| 19.05.2026 | Original-Research: MS Industrie AG (von Montega AG): Kaufen
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Original-Research: MS Industrie AG - von Montega AG
19.05.2026 / 17:01 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Einstufung von Montega AG zu MS Industrie AG
| Unternehmen: |
MS Industrie AG |
| ISIN: |
DE0005855183 |
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| Anlass der Studie: |
Update |
| Empfehlung: |
Kaufen |
| seit: |
19.05.2026 |
| Kursziel: |
2,20 EUR |
| Kursziel auf Sicht von: |
12 Monaten |
| Letzte Ratingänderung: |
- |
| Analyst: |
Patrick Speck, CESGA |
Q1 weist in die richtige Richtung
MS Industrie hat jüngst die Eckdaten zum ersten Quartal 2026 vorgelegt und wird diese am 20.05. in einem Earnings Call erläutern.
[Tabelle]
Solides Wachstum und Turnaround im operativen Ergebnis: In Q1 erzielte MS Industrie ein Umsatzwachstum i.H.v. 6,2% yoy auf 38,4 Mio. EUR, was etwas oberhalb des Umsatzanstiegs von Großkunde Daimler Truck in Europa (+3,9% yoy), jedoch etwas unterhalb der Entwicklung der europäischen LKW-Absätze insgesamt rangiert (ACEA Q1/26: +10,7% yoy). Im Hinblick auf das bestätigte Jahresziel eines etwa 7% höheren Konzernumsatzes von rund 155 Mio. EUR und unsere FY-Prognose liegt MS Industrie damit voll im Plan, zumal auch Daimler Truck auf eine sehr positive Dynamik bei den Auftragseingängen verweisen konnte (Q1: +50% yoy). Als vorteilhaft für MS Industrie als europäischen Single Source Supplier erachten wir des Weiteren die Ankündigung Daimlers, das bestehende Produktionsnetzwerk von Mercedes-Benz Trucks in Europa zu erweitern und einen neuen Montagestandort in Cheb, Tschechien, zu errichten. Dort sollen ab Ende des Jahrzehnts LKW mit Diesel- und alternativen Antrieben gefertigt werden. Auch kurzfristig erachten wir die Auftragslage bei MS Industrie weiter als sehr robust. So bewegte sich der Auftragsbestand für die kommenden sechs Monate per Ende März mit ca. 79 Mio. EUR leicht über dem Wert per Jahresultimo 2025 (+0,9% qoq). Um das u.E. verbleibende Risiko einer temporären Wachstumsdelle infolge des Irankrieges abzubilden, bleiben wir mit unserer Umsatzprognose aber bis auf Weiteres leicht unterhalb der Zielsetzung des Unternehmens positioniert.
Positives Vorzeichen im operativen Ergebnis: In Q1 verbesserte sich das EBIT auf 0,4 Mio. EUR (Vj.: -0,3 Mio. EUR), wobei nach wie vor Anlaufkosten für den neuen US-Standort in Charlotte i.H.v. rund -0,3 Mio. EUR (Vj.: -0,4 Mio. EUR) die Profitabilität schmälerten. Aufgrund der laut Vorstand auch dort positiven Auftragslage wird für Charlotte zum Ende des Jahres 2026 ein operativ ausgeglichenes Ergebnis erwartet. Hinzu kommt, dass die positiven Ergebniseffekte aus der mit Wirkung zum 31. März vollzogenen Übernahme der hochmodernen Betriebsimmobilie in Trossingen (FY-EBIT-Effekt: ca. +1,7 Mio. EUR durch den Wegfall von Leasingaufwendungen) in Q1/26 noch nicht zum Tragen kamen. Angesichts dessen gehen wir für Q2 ff. von weiteren spürbaren Profitabilitätssteigerungen aus. Das Unternehmen selbst bestätigte die Guidance, in 2026 ein wieder signifikant steigendes operatives EBITDA sowie EBIT und ein positives Konzernergebnis deutlich über dem Vorjahresnivau zu erzielen.
Fazit: Die Entwicklung in Q1 weist in die richtige Richtung und sollte sich in den nächsten Quartalen fortsetzen. Auch strategisch erwarten wir durch Auftragserfolge abseits der klassischen LKW-Industrie (Off-road, MedTech, Defense, Infrastruktur) wichtige Impulse. Wir sehen das Potenzial des Unternehmens nach wie vor nicht angemessen im Kurs reflektiert und bestätigen die Kaufempfehlung und das Kursziel von 2,20 EUR.
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS / HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter http://www.montega.de +++
Über Montega:
Die Montega AG ist eine innovative Investment-Banking-Boutique mit klarem Fokus auf den Mittelstand und agiert als Plattformanbieter für den Austausch zwischen börsennotierten Unternehmen und institutionellen Investoren. Montega erstellt hochwertiges Equity Research, veranstaltet vielfältige Kapitalmarktevents im In- und Ausland und bietet eine umfassende Unterstützung bei Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungen. Die Mission: Emittenten und Investoren zusammenbringen und für Transparenz im Börsenumfeld sorgen. Dabei konzentriert sich Montega auf jene Marktteilnehmer, deren Sprache die Mittelstandsexperten am besten beherrschen: Small- und MidCaps auf der einen sowie Vermögensverwalter, Family Offices und Investment-Boutiquen mit einem Anlagefokus im Nebenwertebereich auf der anderen Seite.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: Factsheet
Kontakt für Rückfragen:
Montega AG - Equity Research Tel.: +49 (0)40 41111 37-80 Web: www.montega.de E-Mail: info@montega.de LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/montega-ag
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2330040 19.05.2026 CET/CEST
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| 18.05.2026 | Original-Research: MS Industrie AG (von GBC AG): Kaufen
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Original-Research: MS Industrie AG - von GBC AG
18.05.2026 / 14:00 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Einstufung von GBC AG zu MS Industrie AG
| Unternehmen: |
MS Industrie AG |
| ISIN: |
DE0005855183 |
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| Anlass der Studie: |
Researchstudie (Anno) |
| Empfehlung: |
Kaufen |
| Kursziel: |
2,50 EUR |
| Kursziel auf Sicht von: |
31.12.2026 |
| Letzte Ratingänderung: |
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| Analyst: |
Cosmin Filker, Matthias Greiffenberger |
Nach Wegfall von Sondereffekten deutliche Ergebnisverbesserung erwartet; Rating und Kursziel unverändert
Wie kommuniziert und erwartet, musste die MS Industrie AG im abgelaufenen Geschäftsjahr 2025 einen Umsatzrückgang auf 144,60 Mio. € (VJ: 171,15 Mio. €) hinnehmen. Für diese Entwicklung war der Wegfall der im Jahr 2024 mehrheitlich veräußerten Ultraschallsparte wesentlich, die im Geschäftsjahr 2024 noch Umsatzerlöse in Höhe von 30,78 Mio. € beigesteuert hatte. Bereinigt um diesen Effekt verzeichnete die Gesellschaft einen leichten Anstieg der Umsätze in den fortgeführten Bereichen um 3,0 %. Positiv hervorzuheben ist dabei der Umstand, dass die Umsatzsteigerung vor dem Hintergrund des weiterhin herausfordernden Marktumfelds erzielt wurde. Die beiden Schlüsselkunden der Gesellschaft aus dem Automotive-Bereich waren dabei einerseits von einer stabilen Entwicklung (Daimler Truck) bzw. andererseits von einer rückläufigen Entwicklung (Traton) der Absatzzahlen geprägt.
Entsprechend der rückläufigen Umsatzentwicklung sank das EBITDA auf 3,98 Mio. € (VJ: 7,51 Mio. €). Bereinigt um den Ergebnisbeitrag der Ultraschall-Tochter hätte das EBITDA des Vorjahres 4,79 Mio. € betragen, sodass der Rückgang deutlich geringer ausfällt. Diese Entwicklung war in erster Linie von außerordentlichen Effekten geprägt. So belasteten Anlaufkosten des neuen Standorts in den USA das operative Ergebnis um 1,7 Mio. €. Darüber hinaus hatten Wechselkurseffekte einen ergebnisbelastenden Effekt in Höhe von insgesamt 1,11 Mio. € (im Vorjahr gab es einen ergebniserhöhenden Effekt in Höhe von 0,92 Mio. €). Unterhalb des EBITDA belasteten Abschreibungen auf Finanzanlagen in Höhe von 0,6 Mio. € sowie ein negatives At-Equity-Ergebnis in Höhe von 0,7 Mio. € das Finanzergebnis zusätzlich. In Summe weist die MS Industrie AG für das Geschäftsjahr 2025 demnach ein negatives Nachsteuerergebnis in Höhe von -5,30 Mio. € (VJ: -3,90 Mio. €) aus.
Die mehrheitliche Veräußerung der Ultraschall-Tochter hat die bilanzielle Situation der MS Industrie AG erheblich verbessert. Der Liquiditätszufluss in Höhe von 34,88 Mio. € wurde vordergründig zur Rückführung von Bankverbindlichkeiten genutzt, wodurch sich die Nettofinanzverschuldung derzeit auf 24,01 Mio. € beläuft, was weniger als der Hälfte des Eigenkapitals (54,75 Mio. €) entspricht. Der verbesserte finanzielle Spielraum wurde nach dem Bilanzstichtag für den Erwerb der Betriebsimmobilie der MS XTEC in Trossingen genutzt. Der Kaufpreis von rund 20 Mio. € wurde zu 17 Mio. € durch Bankverbindlichkeiten finanziert. Durch den Objekterwerb reduzieren sich die jährlichen Mietaufwendungen um 2,6 Mio. €, was zu einer spürbaren Verbesserung des operativen Ergebnisses führen wird.
Das Management der MS Industrie AG erwartet für das laufende Geschäftsjahr eine Steigerung der Umsatzerlöse um 7,0 % auf rund 155 Mio. €. Gleichzeitig sollen bei allen Ergebniskennzahlen spürbare Verbesserungen erzielt werden. Da die beiden Schlüsselkunden der Gesellschaft Absatzsteigerungen von 6,3 % bzw. 7,0 % erwarten und die Gesellschaft derzeit Branchen außerhalb des Automotive-Segments adressiert, ist die Unternehmens-Guidance nachvollziehbar. Der Wegfall von Sondereffekten, gepaart mit Volumen- und Automatisierungseffekten, sollte zu einer deutlichen Ergebnisverbesserung führen. Dies haben wir in unseren Prognosen berücksichtigt, wonach wir für die kommenden Geschäftsjahre ein nahezu konstantes Umsatzwachstum bei einer spürbaren operativen Ergebnisverbesserung erwarten.
Im Rahmen unseres DCF-Modells haben wir ein unverändertes Kursziel in Höhe von 2,50 € je Aktie ermittelt. Wir vergeben damit weiterhin das Rating KAUFEN.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: 20260518_MS_Anno
Kontakt für Rückfragen:
GBC AG Halderstrasse 27 86150 Augsburg 0821 / 241133 0 research@gbc-ag.de ++++++++++++++++ Offenlegung möglicher Interessenskonflikte nach § 85 WpHG und Art. 20 MAR Beim oben analysierten Unternehmen ist folgender möglicher Interessenkonflikt gegeben: (5a,7,11); Einen Katalog möglicher Interessenkonflikte finden Sie unter: https://www.gbc-ag.de/de/Offenlegung +++++++++++++++ Datum und Zeitpunkt der Fertigstellung der Studie: 18.05.2026 (10:51 Uhr) Datum und Zeitpunkt der ersten Weitergabe: 18.05.2026 (14:00 Uhr)
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2329016 18.05.2026 CET/CEST
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| 13.05.2026 | MS Industrie AG veröffentlicht Eckdaten des 1. Quartals 2026
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MS Industrie AG
/ Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Zwischenbericht
MS Industrie AG veröffentlicht Eckdaten des 1. Quartals 2026
13.05.2026 / 09:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
MS Industrie AG veröffentlicht Eckdaten des 1. Quartals 2026
- Ausblick 2026 bestätigt
- Ergebniskennzahlen im 1. Quartal verbessert
Die MS Industrie Gruppe erzielte im 1. Quartal 2026 einen konsolidierten Umsatz von rund EUR 38,4 Mio. und lag damit mit +6,2 % leicht über dem Vorjahresquartal. Das EBITDA erreichte rund EUR 1,9 Mio. nach EUR 1,5 Mio. im Vorjahr. Das EBIT lag bei rund EUR 0,4 Mio. nach EUR -0,3 Mio. im Vorjahr. Das Ergebnis vor Steuern verbesserte sich auf rund EUR -0,2 Mio. nach EUR -1,0 Mio. im Vorjahr, das Ergebnis nach Steuern auf rund EUR -0,4 Mio. nach EUR -1,3 Mio. im Vorjahr.
Die Ergebniszahlen enthalten im 1. Quartal 2026 noch Anlaufkosten für den neuen Standort in Charlotte/USA in Höhe von rund EUR -0,3 Mio. nach rund EUR -0,4 Mio. im Vorjahr. Die Auftragsbestände der operativen MS XTEC GmbH für die jeweils folgenden sechs Monate lagen per Ende März 2026 bei rund EUR 79 Mio. und damit um rund +0,9 % über dem Stand zum 31. Dezember 2025.
Die Eigenkapitalquote stieg bei leicht gesunkener Bilanzsumme auf rund 41,2% nach 40,8% zum 31. Dezember 2025. Unter Berücksichtigung der Übernahme der Betriebsimmobilie in Trossingen mit Wirkung zum 31. März 2026 beträgt die Eigenkapitalquote immer noch rund 36,4 %. „Das 1. Quartal 2026 verlief für die MS Industrie Gruppe erwartungsgemäß. Für das Geschäftsjahr 2026 erwarten wir unverändert einen industriellen Konzern-Umsatz von rund EUR 155 Mio. bei wieder deutlich steigendem operativem EBITDA sowie EBIT und einem positiven Konzernjahresergebnis“, erklärt Dr. Andreas Aufschnaiter, Vorstand der MS Industrie AG.
Armin Distel, Vorstand der MS Industrie AG, ergänzt: „Die operative Entwicklung im 1. Quartal 2026 verbessert sich weiter. Gleichzeitig sehen wir außerhalb der klassischen LKW-Industrie, insbesondere im Off-road-Bereich sowie bei schweren Motoren und Generatoren für die Stromerzeugung, zusätzliche Wachstumschancen.“
Die ausführliche freiwillige Quartalsmitteilung ist unter der Rubrik https://www.ms-industrie.de/investor-relations/ad-hoc-corporate-news/ abrufbar. Hintergrund:
Die MS Industrie AG (WKN 585518; ISIN DE0005855183) mit Sitz in München ist die gelistete Muttergesellschaft einer fokussierten Technologiegruppe mit Kernkompetenz in der hochautomatisierten Metallbearbeitung und Montage („ MS XTEC“: Systeme und Komponenten für schwere Verbrennungsmotoren sowie hybride und elektrische Antriebsformen) und einer – seit Anfang Juli 2024 minderheitlichen – Kapitalbeteiligung in der Ultraschalltechnik („MS Ultrasonic“: Sondermaschinen, Serienmaschinen sowie Ultraschallsysteme und -komponenten). Zu den wesentlichen Kundenbranchen der MS XTEC zählen die weltweite Nutzfahrzeug-Industrie gefolgt von der Baumaschinenindustrie und anderen Heavy-Duty-Anwendungen bis hin zur stationären Energieerzeugung. Die Gruppe erwirtschaftete im Jahr 2025 ein Umsatzvolumen von rund 145 Mio. Euro mit rund 400 Beschäftigten und zwei Produktionsstandorten in Trossingen / Baden-Württemberg sowie Charlotte / North Carolina (USA). Pressekontakt:
BeckerBeratungsGesellschaft (BBG)
Neustr. 23
55296 Gau-Bischofsheim / Mainz
Klaus-Karl Becker
+49 (0) 172 61 41 955 kkb@b-bg.deHinweise:
Der Herausgeber dieses Dokumentes ist die MS Industrie AG mit Sitz in München. Obwohl die Informationen in diesem Dokument aus Quellen stammen, die die MS Industrie AG für zuverlässig erachtet, kann für die Richtigkeit der Informationen in diesem Dokument keine Gewähr übernommen werden. Dieses Dokument stellt keinen Prospekt dar und ist ebenfalls nicht geeignet, als Grundlage zur Beurteilung der in dem Dokument vorgestellten Wertpapiere herangezogen zu werden. In diesem Dokument enthaltene Schätzungen und Meinungen stellen die Beurteilung der MS Industrie AG zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokumentes dar und können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die MS Industrie AG und / oder die mit ihr in Verbindung stehenden Unternehmen können von Zeit zu Zeit Positionen an den in diesem Dokument genannten Wertpapieren oder an darauf basierenden Optionen, Futures und anderen Derivaten halten, können andere Dienstleistungen (einschließlich solcher als Berater) für jedes in diesem Dokument genannte Unternehmen erbringen oder erbracht haben, und können (soweit gesetzlich zulässig) die hierin enthaltenen Informationen oder die Recherchen, auf denen sie beruhen, vor ihrer Veröffentlichung verwendet haben. Ein wie auch immer geartetes Beratungsverhältnis zwischen der MS Industrie AG und dem Empfänger dieses Dokumentes wird durch die Zurverfügungstellung dieses Dokuments nicht begründet. Jeder Empfänger hat seine eigenen Recherchen zu unternehmen und Vorkehrungen zu treffen, um die Wirtschaftlichkeit und Sinnhaftigkeit einer Anlageentscheidung unter Berücksichtigung seiner persönlichen und wirtschaftlichen Belange zu prüfen. Die MS Industrie AG haftet weder für Konsequenzen aus dem Vertrauen auf Meinungen oder Aussagen dieses Dokuments noch für die Unvollständigkeit desselben. Jeder Bürger / jede Bürgerin der Vereinigten Staaten von Amerika, die dieses Dokument erhält und Transaktionen mit hierin genannten Wertpapieren tätigen möchte, ist verpflichtet, dies durch einen in den USA zugelassenen Broker zu tun.
13.05.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2326098 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2326098 13.05.2026 CET/CEST
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| 28.04.2026 | MS Industrie AG veröffentlicht Geschäftsbericht 2025
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MS Industrie AG
/ Schlagwort(e): Jahresbericht/Jahresergebnis
MS Industrie AG veröffentlicht Geschäftsbericht 2025
28.04.2026 / 09:00 CET/CEST
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MS Industrie AG veröffentlicht Geschäftsbericht 2025
- Fortgeführtes Geschäft operativ verbessert
- Serienproduktion in Charlotte/USA angelaufen
- Wachstum und Ergebnisanstieg für 2026 erwartet
Die MS Industrie AG (WKN 585518; ISIN DE0005855183) blickt auf ein anspruchsvolles Geschäftsjahr 2025 zurück. Nach der zur Jahresmitte 2024 vollzogenen Veräußerung und Entkonsolidierung des Geschäftsbereichs Ultraschalltechnik konzentriert sich die Gruppe im fortgeführten Geschäft auf MS XTEC´s hochautomatisierte Metallbearbeitungs- und Montageleistungen. Umsatz und Ergebnis im Geschäftsjahr 2025
Auf vergleichbarer Basis der fortgeführten Geschäftsbereiche stieg der Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2025 um rund +3 % auf 144,6 Mio. Euro. Auf berichteter Basis realisierte die MS Industrie AG einen konsolidierten Umsatz von 144,6 Mio. Euro nach 171,2 Mio. Euro im Vorjahr. Das Konzernjahresergebnis nach Ertragsteuern belief sich auf -5,3 Mio. Euro nach -3,9 Mio. Euro im Vorjahr. Belastet wurde das Ergebnis im Wesentlichen durch Anlaufkosten des Standortes Charlotte/USA in Höhe von rund 1,7 Mio. Euro, Netto-Wechselkursverluste von rund 1,1 Mio. Euro sowie Abwertungen bei Minderheitsbeteiligungen von rund 1,3 Mio. Euro, insgesamt also Negativ-Effekte von rund 4,1 Mio. Euro, welche im Konzernjahresergebnis enthalten sind. Die Eigenkapitalquote lag zum 31. Dezember 2025 bei weiterhin soliden 40,8 % nach 44,0 % im Vorjahr. Operative Verbesserung im Kerngeschäft
Armin Distel, Vorstand der MS Industrie AG: „Operativ hat sich das fortgeführte Geschäft verbessert. Das bereinigte EBITDA stieg auf 6,8 Mio. Euro nach 4,0 Mio. Euro im Vergleich der fortgeführten Geschäftsbereiche. Das bereinigte EBIT verbesserte sich auf +0,7 Mio. Euro nach -2,4 Mio. Euro im Vorjahr.“Standort Charlotte/USA in Betrieb
Der Produktionsstandort Charlotte/USA ist in Betrieb; die Serienproduktion läuft seit Januar 2026. Der Hochlauf des neuen Werks unterstützt die Diversifizierung des Geschäfts außerhalb der klassischen LKW-Industrie. Der Break-even für den Standort wird bis Ende 2026 erwartet. Ausblick 2026: Wachstum und Rückkehr in die Gewinnzone
Dr. Andreas Aufschnaiter, Vorstand der MS Industrie AG: „Für 2026 erwarten wir einen industriellen Konzern-Umsatz von rund 155 Mio. Euro. EBITDA und EBIT sollen auf Basis diverser Maßnahmen wieder deutlich steigen. Auch das Konzernjahresergebnis soll in den positiven Bereich zurückkehren und sich gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessern. Die Auftragsbestände bei MS XTEC für die jeweils folgenden sechs Monate sind seit dem 31.12.2025 wieder um 2,5 % auf rund 80 Mio. Euro gestiegen.“
Der Geschäftsbericht 2025 ist unter der Rubrik https://www.ms-industrie.de/investor-relations/finanzberichte/ abrufbar. Hintergrund:
Die MS Industrie AG (WKN 585518; ISIN DE0005855183) mit Sitz in München ist die gelistete Muttergesellschaft einer fokussierten Technologiegruppe mit Kernkompetenz in der hochautomatisierten Metallbearbeitung und Montage („ MS XTEC“: Systeme und Komponenten für schwere Verbrennungsmotoren sowie hybride und elektrische Antriebsformen) und einer – seit Anfang Juli 2024 minderheitlichen – Kapitalbeteiligung in der Ultraschalltechnik („MS Ultrasonic“: Sondermaschinen, Serienmaschinen sowie Ultraschallsysteme und -komponenten). Zu den wesentlichen Kundenbranchen der MS XTEC zählen die weltweite Nutzfahrzeug-Industrie gefolgt von der Baumaschinenindustrie und anderen Heavy-Duty-Anwendungen bis hin zur stationären Energieerzeugung. Die Gruppe erwirtschaftete Jahr 2025 ein Umsatzvolumen von rund 145 Mio. Euro mit rund 400 Beschäftigten und zwei Produktionsstandorten in Trossingen / Baden-Württemberg sowie Charlotte / North Carolina (USA). Pressekontakt:
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28.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2316072 28.04.2026 CET/CEST
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| 07.04.2026 | Original-Research: MS Industrie AG (von Montega AG): Kaufen
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07.04.2026 / 10:13 CET/CEST
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| Anlass der Studie: |
Update |
| Empfehlung: |
Kaufen |
| seit: |
07.04.2026 |
| Kursziel: |
2,20 EUR |
| Kursziel auf Sicht von: |
12 Monaten |
| Letzte Ratingänderung: |
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| Analyst: |
Patrick Speck, CESGA |
Prelims: Solider Ausblick nach schwächer als erwartetem Q4
MS Industrie hat vergangene Woche vorläufige Eckdaten zum Geschäftsjahr 2025 sowie einen ersten Ausblick für 2026 kommuniziert. Die ebenfalls gemeldete Übernahme der Betriebsimmobilie in Trossingen wirkt sich nachhaltig positiv auf das Ergebnis aus.
FY 2025: Umsatz im Rahmen, EBITDA unter den Erwartungen: In 2025 erzielte MS Industrie einen vorläufigen Konzernumsatz i.H.v. rund 145 Mio. EUR (+3% yoy; MONe: 147,0 Mio. EUR). Das EBITDA lag mit rund 4,0 Mio. EUR jedoch deutlich unter unserer Prognose (8,4 Mio. EUR). Neben erwarteten Anlaufkosten für den Standort Charlotte (USA) von ca. 1,7 Mio. EUR belasteten nicht operativ bedingte Wechselkurseffekte bezogen auf eine Steuerforderung in den USA (ca. -0,5 Mio. EUR) die Profitabilität. Auch bereinigt verfehlte das adj. EBITDA mit 6,2 Mio. EUR aufgrund eines volumenbedingt schwächeren Q4 somit zwar die Erwartung, lag aber markant über dem Vorjahreswert (Vj.: 4,2 Mio. EUR aus fortgeführten Geschäftsbereichen). Zusätzlich zu den vorgenannten negativen Effekten wurde das Konzernergebnis durch Wertanpassungen von Minderheitsbeteiligungen von insgesamt 1,3 Mio. EUR geschmälert und lag mit rund -5,4 Mio. EUR nochmals deutlich unter der Gewinnschwelle. Den vollständigen und geprüften Konzernabschluss 2025 wird MS Industrie bis spätestens zum 30.04.2026 veröffentlichen.
Solider Ausblick: Aktuell verfügt das Kernsegment MS XTEC über einen Auftragsbestand für die kommenden sechs Monate i.H.v. knapp 80 Mio. EUR (9M/25: 75,3 Mio. EUR). Auf dieser Basis erwartet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2026 Umsatzerlöse von rund 155 Mio. EUR, was unserer bisherigen Prognose entspricht. In der Guidance abgebildet ist ein erwarteter Hochlauf der Erlöse an dem neuen US-Standort auf rund 5 Mio. EUR aus dem Verkauf von Komponenten für Stromversorgungsanlagen, insbesondere für große KI-Rechenzentren. Ergebnisseitig wurden noch keine Jahresziele formuliert, durch den nun voll zutage tretenden Automatisierungseffekt des Werks in Trossingen sowie den auf Gesamtjahressicht avisierten Break-Even in den USA gehen wir aber weiterhin von einer signifikanten Margensteigerung aus. Dennoch positionieren wir uns vor dem Hintergrund der noch unsicheren Auswirkungen des Irankrieges für 2026 ff. etwas konservativer. Allerdings erachten wir Top- und Bottom Line bei MS Industrie durch das 'Booked Business' seitens Großkunde Daimler Truck sowie vereinbarte Preisgleitklauseln für Material- und Energiepreise für ein Industrieunternehmen als relativ robust.
Betriebsimmobilie Trossingen übernommen: Spürbar begünstigt wird die Profitabilität indes durch die zum 31 März. vollzogene Übernahme der hochmodernen Betriebsimmobilie in Trossingen (Produktionsfläche: ca. 22.600 qm) aus der bisherigen Leasing-Struktur. Auf Basis der Berichterstattung nach HGB verbessert sich durch den Wegfall der Leasingaufwendungen das EBITDA ceteris paribus um rund 2,6 Mio. EUR, das EBIT um rund 1,7 Mio. EUR und das EBT um rund 0,6 Mio. EUR pro Jahr (in 2026 zeitanteilig Apr. - Dez.). In der Bilanz des Konzerns führt die Transaktion auf der Aktivseite zu einer Erhöhung des Anlagevermögens um den Immobilienbuchwert von rund 20 Mio. EUR und auf der Passivseite zu höheren langfristigen Bankverbindlichkeiten von ca. 17 Mio. EUR. Wir haben dies in unseren neuen Prognosekennzahlen berücksichtigt.
Fazit: MS Industrie blickt trotz der jüngsten geopolitischen Entwicklung optimistisch auf 2026. Wir werden etwas vorsichtiger als bislang, sehen den Investment Case durch die strategischen wie strukturellen Fortschritte (US-Expansion und Automatisierung) aber als voll intakt an und bestätigen das Rating 'Kaufen' mit einem unveränderten Kursziel von 2,20 EUR.
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2304070 07.04.2026 CET/CEST
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| 02.04.2026 | Original-Research: MS Industrie AG (von GBC AG): Kaufen
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Original-Research: MS Industrie AG - von GBC AG
02.04.2026 / 13:30 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Einstufung von GBC AG zu MS Industrie AG
| Unternehmen: |
MS Industrie AG |
| ISIN: |
DE0005855183 |
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| Anlass der Studie: |
Research Comment |
| Empfehlung: |
Kaufen |
| Kursziel: |
2,50 EUR |
| Kursziel auf Sicht von: |
31.12.2026 |
| Letzte Ratingänderung: |
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| Analyst: |
Cosmin Filker, Matthias Greiffenberger |
Positive Ergebniseffekte nach Erwerb Betriebsimmobilie; Vorläufige Ergebnisse 2025 unter Erwartungen
Am 1. April 2026 hat die MS Industrie AG die Eckdaten der vorläufigen Zahlen für das Jahr 2025 veröffentlicht. Bei einem konsolidierten Umsatz von rund 145 Mio. € wurde im Geschäftsjahr 2025 ein EBITDA von 6,2 Mio. € (vor Anlaufkosten für den US-Standort) bzw. ein EBITDA von 4,0 Mio. € (nach Anlaufkosten für den US-Standort sowie unter Berücksichtigung von Wechselkurseffekten) erzielt. Damit wurde die untere Bandbreite der Umsatz-Guidance (145 Mio. € bis 150 Mio. €) erreicht. Auch das EBITDA vor Anlaufkosten lag, wie vom Unternehmen zuletzt in der 9-Monatsberichterstattung in Aussicht gestellt, leicht über dem Vorjahreswert. Während unsere Umsatzprognosen (siehe Research Comment vom 19.11.2025) weitestgehend als erfüllt zu betrachten sind, hatten wir mit 7,82 Mio. € ein deutlich höheres EBITDA erwartet. Hierfür war insbesondere das schwächer als erwartet ausgefallene vierte Quartal 2024 verantwortlich, welches infolge niedrigerer Abrufzahlen den unterjährig niedrigsten Umsatz- und EBITDA-Beitrag (0,8 Mio. €) geleistet hat.
Nach Berücksichtigung der Anlaufkosten für den US-Standort in Höhe von -1,7 Mio. € sowie von negativen Wechselkurseffekten auf Steuerforderungen in den USA in Höhe von -0,5 Mio. € lag das vorläufige EBT mit -5,4 Mio. € ebenfalls deutlich unter unseren Erwartungen (die GBC-Prognose lag bislang bei -1,38 Mio. €). Neben dem niedrigeren EBITDA wirkten sich hier zudem stichtagsbezogene Wertanpassungen von Minderheitsbeteiligungen (Deutsche Elektromotoren Holding und MS Ultraschall Technologie GmbH) in Höhe von rund -1,3 Mio. € belastend aus.
Mit der Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen gab die Gesellschaft zudem den Erwerb der Betriebsimmobilie am Standort Trossingen bekannt. Dieser ist zum 31.03.2026 erfolgt und wird die künftigen Kosten der Gesellschaft deutlich entlasten. Dem Wegfall der bisherigen Mietaufwendungen in Höhe von rund 2,6 Mio. € pro Jahr steht ein Anstieg der Abschreibungen um jährlich 0,9 Mio. € gegenüber. Da der überwiegende Teil des Kaufpreises von rund 20 Millionen Euro zu rund 17 Millionen Euro fremdfinanziert wird, wird das Finanzergebnis um rund 1,1 Millionen Euro niedriger ausfallen. Im Finanzergebnis sind neben den höheren Finanzaufwendungen auch der Wegfall des bisher anteiligen Ergebnisses aus der Objektgesellschaft, die bislang als Beteiligung gehalten wurde, enthalten.
Auf Basis eines aktuellen Auftragsbestandes in Höhe von etwa 80 Mio. € erwartet der Vorstand für das laufende Geschäftsjahr 2026 einen Umsatz in Höhe von rund 155 Mio. €. Neben der positiven Entwicklung der Abrufzahlen wichtiger Schlüsselkunden aus dem Lkw-Segment dürften im laufenden Geschäftsjahr auch erstmals nennenswerte Umsätze des US-Standorts in Höhe von rund 5 Mio. € enthalten sein. Damit setzt die Gesellschaft sukzessive die Strategie um, Umsätze mit Kunden außerhalb des Lkw-Segments zu steigern, um die Abhängigkeit von diesem konjunktursensitiven Segment zu reduzieren.
Wir behalten unsere Schätzungen für die Geschäftsjahre 2026 und 2027 unverändert bei, beziehen jedoch erstmals die Effekte des Immobilienerwerbs ein. Da diese nur anteilig für drei Quartale einbezogen werden, fallen sie für das laufende Geschäftsjahr 2026 geringer aus als für das kommende Geschäftsjahr. Daher heben wir unsere EBITDA-Schätzung für 2026 auf 12,64 Mio. € (bisherige Schätzung: 10,69 Mio. €) sowie für 2027 auf 14,74 Mio. € (bisherige Schätzung: 12,14 Mio. €) an. Entsprechend den von der Gesellschaft erwarteten Auswirkungen haben wir diese auch für die nachfolgenden Ergebniskennzahlen berücksichtigt. Folglich heben wir das EBIT für 2026 auf 5,96 Mio. € (bisherige Schätzung: 4,69 Mio. €) und für 2027 auf 7,84 Mio. € (bisherige Schätzung: 6,14 Mio. €) an.
In unserem DCF-Bewertungsmodell haben wir darüber hinaus den Objektzugang in Höhe von 20 Mio. € berücksichtigt. Dies wird für das laufende Geschäftsjahr 2026 zu einem deutlich negativen freien Cashflow (GBC-Schätzung: -13,06 Mio. €) führen. Demgegenüber steht der Zugang von Bankverbindlichkeiten in Höhe von rund 17 Mio. €, wodurch sich die im WACC berücksichtigte Zielgewichtung zugunsten der Fremdkapitalkosten verschiebt.
Insgesamt heben sich die im Bewertungsmodell neu berücksichtigten Annahmen (Ergebnisprognosen wurden angehoben, es wurde ein Liquiditätsabfluss für den Immobilienerwerb berücksichtigt und das WACC wurde verändert) gegenseitig auf, weshalb wir das bisherige Kursziel von 2,50 € bestätigen. Wir vergeben daher weiterhin das Rating KAUFEN.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: 20260402_MS_Comment
Kontakt für Rückfragen:
GBC AG Halderstrasse 27 86150 Augsburg 0821 / 241133 0 research@gbc-ag.de ++++++++++++++++ Offenlegung möglicher Interessenskonflikte nach § 85 WpHG und Art. 20 MAR Beim oben analysierten Unternehmen ist folgender möglicher Interessenkonflikt gegeben: (5a,7,11); Einen Katalog möglicher Interessenkonflikte finden Sie unter: https://www.gbc-ag.de/de/Offenlegung +++++++++++++++ Datum und Zeitpunkt der Fertigstellung der Studie: 02.04.2026 (10:52Uhr) Datum und Zeitpunkt der ersten Weitergabe: 02.04.2026 (13:30 Uhr)
Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2303200 02.04.2026 CET/CEST
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| 01.04.2026 | MS Industrie AG übernimmt Betriebsimmobilie in Trossingen und kommuniziert Eckdaten zum Geschäftsjahr 2025 sowie zur aktuellen Geschäftslage mit Ausblick für 2026
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MS Industrie AG
/ Schlagwort(e): Immobilien/Vorläufiges Ergebnis
MS Industrie AG übernimmt Betriebsimmobilie in Trossingen und kommuniziert Eckdaten zum Geschäftsjahr 2025 sowie zur aktuellen Geschäftslage mit Ausblick für 2026
01.04.2026 / 10:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
MS Industrie AG übernimmt Betriebsimmobilie in Trossingen und kommuniziert Eckdaten zum Geschäftsjahr 2025 sowie zur aktuellen Geschäftslage mit Ausblick für 2026
- Übernahme der Betriebsimmobilie in Trossingen mit positiven Auswirkungen auf GuV und Bilanz
- Vorläufige Eckdaten für 2025 geprägt durch Anlaufkosten USA und Bewertungseffekte zum Stichtag
- Gute Auftragslage und erwartetes Umsatzwachstum in 2026 mit rund +7%
- Gesellschaftsrechtliche Verschlankungen im Konzern zum 01.01.2026
Immobilie Trossingen
Die MS Industrie Gruppe übernimmt mit ihrer Tochter MS XTEC GmbH deren Betriebsimmobilie am Standort Trossingen vorzeitig aus einer im Jahr 2015 gemeinsam mit der CommerzReal AG sowie der Commerzbank AG und der Kreissparkasse Tuttlingen aufgesetzten und finanzierten Immobilien-Leasing-Struktur. Die Objektgesellschaft war damals im Zuge der Errichtung des Gebäudes mit Herstellungskosten von insgesamt rund € 28 Mio. und einer Produktionsfläche von aktuell rund 22.600 qm gegründet worden und wird nun zum 31.03.2026 zu 100% in den Konsolidierungskreis der MS Industrie AG aufgenommen.
Die Auswirkungen auf die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung sind: Durch den Entfall der Leasingaufwendungen verbessert sich das EBITDA um rund € +2,6 Mio. pro Jahr, das EBIT um rund € +1,7 Mio. pro Jahr sowie das EBT um rund € +0,6 pro Jahr. Für das laufende Geschäftsjahr 2026 wirken diese Effekte nur zeitanteilig für die drei Quartale von April bis Dezember; ab dem Geschäftsjahr 2027 wirken die positiven Effekte zur Gänze.
Auf die Konzern-Bilanz wirkt sich die Transaktion per Ende März 2026 wie folgt aus: Auf der Aktivseite erhöht sich das Anlagevermögen um den Immobilienbuchwert von rund € +20 Mio. und auf der Passivseite erhöhen sich die langfristigen Bankverbindlichkeiten um rund € +17 Mio. – mit entsprechender Wirkung auf die Bilanzsumme. „Die vorzeitige Übernahme der hochmodernen Betriebsimmobilie in Trossingen zeigt die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit unserer Industriegruppe“, so Dr. Andreas Aufschnaiter, Vorstand der MS Industrie AG. Vorläufige, noch ungeprüfte Eckdaten für 2025
Die MS Industrie Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2025 erwartungsgemäß einen konsolidierten Umsatz von rund € 145 Mio. und lag damit um +3% leicht über dem bereinigten Vorjahreswert aus fortgeführten Geschäftsbereichen (Vj. € 140 Mio.). Das operative EBITDA belief sich nach einem schwächeren 4. Quartal auf rund € 6,2 Mio. (Vj. EUR 4,2 Mio. bereinigt, aus fortgeführten Geschäftsbereichen). Das Gesamt-EBITDA inkl. Anlaufkosten für den Standort Charlotte/USA (rund € -1,7 Mio.) und nicht operativ bedingten Wechselkurseffekten bezogen auf eine Steuerforderung in den USA (rund € -0,5 Mio.) betrug rund € 4,0 Mio.
Das erwartete Konzernjahresergebnis vor Steuern (EBT), welches zusätzlich zu den vorgenannten Effekten auch stichtagsbezogene Wertanpassungen von Minderheitsbeteiligungen in Höhe von insgesamt € -1,3 Mio. beinhaltet, fällt mit rund € -5,4 Mio. leider noch negativ aus (Vj. € -6,4 Mio.).
Der vollständige und geprüfte Konzernabschluss 2025 wird plangemäß bis spätestens zum 30.04.2026 veröffentlicht werden. Aktuelle Auftragslage und Umsatzausblick 2026
Die Auftragsbestände der operativen MS XTEC GmbH liegen für die kommenden sechs Monate aktuell bei knapp € 80 Mio. und untermauern den für das gesamte Geschäftsjahr vom Vorstand erwarteten Umsatz in Höhe von rund € 155 Mio., was einem organischen Wachstum von rund +7% im Jahr 2026 entsprechen würde. Die Steigerung inkludiert das erwartete Hochlaufen des Umsatzes am Standort Charlotte/USA mit Komponenten für Stromversorgungsanlagen insbesondere für große KI-Rechenzentren auf rund € 5 Mio. bis Dezember 2026. „Wir können mit einem gesunden Optimismus auf das Jahr 2026 schauen. Dennoch muss der aktuelle Ausblick vorsichtshalber in den Kontext möglicher Auswirkungen des Nahost-Krieges auf die Weltwirtschaft und deren Lieferketten gestellt werden“, so Armin Distel, Vorstand der MS Industrie AG. Gesellschaftsrechtliche Verschlankungen
Die beiden nicht mehr operativen Konzerneinheiten „MS PowerTec GmbH“ (ehemals Standort Zittau) sowie „MS Industrie Verwaltungs GmbH“ werden mit Wirkung zum 01.01.2026 rückwirkend auf die MS XTEC GmbH, Trossingen verschmolzen. Damit reduziert sich die Komplexität in der MS Industrie Gruppe deutlich, gefolgt von geringeren Verwaltungskosten für Buchhaltung, Jahresabschlüsse etc.
Aus der Verschmelzung der MS PowerTec GmbH wird im Einzelabschluss der MS XTEC GmbH ein einmaliger Verschmelzungsgewinn von rund € +3 Mio. resultieren. Dies hat keine Auswirkungen in der Konzernbilanz, wird sich über den Ergebnisabführungsvertrag der MS XTEC GmbH jedoch letztlich positiv im Einzelabschluss 2026 der Konzernobergesellschaft MS Industrie AG auswirken.
Zur Veranschaulichung wird auf die aktualisierte gesellschaftsrechtliche Struktur auf der Homepage der MS Industrie AG unter dem Link https://www.ms-industrie.de/rechtliche-struktur/ verwiesen. Hintergrund:
Die MS Industrie AG (WKN 585518; ISIN DE0005855183) mit Sitz in München ist die gelistete Muttergesellschaft einer fokussierten Technologiegruppe mit Kernkompetenz in der hochautomatisierten Metallbearbeitung und Montage („ MS XTEC“: Systeme und Komponenten für schwere Verbrennungsmotoren sowie hybride und elektrische Antriebsformen) und einer – seit Anfang Juli 2024 minderheitlichen – Kapitalbeteiligung in der Ultraschalltechnik („MS Ultrasonic“: Sondermaschinen, Serienmaschinen sowie Ultraschallsysteme und -komponenten). Zu den wesentlichen Kundenbranchen der MS XTEC zählen die weltweite Nutzfahrzeug-Industrie gefolgt von der Baumaschinenindustrie und anderen Heavy-Duty-Anwendungen bis hin zur stationären Energieerzeugung. Die Gruppe erwirtschaftete Jahr 2025 ein Umsatzvolumen von rund 145 Mio. Euro mit rund 400 Beschäftigten und zwei Produktionsstandorten in Trossingen / Baden-Württemberg sowie Charlotte / North Carolina (USA). Pressekontakt:
BeckerBeratungsGesellschaft (BBG)
Neustr. 23
55296 Gau-Bischofsheim / Mainz
Klaus-Karl Becker
+49 (0) 172 61 41 955 kkb@b-bg.deHinweise:
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2301952 01.04.2026 CET/CEST
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| 19.11.2025 | Original-Research: MS Industrie AG (von GBC AG): Kaufen
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Original-Research: MS Industrie AG - von GBC AG
19.11.2025 / 14:00 CET/CEST
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Einstufung von GBC AG zu MS Industrie AG
| Unternehmen: |
MS Industrie AG |
| ISIN: |
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| Anlass der Studie: |
Research Comment |
| Empfehlung: |
Kaufen |
| Kursziel: |
2,50 EUR |
| Kursziel auf Sicht von: |
31.12.2026 |
| Letzte Ratingänderung: |
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| Analyst: |
Cosmin Filker; Matthias Greiffenberger |
Einmalaufwendungen belasten Ergebnisentwicklung, Prognosen und Kursziel leicht reduziert
Wie erwartet weist die MS Industrie AG auch nach neun Monaten des Geschäftsjahres 2025 eine rückläufige Umsatzentwicklung auf. Dieser beträgt 111,32 Mio. € (VJ: 141,67 Mio. €). In dieser unbereinigten Betrachtung waren im Vorjahreswert jedoch bis zu ihrem Verkauf am 5. Juli 2024 die Umsätze der Ultraschall-Sparte enthalten, die Umsätze in Höhe von 30,78 Millionen Euro beigesteuert hatte. Bereinigt um diesen Effekt lagen die Umsätze mit einem Wachstum von 0,4 % nahezu exakt auf dem Vorjahresniveau.
Dies ist vor dem Hintergrund der nach wie vor rückläufigen Entwicklung bei den Neuzulassungen schwerer Nutzfahrzeuge als positiv zu werten. Rund 70 % der Umsatzerlöse erwirtschaftet die MS Industrie AG mit Kunden aus der Lkw-Sparte und ist dementsprechend stark von diesem Segment abhängig. Gemäß Daten des europäischen Fahrzeugherstellerverbandes ACEA wurden in den ersten drei Quartalen 2025 insgesamt 225 483 Lkw (VJ: 249 844) neu zugelassen, was einem Rückgang von 9,8 % entspricht.
Analog zum Umsatzrückgang verzeichnet die MS Industrie AG eine EBITDA-Minderung auf 5,39 Mio. € (VJ: 6,43 Mio. €). Bereinigt um den Wegfall des Ultraschall-EBITDA in Höhe von 0,92 Mio. € würde die Gesellschaft lediglich einen leichten Ergebnisrückgang von 5,52 Mio. € auf 5,39 Mio. € ausweisen. Diese Entwicklung ist insbesondere auf Einmalkosten für den Anlauf des im September 2025 eröffneten neuen US-Werks in den USA zurückzuführen, die das Ergebnis um rund 1,2 Mio. € belastet haben. Ohne diesen Effekt hätte die MS Industrie AG einen spürbaren EBITDA-Anstieg auf 6,59 Mio. € (VJ: 5,52 Mio. €) erreicht.
Das operative Ergebnisniveau reicht jedoch noch nicht aus, um auf Ebene des Nachsteuerergebnisses einen positiven Wert auszuweisen. Bereinigt um den Wegfall des Ultraschallsegments reduzierte sich das Periodenergebnis auf -2,29 Mio. € (VJ: -1,92 Mio. €). Auch auf dieser Ergebnisebene machen sich die Anlaufkosten für den US-Standort bemerkbar. Zudem dürfte die veräußerte Ultraschall-Tochter, an der die MS Industrie AG eine 49%ige Beteiligung hält, das Finanzergebnis noch nicht wesentlich positiv beeinflusst haben. Positive Ergebnisbeiträge der veräußerten Gesellschaft werden im Finanzergebnis erfasst; diese dürften jedoch unter den Erwartungen geblieben sein.
Zum 30.09.2025 lagen die Auftragsbestände mit rund 75,3 Mio. € um 22,6 % über denen des Vorjahreszeitraums. Zudem setzt die Gesellschaft derzeit die Strategie um, die Abhängigkeit von der konjunktursensiblen Lkw-Sparte zu reduzieren. Ein wichtiger Faktor könnte hierbei der neu eröffnete Standort in den USA sein, der Vorserienteile für stationäre Großmotoren für einen amerikanischen Kunden herstellt. Bereits im vierten Quartal 2025 soll mit der Serienproduktion begonnen werden, bis 2030 soll eine Verdreifachung der Produktionskapazitäten erreicht werden. Darüber hinaus hat die Gesellschaft im dritten Quartal 2025 erste Aufträge aus neuen Branchen, unter anderem aus dem Defence-Bereich, gewonnen.
Nichtsdestotrotz ist die Geschäftslage des Bestandsgeschäfts insbesondere seit dem dritten Quartal von einem relativ niedrigen Auslastungsniveau betroffen, sodass für das vierte Quartal eine seitwärts gerichtete, in den USA sogar rückläufige Umsatzentwicklung zu erwarten ist. Dementsprechend hat das Management der MS Industrie AG die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2025 leicht reduziert. Nunmehr werden Umsatzerlöse in einer Bandbreite von 145 Mio. € bis 150 Mio. € (bisher: 150 Mio. €) erwartet. Während das EBITDA und EBIT leicht ansteigen sollen, wird ein EBT, bereinigt um die Anlaufkosten in den USA (laut unseren Schätzungen 1,5 Mio. € für das Gesamtjahr 2025), im positiven Bereich erwartet. Aufgrund der Anlaufkosten dürften aber sowohl das EBT als auch das Nachsteuerergebnis unter dem Break-Even liegen. Wir haben unsere Schätzungen für das laufende Geschäftsjahr entsprechend angepasst und rechnen bei einer leicht reduzierten Umsatzprognose nun mit einem leicht negativen Nachsteuerergebnis.
In den Folgejahren sollte die unverändert erwartete Erholung im Kernsegment, die Inbetriebnahme der neuen US-Tochtergesellschaft sowie neue Aufträge außerhalb der Lkw-Sparte für ein Umsatzwachstum sorgen. Wir behalten unsere Wachstumsannahmen (7,0 % Umsatzwachstum) unverändert bei, reduzieren aufgrund der niedrigeren Basis aber auch hier unsere Schätzungen leicht.
Im Rahmen des angepassten Bewertungsmodells haben wir ein neues Kursziel von 2,50 € (zuvor: 2,80 €) ermittelt. Die Reduktion ist ausschließlich ein Resultat unserer reduzierten Prognosen für die konkrete Schätzperiode, wodurch sich für die Stetigkeitsphase des DCF-Modells eine niedrigere Basis ergibt. Wir vergeben weiterhin das Rating KAUFEN.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: 20251119_MS_Comment
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2232658 19.11.2025 CET/CEST
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