| 28.04.2026 | paragon GmbH & Co. KGaA: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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paragon GmbH & Co. KGaA
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
paragon GmbH & Co. KGaA: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
28.04.2026 / 18:21 CET/CEST
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2317112 28.04.2026 CET/CEST
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| 21.04.2026 | paragon GmbH & Co. KGaA beschließt Vorbereitung des Wechsels vom regulierten Markt (Prime Standard) in das Börsensegment Scale an der Frankfurter Wertpapierbörse
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paragon GmbH & Co. KGaA / Schlagwort(e): Sonstiges/Sonstiges
paragon GmbH & Co. KGaA beschließt Vorbereitung des Wechsels vom regulierten Markt (Prime Standard) in das Börsensegment Scale an der Frankfurter Wertpapierbörse
21.04.2026 / 17:35 CET/CEST
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paragon GmbH & Co. KGaA beschließt Vorbereitung des Wechsels vom regulierten Markt (Prime Standard) in das Börsensegment Scale an der Frankfurter Wertpapierbörse
Delbrück, 21. April 2026 – Die Geschäftsführung der paragon GmbH & Co. KGaA (ISIN DE0005558696, Börsenkürzel: PGN) hat heute beschlossen, den Wechsel der Börsennotierung der Kommanditaktien der Gesellschaft vom regulierten Markt (Prime Standard) in das Freiverkehrssegment Scale an der Frankfurter Wertpapierbörse vorzubereiten.
Durch den Segmentwechsel soll der mit einer Notierung im regulierten Markt (Prime Standard) verbundene regulatorische und administrative Aufwand reduziert werden, die Kapitalmarktpräsenz an der Frankfurter Wertpapierbörse aber weiterhin aufrechterhalten werden. Scale ist ein Segment des Freiverkehrs (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse, dass sich speziell an Wachstumsunternehmen sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) richtet und nach der festen Überzeugung der Geschäftsführung im Hinblick auf die aktuelle Größe der Gesellschaft besser geeignet als der Prime Standard.
Nach dem Inkrafttreten der entsprechenden Änderungen des § 39 BörsG durch das Standortförderungsgesetzes am 10. Februar 2026 erfordert ein Wechsel vom regulierten Markt in einen KMU-Wachstumsmarkt i.S.d. § 48a BörsG kein Delisting-Erwerbsangebot mehr.
Sobald das Vorliegen der maßgeblichen Einbeziehungsvoraussetzungen seitens der Frankfurter Wertpapierbörse bestätigt wird, wird die Geschäftsführung bei der Frankfurter Wertpapierbörse den Widerruf der Zulassung der Kommanditaktien der Gesellschaft zum regulierten Markt (Prime Standard) unter Nennung des letzten Tages der Notierung im Prime Standard final beantragen und parallel dazu die Einbeziehung der Aktien in das Segment Scale veranlassen. Unter dem Vorbehalt der Erfüllung dieser Voraussetzungen geht die Gesellschaft davon aus, im spätestens 2. Quartals 2026 diesen Wechsel vollziehen zu können.
Die Gesellschaft wird über den weiteren Verlauf des Verfahrens berichten.
Über die paragon GmbH & Co. KGaA
Die im Regulierten Markt (Prime Standard) der Deutsche Börse AG in Frankfurt a.M. notierte paragon GmbH & Co. KGaA (ISIN DE0005558696) entwickelt, produziert und vertreibt zukunftsweisende Lösungen im Bereich der Automobilelektronik, Karosserie-Kinematik und Elektromobilität. Zum Portfolio des marktführenden Direktlieferanten der Automobilindustrie zählen im Segment Elektronik innovatives Luftgütemanagement, moderne Anzeige-Systeme sowie akustische High-End-Systeme. Im Segment Mechanik entwickelt und produziert paragon aktive mobile Aerodynamiksysteme. Im schnell wachsenden automobilen Markt für Batteriesysteme liefert paragon mit dem Geschäftsbereich Power Batteriemanagement-Systeme und Antriebsbatterien.
Neben dem Unternehmenssitz in Delbrück (Nordrhein-Westfalen) unterhält die paragon GmbH & Co. KGaA bzw. deren Tochtergesellschaften Standorte in Suhl (Thüringen), Landsberg am Lech und Nürnberg (Bayern), St. Georgen (Baden-Württemberg), Limbach (Saarland) sowie in Kunshan (China), Detroit (USA), Bengaluru (Indien) und Oroslavje (Kroatien).
Ansprechpartner Kapitalmarkt
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2312312 21.04.2026 CET/CEST
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| 05.02.2026 | paragon GmbH & Co. KGaA: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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paragon GmbH & Co. KGaA: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
05.02.2026 / 19:30 CET/CEST
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2272330 05.02.2026 CET/CEST
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| 23.12.2025 | Angestrebte Anpassung der wirtschaftlichen Anleihebedingungen erreicht
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paragon GmbH & Co. KGaA
/ Schlagwort(e): Anleihe/Anleihe
Angestrebte Anpassung der wirtschaftlichen Anleihebedingungen erreicht
23.12.2025 / 14:34 CET/CEST
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Angestrebte Anpassung der wirtschaftlichen Anleihebedingungen erreicht
- Anleihegläubiger stimmen den von der Emittentin empfohlenen und mit der SdK abgestimmten Beschlussvorschlägen mit großer Mehrheit zu
- Anpassung der wirtschaftlichen Bedingungen wie vorgeschlagen erreicht
- Kampfabstimmung bzgl. der Besetzung des gemeinsamen Vertreters – final müssen voraussichtlich Gerichte entscheiden
- Vertreter der SdK griff paragon-Geschäftsführer tätlich an und verletzt ihn
Delbrück, 23. Dezember 2025 – Die Inhaber der Anleihe 2017/2027 (ISIN: DE000A2GSB86 / WKN: A2GSB8) der paragon GmbH & Co. KGaA [ISIN DE0005558696] haben im Rahmen der zweiten Gläubigerversammlung am 19. Dezember 2025 in Delbrück mit der erforderlichen qualifizierten Mehrheit der abgegebenen Stimmen den Beschlussvorschlägen von paragon und der SdK - Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. zur Änderung der wirtschaftlichen Anleihebedingungen zugestimmt.
Die Laufzeit der Anleihe wird um vier Jahre, d.h. bis zum 5. Juli 2031 verlängert. Für das Kalenderjahr 2026 wurde eine Zinspause vereinbart; die Nachzahlung erfolgt am Laufzeitende. Ferner wurde auf das jährliche PIK-Zinselement i.H.v. 2,5% p.a. verzichtet. Stattdessen wird ein Schlussbonus von 15,00% bezogen auf den zum Fälligkeitstermin ausstehenden Nennbetrag gezahlt.
An die Stelle des nunmehr beendeten Aufkaufprogramms tritt die Verpflichtung der Emittentin, einen Anleiherückkauf im Gegenwert von EUR 2 Mio. ab Mitte 2026 durchzuführen.
paragon gewährt Garantien von zwei wesentlichen Tochtergesellschaften inkl. Negativverpflichtungen. Der paragon-Gründer Klaus Dieter Frers, heutiger Geschäftsführer der persönlich haftenden Gesellschafterin der Emittentin, der paragon GmbH, leistet durch Stundung bzw. Verzicht variabler Vergütungsbestandteile einen Beitrag in Höhe eines namhaften Millionenbetrages.
Von den ausstehenden stimmberechtigten Anleihen im Nominalwert von EUR 43,649 Mio. waren Anleihen im Nominalwert von EUR 15,256 Mio. vertreten, was einer Präsenz von 34,95 % entsprach, die damit deutlich über dem erforderlichen Quorum von mindestens 25 % lag. Für die Beschlussvorschläge in wirtschaftlicher Hinsicht stimmten 94,52 %.
Der Beschlussfassungen gingen in den letzten Wochen intensive Verhandlungen mit großen Anleihegläubigern und Interessenvertretern voraus, die schließlich zu einer Einigung über aus Sicht der Anleihegläubiger verbesserte wirtschaftlichen Bedingungen für eine weitere Laufzeitverlängerung führten.
Klaus Dieter Frers erklärt zu den gefassten Beschlüssen der Gläubigerversammlung: „Wir bedanken uns bei allen Anleihegläubigern für ihre große Unterstützung und das Vertrauen, das durch das Votum eindeutig zum Ausdruck gebracht wurde. Leider wurde die Versammlung am Ende durch eine aus unserer Sicht unwürdige Kampfabstimmung über die Wahl eines neuen gemeinsamen Vertreters überschattet. Es ist als Skandal zu bezeichnen, dass das Vorstandsmitglied der SdK, Herr Dr. Liebscher, schließlich mir gegenüber sogar vor mehreren Zeugen tätlich wurde und mir schmerzhafte Verletzungen zufügte.“ Der SdK wurde Gelegenheit gegeben, zu diesem Vorfall Stellung zu nehmen, was die SdK aber nicht hinreichend wahrnahm.
Die SdK stimmte mit den von ihr vertretenen rund 8 Mio. Stimmen nicht nur gegen die Bestätigung der gemeinsamen Vertreterin, Frau Rechtsanwältin Daniela Bergdolt, sondern stellte zusätzlich einen Antrag auf sofortige Abwahl von Frau Bergdolt und Wahl des eigenen Vorstandsmitglieds Dr. Marc Liebscher als neuem gemeinsamem Vertreter, was zu einer längeren Unterbrechung der Versammlung und einem Streit unter den größten Anleihegläubigern über die Zulässigkeit dieses als Gegenantrag formulierten Abwahlantrags führte, der die gesamte Veranstaltung an den Rand des Scheiterns brachte. Aufgrund der seitens mehrerer Fonds erklärten Widersprüche zu Protokoll des Notars gegen den Abwahlantrag und die Wahl von Herrn Dr. Liebscher geht die Gesellschaft davon aus, dass nun gerichtlich über die Person des gemeinsamen Vertreters/-in entschieden werden muss. Frers weiter: „Wir werden mit einem gemeinsamen Vertreter nach dessen gerichtlicher Bestätigung selbstverständlich konstruktiv zusammenarbeiten; Herr Dr. Liebscher hat sich aber dafür selbst disqualifiziert.“
Die Bekanntmachung der Beschlüsse im Detail im Bundesanzeiger und auf der Homepage von paragon wird zeitnah erfolgen.
Die Zahlung der Teilnahmevergütung erfolgt nach der Vollziehung der Beschlüsse der Gläubigerversammlung, voraussichtlich Ende Januar 2026.
Über die paragon GmbH & Co. KGaA
Die im Regulierten Markt (Prime Standard) der Deutsche Börse AG in Frankfurt a.M. notierte paragon GmbH & Co. KGaA (ISIN DE0005558696) entwickelt, produziert und vertreibt zukunftsweisende Lösungen im Bereich der Automobilelektronik, Karosserie-Kinematik und Elektromobilität. Zum Portfolio des marktführenden Direktlieferanten der Automobilindustrie zählen im Segment Elektronik innovatives Luftgütemanagement, moderne Anzeige-Systeme sowie akustische High-End-Systeme. Im Segment Mechanik entwickelt und produziert paragon aktive mobile Aerodynamiksysteme. Im schnell wachsenden automobilen Markt für Batteriesysteme liefert paragon mit dem Geschäftsbereich Power Batteriemanagement-Systeme und Antriebsbatterien.
Neben dem Unternehmenssitz in Delbrück (Nordrhein-Westfalen) unterhält die paragon GmbH & Co. KGaA bzw. deren Tochtergesellschaften Standorte in Suhl (Thüringen), Landsberg am Lech und Nürnberg (Bayern), St. Georgen (Baden-Württemberg), Limbach (Saarland) sowie in Kunshan (China), Detroit (USA), Bengaluru (Indien) und Oroslavje (Kroatien).
Mehr Informationen zu paragon finden Sie unter www.paragon.ag.
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2250968 23.12.2025 CET/CEST
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| 01.12.2025 | paragon lädt zur zweiten Gläubigerversammlung ein
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paragon GmbH & Co. KGaA
/ Schlagwort(e): Anleihe/Anleihe
paragon lädt zur zweiten Gläubigerversammlung ein
01.12.2025 / 18:24 CET/CEST
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paragon lädt zur zweiten Gläubigerversammlung ein
- Teilnahmequorum bei erster Abstimmung ohne Versammlung erwartungsgemäß nicht erreicht
- Zweite Gläubigerversammlung findet am 19. Dezember 2025 in Delbrück in Präsenz statt
Delbrück, 01. Dezember 2025 – Die paragon GmbH & Co. KGaA [ISIN DE0005558696] hatte im Zeitraum 27. bis 29. November 2025 die Gläubiger der EUR-Anleihe [ISIN: DE000A2GSB86 / WKN: A2GSB8] im Rahmen einer Abstimmung ohne Versammlung den Vorschlag der Emittentin zur Anpassung der Anleihebedingungen zur Abstimmung vorgelegt. Erwartungsgemäß wurde das Teilnahme-Quorum mit 3,00% der gesamten ausstehenden Schuldverschreibung klar verpasst. Das Unternehmen wird nun am 19. Dezember 2025 um 10 Uhr an ihrem Hauptsitz in Delbrück zu einer zweiten Gläubigerversammlung in Präsenz einladen. Als Veranstaltungsort ist das Hotel Waldkrug, Graf-Sporck-Strasse 34, 33129 Delbrück, vorgesehen. Es wird eine Teilnahmevergütung geben.
Zusammen mit der SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. wird es vorher eine weitere Informationsveranstaltung geben, zu der noch gesondert eingeladen werden wird.
Klaus Dieter Frers, Gründer und Vorsitzender der Geschäftsführung des persönlich haftenden Gesellschafters der paragon GmbH & Co. KGaA, dazu: „Es war keine Überraschung, dass die erste Gläubigerversammlung nicht das erforderliche Teilnahmequorum erreicht hat. Wir gehen davon aus, dass unsere Bemühungen im Rahmen von Gesprächen mit den Anleger-Schutzgemeinschaften und den großen Anleihegläubigern am Ende zu einer breiten Zustimmung bei der zweiten Gläubigerversammlung führen werden.“
Über die paragon GmbH & Co. KGaA
Die im Regulierten Markt (Prime Standard) der Deutsche Börse AG in Frankfurt a.M. notierte paragon GmbH & Co. KGaA (ISIN DE0005558696) entwickelt, produziert und vertreibt zukunftsweisende Lösungen im Bereich der Automobilelektronik, Karosserie-Kinematik und Elektromobilität. Zum Portfolio des marktführenden Direktlieferanten der Automobilindustrie zählen im Segment Elektronik innovatives Luftgütemanagement, moderne Anzeige-Systeme sowie akustische High-End-Systeme. Im Segment Mechanik entwickelt und produziert paragon aktive mobile Aerodynamiksysteme. Im schnell wachsenden automobilen Markt für Batteriesysteme liefert paragon mit dem Geschäftsbereich Power Batteriemanagement-Systeme und Antriebsbatterien.
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2238476 |
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2238476 01.12.2025 CET/CEST
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| 21.11.2025 | paragon stellt sich den von der SdK vertretenen Anleihegläubigern
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paragon GmbH & Co. KGaA
/ Schlagwort(e): Anleihe/Anleihe
paragon stellt sich den von der SdK vertretenen Anleihegläubigern
21.11.2025 / 11:47 CET/CEST
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paragon stellt sich den von der SdK vertretenen Anleihegläubigern
- paragon hat auf einer Informationsveranstaltung der SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. die geplante Anpassung der Bedingungen der Anleihe erläutert
- Laufende Gespräche mit Anleihegläubigern erfolgversprechend
- Ggf. weitere Veranstaltung im Dezember geplant
Delbrück, 21. November 2025 – Die paragon GmbH & Co. KGaA [ISIN DE0005558696] hat im Rahmen einer Informationsveranstaltung der SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V., am 18. November 2025 die Vorschläge der Gesellschaft zur Anpassung der Bedingungen der EUR-Anleihe erläutert und Fragen beantwortet. Die Gespräche mit wesentlichen Anleihegläubigern kommen so gut voran, so dass sich das Unternehmen entschlossen hat, das zunächst für den 24. November 2025 geplante eigene Webinar abzusagen bzw. gegebenenfalls auf den 08. Dezember 2025 zu verlegen.
Klaus Dieter Frers, Gründer und Vorsitzender der Geschäftsführung des persönlich haftenden Gesellschafters der paragon GmbH & Co. KGaA, dazu: „Wir sind in zielführenden Gesprächen mit großen Anleihegläubigern mit der Absicht, gemeinsam die unternehmensseitigen Vorschläge zu optimieren und mehrheitsfähige Lösungswege auszuloten, die den Anleihegläubigern und dem Unternehmen dienen.“ paragon sieht sich hier auf einem guten Weg und wird die Gespräche fortsetzen. Frers weiter: „Wir treffen auf viel Verständnis. Wir planen, evtl. am 8. Dezember 2025 um 17 Uhr in Begleitung der SdK eine weitere Informationsveranstaltung durchführen.“ Hierzu wird die SdK zu gegebener Zeit einladen.
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Die im Regulierten Markt (Prime Standard) der Deutsche Börse AG in Frankfurt a.M. notierte paragon GmbH & Co. KGaA (ISIN DE0005558696) entwickelt, produziert und vertreibt zukunftsweisende Lösungen im Bereich der Automobilelektronik, Karosserie-Kinematik und Elektromobilität. Zum Portfolio des marktführenden Direktlieferanten der Automobilindustrie zählen im Segment Elektronik innovatives Luftgütemanagement, moderne Anzeige-Systeme sowie akustische High-End-Systeme. Im Segment Mechanik entwickelt und produziert paragon aktive mobile Aerodynamiksysteme. Im schnell wachsenden automobilen Markt für Batteriesysteme liefert paragon mit dem Geschäftsbereich Power Batteriemanagement-Systeme und Antriebsbatterien.
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2234220 |
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2234220 21.11.2025 CET/CEST
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| 10.11.2025 | paragon GmbH & Co. KGaA beabsichtigt Anleihegläubiger zur Abstimmung über eine weitere Prolongation der Anleihe 2017/2027 aufzurufen
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paragon GmbH & Co. KGaA / Schlagwort(e): Anleihe/Anleihe
paragon GmbH & Co. KGaA beabsichtigt Anleihegläubiger zur Abstimmung über eine weitere Prolongation der Anleihe 2017/2027 aufzurufen
10.11.2025 / 08:30 CET/CEST
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Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Art. 17 der Marktmissbrauchsverordnung (MAR)
paragon GmbH & Co. KGaA beabsichtigt Anleihegläubiger zur Abstimmung über eine weitere Prolongation der Anleihe 2017/2027 aufzurufen
Delbrück, 10. November 2025 – Die Geschäftsführung der paragon GmbH & Co. KGaA [ISIN DE0005558696] hat heute beschlossen, die Gläubiger ihrer 6,75% Inhaberschuldverschreibung mit Fälligkeit am 5. Juli 2027 (ISIN: DE000A2GSB86; WKN: A2GSB8) (die "Anleihe 2017/2027"), die noch in Höhe von rund EUR 45,2 Mio. valutiert, zu einer Abstimmung ohne Versammlung gemäß dem Schuldverschreibungsgesetz aufzufordern, um die Laufzeit der Anleihe 2017/2027 um vier Jahre, d.h. bis zum 5. Juli 2031, zu verlängern und einzelne Bestimmungen der Anleihebedingungen anzupassen. Hierzu gehört etwa die Gewährung einer Zinspause für die in 2026 fälligen Zinsen bis zum Rückzahlungstermin, an dem diese nachgezahlt werden, sowie die Veränderung der Zinsstruktur durch Wegfall des PIK-Zinselements. Zur Verbesserung der Position der Anleihegläubiger ist die Gewährung von Garantien durch die beiden wesentlichen Tochtergesellschaften vorgesehen.
Die Einberufung zur Abstimmung ohne Versammlung wird voraussichtlich ab dem 12. November 2025 im Bundesanzeiger und auf der Internetseite der paragon (https://paragon.ag/) im Bereich "Investor Relations" unter der Rubrik "Anleihen / Anleihegläubigerabstimmung" abrufbar sein.
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DE0005558696, DE000A2GSB86, |
| WKN: |
555869, A2GSB8, |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange |
| EQS News ID: |
2226464 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2226464 10.11.2025 CET/CEST
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| 03.11.2025 | paragon: Vorläufige Ergebnisse für die ersten neun Monate 2025 – Prognose für das Automotive-Segment angehoben
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paragon GmbH & Co. KGaA
/ Schlagwort(e): Prognose/Prognose
paragon: Vorläufige Ergebnisse für die ersten neun Monate 2025 – Prognose für das Automotive-Segment angehoben
03.11.2025 / 08:30 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
paragon: Vorläufige Ergebnisse für die ersten neun Monate 2025 – Prognose für das Automotive-Segment angehoben
- Umsatzerlöse im Automotive-Segment in den ersten neun Monaten nach vorläufigen Zahlen bei 83,4 Mio. € (Vj. 106,3 Mio. €) – Rückgang im Wesentlichen durch Verkauf des Starterbatteriengeschäfts sowie niedrigeres Abrufniveau im Jahresverlauf
- Konzern-EBITDA trotz geringeren Umsatzes bei 12,5 Mio. € nahezu stabil (Vj. 12,9 Mio. €) – EBITDA-Marge stieg auf 15,0% (Vj. 12,1%)
- EBIT im Konzern von 3,9 Mio. € im Vorjahreszeitraum auf 4,8 Mio. € verbessert – EBIT-Marge jetzt bei 5,7% nach 3,7% (Vj.)
- Spürbare Belebung des Geschäfts mit langjährigem Großkunden Porsche und chinesischen Kunden im zweiten Halbjahr – fortlaufende Kosteneinsparungen wirken weiterhin positiv auf die Ergebnisentwicklung
- paragon sieht sich gut gewappnet in aktueller Chipkrise; mögliche indirekte Auswirkungen von Lieferengpässen bei OEMs werden fortlaufend beobachtet
- Vor dem Hintergrund der positiven Entwicklung hebt das Unternehmen die Prognose für Automotive-Segment für 2025 an und erwartet nun ein EBITDA von rund 19 Mio. € bei Umsätzen zwischen 115 und 120 Mio. €
- Umsatzplanung für das neu geschaffene Segment Consumer Products wurde aufgrund externer Rahmenbedingungen angepasst; auf die stabile Entwicklung des Automotive-Geschäfts hat dies keine Auswirkungen
Delbrück, 03. November 2025 – Die paragon GmbH & Co. KGaA [ISIN DE0005558696] hat heute vorläufige Neun-Monatszahlen veröffentlicht und den Ausblick für das Geschäftsjahr 2025 präzisiert. Trotz der Umsatzabgabe des Starterbatteriengeschäfts und reduzierten Kundenabrufen konnte durch Effizienzsteigerungen und strikte Kostendisziplin die EBITDA-Marge auf 15,0% und die EBIT-Marge auf 5,7% gesteigert werden. Entgegen allen Negativnachrichten aus der Branche bestätigt der Delbrücker Autozulieferer die zuletzt am 19. August 2025 anlässlich der Halbjahresergebnisse veröffentlichte Umsatz-Jahresprognose von 115 bis 120 Mio. € für sein automobiles Stammgeschäft und hebt den EBITDA-Forecast für 2025 von ca. 18,0 Mio. € auf ca. 19,0 Mio. € leicht an. Wie bereits berichtet, ist dagegen die Anlaufphase des neuen Zusatzgeschäfts mit Consumer Produkten wegen der Verzögerungen bei der Freischaltung von Vertriebskanälen deutlich länger als ursprünglich erwartet. Zuletzt erschwerten Unwetter in China auch noch die bereits aufgebaute Lieferkette. Das Unternehmen hat daraufhin seine Pläne geändert und rechnet mit einem nachhaltigen Hochlauf dieses Geschäftssegments erst im kommenden Jahr.
Wie erwartet, macht sich im zweiten Halbjahr ein gewisser Aufholeffekt im Automobilsektor bemerkbar. Die Umsätze mit dem paragon-Hauptkunden Porsche zeigen eine aufsteigende Tendenz. Dies liegt vor allem an Produkten wie adaptiven Spoilern und hochwertigen Instrumenten. Aber auch die Umsätze mit chinesischen Kunden steigen ggü. dem ersten Halbjahr an. In Verbindung mit den erfolgreichen Verbesserungsmaßnahmen in Bezug auf Prozesse und Beschaffung sieht sich paragon für die Zukunft sehr gut aufgestellt.
Der Umsatz im 3. Quartal ging nach vorläufigen Zahlen um 9,4% ggü. dem Vorjahr zurück; das spiegelt das gesunkene Abrufniveau der OEM-Kunden wider. Der Neun-Monatsvergleich mit dem Vorjahreszeitraum zeigt einen Umsatzrückgang um 21,5%; hier ist zusätzlich der Effekt der Umsatzabgabe des profitablen Starterbatteriengeschäfts zu berücksichtigen. Die Steigerung des EBITDAs zeigt den Erfolg der Effizienzsteigerungsprogramme und des eisernen Kostenmanagements. Mit diesen 21,5% weniger Umsatz im Vergleich zu den ersten neun Monaten in 2024 hat paragon nach vorläufigen Zahlen nominal fast den gleichen EBITDA-Betrag wie im Vorjahreszeitraum erwirtschaftet, wodurch sich die EBITDA-Quote von 12,1% auf 15,0% deutlich verbesserte. Das EBIT konnte von 3,9 Mio. € im Berichtszeitraum des Vorjahres auf fast 4,8 Mio. € gesteigert werden, was einer EBIT-Marge von 5,7% (Vj. 3,7%) entspricht. Endgültige Zahlen legt das Unternehmen am 12. November 2025 vor.
Der Forecast für das reine Automobilgeschäft, das an der bisherigen Konzern-Prognose für das laufende Jahr (140 bis 145 Mio. € Umsatz, 20 bis 22 Mio. € EBITDA) einen Anteil von 115 bis 120 Mio. € bzw. ca. 18 Mio. € EBITDA hatte, wird von der paragon-Geschäftsleitung vom Umsatz her bestätigt. Durch den Einfluss der erreichten Kostensenkungen wird nunmehr im Automotive-Bereich mit einem EBITDA von ca. 19 Mio. € gerechnet. paragon ist es gelungen, ausbleibende Lieferungen von Nexperia-Bauteilen vollständig durch andere Lieferanten zu ersetzen. Unsicherheiten verbleiben hinsichtlich möglicher Stillstände bei den Autoherstellern aufgrund von Teilmangel anderer Zulieferer.
Wie ausgeführt, ist die konsolidierte Prognose für den paragon-Konzern von Ende vergangenen Jahres infolge von Anlaufverzögerungen des Konsumentengeschäfts nicht mehr erreichbar. Ursächlich hierfür sind insbesondere die verspätete Bereitstellung der Lizenzprodukte sowie längere Lieferzeiten im Zuge internationaler Lieferkettenprobleme. Zuletzt kamen witterungsbedingte Beeinträchtigungen in Teilen Chinas hinzu, was zu weiteren Lieferverzögerungen bei Zulieferern führte. Zur Bewertung der Situation wurde eine Mitarbeiterin von paragon vor Ort entsandt.
Im Bereich Consumer Products wird nunmehr ein Umsatz von bis zu 2 Mio. € bei einem ausgeglichenen Ergebnis erwartet. Die angepasste Planung im Geschäftssegment Consumer Products hat keinerlei Auswirkungen auf das weiterhin stabile Automobilgeschäft. paragon behandelt das Konsumenten-Geschäft als reines Add-on zum Stammgeschäft im den Bereichen Automobil-Elektronik und – Elektromechanik und vermeidet sehr sorgsam das Eingehen von unnötigen Risiken und Abhängigkeiten. Der Konzernumsatz wird sich voraussichtlich bei 117 bis 122 Mio. € bewegen, das EBITDA wird bei ca. 19 Mio. € erwartet.
Das Unternehmen prüft aktuell verschiedene Optionen bzgl. der Refinanzierung bzw. des Umgangs mit der Mitte 2027 fälligen EUR-Anleihe. „Angesichts der gegenwärtigen Unsicherheiten in der Welt wollen unsere Stakeholder das Thema der Anleihenfälligkeit so frühzeitig wie möglich geklärt wissen“, so Klaus Dieter Frers, Gründer und Vorsitzender der Geschäftsführung des persönlich haftenden Gesellschafters der paragon GmbH & Co. KGaA. Frers weiter: „Wir wollen unsere Resilienz weiter erhöhen, um auch zukünftig externe Krisen so wie bisher gut meistern zu können.“
Über die paragon GmbH & Co. KGaA
Die im Regulierten Markt (Prime Standard) der Deutsche Börse AG in Frankfurt a.M. notierte paragon GmbH & Co. KGaA (ISIN DE0005558696) entwickelt, produziert und vertreibt zukunftsweisende Lösungen im Bereich der Automobilelektronik, Karosserie-Kinematik und Elektromobilität. Zum Portfolio des marktführenden Direktlieferanten der Automobilindustrie zählen im Segment Elektronik innovatives Luftgütemanagement, moderne Anzeige-Systeme sowie akustische High-End-Systeme. Im Segment Mechanik entwickelt und produziert paragon aktive mobile Aerodynamiksysteme. Im schnell wachsenden automobilen Markt für Batteriesysteme liefert paragon mit dem Geschäftsbereich Power Batteriemanagement-Systeme und Antriebsbatterien.
Neben dem Unternehmenssitz in Delbrück (Nordrhein-Westfalen) unterhält die paragon GmbH & Co. KGaA bzw. deren Tochtergesellschaften Standorte in Suhl (Thüringen), Landsberg am Lech und Nürnberg (Bayern), St. Georgen (Baden-Württemberg), Limbach (Saarland) sowie in Kunshan (China), Detroit (USA), Bengaluru (Indien) und Oroslavje (Kroatien).
Mehr Informationen zu paragon finden Sie unter www.paragon.ag.
Ansprechpartner Kapitalmarkt
paragon GmbH & Co. KGaA
Klaus Dieter Frers
Bösendamm 11
D-33129 Delbrück
Phone: +49 (0) 52 50 - 97 62-100
Fax: +49 (0) 52 50 - 97 62-102
E-Mail: investor@paragon.ag
Ansprechpartner Presse
Brigitte Frers
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