| 12.03.2026 | Veränderung in der Geschäftsführung der ABO Energy
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ABO Energy GmbH & Co. KGaA
/ Schlagwort(e): Personalie
Veränderung in der Geschäftsführung der ABO Energy
12.03.2026 / 10:07 CET/CEST
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Die Komplementärgesellschafter der ABO Energy haben eine Veränderung in der Geschäftsführung beschlossen. Alexander Reinicke, bislang Finanzgeschäftsführer, ist ab sofort nicht mehr Teil der Geschäftsführung. Seine Verantwortungsbereiche werden mit sofortiger Wirkung interimistisch innerhalb des bestehenden Führungsteams aufgeteilt.
Alexander Reinicke blickt auf eine zwanzigjährige Karriere bei ABO Energy zurück. Nach verschiedenen Stationen im Unternehmen wurde er 2022 in den Vorstand berufen und fungierte seit dem Formwechsel zur KGaA im Jahr 2024 als Geschäftsführer.
„Alexander Reinicke hat sich über zwei Jahrzehnte hinweg große Verdienste um das Unternehmen erworben. Besonders in herausfordernden Zeiten hat er mit hohem persönlichem Einsatz und seiner Expertise maßgeblich zur Entwicklung der ABO Energy beigetragen. Wir danken ihm ausdrücklich für seine geleistete Arbeit und wünschen ihm für seinen weiteren Weg viel Erfolg und alles Gute“, sagte Dr. Jochen Ahn, einer der beiden Gründer und Komplementärgesellschafter des Unternehmens.
Die Geschäftsführung betont, dass das operative Geschäft von der Veränderung unberührt bleibt. Sanierung und strategische Neuausrichtung schreiten unvermindert voran.
12.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2290368 12.03.2026 CET/CEST
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| 10.03.2026 | ABO Energy: Gläubiger der Anleihe unterstützen Sanierungskurs
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ABO Energy GmbH & Co. KGaA
/ Schlagwort(e): Anleihe
ABO Energy: Gläubiger der Anleihe unterstützen Sanierungskurs
10.03.2026 / 17:03 CET/CEST
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Bei einer Versammlung am 9. März 2026 haben die Gläubiger der Anleihe 2024/2029 (ISIN DE000A3829F5) mit wichtigen Beschlüssen den Sanierungskurs der Gesellschaft unterstützt. Alle Beschlüsse wurden mit Mehrheiten von mehr als 99 % gefasst. So haben die Gläubiger beschlossen, eine in den Anleihebedingungen enthaltene Negativverpflichtung bis zum 31. Dezember 2026 auszusetzen. Um Aval- oder Barmittelkreditlinien in Anspruch zu nehmen, darf die Gesellschaft damit Sicherheiten bestellen, sobald der gestrige Beschluss umgesetzt worden ist. Das verbessert insbesondere die Möglichkeit zur erfolgreichen Teilnahme von ABO Energy an Tarifausschreibungen. Denn dafür muss die Gesellschaft Bürgschaften stellen, für die wiederum Sicherheiten erforderlich sind.
Ebenso haben die Gläubiger beschlossen, auf etwaige Kündigungsrechte im Zusammenhang mit der laufenden Restrukturierung zu verzichten. Dieser Kündigungsverzicht gilt auch rückwirkend für bereits durch Anleihegläubiger erklärte Kündigungen. Die Gefahr, dass einzelne Anleihegläubiger die laufendende Restrukturierung durch Kündigungen gefährden, ist damit ausgeräumt.
Zum gemeinsamen Vertreter haben die Gläubiger Rechtsanwalt Markus W. Kienle gewählt, der dem Vorstand der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) angehört. Der gemeinsame Vertreter wurde bevollmächtigt, eine Stillhaltevereinbarung abzuschließen. Zudem wurde er ermächtigt, Verhandlungen über den Abschluss der Verträge zur Implementierung des Sanierungskonzepts zu führen und dabei die Interessen der Anleihegläubiger zu vertreten.
An der Versammlung beteiligten sich Gläubiger mit rund 38,7 Millionen Euro (48 %) der ausstehenden Schuldverschreibungen. Damit war das notwendige Quorum (25 %) erfüllt. Die Gesellschaft empfahl während der Versammlung, die Gegenanträge der SdK anzunehmen. „Mit den Beschlüssen haben die Gläubiger der Anleihe das klare Signal gesandt, dass sie an die erfolgreiche Sanierung der ABO Energy glauben und diese unterstützen“, sagte Geschäftsführer Dr. Karsten Schlageter. „Diesen Rückenwind werden wir nutzen und konsequent daran weiterarbeiten, ABO Energy so schnell wie möglich wieder auf die Erfolgsspur zu bringen.“
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2289104 10.03.2026 CET/CEST
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| 17.02.2026 | ABO Energy wertet erste Abstimmung als Erfolg und lädt Gläubiger der Anleihe zu einer Versammlung ein
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ABO Energy GmbH & Co. KGaA
/ Schlagwort(e): Anleihe
ABO Energy wertet erste Abstimmung als Erfolg und lädt Gläubiger der Anleihe zu einer Versammlung ein
17.02.2026 / 14:27 CET/CEST
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Die Vorschläge der ABO Energy haben bei einer „Abstimmung ohne Versammlung“ unter den Gläubigern der Anleihe 2024/2029 (ISIN: DE000A3829F5) zwar die notwendige Stimmenmehrheit erreicht. Allerdings wurde das für die Beschlussfähigkeit erforderliche Quorum von 50 Prozent verfehlt. Rund 38 Prozent des ausstehenden Kapitals haben sich an der Abstimmung beteiligt. ABO Energy sowie der zum Leiter der Abstimmung ohne Versammlung bestellte Notar Dr. Matthias Horbach beabsichtigen nun, zu einer physischen Gläubigerversammlung einzuladen. Voraussichtlich am Montag, 9. März, sollen die Gläubiger ab 14 Uhr in den Räumlichkeiten der Wiesbadener Industrie- und Handelskammer, Wilhelmstr. 24-26, erneut über die vorgeschlagenen Änderungen der Anleihebedingungen sowie die Wahl und Bevollmächtigung eines gemeinsamen Vertreters abstimmen. Bei diesem zweiten Wahldurchgang gilt für die Beschlussfähigkeit ein reduziertes Teilnahmequorum von 25 Prozent.
„Das Ergebnis der ersten Wahl ist ermutigend“, sagt Alexander Reinicke, für die Unternehmensfinanzierung zuständiger Geschäftsführer (CFO). „Offensichtlich haben die Anleihegläubiger erkannt, dass ihre Zustimmung zu den Beschlussvorschlägen notwendig ist, um die anstehende Sanierung des Unternehmens zu ermöglichen.“ Da die ABO Energy-Anleihe in den Depots vieler tausend Anlegerinnen und Anleger liegt, war das initiale Quorum von 50 Prozent eine hohe Hürde. Im zweiten Anlauf sind die Chancen gut, die notwendigen Entscheidungen zu erreichen. „Wir bitten erneut alle Anleihegläubiger, sich im Interesse der Gesellschaft wie im eigenen Interesse an der Gläubigerversammlung zu beteiligen und die Vorschläge anzunehmen“, sagt Reinicke. „Denn das verbessert die Sanierungschancen des Unternehmens erheblich und damit auch die Aussichten, weiterhin die sich aus der Anleihe ergebenden Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen.“
Die bei der ersten Abstimmung in der vergangenen Woche abgegebenen Stimmen fließen nicht in die Wertung der nun folgenden Abstimmung ein. Um zu den anstehenden wichtigen Beschlüssen beizutragen, müssen Anlegerinnen und Anleger sich in jedem Fall an der nun folgenden zweiten und entscheidenden Abstimmung beteiligen und eine neu auszustellende Bescheinigung über die von Ihnen gehaltenen Anleihen von der depotführenden Bank einreichen („Besonderer Nachweis mit Sperrvermerk“).
Unter anderem schlägt die Gesellschaft vor, auf die in den Anleihebedingungen enthaltene Negativverpflichtung („negative pledge“) zu verzichten. Diese Regelung behindert aktuell den Abschluss neuer Avale, Kredite und Bürgschaften, die wichtig für die Fortführung der Geschäfte von ABO Energy sind. Aktuell sehen die Anleihebedingungen ferner vor, dass Anleihen fällig gestellt werden können, wenn die Emittentin aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten Verhandlungen mit einem Großteil ihrer Gläubiger über eine Umschuldung beginnt. Um den Fortgang der Verhandlungen über ein Sanierungskonzept nicht zu gefährden, soll dieses Kündigungsrecht gestrichen werden. Weitere Kündigungsrechte sollen bis 31. Mai 2026 außer Kraft gesetzt werden, um den Abschluss eines Sanierungskonzepts zu ermöglichen. Um Verhandlungen und Abstimmungen im Rahmen der Sanierung zu erleichtern und die Rechte der Anleihegläubiger zu berücksichtigen, soll ein gemeinsamer Vertreter bestellt und dieser ermächtigt werden, im Namen der Anleihegläubiger eine Stillhaltevereinbarung abzuschließen und die Interessen der Anleihegläubiger im Rahmen der weiteren Verhandlungen zu vertreten.
Mit Veröffentlichung der Einberufung im Bundesanzeiger werden die Dokumente zur Gläubigerversammlung voraussichtlich ab Donnerstag, 19. Februar, ab 15 Uhr auf der Webseite (www.aboenergy.com/anleihe) zur Verfügung stehen. Um an der Gläubigerversammlung am Montag, 9. März, teilzunehmen, ist eine rechtzeitige Anmeldung bei der Emittentin erforderlich. Dabei ist als Nachweis über den Anteilsbesitz ein von der depotführenden Bank auszustellender „Besonderer Nachweis mit Sperrvermerk“ einzureichen. Alternativ zu einer persönlichen Teilnahme können Anleihegläubiger eine Person ihrer Wahl oder den Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft bevollmächtigen, bei der Versammlung abzustimmen.
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2277586 17.02.2026 CET/CEST
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| 16.02.2026 | ABO Energy sichert weitere Tarifzuschläge in Solar-Ausschreibung
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ABO Energy GmbH & Co. KGaA
/ Schlagwort(e): Marktbericht
ABO Energy sichert weitere Tarifzuschläge in Solar-Ausschreibung
16.02.2026 / 12:27 CET/CEST
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In der jüngsten Ausschreibung der Bundesnetzagentur hat sich der Wiesbadener Projektentwickler ABOEnergy erfolgreich durchgesetzt und Tarife für drei Solarparks mit einer Gesamtleistung von rund 50 Megawatt (MW) erhalten. Damit war das Unternehmen in allen drei Solar-Ausschreibungsrunden des Jahres 2025 erfolgreich: Bereits in den ersten beiden Bieterrunden erlangte ABO Energy Zuschläge für fünf Solarparks mit insgesamt gut 57Megawatt (MW).
Dieses Mal gingen die Zuschläge nach Schlangenbad (Hessen, 20 MWp), Ober-Olm (Rheinland-Pfalz, 18,9 MWp) und Schieder-Schwalenberg (Nordrhein-Westfalen, 10,55 MWp). Der Baustart der Solarparks erfolgt im Herbst 2026. Im darauffolgenden Jahr werden alle Anlagen mit Batteriespeichern ausgestattet.
Die drei bezuschlagten Projekte gehören zu einem Portfolio bestehend aus insgesamt acht Hybridprojekten mit einer Gesamtleistung von 100 Megawatt-Peak (PV) und rund 80 Megawatt Batteriespeicherleistung. Derzeit führt ABO Energy Gespräche mit interessierten Investoren über den Erwerb des Portfolios. Der Bau von drei der acht Anlagen hat bereits begonnen bzw. steht unmittelbar bevor.
„Alle Projekte werden mit einem Batteriespeicher umgesetzt – ein wichtiger Baustein, um erneuerbaren Strom zeitlich versetzt in die Stromnetze abzugeben und die Wirtschaftlichkeit der Projekte zu optimieren“, sagt Amaya Hilpert, Bereichsleiterin für die Solar und BESS-Projektentwicklung Deutschland. Zudem umfasst das Portfolio neben Grünspeichern, die den erzeugten Solarstrom zwischenspeichern, Graustromspeicher mit einer Gesamtleistung von 45 MW. Diese Speicher nehmen auch Strom aus dem öffentlichen Netz auf und sorgen hierdurch für mehr Netzstabilität.
Die EEG-Ausschreibung war erneut deutlich überzeichnet. Bei einer ausgeschriebenen Menge von 2.328 Megawatt wurden Gebote mit einem Volumen von 5.247 MW eingereicht. 262 Gebote erhielten einen Zuschlag. Der durchschnittliche Zuschlagswert lag bei 5,00 Cent pro Kilowattstunde und damit leicht über dem Niveau der vorherigen Ausschreibungsrunde.
16.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2276974 16.02.2026 CET/CEST
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| 28.01.2026 | ABO Energy verkauft französische Solarparks
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ABO Energy GmbH & Co. KGaA
/ Schlagwort(e): Verkauf/Marktbericht
ABO Energy verkauft französische Solarparks
28.01.2026 / 14:15 CET/CEST
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ABO Energy hat den Verkauf von drei Solarprojekten in Frankreich mit einer Gesamtleistung von 85 Megawatt peak erfolgreich abgeschlossen. Die Erträge und Mittelzuflüsse aus den drei Projekten verteilen sich auf die Geschäftsjahre 2024 bis 2027. Über die Kaufpreise haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.
Ein Portfolio bestehend aus zwei der drei Solarparks – Presnoy (26,25 Megawatt peak) und Nargis (14,96 Megawatt peak) – wurde schlüsselfertig an den unabhängigen Stromerzeuger Tenergie verkauft. Beide Projekte befinden sich in der Region Loiret und erhielten im Rahmen einer Ausschreibung vom französischen Staat einen Differenzkontrakt (contract for difference). Die Inbetriebnahme ist für 2026 geplant. Es ist die dritte Transaktion zwischen ABO Energy und Tenergie innerhalb der letzten drei Jahre.
Das dritte verkaufte Projekt ist der Solarpark Bonny-sur-Loire (43,68 Megawatt peak), der ebenfalls in der Region Loiret liegt. Käufer der Projektrechte ist das französische Unternehmen CVE. Die Transaktion wurde in Rekordzeit abgeschlossen und schließt an einen früheren Portfolioverkauf an CVE an sowie an einen Verkauf eines weiteren Solarparks Anfang 2025. Wie Presnoy und Nargis hat auch Bonny-sur-Loire einen Differenzkontrakt erhalten. Die Inbetriebnahme ist für 2029 geplant.
„ABO Energy hat schon immer auf langfristige Partnerschaften gesetzt. Die aktuellen Projektverkäufe sind ein wichtiger Meilenstein unserer Solaraktivitäten in Frankreich. Mit unseren Partnern arbeiten wir vertrauensvoll an unserem gemeinsamen Ziel: eine klimafreundliche Energieversorgung mit einem wachsenden Anteil an erneuerbaren Energien“, sagt Dr. Thomas Treiling, Geschäftsführer von ABO Energy.
In Frankreich hatte ABO Energy zunächst ausschließlich Windprojekte entwickelt, finanziert und errichtet, bevor das Unternehmen 2017 auch in den Solarmarkt einstieg. 2022 hat der Projektentwickler seinen ersten Solarpark Rouillac in Nouvelle-Aquitaine in Betrieb genommen. Aktuell umfasst die Solar-Pipeline zehn Projekte mit mehr als 190 Megawatt peak, die rechtskräftig genehmigt sind.
28.01.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2267446 28.01.2026 CET/CEST
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| 27.01.2026 | Original-Research: ABO Energy KGaA (von First Berlin Equity Research GmbH): Add
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Original-Research: ABO Energy KGaA - von First Berlin Equity Research GmbH
27.01.2026 / 11:13 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Einstufung von First Berlin Equity Research GmbH zu ABO Energy KGaA
| Unternehmen: |
ABO Energy KGaA |
| ISIN: |
DE0005760029 |
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| Anlass der Studie: |
Update |
| Empfehlung: |
Add |
| seit: |
27.01.2026 |
| Kursziel: |
8,00 Euro |
| Kursziel auf Sicht von: |
12 Monate |
| Letzte Ratingänderung: |
19.01.2026: Herabstufung von Kaufen auf Hinzufügen |
| Analyst: |
Dr. Karsten von Blumenthal |
First Berlin Equity Research hat ein Research Update zu ABO Energy KGaA (ISIN: DE0005760029) veröffentlicht. Analyst Dr. Karsten von Blumenthal bestätigt seine ADD-Empfehlung und bestätigt sein Kursziel von EUR 8,00. Zusammenfassung:
ABO Energy hat eine Stillhaltevereinbarung mit den Gläubigern wesentlicher Finanzierungen geschlossen und hat damit den ersten Schritt in Richtung Sanierung gemacht. Die nächsten Schritte sind die Erstellung eines Sanierungsgutachtens und darauf aufbauend eines Sanierungskonzepts sowie die Einbeziehung der Anleihegläubiger. Mit der operativen Umsetzung des Sanierungsprozesses hat ABO Energy den Restrukturierungsspezialisten Hübner beauftragt. Wir konstatieren, dass der Sanierungsprozess erste klare Konturen annimmt und unterstellen in unserem DCF-Modell eine erfolgreiche Sanierung. Wir bestätigen das Kursziel von €8 (Kurspotenzial: 19%) sowie unsere Hinzufügen-Empfehlung.
Bezüglich der Pflichtangaben gem. §85 Abs. 1 S. 1 WpHG und des Haftungsausschlusses siehe die vollständige Analyse.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: AB9_GR-2026-01-27_DE
Kontakt für Rückfragen:
First Berlin Equity Research GmbH Herr Gaurav Tiwari Tel.: +49 (0)30 809 39 686 web: www.firstberlin.com E-Mail: g.tiwari@firstberlin.com
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2266608 27.01.2026 CET/CEST
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| 26.01.2026 | ABO Energy erreicht Meilenstein für erfolgreiche Sanierung: Stillhaltevereinbarung mit Banken geschlossen, Anleihegläubiger zum Beitritt aufgefordert
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ABO Energy GmbH & Co. KGaA
/ Schlagwort(e): Vereinbarung/Anleihe
ABO Energy erreicht Meilenstein für erfolgreiche Sanierung: Stillhaltevereinbarung mit Banken geschlossen, Anleihegläubiger zum Beitritt aufgefordert
26.01.2026 / 08:45 CET/CEST
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ABO Energy hat eine wesentliche Voraussetzung für die finanzielle Stabilisierung und künftige Neuausrichtung geschaffen. Die Gläubiger wesentlicher Finanzierungen sind einer Stillhaltevereinbarung beigetreten. Damit gewähren die Finanzpartner dem Unternehmen die notwendige Zeit, um ein tragfähiges Sanierungskonzept auszuarbeiten, ohne Rechte aus potenziellen Kündigungsgründen geltend zu machen.
Nach Korrekturen der Ergebnisprognose im November 2025 und Januar 2026 erwartet ABO Energy für das Geschäftsjahr 2025 erstmals in der Unternehmensgeschichte einen Jahresverlust, der sich voraussichtlich auf rund 170 Millionen Euro belaufen wird. Dieser Verlust resultiert maßgeblich aus drastisch veränderten Marktbedingungen, die zu Sonderabschreibungen, Umsatzverschiebungen und gesunkenen Entwicklermargen für Erneuerbare-Energien-Projekten geführt haben.
Um die Rückkehr zur Profitabilität zu sichern, hat die Geschäftsleitung ein umfassendes Transformations- und Effizienzprogramm initiiert. Experten eines renommierten Beratungsunternehmens unterstützen bei der Umsetzung. „Wir haben bereits zahlreiche Maßnahmen identifiziert und teilweise auch umgesetzt, um unsere Kosten an das veränderte Marktumfeld anzupassen – dazu gehört aller Voraussicht nach auch ein entsprechender Personalabbau“, erklärt Geschäftsführer Alexander Reinicke. „Wir haben die Weichen für einen Neustart gestellt und werden ABO Energy schnellstmöglich wieder zu einem wirtschaftlich erfolgreichen Akteur der Energiewende machen.“ Für die operative Umsetzung des Sanierungsprozesses hat ABO Energy spezialisierte Expertise an Bord geholt: Hübner Management wird die Sanierung begleiten. Britta Hübner wird ein CRO-Team (CRO=Chief Restructuring Officer) aus erfahrenen Sanierungsexperten leiten, das den angestoßenen Transformationsprozess steuert und unterstützt.
Zur Umsetzung des Sanierungskonzepts ist auch die Unterstützung durch die Gläubiger der Anleihe 2024/2029 (ISIN: DE000A3829F5) erforderlich. Dazu soll eine Abstimmung ohne Versammlung einberufen werden, um die Gläubiger unter anderem zu einem Verzicht auf die in den Anleihebedingungen enthaltene Negativerklärung aufzufordern. Das ist notwendig, um Sicherheiten für (Zwischen-) Finanzierungen laufender Projekte zu bestellen und das operative Geschäft aufrechtzuerhalten. Zudem soll Rechtsanwalt Andreas Ziegenhagen (Dentons) als gemeinsamer Vertreter bestellt werden, um den Beitritt der Anleihe zur Stillhaltevereinbarung zu ermöglichen. „Wir bitten unsere Anleihegläubiger, die Sanierung der Gesellschaft zu unterstützen und damit im eigenen Interesse einen Beitrag dafür zu leisten, dass ABO Energy auch künftig in der Lage sein wird, Zins- und Tilgungsverpflichtungen zu erfüllen“, sagt Alexander Reinicke. Nach Veröffentlichung der Einberufung im Bundesanzeiger werden die Dokumente zur Abstimmung ohne Versammlung voraussichtlich ab dem heutigen Montag, 26. Januar, ab 15 Uhr auf der Webseite (www.aboenergy.com/anleihe) zur Verfügung stehen.
Trotz der aktuellen Krise blickt das Management optimistisch auf die Substanz und in die Zukunft des Unternehmens. ABO Energy verfügt über eine werthaltige Pipeline von Wind-, Solar- und Batterieprojekten mit einer Gesamtleistung von rund 30 Gigawatt. Mehr als ein Drittel dieser Leistung entfällt auf die besonders wertvollen Märkte in Deutschland und Frankreich. Diese Projektbasis bildet das Fundament, um nach der Sanierung kurz- bis mittelfristig wieder profitabel zu arbeiten.
Für die Gläubiger der oben genannten Anleihe wird die Gesellschaft auch eine digitale Informationsveranstaltung anbieten, die am Donnerstag, 5. Februar 2026, zwischen 18 und 19 Uhr stattfinden wird. Interessenten können sich unter dem nachfolgenden Link zur Informationsveranstaltung anmelden: https://mwbresearch.clickmeeting.com/abo-energy-gmbh-co-kgaa-roundtable.
26.01.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| 23.01.2026 | ABO Energy GmbH & Co. KGaA schließt Stillhaltevereinbarung mit den Gläubigern wesentlicher Finanzierungen ab
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ABO Energy GmbH & Co. KGaA / Schlagwort(e): Vereinbarung
ABO Energy GmbH & Co. KGaA schließt Stillhaltevereinbarung mit den Gläubigern wesentlicher Finanzierungen ab
23.01.2026 / 19:42 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Die ABO Energy GmbH & Co. KGaA („Gesellschaft“) (ISIN: DE0005760029 / WKN: 576002) gibt bekannt, dass sie heute eine Stillhaltevereinbarung mit den Gläubigern wesentlicher Finanzierungen geschlossen hat. Die Stillhaltevereinbarung bezieht sich auf Konsortialkreditverträge, bilaterale Darlehen, ausgewählte Avallinien und Schuldscheindarlehen der Gesellschaft.
Der Abschluss der Stillhaltevereinbarung ist der erste Schritt zur Umsetzung eines Sanierungskonzepts, über das die Gesellschaft derzeit mit den Finanzierungspartnern verhandelt. Die Finanzierungspartner haben gegenüber der Gesellschaft zum Ausdruck gebracht, dass sie das Fortbestehen der bestehenden und eine etwaige Gewährung neuer Finanzierungen unter den Vorbehalt einer Reihe von Bedingungen stellen, zu denen die Einigung auf ein Sanierungskonzept und die Erstellung eines entsprechenden Sanierungsgutachtens zählen. Die Stillhaltevereinbarung sieht vor, dass die Fremdkapitalgeber während des Zeitraums, in dem über das Sanierungskonzept verhandelt wird, keine Rechte aus (potenziellen) Kündigungsgründen unter den Finanzierungen geltend machen.
Parallel hat die Gesellschaft eine renommierte Beratungsgesellschaft beauftragt, ein Sanierungsgutachten zu erstellen, welches in der ersten Februarhälfte 2026 als Entwurf vorliegen soll. Auf dieser Grundlage sollen anschließend ein Term Sheet für das Sanierungskonzept bzw. weitere Vereinbarungen zwischen der Gesellschaft und den Fremdkapitalgebern verhandelt werden. Ziel ist die nachhaltige Sanierung der Gesellschaft.
Im Rahmen des Sanierungskonzepts ist beabsichtigt, dass auch die Gläubiger der Anleihe 2024/2029 (ISIN: DE000A3829F5) der Stillhaltevereinbarung beitreten. Hierzu soll zeitnah zu einer Abstimmung ohne Versammlung eingeladen werden.
Die Geschäftsführung der Gesellschaft geht auf Grundlage der bisherigen Verhandlungen mit den Fremdkapitalgebern davon aus, das Sanierungskonzept erfolgreich umsetzen zu können. Die Gesellschaft wird den Kapitalmarkt und die Öffentlichkeit über den weiteren Fortgang entsprechend den rechtlichen Anforderungen informieren.
Ende der Insiderinformation
23.01.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2265416 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2265416 23.01.2026 CET/CEST
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| 19.01.2026 | Original-Research: ABO Energy KGaA (von First Berlin Equity Research GmbH): Add
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Original-Research: ABO Energy KGaA - von First Berlin Equity Research GmbH
19.01.2026 / 13:48 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Einstufung von First Berlin Equity Research GmbH zu ABO Energy KGaA
| Unternehmen: |
ABO Energy KGaA |
| ISIN: |
DE0005760029 |
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| Anlass der Studie: |
Update |
| Empfehlung: |
Add |
| seit: |
19.01.2026 |
| Kursziel: |
8,00 Euro |
| Kursziel auf Sicht von: |
12 Monate |
| Letzte Ratingänderung: |
- |
| Analyst: |
Dr. Karsten von Blumenthal |
First Berlin Equity Research hat ein Research Update zu ABO Energy KGaA (ISIN: DE0005760029) veröffentlicht. Analyst Dr. Karsten von Blumenthal stuft die Aktie auf ADD herab und senkt das Kursziel von EUR 31,00 auf EUR 8,00.
Zusammenfassung:
ABO Energy hat erneut eine Gewinnwarnung für 2025 veröffentlicht. Das Management geht nunmehr davon aus, dass die Konzerngesamtleistung bei ca. €230 Mio. liegen wird (bisher: €250 Mio.). Der Nettoverlust wird jetzt bei €-170 Mio. erwartet (bisher: ca. €-95 Mio.). Gründe für die erneute Senkung der Nettoergebnisguidance um €75 Mio. sind Projektverschiebungen ins Jahr 2026 (ca. €40 Mio.) und weitere Wertberichtigungen (ca. €35 Mio.) aufgrund sich weiter verschlechternder Marktbedingungen sowohl in Deutschland als auch international. ABO Energy hatte in der deutschen Onshore Wind-Ausschreibung im November - wie bereits im August - keinen Zuschlag erhalten. Der erneute Einbruch von ABO Energys Aktien- und Anleihekurs signalisiert, dass sich die Investoren sehr große Sorgen um die Solvenz des Unternehmens machen. Wir haben unsere Prognosen für 2025 und die Folgejahre erneut gesenkt. Darüber hinaus haben wir unsere WACC-Schätzung angehoben, um das gestiegene finanzielle Risiko abzubilden. Entscheidend für eine erfolgreiche Restrukturierung wird die Unterstützung der Konsortialbanken sein. Ein aktualisiertes DCF-Modell ergibt ein neues Kursziel von €8 (bisher: €31). Wir stufen unser Rating von Kaufen auf Hinzufügen herab, da das Kurspotenzial bei nur noch 15% und damit unter unserer 25%-Schwelle liegt.
Bezüglich der Pflichtangaben gem. §85 Abs. 1 S. 1 WpHG und des Haftungsausschlusses siehe die vollständige Analyse.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: AB9_GR-2026-01-19_DE
Kontakt für Rückfragen:
First Berlin Equity Research GmbH Herr Gaurav Tiwari Tel.: +49 (0)30 809 39 686 web: www.firstberlin.com E-Mail: g.tiwari@firstberlin.com
Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2262224 19.01.2026 CET/CEST
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| 15.01.2026 | ABO Energy GmbH & Co. KGaA: Anpassung der Jahresprognose 2025
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ABO Energy GmbH & Co. KGaA / Schlagwort(e): Prognoseänderung/Vorläufiges Ergebnis
ABO Energy GmbH & Co. KGaA: Anpassung der Jahresprognose 2025
15.01.2026 / 14:29 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die Geschäftsführung der ABO Energy GmbH & Co. KGaA („Gesellschaft“) hat heute entschieden, dass die Jahresprognose 2025 anzupassen ist. Bislang hatte die Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2025 einen Konzernjahresfehlbetrag in Höhe von rund 95 Millionen Euro und eine Konzerngesamtleistung in Höhe von rund 250 Millionen Euro prognostiziert. Nach derzeitiger Einschätzung der Geschäftsführung wird die Gesellschaft die Kennzahlen nicht erreichen. Nach vorläufigen Zahlen geht die Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2025 nunmehr von einem Konzernjahresfehlbetrag in Höhe von rund 170 Millionen Euro aus. Die Konzerngesamtleistung wird voraussichtlich rund 230 Millionen Euro betragen.
Die Korrektur resultiert im Umfang von rund 40 Millionen Euro aus Verschiebungen und im Umfang von rund 35 Millionen Euro aus Wertberichtigungen aufgrund von aktuellen Marktveränderungen in Deutschland und international.
Zu den Verschiebungen zählen bislang für das Geschäftsjahr 2025 eingeplante Rechteverkäufe von Wind- und Batterieprojekten in Deutschland. Gegenüber vorherigen Planungen verzögert haben sich zudem Abrechnungen von erbrachten Entwicklungsleistungen sowie die Abnahme von eingeplanten Bauleistungen.
Die Geschäftsführung ist weiterhin überzeugt vom Erfolg des begonnenen Effizienz- und Transformationsprogramm.
Ende der Insiderinformation
Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:
15.01.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
ABO Energy GmbH & Co. KGaA |
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Unter den Eichen 7 |
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65195 Wiesbaden |
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Deutschland |
| Telefon: |
+49 (0)611 26 765 0 |
| Fax: |
+49 (0)611 26 765 5199 |
| E-Mail: |
presse@aboenergy.com |
| Internet: |
https://www.aboenergy.com/ |
| ISIN: |
DE0005760029, DE000A3829F5 |
| WKN: |
576002, A3829F |
| Börsen: |
Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München (m:access), Stuttgart, Tradegate Exchange |
| EQS News ID: |
2260748 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2260748 15.01.2026 CET/CEST
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