| 21.05.2026 | Sartorius eröffnet neues Kompetenzzentrum für Zell- und Gentherapie-Komponenten in Freiburg
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SARTORIUS AG
/ Schlagwort(e): Expansion
Sartorius eröffnet neues Kompetenzzentrum für Zell- und Gentherapie-Komponenten in Freiburg (News mit Zusatzmaterial)
21.05.2026 / 13:08 CET/CEST
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Göttingen, 21. Mai 2026
Sartorius eröffnet neues Kompetenzzentrum für Zell- und Gentherapie‑Komponenten in Freiburg
- Produktionskapazität qualitätskritischer Materialien für den dynamischen Zell- und Gentherapiemarkt in Freiburg mehr als verdoppelt
- Eröffnung im Gewerbegebiet Haid mit rund 180 Gästen
- Investitionssumme von mehr als 140 Millionen Euro
- Zukunftsweisende Gebäudetechnik: keine Nutzung von fossilen Brennstoffen
Der Life-Science-Konzern Sartorius hat in Freiburg im Breisgau ein neues Kompetenzzentrum für die Entwicklung und Produktion qualitätskritischer Materialien für den Zell- und Gentherapiemarkt eröffnet. In Freiburg stellt das Unternehmen essenzielle Komponenten wie Zytokine oder Wachstumsfaktoren her, die in den neuartigen Therapien zum Einsatz kommen. Mit der Investition von mehr als 140 Millionen Euro bekräftigt Sartorius seine strategische Ausrichtung auf das aufstrebende Geschäftsfeld: Zell- und Gentherapien gewinnen weltweit stark an Bedeutung und machen schon heute rund 30 Prozent der Entwicklungs-Pipelines für Medikamente aus.
„Zell- und Gentherapien geben Patienten weltweit Hoffnung auf Heilung von Krankheiten, die bisher als nicht therapierbar galten. Für die Entwicklung und Herstellung dieser innovativen Therapien sind Zytokine, Wachstumsfaktoren und Zellkulturmedien entscheidend. Der Standort Freiburg ist ein wichtiger Teil unseres globalen Netzwerks für diese kritischen Materialien und diesen dynamischen Markt mit seinen hohen Anforderungen an Geschwindigkeit, Skalierung und Prozesssicherheit. Mit den deutlich erweiterten Kapazitäten können wir wesentlich flexibler auf die Nachfrage unserer Biopharma-Kunden reagieren und sie noch besser dabei unterstützen, Zell- und Gentherapien schneller und effizienter zum Patienten zu bringen“, sagte René Fáber, Leiter der Sparte Bioprocess Solutions und Mitglied des Vorstands von Sartorius.
Im Gewerbegebiet Haid sind auf rund 18.000 Quadratmetern hochmoderne Produktions-, Labor-, und Büroflächen für bis zu 180 Mitarbeitende entstanden. Das neue Gebäude erfüllt höchste GMP-Qualitätsstandards und damit strenge Anforderungen der biopharmazeutischen Industrie. Zudem kommt es aufgrund innovativer Gebäudetechnik vollständig ohne fossile Brennstoffe aus: Geothermie sorgt für Wärme, Brunnenwasser für Kühlung und Photovoltaik für Stromerzeugung. Für den konsequenten Fokus auf Nachhaltigkeit wurde der Bau bereits mit der Gold‑Vorzertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ausgezeichnet.
„Die Erweiterung des Standorts ist das Ergebnis einer sehr engen und konstruktiven Zusammenarbeit über viele Jahre hinweg. Besonders positiv hervorheben möchten wir die Unterstützung der Stadt Freiburg sowie der beteiligten Planungs-, Bau- und Technologiepartner. Gemeinsam ist hier ein Ort entstanden, der Spitzentechnologie in Forschung und Produktion mit Nachhaltigkeit verbindet“, sagte Daniel Spatz, Geschäftsführer von Sartorius CellGenix in Freiburg.
Die Eröffnung des neuen Werkes markiert einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung des Standortes Freiburg: Im Jahr 2021 hatte Sartorius die Mehrheit an der 1994 an der Universitätsklinik Freiburg gegründeten CellGenix GmbH übernommen; seit Anfang 2026 ist das Unternehmen vollständig in den Sartorius-Konzern integriert. In den vergangenen fünf Jahren konnte die Zahl der Mitarbeitenden in Freiburg auf rund 140 Personen nahezu verdoppelt werden.
Die Standorterweiterung in Freiburg ist Teil eines langfristig angelegten Investitionsprogrammes zum Ausbau des weltweiten Entwicklungs- und Fertigungsnetzwerkes von Sartorius. Ziel ist es, das Unternehmen auf weiteres organisches Wachstum vorzubereiten, seine Resilienz zu stärken und standortübergreifend weiterhin eine hohe Liefertreue sowie gleichbleibende Produktqualität zu gewährleisten.
Weitere Informationen und BildmaterialSartorius in Kürze
Sartorius ist ein international führender Partner der biopharmazeutischen Forschung und Industrie. Die Sparte Lab Products & Services konzentriert sich mit innovativen Laborinstrumenten und Verbrauchsmaterialien auf Forschungs- und Qualitätssicherungslabore in Pharma- und Biopharmaunternehmen sowie akademischen Forschungseinrichtungen. Die Sparte Bioprocess Solutions unterstützt Kunden mit einem breiten, auf Einweg-Lösungen fokussierten Produktportfolio bei der sichereren, schnelleren und nachhaltigeren Herstellung von Biotech-Medikamenten, Impfstoffen sowie Zell- und Gentherapeutika. Mit rund 60 Produktions- und Vertriebsstandorten weltweit hat das Göttinger Unternehmen eine starke globale Präsenz. Sartorius ergänzt sein Portfolio regelmäßig durch Akquisitionen komplementärer Technologien. Im Jahr 2025 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 3,5 Milliarden Euro. Mehr als 14.000 Mitarbeitende sind für Kunden weltweit tätig.
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Leona Malorny
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2330650 21.05.2026 CET/CEST
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| 06.05.2026 | Sartorius schließt Platzierung von Anleihe mit einem Volumen von 500 Millionen Euro ab
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SARTORIUS AG
/ Schlagwort(e): Anleihe/Anleiheemission
Sartorius schließt Platzierung von Anleihe mit einem Volumen von 500 Millionen Euro ab (News mit Zusatzmaterial)
06.05.2026 / 16:36 CET/CEST
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Göttingen, 6. Mai 2026
Sartorius schließt Platzierung von Anleihe mit einem Volumen von 500 Millionen Euro ab
- Anleihe mit einer Laufzeit von 5 Jahren mehr als 4-fach überzeichnet
- Emissionserlöse sollen für allgemeine Unternehmenszwecke, einschließlich der Refinanzierung bestehender Finanzverbindlichkeiten genutzt werden
Der Life-Science-Konzern Sartorius hat über seine niederländische Tochtergesellschaft Sartorius Finance B.V. erfolgreich eine Anleihe mit einem Volumen von 500 Millionen Euro begeben. Die Emission richtete sich an institutionelle Investoren und stieß mit einer mehr als 4-fachen Überzeichnung auf starke Nachfrage. Die Anleihe ist mit einem Kupon von 3,75 Prozent p. a. ausgestattet. Sartorius hat die Zulassung zum Handel im Euro MTF der Luxemburger Börse beantragt.
Das Unternehmen plant, den Nettoerlös aus der Emission für allgemeine Unternehmenszwecke zu verwenden. Dazu gehören die Refinanzierung anstehender Fälligkeiten, insbesondere die Rückzahlung einer Anleihe über 650 Millionen Euro mit einem Kupon von 4,25 Prozent, die im September 2026 ausläuft.
„Mit der erfolgreichen Anleiheemission stärken wir unser ausgewogenes Fälligkeitenprofil und unsere langfristige Finanzierung. Gleichzeitig unterstreicht die starke Nachfrage der Investoren das Vertrauen der Kapitalmärkte in Sartorius und unsere strategische Ausrichtung“, sagte Dr. Florian Funck, CFO und Mitglied des Vorstands von Sartorius.
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Diese Veröffentlichung enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des Sartorius Konzerns. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von diesen Aussagen abweichen. Sartorius übernimmt keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse zu aktualisieren. Sartorius in Kürze
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2321838 06.05.2026 CET/CEST
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| 24.04.2026 | Sartorius-Aufsichtsrat verlängert Bestellung von Vorstandsmitglied Florian Funck
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SARTORIUS AG
/ Schlagwort(e): Personalie
Sartorius-Aufsichtsrat verlängert Bestellung von Vorstandsmitglied Florian Funck (News mit Zusatzmaterial)
24.04.2026 / 11:30 CET/CEST
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Göttingen, 24. April 2026
Sartorius-Aufsichtsrat verlängert Bestellung von Vorstandsmitglied Florian Funck
Der Aufsichtsrat der Sartorius AG hat beschlossen, die Bestellung von Dr. Florian Funck als Chief Financial Officer (CFO) und Mitglied des Vorstands frühzeitig bis zum 31. März 2032 zu verlängern.
Florian Funck (55) studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Münster, wo er auch promovierte. Anschließend war er mehr als zwei Jahrzehnte im Haniel-Konzern tätig, zuletzt von 2011 bis 2023 als Finanzvorstand. Seit April 2024 ist Funck Mitglied des Sartorius-Vorstands; in dieser Funktion verantwortet er die Bereiche Finanzen, IT & Prozesse, Corporate Compliance, Internal Audit und Zentraleinkauf. Darüber hinaus ist Funck Mitglied im Aufsichtsrat der Vonovia SE sowie Honorarprofessor an der Universität Münster.
Der Sartorius-Vorstand besteht außerdem aus dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Michael Grosse, zuständig für die Bereiche Strategie, Personal, Konzernforschung, Recht und Kommunikation & IR, sowie den beiden Spartenvorständen Dr. René Fáber (Bioprocess Solutions) und Dr. Alexandra Gatzemeyer (Lab Products & Services).
Weitere Informationen CV von Florian FunckNächste Termine
23. Juli 2026 | Veröffentlichung der Halbjahresergebnisse
22. Oktober 2026 | Veröffentlichung der Neunmonatsergebnisse Sartorius in Kürze
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24.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2312068 |
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| Ende der Mitteilung |
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2312068 24.04.2026 CET/CEST
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| 23.04.2026 | Sartorius verzeichnet positiven Start ins Jahr: Deutlicher Umsatzzuwachs und stabile Marge
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SARTORIUS AG
/ Schlagwort(e): Quartalsergebnis
Sartorius verzeichnet positiven Start ins Jahr: Deutlicher Umsatzzuwachs und stabile Marge (News mit Zusatzmaterial)
23.04.2026 / 07:00 CET/CEST
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Göttingen, 23. April 2026
Sartorius verzeichnet positiven Start ins Jahr: Deutlicher Umsatzzuwachs und stabile Marge
- Konzernumsatz steigt um 7,5 Prozent
- Sparte Bioprocess Solutions wächst um 8,1 Prozent; Sparte Lab Products & Services kehrt mit Umsatzplus von 4,9 Prozent zu robustem Wachstum zurück
- Profitabilität resilient: Operative EBITDA1-Marge bei 29,7 Prozent
- Vorstand bestätigt Prognose für das Geschäftsjahr 2026
Der Life-Science-Konzern Sartorius hat seinen Wachstumstrend bei Umsatz und Erträgen im ersten Quartal des Geschäftsjahres wie erwartet fortgesetzt.
„Sartorius ist mit einem deutlichen Umsatzanstieg ins Jahr 2026 gestartet – wir bleiben auf Wachstumskurs. Die Entwicklung ist insbesondere durch einen erheblichen Zuwachs im wiederkehrenden Geschäft mit Verbrauchsmaterialien in beiden Sparten getrieben. Wie erwartet verläuft das Geschäft mit Anlagen und Instrumenten weiterhin verhalten, sollte sich aber in den kommenden Quartalen dieses Übergangsjahres verbessern. Gleichzeitig verzeichnet die Laborsparte wieder Wachstum. Unsere Marge hat sich im ersten Quartal trotz geopolitischer Spannungen, anhaltender makroökonomischer Unsicherheiten und Gegenwind durch Zölle robust gezeigt“, sagte Sartorius-Vorstandschef Dr. Michael Grosse. „In der Biopharma-Industrie ist Innovation mehr denn je nicht nur entscheidend, um die Zeit bis zur Markteinführung eines Medikaments zu beschleunigen, sondern auch, um die Kosteneffizienz grundlegend zu verbessern. Gleichzeitig erhöht die wachsende Zahl von Molekülen in den Pipelines, darunter zahlreiche neue Modalitäten, die Nachfrage nach Technologien, die Prozesse vereinfachen und die Produktivität in der Entwicklung und Herstellung neuer Therapien steigern. Genau das ist unser Fokus. Mit Blick auf die Marktentwicklung, unser starkes Geschäftsmodell und die gute Performance im ersten Quartal bestätigen wir unsere Prognose für das Gesamtjahr 2026.“
Geschäftsentwicklung des Konzerns1
Der Umsatz des Sartorius-Konzerns erhöhte sich in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres gegenüber der Vorjahresperiode deutlich um wechselkursbereinigt 7,5 Prozent auf 899 Millionen Euro. Wesentlicher Treiber dieser Entwicklung war das starke wiederkehrende Geschäft mit Verbrauchsmaterialien und Services; das Geschäft mit Anlagen und Instrumenten zeigte sich erwartet volatil, wobei für den weiteren Jahresverlauf eine Verbesserung prognostiziert wird. MATTEK, der Anfang Juli 2025 übernommene Spezialist für Mikrogewebe, trug 0,5 Prozentpunkte zum Umsatzwachstum bei. Das nominale Konzernwachstum lag, bedingt durch stärkere negative Währungseffekte, bei 1,8 Prozent.
Zur positiven Geschäftsentwicklung trugen alle Regionen bei: In EMEA2 erhöhte sich der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr wechselkursbereinigt um 8,0 Prozent auf 392 Millionen Euro, in der Region Amerika um 6,0 Prozent auf 308 Millionen Euro. Die Region Asien/Pazifik schloss das Quartal mit einem Plus von 8,9 Prozent ab und erreichte 199 Millionen Euro.
Der Ertrag des Konzerns gemessen am operativen EBITDA stieg zwischen Januar und März im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht um 1,6 Prozent auf 267 Millionen Euro. Positive Volumen‑ und Skaleneffekte wurden dabei teilweise durch Produktmixeffekte, Auswirkungen von Zöllen sowie Investitionen in Wachstumsinitiativen ausgeglichen. Vor diesem Hintergrund zeigte sich die entsprechende Marge resilient bei 29,7 Prozent (VJ 29,8 Prozent). Das maßgebliche Periodenergebnis verringerte sich leicht um 1,9 Prozent auf 83 Millionen Euro gegenüber 85 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der bereinigte Gewinn je Stammaktie lag hauptsächlich aufgrund höherer Abschreibungen für den globalen Kapazitätsausbau bei 1,20 Euro (VJ 1,22 Euro), der bereinigte Gewinn je Vorzugsaktie bei 1,21 Euro (VJ 1,23 Euro).
Die Zahl der Mitarbeitenden des Sartorius-Konzerns erhöhte sich zum 31. März 2026 in allen Regionen vor allem aufgrund der Einstellung zusätzlicher Beschäftigter in der Fertigung auf 14.242 und lag damit um 200 Personen über dem Stand zum Jahresende 2025.
Die zentralen Bilanz- und Finanzkennziffern des Konzerns sind weiter auf solidem Niveau. Die Eigenkapitalquote belief sich zum 31. März 2026 auf 39,4 Prozent (31. Dezember 2025: 39,8 Prozent). Der dynamische Verschuldungsgrad verringerte sich weiter planmäßig und lag bei 3,53 (31. Dezember 2025: 3,55). Die Investitionen in die weltweite Forschungs- und Produktionsinfrastruktur betrugen im ersten Quartal 78 Millionen Euro nach 76 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Die auf den Umsatz bezogene Investitionsquote erreichte mit 8,6 Prozent den Vorjahreswert.
Geschäftsentwicklung der Sparte Bioprocess Solutions
Die Sparte Bioprocess Solutions, die mehr als Dreiviertel des Konzernumsatzes ausmacht und eine breite Palette innovativer Technologien für die effiziente und nachhaltige Herstellung von Biopharmazeutika bietet, setzte ihren deutlichen Wachstumskurs im ersten Quartal 2026 fort. Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum wechselkursbereinigt erheblich um 8,1 Prozent (nominal: 2,4 Prozent) und erreichte 735 Millionen Euro.
Das operative EBITDA der Sparte stieg um 3,4 Prozent auf 233 Millionen Euro. Positive Volumen‑ und Skaleneffekte wurden dabei teilweise durch Produktmixeffekte und Auswirkungen von Zöllen ausgeglichen. Die entsprechende Marge erhöhte sich auf 31,8 Prozent (VJ 31,5 Prozent).
Mit Fokus auf die Bedürfnisse ihrer Kunden hat die Bioprozesssparte ihr Produktportfolio im ersten Quartal des Geschäftsjahres gezielt weiterentwickelt. So kam die Eveo Cell Therapie Platform auf den Markt – ein grundlegend neuer Ansatz für die effizientere Herstellung von Zelltherapien. Durch die Kombination von Reagenzien, Produktions-Equipment, Software und QC-Tests in einem geschlossenen, automatisierten System optimiert die Plattform Produktionsprozesse erheblich. Darüber hinaus stellte das Team eine neue gentechnisch veränderte CHO-Wirtszelllinie vor, die auf die wachsende Nachfrage nach schnellerer und effizienterer Zelllinienentwicklung ausgerichtet ist.
Geschäftsentwicklung der Sparte Lab Products & Services
Die kleinere der beiden Konzernsparten, Lab Products & Services, die auf Life-Science-Forschung und Pharmalabore spezialisiert ist, kehrte im ersten Quartal des Geschäftsjahres vor dem Hintergrund einer niedrigeren Vergleichsbasis im Vorjahr zu robustem Wachstum zurück. Neben einem starken wiederkehrenden Geschäft zeigte auch das bioanalytische Portfolio eine positive Dynamik. Der Umsatz der Sparte belief sich auf 164 Millionen Euro, ein Anstieg von wechselkursbereinigt 4,9 Prozent (nominal: -0,6 Prozent), einschließlich eines anorganischen Beitrags von 2,8 Prozentpunkten aus der Akquisition von MATTEK.
Das operative EBITDA der Sparte betrug 34 Millionen Euro, nach 37 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, wobei positive Volumen‑ und Skaleneffekte durch Produktmixeffekte und Auswirkungen von Zöllen überkompensiert wurden. Die entsprechende Marge lag bei 20,7 Prozent (VJ 22,6 Prozent).
Hinsichtlich des Produktangebots hat die Laborsparte im ersten Quartal mit dem CellCelector CLD eine Neuheit vorgestellt, die ebenfalls auf die effiziente Zelllinienentwicklung abzielt. Die automatisierte Plattform für Bildgebung und Zellisolierung hilft Kunden, die aussichtsreichsten Klone schneller zu identifizieren und zu dokumentieren. Die Markteinführung ist die jüngste Ergänzung des Portfolios an bioanalytischen Instrumenten und folgt auf drei erfolgreiche Produkteinführungen im Jahr 2025.
Prognose für das Gesamtjahr 2026 bestätigt
Auf Basis der guten Geschäftsergebnisse des ersten Quartals und der übergreifenden Marktentwicklung bestätigt die Unternehmensleitung ihre Prognose für das Gesamtjahr 2026.
„Wir fühlen uns mit unserer Anfang Februar abgegebenen Prognose weiterhin gut aufgestellt und erwarten, dass das zweite Halbjahr in absoluten Zahlen stärker ausfallen wird als das erste“, sagte Grosse. „Unsere Annahme stützt sich auf die positive zugrundeliegende Entwicklung im Biopharmamarkt und darauf, dass wir mit der anhaltenden Volatilität und Unsicherheit durch geopolitische und makroökonomische Spannungen gut umgehen können.“
Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet die Unternehmensleitung einen währungsbereinigten Umsatzzuwachs im Konzern zwischen rund 5 und 9 Prozent, einschließlich eines Beitrags von etwa 1 Prozentpunkt aus der MATTEK-Akquisition sowie den US-Zollzuschlägen. Die operative EBITDA-Marge sollte sich durch Volumen- und Skaleneffekte auf etwas über 30 Prozent erhöhen (VJ 29,7 Prozent).
Die auf den Umsatz bezogene Investitionsquote wird voraussichtlich auf einem ähnlichen Niveau wie im Jahr 2025 (VJ 12,5 Prozent) liegen. Dies reflektiert die fortgesetzten, gezielten Investitionen in Forschungs- und Produktionskapazitäten, Technologien und Innovationen zur Unterstützung der mittelfristigen Wachstumsambitionen des Konzerns. Den dynamischen Verschuldungsgrad, ohne Berücksichtigung möglicher Kapitalmaßnahmen und/oder Akquisitionen, erwartet die Unternehmensleitung bei etwas über 3 (VJ 3,55).
Die Sparte Bioprocess Solutions sollte ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von rund 6 bis 10 Prozent erreichen, hauptsächlich getrieben durch das Geschäft mit Verbrauchsmaterialien, während für das Anlagengeschäft eine mindestens stabile Entwicklung erwartet wird. Die operative EBITDA-Marge sollte bei etwas über 32 Prozent liegen (VJ 31,7 Prozent).
Für die Sparte Lab Products & Services erwartet die Unternehmensleitung ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von rund 2 bis 6 Prozent, worin ein Wachstumsbeitrag von MATTEK von rund 1,5 Prozentpunkten enthalten ist. Dies reflektiert ein weiterhin starkes Geschäft mit Verbrauchsmaterialien und Services sowie ein mindestens stabiles Instrumentengeschäft. Die operative EBITDA-Marge sollte etwas unter 21 Prozent (VJ 21,5 Prozent) liegen, hauptsächlich beeinflusst durch verstärkte Investitionen in den Bereich Advanced Cell Models, ungünstige Währungs- und Produktmixeffekte sowie den Verwässerungseffekt der derzeit bestehenden Zölle.
Aufgrund der weiterhin hohen Dynamiken und Volatilitäten in der gesamten Life-Science-Industrie unterliegt die Prognose von Geschäftszahlen immer noch einer größeren Unsicherheit, was sich in der aktuellen Bandbreite der Prognose widerspiegelt. Hierin sind potenzielle Änderungen bei US-Zöllen ebenfalls nicht berücksichtigt.
1 Sartorius veröffentlicht alternative Leistungskennzahlen, die nach den internationalen Rechnungslegungsvorschriften nicht definiert sind. Diese werden mit dem Ziel ermittelt, eine bessere Vergleichbarkeit der Geschäftsleistung im Zeitablauf bzw. im Branchenvergleich zu ermöglichen.
- Operatives EBITDA: das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation
- Maßgebliches Periodenergebnis: Periodenergebnis nach Anteilen Dritter, bereinigt um Sondereffekte und Amortisation sowie basierend auf dem normalisierten Finanzergebnis und der normalisierten Steuerquote
- Bereinigter Gewinn je Aktie: Maßgeblicher Jahresüberschuss in Relation zum gewichteten Durchschnitt der Anzahl ausstehender Stamm- beziehungsweise Vorzugsaktien
- Dynamischer Verschuldungsgrad: Quotient aus Nettoverschuldung und operativem EBITDA der vergangenen zwölf Monate inklusive des Pro-forma-Beitrags von Akquisitionen für diese Periode
2 EMEA = Europa, Mittlerer Osten, Afrika
Diese Veröffentlichung enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des Sartorius-Konzerns. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von diesen Aussagen abweichen. Sartorius übernimmt keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse zu aktualisieren.
Alle prognostizierten Zahlen sind, wie in den vergangenen Jahren auch, auf Basis konstanter Währungsrelationen angegeben. Die Unternehmensleitung weist darauf hin, dass die Dynamiken und Volatilitäten in der Branche in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind. Zudem spielen Unsicherheiten aufgrund der veränderten geopolitischen Lage wie etwa die Entkopplungstendenzen verschiedener Staaten sowie die handelspolitischen Rahmenbedingungen eine zunehmende Rolle. Daraus ergibt sich eine erhöhte Unsicherheit bei der Prognose von Geschäftszahlen. Erläuterung der Geschäftsergebnisse für Investoren
In einer Telefonkonferenz für Investoren erläutern der Vorstandsvorsitzende Dr. Michael Grosse und der Finanzvorstand Dr. Florian Funck die Ergebnisse des ersten Quartals des Geschäftsjahres 2026 am 23. April 2026 um 13:00 Uhr MESZ. Zur Registrierung: https://sar.to/Q1_2026_IR_CallNächste Termine
23. Juli 2026 | Veröffentlichung der Halbjahresergebnisse
22. Oktober 2026 | Veröffentlichung der Neunmonatsergebnisse Kennzahlen zum 1. Quartal 2026
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Sartorius Konzern |
Bioprocess Solutions |
Lab Products & Services |
| in Mio. €, sofern nicht anderweitig angegeben |
Q1 2026 |
Q1 2025 |
Δ in % |
Δ in % wb1 |
Q1 2026 |
Q1 2025 |
Δ in % |
Δ in % wb1 |
Q1 2026 |
Q1 2025 |
Δ in % |
Δ in % wb1 |
| Umsatz |
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| Umsatz |
899,1 |
883,0 |
1,8 |
7,5 |
735,1 |
718,0 |
2,4 |
8,1 |
164,0 |
165,0 |
–0,6 |
4,9 |
|
|
392,4 |
364,4 |
7,7 |
8,0 |
327,0 |
299,3 |
9,2 |
9,5 |
65,4 |
65,1 |
0,5 |
0,8 |
|
|
307,9 |
320,9 |
–4,1 |
6,0 |
254,7 |
268,5 |
–5,1 |
4,8 |
53,1 |
52,3 |
1,5 |
11,9 |
|
|
198,9 |
197,7 |
0,6 |
8,9 |
153,4 |
150,1 |
2,2 |
10,6 |
45,5 |
47,6 |
–4,5 |
3,4 |
| Ergebnis |
|
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| Underlying EBITDA3 |
267,3 |
263,0 |
1,6 |
|
233,4 |
225,8 |
3,4 |
|
33,9 |
37,2 |
–9,0 |
|
| Underlying EBITDA-Marge3 in % |
29,7 |
29,8 |
|
|
31,8 |
31,5 |
|
|
20,7 |
22,6 |
|
|
Maßgebliches
Periodenergebnis4 |
83,2 |
84,8 |
–1,9 |
|
|
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| Periodenergebnis5 |
56,2 |
48,5 |
16,0 |
|
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| Cashflow |
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| Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit |
188,9 |
139,2 |
35,8 |
|
|
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|
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| Free Cashflow6 |
112,9 |
61,1 |
84,6 |
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| Finanzdaten je Aktie |
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| Ergebnis je StA4 in € |
1,20 |
1,22 |
–2,0 |
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| Ergebnis je VzA4 in € |
1,21 |
1,23 |
–1,9 |
|
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1 Wechselkursbereinigt: Bei der Darstellung von wechselkursbereinigten Zahlen werden für die jeweils vergleichenden Perioden
identische Wechselkurse verwendet
2 Nach Sitz des Kunden
3 Um Sondereffekte bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation
4 Periodenergebnis nach Anteilen Dritter, bereinigt um Sondereffekte und Amortisation sowie basierend auf dem normalisierten Finanzergebnis und der normalisierten Steuerquote
5 Nach Anteilen Dritter
6 Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit abzüglich Cashflow aus Investitionstätigkeit
Keiner prüferischen Durchsicht unterzogen. Sartorius in Kürze
Sartorius ist ein international führender Partner der biopharmazeutischen Forschung und Industrie. Die Sparte Lab Products & Services konzentriert sich mit innovativen Laborinstrumenten und Verbrauchsmaterialien auf Forschungs- und Qualitätssicherungslabore in Pharma- und Biopharmaunternehmen sowie akademischen Forschungseinrichtungen. Die Sparte Bioprocess Solutions unterstützt Kunden mit einem breiten, auf Einweg-Lösungen fokussierten Produktportfolio bei der sichereren, schnelleren und nachhaltigeren Herstellung von Biotech-Medikamenten, Impfstoffen sowie Zell- und Gentherapeutika. Mit rund 60 Produktions- und Vertriebsstandorten weltweit hat das Göttinger Unternehmen eine starke globale Präsenz. Sartorius ergänzt sein Portfolio regelmäßig durch Akquisitionen komplementärer Technologien. Im Jahr 2025 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 3,5 Milliarden Euro. Mehr als 14.000 Mitarbeitende sind für Kunden rund um den Globus tätig.
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Datei: Sartorius verzeichnet positiven Start ins Jahr: Deutlicher Umsatzzuwachs und stabile Marge | Medieninformation
23.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2313332 23.04.2026 CET/CEST
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| 26.03.2026 | Sartorius-Aufsichtsrat verlängert Bestellung von Vorstandsmitglied René Fáber
|
SARTORIUS AG
/ Schlagwort(e): Personalie
Sartorius-Aufsichtsrat verlängert Bestellung von Vorstandsmitglied René Fáber (News mit Zusatzmaterial)
26.03.2026 / 16:20 CET/CEST
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Göttingen, 26. März 2026
Sartorius-Aufsichtsrat verlängert Bestellung von Vorstandsmitglied René Fáber
Der Aufsichtsrat der Sartorius AG hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, die Bestellung von Dr. René Fáber als Mitglied des Vorstands um fünf Jahre bis zum 31. Dezember 2031 zu verlängern. René Fáber (50), der an der Technischen Universität München in Polymerchemie promoviert hat, kam 2002 als Wissenschaftler zu Sartorius. Er hatte mehrere Managementpositionen inne, bevor er im Januar 2019 in den Vorstand berufen wurde. In dieser Funktion ist er für die Sparte Bioprocess Solutions verantwortlich.
Weitere Informationen Lebenslauf René FáberNächste Termine
23. April 2026 | Veröffentlichung der Ergebnisse des ersten Quartals
23. Juli 2026 | Veröffentlichung der Halbjahresergebnisse
22. Oktober 2026 | Veröffentlichung der Neunmonatsergebnisse Sartorius in Kürze
Sartorius ist ein international führender Partner der biopharmazeutischen Forschung und Industrie. Die Sparte Lab Products & Services konzentriert sich mit innovativen Laborinstrumenten und Verbrauchsmaterialien auf Forschungs- und Qualitätssicherungslabore in Pharma- und Biopharma-unternehmen sowie akademischen Forschungseinrichtungen. Die Sparte Bioprocess Solutions unterstützt Kunden mit einem breiten, auf Einweg-Lösungen fokussierten Produktportfolio bei der sichereren, schnelleren und nachhaltigeren Herstellung von Biotech-Medikamenten, Impfstoffen sowie Zell- und Gentherapeutika. Mit rund 60 Produktions- und Vertriebsstandorten weltweit hat das Göttinger Unternehmen eine starke globale Präsenz. Sartorius ergänzt sein Portfolio regelmäßig durch Akquisitionen komplementärer Technologien. Im Jahr 2025 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 3,5Milliarden Euro. Mehr als 14.000 Mitarbeitende sind für Kunden weltweit tätig.
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Datei: Sartorius-Aufsichtsrat verlängert Bestellung von Vorstandsmitglied René Fáber | Medieninformation Datei: Sartorius Vorstandsmitglied René Fáber | Foto 2026
26.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2298432 26.03.2026 CET/CEST
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| 26.03.2026 | Sartorius AG – Beschlüsse der Hauptversammlung
|
SARTORIUS AG
/ Schlagwort(e): Hauptversammlung
Sartorius AG – Beschlüsse der Hauptversammlung (News mit Zusatzmaterial)
26.03.2026 / 15:23 CET/CEST
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Göttingen, 26. März 2026
Sartorius AG – Beschlüsse der Hauptversammlung
Der Life-Science-Konzern Sartorius hat heute seine Hauptversammlung abgehalten. Die Aktionärinnen und Aktionäre stimmten allen Vorschlägen von Aufsichtsrat und Vorstand mit großer Mehrheit zu, einschließlich des Dividendenvorschlags in Höhe von 0,74 Euro je Vorzugsaktie und 0,73 Euro je Stammaktie. Die Ausschüttungssumme liegt bei 50,8 Millionen Euro, die Auszahlung der Dividende erfolgt am 31. März 2026.
Weitere Informationen Website HauptversammlungBildmaterialCVs von Vorstand und AufsichtsratNächste Termine
23. April 2026 | Veröffentlichung der Ergebnisse des ersten Quartals
23. Juli 2026 | Veröffentlichung der Halbjahresergebnisse
22. Oktober 2026 | Veröffentlichung der Neunmonatsergebnisse Sartorius in Kürze
Sartorius ist ein international führender Partner der biopharmazeutischen Forschung und Industrie. Die Sparte Lab Products & Services konzentriert sich mit innovativen Laborinstrumenten und Verbrauchsmaterialien auf Forschungs- und Qualitätssicherungslabore in Pharma- und Biopharma-unternehmen sowie akademischen Forschungseinrichtungen. Die Sparte Bioprocess Solutions unterstützt Kunden mit einem breiten, auf Einweg-Lösungen fokussierten Produktportfolio bei der sichereren, schnelleren und nachhaltigeren Herstellung von Biotech-Medikamenten, Impfstoffen sowie Zell- und Gentherapeutika. Mit rund 60 Produktions- und Vertriebsstandorten weltweit hat das Göttinger Unternehmen eine starke globale Präsenz. Sartorius ergänzt sein Portfolio regelmäßig durch Akquisitionen komplementärer Technologien. Im Jahr 2025 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 3,5Milliarden Euro. Mehr als 14.000 Mitarbeitende sind für Kunden weltweit tätig.
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2298132 |
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2298132 26.03.2026 CET/CEST
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| 17.03.2026 | Sartorius schärft Strategie mit Fokus auf Biopharma und setzt neue mittelfristige Wachstumsziele
|
SARTORIUS AG
/ Schlagwort(e): Prognose/Kapitalmarkttag
Sartorius schärft Strategie mit Fokus auf Biopharma und setzt neue mittelfristige Wachstumsziele (News mit Zusatzmaterial)
17.03.2026 / 06:59 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Göttingen, 17. März 2026
Sartorius schärft Strategie mit Fokus auf Biopharma und setzt neue mittelfristige Wachstumsziele
- Ausbau der führenden Position bei Biopharma-Kunden in attraktiven Wachstumsmärkten geplant
- Fokus auf wachstums- und margenstarkes Kernportfolio sowie aufstrebende Geschäftsfelder soll Wettbewerbsvorteile stärken
- Neue ehrgeizige Mittelfristziele: Nachhaltig profitables Wachstum über Marktniveau
Der Life-Science-Konzern Sartorius schärft seinen starken Fokus auf Biopharma-Kunden und veröffentlicht im Vorfeld des heutigen Kapitalmarktags seine aktualisierte Strategie sowie neue Mittelfristziele. Diese sehen nachhaltig profitables Wachstum über dem Marktniveau vor.
„Unser resilientes Geschäftsmodell und die Erfolge der Vergangenheit haben ein starkes Fundament geschaffen. Wie wir darauf aufbauen, wird über unseren zukünftigen Erfolg entscheiden“, sagte Sartorius-Vorstandschef Dr. Michael Grosse. „Die Biopharma-Branche befindet sich in einer Phase, in der Innovation, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit wichtiger sind denn je. In diesem anspruchsvolleren Umfeld wird Fokussierung entscheidend. Mit Blick nach vorn wollen wir unsere Kernkompetenzen stärken, zukünftige Geschäftsfelder gezielt ausbauen, das Kundenerlebnis weiter verbessern und unsere eigene Effizienz steigern, um auch zukünftig besser abzuschneiden als der Markt und nachhaltigen Wert für Kunden, Partner, Lieferanten, Mitarbeitende und Aktionäre zu schaffen.“
Sartorius’ geschärfter strategischer Fokus spiegelt zentrale Entwicklungen in der biopharmazeutischen Industrie wider: Biologika machen einen wachsenden Anteil der Entwicklungs-Pipelines, Zulassungen und Produktionsvolumina aus. Im Jahr 2025 überstiegen die globalen Biopharma-Umsätze erstmals die traditioneller Therapien; bis 2030 sollen sie rund 57 Prozent der weltweiten Pharmaumsätze ausmachen. Gleichzeitig wird die Branche durch das Aufkommen neuer Wirkstoffklassen und den steigenden Kostendruck in Gesundheitssystemen immer komplexer.
Strategische Initiativen zur Stärkung von Portfolio, Kundenerlebnis und Effizienz
Um weiter profitabel zu wachsen und seine führende Marktposition in einem sich verändernden Umfeld weiter auszubauen, setzt Sartorius auf eine Reihe strategischer Initiativen.
Mit Blick auf sein Produktportfolio zielt das Unternehmen darauf ab, sein Kerngeschäft weiter zu festigen und seine führende Rolle in entscheidenden Anwendungsfeldern wie Prozessintensivierung, Single-Use-Technologien und Zellanalytik weiter auszubauen. Um zukünftige Wachstumschancen zu erschließen, will Sartorius ausgewählte aufstrebende Geschäftsfelder gezielt weiterentwickeln. Dazu gehören das breite Angebot für fortschrittliche Therapien wie Zell- und Gentherapien, fortschrittliche Zellmodelle, Prozessanalytik sowie Plattformen für analytische Charakterisierung und Qualitätskontrolle.
Auch über sein Produktangebot hinaus will Sartorius die sich wandelnden Erwartungen in der Biopharmaindustrie – wie kürzere Lieferzeiten, Liefertreue und vereinfachte Abläufe – adressieren. Dafür stellt das Unternehmen seine Kunden künftig als eine integrierte Organisation noch stärker in den Mittelpunkt und plant seine operative Effizienz in den Bereichen Lieferkette, Produktqualität und Serviceleistungen weiter zu steigern.
Neue Mittelfristprognose: Organisches Umsatzwachstum über dem Markt und steigende Marge
Auf Basis der aktuellen Markteinschätzung geht die Unternehmensleitung davon aus, dass die für Sartorius relevanten Märkte mittelfristig um rund 7 bis 9 Prozent pro Jahr wachsen werden. Für die Märkte der Bioprozesssparte wird ein Wachstum von etwa 8 bis 10 Prozent jährlich erwartet, für die der Laborsparte von rund 4 bis 6 Prozent.
Vor diesem Hintergrund und gestützt auf seine starke Marktposition sowie seinen klaren strategischen Fokus hat das Unternehmen eine neue Mittelfristprognose für die Jahre ab 2027 festgelegt. Die Unternehmensleitung strebt an, die relevanten Märkte jährlich um etwa 100 bis 200 Basispunkte zu übertreffen. Auf Konzernebene erwartet das Unternehmen so ein organisches Umsatzwachstum von wechselkursbereinigt 8 bis 11 Prozent pro Jahr. Beide Sparten sollen hierzu mit über dem Markt liegenden Wachstumsraten beitragen: Für die Sparte Bioprocess Solutions geht die Unternehmensleitung von einem jährlichen Zuwachs von wechselkursbereinigt 9 bis 12 Prozent aus, für die Sparte Lab Products & Services von wechselkursbereinigt 5 bis 7 Prozent.
Zugleich will Sartorius seine Profitabilität weiter steigern. Die bereinigte EBITDA-Marge des Konzerns soll jährlich um rund 50 bis 75 Basispunkte zulegen. Wesentliche Treiber sieht das Unternehmen vor allem in Skaleneffekten, operativen Optimierungen und einem steigenden Umsatzanteil der margenstarken Verbrauchsmaterialien. Für die Bioprozesssparte rechnet die Unternehmensleitung mit einer jährlichen Margensteigerung von rund 60 bis 85 Basispunkten, für die Laborsparte von etwa 20 bis 30 Basispunkten – unter anderem aufgrund von Investitionen in Innovation, Digitalisierung und zukünftige Wachstumsfelder.
1 Sartorius veröffentlicht alternative Leistungskennzahlen, die nach den internationalen Rechnungslegungsvorschriften nicht definiert sind. Diese werden mit dem Ziel ermittelt, eine bessere Vergleichbarkeit der Geschäftsleistung im Zeitablauf bzw. im Branchenvergleich zu ermöglichen.
- Wechselkursbereinigt: Bei der Darstellung von wechselkursbereinigten Zahlen werden für die jeweils vergleichenden Perioden identische Wechselkurse verwendet
- Operatives EBITDA: das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation
2 EMEA = Europa, Mittlerer Osten, Afrika
Diese Veröffentlichung enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des Sartorius-Konzerns. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von diesen Aussagen abweichen. Sartorius übernimmt keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse zu aktualisieren.
Alle prognostizierten Zahlen sind, wie in den vergangenen Jahren auch, auf Basis konstanter Währungsrelationen angegeben. Die Unternehmensleitung weist darauf hin, dass die Dynamiken und Volatilitäten in der Branche in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind. Zudem spielen Unsicherheiten aufgrund der veränderten geopolitischen Lage wie etwa die Entkopplungstendenzen verschiedener Staaten sowie die handelspolitischen Rahmenbedingungen eine zunehmende Rolle. Daraus ergibt sich eine erhöhte Unsicherheit bei der Prognose von Geschäftszahlen.
Nächste Termine
26. März 2026 | Hauptversammlung
23. April 2026 | Veröffentlichung der Ergebnisse des ersten Quartals
23. Juli 2026 | Veröffentlichung der Halbjahresergebnisse
22. Oktober 2026 | Veröffentlichung der Neunmonatsergebnisse Sartorius in Kürze
Sartorius ist ein international führender Partner der biopharmazeutischen Forschung und Industrie. Die Sparte Lab Products & Services konzentriert sich mit innovativen Laborinstrumenten und Verbrauchsmaterialien auf Forschungs- und Qualitätssicherungslabore in Pharma- und Biopharmaunternehmen sowie akademischen Forschungseinrichtungen. Die Sparte Bioprocess Solutions unterstützt Kunden mit einem breiten, auf Einweg-Lösungen fokussierten Produktportfolio bei der sichereren, schnelleren und nachhaltigeren Herstellung von Biotech-Medikamenten, Impfstoffen sowie Zell- und Gentherapeutika. Mit rund 60 Produktions- und Vertriebsstandorten weltweit hat das Göttinger Unternehmen eine starke globale Präsenz. Sartorius ergänzt sein Portfolio regelmäßig durch Akquisitionen komplementärer Technologien. Im Jahr 2025 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 3,5 Milliarden Euro. Mehr als 14.000 Mitarbeitende sind für Kunden weltweit tätig.
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17.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2292124 17.03.2026 CET/CEST
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| 16.03.2026 | Sartorius stellt wegweisende Plattform für deutlich effizientere Produktion von Zelltherapien vor
|
SARTORIUS AG
/ Schlagwort(e): Produkteinführung
Sartorius stellt wegweisende Plattform für deutlich effizientere Produktion von Zelltherapien vor (News mit Zusatzmaterial)
16.03.2026 / 14:04 CET/CEST
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Göttingen, 16. März 2026
Sartorius stellt wegweisende Plattform für deutlich effizientere Produktion von Zelltherapien vor
- Innovative Eveo Cell Therapy Platform ermöglicht automatisierte, multiparallele Produktion von autologen Zelltherapien
- Kompaktes System kann Erträge vervierfachen und Herstellungskosten um bis zu 90 Prozent senken
- Erfolgreiches Pilotprojekt mit CDMO ElevateBio
Der Life-Science-Konzern Sartorius bringt ein integriertes System für die Herstellung und Qualitätskontrolle (QC) von autologen Zelltherapien auf den Markt. Die modulare Eveo Cell Therapy Platform verbessert signifikant die Skalierbarkeit und den Patientenzugang zu lebensrettenden Behandlungen wie CAR-T-Therapien beispielsweise gegen Krebs. Mit dem neuen System setzt Sartorius einen wegweisenden, neuen Ansatz in der Zelltherapieproduktion um und stärkt damit seine Position im dynamischen Markt für fortschrittliche Therapien.
„Zelltherapien eröffnen völlig neue medizinische Möglichkeiten. Aktuell sind sie aber nur für einen kleinen Teil der Patienten weltweit zugänglich, weil ihre Herstellung komplex, aufwändig und kostspielig ist. Mit unserer neuen Plattform gehen wir diese strukturellen Engpässe an“, sagte René Fáber, Mitglied des Vorstands von Sartorius. „Unser neues System kombiniert Reagenzien, Produktions-Equipment, Software und QC-Tests und ermöglicht es unseren Kunden so, ihre Produktionskapazitäten zu steigern, die Kosten pro Dosis deutlich zu senken und die Zeit bis zur Behandlung des Patienten erheblich zu verkürzen.“
Herkömmliche Fertigungsmethoden für autologe Zelltherapien basieren auf zentralisierten, speziell gebauten Anlagen, die erhebliche Investitionen, qualifiziertes Personal sowie mehrjährige Aufbauphasen erfordern. Doch selbst mit diesem hohen Aufwand lassen sich rund 60 Prozent der regulatorischen Beanstandungen auf den Herstellungsprozess zurückführen.
Die neue Eveo-Plattform begegnet diesen Herausforderungen, indem sie die Produktionsschritte vereint: Zellselektion, Aktivierung, Genmodifikation, Expansion, Waschen und Konzentrieren sowie die endgültige Formulierung finden in einem geschlossenen System statt. Dabei kommen zahlreiche Sartorius-Lösungen zum Einsatz, von kritischen Rohstoffen wie Reagenzien über Bioreaktoren bis hin zu Separationstechnologien. Das kompakte Design des neuen Systems erlaubt den Einsatz in bestehenden Anlagen mit niedrigeren Reinraumklassen sowie vorhandenem Personal. So unterstützt es sowohl zentralisierte als auch dezentralisierte Fertigungsmodelle.
Mit Partnern wie ElevateBio, einem führenden Auftragsentwicklungs- und Fertigungsunternehmen (CDMO) für Zelltherapien, hat Sartorius die Eveo-Plattform getestet. In einem erfolgreichen Pilotversuch bewies das System seine Praxistauglichkeit. Aufgrund seiner multiparallelen Konfiguration können acht Patientendosen gleichzeitig hergestellt werden – auf einer Fläche, die bisher für zwei Dosen benötigt wird. Bei einer Produktionszeit von etwa sieben Tagen pro Charge ermöglicht Eveo so eine jährliche Fertigung von mehr als 350 Patientendosen - viermal mehr als herkömmliche Methoden. Wirtschaftlichkeitsrechnungen bestätigen außerdem, dass die Plattform die Herstellungskosten um rund 90 Prozent senken kann.
Auch die Qualitätskontrolle ist ein wesentlicher Engpass bei der Herstellung und Freigabe von Zelltherapien. Dank der in der Eveo-Plattform integrierten Instrumente für Lebendzellanalyse und Hochdurchsatz-Durchflusszytometrie bewältigt das System auch diese analytischen Herausforderungen.
Bestellungen für die Eveo Cell Therapy Platform sind ab September 2026 möglich; die ersten Auslieferungen sollen 2027 erfolgen. ElevateBio wird als bevorzugter Partner Zugang zu einer der ersten Eveo-Plattformen erhalten.
Weitere Informationenwww.sartorius.com/en/pr/eveo-cell-therapy-platform Sartorius in Kürze
Sartorius ist ein international führender Partner der biopharmazeutischen Forschung und Industrie. Die Sparte Lab Products & Services konzentriert sich mit innovativen Laborinstrumenten und Verbrauchsmaterialien auf Forschungs- und Qualitätssicherungslabore in Pharma- und Biopharma-unternehmen sowie akademischen Forschungseinrichtungen. Die Sparte Bioprocess Solutions unterstützt Kunden mit einem breiten, auf Einweg-Lösungen fokussierten Produktportfolio bei der sichereren, schnelleren und nachhaltigeren Herstellung von Biotech-Medikamenten, Impfstoffen sowie Zell- und Gentherapeutika. Mit rund 60 Produktions- und Vertriebsstandorten weltweit hat das Göttinger Unternehmen eine starke globale Präsenz. Sartorius ergänzt sein Portfolio regelmäßig durch Akquisitionen komplementärer Technologien. Im Jahr 2025 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 3,5Milliarden Euro. Mehr als 14.000 Mitarbeitende sind für Kunden weltweit tätig.
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Datei: Sartorius stellt wegweisende Plattform für deutlich effizientere Produktion von Zelltherapien vor | Medieninformation Datei: Sartorius_Eveo Cell Therapy Platform
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