| 21.01.2026 | Original-Research: UmweltBank AG (von Montega AG): Kaufen
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Original-Research: UmweltBank AG - von Montega AG
21.01.2026 / 11:14 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Einstufung von Montega AG zu UmweltBank AG
| Unternehmen: |
UmweltBank AG |
| ISIN: |
DE0005570808 |
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| Anlass der Studie: |
Update |
| Empfehlung: |
Kaufen |
| seit: |
21.01.2026 |
| Kursziel: |
7,00 EUR |
| Kursziel auf Sicht von: |
12 Monaten |
| Letzte Ratingänderung: |
- |
| Analyst: |
Christian Bruns, CFA; Nicklas Frers |
UmweltBank erreicht Einlagenziel und bestätigt EBT-Guidance
Die UmweltBank hat erste Geschäftszahlen zum FY 2025 vorgelegt und bestätigt bereits ihre Guidance von 5 bis 10 Mio. EUR (9M: 9,1 Mio. EUR) Ergebnis vor Steuern. Dies entspricht ebenfalls unserer Prognose. Während im Privateinlagengeschäft die eher gebremste Entwicklung durch eine Neukundenkampagne beschleunigt werden konnte, lag das Kreditneugeschäft im Jahr 2025 mit rund 120 Mio. EUR unterhalb der bereits angepassten Erwartungen von 200 bis 250 Mio. EUR.
[Tabelle]
Einlagengeschäft legt im Jahresendspurt deutlich zu: Die im Oktober gestartete Neukundenaktion (3% Tagesgeld-Zinsen für drei Monate bis zu einem Betrag von 50.000EUR), hat in Q4 erste Früchte getragen. Während zum 30.09.2025 noch ein geringes Retail-Einlagenwachstum zu Buche stand, konnte dies mit der Aktion in Q4 auf insgesamt 800 Mio. EUR erhöht werden. Somit konnten die Retail-Einlagen auf ein Niveau von 4,3 Mrd. EUR gesteigert werden, welches der Guidance für 2025 entsprach. Auf Seite des Kundenwachstums wurde allerdings das Ziel von 49.000 Neukunden verfehlt. Hier konnten in Q4 immerhin 23.000 neue Kunden (netto) gewonnen werden, was zu einem Gesamtwachstum in 2025 von lediglich 30.000 Kunden führte (ytd +19%). Hierbei gilt es abzuwarten, ob die Neukunden auch nach dem Aktionszeitraum bestehen bleiben. Dies wird sich jedoch vermutlich erst in den Q2/26 Zahlen erkennen lassen, da die Aktion beinhaltet, dass nach den ersten drei Monaten mit 3% TG-Zinsen drei weitere Monate mit 2% TG-Zinsen folgen. Erst danach erhält der Neukunde die aktuell geltenden 0,6% Zinsen, die die UmweltBank auf dasTagesgeldkonto zahlt. Die Aktion, bei der die UmweltBank bewusst 100bps auf Neuanlagen für drei Monate 'draufzahlt' und weitere drei Monate am Tagesgeld nichts verdient, bleibt als 'Investition' in das Kundenwachstum dennoch erst mal bestehenund dürfte das Q1/26-Ergebnis noch belasten.
Kreditneugeschäft unter den Erwartungen: Zwar konnte in Q4 mit neuen Krediten in Höhe von 47 Mio. EUR (Q3/25: 33 Mio. EUR, 9M/25: 73 Mio. EUR) ca. 39% des Jahresgeschäfts getätigt werden (FY/25: 120 Mio. EUR), dennoch blieb der Jahreswert deutlich unter den bereits angepassten Prognosen des Vorstandes von 200 bis 250 Mio.EUR. Zum einen lag das an der bis zur Kapitalerhöhung im September 2025 begrenzenden Kapitalsituation. Zum anderen an verzögerten Kreditgeschäften, welche nun in H1/2026 durchgeführt werden sollen. Bereits aktuell gibt der Vorstand bezüglich des Bruttokreditneugeschäfts in 2026 eine Guidance von 450 Mio. EUR aus. Begünstigt wird diese Guidance durch die von der Umweltbank in Aussicht gestellte Reduktion der aufsichtsrechtlichen Kapitalanforderungen in 2026. Im optimalen Fall könnte dies u.E. in Q1 2026 bereits eintreten. Wir nehmen an, dass die Auflagen stufenweise abnehmen werden und das Kreditgeschäft entsprechend dynamisch wachsen kann.
Fazit: Die UmweltBank befindet sich aufgrund des steigenden Einlagengeschäfts und den zuversichtlichen Aussichten im Kreditneugeschäft auf einem guten Weg. Jedoch muss das Geschäftsmomentum in den nächsten Jahren anziehen, um die Mittelfristguidance einer Eigenkapitalrendite >12% vor Steuern bis 2028 zu erreichen. Mit Verweis auf die weiterhin sehr niedrige Bewertung (KBV: 0,4x) bestätigen wir unser Kursziel und unsere Kaufempfehlung.
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS / HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter http://www.montega.de +++
Über Montega:
Die Montega AG ist eine innovative Investment-Banking-Boutique mit klarem Fokus auf den Mittelstand und agiert als Plattformanbieter für den Austausch zwischen börsennotierten Unternehmen und institutionellen Investoren. Montega erstellt hochwertiges Equity Research, veranstaltet vielfältige Kapitalmarktevents im In- und Ausland und bietet eine umfassende Unterstützung bei Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungen. Die Mission: Emittenten und Investoren zusammenbringen und für Transparenz im Börsenumfeld sorgen. Dabei konzentriert sich Montega auf jene Marktteilnehmer, deren Sprache die Mittelstandsexperten am besten beherrschen: Small- und MidCaps auf der einen sowie Vermögensverwalter, Family Offices und Investment-Boutiquen mit einem Anlagefokus im Nebenwertebereich auf der anderen Seite.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: Factsheet
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Montega AG - Equity Research Tel.: +49 (0)40 41111 37-80 Web: www.montega.de E-Mail: info@montega.de LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/montega-ag
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2263680 21.01.2026 CET/CEST
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| 19.01.2026 | Original-Research: UmweltBank AG (von GBC AG): Kaufen
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Original-Research: UmweltBank AG - von GBC AG
19.01.2026 / 11:30 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Einstufung von GBC AG zu UmweltBank AG
| Unternehmen: |
UmweltBank AG |
| ISIN: |
DE0005570808 |
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| Anlass der Studie: |
Research Comment |
| Empfehlung: |
Kaufen |
| Kursziel: |
9,40 EUR |
| Kursziel auf Sicht von: |
31.12.2026 |
| Letzte Ratingänderung: |
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| Analyst: |
Cosmin Filker, Marcel Goldmann |
Privatkundengeschäft wächst im vierten Quartal stark
Gemäß der aktuellen Pressemitteilung hat die UmweltBank AG im vierten Quartal 2025 ein starkes Wachstum im Privatkundengeschäft erzielt. Insgesamt stieg die Anzahl der Privatkunden im Geschäftsjahr 2025 auf 184.000. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Wachstum von rund 29.000 Kunden. Mit rund 23.000 neuen Kunden war das vierte Quartal dabei hauptverantwortlich für diesen Anstieg. Zwar blieb die Anzahl der Neukunden hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück, die bis zum Geschäftsjahresende 2025 einen Anstieg auf 210.000 Kunden prognostiziert hatten, bei den Privatkundeneinlagen konnte das Kreditinstitut jedoch die ambitionierte Prognose exakt erfüllen. Diese legten auf den prognostizierten Wert von 4,3 Mrd. € (VJ: 3,5 Mrd. €) um rund 0,8 Mrd. € erheblich zu. Auch hier war das vierte Quartal 2025 mit einem Zugang der Kundeneinlagen von mehr als 0,4 Mrd. € für den wesentlichen Teil des im Gesamtjahr verzeichneten Einlagenzugangs verantwortlich. Der wichtigste Treiber hinter der erfolgreichen Entwicklung im vierten Quartal dürfte die seit Oktober 2025 laufende Tagesgeld-Aktion sein, die für die ersten drei Monate 3,0 % garantiert. Darüber hinaus dürfte auch das im zweiten Halbjahr 2025 eingeführte Girokonto dazu beigetragen haben.
Für das laufende Geschäftsjahr 2026 rechnet das Management der UmweltBank mit einer Fortsetzung der positiven Entwicklung im Privatkundengeschäft und erwartet einen Anstieg der Privatkundeneinlagen auf 5,4 Mrd. €. Die Kundenzahl soll um rund 75.000 auf 260.000 steigen. Insbesondere bei den Kundeneinlagen wird ein stärkeres Wachstum erwartet als im bisherigen Szenario, welches einen Anstieg der Kundeneinlagen auf 5,0 Mrd. € unterstellt hatte. Grundsätzlich geht die Gesellschaft von einem höheren Einlagenvolumen je Kunde aus, was sicherlich der positiven Entwicklung im vierten Quartal 2025 geschuldet ist. Wie bisher kommuniziert, sollen die im vergangenen Geschäftsjahr eingeführten Produkte (Girokonto, digitale Anlageberatung etc.) sowie die Ausschöpfung von Cross-Selling-Potenzialen hierzu beitragen. Zudem könnten neue Aktionen opportunistisch aufgesetzt werden.
Wie erwartet, hat sich das Firmenkundengeschäft hingegen rückläufig entwickelt. Mit rund 120 Mio. € lag das Neukreditvolumen (Q4 2025: rund 47 Mio. €) unterhalb der bereits zu den 9-Monatszahlen 2025 reduzierten Prognose eines Neukreditvolumens von 200 bis 250 Mio. €. Insgesamt dürfte sich das ausstehende Kreditvolumen damit reduziert haben. Diese Entwicklung war vor dem Hintergrund der zunächst kapitalschonenden Vorgehensweise der UmweltBank AG bei der Neukreditvergabe zu erwarten. Nach der im September 2025 durchgeführten Kapitalerhöhung verfügt die Gesellschaft nun über einen deutlich höheren Kapitalpuffer. Gemäß vorläufigen Zahlen liegt die Gesamtkapitalquote zum 31.12.2025 bei rund 17,0 % und weist damit einen komfortablen Puffer zur Gesamtkapitalanforderung in Höhe von 15,6 % auf. In der Pressemitteilung bekräftigte die UmweltBank AG ihre Erwartung, dass für 2026 mit einer Reduktion der Kapitalanforderungen zu rechnen ist. In diesem Zusammenhang ist die zum 14. Juli 2025 beendete Tätigkeit des von der BaFin eingesetzten Sonderbeauftragten wichtig, da dies ein Beleg für die erzielten aufsichtsrechtlichen Fortschritte ist.
Mit der Pressemitteilung bestätigt das Management der UmweltBank sowohl das im Rahmen des letztjährigen Capital Markets Day vorgestellte Wachstumsszenario als auch die Ergebnisprognose für 2025. Die vorläufigen Zahlen für 2025 sowie die Prognose für 2026 werden am 25.02.2026 veröffentlicht. Bis dahin behalten wir unsere Prognosen und unser Kursziel unverändert bei.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: 20260119_UmweltBank_Comment
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GBC AG Halderstraße 27 86150 Augsburg 0821 / 241133 0 research@gbc-ag.de ++++++++++++++++ Offenlegung möglicher Interessenskonflikte nach § 85 WpHG und Art. 20 MAR Beim oben analysierten Unternehmen ist folgender möglicher Interessenkonflikt gegeben: (1,4,5a,6a,7,11); Einen Katalog möglicher Interessenkonflikte finden Sie unter: https://www.gbc-ag.de/de/Offenlegung +++++++++++++++ Datum (Zeitpunkt) Fertigstellung: 19.01.2026 (09:12 Uhr) Datum (Zeitpunkt) erste Weitergabe: 19.01.2026 (11:30Uhr)
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2262086 19.01.2026 CET/CEST
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| 05.11.2025 | Original-Research: UmweltBank AG (von Montega AG): Kaufen
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Original-Research: UmweltBank AG - von Montega AG
05.11.2025 / 17:23 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Einstufung von Montega AG zu UmweltBank AG
| Unternehmen: |
UmweltBank AG |
| ISIN: |
DE0005570808 |
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| Anlass der Studie: |
Update |
| Empfehlung: |
Kaufen |
| seit: |
05.11.2025 |
| Kursziel: |
EUR 7,00 |
| Kursziel auf Sicht von: |
12 Monate |
| Letzte Ratingänderung: |
- |
| Analyst: |
Christoph Hoffmann, Christian Bruns, CFA |
Q3-Zahlen zeigen gebremste operative Entwicklung
Die UmweltBank hat jüngst Q3-Zahlen vorgelegt, welche die zuletzt gebremste Entwicklung im wichtigen Einlagengeschäft mit Privatkunden erneut bestätigten. Zwar hat die Bank mit der im Sommer planmäßig erfolgten Einführung des Girokontos hohe Fortschritte in Bezug auf die Diversifikation des Retail-Geschäfts erzielt, das Hauptprodukt wird jedoch mittelfristig weiter das Tagesgeldangebot der Bank bleiben. Aufgrund der Zinsentwicklung im Euroraum wird Tagesgeld unattraktiver für die (Bestands)Kunden, da diese aktuell z.B. bei der UmweltBank nur noch Zinsen i.H.v. 0,6% p.a. erzielen. Dies bremst das Einlagenwachstum signifikant ab, das die Bank für die weitere Skalierung der Profitabilität benötigt. Angesichts hoher einmaliger Veräußerungsgewinne gehen wir weiter vom Erreichen der diesjährigen Guidance aus, die ein EBT der AG von 5 bis 10 Mio. EUR vorsieht (EBT 9M: 9,1 Mio. EUR). Die Mittelfrist-Guidance rückt dabei angesichts der abgeflachten op. Dynamik stärker in die Ferne.
Einlagengeschäft bleibt deutlich hinter Erwartungen zurück: Die Retail-Einlagen blieben zum zweiten Mal infolge konstant auf dem Niveau des Vorquartals (3,6 Mrd. EUR), sodass sich das Plus seit Jahresbeginn lediglich auf 0,1 Mrd. EUR bzw. rd. 3% ytd beläuft. Gleichzeitig blieb auch die Anzahl der Kunden in Q3 stabil bei 161.000, nachdem in Q2 noch 2.000 Kunden und in Q1 4.000 Kunden gewonnen wurden. Das Kundenwachstum beläuft sich somit auf +3,9% ytd. Auf die Einlagen wird aktuell eine erhöhte Zinsmarge von 140BP erzielt, was auf die Anpassung der Verzinsung (zuvor: 100 BP Zinsmarge) zurückzuführen ist. Kunden erhalten dementsprechend 0,6% Zinsen (p.a.). Angesichts der niedrigeren Verzinsung des Tagesgelds gehen wir in Q4 trotz einer neuen Tagesgeld-Neukundenaktion (3% Zinsen für 3 Monate) dennoch von einer Verfehlung der zu Q3 vom Unternehmen bestätigten Jahresziele in Bezug auf Einlagen und Kunden aus. Der Unternehmens-Forecast für 2025 sieht ein Kundenwachstum von 49.000 Kunden in Q4 (ytd: +6.000) sowie ein Einlagenwachstum in Q4 von 0,7 Mrd. EUR auf 4,3 Mrd. EUR vor (ytd: +0,1 Mrd. EUR). Infolge der schwächeren Dynamik und des strukturellen Gegenwinds durch das niedrige Zinsumfeld haben wir unsere Prognosen für das Einlagengeschäft in den nächsten Jahren reduziert. Konkret erwarten wir in 2026 ein Einlagevolumen von 4,1 Mrd. EUR bzw. 4,4 Mrd. EUR in 2027 und 4,9 Mrd. EUR in 2028. Gleichzeitig erhöhen wir die erwartete Zinsmarge von 100 auf 120BP, was den Effekt des langsameren Wachstums weitgehend aufhebt. Sollte die Bank die erwartete höhere Zinsmarge nicht auf Dauer halten können, würde dies einen negativen Ergebniseffekt im zweistelligen Prozentbereich implizieren.
Kreditneugeschäft weiter kapitalbedingt auf niedrigem Niveau: Wie erwartet waren in Q3 aufgrund der noch angespannten EK-Situation der Bank, die sich durch die in Q4 erfolgte KE entspannt hat, nur wenige Neukreditvergaben zu verzeichnen (Q3/25: 33 Mio. EUR, 9M/25: 73 Mio. EUR). Der Vorstand hat im Zuge des Q3-Reportings die Neukreditziele von 250-350 Mio. EUR auf 200-250 Mio. EUR reduziert. Da bereits einzelne Projekte einen dreistelligen Mio.-Euro-Betrag erreichen können, halten wir das neue Ziel auch aufgrund der höheren EK-Quote nicht für unrealistisch. Wir würden jedoch zukünftig einen höheren Puffer zu der EK-Empfehlung des Regulators bevorzugen, um auch in Krisensituationen mit erhöhten Non-Performing-Loans ohne Kapitalerhöhungen auskommen zu können. Im nächsten Geschäftsjahr dürfte das Kreditneugeschäft aufgrund der höheren EK-Quote (inkl. Anrechnung KE zu Ende Q3/25 bei 16,9%) und der Reduktion von Eigenmittelzuschlägen, wie bereits im letzten Comment erwähnt, anziehen.
Fazit: Die UmweltBank blieb in Q3 vor allem in Bezug auf das Einlagengeschäft hinter unseren Erwartungen zurück. Auf dem aktuellen Kursniveau (KBV: 0,4x) sehen wir die Aktie als unterbewertet an, sodass wir unsere Kaufempfehlung und Kursziel bestätigen.
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Über Montega:
Die Montega AG ist eines der führenden bankenunabhängigen Researchhäuser mit klarem Fokus auf den deutschen Mittelstand. Das Coverage-Universum umfasst Titel aus dem MDAX, TecDAX, SDAX sowie ausgewählte Nebenwerte und wird durch erfolgreiches Stock-Picking stetig erweitert. Montega versteht sich als ausgelagerter Researchanbieter für institutionelle Investoren und fokussiert sich auf die Erstellung von Research-Publikationen sowie die Veranstaltung von Roadshows, Fieldtrips und Konferenzen. Zu den Kunden zählen langfristig orientierte Value-Investoren, Vermögensverwalter und Family Offices primär aus Deutschland, der Schweiz und Luxemburg. Die Analysten von Montega zeichnen sich dabei durch exzellente Kontakte zum Top-Management, profunde Marktkenntnisse und langjährige Erfahrung in der Analyse von deutschen Small- und MidCap-Unternehmen aus.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: Montega_AG_Factsheet_2025
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2224596 05.11.2025 CET/CEST
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| 03.11.2025 | Original-Research: UmweltBank AG (von GBC AG): Kaufen
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Original-Research: UmweltBank AG - von GBC AG
03.11.2025 / 14:00 CET/CEST
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Einstufung von GBC AG zu UmweltBank AG
| Unternehmen: |
UmweltBank AG |
| ISIN: |
DE0005570808 |
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| Anlass der Studie: |
Research Comment |
| Empfehlung: |
Kaufen |
| Kursziel: |
9,40 € |
| Kursziel auf Sicht von: |
31.12.2025 |
| Letzte Ratingänderung: |
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| Analyst: |
Cosmin Filker, Marcel Goldmann |
Operativer Fortschritt, gestärkte Kapitalbasis und anhaltend positive Ertragsentwicklung
In den ersten neun Monaten 2025 konnte die UmweltBank AG einige Meilensteine erreichen. Besonders hervorzuheben ist die Beendigung der Tätigkeit des von der BaFin eingesetzten Sonderbeauftragten, was als guter Beleg für die erzielten Fortschritte gesehen wird. Darüber hinaus hat das Kreditinstitut im dritten Quartal 2025 auf Basis der erfolgten Digitalisierung der Prozesse erstmals ein Girokonto eingeführt. Schließlich hat die Gesellschaft nach dem Scale-Listing im August 2025 im Rahmen einer Kapitalerhöhung einen Bruttoemissionserlös in Höhe von 20,66 Mio. € erzielt. Dadurch verbessert sich der Kapitalpuffer und die Flexibilität bei der Vergabe von Neukrediten erhöht sich.
Die UmweltBank AG hat von operativer Seite aus erwartungsgemäß auch im dritten Quartal 2025 den Wachstumskurs fortgesetzt. Nach neun Monaten wurde somit ein signifikanter Anstieg der Gesamterträge auf 60,72 Mio. € (VJ: 49,40 Mio. €) erreicht. Einen besonderen Anteil daran hatte der Anstieg des Zinsergebnisses auf 43,35 Mio. € (VJ: 28,78 Mio. €). Dies ist insbesondere auf höhere Einlagenzuflüsse zurückzuführen, durch die höhere Zinsmargen erzielt wurden. Darüber hinaus hat die Gesellschaft Verbesserungen im Treasury-Portfolio erzielt. Auch das Provisions- und Handelsergebnis legte spürbar auf 5,30 Mio. € (VJ: 3,13 Mio. €) zu. Hier dürfte unter anderem der im dritten Quartal aufgelegte UmweltBank ETF – Green & Social Bonds Euro ein wichtiger Treiber gewesen sein. Im Finanzergebnis in Höhe von 14,84 Mio. € (VJ: 18,06 Mio. €) spiegeln sich Gewinnausschüttungen aus dem Verkauf von zwei Immobilienbeteiligungen wider. Bis Ende 2026 sollen die Beteiligungen weitestgehend veräußert werden, sodass das Finanzergebnis künftig an Bedeutung verlieren dürfte.
Aufgrund des deutlichen Ertragsanstiegs stieg auch das Vorsteuerergebnis stark an und lag bei 9,13 Mio. € (VJ: 3,60 Mio. €). Zwar erhöhten sich die operativen Kosten im Rahmen der Transformation und Digitalisierung, laufende Effizienzprogramme führten jedoch auch zu einem unterproportionalen Kostenanstieg.
Die Entwicklung der Privatkundeneinlagen und der Kundenanzahl lag jedoch etwas unter unseren Erwartungen. Im dritten Quartal entwickelten sich die Kundeneinlagen mit 3.877 Mio. € (30.06.25: 3.926 Mio. €) sogar leicht rückläufig, während die Kundenanzahl nahezu unverändert blieb. Dies ist auf die noch unter den Erwartungen gebliebene Einführung des Girokontos zurückzuführen. Dennoch hält das Management der UmweltBank an seinen Zielen fest, bis Ende 2025 einen Anstieg der Privatkundeneinlagen auf rund 4,3 Mrd. € zu erreichen. Dafür muss im vierten Quartal ein Einlagenwachstum von rund 400 Mio. € erreicht werden. Neben dem stärkeren Wachstum durch das eingeführte Girokonto soll hierzu beispielsweise eine neue Tagesgeld-Aktion (garantierter Zinssatz von 3,0 % für drei Monate) beitragen.
Auch das Firmenkundengeschäft blieb hinter den Erwartungen zurück. In den ersten neun Monaten hat die UmweltBank AG bewusst kapitalschonend agiert und dabei ein Brutto-Kreditneugeschäft von rund 73 Mio. € (VJ: 115 Mio. €) erzielt. Nach der im September 2025 durchgeführten Kapitalerhöhung verfügt die Gesellschaft über einen höheren Kapitalpuffer. Sie plant für das vierte Quartal 2025 mit einem deutlichen Anziehen des Kreditneugeschäftes und erwartet auf Gesamtjahresbasis ein Brutto-Kreditneugeschäft in einer Bandbreite von 200 bis 250 Mio. € (bisher: 250 bis 350 Mio. €).
Die UmweltBank AG hat im Rahmen der 9-Monatsberichterstattung alle wesentlichen Prognose-KPIs bestätigt. Unverändert wird dabei mit einem Zinsergebnis in einer Bandbreite von 60 bis 65 Mio. € gerechnet. Diese Annahme basiert jedoch auf ambitionierten Planungen hinsichtlich des Wachstums bei Kundeneinlagen sowie beim Neukreditvolumen im Firmenkundenbereich. Unserer Ansicht nach könnte sich dies jedoch als zu ambitioniert erweisen, weshalb wir unsere bisherige Prognose etwas korrigieren. Für das laufende Geschäftsjahr 2025 rechnen wir nunmehr mit einem Zinsergebnis in Höhe von 58,45 Mio. € (bisher: 60,32 Mio. €) und liegen damit etwas unterhalb der Prognosebandbreite der Gesellschaft. Unsere Schätzungen beim Finanzergebnis sowie beim Provisions- und Handelsergebnis bleiben hingegen unverändert. Auch unsere Schätzungen für die Folgejahre 2026 und 2027 bleiben unverändert. Ab dem Geschäftsjahr 2026 sollte die UmweltBank AG von dem im Nachgang zur Kapitalerhöhung höheren Kapitalpuffer profitieren und das Kreditgeschäft stärker ausbauen können. Geplant ist zudem die Wiederaufnahme der Kreditvergabe im Privatkundenbereich. Mit einer zielgerichteteren Kundenansprache soll schließlich der für das vierte Quartal 2025 erwartete Ausbau der Kundeneinlagen fortgesetzt werden.
Die Prognosereduktion beim Zinsergebnis spiegelt sich auch in einer Minderung des erwarteten Vorsteuerergebnisses auf 8,40 Mio. € (bisher: 9,37 Mio. €) sowie des Jahresüberschusses auf 5,71 Mio. € (bisher: 6,37 Mio. €) wider. Die nur leichte Reduktion der Prognosen für das laufende Geschäftsjahr 2025 hat eine nur marginale Auswirkung auf das im Rahmen des Residual-Einkommens-Modells ermittelte Kursziel der Umweltbank, welches wir leicht auf 9,40 € (bisher: 9,50 €) reduzieren. Wir vergeben weiterhin das Rating „KAUFEN”.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: 20251103_UmweltBank_Comment
Kontakt für Rückfragen:
GBC AG Halderstraße 27 86150 Augsburg 0821 / 241133 0 research@gbc-ag.de ++++++++++++++++ Offenlegung möglicher Interessenskonflikte nach § 85 WpHG und Art. 20 MAR Beim oben analysierten Unternehmen ist folgender möglicher Interessenkonflikt gegeben: (1,4,5a,6a,7,11); Einen Katalog möglicher Interessenkonflikte finden Sie unter: https://www.gbc-ag.de/de/Offenlegung +++++++++++++++ Datum (Zeitpunkt) Fertigstellung: 03.11.2025 (08:14 Uhr) Datum (Zeitpunkt) erste Weitergabe: 03.11.2025 (14:00Uhr)
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2222750 03.11.2025 CET/CEST
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| 29.09.2025 | Original-Research: UmweltBank AG (von GBC AG): Kaufen
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Original-Research: UmweltBank AG - von GBC AG
29.09.2025 / 11:30 CET/CEST
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DE0005570808 |
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| Anlass der Studie: |
Researchstudie (Initial Coverage) |
| Empfehlung: |
Kaufen |
| Kursziel: |
9,50 EUR |
| Kursziel auf Sicht von: |
31.12.2026 |
| Letzte Ratingänderung: |
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| Analyst: |
Cosmin Filker, Marcel Goldmann |
Kapitalerhöhung verbessert Eigenkapitalausstattung erheblich, Basis für Ertragssteigerung und Ergebnisverbesserung erhöht
Mit der jüngsten Kapitalerhöhung hat die UmweltBank AG einen Bruttoemissionserlös in Höhe von 20,66 Mio. € erzielt. Das neu eingeworbene Eigenkapital soll für den weiteren Ausbau des Kreditgeschäfts verwendet werden, wobei die Stärkung der Eigenkapitalbasis im Vordergrund steht. Nach Anwendung von CRR III belief sich die Eigenkapitalquote zum 30.06.2025 auf 15,9 % und wies damit nur noch einen geringen Puffer gegenüber der aufsichtsrechtlichen Vorgabe von 15,6 % auf. Bei unveränderten risikogewichteten Aktiva (RWA) dürfte die Eigenkapitalquote nach der Kapitalerhöhung auf 16,6 % angestiegen sein, sodass ein höherer Puffer zur Kapitalvorgabe besteht.
Die aktuelle Strategie der UmweltBank AG sieht eine Verbesserung des Risikoprofils bei einem gleichzeitigen Anstieg der Rentabilität vor. Der Fokus liegt dabei auf dem Wachstum der Kundeneinlagen, die fristenkongruent bei der EZB mit einer Zinsmarge von 100–130 bps risikoarm angelegt werden können. Bis 2028 sollen die Kundeneinlagen, die per 30.06.2025 bei rund 3,9 Mrd. € lagen, auf 5,9 Mrd. € ansteigen. Dazu soll wesentlich das im Juli 2025 eingeführte grüne Girokonto beitragen. Auch die geplante Einführung der Anlageberatung sowie zielgerichtete Marketingmaßnahmen sollen zum geplanten Kundenwachstum beitragen.
Ebenfalls zur Risikoverbesserung soll der geplante Abbau der Beteiligungen beitragen, die bis Ende 2026 mehrheitlich veräußert werden sollen. Da insbesondere nach Anwendung von CRR III die Eigenkapitalunterlegung aufgrund einer stärkeren Risikogewichtung gestiegen ist, soll der Beteiligungsabbau eine weitere Verbesserung der Kapitalquote nach sich ziehen. Darüber hinaus können die frei gewordenen Mittel für den Ausbau des Kreditgeschäfts verwendet werden.
Das Kreditgeschäft der UmweltBank AG litt zuletzt unter dem geringen Eigenkapitalpuffer und entwickelte sich trotz hoher Nachfrage leicht rückläufig. Gemäß Planszenario der Gesellschaft soll das Kreditvolumen bis zum Jahr 2028 auf bis zu 4,0 Mrd. € (30.06.25: 3,2 Mrd. €) ansteigen. Die Basis hierfür sollen die frei gewordenen Mittel aus den Beteiligungsverkäufen sowie die Verbesserung des Eigenkapitals im Zuge der erwarteten positiven Jahresergebnisse bilden. Zudem soll durch den Ausbau des Konsortialkreditgeschäfts, das einen geringeren EK-Unterlegungsbedarf aufweist, ebenfalls Kapital geschont werden.
Mit der Veröffentlichung der Halbjahreszahlen 2025 hat das Management der UmweltBank AG die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2025 bestätigt. Demnach wird ein Vorsteuerergebnis zwischen 5 Mio. € und 10 Mio. € erwartet. Für das Gesamtjahr 2025 wird ein weiterer Anstieg des Zinsergebnisses auf 60 Mio. € bis 65 Mio. €, des Finanzergebnisses auf 18 Mio. € bis 20 Mio. € sowie des Provisions- und Handelsergebnisses auf 7 Mio. € bis 11 Mio. € erwartet. Dem stehen jedoch weitere Risikozuwendungen in einer Bandbreite von 10 Mio. € bis 15 Mio. € gegenüber.
Besonders im Fokus steht dabei der erwartete Anstieg des Zinsergebnisses, der auf einer geplanten Ausweitung des Einlagengeschäfts basiert. Bis Ende 2025 soll dieses auf 4,3 Mrd. € (Stand: 30.06.2025, 3,5 Mrd. €) spürbar zulegen. Einen maßgeblichen Anteil daran soll das im Juni 2025 eingeführte Girokonto „UmweltGiro“ haben, dem ein hohes Neukundenpotenzial zugesprochen wird. Erwähnenswert ist zudem die Beendigung der Tätigkeit des Bafin-Sonderbeauftragten. Zwar bleiben die Kapitalanforderungen zunächst bestehen, perspektivisch könnten diese aber reduziert werden, was sich positiv auf die Kreditvergabe auswirken dürfte.
Bis zum Ende unseres Prognosezeitraums (2027e) kalkulieren wir mit einem weiteren Anstieg des Zinsergebnisses auf bis zu 85,35 Mio. €. Während das Finanzergebnis nach der mehrheitlichen Veräußerung der Beteiligungen an Bedeutung verlieren dürfte, erwarten wir beim Provisions- und Handelsergebnis bis zum Geschäftsjahr 2027 eine Steigerung auf 11,24 Mio. €. Diese Entwicklung hängt insbesondere mit erwarteten Anleihe- und ETF-Emissionen sowie dem geplanten Ausbau des Fondsgeschäfts zusammen. Bei einem nur unterproportionalen Kostenanstieg erwarten wir eine Verbesserung des Vorsteuerergebnisses auf 9,37 Mio. € (2025e), gefolgt von 16,11 Mio. € (2026e) und 24,18 Mio. € (2027e). Nach zweimaliger Aussetzung der Dividendenausschüttung soll für das laufende Geschäftsjahr 2025 wieder eine Dividende ausgeschüttet werden.
Wir haben die UmweltBank AG im Rahmen eines Residualeinkommensmodells bewertet. Die Summe der diskontierten Residualerträge ergibt einen Wert von 392,39 Mio. € (bisher: 375,04 Mio. €). Die kürzlich durchgeführte Kapitalerhöhung, die zu einem Anstieg des Eigenkapitals um 20,66 Mio. € geführt hat, ist für den Anstieg des fairen Unternehmenswertes verantwortlich. Da sich dieser jedoch auf nun 41,28 Mio. Aktien (bisher: 36,06 Mio. Aktien) verteilt, liegt der faire Unternehmenswert je Aktie mit 9,50 € (bisher: 10,40 €) unterhalb des Pre-Money-Wertes. Dies ist nachvollziehbar, da die Kapitalerhöhung zu einem Bezugspreis von 4,00 € je Aktie erfolgt ist, was gegenüber dem bisher ermittelten fairen Wert je Aktie mit einem Verwässerungseffekt einhergeht. Wir vergeben weiterhin das Rating „KAUFEN”.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: 20250929_UmweltBank_IC
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GBC AG Halderstraße 27 86150 Augsburg 0821 / 241133 0 research@gbc-ag.de ++++++++++++++++ Offenlegung möglicher Interessenskonflikte nach § 85 WpHG und Art. 20 MAR Beim oben analysierten Unternehmen ist folgender möglicher Interessenkonflikt gegeben: (1,4,5a,6a,7,11); Einen Katalog möglicher Interessenkonflikte finden Sie unter: https://www.gbc-ag.de/de/Offenlegung +++++++++++++++ Datum (Zeitpunkt) Fertigstellung: 29.09.2025 (08:40 Uhr) Datum (Zeitpunkt) erste Weitergabe: 29.09.2025 (11:30Uhr)
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