wie Swiss Medical Network, die private Klinik- und Spitalgruppe, bereits bekannt gab, betrug der Nettoumsatz CHF 226.0 Mio., was einem Anstieg von 1.5% (0.9% organisches Wachstum) gegenüber dem ersten Quartal 2025 entspricht. Das EBITDAR des Segments Healthcare stieg um 16.0% auf CHF 49.3 Mio., bei einer Marge von 21.8% gegenüber 19.1% im Vorjahr. Das EBITDA stieg um 21.3% auf CHF 25.2 Mio., während das EBIT CHF 9.8 Mio. erreichte – ein Anstieg von 45.5%. Diese Ergebnisse gehen zurück auf die anhaltende operative Verbesserung der Spitalaktivitäten, den wachsenden Ergebnisbeitrag der ambulanten Angebote und die konsequente Kostendisziplin.
Hospitality: Widerstandsfähigkeit in einem volatileren Umfeld
Das Segment Hospitality, dessen Ergebnisse ebenfalls bereits publiziert wurden, erzielte einen Nettoumsatz von CHF 67.8 Mio., was einem Anstieg von 1.0% (vollständig organisch) gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das EBITDAR blieb mit CHF 22.0 Mio. stabil, bei einer hohen Marge von 32.4% (1Q2025: 32.7%). Das EBITDA belief sich auf CHF 12.4 Mio., gegenüber CHF 13.8 Mio. im ersten Quartal 2025, was hauptsächlich auf höhere gruppeninterne Mietaufwendungen zurückzuführen ist.
Der Schweizer Hotelmarkt schwächte sich im März etwas ab, insbesondere aufgrund eines unsichereren geopolitischen Umfelds und einer volatileren internationalen Nachfrage. In diesem Rahmen konnte die Marke Michel Reybier Hospitality ihre Qualität unter Beweis stellen. Diese Leistung bestätigt zudem die strategische Logik der langfristigen Partnerschaft zwischen Michel Reybier Hospitality und dem Bereich Hospitality von AEVIS VICTORIA: ein hochwertiges Portfolio mit ikonischen Destinationen, ein unternehmerisches Management und eine differenzierende Premium-Positionierung sind die Merkmale der Kooperation.
Immobilien: Signifikanter Beitrag zur konsolidierten Leistung
Das Segment Immobilien leistete mit einem Nettoumsatz von CHF 12.1 Mio. einen positiven Beitrag zum Quartalsergebnis (CHF 8.6 Mio. im Vorjahr). Das EBITDAR belief sich auf CHF 11.4 Mio., was einem Anstieg von 49.8% entspricht. Das EBIT stieg auf CHF 10.2 Mio. – gegenüber CHF 6.4 Mio. im ersten Quartal 2025. Dieser Anstieg beinhaltet einen Gewinn aus dem Verkauf von Anlagevermögen in der Höhe von CHF 2.0 Mio.
Das Immobilienportfolio bleibt ein strategischer Pfeiler der Gruppe, sowohl aufgrund seines wiederkehrenden Ergebnisbeitrags als auch aufgrund seines Potenzials zur langfristigen Wertschöpfung. Es umfasst Vermögenswerte im Bereich der Spitalinfrastruktur und der Hotellerie. Dies sind Branchen, in denen AEVIS VICTORIA über anerkannte Kompetenz verfügt.
Solide Finanzstruktur
Zum 31. März 2026 belief sich die konsolidierte Bilanzsumme auf CHF 1.92 Mrd., gegenüber CHF 1.91 Mrd. zum 31. Dezember 2025. Das konsolidierte Eigenkapital, einschliesslich Minderheitsanteile, belief sich auf CHF 572.3 Mio. (CHF 553.5 Mio. per Ende 2025). Der operative Cashflow vor Veränderung des Working Capital belief sich auf CHF 33.8 Mio., was einem Anstieg von CHF 6.1 Mio. gegenüber dem ersten Quartal 2025 entspricht. Der operative Cashflow lag bei CHF 24.9 Mio., gegenüber einem negativen Cashflow von CHF 1.1 Mio. ein Jahr zuvor. Der Free Cashflow per Quartalsende betrug CHF 7.3 Mio., gegenüber CHF 38.8 Mio. im 1. Quartal 2025. Das Vorjahresergebnis umfasste einen ausserordentlichen Ertrag von CHF 48 Mio. im Zusammenhang mit der Veräusserung von Immobilienvermögen.
Ausblick
AEVIS VICTORIA blickt zuversichtlich auf den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2026. Die Beteiligungsgesellschaft wird der Entwicklung des makroökonomischen Umfelds, den Kosten, den Zinssätzen und den geopolitischen Spannungen weiterhin die nötige Aufmerksamkeit widmen. Die Gruppe wird ihre Strategie der selektiven Expansion, der operativen Optimierung und der Wertsteigerung ihrer Beteiligungen fortsetzen.
Die Priorität bleibt unverändert: die bestehenden Beteiligungen zu stärken, ihre Profitabilität zu verbessern, die Integration innovativer Versorgungsmodelle voranzutreiben und durch einen aktiven Ansatz im Portfoliomanagement nachhaltig Wert für die Aktionäre zu schaffen.
AEVIS VICTORIA bekräftigt damit ihre Positionierung als unternehmerische Beteiligungsgesellschaft, die in resilienten Branchen tätig ist und hochwertige Vermögenswerte hält.
Capital Markets Day 2026
AEVIS VICTORIA veranstaltet morgen, Mittwoch, den 20. Mai 2026, von 11.00 bis 16.00 Uhr im Genolier Innovation Hub in Genolier die zweite Ausgabe des «Capital Markets Day». Die Einladung ist über den folgenden Link verfügbar: AEVIS VICTORIA Capital Markets Day
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AEVIS VICTORIA SA Medien- und IR-Beauftragte: c/o Dynamics Group, Zürich
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AEVIS VICTORIA SA investiert in Healthcare, Lifestyle und Infrastruktur. Die wichtigsten Beteiligungen von AEVIS VICTORIA bestehen aus Swiss Medical Network Holding SA (76.3%, direkt und indirekt), der einzigen privaten Klinikgruppe der Schweiz mit Präsenz in allen drei Sprachregionen; aus MRH Switzerland AG, einer Hotelkette mit elf Hotels in der Schweiz und im Ausland; aus Infracore SA (30%, direkt und indirekt), einem auf Spital‐ und Gesundheitsinfrastruktur spezialisierten Unternehmen, aus Swiss Hotel Properties AG, einem auf Hotelinfrastruktur spezialisierten Unternehmen, sowie aus NESCENS SA, einer Marke für Prävention und «better‐aging». AEVIS VICTORIA ist an der SIX Swiss Exchange im Swiss Reporting Standard unter dem Kürzel AEVS.SW kotiert. www.aevis.com.
Ende der Adhoc-Mitteilung
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2329380 19.05.2026 CET/CEST
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| 13.05.2026 | AEVIS VICTORIA SA – Der Bereich Hospitality von AEVIS VICTORIA steigert den Umsatz im ersten Quartal 2026
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AEVIS VICTORIA SA
/ Schlagwort(e): Quartalsergebnis
AEVIS VICTORIA SA – Der Bereich Hospitality von AEVIS VICTORIA steigert den Umsatz im ersten Quartal 2026
13.05.2026 / 07:00 CET/CEST
Medienmitteilung
Interlaken, 13. Mai 2026
AEVIS VICTORIA SA (AEVS.SW) – Der Bereich Hospitality von AEVIS VICTORIA steigert den Umsatz im ersten Quartal 2026
In einem im Quartalsverlauf stabilen, im März jedoch volatileren Schweizer Markt hat MRH Switzerland («MRH») die positive Entwicklung mit einem Umsatz von CHF 67.8 Mio. und einem stabilen EBITDAR von CHF 22.0 Mio. fortgesetzt. Diese Leistung bestätigt die Qualität des Hotelportfolios von AEVIS VICTORIA und die Bedeutung der langjährigen Zusammenarbeit mit Michel Reybier Hospitality.
MRH erzielte im ersten Quartal 2026 einen konsolidierten Umsatz von CHF 67.8 Mio., was einer Steigerung von 1.0% gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Diese Entwicklung erfolgt vor dem Hintergrund eines insgesamt stabilen Schweizer Hotelmarktes mit 9.9 Mio. Logiernächten zwischen Januar und März 2026, was gemäss Bundesamt für Statistik einem geringen Anstieg von 0.1% entspricht. Das Umsatzwachstum von MRH verdeutlicht vor diesem Hintergrund die Qualität des Portfolios.
Das EBITDAR, die zentrale operative Kennzahl für MRH angesichts der integrierten Immobilienstruktur der AEVIS-Gruppe, blieb mit CHF 22.0 Mio. stabil; die Marge beträgt 32.4% des Nettoumsatzes, gegenüber 32.7% im ersten Quartal 2025. Der Grossteil der Mieten wird an Swiss Hotel Properties entrichtet, eine zu 100% von AEVIS VICTORIA gehaltene Immobiliengesellschaft; lediglich die Gebäude des Bellevue Palace und des Crans Ambassador befinden sich nicht im Eigentum der Swiss Hotel Properties.
Der Gesamtumsatz erreichte CHF 67.7 Mio., gegenüber CHF 67.0 Mio. im Vorjahr. Der Logisumsatz stieg auf CHF 40.5 Mio., was auf eine Verbesserung des Durchschnittspreises auf CHF 766, gegenüber CHF 738 im ersten Quartal 2025 zurückgeht. Der RevPAR verbesserte sich leicht auf CHF 398, trotz einer leicht rückläufigen Auslastung von 51.9% gegenüber 53.3% im Vorjahr.
Diese Entwicklung widerspiegelt eine disziplinierte Preisstrategie mit einem Fokus auf Umsatzqualität vor einem reinen Volumenwachstum. Die alpinen Destinationen, insbesondere in Davos und Zermatt, leisteten weiterhin einen wesentlichen Beitrag zur Quartalsleistung.
MRH basiert auf einer engen Zusammenarbeit zwischen AEVIS VICTORIA und Michel Reybier Hospitality, die ihre Expertise in Luxushotellerie, Gastronomie und Gästeerlebnis einbringt und den Bereich Hospitality von AEVIS VICTORIA seit 2014 begleitet. Diese langfristige Partnerschaft stellt ein differenzierendes Element in der Bewirtschaftung und Positionierung der Hotelaktivitäten der Gruppe dar.
Ausblick
Nach dem starken Jahr 2025 für die Schweizer Hotellerie bestätigt das erste Quartal 2026 eine Normalisierung des Marktes. Schweiz Tourismus erwartet für das Gesamtjahr einen moderaten Rückgang der Logiernächte, weist jedoch darauf hin, dass die Sommernachfrage stabil bleiben dürfte, dank der einheimischen Kundschaft und den benachbarten Märkten.
In diesem Umfeld setzt MRH die Strategie, die auf Umsatzqualität, Preisdisziplin und kontinuierlicher Verbesserung der operativen Performance jedes Objekts basiert, fort. Die Verbindung zwischen dem Hotelportfolio von AEVIS VICTORIA und dem Know-how von Michel Reybier Hospitality stärkt diese Positionierung.
Weitere Informationen: Medien- und IR-Kontakt c/o Dynamics Group, Zürich
Marion Schihin, msc@dynamicsgroup.ch, + 41 79 705 88 15
Über MRH Switzerland AG
MRH Switzerland AG ist eine Hotelkette, die unter der Marke Michel Reybier Hospitality elf Hotels in der Schweiz und im Ausland betreibt. Die Hotels befinden sich in erstklassigen Destinationen wie Zürich, Interlaken, Bern, Crans Montana, Zermatt, Davos, Flims und London. MRH Switzerland AG bewirtschaftet ein Portfolio von 1’180 Zimmern, die jährlich 367’819 Übernachtungen generieren. Die Gruppe beschäftigt 1’153 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. MRH Switzerland AG ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von AEVIS VICTORIA SA.
www.michelreybierhospitality.com
Über Michel Reybier Hospitality
Seit mehr als 20 Jahren pflegt Michel Reybier eine einzigartige, sehr zeitgemässe Vision von Luxus und Gastfreundschaft. Jedes Haus der Michel Reybier Hospitality trägt die Werte, die ihm am Herzen liegen: Exzellenz, Authentizität und Einfachheit. In einem Hotel, einer Villa oder einer Privatwohnung, in den Bergen oder am Meer, auf dem Land, im Herzen der Weinberge oder in der Stadt... Der einzige Anspruch, aussergewöhnliche Orte, welche Emotionen auslösen. Der Anspruch, eine raffinierte Lebenskunst zu teilen, die vor allem dem Wohlbefinden und dem Vergnügen der Gäste gewidmet ist. Dieser ganzheitliche Ansatz beruht auf unvergesslichen Erlebnissen, bei denen Sport, Ernährung, Wellness und Leidenschaft eine Einheit bilden. Diese Idee wird durch das medizinische Fachwissen von Nescens unterstützt, dessen ultimatives Ziel es ist, besser, gesünder und so lange wie möglich zu leben. Das Versprechen, jedem Moment einen Sinn zu verleihen.
www.michelreybierhospitality.com
Über AEVIS VICTORIA SA
AEVIS VICTORIA SA investiert in Healthcare, Lifestyle und Infrastruktur. Die wichtigsten Beteiligungen von AEVIS VICTORIA bestehen aus Swiss Medical Network Holding SA (76.3 %, direkt und indirekt), der einzigen privaten Klinikgruppe der Schweiz mit Präsenz in allen vier Sprachregionen, aus MRH Switzerland AG, einer Hotelkette mit elf Hotels in der Schweiz und im Ausland, aus Infracore AG (30 %, direkt und indirekt), einem auf Spital- und Gesundheitsinfrastruktur spezialisierten Unternehmen, aus Swiss Hotel Properties AG, einer auf Hotelinfrastruktur spezialisierten Gesellschaft, sowie aus NESCENS SA, einer Marke für Prävention und « better aging ». AEVIS VICTORIA ist an der SIX Swiss Exchange im Swiss Reporting Standard unter dem Kürzel AEVS.SW kotiert.
www.aevis.com
Zusatzmaterial zur Meldung:
Datei: 260513_MRH_Q1_2026_DE
Ende der Medienmitteilungen
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2325038 13.05.2026 CET/CEST
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| 12.05.2026 | AEVIS VICTORIA SA - Infracore AG publiziert solide Ergebnisse für das erste Quartal 2026 und bestätigt ihre einzigartige Positionierung als Schweizer Spezialistin für Spitalinfrastruktur
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AEVIS VICTORIA SA
/ Schlagwort(e): Quartalsergebnis
AEVIS VICTORIA SA - Infracore AG publiziert solide Ergebnisse für das erste Quartal 2026 und bestätigt ihre einzigartige Positionierung als Schweizer Spezialistin für Spitalinfrastruktur
12.05.2026 / 07:00 CET/CEST
Medienmitteilung
Freiburg i. Ü., 12. Mai 2026
Infracore AG publiziert solide Ergebnisse für das erste Quartal 2026 und bestätigt ihre einzigartige Positionierung als Schweizer Spezialistin für Spitalinfrastruktur
Infracore AG («Infracore»), ein auf Spitalinfrastruktur spezialisiertes Schweizer Immobilienunternehmen, verzeichnet ein solides Ergebnis für das erste Quartal 2026. Das Unternehmen bestätigt die Stärke seines Geschäftsmodells, die Qualität seiner Mieteinnahmen und die Solidität seiner Bilanz. Direkt vergleichbare Unternehmen aus dem Gesundheitswesen gibt es auf dem Schweizer Markt für börsenkotierte Immobilien nicht.
Solide operative Leistung im ersten Quartal
Im ersten Quartal 2026 stiegen die Mieteinnahmen um 7.8% auf CHF 18.0 Mio. (Vorjahresperiode: CHF 16.7 Mio.). Das EBITDA beläuft sich auf CHF 16.7 Mio., was einem Anstieg von 9.4% entspricht, bei einer EBITDA-Marge von 92.7% gegenüber 91.4% im ersten Quartal 2025. Das EBIT erreicht CHF 16.5 Mio. und der Reingewinn beträgt CHF 11.8 Mio., ein Anstieg um 9.4% bzw. 10.4% im Vergleich zur Vorjahresperiode. Der Gewinn pro Aktie und Partizipationsschein beläuft sich auf CHF 1.01 (Vorjahresperiode: CHF 0.92).
Immobilienportfolio im Wert von CHF 1.417 Mrd.
Der Gesamtwert des Immobilienportfolios (einschliesslich der als Anlageobjekte gehaltenen Immobilien, der Immobilien im Bau und der Entwicklungsobjekte) beträgt per 31. März 2026 CHF 1.417 Mrd. Die als Anlageobjekte gehaltenen Immobilien machen CHF 1.272 Mrd. aus, die Immobilien im Bau CHF 18.5 Mio. und die Entwicklungsobjekte CHF 127.1 Mio.
Solide Finanzierungsstruktur
Infracore verfügt weiterhin über eine solide und disziplinierte Finanzierungsstruktur. Die Nettoverschuldung beläuft sich auf CHF 622.8 Mio. und der Netto-LTV liegt bei 43.94%. Die gewichteten durchschnittlichen Fremdkapitalkosten betragen per 31. März 2026 1.48%.
NAV vor latenten Steuern bei CHF 821.6 Mio. (CHF 70.83 pro Aktie / Partizipationsschein)
Der NAV nach latenten Steuern beläuft sich auf CHF 700.5 Mio., was CHF 60.39 pro Aktie / Partizipationsschein entspricht. Der NAV vor latenten Steuern (NAV vor DTL) erreicht CHF 821.6 Mio. bzw. CHF 70.83 pro Aktie / Partizipationsschein. Diese Kennzahl spiegelt das Eigenkapital von CHF 700.5 Mio. zuzüglich latenter Steuern von CHF 121.1 Mio. wider, wobei die als Anlageobjekte gehaltenen Immobilien gemäss Swiss GAAP FER zum Marktwert bilanziert werden.
Eine im Schweizer Markt einzigartig positionierte Gesellschaft
Der börsenkotierte Immobilienmarkt der Schweiz wird hauptsächlich von Unternehmen geprägt, die in den Segmenten Wohnen, Büro, Gewerbe oder gemischte Nutzung tätig sind. Infracore zeichnet sich durch eine klare Spezialisierung auf Gesundheitsinfrastruktur aus. Dabei handelt es sich um einen Markt, der langfristige strukturelle Bedürfnisse aufweist, namentlich die Modernisierung des Spitalbestands, die Weiterentwicklung medizinischer Standards, die Bündelung von Gesundheitsdienstleistungen und den Bedarf an leistungsfähiger Infrastruktur. Diese Spezialisierung verschafft Infracore eine einzigartige Positionierung: das Unternehmen ist ein institutioneller Akteur, der sich auf relevante Gesundheitsinfrastruktur in der Schweiz konzentriert und sich durch wiederkehrende Mieteinnahmen, hohe operative Vorhersehbarkeit, Vermögenswerte und finanzielle Solidität differenziert.
«Die Ergebnisse des ersten Quartals 2026 bestätigen die Robustheit des Geschäftsmodells von Infracore und die Richtigkeit unserer Positionierung. In einem Schweizer Markt, in dem Investoren sich bei zahlreichen börsenkotierten Gesellschaften mit Wohn-, Gewerbe- oder Büroimmobilien engagieren können, bietet Infracore ein anderes Profil: ein auf Gesundheitsinfrastruktur spezialisiertes Unternehmen mit systemrelevanten Vermögenswerten, wiederkehrenden Erträgen und einer hohen langfristigen Vorhersehbarkeit.»
Martin Gafner, Verwaltungsratspräsident von Infracore
«Unsere Performance im ersten Quartal spiegelt die Qualität unseres Portfolios, unsere Kostendisziplin und die Solidität unserer Finanzierungsstruktur wider. Wir treiben den Ausbau moderner medizinischer Infrastrukturen weiter voran und stehen gleichzeitig für eine hohe Rentabilität und eine zurückhaltende Fremdfinanzierung.»
Eric Frey, CEO von Infracore
Kennzahlen Q1 2026
| In CHF Mio. (falls nicht anders angegeben) |
Q1 2026 |
Q1 2025 |
Veränderung |
| Mieteinnahmen |
18.0 |
16.7 |
+7.8% |
| EBITDA |
16.7 |
15.2 |
+9.4% |
| EBITDA-Marge (in %) |
92.7% |
91.4% |
+1.3 PP |
| EBIT |
16.5 |
15.1 |
+9.4% |
| Reingewinn |
11.8 |
10.7 |
+10.4% |
| Gewinn pro Aktie (in CHF) |
1.01 |
0.92 |
+9.8% |
| Operativer Cashflow pro Aktie (in CHF) |
0.92 |
0.87 |
+5.7% |
| Gesamtwert des Portfolios |
1'417.4 |
1'413.1 |
+0.3% |
| NAV nach latenten Steuern |
700.5 |
610.7 |
+14.7% |
| NAV nach latenten Steuern / Aktie (in CHF) |
60.39 |
52.65 |
+14.7% |
| NAV vor latenten Steuern |
821.6 |
729.5 |
+12.6% |
| NAV vor latenten Steuern / Aktie (in CHF) |
70.83 |
62.89 |
+12.6% |
| Netto-LTV (in %) |
43.94% |
45.83% |
-1.89 PP |
Abgleich des Nettoinventarwerts vor DTL
| In CHF Mio. (falls nicht anders angegeben) |
31.03.2026 |
| Eigenkapital / NAV nach latenten Steuern |
700.5 |
| Latente Steuerverbindlichkeiten (DTL) |
121.1 |
| NAV vor latenten Steuern |
821.6 |
| Anzahl Aktien und Partizipationsscheine |
11.6 |
| NAV vor latenten Steuern / Aktie (in CHF) |
70.83 |
Methodischer Hinweis: Der NAV vor latenten Steuern wird als konsolidiertes Eigenkapital zuzüglich latenter Steuern berechnet. Er wird ausgewiesen, um den Vermögenswert der Aktiven im Sinne einer langfristigen Portfoliohaltung widerzuspiegeln. Da die als Anlageobjekte gehaltenen Immobilien gemäss Swiss GAAP FER zum Marktwert bilanziert werden, wurden in dieser Überleitung keine zusätzlichen Wertberichtigungen vorgenommen.
Ausblick
Infracore beabsichtigt, sein Portfolio an Gesundheitsinfrastrukturen in der Schweiz weiter auszubauen, wobei ein disziplinierter Ansatz in Bezug auf Investitionen, Finanzierung und Wertschöpfung verfolgt wird. Das Unternehmen profitiert von einem spezialisierten Portfolio, einer hohen Rentabilität, einer soliden Finanzierungsstruktur und einer differenzierten Positionierung auf dem Schweizer Markt, der keine Vergleichswerte aufweist.
Für das Geschäftsjahr 2026 bestätigen die Prognosen unter Einbeziehung der Übernahme des See-Spitals (Horgen) und der Veränderung bei der Privatklinik Lindberg (Winterthur) den Wachstumskurs von Infracore. Auf dieser Grundlage rechnet das Unternehmen mit Mieteinnahmen von CHF 71 bis 74 Mio. und einem EBITDA von CHF 64 bis 68 Mio. vor Fair-Value-Anpassungen. Für das Geschäftsjahr 2026 rechnet Infracore mit einer Dividende in der Höhe von rund CHF 45 Mio.
Über Infracore AG
Infracore AG ist eine Schweizer Immobiliengesellschaft mit Sitz in Freiburg, die sich auf den Erwerb, den Bau, die Verwaltung und die Vermietung von Immobilieninfrastrukturen im Gesundheitswesen in der Schweiz spezialisiert hat. Ihr Portfolio umfasst hauptsächlich Spital-, Klinik- und medizinische Immobilien. Zu Infracore gehören insbesondere die Gesellschaften Infracore Investments AG und GENERALE-BEAULIEU IMMOBILIERE AG, die zu 100% konsolidiert werden. Infracore wird zu gleichen Teilen von AEVIS und MPT kontrolliert.
Wichtiger Hinweis
Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren der Infracore AG in irgendeiner Rechtsordnung dar. Jede mögliche Anlageentscheidung ist ausschliesslich auf der Grundlage eines Prospekts oder von Angebotsunterlagen zu treffen, die gemäss den geltenden Anforderungen genehmigt und veröffentlicht wurden. Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den aktuellen Erwartungen des Unternehmens basieren. Diese Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten; die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den zum Ausdruck gebrachten oder implizierten Ergebnissen abweichen.
Weitere Informationen: Medien- und IR-Kontakt c/o Dynamics Group, Zürich
Alexandre Müller, amu@dynamicsgroup.ch, +41 79 635 64 13
Über Infracore AG
Infracore AG ist eine Schweizer Immobiliengesellschaft, die im Rahmen langfristiger Verträge Spital- und Klinikgebäude hält, entwickelt und bewirtschaftet. Das Portfolio der Gesellschaft mit Sitz in Freiburg umfasst 47 Immobilien an 19 Standorten in der Schweiz mit einer Gesamtmietfläche von 221’157 m² und einem Wert von rund CHF 1.41 Mrd. Die Immobilien sind im Rahmen langfristiger, inflationsindexierter Mietverträge vermietet, vorwiegend an Swiss Medical Network, das zweitgrösste private Spitalnetzwerk der Schweiz. Infracore erwirtschaftet wiederkehrende, stabile Mieterträge und generiert Wachstum aus Optimierungs- und Erweiterungsbauten im Bestandsportfolio und aus einer 42’053 m2 umfassenden Pipeline mit gezielten Entwicklungsvorhaben. Die Mehrheitsaktionäre von Infracore sind Medical Properties Trust, Inc. und AEVIS VICTORIA AG. www.infracore.ch
Ende der Medienmitteilungen
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2325588 12.05.2026 CET/CEST
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| 06.05.2026 | AEVIS VICTORIA SA – Swiss Medical Network verbessert operative Profitabilität im ersten Quartal 2026 deutlich
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AEVIS VICTORIA SA
/ Schlagwort(e): Quartalsergebnis
AEVIS VICTORIA SA – Swiss Medical Network verbessert operative Profitabilität im ersten Quartal 2026 deutlich
06.05.2026 / 07:00 CET/CEST
Pressemitteilung
Freiburg, 6. Mai 2026
AEVIS VICTORIA SA (AEVS.SW) – Swiss Medical Network verbessert operative Profitabilität im ersten Quartal 2026 deutlich
Swiss Medical Network Holding SA erzielte im ersten Quartal 2026 ein solides Ergebnis. Ein kontrollierter Anstieg des Nettoumsatzes und eine deutliche Verbesserung der operativen Kennzahlen sind die Schwerpunkte des Abschlusses und Ausdruck der ersten positiven Auswirkungen der im Jahr 2025 eingeleiteten Restrukturierungsmassnahmen und der Fähigkeit der Gruppe, ihre Profitabilität in einem weiterhin anspruchsvollen Schweizer Spitalumfeld zu stärken.
Per 31. März 2026 belief sich der Gesamtumsatz des Segments Healthcare auf CHF 291.4 Millionen gegenüber CHF 258.6 Millionen im ersten Quartal 2025, was einem ausgewiesenen Wachstum von 12.7% entspricht. Die Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr ist allerdings erschwert: Das Umsatzwachstum spiegelt hauptsächlich die schrittweise Einbeziehung der Honorare unabhängiger Ärzte in den Umsatz im Laufe des Geschäftsjahres 2025 wider, was auf die Einführung neuer Tarifverträge durch die Zusatzversicherer zurückzuführen ist. Die Darstellungsänderung führt demnach zu Vergleichsverzerrungen zwischen den beiden Perioden. Im Jahr 2026 ist die Situation nun für alle Versicherer und sämtliche Gruppeneinheiten vereinheitlicht.
Vor diesem Hintergrund stellt der Nettoumsatz einen aussagekräftigeren Indikator für die tatsächliche Geschäftsentwicklung dar. Dieser erreichte im ersten Quartal 2026 CHF 226.0 Millionen gegenüber CHF 222.7 Millionen im Vorjahr, was einem Wachstum von 1.5% entspricht.
Die Verbesserung der Profitabilität fällt deutlich stärker aus. Der EBITDAR erreichte CHF 49.3 Millionen gegenüber CHF 42.5 Millionen im ersten Quartal 2025, was einem Anstieg von 16.0% entspricht. Die EBITDAR-Marge verbesserte sich entsprechend von 19.1% auf 21.8% des Nettoumsatzes. Das EBITDA belief sich auf CHF 25.2 Millionen, ein Plus von 21.3%, wobei sich die EBITDA-Marge von 9.3% auf 11.2% erhöhte. Der EBIT stieg um 47.4% auf CHF 10.0 Millionen gegenüber CHF 6.8 Millionen im Vorjahr.
Die im Jahr 2025 eingeleiteten Restrukturierungs- und Optimierungsmassnahmen entfalten Wirkung und führten zu einer besseren Kostenkontrolle und einer gesteigerten operativen Effizienz. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen reduzierten sich um 16.0% auf CHF 26.2 Millionen gegenüber CHF 31.1 Millionen im ersten Quartal 2025. Auch die Produktionskosten gingen um 1.4% zurück, trotz insgesamt stabiler bis leicht positiver Geschäftsentwicklung.
Die Division Spitäler trägt wesentlich zu dieser Dynamik bei. Sie verzeichnete einen Nettoumsatz von CHF 173.6 Millionen, ein Anstieg von 1.7%. Der EBITDAR stieg um 12.4% auf CHF 43.9 Millionen, während das EBITDA um 17.6% auf CHF 24.8 Millionen zunahm. Die EBITDAR-Marge der Spitalaktivitäten erreichte 25.3% (2025: 22.9%) und die EBITDA-Marge 14.3% (2025: 12.3%).
Die Integration des Spitals Zofingen schreitet planmässig voran. Swiss Medical Network setzt die erforderlichen Initiativen zur operativen und administrativen Eigenständigkeit gegenüber dem Kantonsspital Aarau weiter um und rechnet mit einem Projektabschluss per 1. Januar 2027. Im Anschluss wird das Spital Zofingen die medizinischen, operativen und administrativen Synergien innerhalb von Swiss Medical Network ausschöpfen können.
Swiss Medical Network hat zudem die Verlagerung der Aktivitäten der Privatklinik Lindberg in Winterthur in die Privatkliniken Bethanien in Zürich sowie Belair in Schaffhausen angekündigt. Diese Massnahme steht im Einklang mit der Strategie der Gruppe, ihre Aktivitäten auf Standorte mit stärkerem medizinischem, operativem und wirtschaftlichem Potenzial zu konzentrieren. Der Standort Lindberg wird jedoch bis Ende September 2026 die Ergebnisse von Swiss Medical Network belasten. Ab dem 1. Oktober 2026 wird das Kantonsspital Winterthur schrittweise die Flächen des Gebäudes – im Eigentum von Infracore SA – als Mieter übernehmen.
Die Division ambulante Versorgung und Grundversorgung setzt ihrerseits den Verbesserungskurs fort. Der Nettoumsatz erreichte CHF 27.7 Millionen, ein Anstieg von 0.8%. Der EBITDAR belief sich auf CHF 3.6 Millionen, was einer Zunahme von 69.6% entspricht (Marge von 12.9%, deutlich über 7.7% im Vorjahr). Das EBITDA wurde mit CHF 0.4 Millionen wieder positiv, nachdem im ersten Quartal 2025 noch ein Verlust von CHF 1.1 Millionen verzeichnet worden war. Die EBITDA-Marge bestätigt die Erholung und erreichte 1.5% gegenüber -3.9% im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Diese Entwicklung unterstreicht das Erholungs- und Wachstumspotenzial der ambulanten Aktivitäten, die eine zentrale Rolle in der Weiterentwicklung des Schweizer Gesundheitssystems spielen werden.
Die Einführung von TARDOC und der damit verbundene Strukturwandel hin zu einer stärkeren ambulanten Versorgung erscheint derzeit insgesamt neutral für das Unternehmen. Die Umsetzung von EFAS wird die Anreize für eine bessere Koordination zwischen stationärer, ambulanter und Grundversorgung schrittweise stärken – und die Strategie von Swiss Medical Network stützen. Schliesslich entwickelt das Unternehmen seit mehreren Jahren integrierte Versorgungsmodelle, die effizienter, patientennäher und besser auf die tatsächlichen Bedürfnisse des Gesundheitssystems ausgerichtet sind.
Fabrice Zumbrunnen, Delegierter des Verwaltungsrates von Swiss Medical Network Holding, erklärt: «Das erste Quartal 2026 bestätigt, dass die im Jahr 2025 getroffenen Entscheidungen erste Früchte tragen. Abgesehen von den Darstellungseffekten im Zusammenhang mit den neuen Tarifverträgen mit den Zusatzversicherern zeigen das Wachstum des Nettoumsatzes und insbesondere die Verbesserung von EBITDAR und EBITDA, dass die operative Verbesserung real ist. Wir setzen die Integration von Zofingen, die Rationalisierung unseres Spitalportfolios sowie den Ausbau der ambulanten Versorgung und der Grundversorgung fort. Unser Ziel bleibt unverändert: der Aufbau eines integrierten, nachhaltigen und wirtschaftlich verantwortungsvollen Versorgungsmodells.»
Swiss Medical Network blickt zuversichtlich auf den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2026. Das Unternehmen wird weiterhin eine strikte Kostendisziplin an den Tag legen und der Entwicklung des Tarifumfelds besondere Aufmerksamkeit widmen. Swiss Medical Network wird die Anstrengungen zur operativen Optimierung, zur Integration der Institutionen sowie zur Weiterentwicklung der ambulanten und integrierten Versorgung fortsetzen. Das Ziel bleibt die nachhaltige Verbesserung bzw. Stabilisierung der Profitabilität.
Weitere Informationen: Medien- und IR-Kontakt c/o Dynamics Group, Zürich
Marion Schihin, msc@dynamicsgroup.ch, +41 79 705 88 15
Über Swiss Medical Network
Swiss Medical Network ist eine der beiden führenden privaten Klinik- und Spitalgruppen der Schweiz. Mit einem schweizweiten Netzwerk aus 19 Kliniken, Spitälern und über 80 ambulanten Zentren deckt die Gruppe ein umfassendes medizinisches Spektrum ab und bietet Patienten und Patientinnen Zugang zu qualitativ hochwertiger Versorgung in 16 Kantonen. Swiss Medical Network ist ein Pionier der integrierten Versorgung. Mit dem VIVA-Gesundheitsplan und regionalen Versorgungsnetzen fördert die Gruppe eine koordinierte und patientenzentrierte Behandlung und setzt damit neue Standards in der Schweizer Gesundheitsversorgung. Die Swiss Medical Network Holding ist mehrheitlich im Besitz der AEVIS VICTORIA SA, die an der SIX Swiss Exchange kotiert ist.www.swissmedical.net.
Über AEVIS VICTORIA SA – Investing for a better life
AEVIS VICTORIA SA investiert in Healthcare, Lifestyle und Infrastruktur. Die wichtigsten Beteiligungen von AEVIS VICTORIA bestehen aus Swiss Medical Network Holding SA (76.3%, direkt und indirekt), der einzigen privaten Klinikgruppe der Schweiz mit Präsenz in allen drei Sprachregionen; aus MRH Switzerland AG, einer Hotelkette mit elf Hotels in der Schweiz und im Ausland; aus Infracore SA (30%, direkt und indirekt), einem auf Spital‐ und Gesundheitsinfrastruktur spezialisierten Unternehmen, aus Swiss Hotel Properties AG, einem auf Hotelinfrastruktur spezialisierten Unternehmen, und sowie aus NESCENS SA, einer Marke für Prävention und «better‐aging». AEVIS VICTORIA ist an der SIX Swiss Exchange im Swiss Reporting Standard unter dem Kürzel AEVS.SW kotiert. www.aevis.com.
Ende der Medienmitteilungen
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2321986 06.05.2026 CET/CEST
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| 05.05.2026 | AEVIS VICTORIA SA - Infracore AG schliesst langfristigen Mietvertrag mit dem Kantonsspital Winterthur für das Gebäude der Privatklinik Lindberg ab
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AEVIS VICTORIA SA
/ Schlagwort(e): Vertrag
AEVIS VICTORIA SA - Infracore AG schliesst langfristigen Mietvertrag mit dem Kantonsspital Winterthur für das Gebäude der Privatklinik Lindberg ab
05.05.2026 / 18:30 CET/CEST
Medienmitteilung
Freiburg, 5. Mai 2026
Infracore AG schliesst langfristigen Mietvertrag mit dem Kantonsspital Winterthur für das Gebäude der Privatklinik Lindberg ab
Infracore, die führende Schweizer Spezialistin für Spitalimmobilien, gibt den Abschluss eines langfristigen gewerblichen Mietvertrags mit dem Kantonsspital Winterthur (KSW) bekannt. Das KSW mietet schrittweise die Flächen, die an der Schickstrasse 11 in Winterthur frei werden. Hintergrund des Mieterwechsels ist die Verlagerung der Aktivitäten der Privatklinik Lindberg an die Standorte von Swiss Medical Network in Zürich (Privatklinik Bethanien) und Schaffhausen (Privatklinik Belair).
Die Übernahme der Flächen durch das KSW erfolgt schrittweise, mit einem vertraglichen Inkrafttreten per 1. Oktober 2026, vorbehältlich der üblichen Bedingungen, insbesondere im Zusammenhang mit den Betriebsbewilligungen. Der Mietvertrag umfasst das Spitalgebäude, das Parkhaus sowie die dazugehörigen Aussenflächen. Das entspricht einer Gesamtfläche von rund 10’484 m² ohne Parkplätze. Das KSW plant, am Lindberg seine akutgeriatrischen und palliativen Aktivitäten auszubauen.
Diese Transaktion verdeutlicht die Qualität des Immobilienportfolios von Infracore. Sie bestätigt die Fähigkeit des Unternehmens, mit ihrem Portfolio den Bedürfnissen führender Gesundheitsanbieter gerecht zu werden, und trägt gleichzeitig zur schrittweisen Diversifizierung der Mieterbasis von Infracore bei. Zudem markiert sie den Beginn einer langfristigen Immobilienpartnerschaft zwischen zwei wichtigen Akteuren des Schweizer Gesundheitswesens.
Eric Frey, CEO von Infracore, erklärt: «Dieser Vertragsabschluss stellt ein weiterer wichtiger Schritt in der Umsetzung der Vision von Infracore dar: der führende Anbieter von Spitalimmobilien in der Schweiz zu werden. Mit der Übernahme des Lindberg-Gebäudes durch das KSW und der bevorstehenden Übernahme des See-Spital-Standorts in Horgen dürfte der Anteil der Mieteinnahmen von Infracore, die mit Swiss Medical Network erwirtschaftet werden, von derzeit 89% auf etwa 75% sinken. Diese Entwicklung bestätigt sowohl die Qualität unserer Objekte als auch die Relevanz unseres Geschäftsmodells und das bedeutende Wachstumspotenzial des Spitalimmobiliensektors in der Schweiz.»
Weitere Informationen: Medien- und IR-Kontakt c/o Dynamics Group, Zürich
Alexandre Müller, amu@dynamicsgroup.ch, +41 79 635 64 13
Über Infracore SA
Infracore AG ist eine Schweizer Immobiliengesellschaft, die im Rahmen langfristiger Verträge Spital- und Klinikgebäude hält, entwickelt und bewirtschaftet. Das Portfolio der Gesellschaft mit Sitz in Freiburg umfasst 47 Immobilien an 19 Standorten in der Schweiz mit einer Gesamtmietfläche von 221’157 m² und einem Wert von rund CHF 1.41 Mrd. Die Immobilien sind im Rahmen langfristiger, inflationsindexierter Mietverträge vermietet, vorwiegend an Swiss Medical Network, das zweitgrösste private Spitalnetzwerk der Schweiz. Infracore erwirtschaftet wiederkehrende, stabile Mieterträge und generiert Wachstum aus Optimierungs- und Erweiterungsbauten im Bestandsportfolio und aus einer 42’053 m2 umfassenden Pipeline mit gezielten Entwicklungsvorhaben. Die Mehrheitsaktionäre von Infracore sind Medical Properties Trust, Inc. und AEVIS VICTORIA AG. www.infracore.ch.
Ende der Medienmitteilungen
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2321892 05.05.2026 CET/CEST
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| 14.04.2026 | AEVIS VICTORIA SA – Infracore SA – Ordentliche Generalversammlung – Sämtliche Anträge genehmigt
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AEVIS VICTORIA SA
/ Schlagwort(e): Sonstiges
AEVIS VICTORIA SA – Infracore SA – Ordentliche Generalversammlung – Sämtliche Anträge genehmigt
14.04.2026 / 07:00 CET/CEST
Medienmitteilung
Freiburg, 14. April 2026
Infracore SA – Ordentliche Generalversammlung – Sämtliche Anträge genehmigt
Infracore SA, die führende Schweizer Spezialistin für Spitalimmobilien, führte ihre ordentliche Generalversammlung für das Geschäftsjahr 2025 durch. Sämtliche Anträge des Verwaltungsrats an die Generalversammlung wurden genehmigt. Martin Gafner, Antoine Hubert und Edward K. Aldag, Jr. wurden für eine einjährige Amtsdauer bis zur nächsten ordentlichen Generalversammlung als Verwaltungsratsmitglieder bestätigt. Die Aktionäre wählten die beiden Kandidaten Dr. Stephan P. Thaler und Céline Amaudruz für eine Amtsdauer von einem Jahr in das Gremium. Die vorgeschlagene Ausschüttung von CHF 3.45 pro Aktie und Partizipationsschein wurde ebenfalls gutgeheissen, was die stabile Ausschüttungspolitik des Unternehmens bestätigt. Die Ausschüttung setzt sich aus einer Dividende von CHF 2.85 pro Aktie und Partizipationsschein sowie einer Ausschüttung von CHF 0.60 pro Aktie und Partizipationsschein aus den Kapitalreserven zusammen.
Verwaltungsrat – Organisation und Ausschüsse
Im Anschluss an die ordentliche Generalversammlung hielt der Verwaltungsrat seine konstituierende Sitzung ab und bestätigte Martin Gafner als Präsidenten und Antoine Hubert als Vize-Präsidenten. Der Verwaltungsrat hat zudem drei ständige Ausschüsse eingesetzt, um seine Governance- und Aufsichtsfunktionen zu weiter zu stärken. Der Prüfungs- und Compliance-Ausschuss wird von Céline Amaudruz präsidiert; Mitglieder sind Antoine Hubert und Martin Gafner. Der Nominations- und Vergütungsausschuss wird von Edward K. Aldag, Jr. präsidiert, mit Martin Gafner und Dr. Stephan P. Thaler als Mitglieder. Der Vorsitz des Strategie- und Investitionsausschusses wird von Antoine Hubert wahrgenommen. Als Mitglieder amten Edward K. Aldag, Jr. und Dr. Stephan P. Thaler.
Ausblick 2026
Infracore bestätigt den positiven Ausblick für das Geschäftsjahr 2026. Die Guidance berücksichtigt insbesondere die Integration des See-Spitals in Horgen und geht von einem Wachstum der Mieteinnahmen und der wichtigsten Finanzkennzahlen aus. Das Unternehmen erwartet eine Steigerung der Funds From Operations (FFO) auf über CHF 48 Mio. (2025: CHF 42.3 Mio.) und eine Dividende in der Grössenordnung von CHF 45 Mio., was mehr als CHF 3.80 pro Aktie entspricht. Diese Erwartungen basieren auf der Stärke des Geschäftsmodells von Infracore und auf dem langfristigen Wertschöpfungspotenzial ihres Spitalinfrastrukturportfolios.
Weitere Informationen:
Medien- und IR-Kontakt c/o Dynamics Group, Zürich
Alexandre Müller, amu@dynamicsgroup.ch, +41 79 635 64 13
Über Infracore SA
Infracore AG ist eine Schweizer Immobiliengesellschaft, die im Rahmen langfristiger Verträge Spital- und Klinikgebäude hält, entwickelt und bewirtschaftet. Das Portfolio der Gesellschaft mit Sitz in Freiburg umfasst 47 Immobilien an 19 Standorten in der Schweiz mit einer Gesamtmietfläche von 221’157 m² und einem Wert von rund CHF 1.41 Mrd. Die Immobilien sind im Rahmen langfristiger, inflationsindexierter Mietverträge vermietet, vorwiegend an Swiss Medical Network, das zweitgrösste private Spitalnetzwerk der Schweiz. Infracore erwirtschaftet wiederkehrende, stabile Mieterträge und generiert Wachstum aus Optimierungs- und Erweiterungsbauten im Bestandsportfolio und aus einer 42’053 m2 umfassenden Pipeline mit gezielten Entwicklungsvorhaben. Die Mehrheitsaktionäre von Infracore sind Medical Properties Trust, Inc. und AEVIS VICTORIA AG. www.infracore.ch.
Ende der Medienmitteilungen
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2307436 14.04.2026 CET/CEST
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| 02.04.2026 | AEVIS VICTORIA SA (AEVS.SW) – Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2025 – Starke Wertschaffung und solide operative Performance der Beteiligungen
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AEVIS VICTORIA SA / Schlagwort(e): Jahresergebnis
AEVIS VICTORIA SA (AEVS.SW) – Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2025 – Starke Wertschaffung und solide operative Performance der Beteiligungen
02.04.2026 / 07:00 CET/CEST
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
Freiburg, 2. April 2026
AEVIS VICTORIA SA (AEVS.SW) – Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2025 – Starke Wertschaffung und solide operative Performance der Beteiligungen
2025 war ein wichtiges Jahr für AEVIS VICTORIA SA (AEVIS). Es war geprägt von Erfolgen bei der Strategieumsetzung und kontinuierlicher Wertschaffung. Investitionen in künftiges Wachstum beeinflussten die Margen zeitweise. Die Beteiligungen in den Bereichen Healthcare, Hospitality und Immobilien zeigten eine solide operative Performance. Der konsolidierte Gesamtumsatz auf Gruppenstufe beläuft sich auf CHF 1’208.4 Mio. (2024: CHF 1’057.2 Mio.), was einem Anstieg um 14.3% entspricht. Der Nettoumsatz wuchs um 13.5% auf CHF 1’055 Mio. (2024: CHF 929.9 Mio.). Das konsolidierte EBITDAR erreichte CHF 166.6 Mio. (2024: CHF 172.0 Mio.) und entspricht einer Marge von 15.8%. Das konsolidierte EBITDA belief sich auf CHF 72.5 Mio. (2024: CHF 89.2 Mio.). Die Gruppe weist für das Geschäftsjahr einen konsolidierten Verlust von CHF 25.6 Mio. aus (2024: CHF -8.3 Mio.), was insbesondere auf das Ausbleiben von M&A-Transaktionen zurückzuführen ist. Der NAV pro Aktie erreichte CHF 26.15 – 7.8% mehr als im Vorjahr (CHF 24.25). Für AEVIS als Beteiligungsgesellschaft ist der NAV besonders massgebend und sein stetiges Wachstum verdeutlicht den inneren Wert des Portfolios.
Healthcare: strategischer Ausbau des Netzwerks
Die Swiss Medical Network Holding SA (von AEVIS gehalten: 76.3%) ist auch im Jahr 2025 der Wachstumstreiber. Dank der Integration des Spitals Zofingen, der Einbindung des Centromedico-Netzwerks im Tessin und des weiteren Ausbaus der ambulanten Aktivitäten konnte Swiss Medical Network seine Position im Schweizer Gesundheitswesen deutlich stärken. Die Akquisitionen beeinflussten zwar die kurzfristige Performance, die operative Profitabilität erwies sich hingegen als resilient, was die Reife und die Effizienz des Unternehmens verdeutlicht. Swiss Medical Network steigerte seinen konsolidierten Gesamtumsatz um 21.7% auf CHF 988.5 Mio. (2024: CHF 812.1 Mio.). Der Nettoumsatz (ohne Honorare für medizinische Leistungen) belief sich auf CHF 835.1 Mio. – ein Anstieg um 21.9% (2024: CHF 684.9 Mio.). Ohne Akquisitionseffekte verzeichnete Swiss Medical Network ein Wachstum um 2.0%. Das EBITDAR erreichte CHF 133.0 Mio., was 15.9% des Nettoumsatzes entspricht und einen Anstieg um 16.8% gegenüber dem Vorjahr (CHF 113.9 Mio.) darstellt.
Hospitality: positive Entwicklung
MRH Switzerland SA, die Hotellerie-Tochter von AEVIS (von AEVIS gehalten: 100%) entwickelte sich im Jahr 2025 sehr positiv. Der Abschluss eines umfangreichen Investitionszyklus stärkte die Qualität des MRH-Angebots weiter, was sich in höheren durchschnittlichen Zimmerpreisen von CHF 581 bei einer gleichzeitig erfreulichen Auslastung von 56.7% widerspiegelt. Der Umsatz stieg um 3.7% auf CHF 195.4 Mio. (2024: CHF 188.4 Mio.) und das EBITDAR belief sich auf CHF 46.0 Mio. (2024: CHF 43.5 Mio., +5.8%), was einer EBITDAR-Marge von 23.6% entspricht (2024: 23.1%).
Immobilien: Portfolioqualität und solide Finanzierung
Infracore SA (von AEVIS direkt und indirekt gehalten: 30%), das führende Schweizer Unternehmen für Spitalinfrastruktur, blickt auf ein starkes Geschäftsjahr 2025 zurück. Das Portfolio umfasst per 31. Dezember 2025 47 Liegenschaften mit einem Marktwert von CHF 1.41 Mrd. (2024: CHF 1.33 Mrd.). Der Ertrag ohne Neubewertung beläuft sich auf CHF 66.4 Mio., was einem Anstieg um 9.7% gegenüber dem Vorjahr entspricht (2024: CHF 60.5 Mio.). Das EBITDA (inklusive Neubewertung) stieg auf CHF 76.7 Mio. (2024: CHF 59.5 Mio.). Die EBITDA-Marge des Jahres 2025 liegt bei 93.0% im Vergleich zu 90.4% im Vorjahr. Der Reingewinn beträgt CHF 55.8 Mio. und liegt somit 65.5% über dem Vorjahr (2024: CHF 33.7 Mio.). Der NAV vor latenten Steuern belief sich auf CHF 809.3 Mio. (2024: CHF 718.4 Mio.).
Die Immobiliengesellschaft Swiss Hotel Properties SA (von AEVIS gehalten: 100%) ist Eigentümerin der Infrastruktur des Hotelportfolios. Sie verzeichnete Einnahmen von CHF 46.0 Mio. (2024: CHF 30.9 Mio., + 48.9%). Der Portfoliowert per Jahresende beträgt CHF 901.8 Mio., was einem Anstieg um 2.3% entspricht (2024: CHF 881.2 Mio.). Der NAV liegt bei CHF 432.7 Mio. (2024: CHF 385.5 Mio.).
Kapitalstruktur und Finanzierung
Im Berichtsjahr reduzierte AEVIS die Nettoverschuldung um CHF 113.3 Mio. auf CHF 838.9 Mio. und senkte damit die Verschuldungsquote von 53.4% auf 49.8%. Die Eigenkapitalquote verbesserte sich auf 29.1%. Insgesamt bleibt die Finanzlage von AEVIS solide: Etwa die Hälfte der Verbindlichkeiten ist an Immobilien- bzw. Infrastrukturvermögenswerte geknüpft, die mit einer Netto-LTV-Quote von 45.4% konservativ finanziert sind. Der verbleibende Teil profitiert vom laufenden Schuldenabbau.
Ausblick
Swiss Medical Network geht von einer erneut positiven Entwicklung im Jahr 2026 aus. Der Schwerpunkt liegt auf der Verbesserung der Profitabilität der akquirierten Institutionen und auf dem weiteren Ausbau des Modells der integrierten Versorgung. Gemäss aktueller Einschätzung erwartet das Unternehmen keine wesentlichen Auswirkungen durch das neu eingeführte Schweizer TARDOC-Tarifsystem. Swiss Medical Network strebt ein organisches Wachstum von 2.0 bis 3.0% an, wobei die EBITDAR-Marge im Jahr 2026 voraussichtlich über 20.5% liegen wird und mittelfristig eine weitere Verbesserung auf rund 23.0% angestrebt wird. Für 2026 erwartet Swiss Medical Network ein EBITDA im Bereich von CHF 75 Mio. bis CHF 85 Mio. sowie eine Rückkehr zu einem positiven Reingewinn. Im Segment Hospitality gibt AEVIS angesichts der naturgemäss begrenzten Vorhersehbarkeit des Geschäfts keine Guidance ab.
Wie angekündigt plant Infracore, ihr Infrastrukturangebot weiteren öffentlichen und privaten Gesundheitseinrichtungen zur Verfügung zu stellen – zusätzlich zur Ankermieterin Swiss Medical Network. Vor dem Hintergrund von steigendem Investitionsbedarf und herausforderungsreichen Finanzierungsbedingungen, mit denen sich Schweizer Spitäler konfrontiert sehen, werden solche Sale-and-Leaseback-Transaktionen an Bedeutung gewinnen. Die am 30. März bekanntgegebene langfristige Infrastrukturpartnerschaft mit dem See-Spital in Horgen im Kanton Zürich steht exemplarisch für diese Entwicklung. Infracore ist diesbezüglich gut positioniert und prüft Optionen zur Erweiterung der Kapitalbasis, inklusive eines möglichen IPO, um diese Expansion voranzutreiben und der wachsenden Nachfrage nach Sale-and-Leaseback-Transaktionen in der Schweiz entsprechen zu können. AEVIS unterstützt dies.
Reporting im Detail
Der Geschäftsbericht von AEVIS VICTORIA SA kann via Link heruntergeladen werden: Geschäftsbericht 2025
Telefonkonferenz heute um 9 Uhr 30
AEVIS VICTORIA SA wird heute um 09 Uhr 30 Uhr MESZ im Rahmen einer Telefonkonferenz ihre Jahresergebnisse 2025 vorstellen. Die Konferenz wird von Antoine Hubert, Präsident des Verwaltungsrats, gemeinsam mit Fabrice Zumbrunnen, CEO, und Michel Keusch, CFO, geleitet. Die Konferenz findet in englischer Sprache statt.
Bitte melden Sie sich über den untenstehenden Link für die Telefonkonferenz an. Sie erhalten die Einwahlnummern dann automatisch per E-Mail: https://webcast.meetyoo.de/reg/sHpN4mOrLOCU
Audio-Webcast
Audiosignal und Präsentation via Webbrowser. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Telefonkonferenz werden gebeten, den Ton ihres Browsers stummzuschalten: https://www.webcast-eqs.com/aevis-2025-ar
Für weitere Informationen
AEVIS VICTORIA SA Medien- und IR-Beauftragte: c/o Dynamics Group, Zürich
Marion Schihin, msc@dynamicsgroup.ch, +41 79 705 88 15
Séverine Van der Schueren, svanderschueren@aevis.com, +41 79 635 04 10
Über AEVIS VICTORIA SA - Investing for a better life
AEVIS VICTORIA SA investiert in Healthcare, Lifestyle und Infrastruktur. Die wichtigsten Beteiligungen von AEVIS VICTORIA bestehen aus Swiss Medical Network Holding SA (76.3%, direkt und indirekt), der einzigen privaten Klinikgruppe der Schweiz mit Präsenz in allen drei Sprachregionen; aus MRH Switzerland AG, einer Hotelkette mit elf Hotels in der Schweiz und im Ausland; aus Infracore SA (30%, direkt und indirekt), einem auf Spital‐ und Gesundheitsinfrastruktur spezialisierten Unternehmen, aus Swiss Hotel Properties AG, einem auf Hotelinfrastruktur spezialisierten Unternehmen, und sowie aus NESCENS SA, einer Marke für Prävention und «better‐aging». AEVIS VICTORIA ist an der SIX Swiss Exchange im Swiss Reporting Standard unter dem Kürzel AEVS.SW kotiert. www.aevis.com.
Capital Markets Day 2026
Der Capital Markets Day von AEVIS VICTORIA wird am Mittwoch, 20. Mai 2026 im Genolier Innovation Hub, Route du Muids 3, 1272 Genolier, Schweiz, stattfinden.
Ende der Adhoc-Mitteilung
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2302726 02.04.2026 CET/CEST
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| 30.03.2026 | AEVIS VICTORIA SA (AEVS) - Infracore SA - See-Spital stärkt finanzielle Basis durch langfristige Infrastrukturpartnerschaft mit Infracore
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AEVIS VICTORIA SA
/ Schlagwort(e): Sonstiges
AEVIS VICTORIA SA (AEVS) - Infracore SA - See-Spital stärkt finanzielle Basis durch langfristige Infrastrukturpartnerschaft mit Infracore
30.03.2026 / 18:28 CET/CEST
Pressemitteilung
Horgen/Fribourg, 30. März 2026
See-Spital stärkt finanzielle Basis durch langfristige Infrastrukturpartnerschaft mit Infracore
Das See-Spital wird die Liegenschaft am Standort Horgen (Gebäude und Grundstück) an die Infracore SA veräussern und gleichzeitig im Rahmen eines langfristigen Mietvertrags zurückmieten. Mit diesem Schritt sichert das See-Spital die Refinanzierung der ausstehenden Anleihe und schafft gemeinsam mit einer auf Spitalimmobilien spezialisierten Immobiliengesellschaft die Grundlage für die nachhaltige Weiterentwicklung des Gesundheitscampus.
Die Transaktion steht in Zusammenhang mit einer anstehenden Refinanzierung: Am 3. Juli 2026 wird eine Anleihe des See-Spitals über 100 Millionen Franken zur Rückzahlung fällig, die vor acht Jahren zur Finanzierung des Neubaus aufgenommen wurde. Mit der Sale-and-Lease-Back-Lösung schafft das See-Spital eine solide Basis für deren Ablösung.
Mit der Infracore SA gewinnt das See-Spital eine erfahrene Partnerin mit ausgewiesener Expertise in der Entwicklung und Bewirtschaftung von Spitalimmobilien. Infracore verfügt über ein Portfolio von rund 47 Liegenschaften an 19 Standorten in der Schweiz, darunter die Privatklinik Bethanien in Zürich sowie das Spital Zofingen.
Der Spitalbetrieb am Standort Horgen ist damit nachhaltig sichergestellt. Der langfristige Mietvertrag gewährleistet, dass das See-Spital die bestehende Infrastruktur weiterhin uneingeschränkt nutzen kann.
Strategisch ermöglicht die Transaktion dem See-Spital die Freisetzung von gebundenem Kapital, das gezielt in die Weiterentwicklung des medizinischen Angebots, in medizintechnische Infrastruktur sowie in die Digitalisierung investiert werden kann. Gleichzeitig werden immobilienbezogene Aufgaben bei Infracore gebündelt, sodass sich das See-Spital konsequent auf seine medizinischen Kernkompetenzen fokussieren kann.
„Mit dieser Partnerschaft stärken wir unsere finanzielle Basis nachhaltig und schaffen gleichzeitig die notwendige Flexibilität, um gezielt in die Weiterentwicklung unseres medizinischen Angebots zu investieren“, sagt Lorenzo Marazzotta, Präsident des Stiftungsrates, „im Interesse der Patientinnen und Patienten, der Mitarbeitenden und der Region.“
Eric Frey, CEO von Infracore SA, betont: „Diese Partnerschaft passt ideal zu unserem Fokus auf langfristig stabile Gesundheitsinfrastrukturen und ist ein weiterer Meilenstein der Wachstumsstrategie von Infracore in der Schweiz. Gemeinsam mit dem See-Spital schaffen wir die Voraussetzungen für eine nachhaltige Weiterentwicklung des Standorts.“
Weitere Informationen:
Medien- und IR-Kontakt Infracore c/o Dynamics Group, Zürich
Alexandre Müller, amu@dynamicsgroup.ch, +41 79 635 64 13
Leiterin Kommunikation und Marketing See-spital
Melanie Roche, kommunikation@see-spital.ch, +41 44 728 11 24
Über See-Spital
Die Stiftung See-Spital steht für moderne Medizin und exzellente Versorgung. Der Neubau überzeugt mit hochmodernen Behandlungszimmern, komfortablen Patientenzimmern, erstklassigen Operationssälen, einer leistungsfähigen Intensivstation sowie einem rund um die Uhr verfügbaren Notfallzentrum. Das umfassende medizinische Leistungsspektrum reicht vom interdisziplinären Notfall über die Institute für Radiologie und Anästhesiologie, Intensiv- und Rettungsmedizin bis hin zur Inneren Medizin und Chirurgie. Ergänzt wird dieses Angebot durch die Frauenklinik mit Geburtenabteilung, die spezialisierte Geriatrie, die Rehabilitation sowie ein breites Spektrum an Therapieangeboten. Unser Rettungsdienst gewährleistet mit rund 6.000 Einsätzen pro Jahr die präklinische Notfallversorgung für die etwa 130.000 Einwohner*innen der Region – schnell, professionell und zuverlässig. www.see-spital.ch
Über Infracore AG
Infracore AG ist eine Schweizer Immobiliengesellschaft mit Sitz in Freiburg, die vorwiegend Spital- und Klinikgebäude hält, entwickelt und bewirtschaftet. Das Portfolio der Gesellschaft umfasst 47 Immobilien an 19 Standorten in der Schweiz mit einer Gesamtmietfläche von mehr als 220’000m² und einem Wert von rund CHF 1.41 Mrd. Die Immobilien sind im Rahmen langfristiger Mietverträge an Spitalbetreiber vermietet, vorwiegend an Swiss Medical Network, das zweitgrösste private Spitalnetzwerk der Schweiz. Neben wiederkehrenden, stabilen Mieterträgen generiert Infracore zusätzliches Wachstum aus Optimierungs- und Erweiterungsbauten im Bestandsportfolio. Die Mehrheitsaktionäre von Infracore sind Medical Properties Trust, Inc. und AEVIS VICTORIA AG. www.infracore.ch
Ende der Medienmitteilungen
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| 27.03.2026 | AEVIS VICTORIA SA (AEVS.SW) – Swiss Medical Network Holding SA veröffentlicht die Jahresergebnisse. Im Jahr 2025 trieb das Unternehmen den Ausbau ihres Modells der integrierten Versorgung voran
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AEVIS VICTORIA SA
/ Schlagwort(e): Jahresergebnis
AEVIS VICTORIA SA (AEVS.SW) – Swiss Medical Network Holding SA veröffentlicht die Jahresergebnisse. Im Jahr 2025 trieb das Unternehmen den Ausbau ihres Modells der integrierten Versorgung voran
27.03.2026 / 07:00 CET/CEST
Pressemitteilung
Freiburg, 27. März 2026
AEVIS VICTORIA SA (AEVS.SW) – Swiss Medical Network Holding SA veröffentlicht die Jahresergebnisse. Im Jahr 2025 trieb das Unternehmen den Ausbau ihres Modells der integrierten Versorgung voran
Swiss Medical Network Holding SA (SMN) schloss das Geschäftsjahr 2025 mit einem konsolidierten Bruttoumsatz von CHF 988.5 Mio. ab, was einem Anstieg von 21.7% gegenüber 2024 entspricht. Der Nettoumsatz (ohne ärztliche Honorare) belief sich auf CHF 835.1 Mio., was einem Anstieg von 21.9% entspricht. Das organische Wachstum betrug 2%. Das EBITDAR belief sich auf CHF 133.0 Mio. und stieg somit um 16.8% gegenüber dem Vorjahr an. Das EBITDA erreichte CHF 45.6 Mio., was ein Wachstum von 17.0% widerspiegelt. Die EBITDAR-Marge lag bei 15.9% (2024: 16.6%) – ein vorübergehender Verwässerungseffekt als Folge von Akquisitionen, insbesondere des Spitals Zofingen und von Centromedico. Akquisitionsbereinigt verbesserte sich die EBITDAR-Marge auf 17.2% (2024: 16.6%); in der Division Spitäler 19.7% (2024: 19.0%). Die Profitabilitätskennzahl ist ein Durchschnittswert über alle Institutionen hinweg, wobei die Margen von 0% bei kürzlich erworbenen Einrichtungen bis zu 32% bei den etabliertesten Spitälern reichen, was das erhebliche Aufwärtspotenzial als Folge der Integration in das Netzwerk verdeutlicht. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit belief sich auf CHF 75.5 Mio., während der Free Cashflow CHF 130.6 Mio. erreichte. Dies ermöglichte eine signifikante Reduktion der Verschuldung und eine Erhöhung der finanziellen Flexibilität. Die Nettoverschuldung wurde um CHF 112.5 Mio. reduziert.
Swiss Medical Network erzielte im Jahr 2025 deutliche operative Verbesserungen; ihre Profitabilität erwies sich trotz Gegenwind im Laufe des Jahres als belastbar. Herausforderungen in der Berichtsperiode waren: erhöhte einmalige Kosten im Zusammenhang mit der Integration des Spitals Zofingen (insbesondere im Zusammenhang mit Übergangs-Service-Level-Vereinbarungen mit dem ehemaligen Eigentümer Kantonsspital Aarau) und von Centromedico; Kosten im Zusammenhang mit der Verlagerung der stationären Dienste von Montbrillant nach St-Imier und Neuenburg; die Einführung des elektronischen Patientendossiers; weitere Investitionen in den Ausbau des integrierten Versorgungsmodells; sowie anhaltend hohe Stromkosten aufgrund der Absicherungsstrategie (Hedging), die zum Jahresende auslief. Dazu kommen eine Reihe von Kostenoptimierungsmassnahmen, deren positive Effekte ab 2026 erwartet werden (einschliesslich Restrukturierungsmassnahmen sowie neuer IT- und Facility-Management-Verträge).
Ein durch Integration und Netzwerkausbau geprägtes Jahr
2025 war für Swiss Medical Network ein Jahr der Meilensteine, das durch die erfolgreiche Integration des Spitals Zofingen und von Centromedico mit seinen 10 medizinischen Zentren im Tessin geprägt war. Diese Akquisitionen ermöglichten es der Gruppe, ihre Position als zweitgrösstes privates Spitalnetzwerk der Schweiz zu stärken, ihr integriertes Versorgungsmodell um zwei neue Regionen (Rete Sant’Anna im Tessin und Aare-Netz in der Region Aargau) zu erweitern und rund 1’000 neue Kolleginnen und Kollegen willkommen zu heissen.
«2025 gelang uns ein entscheidender Schritt bei der Umsetzung des integrierten Versorgungsmodells. Mit der Expansion in neue Regionen und der Stärkung unseres ambulanten Netzwerks bauen wir ein skalierbares und nachhaltiges Gesundheitsmodell für die Schweiz auf. Die Zahl der bei VIVA versicherten Personen hat sich auf über 7’000 verdoppelt und ist auf dem besten Weg, sich bis 2027 erneut zu verdoppeln und die kritische Grösse zu erreichen», sagt Fabrice Zumbrunnen, Delegierter des Verwaltungsrats der Swiss Medical Network Holding SA.
Division Spitäler: starke Performance und internationale Anerkennung
Die Division Spitäler erzielte eine solide operative Leistung mit einem Bruttoumsatz von CHF 772.7 Mio. und einem Nettoumsatz (ohne medizinische Honorare) von CHF 639.1 Mio. Dies entspricht einem vollständig organisch erzielten Anstieg von 3.2%. Das EBITDAR belief sich auf CHF 126.0 Mio., was einer starken Marge von 19.7% entspricht.
Ein Höhepunkt des Jahres 2025 war der Beitritt von sieben Institutionen zum Mayo Clinic Care Network – als erstes Gesundheitsunternehmen in Europa. Diese Partnerschaft ermöglicht den Zugang zu führender internationaler Expertise und stärkt die medizinische Qualität von Swiss Medical Network weiter.
Division ambulante Versorgung: tragende Säule des integrierten Versorgungsmodells
Im Bereich der ambulanten Versorgung konnte der bedeutende Ausbau fortgesetzt werden – die Division spielt eine zentrale Rolle in der integrierten Versorgungsstrategie. Im Jahr 2025 stieg der Bruttoumsatz um 80.7% auf CHF 118.5 Mio. Der Nettoumsatz stieg um 84% (einschliesslich eines organischen Wachstums von 4%) auf CHF 103.6 Mio. Das EBITDAR belief sich auf CHF 6.8 Mio., was einer Marge von 6.6% entspricht – eine deutliche Verbesserung gegenüber −5.3% im Jahr 2024 und somit ein erstes Anzeichen für eine Bestätigung der Trendwende. Die Profitabilität liegt zwar weiterhin unter dem Durchschnitt der Gruppe, ist aber auf bewusste Investitionen in den Auf- und Ausbau des Modells der integrierten Versorgungsregionen und zur Vorbereitung auf den Übergang zu einer einheitlichen Finanzierung von Gesundheitsdienstleistungen (EFAS) zurückzuführen. Swiss Medical Network ist für diese Entwicklung gut positioniert.
Ausblick 2026: positiver Start dank organischem Wachstum und steigender Profitabilität
In den ersten beiden Monaten des Jahres 2026 belief sich der konsolidierte Bruttoumsatz von Swiss Medical Network auf CHF 180.6 Mio., was einem Anstieg von 3.3% gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht, der vollständig auf organisches Wachstum zurückzuführen ist. Der Nettoumsatz (ohne medizinische Honorare) belief sich auf CHF 138.5 Mio. Diese Performance spiegelt die positive Dynamik der Aktivitäten der Gruppe wider und bestätigt die Resilienz ihres Geschäftsmodells.
Swiss Medical Network erwartet eine Fortsetzung der positiven Entwicklung im Jahr 2026. Der Fokus liegt dabei auf der Verbesserung der Profitabilität der kürzlich akquirierten Organisationen sowie auf dem weiteren Ausbau des Modells der integrierten Versorgung. Auf Basis der aktuellen Einschätzungen erwartet die Gruppe keine wesentlichen Auswirkungen durch das neu eingeführte Schweizer Tarifsystem TARDOC. Angestrebt wird ein organisches Wachstum von 2 bis 3%. Für 2026 wird eine EBITDAR-Marge von über 20.5% erwartet, mit einer weiteren Verbesserung auf rund 23% mittelfristig. Für das Jahr 2026 rechnet Swiss Medical Network mit einem EBITDA zwischen CHF 75 und CHF 85 Mio. und einer Rückkehr zu einem positiven Reingewinn.
Weitere Informationen:
Medien- und IR-Kontakt c/o Dynamics Group, Zürich
Marion Schihin, msc@dynamicsgroup.ch, +41 79 705 88 15
Über Swiss Medical Network
Swiss Medical Network ist eine der beiden führenden privaten Klinik- und Spitalgruppen der Schweiz. Mit einem schweizweiten Netzwerk aus 19 Kliniken, Spitälern und über 80 ambulanten Zentren deckt die Gruppe ein umfassendes medizinisches Spektrum ab und bietet Patienten und Patientinnen Zugang zu qualitativ hochwertiger Versorgung in 16 Kantonen. Swiss Medical Network ist ein Pionier der integrierten Versorgung. Mit dem VIVA-Gesundheitsplan und regionalen Versorgungsnetzen fördert die Gruppe eine koordinierte und patientenzentrierte Behandlung und setzt damit neue Standards in der Schweizer Gesundheitsversorgung. Die Swiss Medical Network Holding ist mehrheitlich im Besitz der AEVIS VICTORIA SA, die an der SIX Swiss Exchange kotiert ist.www.swissmedical.net.
Über AEVIS VICTORIA SA - Investing for a better life
AEVIS VICTORIA SA investiert in Healthcare, Lifestyle und Infrastruktur. Die wichtigsten Beteiligungen von AEVIS VICTORIA bestehen aus Swiss Medical Network Holding SA (76.3%, direkt und indirekt), der einzigen privaten Klinikgruppe der Schweiz mit Präsenz in allen drei Sprachregionen; aus MRH Switzerland AG, einer Hotelkette mit elf Hotels in der Schweiz und im Ausland; aus Infracore SA (30%, direkt und indirekt), einem auf Spital‐ und Gesundheitsinfrastruktur spezialisierten Unternehmen, aus Swiss Hotel Properties AG, einem auf Hotelinfrastruktur spezialisierten Unternehmen, und sowie aus NESCENS SA, einer Marke für Prävention und «better‐aging». AEVIS VICTORIA ist an der SIX Swiss Exchange im Swiss Reporting Standard unter dem Kürzel AEVS.SW kotiert. www.aevis.com.
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2298770 27.03.2026 CET/CEST
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