| 23.03.2026 | Salzgitter-Konzern mit Vorsteuerergebnis nahe Breakeven
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Salzgitter Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): Jahresergebnis
Salzgitter-Konzern mit Vorsteuerergebnis nahe Breakeven
23.03.2026 / 07:30 CET/CEST
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- Geschäftsbereich Technologie mit Rekordergebnis, abermals erfreulicher Beitrag der Aurubis-Beteiligung
- Stahlnahe Aktivitäten von ungünstigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen belastet
- Ergebnisverbesserungsprogramm P28: Maßnahmen mit zusätzlich 129 Mio. € Kostensenkungseffekt implementiert
- Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026:
- EBITDA VX zwischen 500 Mio. € und 600 Mio. €,
- EBT VX zwischen 75 Mio. € und 175 Mio. €
- Dividendenvorschlag an die Hauptversammlung 0,20 € je Aktie
Der Geschäftsverlauf des Salzgitter-Konzerns war 2025 von einer anhaltend schwachen Nachfrage in zentralen Abnehmerbranchen, hohen Energiepreisen sowie einem intensiven internationalen Wettbewerb geprägt. Die Preise von Walzstahlprodukten lagen unter dem Niveau des Jahres 2024. Zusammen mit den globalen Verwerfungen der Warenströme infolge der US-amerikanischen Handelspolitik führte dies zu einer erheblichen Belastung der stahlproduzierenden und -verarbeitenden Gesellschaften. Gegenläufig wirkten das Rekordergebnis des Geschäftsbereiches Technologie, ein abermals sehr erfreulicher Ergebnisbeitrag der Beteiligung an der Aurubis AG sowie die Kostensenkungseffekte des Ergebnisverbesserungsprogramms P28.
Der Außenumsatz des Salzgitter-Konzerns verringerte sich wegen gesunkener Durchschnittserlöse für Stahlprodukte sowie der Entkonsolidierung der Edelstahlrohrgruppe im Geschäftsbereich Stahlverarbeitung auf 9,0 Mrd. € (2024: 10,0 Mrd. €). Das EBITDA sank entsprechend auf 376 Mio. € (2024: 445 Mio. €). Das Ergebnis vor Steuern stieg gegenüber dem von negativen Einmaleffekten geprägten Vergleichswert des Vorjahres auf - 28 Mio. € (2024: -296 Mio. €). Hierin enthalten sind 180 Mio. € Beitrag der at-equity (IFRS-Bilanzierung) einbezogenen Beteiligung an der Aurubis AG (2024: 184 Mio. €), der insbesondere im vierten Quartal von hohen Bewertungseffekten aus Metallpreisschwankungen positiv beeinflusst war. Gegenläufig wirkten -30 Mio. € (2024: 0 €) Bewertungseffekte aus der im Oktober 2025 begebenen Umtauschanleihe mit Tauschrecht in Aktien der Aurubis AG. Aus -70 Mio. € Nachsteuerresultat (2024: -348 Mio. €) errechnen sich -1,37 € Ergebnis je Aktie (2024: -6,51 €). Die Verzinsung des eingesetzten Kapitals (ROCE) betrug 0,7 % (2024: -3,4 %). Die Nettofinanzschulden stiegen aufgrund der hohen Investitionstätigkeit im Rahmen des Dekarbonisierungsprogramms SALCOS® auf -954 Mio. € (2024: -574 Mio. €). Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung am 3. Juni 2026 die Ausschüttung einer Dividende von 0,20 € je Aktie vor.
Außenumsätze nach Geschäftsbereichen (Mio. EUR):
| |
GJ 2025 |
GJ 2024 |
| Stahlerzeugung |
3.165,6 |
3.388,8 |
| Stahlverarbeitung |
1.222,0 |
1.576,3 |
| Handel |
2.628,7 |
3.056,7 |
| Technologie |
1.766,9 |
1.803,9 |
| Industrielle Beteiligungen / Konsolidierung |
198,0 |
186,0 |
| Konzern |
8.981,3 |
10.011,7 |
EBITDA nach Geschäftsbereichen (Mio. EUR):
| |
GJ 2025 |
GJ 2024 |
| Stahlerzeugung |
169,8 |
186,2 |
| Stahlverarbeitung |
-63,6 |
-78,6 |
| Handel |
58,2 |
-20,9 |
| Technologie |
140,4 |
148,5 |
| Industrielle Beteiligungen / Konsolidierung |
71,5 |
210,1 |
| Konzern |
376,3 |
445,2 |
Vorsteuerergebnisse (EBT) nach Geschäftsbereichen (Mio. EUR):
| |
GJ 2025 |
GJ 2024 |
| Stahlerzeugung |
-65,6 |
-60,9 |
| Stahlverarbeitung |
-116,5 |
-391,4 |
| Handel |
31,0 |
-81,2 |
| Technologie |
112,8 |
93,5 |
| Industrielle Beteiligungen / Konsolidierung |
10,5 |
143,8 |
| Konzern |
-27,7 |
-296,2 |
Ausblick
Die wirtschaftliche Lage in Deutschland bleibt auch zu Beginn des Jahres 2026 weiter angespannt. Die geplanten öffentlichen Investitions- und Infrastrukturprogramme führen noch nicht zu einer deutlichen konjunkturellen Belebung. Positive Impulse für unsere Branche erwarten wir hingegen von den Handelsschutzmaßnahmen der EU. Insgesamt rechnen wir nur mit einer moderaten Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und antizipieren im Geschäftsjahr 2026 für den Salzgitter-Konzern:
- einen Umsatz von rund 9,5 Mrd. €,
- ein EBITDA VX zwischen 500 Mio. € und 600 Mio. €,
- ein EBT VX zwischen 75 Mio. € und 175 Mio. € sowie
- eine leicht über dem Vorjahresniveau liegende Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROCE VX).
In dieser Prognose sind Auswirkungen aus der möglichen Umsetzung der am 6. Februar 2026 bekanntgegebenen Eckpunkte zur Fortführung der Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH unter alleiniger Verantwortung der Salzgitter AG nicht berücksichtigt.
Da die Bewertung der im Oktober 2025 platzierten Umtauschanleihe zu nicht operativ bedingten und mitunter signifikanten Ergebnisschwankungen führen kann, basiert die Konzernprognose ab dem Geschäftsjahr 2026 auf bereinigten Steuerungskennzahlen. Bei der Berechnung des EBT VX (Earnings before Taxes and Valuation Exchangeable) und EBITDA VX (Earnings before Interest, Taxes, Depreciation, Amortization and Valuation Exchangeable) sowie des ROCE VX (Return on Capital Employed) werden die Ergebniseffekte, die im Zusammenhang mit der Bewertung der Umtauschanleihe stehen, eliminiert.
Vorstandsvorsitzender Gunnar Groebler kommentiert wie folgt: „Angesichts anhaltender Konjunkturschwäche, hoher Energiepreise und zunehmender handelspolitischer Unsicherheiten konzentrieren wir uns auf unsere eigene Handlungsfähigkeit. Hierzu zählen konsequente Kostensenkungen, Restrukturierungen und aktive Portfoliomaßnahmen. Im Geschäftsjahr 2025 haben wir erhebliche Kostensenkungseffekte gegenüber dem Vorjahr erzielt und mit dem vollzogenen Turnaround des Geschäftsbereiches Handel erste Restrukturierungserfolge verzeichnet. Gleichzeitig optimieren wir unser Portfolio konsequent nach dem Best‑Owner‑Prinzip, etwa durch den Verkauf der DESMA Schuhmaschinen GmbH und die jüngste Akquisition der Thyrolf & Uhle GmbH zur Stärkung unserer Wertschöpfungsstruktur im Bereich Sicherheitsstähle. Mit diesen Entscheidungen verbinden wir klare wirtschaftliche Zielsetzungen mit gesellschaftlicher Verantwortung. Dies gilt auch für unseren Ansatz zur Zukunft der Hüttenwerke Krupp Mannesmann: Wir sind bereit, HKM unter alleiniger Verantwortung der Salzgitter AG eine wirtschaftliche Perspektive zu geben. Auch hierzu bedarf es verlässlicher politischer Rahmenbedingungen, beispielsweise in Bezug auf die europäische CO2-Regulierung. Unterstützung für Investitionssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit erwarten wir von den EU‑Handelsschutzinstrumenten sowie dem CO2‑Grenzausgleich.“
Finanzvorständin Birgit Potrafki ergänzt: „Das nahezu ausgeglichene Vorsteuerergebnis 2025 unterstreicht die Wirksamkeit unserer eingeleiteten Maßnahmen, auch unter weiterhin herausfordernden Marktbedingungen. Der operative Cashflow stieg im vergangenen Geschäftsjahr auf über 500 Mio. €. Einen wesentlichen Beitrag leistete unser Ergebnisverbesserungsprogramm P28, dessen ursprünglich geplante Kostensenkungseffekte von 97 Mio. € mit nachhaltig 110 Mio. € deutlich übertroffen wurden. Inklusive Einmaleffekten belief sich der Beitrag sogar auf 129 Mio. €. Dieses positive Momentum werden wir auch im laufenden Geschäftsjahr konsequent fortschreiben. Mit der Platzierung der Umtauschanleihe in Aktien der Aurubis AG haben wir unsere finanzielle Flexibilität gezielt erweitert. Die aus der Bewertung der Anleihe resultierenden Ergebnisschwankungen eliminieren wir künftig in unseren zentralen Steuerungskennzahlen. Damit erhöhen wir Transparenz und Vergleichbarkeit der operativen Performance. Vor dem Hintergrund eines weiterhin volatilen Marktumfelds bleiben Ergebnissteigerung, Investitionsdisziplin und Working‑Capital‑Management zentrale finanzielle Prioritäten.“
Die vollständige Veröffentlichung zu den Ergebnissen des Geschäftsjahres 2025 finden Sie unter https://www.salzgitter-ag.com/de/investor-relations/news-publikationen.html.
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Leiter Investor Relations
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2295410 23.03.2026 CET/CEST
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| 19.03.2026 | Ulrike Brouzi übernimmt Vorsitz des Aufsichtsrats der Salzgitter AG
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Salzgitter Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): Personalie
Ulrike Brouzi übernimmt Vorsitz des Aufsichtsrats der Salzgitter AG
19.03.2026 / 10:30 CET/CEST
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Salzgitter. In seiner ordentlichen Sitzung am 19.03.2026 hat der Aufsichtsrat der Salzgitter AG Ulrike Brouzi (60) zur neuen Vorsitzenden gewählt. Ihre Amtszeit beginnt mit sofortiger Wirkung.
Ulrike Brouzi ist seit dem 23.05.2013 Mitglied des Aufsichtsrates der Salzgitter AG. Die Diplom-Wirtschaftsmathematikerin ist im Vorstand der DZ BANK AG in Frankfurt zuständig für Finanzen und Compliance.
Der niedersächsische Finanzminister Gerald Heere, Mitglied des SZAG-Aufsichtsrates und Vertreter des Hauptanteilseigners Land Niedersachsen, erklärt hierzu: „Ich freue mich sehr über die Wahl von Ulrike Brouzi. Sie ist eine ausgewiesene Finanzexpertin, die den Salzgitter-Konzern seit vielen Jahren mit ihrem Aufsichtsratsmandat begleitet. In dieser Position hat Frau Brouzi die entscheidenden Weichenstellungen der vergangenen Jahre intensiv mitgestaltet. Sie ist eng mit den Abläufen, den Strukturen und der strategischen Ausrichtung des Konzerns vertraut und daher eine hervorragende Wahl als Aufsichtsratsvorsitzende.“
Nach der Amtsniederlegung von Heinz-Gerhard Wente hatte Prof. Dr. Hans-Jürgen Urban als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender interimsweise die Aufgaben des Vorsitzenden übernommen. „Im Namen des Aufsichtsrates sowie des Vorstandes der Salzgitter AG danke ich Hans-Jürgen Urban sehr herzlich für sein großes Engagement in dieser Übergangszeit“, sagt Finanzminister Heere.
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2294402 19.03.2026 CET/CEST
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| 04.03.2026 | Salzgitter Aktiengesellschaft: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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Salzgitter Aktiengesellschaft
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
Salzgitter Aktiengesellschaft: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
04.03.2026 / 09:17 CET/CEST
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2285516 04.03.2026 CET/CEST
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| 13.02.2026 | Mitteilung an die Inhaber der EUR 500.000.000 Umtauschschuldverschreibungen fällig 2032 (ISIN DE000A460P02) der Salzgitter AG
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Salzgitter Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): Anleihe
Mitteilung an die Inhaber der EUR 500.000.000 Umtauschschuldverschreibungen fällig 2032 (ISIN DE000A460P02) der Salzgitter AG
13.02.2026 / 14:35 CET/CEST
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Salzgitter AG EUR 500.000.000 Umtauschschuldverschreibungen fällig 2032 (ISIN DE000A460P02), umtauschbar in auf den Namen lautende nennwertlose Stammaktien (Stückaktien) der Aurubis AG (die “Schuldverschreibungen”).
In Übereinstimmung mit den Bedingungen der Schuldverschreibungen gibt die Salzgitter AG (die “Emittentin”) den Anleihegläubigern hiermit bekannt, dass infolge der in der Hauptversammlung der Aurubis AG am 12. Februar 2026 beschlossenen Ausschüttung einer Bardividende von EUR 1,60 je Stammaktie der Umtauschpreis der Schuldverschreibungen angepasst wurde.
Gemäß § 10(d) der Bedingungen der Schuldverschreibungen wurde der Umtauschpreis mit Wirkung zum 13. Februar 2026 von EUR 145,80 auf EUR 144,4141 angepasst.
Soweit die hierin verwendeten Begriffe in den Bedingungen der Schuldverschreibungen definiert sind, haben sie die gleiche Bedeutung wie in den Bedingungen der Schuldverschreibungen.
Salzgitter, im Februar 2026
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2276366 |
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2276366 13.02.2026 CET/CEST
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| 11.02.2026 | Salzgitter-Konzern verstärkt Defence-Portfolio und übernimmt Thyrolf & Uhle
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Salzgitter Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen
Salzgitter-Konzern verstärkt Defence-Portfolio und übernimmt Thyrolf & Uhle
11.02.2026 / 10:01 CET/CEST
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- Traditionsstandort in Dessau verfügt über eine hohe Kompetenz und Expertise im Stahlbau, Komponentenbau und Blechverarbeitung
- Thyrolf & Uhle stellt Stahlkomponenten für den ballistischen Schutz her und liefert Sicherheitsstahl in den Güten SECURE® 400, 450, 500 und 600
- Mit der Übernahme des Unternehmens mit rund 100 Mitarbeitenden stärkt die Salzgitter AG ihr Portfolio in einem Wachstumsmarkt
Salzgitter. Die Salzgitter AG erweitert mit dem strategischen Zukauf der mittelständischen und traditionsreichen Thyrolf & Uhle GmbH („Thyrolf & Uhle“) ihr Portfolio im Zukunftsfeld Defence. Am Unternehmenssitz in Dessau-Roßlau wird bereits seit 1859 Metall in allen Formen und Variationen mit umfassender Werkstoffkompetenz bearbeitet. Aktuell stehen rund 100 qualifizierte Mitarbeitende für eine hohe Qualität und Expertise im Stahlbau, Komponentenbau sowie der Blechverarbeitung. Über 12.000 Tonnen Stahl können an dem Standort pro Jahr verarbeitet werden, damit gehört Thyrolf & Uhle zu den leistungsfähigen Spezialisten seiner Branche.
Für den Salzgitter-Konzern ist die Akquisition von Thyrolf & Uhle eine Kompetenzerweiterung, da das Unternehmen über die notwendigen Zertifizierungen zur Bearbeitung von Teilen aus Sicherheitsstählen gemäß TL-2350-0000 sowie über die Herstellerqualifikation nach DIN 2303 Q3 BK verfügt. Damit kann der wachsende Defence-Markt besser bedient werden.
Thyrolf & Uhle verarbeitet unter anderem Sicherheitsstähle in den Güten SECURE® 400, 450, 500 und 600 und ist einer der Hersteller von Stahlkomponenten und Baugruppen für den Infrastrukturschutz sowie für den zivilen und militärischen Fahrzeugbau, der in Deutschland und Europa durch die geopolitischen Veränderungen der vergangenen Jahre immer mehr an Bedeutung gewinnt. Thyrolf & Uhle bietet alle Leistungen rund um Stahl- und Komponentenbau an und ergänzt damit perfekt das bestehende Portfolio der Salzgitter AG.
„Diese Akquisition ist ein weiterer Schritt unseres aktiven Portfoliomanagements mit gezielten Zukäufen in Wachstumsmärkten. Deutschland und Europa benötigen eine leistungsfähige Defence-Industrie mit einer qualifizierten Werkstoffbasis, um sich in den geopolitischen Verwerfungen zu behaupten. Genau hier stärken wir als Salzgitter AG unser Angebot“, unterstreicht Gunnar Groebler, der Vorstandsvorsitzende der Salzgitter AG, die Bedeutung der Akquisition.
Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt des Eintritts der vereinbarten Vollzugsvoraussetzungen, insbesondere der behördlichen Freigaben. Über die Übernahmemodalitäten haben die beiden Unternehmen Stillschweigen vereinbart.
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2274794 |
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2274794 11.02.2026 CET/CEST
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| 10.02.2026 | Salzgitter Aktiengesellschaft: Vorläufige Geschäftszahlen des Geschäftsjahres 2025; Management Guidance 2026 verabschiedet
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Salzgitter Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Geschäftszahlen / Gesamtjahr/Prognose / Gesamtjahr
Salzgitter Aktiengesellschaft: Vorläufige Geschäftszahlen des Geschäftsjahres 2025; Management Guidance 2026 verabschiedet
10.02.2026 / 13:39 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Basierend auf jetzt vorliegenden, noch vorläufigen Geschäftszahlen verzeichnete der Salzgitter-Konzern im Geschäftsjahres 2025 9,0 Mrd. € Außenumsatz (2024: 10,0 Mrd. €), 376 Mio. € Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA; 2024: 445 Mio. €) sowie -28 Mio. € Vorsteuerresultat (EBT; 2024: – 296 Mio. €). Damit fällt das Ergebnis spürbar besser aus als zuletzt prognostiziert. Dies ist zurückzuführen auf 180 Mio. € Beitrag der at-equity (IFRS-Bilanzierung) einbezogenen Beteiligung an der Aurubis AG (2024: 184 Mio. €), der insbesondere im vierten Quartal von hohen Bewertungseffekten aus Metallpreisschwankungen positiv beeinflusst war. Gegenläufig wirkten
-30 Mio. € (2024: 0€) Bewertungseffekte aus der Umtauschanleihe mit Tauschrecht in Aktien der Aurubis AG.
Die wirtschaftliche Lage in Deutschland bleibt auch zu Beginn des Jahres 2026 weiter angespannt. Die geplanten öffentlichen Investitions- und Infrastrukturprogramme führen noch nicht zu einer deutlichen konjunkturellen Belebung. Positive Impulse für unsere Branche erwarten wir hingegen von den Handelsschutzmaßnahmen der EU. Insgesamt rechnen wir nur mit einer moderaten Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und antizipieren im Geschäftsjahr 2026 für den Salzgitter-Konzern:
- einen Umsatz von rund 9,5 Mrd. €,
- ein EBITDA VX zwischen 500 Mio. € und 600 Mio. €,
- ein Vorsteuerergebnis VX zwischen 75 Mio. € und 175 Mio. € sowie
- eine leicht über dem Vorjahresniveau liegende Rendite auf das eingesetzte Kapital VX (ROCE VX).
In dieser Prognose sind Auswirkungen aus der möglichen Umsetzung der am 6. Februar 2026 bekanntgegebenen Eckpunkte zur Fortführung der Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH unter alleiniger Verantwortung der Salzgitter AG nicht berücksichtigt.
Da die Bewertung der im Oktober 2025 platzierten Umtauschanleihe zu nicht operativ bedingten und mitunter signifikanten Ergebnisschwankungen führen kann, basiert die Konzernprognose ab dem Geschäftsjahr 2026 auf bereinigten Steuerungskennzahlen. Bei der Berechnung des EBT VX (Earnings before Taxes and Valuation Exchangeable) und EBITDA VX (Earnings before Interest, Taxes, Depreciation, Amortization and Valuation Exchangeable) sowie des ROCE VX (Return on Capital Employed) werden die Ergebniseffekte, die im Zusammenhang mit der Bewertung der Umtauschanleihe stehen, eliminiert.
Weitere Details zum Abschluss des Geschäftsjahres 2025 werden wie vorgesehen am 23. März 2026 veröffentlicht.
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10.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2274172 10.02.2026 CET/CEST
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| 10.11.2025 | Salzgitter-Konzern mit leicht positivem Vorsteuerergebnis im dritten Quartal
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Salzgitter Aktiengesellschaft
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Salzgitter-Konzern mit leicht positivem Vorsteuerergebnis im dritten Quartal
10.11.2025 / 07:30 CET/CEST
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- Ergebnisverbesserungsprogramm P28 erzielte im Vergleich zum Vorjahr zusätzlich 89 Mio. € Ergebnisbeitrag in den ersten neun Monaten; Jahresziel nahezu erreicht
- Anhaltend gute Performance des Geschäftsbereiches Technologie und Beitrag der Beteiligung an der Aurubis AG stützten das Ergebnis; Turnaround des Geschäftsbereiches Handel
- Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2025 im Rahmen der Analystenerwartungen; in der unteren Hälfte des bisherigen Prognosekorridors
- 2026 birgt Potential für verbesserte Ergebnisperformance durch eigene Programme, erwartete handelspolitische Maßnahmen und konjunkturelle Erholung
In einem herausfordernden Marktumfeld, das weiterhin durch geopolitische Unsicherheiten und eine stagnierende Konjunktur im Heimatmarkt geprägt war, erwirtschaftete der Salzgitter-Konzern in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2025 224,0 Mio. € Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sowie – 72,7 Mio. € Vorsteuerresultat. Neben dem Beitrag der Aurubis AG und dem konstant guten Ergebnis der KHS-Gruppe wirkten die Effekte aus den Ergebnisverbesserungsprogrammen ergebnisstützend und spiegelten sich im leicht positiven Resultat des dritten Quartals wider. Der Geschäftsbereich Handel konnte den im zweiten Quartal eingeleiteten Turnaround dank Kostenanpassungen und Restrukturierungsmaßnahmen verstetigen, während das Segment Stahlerzeugung ein ausgeglichenes Quartalsergebnis erzielte. Weiterhin hohe Importmengen sowie ein anhaltend starker Wettbewerbsdruck durch die fortgesetzte Nutzung preisgünstiger russischer Brammen in der EU belasteten die Grobblechgesellschaften im Geschäftsbereich Stahlverarbeitung.
Der Salzgitter-Konzern verzeichnete in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres einen Außenumsatz von 6,9 Mrd. € (9M 2024: 7,7 Mrd. €), ein EBITDA von 224,0 Mio. € (9M 2024: 320,6 Mio. €) sowie – 72,7 Mio. € Ergebnis vor Steuern (9M 2024: – 141,2 Mio. €). Das Resultat beinhaltet 83,5 Mio. € Beitrag der at-equity (IFRS-Bilanzierung) einbezogenen Beteiligung an der Aurubis AG (9M 2024: 107,6 Mio. €). Darüber hinaus sind – 68,2 Mio. € Belastungen aus der Stichtagsbewertung von Derivatepositionen (9M 2024: – 19,1 Mio. €) enthalten sowie Einmaleffekte in Höhe von – 5,4 Mio. € zur ergebniswirksamen Reduzierung der Buchwerte der als zur Veräußerung gehaltenen Vermögenswerte der KDS entsprechend der aktuellen Kaufpreiserwartungen. Aus – 46,5 Mio. € (9M 2024: – 197,7 Mio. €) Nachsteuerergebnis errechnen sich – 0,93 € Ergebnis je Aktie (9M 2024: – 3,74 €). Die Verzinsung des eingesetzten Kapitals (ROCE) lag bei – 0,4 % (9M 2024: – 1,6 %). Die Eigenkapitalquote blieb mit 41,8 % (9M 2024: 43,3 %) äußerst solide.
Finanzvorständin Birgit Potrafki ordnet ein:
„Die Rahmenbedingungen haben sich seit Jahresbeginn kaum verbessert. Daher haben wir mit eigenen Maßnahmen gegengesteuert. Mit unserem Performanceprogramm P28 haben wir im Vergleich zum Vorjahr zusätzlich 89 Mio. € Ergebnisbeitrag in den ersten neun Monaten realisiert und damit unser Jahresziel von 97 Mio. € nahezu erreicht. Das spiegelt sich im leicht positiven Quartalsergebnis wider.
Die im Oktober begebene Umtauschanleihe im Volumen von 500 Mio. € stärkt unsere Finanzierungsstruktur. Die gute Resonanz belegt das Vertrauen des Kapitalmarktes in unsere Strategie.
Mit Blick auf 2026 werden wir weiter mit Hochdruck an unseren eigenen Ergebnismaßnahmen arbeiten. Zusätzlich bergen die von der EU-Kommission kürzlich vorgestellten neuen handelspolitischen Instrumente das Potential, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Stahlindustrie zu stärken. Sollte sich im nächsten Jahr darüber hinaus die erwartete konjunkturelle Erholung einstellen, rechnen wir insgesamt mit einer Verbesserung der Ergebnissituation.“
Außenumsätze nach Geschäftsbereichen (Mio. EUR):
| |
9M 2025 |
9M2024 |
| Stahlerzeugung |
2.465,5 |
2.665,7 |
| Stahlverarbeitung |
915,1 |
1.268,7 |
| Handel |
2.062,0 |
2.349,6 |
| Technologie |
1.286,7 |
1.305,0 |
| Industrielle Beteiligungen / Konsolidierung |
135,9 |
138,3 |
| Konzern |
6.865,2 |
7.727,3 |
EBITDA nach Geschäftsbereichen (Mio. EUR):
| |
9M 2025 |
9M2024 |
| Stahlerzeugung |
121,4 |
157,7 |
| Stahlverarbeitung |
-53,1 |
-63,3 |
| Handel |
40,8 |
16,8 |
| Technologie |
96,6 |
105,7 |
| Industrielle Beteiligungen / Konsolidierung |
18,3 |
103,7 |
| Konzern |
224,0 |
320,6 |
Vorsteuerergebnisse (EBT) nach Geschäftsbereichen (Mio. EUR):
| |
9M 2025 |
9M2024 |
| Stahlerzeugung |
-56,3 |
-25,0 |
| Stahlverarbeitung |
-90,1 |
-246,7 |
| Handel |
20,8 |
-9,3 |
| Technologie |
76,2 |
78,6 |
| Industrielle Beteiligungen / Konsolidierung |
-23,3 |
61,2 |
| Konzern |
-72,7 |
-141,2 |
Ausblick
Angesichts der anhaltenden konjunkturellen Schwächephase bleiben die Margen im gesamten Jahr 2025 unter Druck. Zwar zeichnet sich zuletzt ein moderater Preisaufbau ab, die daraus resultierenden positiven Effekte werden sich jedoch voraussichtlich erst im kommenden Jahr erkennbar in Umsatz und Ergebnis widerspiegeln. Vor diesem Hintergrund präzisieren wir unsere Jahresprognose und erwarten, in Übereinstimmung mit den Schätzungen der Analysten, für den Salzgitter-Konzern im Geschäftsjahr 2025:
- einen Umsatz leicht oberhalb von 9,0 Mrd. € (zuvor: zwischen 9,0 Mrd. € und 9,5 Mrd. €),
- ein EBITDA zwischen € 300 Mio. € und 350 Mio. (zuvor: 300 Mio. € und 400 Mio. €),
- ein Vorsteuerresultat zwischen – 100 Mio. € und – 50 Mio. € (zuvor: – 100 Mio. € und 0 Mio. €) sowie
- eine leicht über dem Vorjahresniveau liegende Rendite auf das eingesetzte Kapital.
Wir weisen darauf hin, dass Kriterien des Jahresabschlusses sowie Chancen und Risiken unter anderem aus Rohstoffkosten-, Edelmetallpreis- und Wechselkursveränderungen sowie der Bewertung der im Oktober 2025 begebenen Umtauschanleihe die Beendigung des Geschäftsjahres 2025 noch erheblich beeinflussen können.
Die vollständige Veröffentlichung zu den Ergebnissen der ersten neun Monate 2025 finden Sie unter https://www.salzgitter-ag.com/de/investor-relations/news-publikationen.html.
Kontakt:
Markus Heidler
Leiter Investor Relations
Salzgitter AG
Eisenhüttenstraße 99
38239 Salzgitter
Telefon +49 5341 21-6105
Telefax +49 5341 21-2570
EMail: ir@salzgitter-ag.de
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