| 04.06.2026 | Original-Research: FORTEC Elektronik AG (von Montega AG): Kaufen
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Original-Research: FORTEC Elektronik AG - von Montega AG
04.06.2026 / 10:44 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Einstufung von Montega AG zu FORTEC Elektronik AG
| Unternehmen: |
FORTEC Elektronik AG |
| ISIN: |
DE0005774103 |
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| Anlass der Studie: |
Update |
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| seit: |
04.06.2026 |
| Kursziel: |
15,00 EUR |
| Kursziel auf Sicht von: |
12 Monaten |
| Letzte Ratingänderung: |
- |
| Analyst: |
Patrick Speck, CESGA |
Q3 knüpft operativ an schwaches H1 an, aber Auftragserfolge untermauern Erholungspotenzial
FORTEC Elektronik hat jüngst die Zahlen zu Q3 2025/26 bekannt gegeben (GJ endet am 30.06.) und die Ende März gesenkte Guidance bestätigt (vgl. Comment vom 25.3.2026).
Umsatz und Ergebnis im Rahmen der Erwartungen, Auftragslage erholt sich: In Q3 erzielte FORTEC Umsatzerlöse i.H.v. von 21,3 Mio. EUR. Diese lagen wie saisonal üblich zwar deutlich über dem Vorquartal (+16,3% qoq), reichten aufgrund der nach wie vor zurückhaltenden Investitionsnachfrage und des schwachen konjunkturellen Umfelds in den Kernmärkten des Unternehmens an den bereits leicht rückläufigen Vorjahreswert aber dennoch nicht heran (-4,5% yoy). Auf Neunmonatssicht wurde indes noch leichtes Wachstum erzielt (+1,7% yoy), wozu das Segment Stromversorgungen stabile Umsätze von 25,9 Mio. EUR (Vj: 26,5 Mio. EUR) und das Segment der Datenvisualisierung, begünstigt durch die Erstkonsolidierung der FORTEC Benelux (zuvor: Nottrot B.V.), 36,5 Mio. EUR (Vj: 34,6 Mio. EUR) beisteuerte. Der Auftragsbestand zeigte sich nach der Delle in H1 (44,9 Mio. EUR per 31.12.) per Ende März mit 50,1 Mio. EUR wieder spürbar verbessert, worin sich die Auftragserfolge im aufstrebenden Defense-Geschäft widerspiegelt.
Ertragslage weiter schwach, aber noch positiv: Das Konzern-EBIT lag mit 0,2 Mio. EUR in Q3 bzw. 0,7 Mio. EUR nach 9M (Vj.: 1,4 Mio. EUR) im Rahmen unserer Erwartungen und dürfte erst im kleineren Umfang Einmalkosten aus den laufenden Restrukturierungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen beinhalten (MONe: <0,5 Mio. EUR). Der wesentliche Teil der kommunizierten negativen Sondereffekte im unteren einstelligen Mio.-Euro-Bereich sollte jedoch in Q4 zutage treten, sodass wir an unserer Gesamtjahresprognose für ein EBIT unterhalb des Break Evens unverändert festhalten. Bereinigt avisiert der Vorstand für FY 2025/2026 weiterhin ein operatives EBIT (vor Einmaleffekten) auf einem ausgeglichenen bis leicht positiven Niveau.
Neuer COO gefunden: Nach einem strukturierten Auswahlprozess wurde mit Wirkung zum 18. Mai 2026 Herr Michael Spatny vom Aufsichtsrat als neuer COO und Vorstandsnachfolger für Herrn Ermel bestellt, der FORTEC zum 30. Juni 2026 auf eigenen Wunsch verlassen wird. Herr Spatny verfügt über umfangreiche Branchen- und Managementerfahrung und war vor seinem Eintritt bei FORTEC knapp 8 Jahre lang für einen weltweit führenden deutschen Anbieter von High-End-Elektronik-Lösungen tätig, zuletzt als Group CEO. Darüber hinaus dauert die Suche nach einem zweiten Vorstand an, der die Rolle des CFOs übernehmen soll. Wir gehen unverändert davon aus, dass nach einer entsprechenden Besetzung und Einarbeitung des zweiten Vorstands das bislang kommunizierte Mittelfristziel für 2030 (Konzernumsatz: 120-130 Mio. EUR; EBIT-Marge: >10%) zurückgenommen wird. Das 'Zwischenziel' einer Marge von 5 bis 8% zum Geschäftsjahr 2027/2028 erachten wir hingegen angesichts der stetig wachsenden Defense-Pipeline am unteren Ende nach wie vor als realistisch.
Fazit: Auch in Q3 zeigte sich hinsichtlich Umsatz und Profitabilität das zuletzt gewohnt schwache Bild. Allerdings erzielte das Unternehmen Fortschritte bei der Neuaufstellung der Unternehmensführung und der Stärkung der Projektpipeline im zukunftsträchtigen Defense-Markt. Gepaart mit der bilanziellen Stärke (EK-Quote: >72,3%; Net Cash: 17,2 Mio. EUR) ergibt sich u.E. eine attraktive Turnaround oder Übernahme-Story. Wir bekräftigen daher unsere Kaufempfehlung und das Kursziel von 15,00 EUR.
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS / HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter http://www.montega.de +++
Über Montega:
Die Montega AG ist eine innovative Investment-Banking-Boutique mit klarem Fokus auf den Mittelstand und agiert als Plattformanbieter für den Austausch zwischen börsennotierten Unternehmen und institutionellen Investoren. Montega erstellt hochwertiges Equity Research, veranstaltet vielfältige Kapitalmarktevents im In- und Ausland und bietet eine umfassende Unterstützung bei Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungen. Die Mission: Emittenten und Investoren zusammenbringen und für Transparenz im Börsenumfeld sorgen. Dabei konzentriert sich Montega auf jene Marktteilnehmer, deren Sprache die Mittelstandsexperten am besten beherrschen: Small- und MidCaps auf der einen sowie Vermögensverwalter, Family Offices und Investment-Boutiquen mit einem Anlagefokus im Nebenwertebereich auf der anderen Seite.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: Factsheet
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Montega AG - Equity Research Tel.: +49 (0)40 41111 37-80 Web: www.montega.de E-Mail: info@montega.de LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/montega-ag
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2339836 04.06.2026 CET/CEST
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| 28.05.2026 | FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft: Fortschritte bei der operativen und strategischen Weiterentwicklung trotz weiterhin anspruchsvollem Marktumfeld im dritten Quartal 2025/2026
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FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung/Quartalsergebnis
FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft: Fortschritte bei der operativen und strategischen Weiterentwicklung trotz weiterhin anspruchsvollem Marktumfeld im dritten Quartal 2025/2026
28.05.2026 / 09:11 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft: Fortschritte bei der operativen und strategischen Weiterentwicklung trotz weiterhin anspruchsvollem Marktumfeld im dritten Quartal 2025/2026
- Konzernumsatz der ersten neun Monate 2025/2026 mit 58,9 Mio. EUR um 1,7 % über Vorjahreswert (VJ: 57,9 Mio. EUR)
- Konzern-EBIT bei 0,7 Mio. EUR (VJ: 1,4 Mio. EUR)
- Erfreulicher Anstieg des Auftragsbestands auf 50,1 Mio. EUR in Q3 2025/2026 (31. Dezember 2025: 44,9 Mio. EUR; 30. Juni 2025: 50,0 Mio. EUR)
- Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2025/2026 bestätigt
- Strategische Weiterentwicklung von FORTEC schreitet voran – Erweiterung der zweiten Führungsebene
Germering, 28. Mai 2026 – Die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft hat heute ihre Quartalsmitteilung für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2025/2026 (Berichtszeitraum: 1. Juli 2025 bis 31. März 2026) veröffentlicht. Das dritte Quartal des Geschäftsjahres war dabei erneut herausfordernd, brachte aber auch positive Entwicklungen mit sich. Einerseits war das Geschäft durch die weiterhin zurückhaltende Investitionsnachfrage in den FORTEC Kernmärkten sowie ein verhaltenes konjunkturelles Umfeld gekennzeichnet. Andererseits konnte der Konzern Fortschritte bei der operativen und strategischen Weiterentwicklung erzielen und partizipiert an einem unverändert günstigen Marktumfeld für den Bereich Defense und sicherheitsrelevante Anwendungen. Hier konnte FORTEC seit Beginn des Kalenderjahres bereits mehrere größere Projektaufträge gewinnen.
So erhielt FORTEC Power im Januar 2026 einen Auftrag aus dem Bereich Defense mit einem Gesamtvolumen von 3,8 Mio. USD für spezialisierte Stromversorgungslösungen. FORTEC Integrated gewann ebenfalls im Januar einen eiligen Großauftrag aus dem Defense-Umfeld mit einem Volumen von 3,4 Mio. USD im Segment Datenvisualisierung. Im März kam ein weiterer Auftrag im Marinebereich mit einem Volumen von rund 1 Mio. EUR hinzu und im Mai sicherte sich die FORTEC Power einen Auftrag über leistungs- und sicherheitskritische Stromversorgungslösungen für eine anspruchsvolle industrielle Defense-Anwendung mit einem Volumen von rund 4,4 Mio. USD. Ein wesentlicher Teil der Umsatzrealisierung aus diesen Projekten wird jedoch erst in zukünftigen Geschäftsjahren erfolgen.
Mit 58,9 Mio. EUR (VJ: 57,9 Mio. EUR) lag der Konzernumsatz der ersten neun Monate 2025/2026 um 1,7 % über dem Vorjahr, was insbesondere auf die Akquisition der Nottrot B.V. zurückzuführen ist. Auf Segmentebene entwickelte sich das Segment der Stromversorgungen mit einem Umsatz von 25,9 Mio. EUR (VJ: 26,5 Mio. EUR) im Vorjahresvergleich nahezu stabil, wohingegen dem Segment der Datenvisualisierung bei einem Umsatz von 36,5 Mio. EUR (VJ: 34,6 Mio. EUR) die Erstkonsolidierung der FORTEC Benelux B.V. (vormals Nottrot B.V.) im aktuellen Geschäftsjahr zugutekam. Das EBIT des Konzerns lag im Neunmonatszeitraum mit rund 0,7 Mio. EUR (VJ: 1,4 Mio. EUR) deutlich unter dem Vorjahreswert. Hierbei verbesserte sich das EBIT im Bereich der Datenvisualisierung leicht von -0,5 Mio. EUR im Vorjahr auf -0,3 Mio. EUR im Berichtsjahr. Das Segment der Stromversorgungen trug mit 1,6 Mio. EUR (VJ: 2,0 Mio. EUR) zum Konzern-EBIT bei. Der Periodenüberschuss der ersten neun Monate reduzierte sich auf 0,2 Mio. EUR (VJ: 1,0 Mio. EUR). Der Auftragsbestand per Ende März 2026 betrug 50,1 Mio. EUR und lag damit deutlich über dem Stand zum 31. Dezember 2025 mit 44,9 Mio. EUR, worin sich auch diverse Auftragsgewinne aus dem Defense-Umfeld widerspiegeln. Gegenüber dem Ende des letzten Geschäftsjahres war der Auftragsbestand praktisch unverändert.
„Die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2025/2026 waren erneut durch schwierige Rahmenbedingungen geprägt. Eine Ausnahme bildet das Marktumfeld für den Bereich Defense und sicherheitsrelevante Anwendungen, in dem FORTEC seit Beginn des Kalenderjahres bereits mehrere größere Projektaufträge gewinnen konnte. Diese Aufträge bilden eine wichtige Grundlage für die Geschäftsentwicklung der kommenden Monate und bestätigen die gute Positionierung von FORTEC in verteidigungsrelevanten Anwendungsfeldern“, kommentiert Ulrich Ermel, Vorstand der FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft.
Gleichzeitig wird die strategische Weiterentwicklung der FORTEC weiter vorangetrieben. Die bereits in der Umsetzung befindlichen Restrukturierungs- und Effizienzmaßnahmen, vor allem bei FORTEC Integrated aber auch bei FORTEC US, zeigen erste Erfolge in der Ergebnisentwicklung und bilden die notwendige Grundlage für eine nachhaltige Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Die Maßnahmen sollen die organisatorische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit von FORTEC langfristig verbessern und die Ertragskraft nachhaltig stärken. Gleichzeitig schaffen sie die Voraussetzungen dafür, die strategische Weiterentwicklung der Gruppe voranzutreiben und FORTEC wieder auf profitables Wachstum auszurichten. Neben organisatorischen Maßnahmen zur Vereinfachung von Strukturen sowie der Vorbereitung wesentlicher Systemumstellungen und Prozessoptimierungen lag ein besonderer Fokus auf der gezielten Stärkung der zweiten Führungsebene. In diesem Zusammenhang wurden Veränderungen auf Ebene der Geschäftsführungen einzelner Tochtergesellschaften angestoßen, um Verantwortlichkeiten klarer auszurichten, operative Entscheidungsprozesse zu beschleunigen und die Umsetzung strategischer Maßnahmen konsequenter voranzutreiben.
Auch die Neubesetzung des Vorstands schreitet planmäßig voran. Der Aufsichtsrat hat Herrn Michael Spatny nach einem strukturierten Auswahlprozess als Vorstandsnachfolger von Herrn Ulrich Ermel in der Rolle des Chief Operating Officer mit Wirkung zum 18. Mai 2026 bestellt. Zudem läuft weiterhin die Suche nach einem zweiten Vorstand, der die Rolle des Chief Financial Officer übernehmen soll.
Für das Gesamtjahr 2025/2026 geht der Vorstand weiterhin von einem operativen EBIT (bereinigt um Einmaleffekte) auf einem ausgeglichenen bis leicht positiven Niveau aus. Gleichzeitig werden die bereits eingeleiteten Maßnahmen zur strategischen und operativen Weiterentwicklung der Gruppe sukzessive umgesetzt.
„Das Geschäftsjahr 2025/2026 bleibt eine Herausforderung für die gesamte FORTEC Gruppe. Im Fokus unserer Aktivitäten stehen insbesondere die Umsetzung operativer Verbesserungsmaßnahmen sowie die Weiterentwicklung unserer strategischen Ausrichtung. Das beinhaltet auch die Integration der im Geschäftsjahr erworbenen Gesellschaften in der Benelux-Region, mit denen wir unser Leistungsportfolio gezielt erweitern und mittelfristig zusätzliche Wachstumspotenziale erschließen wollen. Dabei können wir weiterhin auf eine solide Finanz- und Liquiditätslage mit einer Eigenkapitalquote von mehr als 70 % und einem Nettofinanzguthaben von mehr als 17,0 Mio. EUR bauen“, erläutert Henrik Christiansen, CFO der FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft.
Wesentliche Ertragskennzahlen
| in TEUR |
01.07.2025 – 31.03.2026 |
01.07.2024 – 31.03.2025 |
Veränderung |
| Konzernumsatz |
58.949 |
57.940 |
+1,7 % |
| EBIT* (operativ***) |
1.136 |
1.433 |
-20,7 % |
| EBIT* |
658 |
1.433 |
-54,1 % |
| EBITDA** (operativ***) |
2.971 |
2.695 |
+10,2 % |
| EBITDA** |
2.492 |
2.695 |
-7,5 % |
| Konzernperiodenüberschuss |
233 |
959 |
-75,7 % |
| Ergebnis pro Aktie in EUR |
0,07 |
0,30 |
-76,7 % |
| EBIT-Marge (operativ) |
1,9 % |
2,5 % |
-56,0 % |
| Nettoumsatzrendite |
0,4 % |
1,7 % |
-76,5 % |
| Mitarbeitende (Anzahl) |
241 |
239 |
+0,8 % |
*EBIT (Earnings before Interest and Taxes):
Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern.
**EBITDA (Earnings before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization):
Ergebnis vor Finanzergebnis, Ertragsteuern sowie Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen.
***Operatives EBIT / operatives EBITDA:
EBIT bzw. EBITDA bereinigt um nichtoperative bzw. periodenfremde Effekte (einmalige Kosteneffekte) zur Darstellung der zugrunde liegenden operativen Geschäftsentwicklung.
Die Quartalsmitteilung steht auf der Website der Gesellschaft unter https://www.fortecag.de/investor-relations/berichte/ zur Verfügung.
Ulrich Ermel, Michael Spatny, Henrik Christiansen
Vorstand
FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft | Augsburger Str. 2b | 82110 Germering | Germany
Phone: +49 89 894450 232
aktie@fortecag.de | www.fortecag.de
---------------------------------------------------------------------------
Die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft (ISIN Aktie: DE0005774103, WKN: 577410) mit Sitz in Germering wurde 1984 als international tätiger Distributor von Standardlösungen im Bereich Stromversorgungen, Embedded-Systems und Displays gegründet. Darüber hinaus bietet die FORTEC Gruppe heute kundenspezifische Entwicklungen und komplette Systementwicklungen an. Seit April 2020 ist die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft als Holding für die Steuerung der verbundenen Unternehmen, die Strategie des Konzerns und wesentliche Teile der Administration zuständig. Die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft hat Tochterunternehmen in Deutschland, in der Schweiz, in UK, in den USA und den Niederlanden.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Text verallgemeinernd das generische Maskulinum gewählt. Selbstverständlich sind alle Geschlechter ohne jedwede Diskriminierungsabsicht gleichermaßen angesprochen.
28.05.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Augsburger Str. 2b |
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82110 Germering |
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Deutschland |
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| E-Mail: |
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| ISIN: |
DE0005774103 |
| WKN: |
577410 |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
2334486 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2334486 28.05.2026 CET/CEST
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| 20.05.2026 | Original-Research: FORTEC Elektronik AG (von Montega AG): Kaufen
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Original-Research: FORTEC Elektronik AG - von Montega AG
20.05.2026 / 15:32 CET/CEST
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Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Einstufung von Montega AG zu FORTEC Elektronik AG
| Unternehmen: |
FORTEC Elektronik AG |
| ISIN: |
DE0005774103 |
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| Anlass der Studie: |
Update |
| Empfehlung: |
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| seit: |
20.05.2026 |
| Kursziel: |
15,00 EUR |
| Kursziel auf Sicht von: |
12 Monaten |
| Letzte Ratingänderung: |
- |
| Analyst: |
Patrick Speck, CESGA |
Defense-Pipeline wächst und wächst
FORTEC Elektronik hat einen weiteren mehrjährigen Auftrag aus dem Defense-Bereich erhalten und baut die Pipeline in diesem strategisch bedeutsamen Geschäftsfeld damit sukzessive weiter aus.
Bislang größter Defense-Auftrag: FORTECs Tochtergesellschaft FORTEC Power wurde mit der Lieferung von leistungs- und sicherheitskritischen Stromversorgungslösungen für eine anspruchsvolle industrielle Defense-Anwendung beauftragt. Das Volumen übertrifft mit rund 4,4 Mio. USD den zuletzt in diesem Geschäftszweig gemeldeten und bis dahin größten Auftrag (vgl. Comment vom 22.01.2026) um ca. 15%. Der Zeitraum der Auslieferungen erstreckt sich über mehrere Jahre und soll voraussichtlich schwerpunktmäßig in die Geschäftsjahre 2026/2027 sowie 2027/2028 fallen. Nähere Informationen zum genauen Anwendungsfeld oder dem Auftraggeber wurden - wie im Umfeld Defense üblich - nicht bekannt gegeben.
Defense-Aufträge summieren sich schon auf einen zweistelligen Betrag: Gepaart mit einem schon Ende März gemeldeten Auftrag für Systemlösungen im Marinebereich i.H.v. rund 1 Mio. EUR beläuft sich das bislang in diesem Jahr aus dem Defense-Sektor akquirierte Auftragsvolumen auf umgerechnet rund 11 Mio. EUR. Dieses macht somit bereits einen erheblichen Teil des per 31.12.2025 auf 44,9 Mio. EUR (vs. 30.06.2025: 50,0 Mio. EUR) zurückgegangenen Auftragsbestands aus. Zudem unterstrich FORTEC sowohl im Zusammenhang mit dem Marineauftrag als auch dem nun kommunizierten Power Supplies-Auftrag das hohe Potenzial für Folge- bzw. weitere Neuaufträge. So befänden sich 'aktuell weitere Projekte in vergleichbaren Marktsegmenten in fortgeschrittenen Verhandlungen'. Hervorzuheben ist, dass der Vorstand neben der positiven Entwicklung im Segment Stromversorgungen derzeit auch im Segment Datenvisualisierung und Embedded-Systeme der Tochtergesellschaft FORTEC Integrated eine zunehmende Projektdynamik im gleichen Marktumfeld wahrnimmt. Der Defense-Sektor sollte demnach für FORTEC kurzfristig weiter an Gewicht gewinnen, zumal sich die konjunkturellen Rahmenbedingungen im Industrieumfeld nach wie vor als schwierig erweisen dürften.
Restrukturierung prägt zweites Halbjahr: Vor diesem Hintergrund hatte FORTEC zuletzt eine Umsatz- und Gewinnwarnung ausgesprochen sowie ein umfangreiches standortübergreifendes Restrukturierungs- und Effizienzsteigerungsprogramm initiiert, das vor allem die Töchter FORTEC Integrated und FORTEC US betrifft. Insgesamt dürfte H2/26 Einmalkosten im mittleren einstelligen Mio.-Euro-Bereich mit sich bringen. Im Hinblick auf die am 28. Mai anstehenden Q3-Zahlen erwarten wir daher einen stagnierenden bis leicht rückläufigen Quartalsumsatz (Q3/25: 22,3 Mio. EUR) sowie ein EBIT inkl. Einmaleffekten (zahlungswirksam und nicht zahlungswirksam) deutlich unter dem Vorjahreswert (Q3/25: 1,3 Mio. EUR). Auf Gesamtjahressicht dürfte FORTEC sogar erstmals in der Unternehmensgeschichte ein negatives Konzern-EBIT ausweisen.
Fazit: FORTEC befindet sich weiterhin in einer operativen Schwächephase, die H2/26 spürbar belasten dürfte. Durch die angegangene Restrukturierung und nicht zuletzt die stetig wachsende Defense-Pipeline zeichnet sich ein Ausweg u.E. jedoch bereits ab. Wir erachten das aktuelle Kursniveau angesichts dieses Potenzials sowie der bilanziellen Substanz (31.12.2025: Net Cash i.H.v. 17,4 Mio. EUR) als zu niedrig und bekräftigen unsere Kaufempfehlung und das Kursziel von 15,00 EUR.
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2330828 20.05.2026 CET/CEST
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| 18.05.2026 | FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft: FORTEC Power erhält Defense-Auftrag in Höhe von USD 4,4 Mio.
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FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): Auftragseingänge
FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft: FORTEC Power erhält Defense-Auftrag in Höhe von USD 4,4 Mio.
18.05.2026 / 09:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft: FORTEC Power erhält Defense-Auftrag in Höhe von USD 4,4 Mio.
Germering, 18.05.2026 – Die FORTEC Power GmbH, eine Tochtergesellschaft der FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft, hat einen Auftrag aus dem Defense-Umfeld mit einem Volumen von rund USD 4,4 Mio. erhalten.
Der Auftrag umfasst die Lieferung von leistungs- und sicherheitskritischen Stromversorgungslösungen für eine anspruchsvolle industrielle Defense-Anwendung und unterstreicht erneut das Potenzial des Defense-Sektors für die weitere Entwicklung der FORTEC Gruppe. Die Auslieferungen erfolgen voraussichtlich schwerpunktmäßig in den Geschäftsjahren 2026/2027 sowie 2027/2028.
Jörg Traum, Geschäftsführer der FORTEC Power GmbH, kommentiert: „Dieser Auftrag bestätigt unsere langjährige Kompetenz im Bereich robuster und zuverlässiger Power-Lösungen für sicherheitskritische Anwendungen. Besonders erfreulich ist, dass sich aktuell weitere Projekte in vergleichbaren Marktsegmenten in fortgeschrittenen Verhandlungen befinden. Wir sehen hier nachhaltig attraktive Entwicklungsmöglichkeiten für unser Geschäft.“
Ulrich Ermel, Vorstand der FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft, ergänzt: „Der Auftrag unterstreicht die strategische Positionierung der FORTEC Gruppe in resilienten und technologisch anspruchsvollen Zielmärkten. Neben den positiven Entwicklungen bei FORTEC Power sehen wir derzeit auch im Bereich Datenvisualisierung und Embedded-Systeme unserer Tochtergesellschaft FORTEC Integrated eine zunehmende Projektdynamik im gleichen Marktumfeld. Dies stimmt uns trotz des weiterhin herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds in Europa positiv für die kommenden Jahre.“
Mit ihren Technologiekompetenzen in den Bereichen Power Supplies, Datenvisualisierung und Embedded Solutions adressiert die FORTEC Gruppe insbesondere Anwendungen mit hohen Anforderungen an Qualität, Langzeitverfügbarkeit und Zuverlässigkeit.
Ulrich Ermel, Henrik Christiansen
Vorstand
FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft | Augsburger Str. 2b | 82110 Germering | Germany
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Die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft (ISIN Aktie: DE0005774103, WKN: 577410) mit Sitz in Germering wurde 1984 als international tätiger Distributor von Standardlösungen im Bereich Stromversorgungen, Embedded-Systems und Displays gegründet. Darüber hinaus bietet die FORTEC Gruppe heute kundenspezifische Entwicklungen und komplette Systementwicklungen an. Seit April 2020 ist die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft als Holding für die Steuerung der verbundenen Unternehmen, die Strategie des Konzerns und wesentliche Teile der Administration zuständig. Die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft hat Tochterunternehmen in Deutschland, in der Schweiz, in UK, in den USA und den Niederlanden.
18.05.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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EQS News-Service |
2327844 18.05.2026 CET/CEST
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| 08.05.2026 | FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft treibt strategische Weiterentwicklung voran: Aufsichtsrat bestellt Michael Spatny als neuen COO
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FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): Personalie
FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft treibt strategische Weiterentwicklung voran: Aufsichtsrat bestellt Michael Spatny als neuen COO
08.05.2026 / 09:00 CET/CEST
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FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft treibt strategische Weiterentwicklung voran: Aufsichtsrat bestellt Michael Spatny als neuen COO
Germering, 08.05.2026 – Der Aufsichtsrat der FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft („FORTEC“), einem führenden Anbieter von Lösungen in den Bereichen Display-Technologie und Stromversorgungen, hat Herrn Michael Spatny mit Wirkung vom 18. Mai 2026 zum neuen COO der Gruppe bestellt. Er tritt damit die Nachfolge von Herrn Ulrich Ermel an, der das Unternehmen wie bereits angekündigt auf eigenen Wunsch mit Ablauf seines Vorstandsvertrages zum 30. Juni 2026 verlässt. Der Vertrag mit Herrn Spatny hat eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2029.
Michael Spatny besitzt einen Ingenieurabschluss der HTL für Elektronik und Kommunikationstechnik, Wien, und verfügt über mehr als 35 Jahre internationale Erfahrung im Technologiesektor. Dabei war er in verschiedenen Positionen als CEO, CSO oder Geschäftsführer mit nachweislicher Erfolgsbilanz beim Aufbau, der Skalierung und der Weiterentwicklung internationaler Technologieunternehmen tätig. Sein Fokus lag dabei insbesondere auf der Steigerung operativer Effizienz, der Optimierung internationaler Vertriebsstrukturen sowie der Umsetzung profitablen Wachstums in wettbewerbsintensiven Märkten. Darüber hinaus verfügt er über umfangreiche Erfahrung in der Leitung großer Unternehmen, dem Aufbau leistungsstarker internationaler Teams sowie in der Führung komplexer Organisationen in den Regionen EMEA, den USA und Asien. Vor seinem Wechsel zu FORTEC war Michael Spatny fast acht Jahre für die IHSE Group, einen weltweit führenden Entwickler und Hersteller hochentwickelter KVM-Produkte aus Deutschland, tätig, zuletzt als Group CEO.
„Wir freuen uns, mit Michael Spatny einen international erfahrenen Technologie-Manager für die Position des COO gewonnen zu haben. Mit seiner ausgewiesenen Expertise in der strategischen Weiterentwicklung und operativen Skalierung von Technologieunternehmen wird er wichtige Impulse für die nächste Entwicklungsphase der FORTEC-Gruppe setzen. Michael Spatny bringt genau die Erfahrung und Umsetzungskompetenz mit, die wir benötigen, um FORTEC operativ zu stärken, Wachstumschancen konsequent zu nutzen und das Unternehmen mittelfristig wieder auf einen profitablen Wachstumskurs zurückzuführen“, sagt Christoph Schubert, Aufsichtsratsvorsitzender der FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft.
Michael Spatny, künftiger COO der FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft, ergänzt: „Ich danke dem Aufsichtsrat der FORTEC für das Vertrauen und freue mich auf die neue Aufgabe. Ich bin überzeugt davon, dass ich mit meiner einschlägigen Erfahrung und Expertise dazu beitragen kann, die Potenziale des Unternehmens zu heben und FORTEC wachstumsorientiert weiterzuentwickeln. Das Unternehmen steht, nicht nur infolge der aktuellen globalen Situation, vor besonderen Herausforderungen. Gerade in einem dynamischen Marktumfeld bieten sich auch attraktive Chancen, FORTEC effizienter, innovativer und zukunftsorientierter aufzustellen. Gemeinsam mit dem Team möchte ich die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und eine erfolgreiche Weiterentwicklung der Gruppe schaffen.“
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Die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft (ISIN Aktie: DE0005774103, WKN: 577410) mit Sitz in Germering wurde 1984 als international tätiger Distributor von Standardlösungen im Bereich Stromversorgungen, Embedded-Systems und Displays gegründet. Darüber hinaus bietet die FORTEC Gruppe heute kundenspezifische Entwicklungen und komplette Systementwicklungen an. Seit April 2020 ist die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft als Holding für die Steuerung der verbundenen Unternehmen, die Strategie des Konzerns und wesentliche Teile der Administration zuständig. Die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft hat Tochterunternehmen in Deutschland, in der Schweiz, in UK, in den USA und den Niederlanden.
08.05.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2323210 |
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2323210 08.05.2026 CET/CEST
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| 16.04.2026 | FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft: FORTEC Benelux ernennt Maarten Büscher zum neuen CEO
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FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): Personalie
FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft: FORTEC Benelux ernennt Maarten Büscher zum neuen CEO
16.04.2026 / 13:46 CET/CEST
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FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft: FORTEC Benelux ernennt Maarten Büscher zum neuen CEO
Germering, 16.04.2026 – FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft („FORTEC“), ein führender Anbieter von Lösungen in den Bereichen Display-Technologie und Stromversorgungen, gibt die Ernennung von Maarten Büscher zum Chief Executive Officer (CEO) seiner niederländischen Tochtergesellschaft FORTEC Benelux mit Wirkung zum 1. April 2026 bekannt.
Maarten Büscher verfügt über umfangreiche Erfahrung sowohl im Ingenieurwesen als auch in der Leitung technologieorientierter Unternehmen. Mit seinem fundierten technischen Hintergrund und seinen bewährten Führungsqualitäten ist er bestens geeignet, die nächste Phase des Wachstums und der strategischen Entwicklung von FORTEC Benelux voranzutreiben.
Herr Büscher wird die Nachfolge von Coen Nottrot antreten, der nach langjährigem engagiertem Einsatz am 1. Juli 2026 in den Ruhestand treten wird. FORTEC spricht Herrn Nottrot seinen aufrichtigen Dank für seine bedeutenden Beiträge zur erfolgreichen Entwicklung der Benelux-Aktivitäten aus.
Unter der Führung von Maarten Büscher wird FORTEC Benelux seine strategische Positionierung als Anbieter von maritimen Anzeigelösungen und Leistungselektronik weiter stärken, wobei der klare Fokus auf Innovation, Kundennähe und nachhaltigem Wachstum liegt. Wir freuen uns zudem, dass Ronald Nottrot seinen wertvollen Beitrag als CTO für unser Unternehmen fortsetzen wird. Beide Geschäftsführer werden nun gemeinsam die nächste Phase von FORTEC Benelux gestalten.
„Ich fühle mich geehrt, in dieser spannenden Phase zu FORTEC Benelux zu stoßen. Das Unternehmen hat sich einen hervorragenden Ruf im Bereich maßgeschneiderter Display-Lösungen für die Schifffahrt erarbeitet, und mit der Unterstützung der FORTEC Gruppe können wir unseren Kunden mehr denn je bieten. Die Gruppe verfügt europaweit über fundiertes Fachwissen in den Bereichen Display-Technologie, Embedded Computing und Stromversorgungen sowie über Entwicklungs- und Produktionskapazitäten, die unsere Aktivitäten in den Benelux-Ländern ergänzen. Diese Kombination – unser Know-how bei kundenspezifischen Monitoren mit dem breiteren Technologieportfolio und der internationalen Reichweite der Gruppe – verschafft uns eine starke Ausgangsposition für weiteres Wachstum. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Team daran zu arbeiten, dies zu verwirklichen“, sagt Maarten Büscher, der neue CEO von FORTEC Benelux.
Ulrich Ermel, Henrik Christiansen
Vorstand
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Die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft (ISIN Aktie: DE0005774103, WKN: 577410) mit Sitz in Germering wurde 1984 als international tätiger Distributor von Standardlösungen im Bereich Stromversorgungen, Embedded-Systems und Displays gegründet. Darüber hinaus bietet die FORTEC Gruppe heute kundenspezifische Entwicklungen und komplette Systementwicklungen an. Seit April 2020 ist die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft als Holding für die Steuerung der verbundenen Unternehmen, die Strategie des Konzerns und wesentliche Teile der Administration zuständig. Die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft hat Tochterunternehmen in Deutschland, in der Schweiz, in UK, in den USA und den Niederlanden.
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2309790 16.04.2026 CET/CEST
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| 30.03.2026 | FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft erhält Auftrag im Marinebereich im Volumen von rund 1 Mio. EUR
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FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): Auftragseingänge
FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft erhält Auftrag im Marinebereich im Volumen von rund 1 Mio. EUR
30.03.2026 / 12:19 CET/CEST
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FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft erhält Auftrag im Marinebereich im Volumen von rund 1 Mio. EUR
Germering, 30.03.2026 – Ein Tochterunternehmen der FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft („FORTEC“) hat einen Auftrag im Marinebereich mit einem Volumen von rund 1 Mio. EUR erhalten.
Der Auftrag ist Teil eines übergeordneten Projekts im maritimen Umfeld und umfasst die Lieferung von Systemlösungen aus dem Portfolio der FORTEC Gruppe. Die Umsetzung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Kunden über einen längeren Zeitraum.
Im Zusammenhang mit dem Gesamtprojekt rechnet die Gesellschaft mit weiteren Beauftragungen in vergleichbarer Größenordnung. Der Zeitpunkt sowie die tatsächliche Beauftragung dieser weiteren Bestellungen sind jedoch derzeit noch nicht verbindlich vereinbart und werden ebenfalls die neue Tochter FORTEC Benelux B.V. einbeziehen. Die Produkte des Projektes werden am Produktionsstandort Hörselberg-Hainich in Deutschland sowie am neuen Standort in den Niederlanden hergestellt.
Ulrich Ermel, Vorstand der FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft, kommentiert: „Der Auftrag unterstreicht unsere Kompetenz bei anspruchsvollen Anwendungen im Marineumfeld. Gleichzeitig sehen wir in diesem Projekt weiteres Potenzial für zusätzliche Beauftragungen und eine langfristige Zusammenarbeit mit dem Kunden.“
Ulrich Ermel, Henrik Christiansen
Vorstand
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Die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft (ISIN Aktie: DE0005774103, WKN: 577410) mit Sitz in Germering wurde 1984 als international tätiger Distributor von Standardlösungen im Bereich Stromversorgungen, Embedded-Systems und Displays gegründet. Darüber hinaus bietet die FORTEC Gruppe heute kundenspezifische Entwicklungen und komplette Systementwicklungen an. Seit April 2020 ist die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft als Holding für die Steuerung der verbundenen Unternehmen, die Strategie des Konzerns und wesentliche Teile der Administration zuständig. Die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft hat Tochterunternehmen in Deutschland, in der Schweiz, in UK, in den USA und den Niederlanden.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Text verallgemeinernd das generische Maskulinum gewählt. Selbstverständlich sind alle Geschlechter ohne jedwede Diskriminierungsabsicht gleichermaßen angesprochen.
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2299762 30.03.2026 CET/CEST
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| 26.03.2026 | FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft veröffentlicht Halbjahresbericht - Übernahmen stützen Umsatz und Ergebnisentwicklung
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FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): Halbjahresbericht/Quartals-/Zwischenmitteilung
FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft veröffentlicht Halbjahresbericht - Übernahmen stützen Umsatz und Ergebnisentwicklung
26.03.2026 / 09:44 CET/CEST
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FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft veröffentlicht Halbjahresbericht - Übernahmen stützen Umsatz und Ergebnisentwicklung
- Konzernumsatz im 1. Halbjahr 2025/2026 mit 37,7 Mio. EUR rund 6 % über Vorjahreswert (VJ: 35,6 Mio. EUR)
- Konzern-EBIT verbessert auf 0,4 Mio. EUR (VJ: 0,2 Mio. EUR)
- Auftragsbestand zum 31. Dezember 2025 bei 44,9 Mio. EUR (30. Juni 2025: 50,0 Mio. EUR)
- Restrukturierungsbedarf bei Tochtergesellschaften FORTEC Integrated und FORTEC US
- Potenzielle zahlungs- und nicht zahlungswirksame Kostenrisiken im Geschäftsjahr identifiziert
- Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2025/2026 angepasst
- Effizienz- und Restrukturierungsprogramm soll Grundstein zur Rückkehr auf profitablen Wachstumspfad legen
Germering, 26. März 2026. Die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft hat heute den Halbjahresbericht für das Geschäftsjahr 2025/2026 (Berichtszeitraum: 1. Juli 2025 – 31. Dezember 2025) veröffentlicht und blickt auf einen akquisebedingten Umsatzanstieg zurück. Obwohl die ersten sechs Monate des laufenden Geschäftsjahres von einer verhaltenen Performance im Bereich der Datenvisualisierung und Druck von Lieferantenseite im Bereich der Stromversorgungen geprägt waren, konnte auch das Konzern-EBIT leicht gesteigert werden.
Mit 37,7 Mio. EUR (VJ: 35,6 Mio. EUR) lag der Konzernumsatz um 6 % über dem Vorjahr, was hauptsächlich auf die Akquisition der Nottrot B.V. zurückzuführen ist. Das EBIT des Konzerns konnte bezogen auf das Halbjahr mit rund 0,4 Mio. EUR (VJ: 0,2 Mio. EUR) leicht gesteigert werden. Der Periodenüberschuss zum Halbjahr lag mit 0,2 Mio. EUR auf Vorjahresniveau (VJ: 0,2 Mio. EUR). Der Auftragsbestand sank von 50,0 Mio. EUR zum 30. Juni 2025 auf 44,9 Mio. EUR zum 31. Dezember 2025 und unterstreicht damit die schwierigen Rahmenbedingungen für das Geschäft. Dennoch konnte im Berichtszeitraum wertvolle Vorarbeit für zwei im Januar 2026 realisierte Aufträge im unteren Millionenbereich geleistet werden.
„Das erste Halbjahr hat gezeigt, dass unser Kerngeschäft zwar grundsätzlich profitabel ist, wir aber insgesamt deutlich hinter unseren Möglichkeiten zurückbleiben. Das wollen und werden wir ändern und dabei auch den zukünftigen Vorstand mit einbeziehen, um eine langfristig stabile und profitable Weiterentwicklung von FORTEC zu ermöglichen“, erklärt Henrik Christiansen, CFO der FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft.
Das erste Halbjahr stand operativ im Zeichen der Integration der Akquisitionen Nottrot B.V. und Advantec Electronics B.V. in den Benelux-Staaten. Zudem hat der Vorstand im Rahmen einer Bestandsaufnahme einen erhöhten Restrukturierungsbedarf sowie potenzielle finanzielle Risiken innerhalb der Unternehmensgruppe festgestellt und als Folge davon ein Restrukturierungs- und Effizienzsteigerungsprogramm initiiert. Das standortübergreifende Programm wird derzeit gemeinsam mit externen Beratern erarbeitet und in den kommenden Monaten kommuniziert und umgesetzt. Es betrifft die Anpassung von Personalkapazitäten, die Überprüfung der wesentlichen Standorte auf Profitabilität sowie die Restrukturierung der Tochtergesellschaften FORTEC Integrated und FORTEC US. Daraus können zusätzlich auch nicht zahlungswirksame Aufwendungen aus Impairments sowie Wertberichtigungen auf Vermögensgegenstände infolge der veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen entstehen. In diesem Zusammenhang rechnet der Vorstand mit zahlungswirksamen Aufwendungen für Abfindungen sowie Restrukturierungs- und Beratungskosten in einer Größenordnung von etwa 1,0 Mio. EUR bis 1,5 Mio. EUR. Die nicht zahlungswirksamen Aufwendungen werden voraussichtlich ebenfalls im unteren einstelligen Millionenbereich liegen, sind derzeit jedoch nicht hinreichend sicher quantifizierbar.
Aus diesem Grund hat der Vorstand am 24. März 2026 die Prognose für das Gesamtjahr angepasst. Demnach geht der Vorstand nun von einem prognostizierten Konzernumsatz zwischen 76 Mio. EUR und 80 Mio. EUR (bisher: 80 Mio. EUR bis 85 Mio. EUR) sowie einem ausgeglichenen bis leicht positiven operativen EBIT (bereinigt um Einmaleffekte) aus. Das unbereinigte EBIT wird aufgrund der zu erwartenden Einmaleffekte im negativen Bereich liegen (bisher: 0,9 Mio. EUR bis 2,1 Mio. EUR), ist jedoch aufgrund der genannten Unsicherheiten derzeit nicht konkret bezifferbar. Diese Prognose ist durch die aktuellen geopolitischen und weltwirtschaftlichen Unsicherheiten erschwert und unterliegt entsprechenden Risiken. Der aktuelle Krieg in der Golfregion zwischen den USA/Israel und IRAN hat zwar nur eingeschränkt direkte Auswirkungen auf FORTEC, jedoch sind mittelbare Einflüsse durch eine massive Verunsicherung in der Wirtschaft sowie in Bezug auf die Logistik feststellbar. Zudem rechnet der Konzern aufgrund von voraussichtlich wieder erhöhten Inflationsraten mit steigenden sonstigen betrieblichen Aufwendungen, die unabhängig vom Umsatz sind, wie beispielsweise im Energiebereich.
Die Organe werden die potenziellen Belastungen und Risiken für FORTEC weiter analysieren sowie die erforderlichen Gegenmaßnahmen festlegen. Infolge der Veränderungen innerhalb des Managements sowie der angekündigten Neubesetzung des Vorstands kann dieser Prozess bis in das neue Geschäftsjahr andauern und soll möglichst unter Einbeziehung der neuen Vorstandszusammensetzung erfolgen. Dieser wird vor dem Hintergrund der weiteren konjunkturellen Entwicklung sowie der Anpassung der kurzfristigen Prognose die bisherige Aussage zur mittelfristigen Prognose für das Jahr 2030 und die weiteren Umsatzziele dann ebenfalls erneut bewerten.
„FORTEC blickt auf ein herausforderndes erstes Halbjahr zurück und wir müssen davon ausgehen, dass wir zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte ein negatives Ergebnis ausweisen werden. Mit dem geplanten Effizienz- und Restrukturierungsprogramm und einer gleichzeitigen Vorsorge für finanzielle Risiken stellen wir das Unternehmen aber für eine erfolgreiche Zukunft auf und können die bestehenden Unwägbarkeiten abbauen. Erklärtes Ziel ist es, FORTEC wieder dauerhaft auf ein attraktives Profitabilitätsniveau zurückzuführen“, kommentiert Ulrich Ermel, COO der FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft.
Wesentliche Ertragskennzahlen
| in TEUR |
01.07.2025 – 31.12.2025 |
01.07.2024 – 31.12.2024 |
Veränderung |
| Konzernumsatz |
37.662 |
35.649 |
5,6 % |
| EBIT* (operativ***) |
659 |
172 |
283,1 % |
| EBIT* |
438 |
172 |
154,6 % |
| EBITDA** (operativ***) |
1.928 |
1.005 |
91,8% |
| EBITDA** |
1.707 |
1.005 |
69,9% |
| Konzernperiodenüberschuss |
206 |
218 |
34,2 % |
| Ergebnis pro Aktie in EUR |
0,06 |
0,07 |
34,2 % |
| EBIT-Marge (operativ) |
1,2 % |
0,5 % |
360 % |
| Nettoumsatzrendite |
0,5 % |
0,6 % |
73,5 % |
| Mitarbeitende (Anzahl) |
244 |
236 |
3,4 % |
*EBIT (Earnings before Interest and Taxes):
Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern.
**EBITDA (Earnings before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization):
Ergebnis vor Finanzergebnis, Ertragsteuern sowie Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen.
***Operatives EBIT / operatives EBITDA:
EBIT bzw. EBITDA bereinigt um nicht operative bzw. periodenfremde Effekte (einmalige Kosteneffekte) zur Darstellung der zugrunde liegenden operativen Geschäftsentwicklung.
Der Halbjahresbericht steht auf der Website der Gesellschaft unter https://www.fortecag.de/investor-relations/berichte/ zur Verfügung.
Ulrich Ermel, Henrik Christiansen
Vorstand
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Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Text verallgemeinernd das generische Maskulinum gewählt. Selbstverständlich sind alle Geschlechter ohne jedwede Diskriminierungsabsicht gleichermaßen angesprochen.
26.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| Telefon: |
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| Fax: |
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2298342 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2298342 26.03.2026 CET/CEST
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| 25.03.2026 | Original-Research: FORTEC Elektronik AG (von Montega AG): Kaufen
 |
Original-Research: FORTEC Elektronik AG - von Montega AG
25.03.2026 / 14:09 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Einstufung von Montega AG zu FORTEC Elektronik AG
| Unternehmen: |
FORTEC Elektronik AG |
| ISIN: |
DE0005774103 |
| |
| Anlass der Studie: |
Update |
| Empfehlung: |
Kaufen |
| seit: |
25.03.2026 |
| Kursziel: |
15,00 EUR (zuvor: 17,00 EUR) |
| Kursziel auf Sicht von: |
12 Monaten |
| Letzte Ratingänderung: |
- |
| Analyst: |
Patrick Speck, CESGA |
Umsatz- und Gewinnwarnung nach erwartet schwachem Q2
FORTEC Elektronik hat am Dienstagabend eine Umsatz- und Gewinnwarnung bekannt gegeben und vorläufige Eckdaten zum ersten Halbjahr veröffentlicht, über die am 26.3. final berichtet wird.
Q2 marginal über unserer Prognose: Im ersten Halbjahr 2025/2026 erzielte FORTEC einen vorläufigen Konzernumsatz i.H.v. rund 37,7 Mio. EUR (Vj.: 35,6 Mio. EUR) bei einem EBIT von rund 0,4 Mio. EUR (Vj: 0,2 Mio. EUR). Für Q2 impliziert dies Umsatzerlöse von 18,3 Mio. EUR (+1,0% yoy; MONe: 17,5 Mio. EUR) sowie ein noch leicht positives EBIT auf Q1-Niveau (0,2 Mio. EUR; MONe: -0,1 Mio. EUR). Hintergrund der umsatz- und ergebnisseitig nach wie vor verhaltenen Entwicklung ist laut FORTEC vor allem die im Segment Datenvisualisierung angespannte konjunkturelle Lage sowie der allgemeine Kostenanstieg. Hinzu kommen noch in diesem Geschäftsjahr absehbar zu verarbeitende Einmaleffekte, sodass die noch im Rahmen der HV am 11. Februar bekräftigte Guidance nun revidiert wurde.
Guidance gesenkt: Im Geschäftsjahr 2025/2026 rechnet der Vorstand nun mit einem Konzernumsatz zwischen 76 und 80 Mio. EUR (zuvor: 80-85 Mio. EUR) sowie einer operativ 'schwarzen Null“ beim Konzern-EBIT, 'wobei neben zu erwartenden nicht cashwirksamen Effekten [...] noch negative cash-wirksame Einmaleffekte in vergleichbarer Größenordnung von 1,0 bis 1,5 Mio. EUR bis zum Geschäftsjahresende hinzutreten werden.' Ersteres bezieht sich u.E. auf mögliche Impairments auf den Goodwill, der sich per 30.09. auf ca. 9,8 Mio. EUR belief, sowie mögliche Rückstellungen im Zuge einer drohenden Abfindungszahlung an die frühere CEO Frau Maile. Die zahlungswirksamen Effekte sehen wir wiederum im Zusammenhang mit einer Anpassung der Kapazitäten, insbesondere im Bereich Datenvisualisierung. Wir hatten uns zuletzt bereits unterhalb der bisherigen Ergebnis-Guidance positioniert und nehmen die Prognosen für 2026 ff. auch vor dem Hintergrund der negativen Effekte des Iran-Konflikts nochmals deutlich zurück.
Mittelfristziel auf dem Prüfstand: Zwar sieht der Vorstand durch den aktuellen Krieg in der Golfregion nur eingeschränkte direkte Auswirkungen auf FORTEC, jedoch seien mittelbare Einflüsse durch eine massive Verunsicherung in der Wirtschaft sowie in Bezug auf die Logistik feststellbar. Zudem geht das Management aufgrund von voraussichtlich wieder erhöhten Inflationsraten von steigenden sonstigen betrieblichen Aufwendungen wie beispielsweise Energiekosten aus. Angesichts der beabsichtigten Neuformierung der Konzernführung oblige es daher dem neuen Vorstand, die bisherigen Aussagen bezüglich der Mittelfristziele (2030: 120-130 Mio. EUR Umsatz; >10% EBIT-Marge) zu Beginn des kommenden Geschäftsjahres 2026/2027 neu zu bewerten. Hinsichtlich des 2030er-Margenziels waren wir mit 7,0% bereits deutlich niedriger positioniert und behalten diese Prognose bis auf Weiteres unverändert bei.
Fazit: Zur konjunkturell-bedingten operativen Schwächephase in 2025/26 gesellen sich nun noch negative Einmaleffekte sowie die wahrscheinlich über den Geschäftsjahreswechsel hinausreichenden Auswirkungen des Iran-Krieges. Wir sehen angesichts der fundamental niedrigen Bewertung (KBV: 0,7x) trotz allem zu viel Negatives im Kurs reflektiert und behalten unser positives Anlagevotum bei einem neuen Kursziel von 15,00 EUR (zuvor: 17,00 EUR) unverändert bei.
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS / HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter http://www.montega.de +++
Über Montega:
Die Montega AG ist eine innovative Investment-Banking-Boutique mit klarem Fokus auf den Mittelstand und agiert als Plattformanbieter für den Austausch zwischen börsennotierten Unternehmen und institutionellen Investoren. Montega erstellt hochwertiges Equity Research, veranstaltet vielfältige Kapitalmarktevents im In- und Ausland und bietet eine umfassende Unterstützung bei Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungen. Die Mission: Emittenten und Investoren zusammenbringen und für Transparenz im Börsenumfeld sorgen. Dabei konzentriert sich Montega auf jene Marktteilnehmer, deren Sprache die Mittelstandsexperten am besten beherrschen: Small- und MidCaps auf der einen sowie Vermögensverwalter, Family Offices und Investment-Boutiquen mit einem Anlagefokus im Nebenwertebereich auf der anderen Seite.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: Factsheet
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