| 30.04.2026 | MATERNUS-Kliniken AG plant für 2026 weiteres Umsatzwachstum und Ergebnisverbesserungen – Geschäftsjahr 2025 noch von Einmaleffekten belastet
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Maternus-Kliniken AG
/ Schlagwort(e): Jahresergebnis/Prognose
MATERNUS-Kliniken AG plant für 2026 weiteres Umsatzwachstum und Ergebnisverbesserungen – Geschäftsjahr 2025 noch von Einmaleffekten belastet
30.04.2026 / 09:30 CET/CEST
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MATERNUS-Kliniken AG plant für 2026 weiteres Umsatzwachstum und Ergebnisverbesserungen – Geschäftsjahr 2025 noch von Einmaleffekten belastet
Berlin, den 30. April 2026 – Im Geschäftsjahr 2025 hat die MATERNUS-Kliniken AG (nachfolgend: MATERNUS) ihre Konzernumsatzerlöse dank erfolgreich geführter Pflegesatzverhandlungen auf 118,0 Mio. € (Vorjahr: 114,0 Mio. €) gesteigert. Damit blieb die Entwicklung jedoch hinter dem Ziel zurück, Umsatzerlöse von mindestens 131,2 Mio. € zu erreichen. Grund hierfür ist, dass in beiden Segmenten die Auslastungsentwicklung nicht den Erwartungen entsprach. Die konzernweite Auslastung verbesserte sich auf 82,1 Prozent (Vorjahr: 77,8 Prozent).
Im Segment Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen sind die Umsatzerlöse durch erhöhte Pflegesätze auf 91,3 Mio. € (Vorjahr: 88,2 Mio. €) gestiegen. Dabei belief sich die durchschnittliche Auslastung auf 84,9 Prozent (Vorjahr: 79,2 Prozent). An mehreren Standorten musste die Kapazität reduziert werden, um erforderliche Anpassungen an die gesetzlich geforderte Einzelzimmerquote vorzunehmen. Im Segment Rehabilitation wuchsen die Umsatzerlöse auf 24,8 Mio. € (Vorjahr: 23,8 Mio. €). Die Auslastungsquote betrug unverändert 73,2 Prozent.
Die geplante Erhöhung der Belegung wurde auch durch den nicht gedeckten Bedarf an Fachkräften verhindert. Auch wenn im Geschäftsjahr 2025 die Instrumente zur Gewinnung von Personal weiter verbessert wurden und damit auch der Einsatz von Fremdpersonal verringert werden konnte, mangelt es MATERNUS an Fachkräften.
Der gesunkene Einsatz vom Fremdpersonal hat kostenseitig im Materialaufwand zu einer Reduktion um 1 Mio. € auf 14,2 Mio. € geführt. Der Personalaufwand legte dagegen aufgrund gesetzlich vorgeschriebener Lohnsteigerungen um 6,5 Mio. € auf 80,8 Mio. € zu. Einmalige Aufwendungen für Rückstellungen für die Schließungen der Bayerwaldklinik Cham sowie einzelner Angebote im Segment Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen, hatten gemeinsam mit IFRS 16 Anpassungen eine Erhöhung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 3,1 Mio. € auf 26,7 Mio. € zur Folge.
Entsprechend konnte MATERNUS ergebnisseitig ebenfalls nicht die Prognose erreichen. Das Konzern-EBITDA (Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern) verringerte sich auf 3,9 Mio. € (Vorjahr: 10,3 Mio. €; Prognose: moderat darüber liegender Wert). Unterm Strich verblieb ein EAT (Konzernergebnis nach Steuern und Ergebnisanteil anderer) von -13,9 Mio. € in etwa auf dem Niveau des Vorjahres (Vorjahr: -13,2 Mio. €).
Vorstand plant für 2026 ein leichtes Konzernumsatzwachstum und eine Verbesserung des Konzern-EBITDA – Standortschließungen wirken sich erst 2027 vollumfänglich liquiditätsverbessernd aus
In 2025 ist MATERNUS hinter ihren Möglichkeiten zurückgeblieben, es wurde aber die Weichenstellungen für zukünftige Verbesserungen eingeleitet. Wie zu Jahresbeginn 2026 vermeldet, richtet MATERNUS den Fokus auf die Schließung defizitärer Standorte. Im Segment Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen hat der ambulante Pflegedienst Eifel in Pelm zu Ende März 2026 seinen Betrieb eingestellt. Die verlustbringende Versorgung fremder Wohngruppen in Köln wird per Ende April 2026 beendet. Das Seniorencentrum „Unter der Homburg“ in Stadtoldendorf wird gemäß auslaufendem Unternehmenspachtvertrag per Ende Juni 2026 an den Eigentümer bzw. auf einem von diesen zu benennenden Betreiber zurückgegeben bzw. übertragen. Im Segment Rehabilitation wird der Betrieb der Bayerwald-Klinik in Cham zu Ende April 2026 eingestellt.
Durch die Schließung dieser Standorte bzw. Angebote erwartet der Vorstand eine Liquiditätsverbesserung von rund 4 Mio. € pro Jahr, die sich für 2026 zeitanteilig und 2027 vollumfänglich realisieren sollte.
Für das Geschäftsjahr 2026 plant der Vorstand eine leichte Erhöhung der Konzernumsatzerlöse auf ca. 118,8 Mio. € sowie ein über dem Geschäftsjahr 2025 liegendes Konzern-EBITDA von rund 10,4 Mio. €. Diese Ergebnisverbesserung erreicht MATERNUS über die mit den Standortschließungen verbundenen verringerten Personalkosten, welche im Jahr 2026 voraussichtlich auf 73 Mio. € sinken. Im Segment Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen soll neben weiteren Entgeltverhandlungen der Einsatz von Fremdpersonal zur Erfüllung der Personalvorgaben weiter reduziert, zumindest jedoch auf dem derzeit niedrigen Stand gesichert werden. In Verbindung mit der Gewinnung weiterer Fachkräfte wird eine Verbesserung der Auslastung in den Einrichtungen angestrebt. Die Segmenterlöse sollen auf 93,8 Mio. € zulegen. Im Segment Rehabilitation, das ab Mai 2026 nur noch aus der Klinik Bad Oeynhausen besteht, plant der Vorstand ebenfalls eine Verbesserung der Auslastung und weitere Vergütungsverhandlungen. Hier rechnet der Vorstand mit auf dem Vorjahresniveau liegenden Segmenterlösen von 24,8 Mio. €. Ferner soll das Leistungsangebot durch die Einführung einer Begleittierstation erweitert werden.
Der Geschäftsbericht und der Jahresabschluss 2025 der MATERNUS-Kliniken AG sind auf der Internetseite der Gesellschaft unter https://www.maternus.de/investoren/berichte-publikationen veröffentlicht.
MATERNUS-Kliniken AG
Die MATERNUS-Kliniken AG mit Sitz in Berlin ist ein Unternehmen, das sich seit 1996 im deutschen Gesundheitsmarkt auf die Bereiche Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen sowie Rehabilitations-kliniken konzentriert. Deutschlandweit gehören 15 Pflegeeinrichtungen, 1 Rehabilitations-Klinik und 1 ambulanter Dienst sowie 154 Wohnungen für betreutes Wohnen zur MATERNUS-Kliniken AG. Seit 2007 ist sie Teil der CURA-Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Berlin.
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| 23.04.2026 | Maternus-Kliniken AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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Maternus-Kliniken AG
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
Maternus-Kliniken AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
23.04.2026 / 09:21 CET/CEST
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| 19.03.2026 | Maternus-Kliniken AG: Abweichung des Konzernumsatzes und des Konzern-EBITDA des Geschäftsjahres 2025 von der im Geschäftsbericht 2024 kommunizierten Prognose
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Maternus-Kliniken AG / Schlagwort(e): Geschäftszahlen / Gesamtjahr
Maternus-Kliniken AG: Abweichung des Konzernumsatzes und des Konzern-EBITDA des Geschäftsjahres 2025 von der im Geschäftsbericht 2024 kommunizierten Prognose
19.03.2026 / 15:24 CET/CEST
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Abweichung des Konzernumsatzes und des Konzern-EBITDA des Geschäftsjahres 2025 von der im Geschäftsbericht 2024 kommunizierten Prognose
Berlin, den 19. März 2026 – Der Vorstand der MATERNUS-Kliniken-Aktiengesellschaft (ISIN DE0006044001, WKN 604400) hat auf der Grundlage der vorläufigen Zahlen im Rahmen der Aufstellung des Jahres- und Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2025 festgestellt, dass es in Bezug auf den Konzernumsatz und das Konzern-EBITDA des Geschäftsjahres 2025 voraussichtlich zu Abweichungen von der im Geschäftsbericht des Geschäftsjahres 2024 kommunizierten Prognose kommt.
Im Geschäftsbericht des Geschäftsjahres 2024 wurden für das Geschäftsjahr 2025 Umsatzerlöse in Höhe von mindestens EUR 131,2 Mio. prognostiziert. Die tatsächlich ermittelten Umsatzerlöse für das Geschäftsjahr 2025 betragen vor Beendigung der Jahresabschlussprüfung ca. EUR 118,0 Mio.
In Bezug auf das Konzern-EBITDA wurde im Geschäftsbericht des Geschäftsjahres 2024 für das Geschäftsjahr 2025 ein moderat über dem im Geschäftsjahr 2024 erzielten Wert von EUR 10,3 Mio. liegender Wert prognostiziert. Das tatsächlich ermittelte Konzern-EBITDA für das Geschäftsjahr 2025 beläuft sich auf voraussichtlich rund EUR 3,0 Mio.
Die Umsatzerlöse liegen unterhalb der Prognose, da vor allem die angenommene Auslastungssteigerung insbesondere im Segment der Rehabilitation nicht realisiert werden konnte. Gleichzeitig konnte der Personaleinsatz nicht adäquat angepasst werden, so dass das EBITDA ebenfalls unterhalb der Prognose liegt. Zusätzlich wurde das EBITDA durch einmalige Rückstellungen für Betriebsschließungen außerordentlich belastet.
Mitteilende Person: Mario Ruano-Wohlers, Vorstand
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2294660 19.03.2026 CET/CEST
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| 23.01.2026 | Maternus-Kliniken AG: Beabsichtigte Standortschließungen
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Maternus-Kliniken AG / Schlagwort(e): Strategische Unternehmensentscheidung
Maternus-Kliniken AG: Beabsichtigte Standortschließungen
23.01.2026 / 13:30 CET/CEST
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Beabsichtigte Standortschließungen
Berlin, den 23.01.2026 – Der Vorstand der MATERNUS-Kliniken-Aktiengesellschaft (ISIN DE0006044001, WKN 604400) hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, die folgenden Betriebe verschiedener Konzerngesellschaften im Laufe des Jahres 2026 zu beenden:
- Bayerwald-Klinik in Cham,
- Stadtoldendorf: Rückgabe des Betriebes mit Auslaufen des Unternehmenspachtvertrages,
- Hausnotrufdienst am Standort Köln,
- Von der MATERNUS Seniorenwohnanlage Köln-Rodenkirchen GmbH betriebene Wohngemeinschaften in Köln,
- Ambulanter Pflegedienst Eifel (Standort Pelm).
Die vorgenannten Standorte bringen unzureichende Erlöse bei hohe Kosten hervor und sind daher defizitär. Der Vorstand erwartet durch die Standortschließungen eine Liquiditätsverbesserung von rund EUR 4 Mio. pro Jahr, die sich nach Abwicklung sämtlicher zugehöriger Verträge ab dem Geschäftsjahr 2027 vollumfänglich realisieren sollte.
Die Gesellschaft prüft derzeit und zukünftig auch die Schließung weiterer defizitärer Standorte.
Mitteilende Person: Mario Ruano-Wohlers, Vorstand
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2265262 23.01.2026 CET/CEST
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| 30.09.2025 | MATERNUS-Kliniken AG verbessert im ersten Halbjahr 2025 Konzernumsatz und Auslastung weiter, Konzern-EBITDA aufgrund erhöhter Kosten leicht unter Vorjahresniveau
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Maternus-Kliniken AG
/ Schlagwort(e): Halbjahresergebnis/Halbjahresbericht
MATERNUS-Kliniken AG verbessert im ersten Halbjahr 2025 Konzernumsatz und Auslastung weiter, Konzern-EBITDA aufgrund erhöhter Kosten leicht unter Vorjahresniveau
30.09.2025 / 08:00 CET/CEST
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MATERNUS-Kliniken AG verbessert im ersten Halbjahr 2025 Konzernumsatz und Auslastung weiter, Konzern-EBITDA aufgrund erhöhter Kosten leicht unter Vorjahresniveau
Berlin, den 30. September 2025 – Im ersten Halbjahr 2025 hat die MATERNUS-Kliniken AG (nachfolgend: MATERNUS) ihre Konzernumsatzerlöse auf 59,3 Mio. € (Vorjahr: 57,1 Mio. €) ausgeweitet. Die Auslastung im Konzern konnte von durchschnittlich 80,7 Prozent im Vorjahr weiter auf 81,3 Prozent verbessert werden. Aufgrund erhöhter Gesamtkosten schlugen die erzielten Verbesserungen noch nicht auf das Konzern-EBITDA (Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) durch, welches mit 6,7 Mio. € leicht unter dem Vorjahresniveau von 7,1 Mio. € lag. Entsprechend nahm die EBITDA-Marge auf 11,3 Prozent (Vorjahr: 12,4 Prozent) ab.
Das Umsatzwachstum wurde maßgeblich vom Segment Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen getragen. Hier legten die Segmenterlöse von 44,4 Mio. € auf 46,3 Mio. € zu. Aufgrund der Schließung der Einrichtung in Löhne zu Ende November 2024 blieb die durchschnittliche Auslastung jedoch stabil bei 84 Prozent.
Im Segment Rehabilitation wurden Umsatzerlöse von 12,0 Mio. € (Vorjahr: 11,9 Mio. €) erwirtschaftet. Hier verbesserte sich die durchschnittliche Auslastung von 69,3 Prozent im Vorjahreshalbjahr auf 72,8 Prozent. Beschränkungen durch Brandschutzauflagen in der Bayerwald-Klinik in Cham verhinderten trotz vorhandener Nachfrage eine weitergehende Erhöhung der Belegung.
Da auch die sonstigen betrieblichen Erträge durch den Zuwachs periodenfremder Erträge aus Ausbildungsvergütungen um 1,1 Mio. € auf 3,6 Mio. € stiegen, weitete sich die Konzerngesamtleistung auf 62,9 Mio. € (Vorjahr: 59,7 Mio. €) aus.
Kostenseitig bewegten sich Personal- (38,1 Mio. €; Vorjahr: 37,8 Mio. €) und Materialaufwand (6,8 Mio. € wie im Vorjahr) auf einem zum Vorjahr vergleichbaren Niveau. Ergebnisdämpfend wirkten sich die um 3,3 Mio. € auf 11,4 Mio. € erhöhten sonstigen betrieblichen Aufwendungen aus. Ursächlich war die höhere Belastung durch Verwaltungskosten.
Folglich konnte das Konzern-EBITDA die erzielten Erfolge beim Konzernumsatz und der Auslastung nicht widerspiegeln. Die planmäßigen Abschreibungen nahmen auf 4,3 Mio. € ab (Vorjahr: 4,9 Mio. €), das Finanzergebnis verschlechterte sich auf -4,0 Mio. € (Vorjahr: -3,8 Mio. €). Unter Berücksichtigung der Ertragsteuern ist das Halbjahresergebnis des MATERNUS-Konzerns im ersten Halbjahr 2025 leicht auf -2,1 Mio. € gesunken (Vorjahr: -1,8 Mio. €).
Vorstand plant für 2025 unverändert weiteres Wachstum
Für das laufende Geschäftsjahr 2025 hält der Vorstand an der im Geschäftsbericht 2024 abgegebenen Prognose fest. Für den Konzernumsatz wird ein Wert von mindestens 131,2 Mio. € erwartet. Dieser verteilt sich zu mindestens 98,8 Mio. € (Vorjahr: 91,4 Mio. €) auf das Segment Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen, zu mindestens 29,0 Mio. € (Vorjahr: 26,7 Mio. €) auf das Segment Rehabilitation und zu 3,4 Mio. € auf das Segment Holding.
Für das Konzern-EBITDA erwartet der Vorstand einen moderat über dem Vorjahresniveau liegenden Wert (Vorjahr: 4,5 Mio. €) bei moderat verbesserter EBITDA Marge (Vorjahr: 4 Prozent).
Wie berichtet, wurde mit Datum vom 24. Juni 2025 das Darlehen mit der Raiffeisen Bank International AG über den 30. September 2025 hinaus bis zum 30. September 2030 prolongiert. Dieses Darlehen ist ein gemeinsames Darlehen mit der CURA Kurkliniken Seniorenwohn- und Pflegeheime GmbH, für welches die MATERNUS-Kliniken AG aber nicht haftet.
Der Halbjahresfinanzbericht 2025 der MATERNUS-Kliniken AG ist auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.maternus.de in der Rubrik „Investor Relations“ veröffentlicht.
MATERNUS-Kliniken AG
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| 22.09.2025 | Maternus-Kliniken AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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Maternus-Kliniken AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
22.09.2025 / 09:54 CET/CEST
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| 21.07.2025 | MATERNUS-Kliniken AG kann Konzernumsatz und -ergebnis in 2024 wie geplant verbessern – für 2025 weiteres Wachstum geplant
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MATERNUS-Kliniken AG kann Konzernumsatz und -ergebnis in 2024 wie geplant verbessern – für 2025 weiteres Wachstum geplant
21.07.2025 / 20:01 CET/CEST
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MATERNUS-Kliniken AG kann Konzernumsatz und -ergebnis in 2024 wie geplant verbessern – für 2025 weiteres Wachstum geplant
Berlin, den 21. Juli 2025 – Im Geschäftsjahr 2024 hat die MATERNUS-Kliniken AG (nachfolgend: MATERNUS) wie geplant ihre Konzernumsatzerlöse von 102,3 Mio. € im Vorjahr auf 114,0 Mio. € steigern und dabei das Konzern-EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) deutlich auf 10,3 Mio. € (Vorjahr: 4,5 Mio. €) erhöhen können. Entsprechend nahm die EBITDA-Marge von 4,4 Prozent im Vorjahr auf 9,0 Prozent zu.
Das erzielte Umsatzwachstum basierte im Segment Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen auf 15 erfolgreichen Pflegesatzverhandlungen und 10 Investitionskostenverhandlungen, welche gemeinsam mit einer auf 92,6 Prozent (Vorjahr: 85,3 Prozent) verbesserten Auslastung zu einer Ausweitung der Segmenterlöse auf 88,2 Mio. € (Vorjahr: 81,2 Mio. €) beitrugen.
Im Segment Rehabilitation nahmen die Umsatzerlöse auf 23,8 Mio. € (Vorjahr: 19,7 Mio. €) zu, bedingt durch verbesserte Entgelte für erbrachte Rehabilitationsleistungen und eine ebenfalls auf 73,2 Prozent (Vorjahr: 66,4 Prozent) gestiegene Auslastung.
In Verbindung mit sonstigen betrieblichen Erträgen in Höhe von 9,5 Mio. € (Vorjahr: 12,6 Mio. €; die Verringerung ergab sich durch geminderte Rückstellungsauflösungen sowie den Wegfall der Ergänzungshilfen für Strom & Wärme) ergab sich somit eine auf 123,5 Mio. € (Vorjahr: 114,9 Mio. €) ausgeweitete Konzerngesamtleistung.
Kostenseitig profitierte MATERNUS weiter von dem in 2023 initiierten Kostensenkungsprogramm. Dass der Materialaufwand mit 15,2 Mio. € (Vorjahr: 14,9 Mio. €) leicht über dem Vorjahresniveau lag, ist dem um 0,6 Mio. € gestiegenen Einsatz von Fremdarbeit zur Erfüllung der Personalvorgaben geschuldet. Dagegen sank der Personalaufwand auf 74,3 Mio. € (Vorjahr: 75,5 Mio. €), zurückzuführen auf die durch das Auslaufen des Mietvertrages bedingte Schließung des Standortes Löhne zu Ende November 2024. Das für die Mitarbeiter an diesem Standort geschaffene Angebot, in einer anderen Betriebsstätte weiterhin für MATERNUS tätig zu sein, nahm nur ein Teil der Beschäftigten an. Aufgrund einer Erhöhung der Verwaltungskostenumlage legten die sonstigen betrieblichen Aufwendungen auf 23,6 Mio. € (Vorjahr: 20,1 Mio. €) zu.
Während das Konzern-EBITDA die erzielten Erfolge im operativen Geschäft deutlich widerspiegelte, wurden die weiteren Ergebniskennziffern durch erhöhte Abschreibungen (12,6 Mio. €, Vorjahr: 9,8 Mio. €; Abschreibungen von Nutzungsrechten durch das Schließen der Einrichtung in Löhne) und einem verschlechterten Finanzergebnis (-8,0 Mio. €, Vorjahr: -7,4 Mio. €) belastet. Nach Steuern verblieb somit nur noch eine leichte Verbesserung des Konzernjahresfehlbetrages von -14,3 Mio. € im Vorjahr auf -13,2 Mio. €.
Vorstand erwartet für 2025 ein Konzernumsatzwachstum auf mindestens 131,2 Mio. € sowie eine moderate Steigerung des Konzern-EBITDA gegenüber dem Vorjahres EBITDA von 10,3 Mio. €
Für das laufende Geschäftsjahr 2025 plant der Vorstand weiteres Wachstum beim Konzernumsatz und Konzern-EBITDA.
Der Konzernumsatz wird auf mindestens 131,2 Mio. € taxiert. Dabei werden die Segmenterlöse Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen auf mindestens 98,8 Mio. € zulegen, basierend auf den erfolgten und weiteren geplanten Pflegesatzverhandlungen sowie einer angestrebten weiteren Verbesserung der Auslastung. Im Segment Rehabilitation soll ebenfalls eine Verbesserung der Auslastung in Kombination mit Vergütungsverhandlungen die Erlöse auf mindestens 29,0 Mio. € steigern. Weitere 3,4 Mio. € Erlöse werden aus dem Segment Holding erwartet.
Kostenseitig wird MATERNUS weiterhin aus dem in 2023 initiierten Kostensenkungsprogramm profitieren. Gleichzeitig wird aber auch das Investitionsprogramm in eine verstärkte Personal- und Führungsstruktur und in die IT-Prozesse fortgesetzt. Deshalb rechnet der Vorstand für 2025 nur mit einem moderaten Wachstum des Konzern-EBITDA (Vorjahr: 10,3 Mio. €).
Mit Datum vom 24. Juni 2025 wurde das Darlehen mit der Raiffeisen Bank International AG über den 30. September 2025 hinaus bis zum 30. September 2030 prolongiert. Der Vorstand geht davon aus, dass noch zu erfüllende Vollzugsbedingungen des Darlehensvertrages mit weit überwiegender Wahrscheinlichkeit fristgerecht erfüllt werden. Für den Fall einer etwaigen Verzögerung, ist der Vorstand bereits jetzt in Gesprächen mit der Raiffeisenbank International AG über eine kurzfristige Verlängerung des aktuellen Darlehens, die ein positives Bemühen erkennen lassen. Ohne ein solches Mitwirken durch die Raiffeisenbank International AG oder einer Alternativfinanzierung wäre die Fortführung und der Bestand der Gesellschaft und des Konzerns gefährdet.
Der Geschäftsbericht und der Jahresfinanzbericht 2024 der MATERNUS-Kliniken AG sind auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.maternus.de in der Rubrik „Investor Relations“ veröffentlicht.
MATERNUS-Kliniken AG
Die MATERNUS-Kliniken AG mit Sitz in Berlin ist ein Unternehmen, das sich seit 1996 im deutschen Gesundheitsmarkt auf die Bereiche Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen sowie Rehabilitations-kliniken konzentriert. Deutschlandweit gehören 15 Pflegeeinrichtungen, 2 Rehabilitations-Kliniken und 2 ambulante Dienste sowie 154 Wohnungen für betreutes Wohnen zur MATERNUS-Kliniken AG. Seit 2007 ist sie Teil der CURA-Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Berlin.
Redaktioneller Hinweis: Aus Gründen der Sprachvereinfachung verwendet MATERNUS die maskuline grammatische Form.
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| 17.07.2025 | Maternus-Kliniken AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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Maternus-Kliniken AG
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
Maternus-Kliniken AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
17.07.2025 / 15:19 CET/CEST
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| 17.04.2025 | Maternus-Kliniken AG: Verspätung der Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschlusses für das Jahr 2024, Darlehensverlängerung
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Maternus-Kliniken AG / Schlagwort(e): Finanzierung/Jahresbericht
Maternus-Kliniken AG: Verspätung der Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschlusses für das Jahr 2024, Darlehensverlängerung
17.04.2025 / 17:17 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Veröffentlichung von Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014
Verspätung der Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschlusses für das Jahr 2024, Darlehensverlängerung
Berlin, 17. April 2025 – Der Vorstand der MATERNUS-Kliniken Aktiengesellschaft (ISIN DE0006044001, WKN 604400) ist heute zu der Erkenntnis gelangt, dass der Jahres- und Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2024 nicht wie geplant bis zum 30. April 2025 veröffentlicht werden kann.
Grund für die Verzögerung ist, dass die Testatserteilung durch den Abschlussprüfer den Abschluss einer Verlängerungsvereinbarung hinsichtlich des in 2020 abgeschlossenen (siehe Ad-hoc-Mitteilung vom 10. Februar 2020) und in 2025 auslaufenden Darlehensvertrages mit der österreichischen Raiffeisen Bank International AG voraussetzt.
Die Gesellschaft befindet sich in fortgeschrittenen Verhandlungen und erwartet den Abschluss einer Verlängerungsvereinbarung bis zum 30.06.2025.
Mitteilende Person: Mario Ruano-Wohlers, Vorstand
Ende der Insiderinformation
17.04.2025 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter https://eqs-news.com
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