| 03.02.2026 | Deutsche Börse AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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Deutsche Börse AG
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
Deutsche Börse AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
03.02.2026 / 18:03 CET/CEST
Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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2270534 03.02.2026 CET/CEST
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| 03.02.2026 | Deutsche Börse AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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Deutsche Börse AG
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
Deutsche Börse AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
03.02.2026 / 14:50 CET/CEST
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2270522 03.02.2026 CET/CEST
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| 21.01.2026 | Deutsche Börse AG: Deutsche Börse AG und Allfunds Group plc schließen Vereinbarung über den Erwerb der Allfunds Group plc durch die Deutsche Börse AG
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Deutsche Börse AG / Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen
Deutsche Börse AG: Deutsche Börse AG und Allfunds Group plc schließen Vereinbarung über den Erwerb der Allfunds Group plc durch die Deutsche Börse AG
21.01.2026 / 21:09 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Deutsche Börse AG: Deutsche Börse AG und Allfunds Group plc schließen Vereinbarung über den Erwerb der Allfunds Group plc durch die Deutsche Börse AG
Die Deutsche Börse AG („Deutsche Börse Group“) und die Allfunds Group plc („Allfunds“) haben heute eine Vereinbarung über die Bedingungen eines empfohlenen Erwerbs sämtlicher ausgegebener und noch auszugebender Aktien von Allfunds durch die Deutsche Börse Group abgeschlossen (die „Akquisition“).
Nach den Bedingungen der Akquisition wird jeder Allfunds-Aktionär berechtigt sein, € 8.80 je Allfunds-Aktie zu erhalten, die wie folgt gewährt werden:
• € 6,00 je Allfunds-Aktie in bar;
• 0,0122 Deutsche Börse Group-Aktien je Allfunds-Aktie, entsprechend € 2,60 je Allfunds-Aktie, berechnet auf Grundlage des volumengewichteten Durchschnittskurses von € 213,40 je Deutsche Börse Group-Aktie gehandelt auf XETRA für den Zehn-Tages-Zeitraum, der am 26. November 2025 endete (als dem letzten Handelstag vor dem Datum der von der Deutsche Börse Group in Bezug auf die Akquisition am 27. November 2025 veröffentlichten Ad-hoc-Mitteilung (die „Mitteilung über Vorgespräche“)); und
• eine zulässige Bardividende von bis zu € 0,20 je Allfunds-Aktie (mit Ausnahme eigener Aktien) für das Geschäftsjahr 2025, auszuzahlen durch Allfunds im Mai 2026.
• Darüber hinaus sind Allfunds-Aktionäre unter bestimmten Voraussetzungen auch berechtigt, bestimmte weitere zulässige Dividenden in Bezug auf nachfolgende Berichtszeiträume zu erhalten.
Die im Rahmen der Akquisition zu zahlende Gegenleistung bewertet Allfunds mit etwa € 5,3 Milliarden und entspricht:
• einer Prämie von 32,5 % auf den Schlusskurs von € 6,64 je Allfunds-Aktie zum Handelsschluss am 26. November 2025 (als dem letzten Handelstag vor dem Datum der Mitteilung über Vorgespräche); und
• einer Prämie von 40,3 % auf den volumengewichteten Durchschnittskurs von € 6,27 je Allfunds-Aktie für den Dreimonatszeitraum, der am 26. November 2025 endete (als dem letzten Handelstag vor dem Datum der Mitteilung über Vorgespräche).
Wenn die Akquisition wirksam wird, erhalten die Allfunds-Aktionäre etwa 7,3 Millionen Deutsche Börse Group-Aktien (entsprechend rund 3,85 % des derzeit ausgegebenen Grundkapitals der Deutsche Börse Group (ohne eigene Aktien)).
Die Akquisition soll mittels eines gerichtlich genehmigten Scheme of Arrangement zwischen Allfunds und den Scheme-Aktionären gemäß Part 26 des UK Companies Act 2006 (das „Scheme“) erfolgen. Hierfür ist die Zustimmung einer Mehrheit nach Köpfen, die mindestens 75 % des Kapitals der bei der Gerichtsverhandlung persönlich oder durch Bevollmächtigte vertretenen und abstimmenden Scheme-Aktionäre repräsentiert, erforderlich.
Die Direktoren von Allfunds unterstützen die Akquisition einstimmig und beabsichtigen, einstimmig zu empfehlen, dass die Allfunds-Aktionäre für die Akquisition stimmen.
Deutsche Börse Group hat unwiderrufliche Verpflichtungserklärungen zur Unterstützung der Akquisition in Bezug auf insgesamt 292.376.083 Allfunds-Aktien erhalten, was rund 48,9 % des ausgegebenen Aktienkapitals von Allfunds (ohne eigene Aktien) zum 20. Januar 2026 entspricht.
• Deutsche Börse Group hat von LHC3 Limited einerseits und BNP Paribas S.A. und BNP Paribas Asset Management Holding andererseits, die 215.907.812 Allfunds-Aktien beziehungsweise 76.441.271 Allfunds-Aktien halten (entsprechend rund 36,1 % beziehungsweise 12,8 % des ausgegebenen Aktienkapitals von Allfunds (ohne eigene Aktien) zum 20. Januar 2026), unwiderrufliche Verpflichtungserklärungen erhalten, in der Gerichtsverhandlung sowie hinsichtlich der auf der Hauptversammlung von Allfunds zu fassenden Beschlüsse für das Scheme zu stimmen oder entsprechende Stimmrechtsweisungen zu erteilen.
• Deutsche Börse Group hat zudem von allen Direktoren von Allfunds, die zusammen 27.000 Allfunds-Aktien halten (entsprechend rund 0,005 % des ausgegebenen Aktienkapitals von Allfunds (ohne eigene Aktien) zum 20. Januar 2026), unwiderrufliche Verpflichtungserklärungen erhalten, in der Gerichtsverhandlung sowie hinsichtlich der auf der Hauptversammlung von Allfunds zu fassenden Beschlüsse für das Scheme zu stimmen oder entsprechende Stimmrechtsweisungen zu erteilen.
Nach Analyse der potenziellen Vorteile der Akquisition auf Basis ihrer umfassenden Erfahrung im Fondsmarkt geht die Deutsche Börse Group davon aus, dass die kombinierte Gruppe jährliche Run-Rate-Kostensynergien vor Steuern von etwa € 60 Millionen erzielen kann, was etwa 15 % der erwarteten kombinierten Kostenbasis von Allfunds und dem Clearstream Fund Services Segment der Deutsche Börse Group entspricht sowie jährliche laufende Einsparungen bei den Investitionsausgaben (Capex) in Höhe von etwa € 30 Millionen.
Die Deutsche Börse Group rechnet damit, bis Ende 2028 etwa 50 % der gesamten Synergien auf jährlicher Run-Rate-Basis – einschließlich sowohl Kostensynergien als auch Einsparungen bei den Investitionsausgaben – zu realisieren.
Angesichts der überzeugenden finanziellen Logik der Transaktion wird erwartet, dass die Akquisition im ersten abgeschlossenen Jahr nach Vollzug inklusive der vollständigen jährlichen Synergien zu einer Steigerung der Cash Earnings per Share (Cash EPS) der Deutsche Börse Group im hohen einstelligen Prozentbereich führt, was im Einklang mit dem disziplinierten Ansatz der Deutsche Börse Group bei der Kapitalallokation steht und sämtliche ihrer wesentlichen finanziellen Kriterien für wertsteigernde M&A-Transaktionen erfüllt. Die Deutsche Börse Group erwartet, dass ihr langfristiges AA- Rating auf Gruppenebene nach dem Vollzug der Akquisition bestehen bleibt.
Die Deutsche Börse Group verfügt über vollständig zugesagte Finanzierungsmittel zur Erfüllung des Baranteils der Gegenleistung im Rahmen der Akquisition.
Vorbehaltlich des Erhalts der erforderlichen behördlichen Genehmigungen wird ein Vollzug der Akquisition in der ersten Jahreshälfte 2027 erwartet.
Kontakt:
Ingrid Haas
Group Communications
Deutsche Börse AG
Telefon: +49 69 211 1 32 17
E-Mail: media-relations@deutsche-boerse.com
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2262988 |
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2262988 21.01.2026 CET/CEST
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| 09.12.2025 | Deutsche Börse AG: Aktienrückkäufe als regelmäßiger jährlicher Bestandteil der weiterentwickelten Grundsätze zur Kapitalallokation und für 2026 Aktienrückkäufe im Umfang von 500 Mio €
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Deutsche Börse AG / Schlagwort(e): Aktienrückkauf
Deutsche Börse AG: Aktienrückkäufe als regelmäßiger jährlicher Bestandteil der weiterentwickelten Grundsätze zur Kapitalallokation und für 2026 Aktienrückkäufe im Umfang von 500 Mio €
09.12.2025 / 16:00 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Im Rahmen der Strategie „Leading the Transformation“ hat der Vorstand der Deutsche Börse AG beschlossen, seine Grundsätze zur Kapitalallokation weiterzuentwickeln. Künftig beabsichtigt das Unternehmen die Dividendenausschüttung durch regelmäßige jährliche Aktienrückkäufe zu ergänzen. Das Volumen und der Zeitpunkt der Aktienrückkäufe werden jährlich festgelegt, wobei das Volumen von der erwarteten Höhe der überschüssigen Liquidität abhängt. Die Weiterentwicklung spiegelt die weiterhin starken Wachstumsaussichten des Unternehmens und den erwarteten Anstieg der Skalierbarkeit wider.
Vor diesem Hintergrund hat der Vorstand beschlossen, im Jahr 2026 ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 500 Mio. € (ohne Nebenkosten) durchzuführen.
Das Aktienrückkaufprogramm basiert auf der Ermächtigung der Hauptversammlung der Deutsche Börse AG zum Rückkauf eigener Aktien vom 14. Mai 2024. Der Aktienrückkauf erfolgt im Einklang mit den Safe-Harbour-Regelungen des Artikels 5 der EU-Marktmissbrauchsverordnung (Verordnung (EU) Nr. 596/2014). Die zurückgekauften Aktien sollen eingezogen werden.
Kontakt:
Ingrid Haas
Group Communications
Deutsche Börse AG
Telefon: +49 69 211 1 32 17
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09.12.2025 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange |
| EQS News ID: |
2242546 |
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EQS News-Service |
2242546 09.12.2025 CET/CEST
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| 01.12.2025 | Bekanntmachung nach Art. 5 Abs. 1 lit. b) der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 /
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Deutsche Börse AG
/ Erwerb eigener Aktien
Bekanntmachung nach Art. 5 Abs. 1 lit. b) der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 /
01.12.2025 / 12:14 CET/CEST
Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Frankfurt am Main, 1. Dezember 2025
Im Zeitraum vom 24. November 2025 bis einschließlich 28. November 2025 hat die Deutsche Börse AG insgesamt 65.667 Aktien im Rahmen ihres laufenden Aktienrückkaufprogramms erworben, das mit der Bekanntmachung vom 24. Februar 2025 gemäß Art. 2 Abs. 1 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 zur Verordnung (EU) Nr. 596/2014 angekündigt wurde.
Dabei wurden jeweils Aktien wie folgt erworben:
Datum Aktien (Stück) Durchschnittskurs (EUR)
24.11.2025 11.700 216,5612
25.11.2025 13.951 218,1976
26.11.2025 13.490 220,9193
27.11.2025 13.195 229,2051
28.11.2025 13.331 230,8767
Die Gesamtzahl der im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms seit dem 26. Februar 2025 bis einschließlich 28. November 2025 gekauften Aktien beläuft sich damit auf 1.995.821 Aktien. Die für den Aktienrückkauf insgesamt aufgewendeten Anschaffungskosten betragen EUR 499.999.973,90; mit den oben genannten Aktienkäufen ist somit das Aktienrückkaufprogramm abgeschlossen.
Der Erwerb der Aktien der Deutsche Börse AG erfolgte ausschließlich über die Börse im elektronischen Handel der Frankfurter Wertpapierbörse (Xetra) durch ein von der Deutsche Börse AG beauftragtes Kreditinstitut.
Weitere Informationen über den Aktienrückkauf sind auf der Internetseite der Deutsche Börse AG veröffentlicht (https://www.deutsche-boerse.com/dbg-de/investor-relations/aktie-und-anleihen/aktienrueckkauf).
01.12.2025 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2238218 01.12.2025 CET/CEST
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| 27.11.2025 | Deutsche Börse AG: Exklusive Gespräche zu möglichem Erwerb von Allfunds
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Deutsche Börse AG / Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen
Deutsche Börse AG: Exklusive Gespräche zu möglichem Erwerb von Allfunds
27.11.2025 / 16:38 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die Deutsche Börse AG („Deutsche Börse Group“) nimmt jüngste Marktspekulationen zur Kenntnis und bestätigt, dass sie sich in exklusiven Gesprächen mit Allfunds Group PLC („Allfunds“) über einen möglichen Erwerb sämtlicher Aktien von Allfunds (das „Unverbindliche Angebot“) befindet. Das Board von Allfunds hat einstimmig zugestimmt, dass Allfunds auf Grundlage des Unverbindlichen Angebots der Deutsche Börse Group exklusive Gespräche eingeht.
Die Bekanntgabe eines verbindlichen Angebots über einen möglichen Erwerb unterliegt der Erfüllung oder dem Verzicht auf eine Reihe üblicher Vorbedingungen, darunter unter anderem die zufriedenstellende Durchführung einer üblichen Due Diligence in Bezug auf Allfunds, die Finalisierung der endgültigen Transaktionsdokumente und die endgültige Genehmigung durch die Gremien von
Deutsche Börse Group und Allfunds.
Das Unverbindliche Angebot, das derzeit diskutiert wird, sieht eine Gesamtgegenleistung von € 8,80 je Allfunds-Aktie vor. Diese setzt sich zusammen aus € 4,30 in bar und € 4,30 in neuen Deutsche Börse Group-Aktien, basierend auf dem unbeeinflussten 10-Tage-VWAP (volumengewichteter Durchschnittskurs) der Deutsche Börse Group, zuzüglich einer zulässigen Dividende für das Geschäftsjahr 2025 in Höhe von € 0,20 je Allfunds-Aktie.
Gemäß den Bedingungen des Unverbindlichen Angebots wird zudem erwartet, dass die Aktionäre von Allfunds zusätzlich anteilig zum Vollzugsdatum der Transaktion eine Dividende in bar von bis zu 0,20 € pro Allfunds-Aktie für das Geschäftsjahr 2026 und 0,10 € pro Allfunds-Aktie pro Quartal im Geschäftsjahr 2027 erhalten würden.
Es wird erwartet, dass der Zusammenschluss von Deutsche Börse Group und Allfunds durch ein Scheme of Arrangement unter Part 26 of the UK Companies Act 2006 umgesetzt würde.
Es besteht keine Gewissheit, dass eine Transaktion zustande kommt, noch hinsichtlich der Bedingungen oder des Zeitpunkts einer solchen Transaktion. Eine Transaktion würde unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen stehen. Eine weitere Bekanntmachung wird erfolgen, sobald dies angebracht ist.
Kontakt:
Ingrid Haas
Group Communications
Deutsche Börse AG
Telefon: +49 69 211 1 32 17
E-Mail: media-relations@deutsche-boerse.com
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27.11.2025 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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EQS News-Service |
2236966 27.11.2025 CET/CEST
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| 24.11.2025 | Bekanntmachung nach Art. 5 Abs. 1 lit. b) der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 /
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Deutsche Börse AG
/ Erwerb eigener Aktien
Bekanntmachung nach Art. 5 Abs. 1 lit. b) der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 /
24.11.2025 / 11:46 CET/CEST
Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Frankfurt am Main, 24. November 2025
Im Zeitraum vom 17. November 2025 bis einschließlich 21. November 2025 hat die Deutsche Börse AG insgesamt 52.379 Aktien im Rahmen ihres laufenden Aktienrückkaufprogramms erworben, das mit der Bekanntmachung vom 24. Februar 2025 gemäß Art. 2 Abs. 1 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 zur Verordnung (EU) Nr. 596/2014 angekündigt wurde.
Dabei wurden jeweils Aktien wie folgt erworben:
Datum Aktien (Stück) Durchschnittskurs (EUR)
17.11.2025 11.072 204,7293
18.11.2025 10.806 205,7445
19.11.2025 11.055 210,3976
20.11.2025 12.144 209,3553
21.11.2025 7.302 213,9577
Die Gesamtzahl der im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms seit dem 26. Februar 2025 bis einschließlich 21. November 2025 gekauften Aktien beläuft sich damit auf 1.930.154 Aktien.
Der Erwerb der Aktien der Deutsche Börse AG erfolgt ausschließlich über die Börse im elektronischen Handel der Frankfurter Wertpapierbörse (Xetra) durch ein von der Deutsche Börse AG beauftragtes Kreditinstitut.
Die Deutsche Börse AG wird zudem auf ihrer Internetseite (https://www.deutsche-boerse.com/dbg-de/investor-relations/aktie-und-anleihen/aktienrueckkauf) regelmäßig über die Fortschritte des Aktienrückkaufs informieren.
24.11.2025 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2234982 24.11.2025 CET/CEST
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| 17.11.2025 | Bekanntmachung nach Art. 5 Abs. 1 lit. b) der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 /
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Deutsche Börse AG
/ Erwerb eigener Aktien
Bekanntmachung nach Art. 5 Abs. 1 lit. b) der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 /
17.11.2025 / 10:06 CET/CEST
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Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Frankfurt am Main, 17. November 2025
Im Zeitraum vom 10. November 2025 bis einschließlich 14. November 2025 hat die Deutsche Börse AG insgesamt 54.043 Aktien im Rahmen ihres laufenden Aktienrückkaufprogramms erworben, das mit der Bekanntmachung vom 24. Februar 2025 gemäß Art. 2 Abs. 1 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 zur Verordnung (EU) Nr. 596/2014 angekündigt wurde.
Dabei wurden jeweils Aktien wie folgt erworben:
Datum Aktien (Stück) Durchschnittskurs (EUR)
10.11.2025 10.329 209,3070
11.11.2025 11.350 210,5952
12.11.2025 10.389 209,6159
13.11.2025 11.336 208,1388
14.11.2025 10.639 206,3722
Die Gesamtzahl der im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms seit dem 26. Februar 2025 bis einschließlich 14. November 2025 gekauften Aktien beläuft sich damit auf 1.877.775 Aktien.
Der Erwerb der Aktien der Deutsche Börse AG erfolgt ausschließlich über die Börse im elektronischen Handel der Frankfurter Wertpapierbörse (Xetra) durch ein von der Deutsche Börse AG beauftragtes Kreditinstitut.
Die Deutsche Börse AG wird zudem auf ihrer Internetseite (https://www.deutsche-boerse.com/dbg-de/investor-relations/aktie-und-anleihen/aktienrueckkauf) regelmäßig über die Fortschritte des Aktienrückkaufs informieren.
17.11.2025 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2230872 17.11.2025 CET/CEST
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