| 15.01.2026 | Wirtschaftliches Eigenkapital je Allerthal-Aktie zum 31. Dezember 2025
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Allerthal-Werke AG
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Wirtschaftliches Eigenkapital je Allerthal-Aktie zum 31. Dezember 2025
15.01.2026 / 16:06 CET/CEST
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Wirtschaftliches Eigenkapital je Allerthal-Aktie zum 31. Dezember 2025
Das wirtschaftliche Eigenkapital je Allerthal-Aktie (anteiliges handelsrechtliches Eigenkapital zzgl. Kursreserven im Wertpapierbestand des Anlage- und Umlaufvermögens) hat sich zum 31. Dezember 2025 (ungeprüft) auf 27,64 Euro erhöht (22,52 Euro am 31. Dezember 2024). Dies entspricht einem Anstieg von 22,7 % im Geschäftsjahr 2025.
Die größten Wertpapierpositionen im Anlagevermögen waren zum Stichtag nach Kurswert – ohne Berücksichtigung der Beteiligung von 89,7% an der Tochtergesellschaft Esterer AG – Aktien von Wacker Neuson SE, Centrotherm AG, Smartbroker AG, Masterflex SE sowie AlexanderWerk AG.
Das gesamte Andienungsvolumen erhöhte sich per Saldo zum 31. Dezember 2025 moderat auf 28,1 Mio. Euro (27,7 Mio. Euro am 31. Dezember 2024).
Köln, 15. Januar 2026
Allerthal-Werke AG
Der Vorstand
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Eric Hönscheid
Vorstand der Allerthal-Werke AG
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2260876 15.01.2026 CET/CEST
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| 15.01.2026 | Allerthal-Werke AG: Jahresabschluss 2025 / Vorläufiges Ergebnis
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Allerthal-Werke AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Vorläufiges Ergebnis
Allerthal-Werke AG: Jahresabschluss 2025 / Vorläufiges Ergebnis
15.01.2026 / 15:57 CET/CEST
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Jahresabschluss 2025 / Vorläufiges Ergebnis
Im Zuge der Aufstellung des Jahresabschlusses der Allerthal-Werke AG für das Geschäftsjahr 2025 zeichnet sich ein ungeprüfter handelsrechtlicher Jahresüberschuss von rund 3,8 Mio. EUR ab (Gj. 2024: Jahresfehlbetrag -1,50 Mio. EUR).
Die Tochtergesellschaft Esterer AG, Altötting, hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem – vorläufigen und ungeprüften – Jahresüberschuss in Höhe von rund 0,75 Mio. EUR abgeschlossen (Gj. 2024: Jahresfehlbetrag -0,50 Mio. EUR). Nach handelsrechtlichen Abschluss- und Ausweisvorschriften ist dieses Ergebnis nur in Höhe einer möglichen Zuschreibung von rund 0,165 Mio. EUR im oben genannten vorläufigen Jahresüberschuss der Allerthal-Werke AG abgebildet.
Entsprechend dem Vorstandskonzept der Gesellschaft zur Verwendung des Bilanzgewinns (DGAP-Meldung vom 21. März 2024) ergibt sich damit ein Dividendenvorschlag an die diesjährige Hauptversammlung der Allerthal-Werke AG von voraussichtlich 1,50 EUR je Stückaktie (Vj. 0,00 EUR Dividende).
Die Feststellung des Jahresabschlusses 2025 wird – nach Durchführung der Jahresabschlussprüfung durch den Wirtschaftsprüfer – in der voraussichtlich am 26. März 2026 stattfindenden Bilanzsitzung des Aufsichtsrates erfolgen.
Köln, den 15. Januar 2026
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| 28.08.2025 | Halbjahresabschluss der Allerthal-Werke AG zum 30. Juni 2025
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Allerthal-Werke AG
/ Schlagwort(e): Halbjahresbericht/Halbjahresergebnis
Halbjahresabschluss der Allerthal-Werke AG zum 30. Juni 2025
28.08.2025 / 10:48 CET/CEST
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Allerthal-Werke AG
Köln
Halbjahresabschluss der Allerthal-Werke AG zum 30. Juni 2025
- Halbjahresüberschuss 3.896 TEUR (01-06/2024: -288 TEUR Halbjahresfehlbetrag)
Die Allerthal-Werke AG hat das erste Halbjahr 2025 mit einem erfreulichen Halbjahresüberschuss von 3.896 TEUR abgeschlossen (ungeprüft; 01-06/2024: -288 TEUR Halbjahresfehlbetrag).
Im Berichtszeitraum wurden Erträge aus Wertpapierverkäufen in Höhe von 2.770 TEUR realisiert (01-06/2024: 1.191 TEUR). Die Aufwendungen aus Wertpapierverkäufen lagen bei 120 TEUR (01-06/2024: 2 TEUR) und resultieren mit 116 TEUR weit überwiegend aus der Umsetzung des Squeeze Out bei der Alstria Office REIT AG.
Auf den Wertpapierbestand des Anlage- und Umlaufvermögens waren zum 30. Juni 2025 zudem Zuschreibungen entsprechend § 253 Abs. 5 HGB in Höhe von insgesamt 1.641 TEUR vorzunehmen (01-06/2024: 415 TEUR). Gegenläufig stehen dem Abschreibungen auf den Wertpapierbestand des Finanzanlagevermögens in Höhe von 643 TEUR gegenüber (01-06/2024: 1.914 TEUR). Dividendenerträge aus Wertpapieren des Anlagevermögens konnten im Berichtszeitraum in Höhe von 568 TEUR verbucht werden (01-06/2024: 406 TEUR).
Das wirtschaftliche Eigenkapital je Allerthal-Aktie (anteiliges handelsrechtliches Eigenkapital zzgl. Kursreserven im Wertpapierbestand des Anlage- und Umlaufvermögens) hat sich zum 30. Juni 2025 im Vergleich zum Jahresende 2024 um 22,6% auf 27,62 EUR/Aktie (ungeprüft) erhöht.
Das Andienungsvolumen, d.h. das gesamte Volumen von bereits erhaltenen Abfindungen, deren Höhe derzeit gerichtlich auf Angemessenheit überprüft wird, ist hierbei lediglich mit einem anteiligen Buchwert von 0,04 Euro je Allerthal-Aktie berücksichtigt. Das gesamte Andienungsvolumen zum 30. Juni 2025 hat sich mit knapp 27,9 Mio. EUR im Vergleich zum Jahresende 2024 nur moderat erhöht.
Zu einzelnen Veränderungen im Vergleich zum Jahresende 2024 kam es bei den größten Wertpapierpositionen im Anlagevermögen (ohne Berücksichtigung der Beteiligung von 89,7% an der Tochtergesellschaft Esterer AG). Zum 30. Juni 2025 waren die fünf größten Wertpapier-positionen nach Kurswert Aktien von Drägerwerk AG & Co. KGaA (StA), Alexanderwerk AG, KSB SE & Co. KGaA (Vz), Smartbroker Holding AG sowie Wacker Neuson SE.
Ausblick auf das 2. Halbjahr 2025
Den jüngsten Höhenflug der KSB-Vorzugsaktie haben wir genutzt, die Gewichtung der Position zu adjustieren. Aktuell ist KSB nicht mehr in den fünf größten Wertpapierpositionen vertreten, verbleibt aber noch innerhalb der Top 10. Im Vergleich zum 30. Juni 2025 zählt die Aktie der Masterflex SE nach einer zuletzt sehr erfreulichen Kursentwicklung dagegen neu zu den fünf größten Portfolio-Positionen. Die anderen Positionen innerhalb der Top 5 sind im Kern unverändert zum 30. Juni 2025 bei einer lediglich veränderten Rangierung.
Die Allerthal-Werke AG war bis zur Umsetzung des Squeeze Out im August 2025 Aktionärin der New Work SE. Auf der Hauptversammlung vom 23. Juni 2025 stimmten die Aktionäre der Übertragung der restlichen New Work-Aktien an die Hauptaktionärin Burda Digital SE gegen Zahlung einer Barabfindung von 105,65 EUR je Aktie zu. Die Allerthal-Werke AG hielt rund 6.000 Aktien der New Work SE, die das Volumen der Nachbesserungsrechte im 2. Halbjahr 2025 entsprechend der erhaltenen Barabfindung in Höhe von insgesamt gut 0,6 Mio. EUR erhöhen wird.
Das erfreuliche Halbjahresergebnis von fast +3,9 Mio. EUR bei einer Steigerung des wirtschaftlichen Eigenkapitals um +22,6% seit Jahresanfang auf 27,62 EUR sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Visibilität in den Märkten unverändert gering ist. Viele Unternehmen – gerade in der Industrie – fahren weiterhin „auf Sicht“ und kämpfen unverändert mit vielen Hürden. Stichworte sind u.a. Bürokratie und Überregulierung. Die ersten Monate der seit Mai 2025 amtierenden neuen deutschen Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD lassen ebenfalls befürchten, dass auch von der Neuauflage der „GroKo“ keine (Wirtschafts-)Wunder zu erwarten sind. Zuletzt war im Markt eine Häufung von Umsatz- oder Gewinnwarnungen zu beobachten, die teilweise zu kräftigen Kursrückgängen geführt haben.
Immerhin: der ifo Geschäftsklimaindex stieg im Vergleich zum Jahresende 2024 von 84,8 Punkte auf zuletzt 89,0 Punkte im August 2025 an, positiv beeinflusst durch verbesserte Erwartungen der Unternehmen, während sich die tatsächliche Lage der Unternehmen im August 2025 mit 86,4 Punkten auf dem Niveau des Vorjahres (86,6 Punkte) und nur leicht über dem Stand zum Jahresende (85,0 Punkte) bewegte. In der aktuellen Lagebeurteilung schreibt das ifo Institut (Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, Universität Hannover), dass die Erholung der deutschen Wirtschaft „schwach“ bleibt. Für die einzelnen Sektoren zeichnet der ifo-Index ein uneinheitliches Bild. Besonders auffällig ist dabei die Schwäche des stark von der Verbraucherstimmung beeinflussten Einzelhandels. Dort hat sich die Lage im Vergleich zum Jahresende 2024 sogar nochmals deutlich verschlechtert und auch die Erwartungen sind – von tiefer Basis aus – nur leicht angestiegen. Die prekäre Lage des Einzelhandels zeigt die Verletzlichkeit des nach wie vor sehr zarten Pflänzchens namens Wirtschaftsaufschwung.
Für das laufende Geschäftsjahr 2025 ist ungeachtet des positiven ersten Halbjahres eine konkrete Prognose aufgrund des Marktumfelds zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht möglich. Kurz vor Monatsultimo August liegt die Wertentwicklung des wirtschaftlichen Eigenkapitals im Vergleich zum Jahresanfang indikativ weiterhin oberhalb von +20%.
Der vollständige Halbjahresabschluss kann auf der Internetseite der Gesellschaft eingesehen und dort heruntergeladen werden.
Köln, 28. August 2025
Der Vorstand
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Eric Hönscheid, Thorsten Grimm
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2190102 28.08.2025 CET/CEST
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| 14.07.2025 | Wirtschaftliches Eigenkapital je Allerthal-Aktie zum 30. Juni 2025
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Allerthal-Werke AG
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Wirtschaftliches Eigenkapital je Allerthal-Aktie zum 30. Juni 2025
14.07.2025 / 19:30 CET/CEST
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Wirtschaftliches Eigenkapital je Allerthal-Aktie zum 30. Juni 2025
Das wirtschaftliche Eigenkapital je Allerthal-Aktie (anteiliges handelsrechtliches Eigenkapital zzgl. Kursreserven im Wertpapierbestand des Anlage- und Umlaufvermögens) hat sich zum 30. Juni 2025 auf 27,62 Euro erhöht (vorläufig und ungeprüft). Gegenüber dem Jahresultimo (22,52 Euro am 31. Dezember 2024) entspricht dies einem Anstieg um erfreuliche 22,6 % in den ersten sechs Monaten.
Die größten Wertpapierpositionen im Anlagevermögen waren zum Stichtag nach Kurswert – ohne Berücksichtigung der Beteiligung von 89,7% an der Tochtergesellschaft Esterer AG – Aktien von Drägerwerk AG & Co. KGaA (StA), Alexanderwerk AG, KSB SE & Co. KGaA (Vz.), Smartbroker Holding AG sowie Wacker Neuson SE.
Das Portfolio der Allerthal-Werke AG konnte insbesondere im zurückliegenden 2. Quartal 2025 von einer zumindest teilweisen Renaissance der Neben- und Spezialwerte sowie einer deutlich verbesserten Anlegerstimmung im deutschsprachigen Raum profitieren. Gleichzeitig hat sich mit dem Anstieg der Bewertungen im Aktienmarkt das Risiko für Korrekturen erhöht. Wir haben in dieser Ausgangslage die schon bisher sehr komfortable Nettoliquidität weiter ausgebaut und sind so jederzeit in der Lage, flexibel auf sich bietende Gelegenheiten reagieren zu können.
Köln, 14. Juli 2025
Allerthal-Werke AG
Der Vorstand
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| 14.07.2025 | Allerthal-Werke AG: Halbjahresabschluss zum 30. Juni 2025 / Vorläufiges Ergebnis
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Allerthal-Werke AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis/Vorläufiges Ergebnis
Allerthal-Werke AG: Halbjahresabschluss zum 30. Juni 2025 / Vorläufiges Ergebnis
14.07.2025 / 19:21 CET/CEST
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Halbjahresabschluss zum 30. Juni 2025 / Vorläufiges Ergebnis
Im Zuge der Aufstellung des Halbjahresabschlusses der Allerthal-Werke AG zum 30. Juni 2025 zeichnet sich ein vorläufiger handelsrechtlicher Halbjahresüberschuss (ungeprüft) von rd. 3,8 Mio. EUR ab. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres war ein Halbjahresfehlbetrag von -0,3 Mio. EUR zu verzeichnen.
Aufgrund der Wesensart des Geschäftsmodells der Gesellschaft können unterjährig erzielte Ergebnisse nicht auf das Gesamtjahr (oder andere Zeiträume) hochgerechnet werden. Das Jahresergebnis per Jahresultimo kann daher sowohl höher, aber auch niedriger als das erzielte Halbjahresergebnis ausfallen.
Die Veröffentlichung des Halbjahresabschlusses wird voraussichtlich am 28. August 2025 erfolgen.
Köln, den 14. Juli 2025
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14.07.2025 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter https://eqs-news.com
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2169600 14.07.2025 CET/CEST
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| 03.06.2025 | Allerthal-Werke AG: Heutige Hauptversammlung der R. Stahl AG lehnt den von der Verwaltung vorgeschlagenen Aktienrückkauf mehrheitlich ab.
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Allerthal-Werke AG
/ Schlagwort(e): Hauptversammlung
Allerthal-Werke AG: Heutige Hauptversammlung der R. Stahl AG lehnt den von der Verwaltung vorgeschlagenen Aktienrückkauf mehrheitlich ab.
03.06.2025 / 17:10 CET/CEST
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Allerthal-Werke AG: Heutige Hauptversammlung der R. Stahl AG lehnt den von der Verwaltung vorgeschlagenen Aktienrückkauf mehrheitlich ab.
In der heutigen Hauptversammlung der R. Stahl AG lehnten die Aktionäre nach einer konstruktiven Diskussion den Vorschlag der Verwaltung zu Top 6, Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien (Aktienrückkauf), bei einer Präsenz von gut 79% des Grundkapitals mehrheitlich mit rund 54% der vertretenen Stimmen ab.
Damit folgten die Aktionäre der R. Stahl AG den Argumenten der Allerthal-Werke AG im Offenen Brief an Vorstand, Aufsichtsrat sowie an die „Familienaktionäre“ vom 14. Mai 2025. Der Offene Brief sowie die DGAP-News vom 14. Mai 2025 sind auf der Homepage www.allerthal.de abrufbar.
Wie bereits im Offenen Brief ausgeführt, belegt das Abstimmungsergebnis zu Top 6 eindrucksvoll, dass es im Aktionariat der R. Stahl AG Mehrheiten jenseits der Gründerfamilien im Konsortium gibt.
Mit dem Verlauf der Generaldebatte und dem Resultat der Hauptversammlung hat die von der Allerthal-Werke AG angestoßene Diskussion zur zukünftigen Kapital- und Aktionärsstruktur der R. Stahl AG frischen Wind bekommen.
Köln, 03. Juni 2025
Der Vorstand
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Thorsten Grimm, Eric Hönscheid
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03.06.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2149984 03.06.2025 CET/CEST
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| 14.05.2025 | R. Stahl AG: Allerthal-Werke AG lehnt Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien ab und fordert „frischen Wind“ im Aktionariat. Offener Brief der Allerthal-Werke AG zur R. Stahl AG-HV am 3. Juni 2025
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Allerthal-Werke AG
/ Schlagwort(e): Hauptversammlung
R. Stahl AG: Allerthal-Werke AG lehnt Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien ab und fordert „frischen Wind“ im Aktionariat. Offener Brief der Allerthal-Werke AG zur R. Stahl AG-HV am 3. Juni 2025
14.05.2025 / 11:26 CET/CEST
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R. Stahl AG: Allerthal-Werke AG lehnt Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien ab und fordert „frischen Wind“ im Aktionariat. Offener Brief der Allerthal-Werke AG zur R. Stahl AG-HV am 3. Juni 2025.
Die Allerthal-Werke AG ist langjährige Aktionärin der R. Stahl AG und hat heute mit Blick auf die Hauptversammlung am 3. Juni 2025 per Email einen Offenen Brief an Vorstand, Aufsichtsrat und „Familienaktionäre“ versandt. Der Offene Brief kann in voller Länge unter www.allerthal.de eingesehen werden und steht dort auch zum Download zur Verfügung.
Im Wesentlichen geht es der Allerthal-Werke AG um folgende Kernanliegen, die auszugsweise dem Offenen Brief entnommen und dort ausführlich begründet sind:
- Allerthal-Werke AG lehnt Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien (Aktienrückkauf) der R. Stahl AG ab, weil diese mit Blick in die Historie auch geeignet ist, die bestehende «Erbmonarchie» der im Konsortium vertretenen Gründerfamilie zu zementieren.
In der Vergangenheit rund um die gescheiterte Weidmüller-Übernahme im Jahr 2014 wurde ein vom Unternehmen mit dem Geld der Aktionäre finanzierter Aktienrückkauf schon einmal dazu genutzt, um gegen die Interessen der unabhängigen Aktionäre die Herrschaft der Familienaktionäre durch dem Konsortium genehme Investoren zu zementieren. Die R. Stahl AG darf aber keine „Erbmonarchie“ sein, in der es darum geht, eine auf zunehmend tönernen Füssen ruhende Herrschaft einer Familie in alle Ewigkeit abzusichern.
Die Allerthal-Werke AG wird die der R. Stahl-HV am 3. Juni 2025 unterbreitete Ermächtigung zum Aktienrückkauf nicht unterstützen und ablehnen. Wir erwarten, dass eine große Zahl von Aktionären die vorgeschlagene Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien in der besonderen Konstellation der R. Stahl AG ebenfalls ablehnt.
- Allerthal-Werke AG fordert die Verwaltung der R. Stahl AG zur zeitnahen Prüfung strategischer Optionen wie z.B. Durchführung einer Kapitalerhöhung und/oder Einleitung eines strukturierten M&A-Prozesses zum Erwerb einer (Mehrheits-)Beteiligung durch strategische Investoren auf.
Die Jahre seit der gescheiterten Übernahme 2014 waren für unabhängige R. Stahl-Aktionäre in wirtschaftlicher Hinsicht ein verlorenes Jahrzehnt. Vom Konsortium der Gründerfamilien sind seit der abgelehnten Weidmüller-Übernahme in unserer Wahrnehmung keine erkennbaren Impulse zur Weiterentwicklung des Unternehmens mehr ausgegangen.
Es braucht nach Einschätzung der Allerthal-Werke AG im Aktionariat Veränderungen und neue Impulse! Dabei könnte es sich z.B. um in- und ausländische Investoren aus dem Industriesektor handeln oder um Finanzinvestoren aus dem Private-Equity-Umfeld, mit Expertise in den von R. Stahl besetzten Märkten.
Die Allerthal-Werke AG fordert die R. Stahl AG auf, eine der tatsächlichen Verbreiterung der Aktionärsbasis sowie der Verbesserung der Eigenmittelausstattung dienende Kapitalerhöhung als Alternative zu einem Aktienrückkauf proaktiv zu prüfen – und gegebenenfalls auch umzusetzen.
Angesichts der sich aus der Aktionärsstruktur ergebenden Tatsache, dass es sich bei der R. Stahl AG bereits heute um keine Familiengesellschaft mehr handelt, sondern mehrheitlich um eine Publikumsgesellschaft, sollte die R. Stahl AG offen sein für den Einstieg neuer Investoren – oder sogar ein neues öffentliches Aktienerwerbsangebot durch interessierte Dritte.
- Einladung an interessierte Investoren zur Abgabe eines freiwilligen öffentlichen Kaufangebots an die Aktionäre der R. Stahl AG, um mit frischem Wind im Aktionariat ein neues Kapitel in der R. Stahl-Unternehmensgeschichte einzuläuten.
Die Aktienmehrheit wird, wie erwähnt, heute von Aktionären außerhalb des Familienkonsortiums gehalten. Aus Sicht der Allerthal-Werke AG bedarf es im Interesse der R. Stahl AG einer Auffrischung im Aktionariat. Es hilft wenig, wenn immer mehr Aktionäre im Kern verkaufen (oder auch nicht aufstocken) wollen.
Die Allerthal-Werke AG bittet die Verwaltung der R. Stahl AG, gezielt den Kontakt mit interessierten Investoren zu suchen und diese einzuladen, ein freiwilliges öffentliches Kaufangebot zu einem angemessenen Preis an die Aktionäre der R. Stahl AG abzugeben.
Darüber hinaus sind – auch ohne vorgängige Ansprache durch die Verwaltung – interessierte Investoren generell eingeladen, von sich aus die Gesellschaft anzusprechen und Möglichkeiten für eine kapitalmäßige Beteiligung ergebnisoffen mit der Verwaltung zu diskutieren. Für interessierte Investoren dürfte die Möglichkeit bestehen, auch größere Aktienpakete zu erwerben.
So könnten verkaufsbereite Aktionäre ihre Aktien abgeben – und es kann mit frischem Wind im Aktionariat ein neues Kapitel in der R. Stahl-Unternehmensgeschichte eingeläutet werden.
Der Offene Brief kann in voller Länge unter www.allerthal.de eingesehen werden und steht dort auch zum Download zur Verfügung (PDF - Link).
Köln, 14. Mai 2025
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Thorsten Grimm
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2136874 14.05.2025 CET/CEST
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| 27.03.2025 | Allerthal-Werke AG: Jahresabschluss 2024
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Allerthal-Werke AG
/ Schlagwort(e): Jahresergebnis
Allerthal-Werke AG: Jahresabschluss 2024
27.03.2025 / 11:58 CET/CEST
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Allerthal-Werke AG: Jahresabschluss 2024
- Jahresfehlbetrag 2024: -1.504 TEUR
Der Aufsichtsrat der Allerthal-Werke AG hat in seiner heutigen Sitzung den Jahresabschluss 2024 gebilligt. Der Jahresabschluss, der einen Jahresfehlbetrag von -1.504 TEUR ausweist (Vj. Jahresüberschuss 1.453 TEUR), ist damit festgestellt. Aufgrund des Jahresfehlbetrags und des Dividendenkonzepts der Gesellschaft kann für das abgelaufene Geschäftsjahr keine Dividendenausschüttung erfolgen (Vj. 1,00 EUR Dividende/Stückaktie). Das Ergebnis je Aktie im Berichtsjahr beträgt -1,25 EUR (Vj. 1,21 EUR).
Im Geschäftsjahr 2024 hat die Allerthal-Werke AG aus Wertpapierverkäufen Erträge in Höhe von 2.755 TEUR realisiert (Vj. 2.900 TEUR). Dem standen Aufwendungen aus Wertpapierverkäufen in Höhe von 28 TEUR (Vj. 204 TEUR) gegenüber. Handelsrechtliche Zuschreibungen auf das Wertpapiervermögen waren zum Jahresultimo 2024 in Höhe von 294 TEUR ertragswirksam (Vj. 670 TEUR). Aufgrund der insbesondere im 4. Quartal 2024 ausgeprägten Nebenwerteschwäche mit teilweise stark rückläufigen Kursen waren zum Jahresultimo handelsrechtliche Abschreibungen auf das Wertpapiervermögen der Allerthal-Werke AG in Höhe von 4.500 TEUR vorzunehmen (Vj. 1.641 TEUR). Die Dividendenerträge betrugen im Berichtsjahr 735 TEUR (Vj. 581 TEUR), wobei hierin eine Ausschüttung der Tochtergesellschaft Esterer AG in Höhe von 148 TEUR (0 EUR im Geschäftsjahr 2023) enthalten ist. Die Zinserträge lagen im Berichtsjahr bei 11 TEUR (Vj. 6 TEUR), die Zinsaufwendungen bei 31 TEUR (Vj. 31 TEUR).
Der Wertpapierbestand im Anlagevermögen der Gesellschaft, der zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Teilwerten ausgewiesen ist, belief sich zum Jahresultimo auf 24.664 TEUR (Vj. 27.469 TEUR). Der Wertpapierbestand im Umlaufvermögen betrug 163 TEUR (Vj. 42 TEUR). Zum 31.12.2024 bestand per Saldo ein Nettofinanzguthaben von 96 TEUR (Vj. 422 TEUR). Die bilanzielle Eigenkapitalquote verbesserte sich zum Jahresultimo 2024 leicht auf 98,7 % (Vj. 98,4 %).
Das wirtschaftliche Eigenkapital je Allerthal-Aktie (anteiliges handelsrechtliches Eigenkapital zzgl. Kursreserven im Wertpapierbestand des Anlage- und Umlaufvermögens) verminderte sich im Geschäftsjahr 2024 auf 22,52 EUR (26,69 EUR am 31.12.2023). Unter Berücksichtigung der 2024 erfolgten Dividendenausschüttung von 1,00 EUR/Stückaktie entspricht dies im Jahresvergleich einem Rückgang von rd. 11,9 % (im Vj. Anstieg von 5,3 %).
Die größten Wertpapierpositionen im Anlagevermögen waren zum Jahresultimo nach Kurswert – ohne Berücksichtigung der Beteiligung von 89,7% an der Tochtergesellschaft Esterer AG – Aktien von KSB SE & Co. KGaA (Vz.), Alexanderwerk AG, Koenig & Bauer AG, Drägerwerk AG & Co. KGaA (StA.) sowie Smartbroker Holding AG.
Das Andienungsvolumen, d.h. das gesamte Volumen von bereits erhaltenen Abfindungen, deren Höhe derzeit gerichtlich auf Angemessenheit überprüft wird, ist im wirtschaftlichen Eigenkapital nur mit einem anteiligen Buchwert von 0,04 Euro je Allerthal-Aktie berücksichtigt. Im Berichtsjahr konnten aus dem Andienungsvolumen lediglich Nachbesserungen (ohne Zinsen) von weniger als 1 TEUR (Vj. 4 TEUR) verbucht werden, die in den o.g. Erträgen aus Wertpapierverkäufen enthalten sind. Das gesamte Andienungsvolumen hat sich zum 31. Dezember 2024 per Saldo leicht auf 27,7 Mio. EUR erhöht (27,6 Mio. EUR am 31.12.2023).
Ausblick auf das Geschäftsjahr 2025
Die Entwicklung des wirtschaftlichen Eigenkapitals im Jahr 2024 war mit -11,9 % unbefriedigend, bewegte sich dabei aber im Bereich des MSCI Germany Small Cap Index (-12.9%) und illustriert das herausfordernde Marktumfeld für die Aktien klein- und mittelkapitalisierter Unternehmen in Deutschland. Ab dem Jahresanfang 2025 – und verstärkt seit Anfang März 2025 – hat sich das Umfeld für deutsche Nebenwerte nach dem vielerorts enttäuschenden Anlagejahr 2024 mit den von der designierten neuen Bundesregierung in Aussicht gestellten Milliardenpaketen für Infrastruktur und Verteidigung – die Rede ist von bis zu einer Billion Euro (1.000.000.000.000 Euro) – teilweise wieder deutlich aufgehellt.
Das Portfolio der Allerthal-Werke AG hat sich wenige Tage vor dem Ende des 1. Quartals 2025 mit einer indikativen Wertentwicklung im laufenden Jahr von rund +10% positiv entwickelt und kann in einer Momentaufnahme damit einen guten Teil der negativen 2024-Performance „aufholen“.
Insbesondere Aktien von Firmen aus den von den „Milliardenpaketen“ adressierten Branchen konnten deutlich zulegen, darunter u.a. Aktien unserer Portfoliounternehmen Bauer AG, Implenia AG (CH), KSB SE & Co. KGaA, Palfinger AG (AT) und Wacker Neuson SE.
Die größten Wertpapierpositionen im Anlagevermögen sind aktuell – ohne Berücksichtigung der Esterer-Beteiligung – Aktien von KSB SE & Co. KGaA (Vz.), Alexanderwerk AG, Drägerwerk AG & Co. KGaA (StA.), Smartbroker Holding AG sowie Paul Hartmann AG.
Die bisweilen fast schon euphorische Marktstimmung in Teilsegmenten des Aktienmarktes in Kombination mit einer unverändert komplexen politischen wie konjunkturellen Gemengelage mahnt uns gleichwohl auch zur Vorsicht. Infrastruktur- und Aufrüstungspakete wirken kurzfristig zwar stimulierend, bergen langfristig aber auch erhebliche (Umsetzungs-)Risiken und können Inflation, steigende Zinsen sowie fiskalische Gefahren begünstigen.
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2024 ist auf der Internetseite der Gesellschaft abrufbar.
Die diesjährige ordentliche Hauptversammlung der Allerthal-Werke AG findet am 16. Juli 2025 in Düsseldorf statt. Die Einladung wird rechtzeitig im Bundesanzeiger und auf der Internetseite der Gesellschaft bekanntgegeben.
Köln, 27. März 2025
Der Vorstand
Ansprechpartner bei Rückfragen
Thorsten Grimm
Vorstand der Allerthal-Werke AG
Friesenstraße 50, 50670 Köln
Tel. (02 21) 8 20 32 - 0
Fax (02 21) 8 20 32 - 30
E-Mail: silvia.schneider@allerthal.de
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2107562 27.03.2025 CET/CEST
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| 21.01.2025 | Allerthal-Werke AG: Jahresabschluss 2024 / Vorläufiges Ergebnis
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Allerthal-Werke AG / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis/Vorläufiges Ergebnis
Allerthal-Werke AG: Jahresabschluss 2024 / Vorläufiges Ergebnis
21.01.2025 / 17:06 CET/CEST
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Jahresabschluss 2024 / Vorläufiges Ergebnis
Im Zuge der Aufstellung des Jahresabschlusses der Allerthal-Werke AG für das Geschäftsjahr 2024 zeichnet sich ein ungeprüfter handelsrechtlicher Jahresfehlbetrag von rund -1,6 Mio. EUR ab (Gj. 2023: Jahresüberschuss 1,45 Mio. EUR).
Das Ergebnis 2024 ist wesentlich beeinflusst durch die Entwicklungen im Segment der Neben- und Spezialwerte, die im gesamten Jahresverlauf in einem liquiditätsgetriebenen Aktienmarkt unter Druck gewesen sind. Die Aktienkurse nicht weniger (Industrie-)Unternehmen erreichten im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024 teilweise neue langjährige Tiefststände und das Umfeld bleibt in diesem Segment – insbesondere in Deutschland – herausfordernd. Politische Unsicherheiten, eine niedrige operative Visibilität in vielen Branchen sowie eine immer engmaschigere Regulierungsdichte bremsten die Lust von Aktienanlegern auf Neben- und Spezialwerte.
Die Tochtergesellschaft Esterer AG, Altötting, hat das Geschäftsjahr 2024 mit einem – vorläufigen – Jahresfehlbetrag in Höhe von rund -0,5 Mio. EUR abgeschlossen (Gj. 2023: Jahresüberschuss 0,25 Mio. EUR). Aufgrund dieses Ergebnisses beinhaltet der handelsrechtliche Jahresfehlbetrag der Allerthal-Werke AG eine Abschreibung auf den Beteiligungsbuchwert der Esterer AG in Höhe von rund 0,2 Mio. EUR.
Vor dem Hintergrund des Jahresfehlbetrags wird der diesjährigen Hauptversammlung der Allerthal-Werke AG im Juli 2025 aus heutiger Sicht und unter Berücksichtigung des Dividendenkonzepts vom März 2024 kein Dividendenvorschlag unterbreitet (Vj. 1,00 EUR Dividende).
Die Feststellung des Jahresabschlusses 2024 wird – nach Durchführung der Jahresabschlussprüfung durch den Wirtschaftsprüfer – in der voraussichtlich am 27. März 2025 stattfindenden Bilanzsitzung des Aufsichtsrates erfolgen.
Köln, den 21. Januar 2025
Der Vorstand
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2072013 21.01.2025 CET/CEST
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