| 13.05.2026 | Energiekontor AG: Energiekontor startet planmäßig ins Geschäftsjahr 2026 – operative Fortschritte bestätigen robuste Basis für weiteren Jahresverlauf
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Energiekontor AG
/ Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung
Energiekontor AG: Energiekontor startet planmäßig ins Geschäftsjahr 2026 – operative Fortschritte bestätigen robuste Basis für weiteren Jahresverlauf
13.05.2026 / 07:30 CET/CEST
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Energiekontor startet planmäßig ins Geschäftsjahr 2026 – operative Fortschritte bestätigen robuste Basis für weiteren Jahresverlauf
- Hohe operative Aktivität in Projektentwicklung und Eigenbestand
- Weitere Financial Closes und Baufortschritte im ersten Quartal 2026 erzielt
- Marktumfeld weiterhin anspruchsvoll – zunehmende Visibilität im Jahresverlauf erwartet
- Technologische Weiterentwicklungen unterstützen effizienten Parkbetrieb
Bremen, 13. Mai 2026 – Die im General Standard gelistete Energiekontor AG („Energiekontor“), einer der führenden deutschen Projektentwickler und Betreiber von Wind- und Solarparks mit Sitz in Bremen, ist planmäßig ins Geschäftsjahr 2026 gestartet. Trotz eines weiterhin anspruchsvollen Markt- und Wettbewerbsumfelds entwickelt sich das operative Geschäft im Rahmen der Erwartungen. Vor diesem Hintergrund bestätigt der Vorstand der Energiekontor AG die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026.
Im ersten Quartal 2026 konnte Energiekontor die operative Entwicklung des Projektgeschäfts und des konzerneigenen Stromerzeugungsportfolios konsequent fortsetzen. Nachdem bereits zum Jahresende 2025 eine Rekordzahl an Projekten im Bau oder in den Bauvorbereitungen erreicht worden war, wurden auch im laufenden Geschäftsjahr weitere wichtige Fortschritte erzielt.
Dazu zählen insbesondere zusätzliche Financial Closes für deutsche Windprojekte, die planmäßige Fortführung laufender Bauaktivitäten sowie die Inbetriebnahme des repowerten Windparks Oederquart, der den konzerneigenen Bestand im ersten Quartal 2026 wieder auf rund 450 Megawatt erhöht hat. Darüber hinaus befinden sich weiterhin zahlreiche Projekte mit einer Gesamterzeugungsleistung von mehr als 230 Megawatt für den Eigenbestand im Bau, die das Stromerzeugungsportfolio von Energiekontor im laufenden Jahr und in den kommenden Jahren weiter ausbauen sollen.
Auch die Entwicklung der Projektpipeline verläuft weiterhin planmäßig. Zum 31. März 2026 befanden sich Projekte mit einer Gesamterzeugungsleistung von mehr als 650 Megawatt im Bau oder in den Bauvorbereitungen. Energiekontor arbeitet unverändert an zusätzlichen Projektverkäufen, weiteren Financial Closes sowie an der kontinuierlichen Weiterentwicklung der bestehenden Projekte in den Kernmärkten. Darüber hinaus treibt das Unternehmen die Ausweitung der Genehmigungsbasis sowie zusätzliche Ausschreibungserfolge in Deutschland voran. Parallel dazu verfolgt Energiekontor weiterhin den Abschluss langfristiger Stromabnahmeverträge (Power Purchase Agreements, PPA) sowohl für bestehende Eigenparks als auch für neue Projekte in der Entwicklung, um zusätzliche Vermarktungsoptionen und langfristige Erlössicherheit zu schaffen.
Insbesondere im britischen Markt beeinflussen die bekannten regulatorischen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen derzeit weiterhin den zeitlichen Verlauf einzelner Transaktionen. Im Zusammenhang mit der laufenden Netzanschlussreform und dem noch ausstehenden Zeitplan der nächsten CFD-Ausschreibungsrunde wird jedoch im weiteren Jahresverlauf mit einer zunehmenden Konkretisierung und damit einer verbesserten Visibilität gerechnet. Energiekontor erwartet in diesem Zusammenhang eine schrittweise Verbesserung der Voraussetzungen für die planmäßige Umsetzung und ergebniswirksame Veräußerung der für das Geschäftsjahr 2026 vorgesehenen britischen Projekte, insbesondere im Hinblick auf die erwartete Bestätigung der geplanten Netzanschlusstermine sowie der bisher veranschlagten Netzanschlusskosten.
Gleichzeitig setzt Energiekontor die technologische Weiterentwicklung des Unternehmens fort. Dazu zählt unter anderem der verstärkte Einsatz intelligenter Technologien im Betrieb konzerneigener Parks. Moderne datenbasierte Steuerungs- und Sensorsysteme sollen dabei helfen, regulatorische Anforderungen effizient umzusetzen und gleichzeitig die technische Verfügbarkeit sowie die Energieerträge der Anlagen weiter zu optimieren.
„Das erste Quartal 2026 bestätigt die robuste operative Ausgangsbasis von Energiekontor. Trotz des weiterhin anspruchsvollen Marktumfelds entwickeln sich unsere Projekte und laufenden Aktivitäten insgesamt planmäßig. Besonders wichtig ist, dass wir unsere Projektpipeline kontinuierlich weiterentwickeln, zusätzliche Financial Closes erreichen und gleichzeitig den Ausbau unseres Eigenbestands konsequent fortsetzen. Ebenso entscheidend bleibt die Sicherung langfristig wirtschaftlich tragfähiger Vergütungs- und Vermarktungsstrukturen für unsere Projekte. Vor diesem Hintergrund sehen wir Energiekontor weiterhin gut positioniert, die Ziele für das Geschäftsjahr 2026 planmäßig zu erreichen“, sagt Peter Szabo, Vorstandsvorsitzender der Energiekontor AG.
Die vollständige Zwischenmitteilung zum ersten Quartal 2026 steht auf der Website der Energiekontor AG unter https://www.energiekontor.de/investor-relations/finanzberichte zur Verfügung.
Über die Energiekontor AG
Eine solide Geschäftspolitik und viel Erfahrung in Sachen erneuerbare Energien: Dafür steht Energiekontor seit mehr als 35 Jahren. 1990 in Bremerhaven gegründet, zählt das Unternehmen zu den Pionieren der Branche und ist heute einer der führenden deutschen Projektentwickler. Das Kerngeschäft erstreckt sich von der Planung über den Bau bis hin zur Betriebsführung von Wind- und Solarparks im In- und Ausland. Darüber hinaus betreibt Energiekontor 39 Wind- und Solarparks mit einer Gesamtnennleistung von rund 450 Megawatt im eigenen Bestand. Auch wirtschaftlich nimmt Energiekontor eine Pionierrolle ein und möchte in allen Zielmärkten schnellstmöglich die ersten Wind- und Solarparks unabhängig von staatlichen Förderungen zu Marktpreisen realisieren.
Neben dem Firmensitz in Bremen unterhält Energiekontor Büros in Bremerhaven, Hagen im Bremischen, Aachen, Augsburg, Berlin, Potsdam und Hildesheim. Außerdem ist das Unternehmen mit Niederlassungen in England, Schottland, Portugal, Frankreich und den Vereinigten Staaten vertreten.
Die stolze Bilanz seit Firmengründung: Mehr als 170 realisierte Wind- und Solarparkprojekte mit einer Gesamtnennleistung von über 1,5 Gigawatt. Das entspricht einem Investitionsvolumen von rund 2,3 Mrd. Euro. Die im Geschäftsjahr 2025 erneut ausgebaute Projektpipeline (12,2 Gigawatt inkl. US-Projektrechten) zeigt die künftigen Wachstumspotenziale und den möglichen Beitrag, den Energiekontor zum Ausbau der erneuerbaren Energien leisten kann.
Die Aktie der Energiekontor AG (WKN 531350/ISIN DE0005313506/General Standard) ist im SDAX der Deutschen Börse in Frankfurt notiert und kann an allen deutschen Börsenplätzen gehandelt werden.
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| 04.05.2026 | Energiekontor AG: Energiekontor AG setzt auf intelligente Technologien für effizienteren Windparkbetrieb
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Energiekontor AG
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Energiekontor AG: Energiekontor AG setzt auf intelligente Technologien für effizienteren Windparkbetrieb
04.05.2026 / 08:30 CET/CEST
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Energiekontor AG setzt auf intelligente Technologien für effizienteren Windparkbetrieb
Bremen, 4. Mai 2026 – Die im General Standard gelistete Energiekontor AG („Energiekontor“), einer der führenden deutschen Projektentwickler und Betreiber von Wind- und Solarparks, setzt in ihren konzerneigenen Windparks verstärkt auf innovative Technologien, um gesetzliche Anforderungen effizient umzusetzen und den Anlagenbetrieb weiter zu optimieren. Im Fokus stehen intelligente Systeme, die die Auflagen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) präzise erfüllen und gleichzeitig unnötige Stillstandszeiten vermeiden.
Das Bundes-Immissionsschutzgesetz bildet in Deutschland die rechtliche Grundlage für den Schutz von Mensch, Tier und Umwelt vor schädlichen Umwelteinwirkungen. Für Windenergieanlagen ergeben sich daraus konkrete Vorgaben, etwa zum Artenschutz, zur Geräuschentwicklung oder zur Betriebssicherheit. Energiekontor begegnet diesen Anforderungen mit datenbasierten und digital gesteuerten Lösungen, die den Betrieb der Anlagen nur dann einschränken, wenn dies tatsächlich erforderlich ist. Bereits geringe zusätzliche Verfügbarkeiten wirken sich positiv auf die Stromerzeugung und Wirtschaftlichkeit der Windparks aus.
„Innovation und Technologie sind für uns zentrale Hebel, um unsere Windparks wirtschaftlich, sicher und im Einklang mit den gesetzlichen Vorgaben zu betreiben. Mit intelligenten Systemen schaffen wir es, regulatorische Anforderungen präzise umzusetzen und gleichzeitig die Energieerträge unserer Parks zu sichern“, sagt Günter Eschen, Mitglied des Vorstands der Energiekontor AG.
Intelligenter Fledermausschutz mit bedarfsgerechter Steuerung
Zum Schutz von Fledermäusen kommen akustische Sensoren und Wettermesssysteme zum Einsatz. Diese erfassen die Aktivität der Tiere sowie relevante Umweltbedingungen. Auf Basis der gewonnenen Daten werden standort- und anlagenspezifische Steuerungsmodelle entwickelt. So können Windenergieanlagen gezielt in Zeiten erhöhter Fledermausaktivität abgeschaltet werden, während unnötige Stillstandszeiten reduziert werden.
Präzise Steuerung bei landwirtschaftlichen Arbeiten
Auch bei sogenannten Mahd-Abschaltungen, also zeitweisen Abschaltungen von Windenergieanlagen während Mäh- oder Erntearbeiten auf benachbarten Flächen, setzt Energiekontor auf moderne Technik. Während solcher Arbeiten besteht für Vogelarten wie den Rotmilan ein erhöhtes Risiko, da Greifvögel verstärkt nach Nahrung suchen und sich den Anlagen nähern können. Kameragestützte Systeme erkennen, ob tatsächlich relevante Arbeiten stattfinden. Die Auswertung erfolgt durch Mitarbeitende in der Leitwarte in Bremerhaven. So lassen sich notwendige Abschaltungen situationsabhängig und zielgenau steuern.
Mehr Sicherheit im Winterbetrieb
Für den sicheren Betrieb in der kalten Jahreszeit nutzt Energiekontor moderne Sensorsysteme zur Eiserkennung. Diese überwachen kontinuierlich den Zustand der Rotorblätter und erkennen frühzeitig mögliche Eisbildung. Bei Bedarf können automatische Gegenmaßnahmen wie Blattheizungen aktiviert werden. Das erhöht die Sicherheit und reduziert zugleich den manuellen Kontrollaufwand vor Ort.
Mit dem gezielten Einsatz moderner Technologien entwickelt Energiekontor die technische Betriebsführung seiner Windparks kontinuierlich weiter. So verbindet das Unternehmen einen gesetzeskonformen Anlagenbetrieb mit einer möglichst effizienten Nutzung erneuerbarer Energieerzeugung.
Über die Energiekontor AG
Eine solide Geschäftspolitik und viel Erfahrung in Sachen erneuerbare Energien: Dafür steht Energiekontor seit mehr als 35 Jahren. 1990 in Bremerhaven gegründet, zählt das Unternehmen zu den Pionieren der Branche und ist heute einer der führenden deutschen Projektentwickler. Das Kerngeschäft erstreckt sich von der Planung über den Bau bis hin zur Betriebsführung von Wind- und Solarparks im In- und Ausland. Darüber hinaus betreibt Energiekontor 39 Wind- und Solarparks mit einer Gesamtnennleistung von rund 450 Megawatt im eigenen Bestand. Auch wirtschaftlich nimmt Energiekontor eine Pionierrolle ein und möchte in allen Zielmärkten schnellstmöglich die ersten Wind- und Solarparks unabhängig von staatlichen Förderungen zu Marktpreisen realisieren.
Neben dem Firmensitz in Bremen unterhält Energiekontor Büros in Bremerhaven, Hagen im Bremischen, Aachen, Augsburg, Berlin, Potsdam und Hildesheim. Außerdem ist das Unternehmen mit Niederlassungen in England, Schottland, Portugal, Frankreich und den Vereinigten Staaten vertreten.
Die stolze Bilanz seit Firmengründung: Mehr als 170 realisierte Wind- und Solarparkprojekte mit einer Gesamtnennleistung von über 1,5 Gigawatt. Das entspricht einem Investitionsvolumen von rund 2,3 Mrd. Euro. Die im Geschäftsjahr 2025 erneut ausgebaute Projektpipeline (12,2 Gigawatt inkl. US-Projektrechten) zeigt die künftigen Wachstumspotenziale und den möglichen Beitrag, den Energiekontor zum Ausbau der erneuerbaren Energien leisten kann.
Die Aktie der Energiekontor AG (WKN 531350/ISIN DE0005313506/General Standard) ist im SDAX der Deutschen Börse in Frankfurt notiert und kann an allen deutschen Börsenplätzen gehandelt werden.
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2317778 04.05.2026 CET/CEST
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| 16.04.2026 | Energiekontor AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 27.05.2026 in Ritterhude mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
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Energiekontor AG
/ Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
Energiekontor AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 27.05.2026 in Ritterhude mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
16.04.2026 / 15:05 CET/CEST
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Energiekontor AG
Bremen
ISIN: DE0005313506
Eindeutige Kennung des Ereignisses: EKT052026oHV
Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung
Wir laden hiermit die Aktionäre* unserer Gesellschaft zur
ordentlichen Hauptversammlung
ein, die am
Mittwoch, den 27. Mai 2026, um 10:30 Uhr
(mitteleuropäischer Sommerzeit - MESZ)
im Hamme Forum, Riesstraße 11, 27721 Ritterhude bei Bremen,
stattfindet.
*Ausschließlich zum Zwecke der besseren Lesbarkeit wird in dieser Einladung auf eine geschlechterspezifische Schreibweise verzichtet. Alle personenbezogenen Bezeichnungen und Begriffe sind im Sinne der Gleichbehandlung als geschlechtsneutral zu verstehen.
I. TAGESORDNUNG
| 1. |
Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses der Energiekontor AG und des gebilligten Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2025, des zusammengefassten Lageberichts der Energiekontor AG und des Konzerns für das Geschäftsjahr 2025, des Berichts des Aufsichtsrats und des erläuternden Berichts zu den Angaben nach §§ 289a, 315a HGB für das Geschäftsjahr 2025
Die unter dem Tagesordnungspunkt 1 genannten Unterlagen sind über die Internetseite der Gesellschaft unter
| https://www.energiekontor.de/investor-relations/hauptversammlung |
zugänglich. Sie liegen auch in der Hauptversammlung zur Einsichtnahme aus und werden in der Hauptversammlung näher erläutert. Entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen ist zu Tagesordnungspunkt 1 keine Beschlussfassung erforderlich, da der Aufsichtsrat den Jahres- und Konzernabschluss bereits gebilligt hat. Der Jahresabschluss ist damit festgestellt.
|
| 2. |
Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns für das Geschäftsjahr 2025
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, aus dem Bilanzgewinn für das Geschäftsjahr 2025 in Höhe von EUR 39.350.747,12:
| a) |
einen Betrag von EUR 13.942.086,00 zur Zahlung einer Dividende von EUR 1,00 je dividendenberechtigter Stückaktie zu verwenden, |
| b) |
einen Betrag in Höhe von EUR 25.408.661,12 in die Gewinnrücklagen einzustellen und |
| c) |
den aus der Dividendenausschüttung gemäß lit. a) auf eigene Aktien rechnerisch entfallenden Betrag auf neue Rechnung vorzutragen. |
Gemäß § 58 Abs. 4 Satz 2 AktG ist der Anspruch auf die Dividende am dritten auf den Hautversammlungsbeschluss folgenden Geschäftstag fällig.
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| 3. |
Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2025
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2025 amtierenden Mitgliedern des Vorstands für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen.
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| 4. |
Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2025
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2025 amtierenden Mitgliedern des Aufsichtsrats für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen.
Es ist beabsichtigt, die Hauptversammlung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats im Wege der Einzelentlastung abstimmen zu lassen.
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| 5. |
Wahl des Abschlussprüfers und des Konzernabschlussprüfers sowie des Zwischenabschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2026
Der Aufsichtsrat schlägt - gestützt auf die Empfehlung seines Prüfungsausschusses - vor, die
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Nexia GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Niederlassung Frankfurt am Main, Ulmenstraße 37-39, 60325 Frankfurt am Main, |
zum Abschlussprüfer und zum Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2026 sowie zum Prüfer für die etwaige prüferische Durchsicht des im Halbjahresfinanzbericht zum 30. Juni 2026 enthaltenen verkürzten Abschlusses und des Zwischenlageberichts zu wählen.
Der Prüfungsausschuss hat in seiner Empfehlung erklärt, dass seine Empfehlung frei von ungebührlicher Einflussnahme durch Dritte ist und ihm keine die Auswahlmöglichkeiten der Hauptversammlung beschränkenden Vertragsklauseln im Sinne von Artikel 16 Abs. 6 der Verordnung (EU) Nr. 537/2014 auferlegt wurden.
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| 6. |
Beschlussfassung über die Zahlung einer Vergütung an die Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2025
Gemäß § 15 der Satzung der Gesellschaft wird die Vergütung der Mitglieder des Aufsichtsrats von der Hauptversammlung festgestellt.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, für die im Geschäftsjahr 2025 amtierenden Mitglieder des Aufsichtsrats folgende Vergütung für das Geschäftsjahr 2025 zu beschließen:
| |
Die Mitglieder des Aufsichtsrats erhalten für das Geschäftsjahr 2025 eine Vergütung in Höhe von insgesamt EUR 225.000,00 („Gesamtvergütung“) gegebenenfalls zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer; dies entspricht einem Grundbetrag im Sinne des § 15 Abs. 1 der Satzung in Höhe von EUR 50.000,00. Die Gesamtvergütung teilt sich nach näherer Maßgabe der Regelung in § 15 Abs. 1 der Satzung auf die einzelnen Aufsichtsratsmitglieder auf. |
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| 7. |
Beschlussfassung über die Billigung des nach § 162 AktG erstellten und geprüften Vergütungsberichts für das Geschäftsjahr 2025
Nach § 120a Abs. 4 AktG beschließt die Hauptversammlung einer börsennotierten Gesellschaft über die Billigung des nach § 162 AktG von Vorstand und Aufsichtsrat erstellten und geprüften Vergütungsberichts für das vorausgegangene Geschäftsjahr.
Vorstand und Aufsichtsrat legen daher der Hauptversammlung den für das Geschäftsjahr 2025 nach § 162 AktG erstellten Vergütungsbericht zur Billigung vor. Der Vergütungsbericht ist von der Einberufung der Hauptversammlung an unter
| https://www.energiekontor.de/investor-relations/hauptversammlung |
zugänglich.
Der Vergütungsbericht wurde gemäß § 162 Abs. 3 AktG durch den Abschlussprüfer daraufhin geprüft, ob die gesetzlich geforderten Angaben nach § 162 Abs. 1 und 2 AktG gemacht wurden. Über die gesetzlichen Anforderungen hinaus erfolgte auch eine inhaltliche Prüfung durch den Abschlussprüfer. Der Vermerk über die Prüfung des Vergütungsberichts ist dem Vergütungsbericht beigefügt.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den nach § 162 AktG erstellten und geprüften Vergütungsbericht der Energiekontor AG für das Geschäftsjahr 2025 zu billigen.
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II. WEITERE ANGABEN UND HINWEISE
| 1. |
Voraussetzungen für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts
Gemäß § 18 Abs. 1 der Satzung der Gesellschaft sind zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts nur diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich unter Nachweis ihres Anteilsbesitzes zur Hauptversammlung anmelden. Die Anmeldung und der Nachweis des Anteilsbesitzes müssen der Gesellschaft spätestens bis zum 20. Mai 2026, 24:00 Uhr (MESZ), unter folgender Adresse zugehen:
Energiekontor AG c/o C-HV AG Gewerbepark 10 92289 Ursensollen Deutschland
oder per E-Mail: anmeldestelle@c-hv.com
Als Nachweis der Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts ist ein von dem depotführenden Institut in Textform erstellter Nachweis des Anteilsbesitzes erforderlich. Ein Nachweis durch den Letztintermediär gemäß § 67c Abs. 3 AktG reicht hierfür aus. Der Nachweis hat sich auf den Geschäftsschluss des 22. Tages vor der Hauptversammlung, d.h. auf den 5. Mai 2026, 24:00 Uhr (MESZ), („Nachweisstichtag“) zu beziehen und muss in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein.
Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Teilnahme an der Hauptversammlung oder die Ausübung des Stimmrechts als Aktionär nur, wer den Nachweis des Anteilsbesitzes erbracht hat. Die Berechtigung zur Teilnahme und der Umfang des Stimmrechts bemessen sich dabei ausschließlich nach dem Anteilsbesitz des Aktionärs zum Nachweisstichtag. Mit dem Nachweisstichtag geht keine Sperre für die Veräußerbarkeit des Anteilsbesitzes einher. Auch im Fall der (vollständigen oder teilweisen) Veräußerung des Anteilsbesitzes nach dem Nachweisstichtag ist für die Teilnahme und den Umfang des Stimmrechts ausschließlich der Anteilsbesitz des Aktionärs zum Nachweisstichtag maßgeblich; d.h. Veräußerungen von Aktien nach dem Nachweisstichtag haben keine Auswirkungen auf die Berechtigung zur Teilnahme und auf den Umfang des Stimmrechts. Entsprechendes gilt für Erwerbe und Zuerwerbe von Aktien nach dem Nachweisstichtag. Wer etwa zum Nachweisstichtag nicht Aktionär ist, aber noch vor der Hauptversammlung Aktien erwirbt, ist nicht teilnahme- und stimmberechtigt, es sei denn, er lässt sich von dem bisherigen Aktionär bevollmächtigen oder zur Rechtsausübung ermächtigen. Der Nachweisstichtag hat auch keine Bedeutung für die Dividendenberechtigung.
Nach Zugang der ordnungsgemäßen Anmeldung und eines ordnungsgemäßen Nachweises des Anteilsbesitzes werden Eintrittskarten für die Hauptversammlung sowie die für die Nutzung des passwortgeschützten Internetservices unter
| https://www.energiekontor.de/investor-relations/hauptversammlung |
erforderlichen Zugangsdaten (Zugangskennung und Passwort) übersandt. Um den rechtzeitigen Erhalt der Eintrittskarten sicherzustellen, werden die Aktionäre gebeten, frühzeitig für die Anmeldung und Übersendung eines ordnungsgemäßen Nachweises des Anteilsbesitzes an die Gesellschaft Sorge zu tragen. Die Eintrittskarten sind lediglich organisatorische Hilfsmittel und keine Voraussetzung für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts.
|
| 2. |
Passwortgeschützter Internetservice
Ab dem 6. Mai 2026 steht auf der Internetseite der Gesellschaft unter
| https://www.energiekontor.de/investor-relations/hauptversammlung |
ein passwortgeschützter Internetservice zur Verfügung. Über diesen passwortgeschützten Internetservice können angemeldete Aktionäre (bzw. ihre Bevollmächtigten) gemäß dem dafür vorgesehenen Verfahren elektronisch Vollmacht erteilen, diese ändern oder widerrufen sowie elektronisch Vollmacht und Weisung an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft erteilen, diese ändern oder widerrufen (siehe hierzu im Einzelnen unten unter Ziffern 3.1 „Stimmabgabe durch Bevollmächtigte“ und 3.2 „Stimmrechtsvertretung durch weisungsgebundene Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft“).
Die Zugangsdaten (Zugangskennung und Passwort) für die Nutzung des passwortgeschützten Internetservice werden den Aktionären zusammen mit den Eintrittskarten für die Hauptversammlung übersandt (siehe oben unter Ziffer 1. „Voraussetzungen für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts“).
Die Ausübung anderer als die vorgenannten Aktionärsrechte über den Internetservice ist nicht möglich. Insbesondere können über den Internetservice weder Fragen eingereicht noch Anträge gestellt oder Widerspruch gegen Beschlussfassungen der Hauptversammlung eingelegt werden. Auch wird keine Übertragung der Hauptversammlung in Bild und/oder Ton über den Internetservice oder in sonstiger Weise erfolgen.
|
| 3. |
Verfahren für die Stimmabgabe
|
| 3.1 |
Stimmabgabe durch Bevollmächtigte
Aktionäre, die nicht persönlich an der Hauptversammlung teilnehmen können oder möchten, können ihr Stimmrecht in der Hauptversammlung auch durch einen Bevollmächtigten, z.B. durch einen Intermediär, eine Aktionärsvereinigung, einen Stimmrechtsberater oder eine andere Person ihrer Wahl, ausüben lassen. Auch in diesem Fall sind eine fristgemäße Anmeldung und der rechtzeitige Nachweis des Anteilsbesitzes nach den vorstehenden Bestimmungen (siehe oben unter Ziffer 1) erforderlich. Bevollmächtigt der Aktionär mehr als eine Person, so ist die Gesellschaft gemäß § 134 Abs. 3 Satz 2 AktG berechtigt, eine oder mehrere von diesen zurückzuweisen. Davon unberührt bleibt die Möglichkeit, für Aktien der Gesellschaft, die ein Aktionär in unterschiedlichen Wertpapierdepots hält, jeweils einen eigenen Vertreter für die Hauptversammlung zu bestellen.
Sofern weder ein Intermediär noch eine Aktionärsvereinigung oder ein Stimmrechtsberater noch eine diesen gemäß § 135 Abs. 8 AktG gleichgestellte Person bevollmächtigt wird, bedürfen die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft der Textform (§ 126b BGB). Die Vollmacht und ihr Widerruf können entweder gegenüber der Gesellschaft unter der Adresse
Energiekontor AG c/o C-HV AG Gewerbepark 10 92289 Ursensollen Deutschland
oder per E-Mail an anmeldestelle@c-hv.com
oder gegenüber dem Bevollmächtigten erklärt werden. Wird die Vollmacht gegenüber dem Bevollmächtigten erteilt, so bedarf es eines Nachweises der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft. Dieser kann der Gesellschaft über die vorgenannten Übermittlungswege übermittelt werden. Alternativ kann der Nachweis auch am Tag der Hauptversammlung an der Ein- und Ausgangskontrolle vorgelegt werden.
Vollmachten können ab dem 6. Mai 2026 bis spätestens 26. Mai 2026, 24:00 Uhr (MESZ), auch über den passwortgeschützten Internetservice unter
| https://www.energiekontor.de/investor-relations/hauptversammlung |
gemäß dem dafür vorgesehenen Verfahren erteilt, geändert oder widerrufen werden. Die für die Nutzung des passwortgeschützten Internetservices erforderlichen Zugangsdaten (Zugangskennung und Passwort) werden den ordnungsgemäß angemeldeten Aktionären zusammen mit den Eintrittskarten übersandt.
Soll ein Intermediär, eine Aktionärsvereinigung, ein Stimmrechtsberater oder eine diesen gemäß § 135 Abs. 8 AktG gleichgestellte Person bevollmächtigt werden, so bitten wir darum, mit der zu bevollmächtigenden Person bzw. Institution die erforderliche Form der Vollmacht rechtzeitig abzustimmen, da diese möglicherweise eine besondere Form der Vollmacht verlangen. Eines gesonderten Nachweises der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft bedarf es insofern nicht.
Die persönliche Teilnahme des Aktionärs an der Hauptversammlung gilt automatisch als Widerruf der einem Dritten zuvor erteilten Vollmacht.
Ein Formular, das für die Erteilung einer Vollmacht verwendet werden kann, befindet sich auf der Eintrittskarte, die den Aktionären nach ordnungsgemäß erfolgter Anmeldung zugeschickt wird. Dieses Formular kann auch auf der Internetseite der Gesellschaft unter
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heruntergeladen werden.
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| 3.2 |
Stimmrechtsvertretung durch weisungsgebundene Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft
Aktionäre können sich bei der Ausübung des Stimmrechts auch durch die von der Gesellschaft benannten, weisungsgebundenen Stimmrechtsvertreter vertreten lassen. Auch in diesem Fall sind eine fristgemäße Anmeldung und der rechtzeitige Nachweis des Anteilsbesitzes nach den vorstehenden Bestimmungen (siehe oben unter Ziffer 1) erforderlich. Die Stimmrechtsvertreter sind verpflichtet, weisungsgemäß abzustimmen. Ohne solche ausdrücklichen Weisungen wird das Stimmrecht nicht vertreten. Vollmachten hinsichtlich anderer Verwaltungsrechte als des Stimmrechts, etwa des Rede- und Fragerechts oder der Einlegung von Widersprüchen, werden die Stimmrechtsvertreter nicht entgegennehmen.
Ein Formular, das zur Vollmachts- und Weisungserteilung an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft verwendet werden kann, erhalten die Aktionäre zusammen mit der Eintrittskarte, die den Aktionären nach ordnungsgemäß erfolgter Anmeldung zugeschickt wird. Dieses Formular kann auch auf der Internetseite der Gesellschaft unter
| https://www.energiekontor.de/investor-relations/hauptversammlung |
heruntergeladen werden.
Vollmachten und Weisungen an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft können im Vorfeld der Hauptversammlung bis spätestens 26. Mai 2026, 24:00 Uhr (MESZ), unter der vorstehend unter Ziffer 3.1 „Stimmabgabe durch Bevollmächtigte“ genannten Adresse oder E-Mail-Adresse sowie ab dem 6. Mai 2026 bis spätestens 26. Mai 2026, 24:00 Uhr (MESZ), gemäß dem dafür vorgesehenen Verfahren auch über den passwortgeschützten Internetservice unter
| https://www.energiekontor.de/investor-relations/hauptversammlung |
erteilt, geändert oder widerrufen werden. Davon unberührt bleibt die Möglichkeit, die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter auch noch während der Hauptversammlung vor Ort zu bevollmächtigen.
Die persönliche Teilnahme des Aktionärs oder eines bevollmächtigten Dritten an der Hauptversammlung gilt automatisch als Widerruf einer zuvor erteilten Vollmacht an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft. Sollte zu einem Tagesordnungspunkt eine Einzelabstimmung durchgeführt werden, so gilt eine Weisung zu diesem Tagesordnungspunkt insgesamt auch als entsprechende Weisung für jeden Punkt der Einzelabstimmung.
|
| 4. |
Angaben zu den Rechten der Aktionäre
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| 4.1 |
Tagesordnungsergänzungsverlangen gemäß § 122 Abs. 2 AktG
Aktionäre, deren Anteile zusammen den zwanzigsten Teil des Grundkapitals oder den anteiligen Betrag von EUR 500.000,00 (dies entspricht 500.000 Aktien der Gesellschaft) erreichen, können gemäß § 122 Abs. 2 AktG verlangen, dass Gegenstände auf die Tagesordnung gesetzt und bekannt gemacht werden.
Ergänzungsverlangen sind schriftlich (§ 126 BGB) an den Vorstand der Energiekontor AG zu richten und müssen der Gesellschaft bis spätestens zum 26. April 2026, 24:00 Uhr (MESZ), zugehen. Die Aktionäre werden gebeten, entsprechende Verlangen an folgende Adresse zu richten:
Vorstand der Energiekontor AG c/o C-HV AG Gewerbepark 10 92289 Ursensollen Deutschland
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| 4.2 |
Gegenanträge und Wahlvorschläge gemäß §§ 126 Abs. 1, 127 AktG
Gegenanträge und Wahlvorschläge von Aktionären gemäß §§ 126 Abs. 1, 127 AktG zu einem oder mehreren Tagesordnungspunkten müssen der Gesellschaft bis spätestens zum 12. Mai 2026, 24:00 Uhr (MESZ), unter der Adresse
Energiekontor AG c/o C-HV AG Gewerbepark 10 92289 Ursensollen Deutschland oder per E-Mail an anmeldestelle@c-hv.com
zugehen. Zugänglich zu machende Gegenanträge und Wahlvorschläge sowie etwaige Stellungnahmen der Verwaltung werden den Aktionären nach Maßgabe der §§ 126, 127 AktG auf der Internetseite der Gesellschaft unter
| https://www.energiekontor.de/investor-relations/hauptversammlung |
unverzüglich zugänglich gemacht.
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| 4.3 |
Auskunftsrecht gemäß § 131 Abs. 1 AktG
Jedem Aktionär ist gemäß § 131 Abs. 1 AktG auf ein in der Hauptversammlung gestelltes Verlangen vom Vorstand Auskunft über Angelegenheiten der Gesellschaft, einschließlich der rechtlichen und geschäftlichen Beziehungen der Gesellschaft zu verbundenen Unternehmen, und die Lage des Konzerns und der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen zu geben, soweit sie zur sachgemäßen Beurteilung eines Gegenstands der Tagesordnung erforderlich ist und kein Auskunftsverweigerungsrecht besteht. Neben allgemeinen Gesichtspunkten, die dem Auskunftsrecht entgegenstehen können (z.B. Unmöglichkeit der Auskunftserteilung), kann das Auskunftsrecht auch durch Leitungs- und Ordnungsmaßnahmen des Versammlungsleiters beschränkt werden.
|
| 4.4 |
Weitergehende Erläuterungen zu den Aktionärsrechten
Weitergehende Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre nach §§ 122 Abs. 2, 126 Abs. 1, 127, 131 Abs. 1 AktG sind über die Internetseite der Gesellschaft unter
| https://www.energiekontor.de/investor-relations/hauptversammlung |
zugänglich.
|
| 5. |
Internetseite der Gesellschaft und dort zugängliche Unterlagen und Informationen
Diese Einladung zur Hauptversammlung, die der Hauptversammlung zugänglich zu machenden Unterlagen und weitere Informationen im Zusammenhang mit der Hauptversammlung, einschließlich der nach § 124a AktG zugänglich zu machenden Unterlagen, sind ab Einberufung der Hauptversammlung über die Internetseite der Gesellschaft unter
| https://www.energiekontor.de/investor-relations/hauptversammlung |
zugänglich.
Etwaige im Vorfeld der Hauptversammlung bei der Gesellschaft eingehende und veröffentlichungspflichtige Gegenanträge, Wahlvorschläge und Ergänzungsverlangen von Aktionären werden ebenfalls über die oben genannte Internetseite zugänglich gemacht. Gleiches gilt - nach der Hauptversammlung - auch für die Abstimmungsergebnisse.
|
| 6. |
Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung
Zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung beträgt das Grundkapital der Gesellschaft EUR 13.942.086,00. Es ist eingeteilt in 13.942.086 nennwertlose Stückaktien mit ebenso vielen Stimmrechten. Jede Aktie gewährt eine Stimme. Die Gesamtzahl der Stimmrechte zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung beträgt somit 13.942.086. Die Gesellschaft hält gegenwärtig 47.314 eigene Aktien, aus denen der Gesellschaft keine Stimmrechte zustehen.
|
| 7. |
Hinweise zum Datenschutz für Aktionäre und Aktionärsvertreter
Die Energiekontor AG als "Verantwortlicher" im Sinne von Art. 4 Nr. 7 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) erhebt zur Vorbereitung und Durchführung ihrer Hauptversammlung personenbezogene Daten der Aktionäre und etwaiger Aktionärsvertreter (insbesondere Name, Anschrift, E-Mail-Adresse, Aktienanzahl, Aktiengattung, Besitzart der Aktien, Nummer der Eintrittskarte, Zugangskennung und Passwort zum passwortgeschützten Internetservice ̧ gegebenenfalls Name, Vorname, Anschrift und E-Mail-Adresse sowie Zugangskennung und Passwort zum passwortgeschützten Internetservice des vom jeweiligen Aktionär ggf. benannten Aktionärsvertreters) auf Grundlage der in Deutschland geltenden Datenschutzbestimmungen, um den Aktionären und Aktionärsvertretern die Ausübung ihrer Rechte im Rahmen der Hauptversammlung zu ermöglichen und einen rechtmäßigen und satzungsgemäßen Ablauf der Verhandlungen und Beschlüsse der Hauptversammlung sicherzustellen. Soweit die Energiekontor AG diese Daten nicht von den Aktionären und/oder etwaigen Aktionärsvertretern erhält, übermittelt die ihr Depot führende Bank diese personenbezogenen Daten an die Energiekontor AG.
Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten der Aktionäre und etwaiger Aktionärsvertreter ist für die Durchführung der Hauptversammlung zwingend erforderlich. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 Unterabsatz 1 Buchstabe c DS-GVO i.V.m. §§ 123, 129, 135 AktG.
Zum Zwecke der Ausrichtung der Hauptversammlung beauftragt die Energiekontor AG verschiedene Dienstleister und Berater. Diese erhalten nur solche personenbezogenen Daten, die zur Ausführung des jeweiligen Auftrags erforderlich sind. Die Dienstleister und Berater verarbeiten diese Daten ausschließlich nach Weisung der Energiekontor AG. Im Übrigen werden personenbezogene Daten im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften den Aktionären und etwaigen Aktionärsvertretern zur Verfügung gestellt (z.B. Einsichtnahme in das Teilnehmerverzeichnis, vgl. § 129 Abs. 4 AktG).
Die personenbezogenen Daten werden gespeichert, solange dies gesetzlich geboten ist oder die Gesellschaft ein berechtigtes Interesse an der Speicherung hat, etwa im Falle gerichtlicher oder außergerichtlicher Streitigkeiten aus Anlass der Hauptversammlung. Anschließend werden die personenbezogenen Daten gelöscht.
Unter den gesetzlichen Voraussetzungen, deren Vorliegen im Einzelfall zu prüfen sind, haben Aktionäre und etwaige Aktionärsvertreter das Recht, Auskunft über die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten, Berichtigung oder Löschung Ihrer personenbezogenen Daten oder die Einschränkung der Verarbeitung zu beantragen sowie ihre personenbezogenen Daten in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format (Datenübertragbarkeit) zu erhalten. Unter den gesetzlichen Voraussetzungen, deren Vorliegen im Einzelfall zu prüfen ist, haben Aktionäre und etwaige Aktionärsvertreter auch das Recht, Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einzulegen.
Diese Rechte können Aktionäre und etwaige Aktionärsvertreter unter den folgenden Kontaktdaten der Energiekontor AG geltend machen:
Energiekontor AG z. Hd. Investor & Public Relations Mary-Somerville-Straße 5 28359 Bremen Deutschland E-Mail: hv@energiekontor.de
Zudem steht Aktionären und etwaigen Aktionärsvertretern ein Beschwerderecht bei den Datenschutz-Aufsichtsbehörden nach Art. 77 DS-GVO zu.
Der betriebliche Datenschutzbeauftragte der Energiekontor AG ist wie folgt erreichbar:
Klaus-Dieter Franzen, Rechtsanwalt Zertifizierter Datenschutzbeauftragter (DSB-TÜV) Altenwall 6 28195 Bremen Deutschland Telefon: +49 421-33 78 413 Telefax: +49 421-33 78 416 E-Mail: info@hb-datenschutz.de
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Bremen, im April 2026
Energiekontor AG
Der Vorstand
Mindestinformationen nach § 125 Abs. 1 AktG i.V.m. § 125 Abs. 5 AktG, Artikel 4 Abs. 1 sowie Tabelle 3 Blöcke A bis C des Anhangs der Durchführungsverordnung (EU) 2018/1212
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Art der Angabe
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Beschreibung
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A. Inhalt der Mitteilung
| | 1. Eindeutige Kennung des Ereignisses |
EKT052026oHV |
| 2. Art der Mitteilung |
Einladung zur Hauptversammlung |
|
[im Format gemäß Durchführungsverordnung (EU) 2018/1212: NEWM] |
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B. Angaben zum Emittenten
| | 1. ISIN |
DE0005313506 |
| 2. Name des Emittenten |
Energiekontor AG |
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C. Angaben zur Hauptversammlung
| | 1. Datum der Hauptversammlung |
27.05.2026 |
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[im Format gemäß Durchführungsverordnung (EU) 2018/1212: 20260527] |
| 2. Uhrzeit der Hauptversammlung |
10:30 Uhr (MESZ) |
|
[im Format gemäß Durchführungsverordnung (EU) 2018/1212: 08:30 UTC] |
| 3. Art der Hauptversammlung |
Ordentliche Hauptversammlung |
|
[im Format gemäß Durchführungsverordnung (EU) 2018/1212: GMET] |
| 4. Ort der Hauptversammlung |
Hamme Forum, Riesstraße 11, 27721 Ritterhude, Deutschland |
| 5. Aufzeichnungsdatum |
05.05.2026, 24:00 Uhr (MESZ) |
|
[im Format gemäß Durchführungsverordnung (EU) 2018/1212: 20260505] |
| 6. Uniform Resource Locator (URL) |
https://www.energiekontor.de/investor-relations/hauptversammlung |
So finden Sie das Hamme Forum in Ritterhude
Anreise mit dem Auto
| |
Bitte beachten Sie: Durch eine derzeit noch bestehende Baustelle ist die Zufahrt zum Hamme Forum über die "Schlossbrücke" nicht möglich. Alle anderen Zufahrten sind frei.
Von Süden
A27 Abfahrt 17 „Bremen-Industriehäfen", Abzweigung „Worpswede/Ritterhude-Süd". Sie kommen dann direkt auf die L151 und auf dieser Landstraße fahren Sie immer geradeaus und kommen dann in den Ortskern von Alt-Ritterhude. Auf der Hammebrücke (kurz vor dem Ortseingangsschild) sehen Sie auf der linken Seite das Hamme Forum mit den Parkplätzen.
Von Norden
Aus nördlicher Richtung erreichen Sie das Hamme Forum über die A27 Abfahrt 15 „Bremen-Burglesum/Ihlpohl". Am Verkehrsknoten Bremen-Nord links auf die B74 abbiegen und an der Kreuzung Schillerstraße rechts abfahren und dem Verlauf der Straße folgen. Nach einer kleinen Unterführung finden Sie das Hamme Forum auf der rechten Seite.
Aus Richtung Stade kommend gelangen Sie über die B74 nach Ritterhude. An der Kreuzung in die Neue Landstraße links abbiegen, dem Straßenverlauf durch den Ortskern folgen und kurz vor dem Ortsausgang finden Sie das Hamme Forum auf der rechten Seite.
|
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
| |
Das Hamme Forum ist gut mit dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) erreichbar. Mit der Fahrplaner-App des VBN und im Internet unter https://www.vbn.de/fahrplaner können sich alle Interessierten ihre individuellen Verbindungen heraussuchen. Als Startpunkt geben Sie Ihre Heimat-Adresse an, als Ziel „Hamme Forum“.
Mit der Regio-S-Bahn-Linie 2
Der Bahnhof Ritterhude wird stündlich von der Regio-S-Bahn-Linie 2 (RS 2) angefahren, die Bremen und Bremerhaven miteinander verbindet. Die erste Fahrt erreicht Ritterhude aus Bremen gegen 06:00 Uhr, die letzte Abfahrt Richtung Bremen findet gegen 23:30 Uhr statt. Zu den Berufsverkehrszeiten gibt es mehrere Verstärkerfahrten. Für den Fußweg vom Bahnhof planen Sie etwa 10 Minuten ein.
Mit der Regionalbuslinie 680
Direkt vor dem Hamme Forum hält die Buslinie 680. Diese verbindet den Bahnhof Bremen-Burg mit dem Bahnhof in Osterholz-Scharmbeck werktags von 07:00 bis 19:00 Uhr im Halbstundentakt. Darüber hinaus gilt ein Stundentakt zwischen 06:00 und 20:00 Uhr, und es gibt eine Spätfahrt gegen 22:00 Uhr. Am Bahnhof Osterholz-Scharmbeck bestehen Verbindungen in alle Gemeinden des Landkreises Osterholz.
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Quelle: https://www.hammeforum.de/hamme-forum/anfahrt/
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16.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Energiekontor AG |
|
Mary-Somerville-Straße 5 |
|
28359 Bremen |
|
Deutschland |
| Telefon: |
+49 421 3304126 |
| E-Mail: |
julia.pschribuella@energiekontor.com |
| Internet: |
https://www.energiekontor.de/ |
| ISIN: |
DE0005313506 |
| WKN: |
531350 |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2309936 16.04.2026 CET/CEST
|
| 07.04.2026 | Energiekontor AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
|
Energiekontor AG
/ Bekanntmachung gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. b), Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i. V. m. Art. 2 Abs. 2 und 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052
Energiekontor AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
07.04.2026 / 08:30 CET/CEST
Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Bekanntmachung gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. b), Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i. V. m. Art. 2 Abs. 2 und 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052
37. Zwischenmeldung
Die Energiekontor AG hat im Zeitraum vom 30. März 2026 bis zum 3. April 2026 insgesamt 1.400 Aktien im Rahmen des am 3. Juli 2025 bekannt gemachten und am 7. Juli 2025 begonnenen Aktienrückkaufprogramms erworben.
Die Gesamtzahl der zurückgekauften Aktien, der gewichtete Durchschnittskurs sowie das aggregierte Volumen betrugen für den genannten Zeitraum jeweils pro Tag:
| Datum |
Gesamtzahl zurückgekaufter Aktien (Stück) |
Gewichteter Durchschnittskurs (Euro) |
Aggregiertes Volumen (Euro) |
| 30.03.2026 |
224 |
34,7795 |
7.790,60 |
| 31.03.2026 |
345 |
36,7264 |
12.670,60 |
| 01.04.2026 |
288 |
36,9634 |
10.645,45 |
| 02.04.2026 |
543 |
35,1408 |
19.081,45 |
| 03.04.2026 |
|
|
|
Die Gesamtzahl zurückerworbener Aktien im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms seit dem 7. Juli 2025 beträgt 47.314.
Der Erwerb der Aktien der Energiekontor AG erfolgte durch ein von der Energiekontor AG beauftragtes Kreditinstitut ausschließlich über die Frankfurter Wertpapierbörse (XETRA-Handel).
Weitere Informationen zu den einzelnen Transaktionen des Aktienrückkaufs gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. b) und Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i. V. m. Art. 2 Abs. 1, Abs. 2 und Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052 sind im Internet unter www.energiekontor.de/investor-relations/aktienrueckkauf abrufbar.
Bremen, 7. April 2026
Energiekontor AG
Der Vorstand
07.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
|
| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Energiekontor AG |
|
Mary-Somerville-Straße 5 |
|
28359 Bremen |
|
Deutschland |
| Internet: |
www.energiekontor.de |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2303356 07.04.2026 CET/CEST
|
| 31.03.2026 | Energiekontor AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
|
Energiekontor AG
/ Bekanntmachung gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. b), Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i. V. m. Art. 2 Abs. 2 und 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052
Energiekontor AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
31.03.2026 / 08:30 CET/CEST
Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Bekanntmachung gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. b), Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i. V. m. Art. 2 Abs. 2 und 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052
36. Zwischenmeldung
Die Energiekontor AG hat im Zeitraum vom 23. März 2026 bis zum 27. März 2026 insgesamt 1.480 Aktien im Rahmen des am 3. Juli 2025 bekannt gemachten und am 7. Juli 2025 begonnenen Aktienrückkaufprogramms erworben.
Die Gesamtzahl der zurückgekauften Aktien, der gewichtete Durchschnittskurs sowie das aggregierte Volumen betrugen für den genannten Zeitraum jeweils pro Tag:
| Datum |
Gesamtzahl zurückgekaufter Aktien (Stück) |
Gewichteter Durchschnittskurs (Euro) |
Aggregiertes Volumen (Euro) |
| 23.03.2026 |
350 |
32,8250 |
11.488,75 |
| 24.03.2026 |
300 |
32,9993 |
9.899,80 |
| 25.03.2026 |
300 |
34,7308 |
10.419,25 |
| 26.03.2026 |
330 |
34,6518 |
11.435,10 |
| 27.03.2026 |
200 |
34,7173 |
6.943,45 |
Die Gesamtzahl zurückerworbener Aktien im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms seit dem 7. Juli 2025 beträgt 45.914.
Der Erwerb der Aktien der Energiekontor AG erfolgte durch ein von der Energiekontor AG beauftragtes Kreditinstitut ausschließlich über die Frankfurter Wertpapierbörse (XETRA-Handel).
Weitere Informationen zu den einzelnen Transaktionen des Aktienrückkaufs gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. b) und Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i. V. m. Art. 2 Abs. 1, Abs. 2 und Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052 sind im Internet unter www.energiekontor.de/investor-relations/aktienrueckkauf abrufbar.
Bremen, 31. März 2026
Energiekontor AG
Der Vorstand
31.03.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
|
| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Energiekontor AG |
|
Mary-Somerville-Straße 5 |
|
28359 Bremen |
|
Deutschland |
| Internet: |
www.energiekontor.de |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2299464 31.03.2026 CET/CEST
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| 31.03.2026 | Energiekontor AG: Energiekontor erzielt solides Konzernergebnis im Geschäftsjahr 2025 und stärkt Basis für weiteres Wachstum
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Energiekontor AG
/ Schlagwort(e): Jahresbericht
Energiekontor AG: Energiekontor erzielt solides Konzernergebnis im Geschäftsjahr 2025 und stärkt Basis für weiteres Wachstum
31.03.2026 / 07:30 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Energiekontor erzielt solides Konzernergebnis im Geschäftsjahr 2025 und stärkt Basis für weiteres Wachstum
- Konzern-EBT am oberen Rand der angepassten Prognose
- Umsatz und Ergebnis gegenüber Vorjahr gesteigert
- Dividendenvorschlag auf 1,00 Euro je Aktie verdoppelt
- Marktumfeld anspruchsvoll – zunehmende Visibilität im Jahresverlauf erwartet
- Deutliches Ergebnispotenzial für die kommenden Geschäftsjahre
Bremen, 31. März 2026 – Die im General Standard gelistete Energiekontor AG („Energiekontor“), einer der führenden deutschen Projektentwickler und Betreiber von Wind- und Solarparks mit Sitz in Bremen, hat die im Oktober 2025 angepasste Prognose für das Geschäftsjahr 2025 am oberen Rand der Bandbreite erfüllt und geht aus heutiger Sicht von einer weiteren Verbesserung des Konzernergebnisses im Geschäftsjahr 2026 aus. Darüber hinaus bestätigt Energiekontor sein mehrjähriges Wachstumsziel unter Berücksichtigung der veränderten Rahmenbedingungen.
Angepasste Prognose für 2025 am oberen Rand erfüllt – Dividendenvorschlag verdoppelt
In einem zunehmend komplexen und anspruchsvollen Marktumfeld erwirtschaftete Energiekontor im Geschäftsjahr 2025 gestiegene Konzernumsatzerlöse in Höhe von 167,9 Mio. Euro (2024: 126,5 Mio. Euro). Die Gesamtleistung belief sich auf 339,1 Mio. Euro (2024: 195,9 Mio. Euro). Insbesondere die erhöhte ergebniswirksame Projektierungstätigkeit führte zu einem gestiegenen operativen Konzernergebnis (EBIT) von 65,4 Mio. Euro (2024: 49,8 Mio. Euro), was einer EBIT-Marge von 38,9 Prozent entspricht (2024: 39,4 Prozent). Bereinigt um höhere Zinsaufwendungen erwirtschaftete Energiekontor ein Konzernergebnis vor Steuern (EBT) in Höhe von 40,5 Mio. Euro (2024: 36,2 Mio. Euro) und eine EBT-Marge von 24,1 Prozent (2024: 28,6 Prozent).
Das im Vergleich zum Vorjahr gesteigerte Konzern-EBT erfüllt damit die im Oktober 2025 angepasste Ergebnisprognose für das Konzern-EBT im Geschäftsjahr 2025 am oberen Rand der Bandbreite, die ein Konzernergebnis vor Steuern von ca. 30 bis 40 Mio. Euro vorsah. Zuvor war Energiekontor von einer höheren Bandbreite von ca. 70 bis 90 Mio. Euro ausgegangen. Hauptgrund für die reduzierte Gewinnerwartung war die zeitliche Verschiebung wesentlicher Vollzugsbedingungen für anstehende Transaktionen, die somit im Geschäftsjahr 2025 nicht mehr erfüllt werden konnten. Dies betraf insbesondere behördliche verursachte Projektverzögerungen und daraus entstandene Fristverlängerungen sowie die Verschiebung der Bekanntgabe und Aktualisierung von Netzanschlusszusagen im Zuge der noch laufenden Netzreform (Grid Reform) in Großbritannien.
Die Konzernsteuern wiesen im Geschäftsjahr 2025 einen positiven Betrag in Höhe von 0,4 Mio. Euro aus (2024: -13,6 Mio. Euro), was ein Konzernjahresergebnis in Höhe von 41,0 Mio. Euro zur Folge hatte (2024: 22,6 Mio. Euro), das aus diesem Grund leicht oberhalb des Konzern-EBT ausfiel. Der positive Steuereffekt resultierte im Wesentlichen aus günstigen Steuerbedingungen für ein im Ausland veräußertes Projekt und der Auflösung latenter Steuern. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie betrug 2,94 Euro (2024: 1,62 Euro).
Die Aktionärinnen und Aktionäre der Energiekontor AG sollen auch in herausfordernden Geschäftsjahren an der Entwicklung des Unternehmens teilhaben. Die Ausschüttungshöhe der Dividende orientiert sich dabei am erzielten Bilanzgewinn. Vorstand und Aufsichtsrat werden der ordentlichen Hauptversammlung am 27. Mai 2026 in Ritterhude daher vorschlagen, rund 35 Prozent des Bilanzgewinns der Energiekontor AG für die Dividendenausschüttung zu verwenden. Die vorgeschlagene Ausschüttung entspricht einer Dividende von 1,00 Euro je Aktie, die sich damit im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt (2024: 0,50 Euro).
Deutliche Ergebnissteigerung im Segment Projektierung und Verkauf
Im Geschäftsjahr 2025 erzielte das Segment Projektierung und Verkauf angestiegene externe Umsatzerlöse in Höhe von 94,9 Mio. Euro (2024: 52,4 Mio. Euro). Das Segment-EBT erreichte mit 20,8 Mio. Euro einen nahezu verdreifachten Wert im Vergleich zum Vorjahr (2024: 7,3 Mio. Euro).
Im Geschäftsjahr 2025 veräußerte Energiekontor sieben Windprojekte mit einer Gesamterzeugungsleistung von rund 209 Megawatt (2024: 51 Megawatt), wovon ein britisches Windprojekt und ein deutsches Repowering-Windprojekt zum Segmentergebnis des Geschäftsjahres 2025 beitrugen. Die übrigen fünf schlüsselfertig veräußerten Windprojekte, die sich derzeit im Bau befinden, werden mit ihrer Inbetriebnahme in den Geschäftsjahren 2026 und 2027 ergebniswirksam.
Zum 31. Dezember 2025 befanden sich insgesamt 21 Projekte mit einer Gesamterzeugungsleistung von rund 640 Megawatt im Bau bzw. lag für diese Projekte der Financial Close vor (31. Dezember 2024: 368 Megawatt). Darüber hinaus nahm Energiekontor im Berichtsjahr zwei Solarparks und einen Windpark mit einer Gesamterzeugungsleistung von rund 83 Megawatt in Betrieb (2024: 124 Megawatt). Zum Berichtsstichtag lagen außerdem 34 Baugenehmigungen mit einer Gesamterzeugungsleistung von nahezu 1,2 Gigawatt vor (31. Dezember 2024: 1.129 Megawatt). Bezogen auf die Gesamtnennkapazität entfiel der Großteil auf das britische Projektgeschäft, gefolgt von Deutschland, während der verbleibende Anteil überwiegend auf den französischen Markt entfiel.
Stabile Erträge im Stromerzeugungssegment bei weiterem Ausbau des Eigenbestands
Die externen Umsatzerlöse des Segments Stromerzeugung in konzerneigenen Wind- und Solarparks bewegten sich im Geschäftsjahr 2025 in etwa auf Höhe des Vorjahresniveaus, wobei das Segment externe Umsatzerlöse in Höhe von 68,6 Mio. Euro erwirtschafte (2024: 69,4 Mio. Euro). Das Segmentergebnis (EBT) betrug 17,1 Mio. Euro (2024: 26,0 Mio. Euro). Der geringere Ertrag ist hauptsächlich auf einmalige ergebniswirksame Sondereffekte zurückzuführen, die im Vorjahr enthalten waren und die überwiegend auf Forderungen im Zusammenhang mit der Kompensation von Ertragsausfällen in verschiedenen Windparks im Inland beruhten. Davon abgesehen wies das Segmentergebnis im Geschäftsjahr 2025 eine vergleichsweise solide Entwicklung auf.
Die Gesamterzeugungskapazität des konzerneigenen Bestands an Wind- und Solarparks erhöhte sich im Verlauf des Geschäftsjahres 2025 auf rund 448 Megawatt (31. Dezember 2024: rund 395 Megawatt). Der Ausbau des Eigenparkportfolios wurde insbesondere durch die Inbetriebnahme neuer Solarprojekte weiter vorangetrieben. Weitere Projekte mit einer Gesamterzeugungsleistung von mehr als 230 Megawatt, die für den Eigenbestand vorgesehen sind, befinden sich derzeit im Bau. Perspektivisch soll das Eigenparkportfolio auf über 680 Megawatt ausgebaut werden, wobei dieser Zielwert mit der Erreichung weiterer Financial Closes kontinuierlich steigen soll.
Die Stromproduktion der Eigenparks belief sich im Berichtsjahr auf rund 617 Gigawattstunden und lag damit trotz eines deutlich unterdurchschnittlichen Windjahres leicht über dem Vorjahresniveau. Zusätzliche Erzeugungsbeiträge neu in Betrieb genommener Solarparks wirkten dabei stabilisierend.
Segment Betriebsentwicklung, Innovation und Sonstiges mit solidem Beitrag
Das Segment Betriebsentwicklung, Innovation und Sonstiges verzeichnete eine Umsatz- und Ergebnisentwicklung leicht unterhalb des Vorjahresniveaus. Die externen Umsatzerlöse reduzierten sich geringfügig auf 4,4 Mio. Euro (2024: 4,6 Mio. Euro). Das Segmentergebnis (EBT) erreichte 2,5 Mio. Euro (2024: 2,8 Mio. Euro).
Projektpipeline wächst weiter – Anteil fortgeschrittener Projekte erneut ausgebaut
Energiekontor konnte das hohe Niveau seiner Projektpipeline im Geschäftsjahr 2025 wiederholt ausbauen. Zum 31. Dezember 2025 belief sich die Projektpipeline auf rund 11,6 Gigawatt (ohne US-Projektrechte) gegenüber 11,2 Gigawatt im Vorjahr. Einschließlich der US-Projektrechte lag sie bei rund 12,2 Gigawatt (31. Dezember 2024: rund 12,1 Gigawatt).
Zugleich erhöhte sich der Anteil der Projekte in fortgeschrittenen Entwicklungsphasen erneut. Deren Gesamterzeugungsleistung betrug rund 3,1 Gigawatt (31. Dezember 2024: rund 2,7 Gigawatt) und bildet die Grundlage für das kurz- und mittelfristige Wachstum bei zugleich hoher Qualität der Projektpipeline. Auch die technologische Diversifizierung wurde weiter vorangetrieben. Inzwischen entfällt rund ein Drittel der Projektpipeline auf Solarprojekte.
Wachstumsstrategie 2023 bis 2028 weiter im Fokus
Das Geschäftsjahr 2025 war von einem sehr dynamischen Marktumfeld geprägt. Insbesondere verlängerte Projektrealisierungszeiten, begrenzte Verfügbarkeiten von Anlagen und Infrastruktur sowie Verzögerungen bei Netzanschlussbestätigungen und Ausschreibungsprozessen – vor allem in Großbritannien – beeinflussten die zeitliche Planbarkeit von Projektverkäufen. Auch in Deutschland bestehen aktuell weiterhin Unsicherheiten im Hinblick auf die künftige Ausgestaltung des EEG-Fördersystems ab 2027 sowie die konkrete Ausgestaltung des angekündigten Netzpakets, deren Auswirkungen noch nicht abschließend bewertbar sind. Es ist davon auszugehen, dass diese Rahmenbedingungen auch im weiteren Jahresverlauf 2026 zunächst bestehen bleiben. Dabei erwartet Energiekontor, dass sich die Planungssicherheit im Jahresverlauf sukzessive erhöht, sobald die regulatorischen Voraussetzungen in den Kernmärkten Deutschland und Großbritannien weiter konkretisiert werden.
Die operative Entwicklung des Geschäfts bleibt in diesem Zusammenhang unverändert robust. Gleichzeitig haben sich die Marktmechanismen in der Projektentwicklung spürbar verändert. Eine steigende Anzahl genehmigter Projekte trifft auf weiterhin hohe Kosten für Anlagen, Infrastruktur und Finanzierung sowie sinkende Zuschlagswerte in den Ausschreibungen der Bundesnetzagentur, wodurch der wirtschaftliche Druck auf einzelne Projekte zunimmt. Energiekontor begegnet diesen Entwicklungen mit einer konsequenten Projektselektion sowie einer fokussierten Steuerung der Projektpipeline. Dabei profitiert das Unternehmen von seiner schlanken Organisationsstruktur und hohen operativen Effizienz.
Vor diesem Hintergrund bleibt die Ergebnisentwicklung maßgeblich vom zeitlichen Verlauf einzelner Projektverkäufe und -realisierungen geprägt. Parallel stärkt der kontinuierliche Ausbau des Eigenparkportfolios die Basis für stabile, wiederkehrende Einnahmen und erhöht die Resilienz des Geschäftsmodells. Zugleich verfügt das Unternehmen trotz der hohen Investitionstätigkeit über eine robuste Liquiditätsposition sowie über eine solide Eigenkapitalausstattung, die die Umsetzung der Projektpipeline und den Ausbau des Eigenbestands finanziell absichert. Damit gewinnt die Ergebnisbasis des Konzerns weiter an Stabilität und Vorhersehbarkeit. Darüber hinaus arbeitet Energiekontor kontinuierlich durch gezielte technologische und innovative Verbesserungsmaßnahmen an der weiteren Stärkung seiner Wettbewerbsposition, unter anderem in den Bereichen Smart Windfarm Controlling, proaktive Wartung, hybride Parkkonzepte, Batteriespeicherlösungen sowie weiteren Maßnahmen zur Verbesserung der Projektwirtschaftlichkeit.
Auf Basis der aktuellen Projektplanungen und unter Berücksichtigung der noch bestehenden Unsicherheiten im Hinblick auf regulatorische und marktseitige Rahmenbedingungen erwartet Energiekontor für das Geschäftsjahr 2026 derzeit ein Konzernergebnis vor Steuern (EBT) in einer Bandbreite von 40 bis 60 Mio. Euro (2025: 40,5 Mio. Euro). Die Prognose reflektiert dabei bewusst die aktuell noch bestehenden zeitlichen Unsicherheiten in der Projektumsetzung. Die wesentlichen Ergebnisbeiträge sollen voraussichtlich aus mehreren Ready-to-build-Verkäufen im britischen Markt, aus der Inbetriebnahme der drei im Geschäftsjahr 2025 veräußerten deutschen schlüsselfertigen Windparks sowie aus dem Eigenparkbestand generiert werden.
Mit zunehmender Planungssicherheit hinsichtlich der regulatorischen und infrastrukturellen Gegebenheiten im Jahresverlauf sowie der daraus resultierenden Bestätigung der bisherigen Projektplanungen sieht Energiekontor deutliches Potenzial für zusätzliche Ergebnisbeiträge in den kommenden Geschäftsjahren. Vor diesem Hintergrund bleibt die Wachstumsstrategie 2023 bis 2028, die die Erreichung eines Konzern-EBT in Höhe von 120 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2028 anstrebt, unverändert auf nachhaltiges und profitables Wachstum ausgerichtet und wird mit zunehmender Klarheit im Jahresverlauf weiter konkretisiert und geschärft, wobei die zwischenzeitlich veränderten Markt- und Rahmenbedingungen aktiv berücksichtigt werden.
„Wir haben im Geschäftsjahr 2025 in einem sehr herausfordernden Umfeld eine solide Ergebnisbasis geschaffen und unsere im Oktober 2025 angepasste Prognose am oberen Rand erfüllt. Auch wenn die aktuell kommunizierte Prognosebandbreite für 2026 angesichts des vorhandenen Projektportfolios auf den ersten Blick zurückhaltend erscheinen mag, spiegelt sie bewusst die noch bestehenden zeitlichen Unsicherheiten bei Projektumsetzungen wider. Mit zunehmender Klarheit hinsichtlich der regulatorischen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen erwarten wir jedoch eine deutlich verbesserte Planbarkeit und sehen weiterhin erhebliches Potenzial für zusätzliche Ergebnisbeiträge in den kommenden Jahren“, so Peter Szabo, Vorstandsvorsitzender der Energiekontor AG.
Der Geschäftsbericht 2025 enthält weitere Angaben zur Geschäftsentwicklung, zur Finanzlage, zum Wirtschafts- und Marktumfeld sowie zum Ausblick von Energiekontor. Er steht unter https://www.energiekontor.de/investor-relations/finanzberichte.html zum Download zur Verfügung.
| Kennzahlen (in Mio. €) |
2025 |
2024 |
| Umsatz |
167,9 |
126,5 |
| Gesamtleistung |
339,1 |
195,9 |
| EBITDA |
86,1 |
72,9 |
| EBIT |
65,4 |
49,8 |
| EBT |
40,5 |
36,2 |
| Konzernjahresergebnis |
41,0 |
22,6 |
| Ergebnis je Aktie (in €, unverwässert) |
2,94 |
1,62 |
| Dividende je Aktie (in €)1 |
1,00 |
0,50 |
| Bilanzsumme2 |
1.077,9 |
774,1 |
| Eigenkapital2 |
224,7 |
186,9 |
| Eigenkapitalquote (in %)2 |
20,8 |
24,1 |
| Fiktive Eigenkapitalquote (in %)2,3 |
29,0 |
28,5 |
| Liquide Mittel2 |
194,6 |
142,0 |
| Mitarbeitende (Anzahl)2 |
260 |
259 |
1Für das Berichtsjahr 2025 vorbehaltlich der Zustimmung der Hauptversammlung am 27. Mai 2026. 2Zum Berichtsstichtag (31.12.). 3Nähere Ausführungen zur fiktiven Eigenkapitalquote im Geschäftsbericht 2025 auf Seite 81.
Über die Energiekontor AG
Eine solide Geschäftspolitik und viel Erfahrung in Sachen erneuerbare Energien: Dafür steht Energiekontor seit mehr als 35 Jahren. 1990 in Bremerhaven gegründet, zählt das Unternehmen zu den Pionieren der Branche und ist heute einer der führenden deutschen Projektentwickler. Das Kerngeschäft erstreckt sich von der Planung über den Bau bis hin zur Betriebsführung von Wind- und Solarparks im In- und Ausland. Darüber hinaus betreibt Energiekontor 39 Wind- und Solarparks mit einer Gesamtnennleistung von rund 450 Megawatt im eigenen Bestand. Auch wirtschaftlich nimmt Energiekontor eine Pionierrolle ein und möchte in allen Zielmärkten schnellstmöglich die ersten Wind- und Solarparks unabhängig von staatlichen Förderungen zu Marktpreisen realisieren.
Neben dem Firmensitz in Bremen unterhält Energiekontor Büros in Bremerhaven, Hagen im Bremischen, Aachen, Augsburg, Berlin, Potsdam und Hildesheim. Außerdem ist das Unternehmen mit Niederlassungen in England, Schottland, Portugal, Frankreich und den Vereinigten Staaten vertreten.
Die stolze Bilanz seit Firmengründung: Mehr als 170 realisierte Wind- und Solarparkprojekte mit einer Gesamtnennleistung von über 1,5 Gigawatt. Das entspricht einem Investitionsvolumen von rund 2,3 Mrd. Euro. Die im Geschäftsjahr 2025 erneut ausgebaute Projektpipeline (12,2 Gigawatt inkl. US-Projektrechten) zeigt die künftigen Wachstumspotenziale und den möglichen Beitrag, den Energiekontor zum Ausbau der erneuerbaren Energien leisten kann.
Die Aktie der Energiekontor AG (WKN 531350/ISIN DE0005313506/General Standard) ist im SDAX der Deutschen Börse in Frankfurt notiert und kann an allen deutschen Börsenplätzen gehandelt werden.
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| EQS News ID: |
2300718 |
| |
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2300718 31.03.2026 CET/CEST
|
| 24.03.2026 | Energiekontor AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
|
Energiekontor AG
/ Bekanntmachung gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. b), Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i. V. m. Art. 2 Abs. 2 und 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052
Energiekontor AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
24.03.2026 / 08:30 CET/CEST
Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Bekanntmachung gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. b), Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i. V. m. Art. 2 Abs. 2 und 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052
35. Zwischenmeldung
Die Energiekontor AG hat im Zeitraum vom 16. März 2026 bis zum 20. März 2026 insgesamt 1.465 Aktien im Rahmen des am 3. Juli 2025 bekannt gemachten und am 7. Juli 2025 begonnenen Aktienrückkaufprogramms erworben.
Die Gesamtzahl der zurückgekauften Aktien, der gewichtete Durchschnittskurs sowie das aggregierte Volumen betrugen für den genannten Zeitraum jeweils pro Tag:
| Datum |
Gesamtzahl zurückgekaufter Aktien (Stück) |
Gewichteter Durchschnittskurs (Euro) |
Aggregiertes Volumen (Euro) |
| 16.03.2026 |
229 |
37,4114 |
8.567,20 |
| 17.03.2026 |
600 |
35,9628 |
21.577,70 |
| 18.03.2026 |
220 |
34,0886 |
7.499,50 |
| 19.03.2026 |
320 |
32,0516 |
10.256,50 |
| 20.03.2026 |
96 |
32,1016 |
3.081,75 |
Die Gesamtzahl zurückerworbener Aktien im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms seit dem 7. Juli 2025 beträgt 44.434.
Der Erwerb der Aktien der Energiekontor AG erfolgte durch ein von der Energiekontor AG beauftragtes Kreditinstitut ausschließlich über die Frankfurter Wertpapierbörse (XETRA-Handel).
Weitere Informationen zu den einzelnen Transaktionen des Aktienrückkaufs gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. b) und Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i. V. m. Art. 2 Abs. 1, Abs. 2 und Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052 sind im Internet unter www.energiekontor.de/investor-relations/aktienrueckkauf abrufbar.
Bremen, 24. März 2026
Energiekontor AG
Der Vorstand
24.03.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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28359 Bremen |
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| Ende der Mitteilung |
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2295420 24.03.2026 CET/CEST
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| 20.03.2026 | Energiekontor AG: Energiekontor erreicht weiteren Financial Close für Windprojekt Bützfleth
|
Energiekontor AG
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Energiekontor AG: Energiekontor erreicht weiteren Financial Close für Windprojekt Bützfleth
20.03.2026 / 08:30 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Energiekontor erreicht weiteren Financial Close für Windprojekt Bützfleth
Bremen, 20. März 2026 – Die im General Standard gelistete Energiekontor AG („Energiekontor“), einer der führenden deutschen Projektentwickler und Betreiber von Wind- und Solarparks mit Sitz in Bremen, hat für das Windprojekt Bützfleth den Financial Close und damit die Baureife erreicht.
Nachdem Energiekontor im Mai 2025 mit dem baugenehmigten Windprojekt Bützfleth erfolgreich an der EEG-Ausschreibung der Bundesnetzagentur teilgenommen hatte, wurde nun der Financial Close erreicht. Der Windpark, der zur Veräußerung vorgesehen ist, soll voraussichtlich Ende 2027 den Betrieb aufnehmen.
Am Standort im Landkreis Stade in Niedersachsen sollen drei Windenergieanlagen des Herstellers Enercon mit einer Nennleistung von jeweils rund 5,6 Megawatt errichtet werden (insgesamt etwa 17 Megawatt). Die Nabenhöhe der Anlagen des Typs E160-EP5 E3 beträgt nahezu 120 Meter. Der Rotordurchmesser beläuft sich auf 160 Meter. Der durchschnittlich zu erwartende Jahresertrag des Windparks wird ab dem ersten vollen Betriebsjahr rund 53 Gigawattstunden betragen – ausreichend, um rein rechnerisch mehr als 16.000 durchschnittliche Haushalte mit regenerativ erzeugtem Strom zu versorgen und ca. 40.000 Tonnen CO2 pro Jahr einzusparen.
Die Region profitiert zudem von der Umsetzung zahlreicher Maßnahmen zur Kompensation der Eingriffe in den Naturhaushalt. Dazu zählt unter anderem die Einrichtung eines rund 43 Hektar großen Kompensationsgebiets, das als Rast- und Nahrungsgebiet für Gänse, insbesondere Weißwangengänse, dienen soll.
„Mit dem Financial Close für das Windprojekt Bützfleth erreichen wir bereits den zweiten wichtigen Meilenstein dieser Art im laufenden Jahr. Das unterstreicht einmal mehr unsere Fähigkeit, wirtschaftlich attraktive Projekte erfolgreich zur Finanzierungsreife zu führen. Bereits im vergangenen Jahr haben wir für insgesamt 14 Projekte mit einer Leistung von mehr als 350 Megawatt den Financial Close erreicht – ein Rekordwert, an den wir 2026 anknüpfen wollen – mit der Perspektive, diese Projekte entweder zu veräußern oder in den Eigenbestand zu übernehmen. Gerade in einem dynamischen Marktumfeld zeigt sich die besondere Stärke und Flexibilität unseres Geschäftsmodells. Dabei passen wir unsere Projektplanung kontinuierlich an die sich verändernden Marktbedingungen an und setzen unsere Wachstumsstrategie konsequent fort“, so Peter Szabo, Vorstandsvorsitzender der Energiekontor AG.
Über die Energiekontor AG
Eine solide Geschäftspolitik und viel Erfahrung in Sachen erneuerbare Energien: Dafür steht Energiekontor seit 35 Jahren. 1990 in Bremerhaven gegründet, zählt das Unternehmen zu den Pionieren der Branche und ist heute einer der führenden deutschen Projektentwickler. Das Kerngeschäft erstreckt sich von der Planung über den Bau bis hin zur Betriebsführung von Wind- und Solarparks im In- und Ausland. Darüber hinaus betreibt Energiekontor 39 Wind- und Solarparks mit einer Gesamtnennleistung von rund 450 Megawatt im eigenen Bestand. Auch wirtschaftlich nimmt Energiekontor eine Pionierrolle ein und möchte in allen Zielmärkten schnellstmöglich die ersten Wind- und Solarparks unabhängig von staatlichen Förderungen zu Marktpreisen realisieren.
Neben dem Firmensitz in Bremen unterhält Energiekontor Büros in Bremerhaven, Hagen im Bremischen, Aachen, Augsburg, Berlin, Potsdam und Hildesheim. Außerdem ist das Unternehmen mit Niederlassungen in England, Schottland, Portugal, Frankreich und den Vereinigten Staaten vertreten.
Die stolze Bilanz seit Firmengründung: Mehr als 170 realisierte Wind- und Solarparkprojekte mit einer Gesamtnennleistung von über 1,5 Gigawatt. Das entspricht einem Investitionsvolumen von mehr als 2,3 Mrd. Euro. Die im Geschäftsjahr 2024 deutlich ausgebaute Projektpipeline (11,2 Gigawatt ohne US-Projektrechte) zeigt die künftigen Wachstumspotenziale und den möglichen Beitrag, den Energiekontor zum Ausbau der erneuerbaren Energien leisten kann.
Die Aktie der Energiekontor AG (WKN 531350/ISIN DE0005313506/General Standard) ist im SDAX der Deutschen Börse in Frankfurt notiert und kann an allen deutschen Börsenplätzen gehandelt werden.
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2294634 20.03.2026 CET/CEST
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| 17.03.2026 | Energiekontor AG: Financial Close erreicht – Energiekontor startet Bauvorbereitungen für Repowering-Windpark Donstorf
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Energiekontor AG
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Energiekontor AG: Financial Close erreicht – Energiekontor startet Bauvorbereitungen für Repowering-Windpark Donstorf
17.03.2026 / 09:00 CET/CEST
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Financial Close erreicht – Energiekontor startet Bauvorbereitungen für Repowering-Windpark Donstorf
Bremen, 17. März 2026 – Die im General Standard gelistete Energiekontor AG („Energiekontor“), einer der führenden deutschen Projektentwickler und Betreiber von Wind- und Solarparks mit Sitz in Bremen, hat für das Repowering-Windprojekt Donstorf den Financial Close erreicht. Der Windpark soll mit Inbetriebnahme in den Eigenbestand von Energiekontor überführt werden und diesen gemeinsam mit den übrigen Parks, die sich aktuell im Bau befinden, zukünftig auf mehr als 680 Megawatt erhöhen.
Nachdem Energiekontor im November 2025 mit dem baugenehmigten Windprojekt Donstorf erfolgreich an der EEG-Ausschreibung der Bundesnetzagentur teilgenommen hatte, hat das Projekt kürzlich den Financial Close und damit Baureife erreicht. Der Windpark soll nach aktuellem Planungsstand im Jahr 2028 den Betrieb aufnehmen.
Am Standort in Eydelstedt im Landkreis Diepholz in Niedersachsen sollen vier Windenergieanlagen des Herstellers Vestas mit einer Nennleistung von jeweils 7,2 Megawatt errichtet werden (insgesamt rund 29 Megawatt). Die Nabenhöhe der Anlagen des Typs V172 beträgt 175 Meter. Der Rotordurchmesser beläuft sich auf 172 Meter. Der durchschnittlich zu erwartende Jahresertrag des Windparks wird ab dem ersten vollen Betriebsjahr rund 74 Gigawattstunden betragen – ausreichend, um rein rechnerisch mehr als 22.000 durchschnittliche Haushalte mit regenerativ erzeugtem Strom zu versorgen und rund 56.000 Tonnen CO2 pro Jahr einzusparen. Ursprünglich umfasste das Projekt Projektrechte und EEG-Zuschläge für sechs Windenergieanlagen, von denen Energiekontor zwei Anlagen an eine Grundstückseigentümergemeinschaft abgegeben hatte, die diese nun selbst realisiert.
Im laufenden Geschäftsjahr 2026 soll der bestehende Eigenparkbestand um drei weitere Wind- und Solarprojekte mit einer Gesamtnennkapazität von mehr als 120 Megawatt erweitert werden. Dazu zählen zwei Solarparks in Mecklenburg-Vorpommern mit einer Gesamtkapazität von rund 113 Megawattpeak, die jeweils über ein langfristiges Power Purchase Agreement (PPA) verfügen – außerdem eine einzelne Windenergieanlage im Landkreis Verden in Niedersachsen mit einer Leistung von rund sieben Megawatt, für die ein EEG-Zuschlag vorliegt. Darüber hinaus befinden sich weitere Parks mit rund 85 Megawatt im Bau, die im Jahr 2027 in den Eigenbestand überführt werden sollen. Hinzu kommt nun der Repowering-Windpark Donstorf, der im Jahr 2028 den Betrieb aufnehmen soll.
Somit befinden sich derzeit insgesamt neun Projekte mit mehr als 230 Megawatt für den konzerneigenen Bestand im Bau und sollen den Eigenparkbestand zukünftig auf mehr als 680 Megawatt erweitern. Weitere Projekte für den Eigenbestand von Energiekontor befinden sich in der Entwicklung und sollen das Ausbauziel für die konzerneigenen Parks kontinuierlich erhöhen.
„Mit dem erfolgreichen Financial Close für das Windprojekt Donstorf setzen wir unseren strategischen Wachstumskurs fort. Mit der nach aktuellem Stand der Planung vorgesehenen Überführung des Parks in unseren Eigenbestand stärken wir unser unabhängiges Stromerzeugungsportfolio. Der kontinuierliche Ausbau unseres Parkportfolios sorgt dabei für planbare, langfristige Erträge und erhöht zugleich unsere unternehmerische Resilienz – insbesondere in dynamischen Zeiten, die derzeit durch regulatorische Unsicherheiten und anspruchsvolle Marktbedingungen geprägt sind. Das gibt uns die notwendige Stabilität, unser Geschäft und unsere Wachstumsziele auch in einem Umfeld begrenzter Planungssicherheit konsequent weiterzuverfolgen, bis sich die erforderlichen Rahmenbedingungen wieder verlässlicher darstellen“, so Peter Szabo, Vorstandsvorsitzender der Energiekontor AG.
Über die Energiekontor AG
Eine solide Geschäftspolitik und viel Erfahrung in Sachen erneuerbare Energien: Dafür steht Energiekontor seit 35 Jahren. 1990 in Bremerhaven gegründet, zählt das Unternehmen zu den Pionieren der Branche und ist heute einer der führenden deutschen Projektentwickler. Das Kerngeschäft erstreckt sich von der Planung über den Bau bis hin zur Betriebsführung von Wind- und Solarparks im In- und Ausland. Darüber hinaus betreibt Energiekontor 39 Wind- und Solarparks mit einer Gesamtnennleistung von rund 450 Megawatt im eigenen Bestand. Auch wirtschaftlich nimmt Energiekontor eine Pionierrolle ein und möchte in allen Zielmärkten schnellstmöglich die ersten Wind- und Solarparks unabhängig von staatlichen Förderungen zu Marktpreisen realisieren.
Neben dem Firmensitz in Bremen unterhält Energiekontor Büros in Bremerhaven, Hagen im Bremischen, Aachen, Augsburg, Berlin, Potsdam und Hildesheim. Außerdem ist das Unternehmen mit Niederlassungen in England, Schottland, Portugal, Frankreich und den Vereinigten Staaten vertreten.
Die stolze Bilanz seit Firmengründung: Mehr als 170 realisierte Wind- und Solarparkprojekte mit einer Gesamtnennleistung von über 1,5 Gigawatt. Das entspricht einem Investitionsvolumen von mehr als 2,3 Mrd. Euro. Die im Geschäftsjahr 2024 deutlich ausgebaute Projektpipeline (11,2 Gigawatt ohne US-Projektrechte) zeigt die künftigen Wachstumspotenziale und den möglichen Beitrag, den Energiekontor zum Ausbau der erneuerbaren Energien leisten kann.
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2291884 |
| |
| Ende der Mitteilung |
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2291884 17.03.2026 CET/CEST
|
| 17.03.2026 | Energiekontor AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
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Energiekontor AG
/ Bekanntmachung gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. b), Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i. V. m. Art. 2 Abs. 2 und 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052
Energiekontor AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
17.03.2026 / 08:30 CET/CEST
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Bekanntmachung gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. b), Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i. V. m. Art. 2 Abs. 2 und 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052
34. Zwischenmeldung
Die Energiekontor AG hat im Zeitraum vom 9. März 2026 bis zum 13. März 2026 insgesamt 1.350 Aktien im Rahmen des am 3. Juli 2025 bekannt gemachten und am 7. Juli 2025 begonnenen Aktienrückkaufprogramms erworben.
Die Gesamtzahl der zurückgekauften Aktien, der gewichtete Durchschnittskurs sowie das aggregierte Volumen betrugen für den genannten Zeitraum jeweils pro Tag:
| Datum |
Gesamtzahl zurückgekaufter Aktien (Stück) |
Gewichteter Durchschnittskurs (Euro) |
Aggregiertes Volumen (Euro) |
| 09.03.2026 |
260 |
37,0275 |
9.627,15 |
| 10.03.2026 |
260 |
38,9125 |
10.117,25 |
| 11.03.2026 |
260 |
38,7388 |
10.072,10 |
| 12.03.2026 |
280 |
38,2163 |
10.700,55 |
| 13.03.2026 |
290 |
37,7767 |
10.955,25 |
Die Gesamtzahl zurückerworbener Aktien im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms seit dem 7. Juli 2025 beträgt 42.969.
Der Erwerb der Aktien der Energiekontor AG erfolgte durch ein von der Energiekontor AG beauftragtes Kreditinstitut ausschließlich über die Frankfurter Wertpapierbörse (XETRA-Handel).
Weitere Informationen zu den einzelnen Transaktionen des Aktienrückkaufs gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. b) und Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i. V. m. Art. 2 Abs. 1, Abs. 2 und Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052 sind im Internet unter www.energiekontor.de/investor-relations/aktienrueckkauf abrufbar.
Bremen, 17. März 2026
Energiekontor AG
Der Vorstand
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