| 08.05.2026 | FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft treibt strategische Weiterentwicklung voran: Aufsichtsrat bestellt Michael Spatny als neuen COO
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FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): Personalie
FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft treibt strategische Weiterentwicklung voran: Aufsichtsrat bestellt Michael Spatny als neuen COO
08.05.2026 / 09:00 CET/CEST
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FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft treibt strategische Weiterentwicklung voran: Aufsichtsrat bestellt Michael Spatny als neuen COO
Germering, 08.05.2026 – Der Aufsichtsrat der FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft („FORTEC“), einem führenden Anbieter von Lösungen in den Bereichen Display-Technologie und Stromversorgungen, hat Herrn Michael Spatny mit Wirkung vom 18. Mai 2026 zum neuen COO der Gruppe bestellt. Er tritt damit die Nachfolge von Herrn Ulrich Ermel an, der das Unternehmen wie bereits angekündigt auf eigenen Wunsch mit Ablauf seines Vorstandsvertrages zum 30. Juni 2026 verlässt. Der Vertrag mit Herrn Spatny hat eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2029.
Michael Spatny besitzt einen Ingenieurabschluss der HTL für Elektronik und Kommunikationstechnik, Wien, und verfügt über mehr als 35 Jahre internationale Erfahrung im Technologiesektor. Dabei war er in verschiedenen Positionen als CEO, CSO oder Geschäftsführer mit nachweislicher Erfolgsbilanz beim Aufbau, der Skalierung und der Weiterentwicklung internationaler Technologieunternehmen tätig. Sein Fokus lag dabei insbesondere auf der Steigerung operativer Effizienz, der Optimierung internationaler Vertriebsstrukturen sowie der Umsetzung profitablen Wachstums in wettbewerbsintensiven Märkten. Darüber hinaus verfügt er über umfangreiche Erfahrung in der Leitung großer Unternehmen, dem Aufbau leistungsstarker internationaler Teams sowie in der Führung komplexer Organisationen in den Regionen EMEA, den USA und Asien. Vor seinem Wechsel zu FORTEC war Michael Spatny fast acht Jahre für die IHSE Group, einen weltweit führenden Entwickler und Hersteller hochentwickelter KVM-Produkte aus Deutschland, tätig, zuletzt als Group CEO.
„Wir freuen uns, mit Michael Spatny einen international erfahrenen Technologie-Manager für die Position des COO gewonnen zu haben. Mit seiner ausgewiesenen Expertise in der strategischen Weiterentwicklung und operativen Skalierung von Technologieunternehmen wird er wichtige Impulse für die nächste Entwicklungsphase der FORTEC-Gruppe setzen. Michael Spatny bringt genau die Erfahrung und Umsetzungskompetenz mit, die wir benötigen, um FORTEC operativ zu stärken, Wachstumschancen konsequent zu nutzen und das Unternehmen mittelfristig wieder auf einen profitablen Wachstumskurs zurückzuführen“, sagt Christoph Schubert, Aufsichtsratsvorsitzender der FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft.
Michael Spatny, künftiger COO der FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft, ergänzt: „Ich danke dem Aufsichtsrat der FORTEC für das Vertrauen und freue mich auf die neue Aufgabe. Ich bin überzeugt davon, dass ich mit meiner einschlägigen Erfahrung und Expertise dazu beitragen kann, die Potenziale des Unternehmens zu heben und FORTEC wachstumsorientiert weiterzuentwickeln. Das Unternehmen steht, nicht nur infolge der aktuellen globalen Situation, vor besonderen Herausforderungen. Gerade in einem dynamischen Marktumfeld bieten sich auch attraktive Chancen, FORTEC effizienter, innovativer und zukunftsorientierter aufzustellen. Gemeinsam mit dem Team möchte ich die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und eine erfolgreiche Weiterentwicklung der Gruppe schaffen.“
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Die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft (ISIN Aktie: DE0005774103, WKN: 577410) mit Sitz in Germering wurde 1984 als international tätiger Distributor von Standardlösungen im Bereich Stromversorgungen, Embedded-Systems und Displays gegründet. Darüber hinaus bietet die FORTEC Gruppe heute kundenspezifische Entwicklungen und komplette Systementwicklungen an. Seit April 2020 ist die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft als Holding für die Steuerung der verbundenen Unternehmen, die Strategie des Konzerns und wesentliche Teile der Administration zuständig. Die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft hat Tochterunternehmen in Deutschland, in der Schweiz, in UK, in den USA und den Niederlanden.
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2323210 08.05.2026 CET/CEST
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| 16.04.2026 | FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft: FORTEC Benelux ernennt Maarten Büscher zum neuen CEO
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FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft
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FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft: FORTEC Benelux ernennt Maarten Büscher zum neuen CEO
16.04.2026 / 13:46 CET/CEST
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FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft: FORTEC Benelux ernennt Maarten Büscher zum neuen CEO
Germering, 16.04.2026 – FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft („FORTEC“), ein führender Anbieter von Lösungen in den Bereichen Display-Technologie und Stromversorgungen, gibt die Ernennung von Maarten Büscher zum Chief Executive Officer (CEO) seiner niederländischen Tochtergesellschaft FORTEC Benelux mit Wirkung zum 1. April 2026 bekannt.
Maarten Büscher verfügt über umfangreiche Erfahrung sowohl im Ingenieurwesen als auch in der Leitung technologieorientierter Unternehmen. Mit seinem fundierten technischen Hintergrund und seinen bewährten Führungsqualitäten ist er bestens geeignet, die nächste Phase des Wachstums und der strategischen Entwicklung von FORTEC Benelux voranzutreiben.
Herr Büscher wird die Nachfolge von Coen Nottrot antreten, der nach langjährigem engagiertem Einsatz am 1. Juli 2026 in den Ruhestand treten wird. FORTEC spricht Herrn Nottrot seinen aufrichtigen Dank für seine bedeutenden Beiträge zur erfolgreichen Entwicklung der Benelux-Aktivitäten aus.
Unter der Führung von Maarten Büscher wird FORTEC Benelux seine strategische Positionierung als Anbieter von maritimen Anzeigelösungen und Leistungselektronik weiter stärken, wobei der klare Fokus auf Innovation, Kundennähe und nachhaltigem Wachstum liegt. Wir freuen uns zudem, dass Ronald Nottrot seinen wertvollen Beitrag als CTO für unser Unternehmen fortsetzen wird. Beide Geschäftsführer werden nun gemeinsam die nächste Phase von FORTEC Benelux gestalten.
„Ich fühle mich geehrt, in dieser spannenden Phase zu FORTEC Benelux zu stoßen. Das Unternehmen hat sich einen hervorragenden Ruf im Bereich maßgeschneiderter Display-Lösungen für die Schifffahrt erarbeitet, und mit der Unterstützung der FORTEC Gruppe können wir unseren Kunden mehr denn je bieten. Die Gruppe verfügt europaweit über fundiertes Fachwissen in den Bereichen Display-Technologie, Embedded Computing und Stromversorgungen sowie über Entwicklungs- und Produktionskapazitäten, die unsere Aktivitäten in den Benelux-Ländern ergänzen. Diese Kombination – unser Know-how bei kundenspezifischen Monitoren mit dem breiteren Technologieportfolio und der internationalen Reichweite der Gruppe – verschafft uns eine starke Ausgangsposition für weiteres Wachstum. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Team daran zu arbeiten, dies zu verwirklichen“, sagt Maarten Büscher, der neue CEO von FORTEC Benelux.
Ulrich Ermel, Henrik Christiansen
Vorstand
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Die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft (ISIN Aktie: DE0005774103, WKN: 577410) mit Sitz in Germering wurde 1984 als international tätiger Distributor von Standardlösungen im Bereich Stromversorgungen, Embedded-Systems und Displays gegründet. Darüber hinaus bietet die FORTEC Gruppe heute kundenspezifische Entwicklungen und komplette Systementwicklungen an. Seit April 2020 ist die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft als Holding für die Steuerung der verbundenen Unternehmen, die Strategie des Konzerns und wesentliche Teile der Administration zuständig. Die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft hat Tochterunternehmen in Deutschland, in der Schweiz, in UK, in den USA und den Niederlanden.
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| 30.03.2026 | FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft erhält Auftrag im Marinebereich im Volumen von rund 1 Mio. EUR
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FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): Auftragseingänge
FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft erhält Auftrag im Marinebereich im Volumen von rund 1 Mio. EUR
30.03.2026 / 12:19 CET/CEST
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FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft erhält Auftrag im Marinebereich im Volumen von rund 1 Mio. EUR
Germering, 30.03.2026 – Ein Tochterunternehmen der FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft („FORTEC“) hat einen Auftrag im Marinebereich mit einem Volumen von rund 1 Mio. EUR erhalten.
Der Auftrag ist Teil eines übergeordneten Projekts im maritimen Umfeld und umfasst die Lieferung von Systemlösungen aus dem Portfolio der FORTEC Gruppe. Die Umsetzung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Kunden über einen längeren Zeitraum.
Im Zusammenhang mit dem Gesamtprojekt rechnet die Gesellschaft mit weiteren Beauftragungen in vergleichbarer Größenordnung. Der Zeitpunkt sowie die tatsächliche Beauftragung dieser weiteren Bestellungen sind jedoch derzeit noch nicht verbindlich vereinbart und werden ebenfalls die neue Tochter FORTEC Benelux B.V. einbeziehen. Die Produkte des Projektes werden am Produktionsstandort Hörselberg-Hainich in Deutschland sowie am neuen Standort in den Niederlanden hergestellt.
Ulrich Ermel, Vorstand der FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft, kommentiert: „Der Auftrag unterstreicht unsere Kompetenz bei anspruchsvollen Anwendungen im Marineumfeld. Gleichzeitig sehen wir in diesem Projekt weiteres Potenzial für zusätzliche Beauftragungen und eine langfristige Zusammenarbeit mit dem Kunden.“
Ulrich Ermel, Henrik Christiansen
Vorstand
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Die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft (ISIN Aktie: DE0005774103, WKN: 577410) mit Sitz in Germering wurde 1984 als international tätiger Distributor von Standardlösungen im Bereich Stromversorgungen, Embedded-Systems und Displays gegründet. Darüber hinaus bietet die FORTEC Gruppe heute kundenspezifische Entwicklungen und komplette Systementwicklungen an. Seit April 2020 ist die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft als Holding für die Steuerung der verbundenen Unternehmen, die Strategie des Konzerns und wesentliche Teile der Administration zuständig. Die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft hat Tochterunternehmen in Deutschland, in der Schweiz, in UK, in den USA und den Niederlanden.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Text verallgemeinernd das generische Maskulinum gewählt. Selbstverständlich sind alle Geschlechter ohne jedwede Diskriminierungsabsicht gleichermaßen angesprochen.
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2299762 30.03.2026 CET/CEST
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| 26.03.2026 | FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft veröffentlicht Halbjahresbericht - Übernahmen stützen Umsatz und Ergebnisentwicklung
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FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): Halbjahresbericht/Quartals-/Zwischenmitteilung
FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft veröffentlicht Halbjahresbericht - Übernahmen stützen Umsatz und Ergebnisentwicklung
26.03.2026 / 09:44 CET/CEST
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FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft veröffentlicht Halbjahresbericht - Übernahmen stützen Umsatz und Ergebnisentwicklung
- Konzernumsatz im 1. Halbjahr 2025/2026 mit 37,7 Mio. EUR rund 6 % über Vorjahreswert (VJ: 35,6 Mio. EUR)
- Konzern-EBIT verbessert auf 0,4 Mio. EUR (VJ: 0,2 Mio. EUR)
- Auftragsbestand zum 31. Dezember 2025 bei 44,9 Mio. EUR (30. Juni 2025: 50,0 Mio. EUR)
- Restrukturierungsbedarf bei Tochtergesellschaften FORTEC Integrated und FORTEC US
- Potenzielle zahlungs- und nicht zahlungswirksame Kostenrisiken im Geschäftsjahr identifiziert
- Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2025/2026 angepasst
- Effizienz- und Restrukturierungsprogramm soll Grundstein zur Rückkehr auf profitablen Wachstumspfad legen
Germering, 26. März 2026. Die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft hat heute den Halbjahresbericht für das Geschäftsjahr 2025/2026 (Berichtszeitraum: 1. Juli 2025 – 31. Dezember 2025) veröffentlicht und blickt auf einen akquisebedingten Umsatzanstieg zurück. Obwohl die ersten sechs Monate des laufenden Geschäftsjahres von einer verhaltenen Performance im Bereich der Datenvisualisierung und Druck von Lieferantenseite im Bereich der Stromversorgungen geprägt waren, konnte auch das Konzern-EBIT leicht gesteigert werden.
Mit 37,7 Mio. EUR (VJ: 35,6 Mio. EUR) lag der Konzernumsatz um 6 % über dem Vorjahr, was hauptsächlich auf die Akquisition der Nottrot B.V. zurückzuführen ist. Das EBIT des Konzerns konnte bezogen auf das Halbjahr mit rund 0,4 Mio. EUR (VJ: 0,2 Mio. EUR) leicht gesteigert werden. Der Periodenüberschuss zum Halbjahr lag mit 0,2 Mio. EUR auf Vorjahresniveau (VJ: 0,2 Mio. EUR). Der Auftragsbestand sank von 50,0 Mio. EUR zum 30. Juni 2025 auf 44,9 Mio. EUR zum 31. Dezember 2025 und unterstreicht damit die schwierigen Rahmenbedingungen für das Geschäft. Dennoch konnte im Berichtszeitraum wertvolle Vorarbeit für zwei im Januar 2026 realisierte Aufträge im unteren Millionenbereich geleistet werden.
„Das erste Halbjahr hat gezeigt, dass unser Kerngeschäft zwar grundsätzlich profitabel ist, wir aber insgesamt deutlich hinter unseren Möglichkeiten zurückbleiben. Das wollen und werden wir ändern und dabei auch den zukünftigen Vorstand mit einbeziehen, um eine langfristig stabile und profitable Weiterentwicklung von FORTEC zu ermöglichen“, erklärt Henrik Christiansen, CFO der FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft.
Das erste Halbjahr stand operativ im Zeichen der Integration der Akquisitionen Nottrot B.V. und Advantec Electronics B.V. in den Benelux-Staaten. Zudem hat der Vorstand im Rahmen einer Bestandsaufnahme einen erhöhten Restrukturierungsbedarf sowie potenzielle finanzielle Risiken innerhalb der Unternehmensgruppe festgestellt und als Folge davon ein Restrukturierungs- und Effizienzsteigerungsprogramm initiiert. Das standortübergreifende Programm wird derzeit gemeinsam mit externen Beratern erarbeitet und in den kommenden Monaten kommuniziert und umgesetzt. Es betrifft die Anpassung von Personalkapazitäten, die Überprüfung der wesentlichen Standorte auf Profitabilität sowie die Restrukturierung der Tochtergesellschaften FORTEC Integrated und FORTEC US. Daraus können zusätzlich auch nicht zahlungswirksame Aufwendungen aus Impairments sowie Wertberichtigungen auf Vermögensgegenstände infolge der veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen entstehen. In diesem Zusammenhang rechnet der Vorstand mit zahlungswirksamen Aufwendungen für Abfindungen sowie Restrukturierungs- und Beratungskosten in einer Größenordnung von etwa 1,0 Mio. EUR bis 1,5 Mio. EUR. Die nicht zahlungswirksamen Aufwendungen werden voraussichtlich ebenfalls im unteren einstelligen Millionenbereich liegen, sind derzeit jedoch nicht hinreichend sicher quantifizierbar.
Aus diesem Grund hat der Vorstand am 24. März 2026 die Prognose für das Gesamtjahr angepasst. Demnach geht der Vorstand nun von einem prognostizierten Konzernumsatz zwischen 76 Mio. EUR und 80 Mio. EUR (bisher: 80 Mio. EUR bis 85 Mio. EUR) sowie einem ausgeglichenen bis leicht positiven operativen EBIT (bereinigt um Einmaleffekte) aus. Das unbereinigte EBIT wird aufgrund der zu erwartenden Einmaleffekte im negativen Bereich liegen (bisher: 0,9 Mio. EUR bis 2,1 Mio. EUR), ist jedoch aufgrund der genannten Unsicherheiten derzeit nicht konkret bezifferbar. Diese Prognose ist durch die aktuellen geopolitischen und weltwirtschaftlichen Unsicherheiten erschwert und unterliegt entsprechenden Risiken. Der aktuelle Krieg in der Golfregion zwischen den USA/Israel und IRAN hat zwar nur eingeschränkt direkte Auswirkungen auf FORTEC, jedoch sind mittelbare Einflüsse durch eine massive Verunsicherung in der Wirtschaft sowie in Bezug auf die Logistik feststellbar. Zudem rechnet der Konzern aufgrund von voraussichtlich wieder erhöhten Inflationsraten mit steigenden sonstigen betrieblichen Aufwendungen, die unabhängig vom Umsatz sind, wie beispielsweise im Energiebereich.
Die Organe werden die potenziellen Belastungen und Risiken für FORTEC weiter analysieren sowie die erforderlichen Gegenmaßnahmen festlegen. Infolge der Veränderungen innerhalb des Managements sowie der angekündigten Neubesetzung des Vorstands kann dieser Prozess bis in das neue Geschäftsjahr andauern und soll möglichst unter Einbeziehung der neuen Vorstandszusammensetzung erfolgen. Dieser wird vor dem Hintergrund der weiteren konjunkturellen Entwicklung sowie der Anpassung der kurzfristigen Prognose die bisherige Aussage zur mittelfristigen Prognose für das Jahr 2030 und die weiteren Umsatzziele dann ebenfalls erneut bewerten.
„FORTEC blickt auf ein herausforderndes erstes Halbjahr zurück und wir müssen davon ausgehen, dass wir zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte ein negatives Ergebnis ausweisen werden. Mit dem geplanten Effizienz- und Restrukturierungsprogramm und einer gleichzeitigen Vorsorge für finanzielle Risiken stellen wir das Unternehmen aber für eine erfolgreiche Zukunft auf und können die bestehenden Unwägbarkeiten abbauen. Erklärtes Ziel ist es, FORTEC wieder dauerhaft auf ein attraktives Profitabilitätsniveau zurückzuführen“, kommentiert Ulrich Ermel, COO der FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft.
Wesentliche Ertragskennzahlen
| in TEUR |
01.07.2025 – 31.12.2025 |
01.07.2024 – 31.12.2024 |
Veränderung |
| Konzernumsatz |
37.662 |
35.649 |
5,6 % |
| EBIT* (operativ***) |
659 |
172 |
283,1 % |
| EBIT* |
438 |
172 |
154,6 % |
| EBITDA** (operativ***) |
1.928 |
1.005 |
91,8% |
| EBITDA** |
1.707 |
1.005 |
69,9% |
| Konzernperiodenüberschuss |
206 |
218 |
34,2 % |
| Ergebnis pro Aktie in EUR |
0,06 |
0,07 |
34,2 % |
| EBIT-Marge (operativ) |
1,2 % |
0,5 % |
360 % |
| Nettoumsatzrendite |
0,5 % |
0,6 % |
73,5 % |
| Mitarbeitende (Anzahl) |
244 |
236 |
3,4 % |
*EBIT (Earnings before Interest and Taxes):
Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern.
**EBITDA (Earnings before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization):
Ergebnis vor Finanzergebnis, Ertragsteuern sowie Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen.
***Operatives EBIT / operatives EBITDA:
EBIT bzw. EBITDA bereinigt um nicht operative bzw. periodenfremde Effekte (einmalige Kosteneffekte) zur Darstellung der zugrunde liegenden operativen Geschäftsentwicklung.
Der Halbjahresbericht steht auf der Website der Gesellschaft unter https://www.fortecag.de/investor-relations/berichte/ zur Verfügung.
Ulrich Ermel, Henrik Christiansen
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Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Text verallgemeinernd das generische Maskulinum gewählt. Selbstverständlich sind alle Geschlechter ohne jedwede Diskriminierungsabsicht gleichermaßen angesprochen.
26.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2298342 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2298342 26.03.2026 CET/CEST
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| 25.03.2026 | Original-Research: FORTEC Elektronik AG (von Montega AG): Kaufen
 |
Original-Research: FORTEC Elektronik AG - von Montega AG
25.03.2026 / 14:09 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Einstufung von Montega AG zu FORTEC Elektronik AG
| Unternehmen: |
FORTEC Elektronik AG |
| ISIN: |
DE0005774103 |
| |
| Anlass der Studie: |
Update |
| Empfehlung: |
Kaufen |
| seit: |
25.03.2026 |
| Kursziel: |
15,00 EUR (zuvor: 17,00 EUR) |
| Kursziel auf Sicht von: |
12 Monaten |
| Letzte Ratingänderung: |
- |
| Analyst: |
Patrick Speck, CESGA |
Umsatz- und Gewinnwarnung nach erwartet schwachem Q2
FORTEC Elektronik hat am Dienstagabend eine Umsatz- und Gewinnwarnung bekannt gegeben und vorläufige Eckdaten zum ersten Halbjahr veröffentlicht, über die am 26.3. final berichtet wird.
Q2 marginal über unserer Prognose: Im ersten Halbjahr 2025/2026 erzielte FORTEC einen vorläufigen Konzernumsatz i.H.v. rund 37,7 Mio. EUR (Vj.: 35,6 Mio. EUR) bei einem EBIT von rund 0,4 Mio. EUR (Vj: 0,2 Mio. EUR). Für Q2 impliziert dies Umsatzerlöse von 18,3 Mio. EUR (+1,0% yoy; MONe: 17,5 Mio. EUR) sowie ein noch leicht positives EBIT auf Q1-Niveau (0,2 Mio. EUR; MONe: -0,1 Mio. EUR). Hintergrund der umsatz- und ergebnisseitig nach wie vor verhaltenen Entwicklung ist laut FORTEC vor allem die im Segment Datenvisualisierung angespannte konjunkturelle Lage sowie der allgemeine Kostenanstieg. Hinzu kommen noch in diesem Geschäftsjahr absehbar zu verarbeitende Einmaleffekte, sodass die noch im Rahmen der HV am 11. Februar bekräftigte Guidance nun revidiert wurde.
Guidance gesenkt: Im Geschäftsjahr 2025/2026 rechnet der Vorstand nun mit einem Konzernumsatz zwischen 76 und 80 Mio. EUR (zuvor: 80-85 Mio. EUR) sowie einer operativ 'schwarzen Null“ beim Konzern-EBIT, 'wobei neben zu erwartenden nicht cashwirksamen Effekten [...] noch negative cash-wirksame Einmaleffekte in vergleichbarer Größenordnung von 1,0 bis 1,5 Mio. EUR bis zum Geschäftsjahresende hinzutreten werden.' Ersteres bezieht sich u.E. auf mögliche Impairments auf den Goodwill, der sich per 30.09. auf ca. 9,8 Mio. EUR belief, sowie mögliche Rückstellungen im Zuge einer drohenden Abfindungszahlung an die frühere CEO Frau Maile. Die zahlungswirksamen Effekte sehen wir wiederum im Zusammenhang mit einer Anpassung der Kapazitäten, insbesondere im Bereich Datenvisualisierung. Wir hatten uns zuletzt bereits unterhalb der bisherigen Ergebnis-Guidance positioniert und nehmen die Prognosen für 2026 ff. auch vor dem Hintergrund der negativen Effekte des Iran-Konflikts nochmals deutlich zurück.
Mittelfristziel auf dem Prüfstand: Zwar sieht der Vorstand durch den aktuellen Krieg in der Golfregion nur eingeschränkte direkte Auswirkungen auf FORTEC, jedoch seien mittelbare Einflüsse durch eine massive Verunsicherung in der Wirtschaft sowie in Bezug auf die Logistik feststellbar. Zudem geht das Management aufgrund von voraussichtlich wieder erhöhten Inflationsraten von steigenden sonstigen betrieblichen Aufwendungen wie beispielsweise Energiekosten aus. Angesichts der beabsichtigten Neuformierung der Konzernführung oblige es daher dem neuen Vorstand, die bisherigen Aussagen bezüglich der Mittelfristziele (2030: 120-130 Mio. EUR Umsatz; >10% EBIT-Marge) zu Beginn des kommenden Geschäftsjahres 2026/2027 neu zu bewerten. Hinsichtlich des 2030er-Margenziels waren wir mit 7,0% bereits deutlich niedriger positioniert und behalten diese Prognose bis auf Weiteres unverändert bei.
Fazit: Zur konjunkturell-bedingten operativen Schwächephase in 2025/26 gesellen sich nun noch negative Einmaleffekte sowie die wahrscheinlich über den Geschäftsjahreswechsel hinausreichenden Auswirkungen des Iran-Krieges. Wir sehen angesichts der fundamental niedrigen Bewertung (KBV: 0,7x) trotz allem zu viel Negatives im Kurs reflektiert und behalten unser positives Anlagevotum bei einem neuen Kursziel von 15,00 EUR (zuvor: 17,00 EUR) unverändert bei.
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS / HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter http://www.montega.de +++
Über Montega:
Die Montega AG ist eine innovative Investment-Banking-Boutique mit klarem Fokus auf den Mittelstand und agiert als Plattformanbieter für den Austausch zwischen börsennotierten Unternehmen und institutionellen Investoren. Montega erstellt hochwertiges Equity Research, veranstaltet vielfältige Kapitalmarktevents im In- und Ausland und bietet eine umfassende Unterstützung bei Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungen. Die Mission: Emittenten und Investoren zusammenbringen und für Transparenz im Börsenumfeld sorgen. Dabei konzentriert sich Montega auf jene Marktteilnehmer, deren Sprache die Mittelstandsexperten am besten beherrschen: Small- und MidCaps auf der einen sowie Vermögensverwalter, Family Offices und Investment-Boutiquen mit einem Anlagefokus im Nebenwertebereich auf der anderen Seite.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: Factsheet
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| 24.03.2026 | FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft: Anpassung der Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2025/2026
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FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Prognose / Gesamtjahr
FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft: Anpassung der Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2025/2026
24.03.2026 / 18:39 CET/CEST
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FORTEC Elektronik AG: Anpassung der Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2025/2026
Germering, 24. März 2026 – Nach Auswertung der vorläufigen Zahlen für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2025/2026 der FORTEC Elektronik AG zeigen die Umsatz- und Ergebniszahlen aufgrund der weiterhin vor allem auch im Segment Datenvisualisierung (FORTEC Integrated und FORTEC US) angespannten konjunkturellen Lage sowie der relativ zum Umsatz weiter gestiegenen Kosten in Verbindung auch mit einigen in diesem Geschäftsjahr absehbar zu verarbeitenden Einmaleffekten, dass das in Aussicht genommene Niveau nicht erreicht werden wird. Im ersten Halbjahr 2025/2026 lag der vorläufige Konzernumsatz bei rund 37,7 Mio. EUR (VJ: 35,6 Mio. EUR) und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) bei rund 0,4 Mio. EUR (VJ: 0,2Mio. EUR).
Es zeigt sich damit, dass das prognostizierte Konzern-EBIT voraussichtlich operativ mit einer „schwarzen Null“ für das Geschäftsjahr bei einem prognostizierten Konzernumsatz zwischen 76 Mio. EUR und 80 Mio. EUR (bisher: 80 Mio. EUR bis 85 Mio. EUR) abschließen wird, wobei neben zu erwartenden nicht cash-wirksamen Effekten zudem jedenfalls noch negative cash-wirksame Einmal-Effekte in vergleichbarer Größenordnung von 1,00 bis 1,50 Mio. EUR bis zum Geschäftsjahresende hinzutreten werden.
Die aktuellen geopolitischen und weltwirtschaftlichen Unsicherheiten erschweren zudem derzeit eine valide Prognoseerstellung. Der aktuelle Krieg in der Golfregion zwischen den USA/Israel und IRAN hat zwar nur eingeschränkt direkte Auswirkungen auf FORTEC, jedoch sind mittelbare Einflüsse durch eine massive Verunsicherung in der Wirtschaft sowie in Bezug auf die Logistik feststellbar. Zudem rechnet der Konzern aufgrund von voraussichtlich wieder erhöhten Inflationsraten mit steigenden sonstigen betrieblichen Aufwendungen, die unabhängig vom Umsatz sind, wie beispielsweise im Energiebereich.
Mit der Anpassung der kurzfristigen Prognose und vor dem Hintergrund der bekannten und beabsichtigten Neuformierung des Vorstandes zum Beginn des neuen Geschäftsjahres 2026/2027 wird dieser vor dem Hintergrund der weiteren konjunkturellen Entwicklung die bisherige Aussage für die mittelfristige Prognose aus dem Jahr 2025 und die weiteren Umsatzziele dann erneut bewerten.
Der Halbjahresbericht wird ab dem 26. März 2026 auf der Website der Gesellschaft unter https://www.fortecag.de/investor-relations/berichte/ zur Verfügung stehen.
Henrik Christiansen , Ulrich Ermel
Vorstand
FORTEC Elektronik AG | Augsburger Str. 2b | 82110 Germering | Germany
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2297136 24.03.2026 CET/CEST
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| 23.03.2026 | FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
23.03.2026 / 10:01 CET/CEST
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| 17.03.2026 | Original-Research: FORTEC Elektronik AG (von Montega AG): Kaufen
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Original-Research: FORTEC Elektronik AG - von Montega AG
17.03.2026 / 10:22 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Einstufung von Montega AG zu FORTEC Elektronik AG
| Unternehmen: |
FORTEC Elektronik AG |
| ISIN: |
DE0005774103 |
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| Anlass der Studie: |
Update |
| Empfehlung: |
Kaufen |
| seit: |
17.03.2026 |
| Kursziel: |
17,00 EUR |
| Kursziel auf Sicht von: |
12 Monaten |
| Letzte Ratingänderung: |
- |
| Analyst: |
Patrick Speck, CESGA |
Preview H1: Besserung nach nochmals schwachem Q2 in Sicht
FORTEC Elektronik wird am 26. März den Halbjahresbericht vorlegen. Wir erwarten für Q2 ein weiteres schwaches Quartal unter Q1-Niveau, sehen aufgrund zuletzt vielversprechender Neuaufträge sowie der Aussagen des Vorstands auf der vergangenen HV aber Anzeichen für eine baldige Steigerung der Profitabilität.
Auftragsschwäche dürfte in Q2-Erlös spürbar werden: Nach dem deutlichen Absinken des Auftragsbestands auf 44,3 Mio. EUR per 30.09. (-22,6% qoq; -11,3% yoy) rechnen wir für Q2 mit einem Umsatzrückgang von rund 3,5% yoy auf 17,5 Mio. EUR, der aber zuleich den Tiefstwert im Jahresverlauf darstellen sollte. Gleiches gilt u.E. für das Q2-EBIT, das wir inklusive der PPAs aus der Nottrot-Übernahme bestenfalls auf Break Even-Niveau erwarten (Vj.: 0,4 Mio. EUR). Auf Halbjahressicht dürfte FORTEC somit sowohl umsatz- als auch ergebnisseitig noch einen markanten Rückstand auf die Guidance (Umsatz: 80-85 Mio. EUR; EBIT: 0,9-2,1 Mio. EUR) aufweisen. Für eine baldige operative Erholung spricht neben zuletzt robusten Auftragseinängen der Deutschen Elektro- und Digitalindustrie (Jan.: +3,2% yoy; Quelle: ZVEI) auch die spürbar zunehmende Auftragsdynamik aus dem u.E. mit überdurchschnittlichen Margen verbundenen Defense-Geschäft.
Auch Segment Datenvisualisierung profitiert von Defense-Auftrag: So hatte jüngst die Tochtergesellschaft FORTEC Integrated einen eiligen Großauftrag aus dem Bereich Defense mit einem Gesamtvolumen von 3,4 Mio. USD gemeldet. Dieser Auftrag im Segment Datenvisualisierung ergänzt den bislang größten Einzelauftrag i.H.v. 4 Mio. USD aus dem militärischen Bereich, den FORTEC zuvor im Segment Stromversorgungen gewinnen konnte (vgl. Comment vom 22.01.2025). Der neue Auftrag umfasst vor allem Embedded-Lösungen für eine sicherheitsrelevante Anwendung, ohne weitere Details zum Auftraggeber, Projektinhalt oder Einsatzgebiet zu nennen. Hervorzuheben ist, dass dieser Auftrag laut Vorstand bereits im laufenden Geschäftsjahr, das zum 30. Juni endet, positive Effekte auf die Top und Bottom Line entfalten sollte. Eine kurzfristige Stabilisierung der Auslastung im Bereich Datenvisualisierung ist angesichts der zuletzt besonders schwachen operativen Performance des Segments (FY 2024/25: Segmentumsatz: -22,2% yoy; EBIT-Marge: 0,0%) besonders zu begrüßen und sollte die Geschäftsentwicklung in H2 stützen. Allerdings dürfte die jüngste Eskalation im Iran-Konflikt weiter spürbar negativ auf der Investitonsneigung der Industriekunden lasten, sodass wir die Prognosen für FY 25/26 nochmals deutlich senken.
Mittelfristige Ziele dürften auftrechterhalten werden: Dennoch gehen wir nicht davon aus, dass FORTEC die mittelfristigen Ziele im Rahmen des H1-Berichts anpassen wird. Vielmehr bekräftigte Interims-Vorstand Henrik Christiansen auf der HV die Zielmarke einer EBIT-Marge von >10% bis 2030, die bei einem Konzernumsatz von 120 bis 130 Mio. EUR erreichbar sein soll. Als 'Zwischenziel' wurde eine Marge von 5 bis 8% zum Geschäftsjahr 2027/2028 avisiert, was sich mit unseren Prognosen deckt. Eine operative Marge von mindestens 10% konnte FORTEC zwar historisch schon einmal in 2022/2023 vorweisen (10,1%), diese erachten wir im aktuellen Marktumfeld jedoch als unrealistisch und bleiben in unserem DCF-Modell bis einschließlich der Terminal Value-Marge (MONe: 6,0%) deutlich darunter positioniert. Auch sehen wir das Risiko, dass das kommende Management diese Zielsetzung gleich zu Beginn einkassiert. Hinsichtlich der Neubesetzung des Vorstands befindet sich der Aufsichtsrat nach wie vor in einem strukturierten Auswahlverfahren und Gesprächen mit potenziellen Kandidaten.
Fazit: Bei FORTEC dürfte sich das Zahlenwerk zunächst nochmals verschlechtern, ehe Besserung eintritt. Wir sehen darin jedoch einen attraktiven Turnaround-Case und erachten FORTEC nicht zuletzt angesichts der starken Bilanz (Net Cash), der Bewertung unter Buchwert (KBV: 0,8x) und des u.E. hohen Wachstumspotenzials in den Bereichen Defense und Infrastruktur sogar als potenzielles Übernahme-Target. Vor diesem Hintergrund bestätigen wir das Rating 'Kaufen' und das Kursziel von 17,00 EUR, raten Investoren jedoch dazu, zunächst die bevorstehende H1-Berichterstattung abzuwarten.
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS / HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter http://www.montega.de +++
Über Montega:
Die Montega AG ist eine innovative Investment-Banking-Boutique mit klarem Fokus auf den Mittelstand und agiert als Plattformanbieter für den Austausch zwischen börsennotierten Unternehmen und institutionellen Investoren. Montega erstellt hochwertiges Equity Research, veranstaltet vielfältige Kapitalmarktevents im In- und Ausland und bietet eine umfassende Unterstützung bei Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungen. Die Mission: Emittenten und Investoren zusammenbringen und für Transparenz im Börsenumfeld sorgen. Dabei konzentriert sich Montega auf jene Marktteilnehmer, deren Sprache die Mittelstandsexperten am besten beherrschen: Small- und MidCaps auf der einen sowie Vermögensverwalter, Family Offices und Investment-Boutiquen mit einem Anlagefokus im Nebenwertebereich auf der anderen Seite.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: Factsheet
Kontakt für Rückfragen:
Montega AG - Equity Research Tel.: +49 (0)40 41111 37-80 Web: www.montega.de E-Mail: info@montega.de LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/montega-ag
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2292744 17.03.2026 CET/CEST
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| 02.02.2026 | FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft: Aufsichtsrat bestellt Henrik Christiansen als CFO zum Mitglied des Vorstands
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FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): Personalie/Sonstiges
FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft: Aufsichtsrat bestellt Henrik Christiansen als CFO zum Mitglied des Vorstands
02.02.2026 / 16:07 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft: Aufsichtsrat bestellt Henrik Christiansen als CFO zum Mitglied des Vorstands
Germering, 2. Februar 2026: Der Aufsichtsrat der FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft hat beschlossen, Herrn Henrik Christiansen mit Wirkung ab dem 02. Februar 2026 interimsweise zum CFO-Vorstand zu bestellen. Herr Christiansen verantwortet die Ressorts Finanzen und Controlling , die er bereits seit dem 10. November 2025 in leitender Funktion übernommen hat, bis eine Neubesetzung des gesamten Vorstands spätestens zum 01.07.2026 erfolgt ist. Wie bereits in der Corporate News vom 8. Oktober 2025 mitgeteilt, werden die laufenden Geschäfte der Gesellschaft seitdem und weiterhin von Herrn Ulrich Ermel, Vorstand und COO der FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft, nun gemeinsam mit Herrn Christiansen geführt.
Herr Christiansen ist ein erfahrener operativer Finanz- und Unternehmensstratege mit über 30 Jahren nachweisbarer Erfolge in CFO- und Geschäftsführungsfunktionen. Er verfügt über umfangreiche Kenntnisse in Controlling und Accounting (HGB/IFRS) börsennotierter und Private-Equity-geführter Unternehmen. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen M&A, Restrukturierung und Digitalisierung, mit tiefgreifender Erfahrung in nachhaltigen Organisationsveränderungen sowie in Finanzstrategie und Unternehmenssteuerung mit ausgeprägter Hands-on-Mentalität.
„Mit Henrik Christiansen haben wir einen äußerst erfahrenen und strategisch versierten Finanz- und Unternehmensmanager gewonnen, der über umfassende Kapitalmarkt-, Restrukturierungs- und Digitalisierungserfahrung verfügt. Wir freuen uns sehr, ihn an Bord zu haben, denn mit seiner praxisorientierten Führungsstärke und seiner Kompetenz in Veränderungsprozessen hat er bisher und wird er auch weiterhin einen wichtigen Beitrag leisten, die Stabilität und Kontinuität der FORTEC Gruppe in dieser Übergangsphase sicherzustellen“, sagt Christoph Schubert, Aufsichtsratsvorsitzender der FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft.
FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft | Augsburger Str. 2b | 82110 Germering | Germany
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aktie@fortecag.de | www.fortecag.de
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Die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft (ISIN Aktie: DE0005774103, WKN: 577410) mit Sitz in Germering wurde 1984 als international tätiger Distributor von Standardlösungen im Bereich Stromversorgungen, Embedded-Systems und Displays gegründet. Darüber hinaus bietet die FORTEC Gruppe heute kundenspezifische Entwicklungen und komplette Systementwicklungen an. Seit April 2020 ist die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft als Holding für die Steuerung der verbundenen Unternehmen, die Strategie des Konzerns und wesentliche Teile der Administration zuständig. Die FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft hat Tochterunternehmen in Deutschland, in der Schweiz, in UK, in den USA und den Niederlanden.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Text verallgemeinernd das generische Maskulinum gewählt. Selbstverständlich sind alle Geschlechter ohne jedwede Diskriminierungsabsicht gleichermaßen angesprochen.
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