| 19.03.2026 | Maternus-Kliniken AG: Abweichung des Konzernumsatzes und des Konzern-EBITDA des Geschäftsjahres 2025 von der im Geschäftsbericht 2024 kommunizierten Prognose
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Maternus-Kliniken AG / Schlagwort(e): Geschäftszahlen / Gesamtjahr
Maternus-Kliniken AG: Abweichung des Konzernumsatzes und des Konzern-EBITDA des Geschäftsjahres 2025 von der im Geschäftsbericht 2024 kommunizierten Prognose
19.03.2026 / 15:24 CET/CEST
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Abweichung des Konzernumsatzes und des Konzern-EBITDA des Geschäftsjahres 2025 von der im Geschäftsbericht 2024 kommunizierten Prognose
Berlin, den 19. März 2026 – Der Vorstand der MATERNUS-Kliniken-Aktiengesellschaft (ISIN DE0006044001, WKN 604400) hat auf der Grundlage der vorläufigen Zahlen im Rahmen der Aufstellung des Jahres- und Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2025 festgestellt, dass es in Bezug auf den Konzernumsatz und das Konzern-EBITDA des Geschäftsjahres 2025 voraussichtlich zu Abweichungen von der im Geschäftsbericht des Geschäftsjahres 2024 kommunizierten Prognose kommt.
Im Geschäftsbericht des Geschäftsjahres 2024 wurden für das Geschäftsjahr 2025 Umsatzerlöse in Höhe von mindestens EUR 131,2 Mio. prognostiziert. Die tatsächlich ermittelten Umsatzerlöse für das Geschäftsjahr 2025 betragen vor Beendigung der Jahresabschlussprüfung ca. EUR 118,0 Mio.
In Bezug auf das Konzern-EBITDA wurde im Geschäftsbericht des Geschäftsjahres 2024 für das Geschäftsjahr 2025 ein moderat über dem im Geschäftsjahr 2024 erzielten Wert von EUR 10,3 Mio. liegender Wert prognostiziert. Das tatsächlich ermittelte Konzern-EBITDA für das Geschäftsjahr 2025 beläuft sich auf voraussichtlich rund EUR 3,0 Mio.
Die Umsatzerlöse liegen unterhalb der Prognose, da vor allem die angenommene Auslastungssteigerung insbesondere im Segment der Rehabilitation nicht realisiert werden konnte. Gleichzeitig konnte der Personaleinsatz nicht adäquat angepasst werden, so dass das EBITDA ebenfalls unterhalb der Prognose liegt. Zusätzlich wurde das EBITDA durch einmalige Rückstellungen für Betriebsschließungen außerordentlich belastet.
Mitteilende Person: Mario Ruano-Wohlers, Vorstand
Kontakt:
MATERNUS-Kliniken-Aktiengesellschaft
Französische Str. 53-55
10117 Berlin
Mario Ruano-Wohlers
Tel.: +49(0)30-3187 3900
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2294660 19.03.2026 CET/CEST
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| 23.01.2026 | Maternus-Kliniken AG: Beabsichtigte Standortschließungen
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Maternus-Kliniken AG / Schlagwort(e): Strategische Unternehmensentscheidung
Maternus-Kliniken AG: Beabsichtigte Standortschließungen
23.01.2026 / 13:30 CET/CEST
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Beabsichtigte Standortschließungen
Berlin, den 23.01.2026 – Der Vorstand der MATERNUS-Kliniken-Aktiengesellschaft (ISIN DE0006044001, WKN 604400) hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, die folgenden Betriebe verschiedener Konzerngesellschaften im Laufe des Jahres 2026 zu beenden:
- Bayerwald-Klinik in Cham,
- Stadtoldendorf: Rückgabe des Betriebes mit Auslaufen des Unternehmenspachtvertrages,
- Hausnotrufdienst am Standort Köln,
- Von der MATERNUS Seniorenwohnanlage Köln-Rodenkirchen GmbH betriebene Wohngemeinschaften in Köln,
- Ambulanter Pflegedienst Eifel (Standort Pelm).
Die vorgenannten Standorte bringen unzureichende Erlöse bei hohe Kosten hervor und sind daher defizitär. Der Vorstand erwartet durch die Standortschließungen eine Liquiditätsverbesserung von rund EUR 4 Mio. pro Jahr, die sich nach Abwicklung sämtlicher zugehöriger Verträge ab dem Geschäftsjahr 2027 vollumfänglich realisieren sollte.
Die Gesellschaft prüft derzeit und zukünftig auch die Schließung weiterer defizitärer Standorte.
Mitteilende Person: Mario Ruano-Wohlers, Vorstand
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2265262 23.01.2026 CET/CEST
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| 30.09.2025 | MATERNUS-Kliniken AG verbessert im ersten Halbjahr 2025 Konzernumsatz und Auslastung weiter, Konzern-EBITDA aufgrund erhöhter Kosten leicht unter Vorjahresniveau
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Maternus-Kliniken AG
/ Schlagwort(e): Halbjahresergebnis/Halbjahresbericht
MATERNUS-Kliniken AG verbessert im ersten Halbjahr 2025 Konzernumsatz und Auslastung weiter, Konzern-EBITDA aufgrund erhöhter Kosten leicht unter Vorjahresniveau
30.09.2025 / 08:00 CET/CEST
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MATERNUS-Kliniken AG verbessert im ersten Halbjahr 2025 Konzernumsatz und Auslastung weiter, Konzern-EBITDA aufgrund erhöhter Kosten leicht unter Vorjahresniveau
Berlin, den 30. September 2025 – Im ersten Halbjahr 2025 hat die MATERNUS-Kliniken AG (nachfolgend: MATERNUS) ihre Konzernumsatzerlöse auf 59,3 Mio. € (Vorjahr: 57,1 Mio. €) ausgeweitet. Die Auslastung im Konzern konnte von durchschnittlich 80,7 Prozent im Vorjahr weiter auf 81,3 Prozent verbessert werden. Aufgrund erhöhter Gesamtkosten schlugen die erzielten Verbesserungen noch nicht auf das Konzern-EBITDA (Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) durch, welches mit 6,7 Mio. € leicht unter dem Vorjahresniveau von 7,1 Mio. € lag. Entsprechend nahm die EBITDA-Marge auf 11,3 Prozent (Vorjahr: 12,4 Prozent) ab.
Das Umsatzwachstum wurde maßgeblich vom Segment Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen getragen. Hier legten die Segmenterlöse von 44,4 Mio. € auf 46,3 Mio. € zu. Aufgrund der Schließung der Einrichtung in Löhne zu Ende November 2024 blieb die durchschnittliche Auslastung jedoch stabil bei 84 Prozent.
Im Segment Rehabilitation wurden Umsatzerlöse von 12,0 Mio. € (Vorjahr: 11,9 Mio. €) erwirtschaftet. Hier verbesserte sich die durchschnittliche Auslastung von 69,3 Prozent im Vorjahreshalbjahr auf 72,8 Prozent. Beschränkungen durch Brandschutzauflagen in der Bayerwald-Klinik in Cham verhinderten trotz vorhandener Nachfrage eine weitergehende Erhöhung der Belegung.
Da auch die sonstigen betrieblichen Erträge durch den Zuwachs periodenfremder Erträge aus Ausbildungsvergütungen um 1,1 Mio. € auf 3,6 Mio. € stiegen, weitete sich die Konzerngesamtleistung auf 62,9 Mio. € (Vorjahr: 59,7 Mio. €) aus.
Kostenseitig bewegten sich Personal- (38,1 Mio. €; Vorjahr: 37,8 Mio. €) und Materialaufwand (6,8 Mio. € wie im Vorjahr) auf einem zum Vorjahr vergleichbaren Niveau. Ergebnisdämpfend wirkten sich die um 3,3 Mio. € auf 11,4 Mio. € erhöhten sonstigen betrieblichen Aufwendungen aus. Ursächlich war die höhere Belastung durch Verwaltungskosten.
Folglich konnte das Konzern-EBITDA die erzielten Erfolge beim Konzernumsatz und der Auslastung nicht widerspiegeln. Die planmäßigen Abschreibungen nahmen auf 4,3 Mio. € ab (Vorjahr: 4,9 Mio. €), das Finanzergebnis verschlechterte sich auf -4,0 Mio. € (Vorjahr: -3,8 Mio. €). Unter Berücksichtigung der Ertragsteuern ist das Halbjahresergebnis des MATERNUS-Konzerns im ersten Halbjahr 2025 leicht auf -2,1 Mio. € gesunken (Vorjahr: -1,8 Mio. €).
Vorstand plant für 2025 unverändert weiteres Wachstum
Für das laufende Geschäftsjahr 2025 hält der Vorstand an der im Geschäftsbericht 2024 abgegebenen Prognose fest. Für den Konzernumsatz wird ein Wert von mindestens 131,2 Mio. € erwartet. Dieser verteilt sich zu mindestens 98,8 Mio. € (Vorjahr: 91,4 Mio. €) auf das Segment Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen, zu mindestens 29,0 Mio. € (Vorjahr: 26,7 Mio. €) auf das Segment Rehabilitation und zu 3,4 Mio. € auf das Segment Holding.
Für das Konzern-EBITDA erwartet der Vorstand einen moderat über dem Vorjahresniveau liegenden Wert (Vorjahr: 4,5 Mio. €) bei moderat verbesserter EBITDA Marge (Vorjahr: 4 Prozent).
Wie berichtet, wurde mit Datum vom 24. Juni 2025 das Darlehen mit der Raiffeisen Bank International AG über den 30. September 2025 hinaus bis zum 30. September 2030 prolongiert. Dieses Darlehen ist ein gemeinsames Darlehen mit der CURA Kurkliniken Seniorenwohn- und Pflegeheime GmbH, für welches die MATERNUS-Kliniken AG aber nicht haftet.
Der Halbjahresfinanzbericht 2025 der MATERNUS-Kliniken AG ist auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.maternus.de in der Rubrik „Investor Relations“ veröffentlicht.
MATERNUS-Kliniken AG
Die MATERNUS-Kliniken AG mit Sitz in Berlin ist ein Unternehmen, das sich seit 1996 im deutschen Gesundheitsmarkt auf die Bereiche Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen sowie Rehabilitations-kliniken konzentriert. Deutschlandweit gehören 15 Pflegeeinrichtungen, 2 Rehabilitations-Kliniken und 2 ambulante Dienste sowie 154 Wohnungen für betreutes Wohnen zur MATERNUS-Kliniken AG. Seit 2007 ist sie Teil der CURA-Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Berlin.
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(Ende der Corporate News)
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30.09.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2203776 30.09.2025 CET/CEST
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| 22.09.2025 | Maternus-Kliniken AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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Maternus-Kliniken AG
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
Maternus-Kliniken AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
22.09.2025 / 09:54 CET/CEST
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2200054 22.09.2025 CET/CEST
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| 21.07.2025 | MATERNUS-Kliniken AG kann Konzernumsatz und -ergebnis in 2024 wie geplant verbessern – für 2025 weiteres Wachstum geplant
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Maternus-Kliniken AG
/ Schlagwort(e): Jahresbericht/Prognose
MATERNUS-Kliniken AG kann Konzernumsatz und -ergebnis in 2024 wie geplant verbessern – für 2025 weiteres Wachstum geplant
21.07.2025 / 20:01 CET/CEST
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Corporate News
MATERNUS-Kliniken AG kann Konzernumsatz und -ergebnis in 2024 wie geplant verbessern – für 2025 weiteres Wachstum geplant
Berlin, den 21. Juli 2025 – Im Geschäftsjahr 2024 hat die MATERNUS-Kliniken AG (nachfolgend: MATERNUS) wie geplant ihre Konzernumsatzerlöse von 102,3 Mio. € im Vorjahr auf 114,0 Mio. € steigern und dabei das Konzern-EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) deutlich auf 10,3 Mio. € (Vorjahr: 4,5 Mio. €) erhöhen können. Entsprechend nahm die EBITDA-Marge von 4,4 Prozent im Vorjahr auf 9,0 Prozent zu.
Das erzielte Umsatzwachstum basierte im Segment Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen auf 15 erfolgreichen Pflegesatzverhandlungen und 10 Investitionskostenverhandlungen, welche gemeinsam mit einer auf 92,6 Prozent (Vorjahr: 85,3 Prozent) verbesserten Auslastung zu einer Ausweitung der Segmenterlöse auf 88,2 Mio. € (Vorjahr: 81,2 Mio. €) beitrugen.
Im Segment Rehabilitation nahmen die Umsatzerlöse auf 23,8 Mio. € (Vorjahr: 19,7 Mio. €) zu, bedingt durch verbesserte Entgelte für erbrachte Rehabilitationsleistungen und eine ebenfalls auf 73,2 Prozent (Vorjahr: 66,4 Prozent) gestiegene Auslastung.
In Verbindung mit sonstigen betrieblichen Erträgen in Höhe von 9,5 Mio. € (Vorjahr: 12,6 Mio. €; die Verringerung ergab sich durch geminderte Rückstellungsauflösungen sowie den Wegfall der Ergänzungshilfen für Strom & Wärme) ergab sich somit eine auf 123,5 Mio. € (Vorjahr: 114,9 Mio. €) ausgeweitete Konzerngesamtleistung.
Kostenseitig profitierte MATERNUS weiter von dem in 2023 initiierten Kostensenkungsprogramm. Dass der Materialaufwand mit 15,2 Mio. € (Vorjahr: 14,9 Mio. €) leicht über dem Vorjahresniveau lag, ist dem um 0,6 Mio. € gestiegenen Einsatz von Fremdarbeit zur Erfüllung der Personalvorgaben geschuldet. Dagegen sank der Personalaufwand auf 74,3 Mio. € (Vorjahr: 75,5 Mio. €), zurückzuführen auf die durch das Auslaufen des Mietvertrages bedingte Schließung des Standortes Löhne zu Ende November 2024. Das für die Mitarbeiter an diesem Standort geschaffene Angebot, in einer anderen Betriebsstätte weiterhin für MATERNUS tätig zu sein, nahm nur ein Teil der Beschäftigten an. Aufgrund einer Erhöhung der Verwaltungskostenumlage legten die sonstigen betrieblichen Aufwendungen auf 23,6 Mio. € (Vorjahr: 20,1 Mio. €) zu.
Während das Konzern-EBITDA die erzielten Erfolge im operativen Geschäft deutlich widerspiegelte, wurden die weiteren Ergebniskennziffern durch erhöhte Abschreibungen (12,6 Mio. €, Vorjahr: 9,8 Mio. €; Abschreibungen von Nutzungsrechten durch das Schließen der Einrichtung in Löhne) und einem verschlechterten Finanzergebnis (-8,0 Mio. €, Vorjahr: -7,4 Mio. €) belastet. Nach Steuern verblieb somit nur noch eine leichte Verbesserung des Konzernjahresfehlbetrages von -14,3 Mio. € im Vorjahr auf -13,2 Mio. €.
Vorstand erwartet für 2025 ein Konzernumsatzwachstum auf mindestens 131,2 Mio. € sowie eine moderate Steigerung des Konzern-EBITDA gegenüber dem Vorjahres EBITDA von 10,3 Mio. €
Für das laufende Geschäftsjahr 2025 plant der Vorstand weiteres Wachstum beim Konzernumsatz und Konzern-EBITDA.
Der Konzernumsatz wird auf mindestens 131,2 Mio. € taxiert. Dabei werden die Segmenterlöse Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen auf mindestens 98,8 Mio. € zulegen, basierend auf den erfolgten und weiteren geplanten Pflegesatzverhandlungen sowie einer angestrebten weiteren Verbesserung der Auslastung. Im Segment Rehabilitation soll ebenfalls eine Verbesserung der Auslastung in Kombination mit Vergütungsverhandlungen die Erlöse auf mindestens 29,0 Mio. € steigern. Weitere 3,4 Mio. € Erlöse werden aus dem Segment Holding erwartet.
Kostenseitig wird MATERNUS weiterhin aus dem in 2023 initiierten Kostensenkungsprogramm profitieren. Gleichzeitig wird aber auch das Investitionsprogramm in eine verstärkte Personal- und Führungsstruktur und in die IT-Prozesse fortgesetzt. Deshalb rechnet der Vorstand für 2025 nur mit einem moderaten Wachstum des Konzern-EBITDA (Vorjahr: 10,3 Mio. €).
Mit Datum vom 24. Juni 2025 wurde das Darlehen mit der Raiffeisen Bank International AG über den 30. September 2025 hinaus bis zum 30. September 2030 prolongiert. Der Vorstand geht davon aus, dass noch zu erfüllende Vollzugsbedingungen des Darlehensvertrages mit weit überwiegender Wahrscheinlichkeit fristgerecht erfüllt werden. Für den Fall einer etwaigen Verzögerung, ist der Vorstand bereits jetzt in Gesprächen mit der Raiffeisenbank International AG über eine kurzfristige Verlängerung des aktuellen Darlehens, die ein positives Bemühen erkennen lassen. Ohne ein solches Mitwirken durch die Raiffeisenbank International AG oder einer Alternativfinanzierung wäre die Fortführung und der Bestand der Gesellschaft und des Konzerns gefährdet.
Der Geschäftsbericht und der Jahresfinanzbericht 2024 der MATERNUS-Kliniken AG sind auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.maternus.de in der Rubrik „Investor Relations“ veröffentlicht.
MATERNUS-Kliniken AG
Die MATERNUS-Kliniken AG mit Sitz in Berlin ist ein Unternehmen, das sich seit 1996 im deutschen Gesundheitsmarkt auf die Bereiche Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen sowie Rehabilitations-kliniken konzentriert. Deutschlandweit gehören 15 Pflegeeinrichtungen, 2 Rehabilitations-Kliniken und 2 ambulante Dienste sowie 154 Wohnungen für betreutes Wohnen zur MATERNUS-Kliniken AG. Seit 2007 ist sie Teil der CURA-Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Berlin.
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21.07.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2172646 |
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2172646 21.07.2025 CET/CEST
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| 17.07.2025 | Maternus-Kliniken AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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Maternus-Kliniken AG
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
Maternus-Kliniken AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
17.07.2025 / 15:19 CET/CEST
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2165454 17.07.2025 CET/CEST
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| 23.04.2025 | Maternus-Kliniken AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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Maternus-Kliniken AG
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
Maternus-Kliniken AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
23.04.2025 / 10:17 CET/CEST
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2120276 23.04.2025 CET/CEST
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| 17.04.2025 | Maternus-Kliniken AG: Verspätung der Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschlusses für das Jahr 2024, Darlehensverlängerung
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Maternus-Kliniken AG / Schlagwort(e): Finanzierung/Jahresbericht
Maternus-Kliniken AG: Verspätung der Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschlusses für das Jahr 2024, Darlehensverlängerung
17.04.2025 / 17:17 CET/CEST
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Verspätung der Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschlusses für das Jahr 2024, Darlehensverlängerung
Berlin, 17. April 2025 – Der Vorstand der MATERNUS-Kliniken Aktiengesellschaft (ISIN DE0006044001, WKN 604400) ist heute zu der Erkenntnis gelangt, dass der Jahres- und Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2024 nicht wie geplant bis zum 30. April 2025 veröffentlicht werden kann.
Grund für die Verzögerung ist, dass die Testatserteilung durch den Abschlussprüfer den Abschluss einer Verlängerungsvereinbarung hinsichtlich des in 2020 abgeschlossenen (siehe Ad-hoc-Mitteilung vom 10. Februar 2020) und in 2025 auslaufenden Darlehensvertrages mit der österreichischen Raiffeisen Bank International AG voraussetzt.
Die Gesellschaft befindet sich in fortgeschrittenen Verhandlungen und erwartet den Abschluss einer Verlängerungsvereinbarung bis zum 30.06.2025.
Mitteilende Person: Mario Ruano-Wohlers, Vorstand
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17.04.2025 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter https://eqs-news.com
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2120556 |
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EQS News-Service |
2120556 17.04.2025 CET/CEST
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| 30.09.2024 | MATERNUS-Kliniken AG erzielt im ersten Halbjahr 2024 eine über den Erwartungen liegende Ergebnisverbesserung und passt daher die EBITDA-Prognose für 2024 entsprechend an
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Maternus-Kliniken AG
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MATERNUS-Kliniken AG erzielt im ersten Halbjahr 2024 eine über den Erwartungen liegende Ergebnisverbesserung und passt daher die EBITDA-Prognose für 2024 entsprechend an
30.09.2024 / 08:30 CET/CEST
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MATERNUS-Kliniken AG erzielt im ersten Halbjahr 2024 eine über den Erwartungen liegende Ergebnisverbesserung und passt daher die EBITDA-Prognose für 2024 entsprechend an
Berlin, den 30. September 2024 – Im ersten Halbjahr 2024 hat die MATERNUS-Kliniken AG ihre Konzernumsatzerlöse von 50,7 Mio. € im Vorjahr auf 57,1 Mio. € steigern können. In Verbindung mit positiven Effekten des 2023 initiierten Kostensenkungsprogramms konnte das Konzern-EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) auf 7,0 Mio. € (Vorjahr: -1,0 Mio. €) verbessert werden. Nach Steuern gelang es, den Halbjahresverlust auf -1,8 Mio. € (Vorjahr: -9,2 Mio. €) zu verringern.
Neben den erfolgreich verhandelten neuen Pflegesätzen basiert die Umsatzausweitung im MATERNUS-Konzern auf einer Auslastungserhöhung. Diese konnte um 6,9 Prozentpunkte auf nun 80,7 Prozent erhöht werden.
Im Segment Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen legte der Umsatz um 4,4 Mio. € auf 44,4 Mio. € zu. Für alle Standorte konnten höhere Pflegesätze verhandelt werden. Die Segmentauslastung verbesserte sich um 7,6 Prozentpunkte auf 84,1 Prozent. Im Segment Rehabilitation wuchsen die Umsatzerlöse um 1,8 Mio. € auf 11,9 Mio. €. Auch hier ist das Umsatzplus auf die um 69,3 Prozent (Vorjahr: 66,0 Prozent) erhöhte Auslastung sowie höhere Abrechnungssätze zurückzuführen. So gelang es, für die Bayerwald-Klinik in Cham alle Vergütungen mit den Kostenträgern neu zu verhandeln und zu steigern, auch die Verhandlungen für die Rehabilitations-Klinik in Bad Oeynhausen entwickeln sich in eine erfreuliche Richtung.
Weitere positive Effekte auf die Ergebnisentwicklung im Konzern hatte das in 2023 initiierte Kostensenkungsprogramm. Kosteneinsparungen ergaben sich im Energiebereich aus einer zum Jahresende 2023 verhandelten Festpreisvereinbarung, darüber hinaus durch den nur noch geringen Einsatz von Fremdarbeit. Dagegen stand der Sondereffekt, dass MATERNUS entgegen zum Vorjahr keine Ergänzungshilfen für Strom und Wärme mehr erhielt. Deshalb nahm der Materialaufwand leicht auf 6,8 Mio. € (Vorjahr: 6,4 Mio. €) zu. Dass sich der Personalaufwand mit 37,8 Mio. € (Vorjahr: 38,2 Mio. €) auf einem zum Vorjahr vergleichbaren Niveau bewegte, liegt am gesunkenen Personalbestand. Durchschnittlich beschäftigte der MATERNUS-Konzern 1.452 Vollzeitkräfte (1. Halbjahr 2023: 1.481 Vollzeitkräfte). Hinzu kamen um 2,9 Mio. € auf 8,0 Mio. € verringerte sonstige betriebliche Aufwendungen, zurückzuführen auf geringere Wartungs- und Instandhaltungsaufwendungen.
Vorstand hebt die EBITDA-Prognose für 2024 an: Statt eines moderaten Wachstums wird nun eine Steigerung auf 10 bis 12 Mio. € (Vorjahr: 4,5 Mio. €) erwartet
Der Vorstand hat die Prognose für das Geschäftsjahr 2024 angepasst. Der Konzernumsatz wird nun mindestens bei 114 Mio. € gesehen (Vorjahr: 102,3 Mio. €, zuvor erwartet: mindestens 120,0 Mio. €). Das Konzern-EBITDA soll nicht mehr nur moderat über dem Vorjahreswert von 4,5 Mio. € liegen, sondern auf eine Bandbreite von 10 bis 12 Mio. € wachsen.
Der Konzernumsatz verteilt sich zu ca. 89,4 Mio. € (Vorjahr: 88,0 Mio. €) auf das Segment Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen, zu ca. 24,7 Mio. € (Vorjahr: 24,0 Mio. €) auf das Segment Rehabilitation und zu 2,4 Mio. € auf das Segment Holding.
Im Segment Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen sollen höhere Personalkosten durch die Nachverhandlung von Pflegesätzen ausgeglichen werden. Der Einsatz von Fremdarbeit soll auf dem derzeit niedrigen Stand gesichert und das vorhandene Personal effizienter eingesetzt werden.
Im Segment Rehabilitation wird für beide Kliniken mit einer Erholung der Belegung gerechnet, hier steht nach wie vor die Erweiterung des medizinischen Leistungsangebotes im Vordergrund. Durch eine verbesserte Patientensteuerung sollen im Segment Rehabilitation künftig die vorhandenen Kapazitäten besser und auch wirtschaftlicher ausgelastet werden. Das kann MATERNUS nur in Verbindung mit der erforderlichen Personalgewinnung erreichen. Über eine Kooperation mit einem Dienstleister, der bereits für einen großen Klinik-Konzern Beschäftigte im Ausland rekrutiert hat, wurden erste Fachkräfte gewonnen. Diese werden in den kommenden Wochen in den Rehabilitationskliniken die Arbeit aufnehmen.
Im Bereich der Kosten wird MATERNUS vom 2023 initiierten Kostensenkungsprogramm weiter profitieren, das sich positiv auf die Ergebnisentwicklung auswirkt. 2024 stellt ein Jahr der Prozesse dar – MATERNUS investiert weiter in eine verstärkte Personal- und Führungsstruktur und in die IT-Prozesse.
Der Halbjahresbericht 2024 der MATERNUS-Kliniken AG ist auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.maternus.de in der Rubrik „Investor Relations“ veröffentlicht.
MATERNUS-Kliniken AG
Die MATERNUS-Kliniken AG mit Sitz in Berlin ist ein Unternehmen, das sich seit 1996 im deutschen Gesundheitsmarkt auf die Bereiche Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen sowie Rehabilitations-kliniken konzentriert. Deutschlandweit gehören 18 Einrichtungen zur MATERNUS-Kliniken AG. Seit 2007 ist sie Teil der CURA-Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Berlin.
Redaktioneller Hinweis: Aus Gründen der Sprachvereinfachung verwendet MATERNUS die maskuline grammatische Form.
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| 18.09.2024 | Maternus-Kliniken AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß § 114, 115, 117 WpHG
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Maternus-Kliniken AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß § 114, 115, 117 WpHG
18.09.2024 / 15:00 CET/CEST
Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß § 114, 115, 117 WpHG übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group AG.
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Hiermit gibt die Maternus-Kliniken AG bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden: Berichtsart: Konzern-Finanzbericht (Halbjahr/Q2)
Sprache: Deutsch
Veröffentlichungsdatum: 30.09.2024
Ort: https://www.maternus.de/investor-relations/unternehmensberichte
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