| 14.04.2026 | Startschuss für automatisierte Drohnenabwehr aus Brandenburg: Joint Venture ONBERG nimmt operativen Betrieb auf
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EQS-Media / 14.04.2026 / 17:03 CET/CEST
- Offizieller Start des Joint Ventures ONBERG Autonomous Systems am Headquarter Brandenburg an
der Havel- Live-Demonstration bestätigt Einsatzbereitschaft autonomer Drohnenabwehrsysteme- Gesamtlösung aus einer Hand für KRITIS-Schutz und Aufbau europäischer Lieferketten
HD Advanced Technologies (HDAT), eine Tochter der Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG), und das amerikanisch-israelische Unternehmen Ondas Autonomous Systems (OAS) haben am HEIDELBERG Standort in Brandenburg an der Havel ihr Joint Venture ONBERG Autonomous Systems offiziell gestartet. ONBERG entwickelt und betreibt autonome Systeme zur Drohnenabwehr und nimmt mit dem heutigen Tag den operativen Betrieb auf.
Im Rahmen einer Live-Demonstration im Beisein von Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke, des Botschafters des Staates Israel Ron Prosor und weiteren hochrangigen Gästen aus Politik und Wirtschaft präsentierte ONBERG die Einsatzreife seiner Systeme. Das Joint Venture baut einen integrierten One-Stop-Shop für Drohnenabwehr auf: von Entwicklung und Systemintegration bis zur industriellen Serienfertigung – „made in Brandenburg“ und eingebettet in europäische Lieferketten.
Die Bedrohungslage ist real und akut: Spionage, Sabotage und hybride Angriffe auf kritische Infrastrukturen haben in Europa in einer neuen Dimension massiv zugenommen und Drohnen sind dabei zu einem der meistgenutzten Mittel hybrider Militärstrategien geworden. Rund 2.000 derzeit vom KRITIS-Dachgesetz erfasste Infrastrukturen in Deutschland – von der Energieversorgung bis zur Wasserinfrastruktur - können bei Ausfall weite Teile der Bevölkerung (im Einzelfall über 500.000 Menschen) betreffen. KRITIS schafft den regulatorischen Rahmen und erzeugt gleichzeitig konkreten Handlungsdruck für Betreiber kritischer Infrastrukturen, ihre Schutzmaßnahmen unverzüglich auf- und auszubauen.
Im Lösungsportfolio adressiert ONBERG genau diesen Bedarf. Der ganzheitlicher Systemansatz zur Drohnenabwehr vereint Erkennung, Führung und Wirkung in einer einzigen Architektur und führt technologische Teillösungen zu einer durchgängigen, skalierbaren Gesamtlösung zusammen. Entwickelt, produziert und betreut in Deutschland. Damit überwindet ONBERG ineffiziente, fragmentierte Einzellösungen und liefert KRITIS-Betreibern eine sofort einsatzbereite Lösung, um ihre gesetzlichen Schutzpflichten effizient zu erfüllen.
Die Systeme sind auf höchste Anforderungen der nationalen Sicherheit, des Grenzschutzes sowie militärischer, ziviler und industrieller Anwendungen ausgelegt. Auf Basis bewährter OAS-Technologie werden die Plattformen schrittweise um zusätzliche autonome Technologien sowie Sensorik und Kommunikationslösungen erweitert. Der operative Start erfolgt mit der unmittelbaren Vermarktung der Systeme in Deutschland und der Ukraine. Vertrieb, Entwicklung und Fertigung werden entlang einer klaren Roadmap schrittweise ausgebaut.
Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Druckmaschinen AG, erklärte: „Brandenburg an der Havel wird mit ONBERG zum Ausgangspunkt einer souveränen, skalierbaren Fertigung für autonome Drohnenabwehr. Auf der Grundlage von 175 Jahren deutscher Maschinenbaukompetenz von HEIDELBERG entsteht hier ein wesentlicher Beitrag zur technologischen Unabhängigkeit Europas. Zugleich gibt das Joint Venture Beschäftigten in der Region eine klare Zukunftsperspektive.“
Michael Wellenzohn, CEO von HD Advanced Technologies, dazu: „Die heutige Demonstration zeigt: Wir reden nicht über Zukunftsbilder, sondern über einsatzbereite Systeme. Mit ONBERG etablieren wir einen durchgängigen One-Stop-Shop für autonome Drohnenabwehr auf Basis europäischer Lieferketten zur Verteidigung kritischer Infrastrukturen. Unsere Kunden erhalten keine Einzelkomponenten, sondern ein skalierbares System, das Erkennung, Führung und Wirkung vereint und KRITIS-Betreibern erstmals einen vollständig integrierten Schutz aus einer Hand garantiert.“
Eric Brock, Vorstandsvorsitzender und CEO von Ondas Inc., betonte: „ONBERG ist ein wichtiger Schritt zur Etablierung fortschrittlicher autonomer Verteidigungsfähigkeiten in Europa. Gemeinsam mit HEIDELBERG verbinden wir bewährte Technologie mit deutscher Industriekompetenz und Umsetzungsstärke, um einsatzbereite autonome Drohnensysteme aus Brandenburg an Kunden in ganz Europa und internationalen Märkten zu liefern.“
Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke sagte: „Die Entscheidung für Brandenburg an der Havel als Zentrum dieser Zukunftstechnologie ist ein starkes Bekenntnis zur Innovationskraft unseres Landes. Hier entsteht Sicherheitstechnik von strategischer Bedeutung, die hochwertige Arbeitsplätze in der Fläche schafft und Brandenburgs Profil als Hightech-Standort weiter schärft. Angesichts einer wachsenden Bedrohungslage müssen wir unsere kritischen Infrastrukturen noch besser schützen. Genau hier setzt ONBERG an: Aus Brandenburg kommen künftig Technologien, mit denen potenziell gefährliche Drohnen abgefangen und mögliche Angriffe verhindert werden können. Brandenburg bekennt sich zu dieser Ansiedlung und dem Ziel, die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands zu stärken.“
Ron Prosor, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, ergänzte: "Wenn israelischer Innovationsgeist auf deutsche Präzision trifft, entsteht echte Sicherheit. Die deutsch-israelische Technologiepartnerschaft schafft einen Schutzschild, der unsere Freiheit gemeinsam verteidigt. ONBERG ist das Ergebnis eines Dialogs auf Augenhöhe, durch den auch Brandenburg und Israel enger zusammenrücken."
Link zur digitalen Pressemappe: Start ONBERG Autonomous Systems
Über ONBERG Autonomous Systems:
ONBERG entwickelt integrierte autonome Systeme für den Schutz kritischer Infrastruktur und sicherheitsrelevanter Umgebungen. Sicherheit ist eine Systemfrage. Deshalb entstehen bei ONBERG keine Insellösungen, sondern belastbare Multi-Domain-Architekturen, in denen Sensorik, Datenverarbeitung und Reaktionsmechanismen nahtlos ineinandergreifen. Unsere Lösungen bauen auf operativ erprobten Technologien auf und sind auf kontrollierten, skalierbaren und nachhaltigen Einsatz ausgelegt. ONBERG steht für technologische Souveränität, integrierte Systemfähigkeit und den verantwortungsvollen Einsatz autonomer Technologien.
HD Advanced Technologies GmbH | HEIDELBERG
HEIDELBERG Standort Brandenburg:
Der Standort in Brandenburg an der Havel – rund 75 Kilometer südwestlich von Berlin – zählt seit 1991 zu den zentralen Produktionsstätten der Heidelberger Druckmaschinen AG. Hier entstehen als Teil des Produktionsnetzwerkes des Unternehmens hochwertige mechanische Komponenten und komplexe Baugruppen, die sowohl in der internen Produktion von Druckmaschinen als auch für externe Industriekunden eingesetzt werden. Auf einer Produktionsfläche von rund 30.000 Quadratmetern fertigen knapp rund 380 Mitarbeitende ein breites Spektrum an Bauteilen: darunter Wellen, Walzen, kubische Komponenten sowie ein großes Portfolio montierter Baugruppen. Ergänzt wird das Leistungsangebot durch spezialisierte Sondertechnologien wie Induktionshärten und Reibschweißen, die den Standort zu einem wichtigen Kompetenzzentrum innerhalb des HEIDELBERG Produktionsverbunds machen. Insgesamt werden in Brandenburg rund 4.500 unterschiedliche Artikel hergestellt. Die Kombination aus langjährigem Know-how, eigener Ausbildung, moderner Fertigungstechnologie und hoher Prozessstabilität macht den Standort zu einem verlässlichen Partner für Präzisionsfertigung.
Bild 1: Startschuss für das ONBERG JV in Brandenburg an der Havel (v. links): Daniel Keip, Oberbürgermeister Brandenburg an der Havel, Raymond Mutz, CEO ONBERG, Ron Prosor, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, Dr. Dietmar Woidke, Ministerpräsident Brandenburg, Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender Heidelberger Druckmaschinen AG, Eric Brock, Vorstandsvorsitzender und CEO von Ondas Inc., Oshri Lugasi, Co-CEO von Ondas Autonomous Systems und Michael Wellenzohn, CEO HD Advanced Technologies.
Bild 2: Im Rahmen der Vorstellung des ONBERG Joint Ventures in Brandenburg an der Havel, wurden bei einer Live-Demonstration u.a. das Drohnenabwehrsystem von ONDAS Autonomous Systems und das unbemannte Landfahrzeug (UGV) von HD Advanced Technologies präsentiert.
Bild 3: Die ONBERG Systeme sind auf höchste Anforderungen der nationalen Sicherheit, des Grenzschutzes sowie militärischer, ziviler und industrieller Anwendungen ausgelegt.
Bildmaterial und weitere Informationen über das Unternehmen stehen im Investor-Relations- und Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen AG unter www.heidelberg.com zur Verfügung.
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Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.
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Emittent/Herausgeber: Heidelberger Druckmaschinen AG
Schlagwort(e): Industrie
14.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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EQS-Media |
2307092 14.04.2026 CET/CEST
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| 13.04.2026 | Aufsichtsrat von HEIDELBERG verlängert Verträge von Jürgen Otto (CEO) und Dr. David Schmedding (CSO) vorzeitig
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EQS-Media / 13.04.2026 / 10:09 CET/CEST
Der Aufsichtsrat der Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) hat die Verträge von Jürgen Otto (61), Vorstandsvorsitzender (CEO), und Dr. David Schmedding (49), Vorstand Vertrieb und Technologie (CSO), vorzeitig verlängert. Die neuen Amtszeiten beginnen jeweils zum 1. Juli 2026. Der Vertrag von Jürgen Otto wurde bis 31. Juli 2029 verlängert und ist durch das Erreichen der Altersgrenze limitiert. Der Vertrag von Dr. David Schmedding läuft bis 30. Juni 2031. Mit dieser Entscheidung setzt der Aufsichtsrat ein klares Zeichen für Kontinuität und Stabilität an der Spitze des Unternehmens.
Seit der Bestellung des aktuellen Vorstands zum 1. Juli 2024 hat das Führungsteam die strategische Weiterentwicklung von HEIDELBERG konsequent vorangetrieben. Unter der Führung von Jürgen Otto und Dr. David Schmedding hat sich HEIDELBERG vom führenden Unternehmen der Printmedienindustrie zielgerichtet zu einem breiter aufgestellten Technologieunternehmen weiterentwickelt. Dabei wurden sowohl im Kerngeschäft Print und Packaging als auch im Technologiesegment wesentliche strategische Weichen neu gestellt und Optionen erarbeitet.
Dr. Martin Sonnenschein, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Heidelberger Druckmaschinen AG, erklärte: „Der Aufsichtsrat ist von der strategischen Klarheit, der Wirkungskraft und dem leidenschaftlichen Engagement von Jürgen Otto und Dr. David Schmedding überzeugt. Der Vorstand hat seit seiner Bestellung finanziellen Freiraum für HEIDELBERG erarbeitet, strategische Entscheidungen in die Umsetzung gebracht und den Nutzen für die Kunden gesteigert. Die vorzeitige Vertragsverlängerung ist Ausdruck unseres Vertrauens und ein klares Bekenntnis zu Kontinuität und Stabilität für Mitarbeitende und Kunden weltweit.“
Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Druckmaschinen AG, sagte: „Das Vertrauen des Aufsichtsrats ist für mich Bestätigung und Ansporn zugleich. Wir haben HEIDELBERG in den vergangenen Jahren strategisch neu positioniert und wichtige Schritte hin zu einem breit aufgestellten High-Tech-Unternehmen gemacht, dass seine Potenziale für bestehende und neue Kunden besser ausschöpft. Diesen Weg werden wir mit Konsequenz, Tempo und klarer Ergebnisorientierung weitergehen.“
Dr. David Schmedding, Vorstand Vertrieb und Technologie, ergänzte: „Wir haben HEIDELBERG technologisch und marktorientiert weiterentwickelt und die Grundlage für zukünftiges Wachstum gelegt. Ich freue mich darauf, gemeinsam im Vorstandsteam und den Mitarbeitenden den Kundennutzen weiter zu steigern und unsere technologische Stärke weiter auszubauen.“
Über HEIDELBERG
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit seit mehr als 175 Jahren für Innovationskraft, Qualität und Zuverlässigkeit im Maschinenbau steht. Mit einem klaren Fokus auf Wachstum treibt HEIDELBERG als Gesamtanbieter und Systemintegrator die Weiterentwicklung in den Kernbereichen Verpackungs- und Digitaldruck, Softwarelösungen und dem Lifecycle-Geschäft mit Service und Verbrauchsmaterialien voran, damit Kunden maximale Produktivität und Effizienz erreichen können.
Aufbauend auf jahrzehntelanger Industrie- und Systemkompetenz erschließt das Unternehmen zudem gezielt neue Märkte in den Bereichen Sicherheit, Energie, Ladeinfrastruktur und industrielle Systemlösungen – mit klarer Skalierungskompetenz und attraktiven mittel- bis langfristigen Wachstumsperspektiven. Aufgrund einer starken internationalen Präsenz in rund 170 Ländern, der Schaffenskraft und Kompetenz seiner rund 9.500 Mitarbeitenden, eigener Produktionsstätten in Europa, China und den USA sowie einem der größten globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke, ist das Unternehmen optimal für zukünftiges Wachstum positioniert. www.heidelberg.com
Bild 1: Der Aufsichtsrat von HEIDELBERG hat die Verträge von Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender (CEO), und Dr. David Schmedding, Vorstand Vertrieb und Technologie (CSO), vorzeitig verlängert (von links). Pressemeldung (Datenquellen) | HEIDELBERG
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Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.
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| 18.03.2026 | Heidelberger Druckmaschinen AG: HEIDELBERG geht strategische Partnerschaft mit Ondas Holding Inc. ein
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Heidelberger Druckmaschinen AG / Schlagwort(e): Kooperation und Zusammenarbeit / Joint Venture
Heidelberger Druckmaschinen AG: HEIDELBERG geht strategische Partnerschaft mit Ondas Holding Inc. ein
18.03.2026 / 14:15 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Vorstand und Aufsichtsrat der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft (HEIDELBERG) haben der Gründung eines gesellschaftsrechtlichen Joint Ventures mit dem US-amerikanisch-israelischen Unternehmen Ondas Autonomous Systems Inc. (Ondas) in Deutschland zugestimmt. Ondas Autonomous Systems Inc. ist eine Tochtergesellschaft der Ondas Holding Inc, einem führender amerikanisch-israelischer Anbieter autonomer Verteidigungs- und Sicherheitssysteme. Die Partner streben den langfristigen Aufbau eines One-Stop-Shops für den wachsenden Markt autonomer Drohnenabwehrsysteme zum Schutz kritischer Infrastrukturen in Europa an. Das Joint Venture wird unmittelbar mit der weiteren Vermarktung der Ondas-Produkte in Deutschland und der Ukraine starten. Kurz- und mittelfristig beabsichtigen die Partner, den Vertrieb auf Europa auszudehnen, die Produkte stufenweise für eine lokale Montage und Fertigung auf Basis europäischer Lieferketten weiterzuentwickeln und die Fertigung zu industrialisieren.
Ondas wird 51 Prozent der Anteile an dem Joint Venture halten und dieses konsolidieren. HEIDELBERG wird zu 49 Prozent an dem Joint Venture beteiligt sein. Die Gründung des Joint Ventures steht unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen.
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Erläuterung zum unmittelbaren Emittentenbezug:
HD Advanced Technologies und Ondas Autonomous Systems gründen Joint Venture für Drohnenabwehr in Europa
- Langfristiger Aufbau eines One-Stop-Shop für wachsenden Markt autonomer Drohnenabwehrsysteme zum Schutz kritischer Infrastrukturen in Europa geplant
- Schrittweiser Ausbau des HEIDELBERG Standorts Brandenburg an der Havel zum Kompetenzzentrum für Drohnenabwehr und autonome Sicherheitssysteme
- Beitrag zum Aufbau einer souveränen nationalen Verteidigungsindustrie durch Bündelung von amerikanisch-israelischer Hightech-Exzellenz mit deutscher Fertigungspräzision
HD Advanced Technologies (HDAT), eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG), und Ondas Autonomous Systems (OAS), eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Ondas, Inc (Nasdaq: ONDS) („ONDAS“) und ein führender amerikanisch-israelischer Anbieter autonomer Verteidigungs- und Sicherheitssysteme, bündeln ihre Kompetenzen. Unter dem Namen ONBERG Autonomous Systems (ONBERG) entsteht ein Joint Venture (JV) für autonome Drohnenabwehrsysteme. Damit setzen die Partner das im Dezember 2025 im Beisein von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche unterzeichnete Memorandum of Understanding zur Stärkung der europäischen Sicherheitsarchitektur um.
ONBERG soll langfristig als One-Stop-Shop für autonome Drohnenabwehrsysteme die bestehende Marktlücke beim Schutz kritischer Infrastrukturen in Europa schließen. Das Lösungsportfolio ist auf höchste Anforderungen der nationalen Sicherheit, des Grenzschutzes sowie den Schutz kritischer Infrastrukturen ausgerichtet und adressiert militärische, zivile und industrielle Anwendungen. Basis sind einsatzbewährte Systeme von OAS, die schrittweise um weitere autonome Technologien sowie Sensor- und Kommunikationstechniken ergänzt werden. ONBERG wird die bestehende Infrastruktur von HEIDELBERG insbesondere am Standort Brandenburg an der Havel nutzen, der zum führenden Kompetenzzentrum für Drohnenabwehr und autonome Sicherheitssysteme ausgebaut wird.
Der operative Start des JV erfolgt mit der weiteren Vermarktung von OAS-Produkten in Deutschland und der Ukraine. In einem nächsten Schritt wird eine Expansion des Vertriebs in der Europäischen Union angestrebt. Entlang einer gemeinsamen Roadmap planen die die Partner, Vertrieb, Entwicklung und industrielle Fertigung autonomer Drohnenabwehrsysteme und weiterer autonomer Systeme am Standort Deutschland auf- und auszubauen sowie dauerhaft zu etablieren. Ziel ist es, die Produkte stufenweise für die lokale Montage und Fertigung auf Basis europäischer Lieferketten weiterzuentwickeln und die Fertigung zu industrialisieren.
Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender von HEIDELBERG: „Das Joint Venture ist für HEIDELBERG der konsequente, nächste Schritt im strategischen Ausbau des Dual-Use-Geschäfts. Mit HDAT entwickeln wir uns zum schlagkräftigen Hightech-Anbieter in diesem Bereich. Unser strategischer Vorteil ist die Fähigkeit zur industriellen Skalierung mitten in Europa: Wir bringen alles mit, was ein neuer Player in diesem Umfeld leisten muss – nur im Faktor 100, bei Know-how, Erfahrung, Fachkräften, Fertigungsinfrastruktur und Investitionskraft. So sichern wir schnelle Lieferfähigkeit und Innovation, auch in den hohen Stückzahlen, die der Markt heute verlangt.“
Michael Wellenzohn, CEO von HD Advanced Technologies: „Mit ONBERG entsteht entlang einer gemeinsamen Roadmap der erste echte One-Stop-Shop für autonome Sicherheitssysteme in Europa. Wir vereinen das Beste aus zwei Welten: die führende Drohnen- und Sensortechnologie von OAS und 175 Jahre deutsche Maschinenbaukompetenz und Präzisionsmechanik. Dank der hohen Fertigungstiefe, der skalierbaren industriellen Kapazitäten und der Expertise im mechatronischen Präzisionsmaschinenbau von HEIDELBERG liefern wir operative Exzellenz auf höchstem Niveau. HDAT und OAS positionieren sich damit als starke Partner beim Aufbau einer souveränen nationalen Verteidigungsindustrie.“
„Dieses Joint Venture ist ein wichtiger Schritt in der Strategie von ONDAS, die Produktion zu lokalisieren und die souveränen Verteidigungsfähigkeiten innerhalb der verbündeten Nationen zu stärken“, sagte Eric Brock, Vorsitzender und CEO von ONDAS. „Europa steht vor der dringenden Notwendigkeit, kritische Infrastrukturen, militärische Einrichtungen und zivile Vermögenswerte vor den sich entwickelnden Bedrohungen durch Drohnen zu schützen. Durch ONBERG verbinden wir amerikanisch-israelische Hightech-Innovationen im Verteidigungsbereich mit deutscher Industriekapazität und Präzisionsfertigung. Diese Partnerschaft ermöglicht einen schnellen Einsatz, eine industrialisierte Produktion und langfristige Widerstandsfähigkeit im europäischen Verteidigungsökosystem.“
Oshri Lugassy, Co-CEO von OAS, fügte hinzu: „ONBERG ist so strukturiert, dass es eine vollständig integrierte, mehrschichtige autonome Verteidigungsarchitektur bietet, die auf die europäischen Einsatzanforderungen zugeschnitten ist. Wir werden mit der Vermarktung und dem Einsatz unserer bewährten Iron Drone Raider- und ISR-Plattformen in Deutschland und der Ukraine beginnen und schrittweise mit lokalisierter Montage und Fertigung in die EU-Märkte expandieren. Durch den Aufbau von Produktions-, Forschungs- und Entwicklungs- sowie Integrationskapazitäten in Deutschland schaffen wir eine nachhaltige, skalierbare Plattform, die die langfristige strategische Autonomie Europas im Bereich der Verteidigungstechnologie unterstützt.“
Über HD Advanced Technologies:
HD Advanced Technologies GmbH | HEIDELBERG
Über Ondas Inc.
Autonomous Drone & Wireless Technology | Ondas Holdings
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Heidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen
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| 15.01.2026 | HEIDELBERG stärkt Finanzierungsstruktur: vorzeitige Verlängerung und Erhöhung der syndizierten Kreditlinie stellt stabile Finanzierungsbasis dar
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EQS-Media / 15.01.2026 / 11:50 CET/CEST
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) hat ihre Konzernfinanzierung neu geordnet und damit die Finanzierungsstruktur weiter optimiert. Anfang des Jahres wurde die 2023 arrangierte syndizierte Kreditlinie durch einen neuen Konsortialkredit ersetzt und vorzeitig bis 2030 verlängert. Das Volumen hat sich auf 436 Mio. Euro erhöht und wurde mit einem leicht veränderten Bankenkonsortium umgesetzt. Damit erweitert das Unternehmen seinen finanziellen Handlungsspielraum für die geplante Geschäftsausweitung und verlängert das Fälligkeitsprofil der Konzernfinanzierung deutlich. Mit der neuen revolvierenden Kreditfazilität sollen das operative Geschäft von
HEIDELBERG und der daraus resultierende, unterjährig schwankende Kapitalbedarf finanziert werden. Darüber hinaus stellt sie ein solides Fundament für die weitere strategische Entwicklung des Unternehmens dar und steht für Wachstumsinvestitionen, insbesondere auch außerhalb der Bereiche Print und Packaging, zur Verfügung.
„Mit dem neuen Konsortialkredit stärken wir unsere finanzielle Stabilität. Zugleich unterstreicht die erfolgreiche vorzeitige Verlängerung der syndizierten Kreditlinie das Vertrauen der Banken in HEIDELBERG“, führt Jürgen Otto, CEO von HEIDELBERG, aus. „Mit unserer Finanzierungsstrategie schaffen wir die finanzielle Grundlage, um unserer Wachstumsstrategie weiter voranzutreiben“, ergänzt Ralf Steger, Leiter Financial Services & Treasury bei HEIDELBERG.
Durch die Verlängerung der syndizierten Kreditlinie hat HEIDELBERG die Finanzierungsstruktur hinsichtlich des Laufzeitenprofils weiter verbessert. Der Finanzrahmen besteht künftig im Wesentlichen aus der syndizierten Kreditlinie (436 Mio. €) mit Laufzeit bis 2030 plus Verlängerungsoption bis 2031. Sie löst die bisherige syndizierte Kreditlinie in Höhe von 370 Mio. € mit Fälligkeit im Jahr 2028 vorzeitig ab.
Zum Stichtag 30. September 2025 wurde die Kreditlinie in Höhe von rund 59 Mio. € im Wesentlichen für Barziehungen sowie Garantien im Zusammenhang mit Exportgeschäften genutzt. Damit waren zum Stichtag 311 Mio. € oder 84 Prozent der Kreditlinie nicht in Anspruch genommen.
Das Bankenkonsortium besteht aus folgenden Mitgliedern (alphabetisch): Bank of China, Commerzbank, Deutsche Bank, ING, Landesbank Baden-Württemberg, NordLB, SaarLB und Unicredit.
Über HEIDELBERG:
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit seit 175 Jahren für Innovationskraft, Qualität und Zuverlässigkeit im Maschinenbau steht. Mit einem klaren Fokus auf Wachstum treibt HEIDELBERG als Gesamtanbieter die Weiterentwicklung in den Kernbereichen Verpackungs- und Digitaldruck, Softwarelösungen und dem Lifecycle-Geschäft mit Service und Verbrauchsmaterialien voran, damit Kunden maximale Produktivität und Effizienz erreichen können. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf den Ausbau neuer Geschäftsfelder im Industriegeschäft wie den hochpräzisen Anlagenbau mit integrierter Steuerung, Automatisierungstechnik und Robotik sowie die wachsenden Green Technologies. Aufgrund einer starken internationalen Präsenz in rund 170 Ländern, der Schaffenskraft und Kompetenz seiner rund 9.500 Mitarbeitenden, eigener Produktionsstätten in Europa, China und den USA sowie einem der größten globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke, ist das Unternehmen optimal für zukünftiges Wachstum positioniert.
Bild 1: HEIDELBERG stärkt Finanzierungsstruktur: vorzeitige Verlängerung und Erhöhung der syndizierten Kreditlinie stellt stabile Finanzierungsbasis dar.
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Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.
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Emittent/Herausgeber: Heidelberger Druckmaschinen AG
Schlagwort(e): Industrie
15.01.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| 17.12.2025 | Ondas Autonomous Systems und HEIDELBERG starten Verhandlungen über eine Kooperation
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Heidelberger Druckmaschinen AG
/ Schlagwort(e): Strategische Unternehmensentscheidung/Kooperation
Ondas Autonomous Systems und HEIDELBERG starten Verhandlungen über eine Kooperation
17.12.2025 / 14:26 CET/CEST
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- Im Rahmen der Feierlichkeiten aus Anlass des 60-jährigen Bestehens diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel haben beide Unternehmen im Beisein von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche in Tel Aviv ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet
- Geplante Partnerschaft mit Schwerpunkt auf Drohnenabwehr- und ISR-Systemen zur Modernisierung der europäischen Verteidigung
Die Ondas Holdings Inc. (Nasdaq: ONDS) („Ondas“) gab heute bekannt, dass ihr Geschäftsbereich Ondas Autonomous Systems (OAS) Verhandlungen über eine Zusammenarbeit mit der Heidelberger Druckmaschinen AG (FWB: HDD) („HEIDELBERG“) startet. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung und Fertigung für Einsatzmöglichkeiten in Europa.
Ondas ist ein führender Anbieter autonomer Verteidigungs-, Sicherheits- und missionskritischer Systeme mit den Geschäftsbereichen OAS und Ondas Networks für private Wireless-Lösungen. HEIDELBERG ist ein weltweit führendes Technologie- und Maschinenbauunternehmen. Das Memorandum of Understanding (MoU) wurde heute im Rahmen der Zeremonie anlässlich des 60. Jahrestages der Aufnahme diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel in Anwesenheit der Wirtschaftsminister beider Länder unterzeichnet. OAS und HEIDELBERG wollen gemeinsam die Möglichkeiten europäischer Fertigungs- und Integrationskapazitäten für das gesamte Portfolio autonomer Systeme von Ondas prüfen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Drohnenabwehr- und ISR-Systemen. ISR-Lösungen sind Systeme und Technologien, die die drei Kernfunktionen Intelligence (Nachrichtengewinnung), Surveillance (Überwachung) und Reconnaissance (Aufklärung) miteinander verbinden.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche sagte im Rahmen der Vertragsunterzeichnung: "Die Unterzeichnung des MoU zwischen Ondas Autonomous Systems und der Heidelberger Druckmaschinen AG unterstreicht die Vorteile deutsch-israelischer Kooperationen für beide Seiten. Im Fall der Zusammenarbeit bekommen wir führendes Know-How bei der Detektion und Abwehr von Drohnen und Ondas bekommt einen sofort startklaren Industrialisierungspartner in Europa. So können europäische Sicherheitsbehörden kurzfristig beliefert und kritische Infrastrukturen in Europa vor Drohnenangriffen geschützt werden. Eine echte Win-Win-Situation auf einem Technologiefeld, das aktuell so wichtig ist wie kaum ein anderes."
„Europa steht vor einem generationenübergreifenden Investitionszyklus zur Modernisierung der Verteidigung mit klaren Vorgaben für autonome Fähigkeiten, resiliente Lieferketten und die Lokalisierung kritischer Technologien“, sagte Eric Brock, Chairman und CEO von Ondas. „Durch die angestrebte Partnerschaft mit HEIDELBERG, einem der angesehensten deutschen Industrieunternehmen, wollen wir unsere Fähigkeit deutlich stärken, von dieser langfristigen Investitionsphase zu profitieren. Die Zusammenarbeit könnte Ondas eine skalierbare europäische Plattform bieten, die regionale Beschaffungsanforderungen erfüllt und unseren adressierbaren Markt in NATO- und EU-Mitgliedsstaaten erheblich erweitert. Mit dieser Partnerschaft will Ondas in Europa deutlich erfolgreicher werden und gleichzeitig die industrielle Basis für nachhaltiges, langfristiges Wachstum schaffen.“
„Durch die Kombination der industriellen Fertigungskompetenz von HEIDELBERG mit den bewährten autonomen Technologien von OAS wollen wir die Produktion lokal verankern, Lieferzeiten verkürzen und einen zuverlässigen Service direkt in Europa anbieten. Unser Ziel ist es, wichtige Anforderungen in der Region mit zuverlässigen, skalierbaren und lokal unterstützten multidomainfähigen Lösungen zu erfüllen“, sagte Oshri Lugassy, Co-CEO von Ondas Autonomous Systems.
„Wir freuen uns, den Aufbau einer Partnerschaft mit Ondas Autonomous Systems voranzutreiben“, sagte Jürgen Otto, CEO der Heidelberger Druckmaschinen AG. „Die langjährige Expertise von HEIDELBERG in Präzisionstechnik, Serienfertigung und industrieller Automatisierung bietet eine starke Grundlage für die Produktion zuverlässiger autonomer Systeme in großem Maßstab. Mit jahrzehntelanger Erfahrung in Software, Leistungselektronik und Automatisierung können wir einen unmittelbaren Beitrag zur Stärkung der lokalen Wertschöpfung in Deutschland und Europa leisten.“
„Die angestrebte Verbindung unserer industriellen Fähigkeiten mit den autonomen Plattformen von Ondas eröffnet uns die Möglichkeit, neue Märkte zu erschließen“, ergänzte Michael Wellenzohn, CEO von HEIDELBERG Technology. Sämtliche Aktivitäten im Bereich Defense von HEIDELBERG werden im Segment HEIDELBERG Technology gebündelt.
Die geplante Zusammenarbeit stellt einen bedeutenden Schritt dar, um Europas Fähigkeit zur Bereitstellung skalierbarer, autonomer Verteidigungs- und Sicherheitstechnologien durch zuverlässige lokal produzierte Systeme zu stärken.
Über HEIDELBERG:
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit seit 175 Jahren für Innovationskraft, Qualität und Zuverlässigkeit im Maschinenbau steht. Mit einem klaren Fokus auf Wachstum treibt HEIDELBERG als Gesamtanbieter die Weiterentwicklung in den Kernbereichen Verpackungs- und Digitaldruck, Softwarelösungen und dem Lifecycle-Geschäft mit Service und Verbrauchsmaterialien voran, damit Kunden maximale Produktivität und Effizienz erreichen können. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf den Ausbau neuer Geschäftsfelder im Industriegeschäft wie den hochpräzisen Anlagenbau mit integrierter Steuerung, Automatisierungstechnik und Robotik sowie die wachsenden Green Technologies. Aufgrund einer starken internationalen Präsenz in rund 170 Ländern, der Schaffenskraft und Kompetenz seiner rund 9.500 Mitarbeitenden, eigener Produktionsstätten in Europa, China und den USA sowie einem der größten globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke, ist das Unternehmen optimal für zukünftiges Wachstum positioniert.
Über Ondas Autonomous Systems:
Ondas Holdings Inc. (Nasdaq: ONDS) is a leading provider of autonomous systems and private wireless solutions through its business units Ondas Autonomous Systems (OAS), Ondas Capital and Ondas Networks. Ondas’ technologies offer a powerful combination of aerial intelligence and next-generation connectivity to enhance security, operational efficiency, and data-driven decision-making across essential industries.
OAS delivers a portfolio of AI-powered defense and security platforms that are deployed globally to safeguard sensitive locations, populations, and infrastructure. Through American Robotics, Airobotics, Apeiro Motion, and Sentry CS Ltd., OAS offers the Optimus System—the first U.S. FAA-certified small UAS for automated aerial security and data capture—the Iron Drone Raider—an autonomous counter-UAS platform—Apeiro’s advanced ground robotics and tethered UAV systems, supported by innovative navigation and communications technologies—and Sentrycs’ Cyber-over-RF (CoRF) and Protocol-Manipulation counter-UAS technology.
Autonomous Drone & Wireless Technology | Ondas Holdings
Bild 1: Ondas Autonomous Systems und HEIDELBERG starten Verhandlungen über eine Kooperation: Avshalom Amossi, Group CRO, Ondas, Dr. Ron Tomer, President of the Manufacturers’ Association of Israel (MAI), Michael Wellenzohn, CEO HEIDELBERG Technology, Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie und Judith Rudstein, Israel Representative, HEIDELBERG (v.l.n.r.).
Pressemeldung (Datenquellen) | HEIDELBERG
Pressemappe 175 Jahre HEIDELBERG - Home of Print | HEIDELBERG
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2247348 17.12.2025 CET/CEST
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| 10.11.2025 | Großauftrag: HEIDELBERG/Amperfied übernimmt die Betriebsführung der Ladeinfrastruktur von Siemens Energy in Deutschland
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EQS-Media / 10.11.2025 / 10:17 CET/CEST
- Migration von mehreren hundert Ladepunkten an 12 Standorten in das Amperfied-Cloud-Backend
- Langfristige Partnerschaft mit weiterem Ausbau der Ladepunkte durch Amperfied vorgesehen
- Amperfied liefert ganzheitliche Lösung für effizientes Ladeinfrastruktur-Management
Die Amperfied GmbH, eine Tochtergesellschaft der Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG), hat einen weiteren Großauftrag für E-Autoflotten erhalten. Mit einem Full-Service-Ansatz wurde die Siemens Energy AG als neuer Großkunde gewonnen. Der Auftrag umfasst die Migration, Konsolidierung und den Betrieb von rund 200 AC-Ladepunkten an 12 deutschen Standorten in das Cloud-Backend von Amperfied. Die Umsetzung startet sofort, während die Partnerschaft langfristig und auf einen weiteren Ausbau der Ladepunkte durch Amperfied angelegt ist.
Ganzheitliche Lösung für effizientes Ladeinfrastruktur-Management
„Mit Amperfied konsolidieren wir unsere Ladeinfrastruktur auf einer leistungsfähigen Plattform und schaffen die Grundlage für unsere innerbetrieblichen Anforderungen an die Ladeinfrastruktur“, so ein Sprecher der Real Estate der Siemens Energy. „Neben der technischen Basis war für uns entscheidend, dass Amperfied bereits heute umfassende Möglichkeiten in der Tarifierung und Abrechnung bietet – und damit genau die Use Cases adressiert, die für uns künftig relevant werden können.“
„Wir freuen uns, dass wir mit Siemens Energy einen weiteren Großkunden von unserem Angebot überzeugt haben. Dieser Auftrag bestätigt unsere Kompetenz im Bereich Lademanagement und -betrieb und unterstreicht unsere Fähigkeit, komplexe Großprojekte effizient und zuverlässig umzusetzen“, so Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender von HEIDELBERG. „Vor allem unser ganzheitlicher Ansatz als Systemintegrator mit Hardware, Software und Service in Betrieb und Abrechnung hat überzeugt. Wir sehen in weiteren Ladeinfrastrukturprojekten mit Großkunden deutliches Wachstumspotenzial.“
Herausforderung: Schnelle Umsetzung in heterogener Hardwarelandschaft
Die Betriebsführung der Ladeinfrastruktur bei Siemens Energy ist anspruchsvoll: An den verschiedenen Standorten kommt Hardware unterschiedlicher Hersteller zum Einsatz. Um eine einheitliche und zukunftssichere Lösung zu schaffen, migriert Amperfied in weniger als vier Wochen die Ladepunkte in das eigene Cloud-basierte Backend. Dafür wurde die bestehende Systemlandschaft analysiert, unterschiedliche Hardwarekomponenten harmonisiert sowie technisch in eine zentrale Plattform integriert – rechtzeitig, bevor der bisherige Betreiber zu einem festgelegten Stichtag die Verwaltung der Ladepunkte einstellte.
Nach der Migration übernimmt Amperfied den zentralen Service und die Verwaltung der Ladepunkte, inklusive Monitoring, Reporting und technischer Unterstützung. Siemens Energy profitiert von einer einheitlichen, zukunftsfähigen Plattform mit umfassenden Tarifierungs- und Abrechnungsmöglichkeiten, etwa für privates Laden, beruflich genutzte Fahrzeuge oder Gäste. Gleichzeitig schafft die Plattform die Grundlage für einen weiteren Ausbau und weitere Use Cases wie Ad-hoc-Laden und Roaming.
„Ladeinfrastruktur ist kein Produkt, das man einmal kauft, sondern sie muss während der gesamten Nutzungsdauer zuverlässig funktionieren“, erklärt Robin Karpp, Geschäftsführer der Amperfied GmbH. „Dafür braucht es mehr als Hardware: Es geht um das Zusammenspiel von Technik, Software und Service. Unser Anspruch ist es, diese Komplexität für unsere Kunden zu managen, damit sie sich voll auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.“
Auftrag von einem führenden Unternehmen in der Energietechnologie
Die Siemens Energy AG ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Energietechnologie und entstand 2020 durch die Abspaltung der ehemaligen Gas-and-Power-Division von der Siemens AG. Das börsennotierte Unternehmen mit Sitz in München beschäftigt weltweit rund 102.000 Mitarbeitende, davon etwa 26.000 in Deutschland, und erzielte 2024 einen Umsatz von 34,5Mrd.EUR.
Amperfied als Anbieter maßgeschneiderter E-Mobilitätslösungen
Mit dem Auftrag von Siemens Energy baut Amperfied seine Position als Anbieter modularer, skalierbarer und hardwareunabhängiger Ladeinfrastrukturlösungen für Unternehmensflotten weiter aus. Erst im März 2025 gab Amperfied die Übernahme der Betriebsführung der mehr als 1.700 Ladepunkte von SAP SE bekannt, die sich seither im weiteren Ausbau befinden.
Einst als reiner Hardwarehersteller gestartet, umfasst das Leistungsangebot heute ein Cloud-basiertes Backend mit integrierter Abrechnungslösung, die Einbindung bestehender Ladepunkte von Drittherstellern, Wartungsservices sowie ein Mietmodell für Ladeinfrastruktur. Zukünftig wird Amperfied sein Portfolio um eine modulare DC-Schnellladelösung mit umfangreichem Serviceangebot und einem auf maximale Verfügbarkeit ausgerichteten Betriebsstundenmodell erweitern und so auch bei High-Power-Charging-Infrastruktur neue Maßstäbe setzen.
Über HEIDELBERG:
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit seit 175 Jahren für Innovationskraft, Qualität und Zuverlässigkeit im Maschinenbau steht. Mit einem
klaren Fokus auf Wachstum treibt HEIDELBERG als Gesamtanbieter die Weiterentwicklung in den Kernbereichen Verpackungs- und Digitaldruck, Softwarelösungen und dem Lifecycle-Geschäft mit Service und Verbrauchsmaterialien voran, damit Kunden maximale Produktivität und Effizienz erreichen können. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf den Ausbau neuer Geschäftsfelder im Industriegeschäft wie den hochpräzisen Anlagenbau mit integrierter Steuerung, Automatisierungstechnik und Robotik sowie die wachsenden Green Technologies. Aufgrund einer starken internationalen Präsenz in rund 170 Ländern, der Schaffenskraft und Kompetenz seiner rund 9.500 Mitarbeitenden, eigener Produktionsstätten in Europa, China und den USA sowie einem der größten globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke, ist das Unternehmen optimal für zukünftiges Wachstum positioniert.
Bild 1: Amperfied baut mit dem Auftrag von Siemens Energy seine Position als Anbieter modularer, skalierbarer und hardwareunabhängiger Ladeinfrastrukturlösungen für Unternehmensflotten weiter aus.
Pressemeldung | HEIDELBERG
Service: Das aktuelle HEIDELBERG Whitepaper „Elektromobilität für eine erfolgreiche Energiewende“ finden Sie auf unserer Website zum Download.
Weitere Informationen zu Amperfied:
Internet: www.amperfied.com
E-Mail: info@amperfied.com
Wallbox Hotline: +49 6222-82-2266
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